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Eine weitere Betrugsmasche der Banken

Freitag, 26. Oktober 2007 , von Freeman um 11:49

In meinem Artikel “Der legale Betrug“ habe ich aufgezeigt, wie Banken das einmalige Privileg haben, mehr darstellen zu dürfen, als sie tatsächlich haben, dass sie Geld aus Luft produzieren dürfen und dieses nicht existierende Geld als Kredit verleihen dürfen, alles legal und vom Staat genehmigt.

Hiermit will ich euch zeigen, wie Banken weiteren Betrug machen, in dem sie Geld für etwas kassieren, das gar nicht existiert. Die Frechheit mit dem Banken ihre Kunden abzocken und betrügen ist einfach unfassbar.

Am 24. September hat ein Richter in New York sich die letzten Plädoyes angehört, betreffend einer Sammelklage zwischen Morgan Stanley und 22'000 ihrer Kunden, über Gebühren für die Lagerung von Edelmetallen. Die Parteien haben sich geeinigt und Morgan Stanley wird einige Millionen zahlen und die Praxis der Lagerung von Edelmetallen ändern. Der Richter muss nur noch entscheiden, ob diese Vereinbarung rechtens ist.

Was war passiert?

Wie bei vielen Banken, geht es im Falle Morgan Stanley um die Frage, hat die Bank tatsächlich das Edelmetall, welches die Kunden bei ihr gekauft haben, in ihren Besitz? Es gibt nämlich Indizien, die Banken nehmen Aufträge von Kunden entgegen um Edelmetalle zu kaufen, kassieren das Geld dafür, führen aber den Auftrag des Kunden nie aus. Das Metall existiert dann nur auf Papier und wird den Kunden nur in Form eines Kontoauszuges bestätigt. Jetzt kommt noch dazu, die Banken haben das Metall gar nicht physisch, gehen aber her und verlangen von den Kunden Lagergebühren und Versicherungsprämien dafür, wie wenn es existieren würde. Eine unglaubliche Betrugsmasche um Geld für nichts zu kassieren.

Man muss sich das Mal vorstellen, die Banken nehmen Geld für den Kauf von Edelmetallen an, kaufen aber dieses Metall gar nicht sondern tippen nur einige Zahlen in den Computer, die dann die Kunden glauben lassen sollen, das Metall ist jetzt vorhanden und bei der Bank gelagert. Dann geht die Bank her und verlangt für dieses Metall, dass sie gar nie gekauft hat, auch noch Lagergebühren und Schutzprämien. Jetzt geht’s aber noch weiter. Mit dem Geld, dass sie für den Metallkauf eingenommen haben, und nicht für den tatsächlichen Zweck verwenden, und ihnen jetzt zinslos zur Verfügung steht, gehen die Banken her und arbeiten damit und verdienen Zinsen. Es ist unglaublich, die Kunden werden auf der ganzen Linie verarscht und abgezockt, für etwas das gar nicht existiert und die Banken verdienen sich mit dieser Luftnummer eine sprichwörtlich goldene Nase.

Diese Betrugsmasche ist zutage getreten, als ein Edelmetallinvestor, auf Anraten eines Experten, die tatsächlichen Barren sehen wollte. Es gab nämlich Gerüchte, die Banken würden das Edelmetall der Kunden gar nicht besitzen und auch das Verlangen von Lagergebühren wäre kein Beweis für eine Existenz. Der Bankkunde wollte seine Barren eigentlich nicht tatsächlich mit eigenen Augen sehen, sondern nur die individuelle Registriernummer jeder einzelnen Silberbarre von der Bank aufgelistet bekommen. Damit wäre ja die Existenz des Metalls bewiesen, denn jede 1'000 Unze Silberbarre hat eine eigene Nummer und auch ein spezifisches Gewicht und ist somit einmalig.

Der Investor ging also zu Morgan Stanley und verlangte die Liste der Seriennummern und Gewichte jeder Barre, die er bei ihnen gekauft hatte und für die sie Lagergebühren und Versicherungsprämien schon seit Jahren kassieren. Die Bank hat den Kunden ewig lange mit allen möglichen Ausreden vertröstet und mit einem Rundlauf durch alle Abteilungen geschickt, bis sie zugeben mussten, diese Information nicht liefern zu können. Jetzt war klar, der einzige Grund warum die Bank keine Angaben machen konnte ist, weil das Edelmetall gar nicht existiert. Darauf hin hat der Kunde sich einen Anwalt genommen und am Schluss resultierte daraus die Sammelklage von 22'000 Morgan Stanley Kunden.

Eines der Argumente die Morgan Stanley zu ihrer Verteidigung aufgeführt hat war, dies wäre eine übliche Praxis in der Finanzbranche und sie würden nichts aussergewöhnliches machen.

Es ist schon unfassbar, da kassiert eine Bank Geld von ihren Kunden um etwas zu kaufen, kauft aber nicht das was der Kunde will, sondern nimmt dieses Geld für etwas anderes und arbeitet damit, verdient Zinsen mit dem Geld der Kunden, und hat dann noch die Frechheit für das, was sie nicht gekauft hat, auch noch Gebühren zu verlangen. Das ist ein unglaublicher Betrug und Vertrauensmissbrauch der gutgläubigen Kunden. Und dann geht die Bank auch noch her und sagt dem Gericht als Ausrede, alle Banken machen es so, das ist eine branchenübliche Praxis.

Was können wir aus diesem Fall lernen?

Nicht nur Morgan Stanley betrügt ihre Kunden und kassiert Geld für nichts, sondern alle Finanzinstitutionen machen das. Alle behaupten Edelmetalle für ihre Kunden physisch zu halten, dabei existiert das ganze Zeug gar nicht. Eine riesen Luftnummer mit der gigantische Gewinne gemacht werden.

Was wir auch lernen können ist, dass wenn man in physisches Edelmetall investiert hat, wie Silberbarren, und nicht eine Liste der Seriennummern und spezifischen Gewichte in der Hand hält, dann besitzt man gar kein wirkliches Silber. Wenn man ein Edelmetallkonto bei einer Bank hat und nicht jederzeit die Barren sofort abholen kann, sondern mit Ausreden vertröstet wird oder sogar Auslieferungsgebühren von einem verlangt werden, dann besitzt man kein wirkliches Edelmetall.

Für die Banken ist das ein riesen Geschäft, denn solange die Kunden das Edelmetall nicht verkaufen, können sie mit dem zinslosen Geld jahrelang oder sogar für Jahrzehnte arbeiten und Zinsen verdienen. Und die Institutionen die auch noch Gebühren kassieren für Lagerkosten von nicht existierenden Edelmetallen zocken ihre Kunden noch mehr ab. Den Cashflow den die Institutionen damit machen ist phänomenal. Solange die Kunden das Metall nicht verkaufen oder abholen, hat die Bank kein Risiko.

Wenn du und ich so eine Betrugsmasche durchziehen würden, wie es hunderte von Finanzinstitutionen auf der Welt machen, dann würden wir unseren Arsch ganz schnell im Gefängnis wiederfinden.

Was jetzt auch noch zu beachten ist, dass durch diesen grossen Mangel an ungedeckten Metallbeständen, ist eigentlich der Preis von Edelmetall generell und von Silber speziell, viel zu tief. Silber deshalb, weil es durch sein geringeres Gewicht, niedrigeren Unzenpreis und deshalb relativ grossen Mengen eher von Kunden bei Institutionen gelagert wird. Die Banken haben ja die Kaufaufträge für das physische Metall nie ausgeführt, es wurde nie vom Markt genommen, also spiegelt der Preis des Marktes gar nicht die reelle Situation zwischen Angebot und Nachfrage wieder. Wahrscheinlich gibt es Milliarden von Unzen auf Papier in den Büchern der Banken, die nicht wirklich existieren und physisch nicht gedeckt sind. Der wahre Preis wäre demnach viele höher und damit haben die Banken auch die Kunden betrogen.

Dies bedeutet aber auch ein grosses Risiko für die Banken selber, denn sie sind ganz klar verantwortlich. Sollten die Kunden das Metall wirklich wollen, dann müssen sie auf den Market gehen und es kaufen, zu einem ganz anderen und wahrscheinlich höheren Preis, als der Kunde damals zahlte. Damit schleppen die Institutionen ein gewaltiges Obligo in ihren Bilanzen vor sich her. Wissen die Aufsichtsbehörden und auch die Aktionäre das?

Die gute Nachricht ist, dass diese Situation eindeutig zeigt, dass Edelmetalle und speziell Silber völlig unterbewertet sind, sie sind viel zu billig. Ein zusätzlicher Grund in diesen unsicheren Zeiten sich eine Investition in physisches Edelmetall zu überlegen. Was passiert wenn die ganze Wirtschaftssituation sich noch mehr verschlechtert, die Kunden ihre Barren ausgeliefert haben wollen, weil sie meinen zu Hause ist es greifbarer und sicherer und die Banken dann das Problem haben, das nicht existierende Metall jetzt tatsächlich kaufen zu müssen? Der Preis für Edelmetalle wird durch die Decke gehen und die Panik wird irrsinnig sein.

Wenn man es noch nicht gemacht hat, sollte man sich fragen, ist das jetzt der richtige Zeitpunkt bei den „günstigen“ Preisen in Edelmetalle und speziell in Silber einzusteigen? Wenn man die oben erwähnten Lehren beachtet, ist es eine Überlegung wert.

Ich bin sicher, wir werden in Zukunft noch in den Finanznachrichten über die grossen Verluste der Banken lesen, wegen dieser ganzen Luftnummer mit den Edelmetallen. Die sogenannten Experten werden dann wieder diese „idiotische“ Frage stellen „wie konnte das passieren?“ Genau wie sie jetzt fragen, wie konnten die Banken Kredite an Leute vergeben, die überhaupt nicht kreditwürdig waren und die Hypothekenkrise in Amerika und England damit ausgelöst wurde.

insgesamt 15 Kommentare:

  1. Ghostwriter sagt:

    Die Insider wissen das schon lange
    und horten das Edelmatall (pysisch)
    in ihren Tresoren.
    Wenn das ganze im Großen auffliegt
    machen die Banken erstmal dicht
    und die Anleger (auf dem Papier)
    schauen in die Röhre. upps!

  1. Ghostwriter sagt:

    Wo ist eigendlich das ganze Gold
    Zurück zum 'verschollenen' Gold der Deutschen: David Marsh, von 1986 bis 1991 als Deutschlandkorrespondent für die Financial Times tätig, veröffentlichte 1992 sein Buch "Die Bundesbank - Geschäfte mit der Macht" - bis heute ein Standardwerk. Dort steht: "Unter den führenden Zentralbanken mit Goldbesitz ist die Bundesbank die einzige, die nur einen kleinen Teil ihrer Goldbarren auf eigenem Gelände aufbewahrt. In den Tresorräumen in Frankfurt hegen nur etwa 80 Tonnen, knapp über zwei Prozent des Gesamtgoldes. Der Rest ist auf die Tresore anderer Zentralbanken, der Federal Reserve Bank in New York, der Bank of England und zu einem kleineren Teil auch der Banque de France verteilt."

    Finanzexperte Bandulet schreibt dazu: "Ein exzellenter Kenner der Verhältnisse und früheres Mitglied der Bundesregierung meinte mir gegenüber: 'Die Amerikaner betrachten das deutsche Gold als eine Art Pfand.' Er hätte auch sagen können: als eine Art Geisel für deutsches Wohlverhalten."
    Der Blessing Brief

    Deutschland darf nicht einmal daran denken, seine Goldreserven aus den USA zurückzuholen. Bandulet zitiert ein früheres Mitglied des Zentralbankrates, wonach die Bundesbank ihr Gold allenfalls nur unter einem Vorwand und in kleinen Mengen aus New York abziehen könne - alles andere werde als Mißtrauensbekundung aufgefaßt.

    Historischer Hintergrund ist das als 'Blessing Brief' bekannt gewordene Zugeständnis von Karl Blessing an die Amerikaner. Blessing stand von 1958 bis 1970 der Bundesbank vor. Ende der Sechzigerjahre verlangten die USA einen neuen finanziellen Ausgleich für ihre Stationierungskosten in Deutschland. Da Bonn zahlungsunwillig war, einigte man sich darauf, daß die Bundesbank ihre Goldreserven nicht aus den USA abziehen werde, solange die USA militärische Stützpunkte in Deutschland unterhalten. Damals, 1968, hatte General de Gaulle nämlich genau das getan und extra ein Kriegsschiff nach Amerika gesandt, um tonnenweise französisches Gold heimzuholen. Wenig später brachen in Paris die großen Mai-Unruhen aus.

    Während Malaysias Ex-Premier Mahathir die Einführung einer auf Gold basierenden islamischen Währung - den Gold-Dinar - fordert, werfen die westlichen Zentralbanken weiterhin die Goldreserven ihrer Völker auf den Markt, um den Goldpreis niedrig zu halten. Doch wer kauft all dieses Gold zu billigen Preisen - und wozu? Darüber sollte man nachdenken.
    Mit oder ohne Gold

    Trotzdem: Auch wenn goldgebundene Währungen viel sicherer waren als das heutige ungedeckte 'Konfetti-Papiergeld', so bleibt Gold selbst doch unproduktiv. Als das Deutsche Reich in den Dreißiger Jahren den Goldstandard aufhob, begründete man diesen Schritt mit den Worten: "Die Deckung einer Währung ist immer die Arbeitskraft eines Volkes." - Und genau das haben die Deutschen mit dem Wirtschaftswunder der Nachkriegszeit ja eindrücklich bewiesen.

    Daran müssen wir uns erinnern, falls unsere Währungen - mit oder ohne Gold - schließlich doch zusammenbrechen sollten.

  1. Freeman sagt:

    Das stimmt alles was du schreibst... leider.

    Am Anfang hat man als Grund für die Lagerung des Goldes in Amerika damit begründet, es wäre so besser gegen die sowjetische Bedrohung gesichert, "WENN DIE RUSSEN KOMMEN" und es dann weg nehmen. Jetzt wird es dort als Geisel gehalten und kann nicht mehr zurück. Pech für Deutschland. Ich sage ja immer schon, Deutschland ist eine Kolonie der USA und unmündig und ein Sklave. Ihr dürft für die schöne Autos bauen und alles Made in Germany, und sonst die Schnauze halten. Ach ja Soldaten dürft ihr auch noch in den Tod für das Imperium schicken.

    Übrigens mit dieser Begründung der Russengefahr hat ja jedes westeuropäische Land einen geheimen Regierungssitzt in den USA oder in Kanada, falls die roten Horden kommen und die Bonzen flüchten müssen. Nur, das ist alles überholt weil es keine Bedrohung mehr gibt, die es ja eh nie gab.

    Wo ist das ganze Gold, dass die Nationalbanken verkaufen, um damit den Preis künstlich niederhalten und die Geldentwertung damit kaschieren? Die Inder, Chinesen, arabische Ölstaaten und Russland, also alle die gigantische Dollarbestände haben, tauschen diesen Ramsch gegen Gold ein. Sie müssen den Papierhaufen noch schnell loswerden, bevor er komplett wertlos wird, was unvermeidbar ist.

    Wie das Römische Reich und die Sowjetunion, wird Amerika implodieren. Nicht ein äusserer Feind wird sie besiegen, sie werden sich selber zerstören. Das ist der Weg jedes Imperiums.

  1. Sandra sagt:

    Danke Freeman für deinen Artikel , und überhaupt , ein riesiges Dankeschön für alle deine Recherchen , deine Artikel , und Danke für deine allumfassenden Aufklärungsarbeiten + + +

    Ich lese dich erst seit mehreren Tagen und ich bin einfach nur begeistert ! *Applaus*

    Deine Beiträge sind so wertvoll !

    Ich habe leider noch nicht rausgefunden wie ich all deine Artikel speichern und drucken kann…
    Das ist halt meine Art um für die Aufklärung meines Umfeldes beizutragen…
    überall wo ich Beiträge wie die deinige finde , die Goldwert sind , sammle ich sie , speichere sie (falls sie „plötzlich“ aus dem Internet gelöscht werden) , drucke alles auf Papier und verteile es an allen die keinen Internet Zugang haben .

    Wie kann ich das bei dir machen ?

    Eine Frage zur Gold oder Silber Baren kaufen .
    Was du schreibst macht wirklich sinn , doch was mich beunruhigt da ich keine Expertin in dieser Sache bin , wie weiss ich , das die Gold oder Silber Baren die ich kaufen möchte echt sind ?
    Hast du Ratschläge diesbezüglich ? Ich Danke dir im vorraus für deine Antwort !

    Liebe Grüsse ,
    Sandra

  1. Freeman sagt:

    Danke für die positiven Worte. Eine Reaktion auf meine Arbeit ist immer gut, denn dann erkenne ich, es kommt überhaupt an und bringt euch was.

    Wegen dem "cut and paste", das habe ich blockiert, da ich immer wieder feststellen muss, meine Texte erscheinen 1 zu 1 auf anderen Websites. Ich mache mir die Mühe, recherchiere, schreibe usw. und andere kopieren es ohne zu fragen in ihre Seiten in einer Sekunde und füllen damit ihren Internetauftritt mit Material ohne Eigenleistung. Es gibt viele Websites die bestehen nur aus "geklautem" Material von anderen. Wieso muss man überhaupt den Inhalt kopieren, es reicht ja wenn man den Link anbringt und dann kann jeder das Original bei mir lesen.

    Natürlich hole ich auch meine Informationen aus diversen Quellen und benutze die Arbeit von anderen. Jeder baut auf Wissen anderer auf, denn es fliesst ja nicht aus dem Nichts ins Hirn. Aber ich versuche einen Mehrwert reinzubringen, Fakten zu sortieren, erklären, ergänzen, Zusammenhänge zu zeigen und selber alles zu schreiben.

    Bin am überlegen ob ich "cut and paste" wieder ermöglichen soll, denn wenn jemand es wirklich will und weiss wie man es umgeht, dann kann man ja Seiten eh kopieren.

    Mein Interesse ist es, die Botschaft so viel wie möglich zu verbreiten. Dies passiert am besten und am einfachsten, wenn man den Link zum Blog oder zu einzelnen Artikeln überall hin verteilt, per E-Mail oder so. Wenn jeder von euch seinen Freunden und bekannten die Links weitergibt und diese wieder das auch machen, dann gibt es einen Schneeballeffekt.

    Drucken der Seiten geht aber immer, wer die Artikel ausdrucken will, kann das machen. Die Videos die ich auf vielen Seiten habe, bringen nur dann nichts.

    Und wegen einem Verschwinden der Texte, da musst du dir keine Sorgen machen, die habe ich alle selber gespeichert.

    Um deine Frage um Rat beantworten zu können, ist es am besten du schreibst mir ein Mail an blog.me@hotmail.de, dann mache ich das gerne.

  1. Steffino sagt:

    wie siehst du die wahrscheinlichkeit einer (eher kurzen) deflationären phase und damit der möglichkeit, günstig an edelmetalle zu kommen?

    bzgl. kauf von silber habe ich gute erfahrung mit argentarius gemacht, gibt es noch andere vergleichbare händler?

    p.s. mein erster kommentar ist irgendwie noch nicht aufgetaucht

  1. Anonym sagt:

    Hallo freeman, ich kann mich sandra nur voll anschließen, ein riesiges Dankeschön für deine fleißige Arbeit insgesamt. Am meisten hat mich persönlich faziniert dein minutiöses Zusammentragen der Ereignisse um 9/11. Das habe ich in dieser Form noch nie gesehen. Mittlerweile schaue ich auch in deinen Blog täglich rein und versuche auch deine sauberen Recherchen und Kommentare weiter zu tragen, so zum politblog.net und auch zu www.tacheles-sozialhilfe.de

    Da ich meist in Linux (Firefox) arbeite, ist es mir noch gar nicht aufgefallen, daß du eine "copy-and-paste"-Sperre eingebaut hast. Also ich habe schon des öfteren kurze Teile deiner Artikel ohne Probleme kopiert und mit Quellenangabe in andere Foren eingesetzt.

    Ich kann mir schon vorstellen, daß es dich frustriert, wenn manch anderer deine mit Schweiß recherchierten Texte einfach übernimmt, aber verhindern kannst du das wohl nicht. Der einzige Trost für dich sollte dann sein, daß die von dir gefundenen Wahrheiten schneller verbreitet werden.

    Also ich halte ein Sperren von "copy-and-paste" für wirkungslos, es behindert nur wirklich an deiner Site Interessierte wie die sandra, die schwarzen Schafe werden immer eine Möglichkeit finden, sich auf deine Kosten zu profilieren.

    Nochmals Dank für deine seehr gute und gründliche Arbeit

    Ronald

  1. Anonym sagt:

    Hallo,

    ich würde mich nicht wundern (und nehme es fast als gegeben an), dass die Banken, die das Geld NICHT für ihre Kunden in physische Edelmetalle angelegt haben, mit dem gleichen zinslosen Geld short auf Gold und Silber gehen. Durch den Nichtkauf wird nicht nur der Preis nicht nach oben gedrückt sondern mit dem Kauf von shorts wird der Preis nach untern manipuliert um, sollte der Kunde das Metall wirklich ausgeliefert haben, die Bank es billiger am Markt besorgen kann. Das ist hochkrimminell.

  1. Anonym sagt:

    Gold kein Risiko
    http://www.hartgeld.com/filesadmin/pdf/Art_2007-80_GoldKeinRisiko.pdf

  1. Anonym sagt:

    Soll dieser Link irgendeine indirekte kostenlose Werbung für Anleger-Seminare sein?

  1. Sandra sagt:

    @ nunc a fortiori

    Vielen Dank für die Goldseiten.de !
    Ich lese und lerne seit Stunden aus deiner angezeigte Seite , so toll , genau das brauchte ich !

    :o)

  1. Anonym sagt:

    Also, ich habe mir die Edelmetall-Auktionen bei Ebay mal eine Zeit lang angesehen.
    Ich weis ja nicht, was die Bieter meinen, was sie da treiben, aber bei den meisten Auktionen, liegt der Preis schon deutlich über dem Wiederverkaufswert, obwohl die Auktion noch Stunden und Tage läuft.
    WAS SOLL DAS???
    Anscheinend haben die meisten Ebayer nicht begriffen, wie es bei Ebay läuft.
    Daher hier mal die wichtigsten Grundregeln.
    1. Macht es nur Sinn etwas über Ebay zu kaufen, wenn man etwas ersteigert, was im normalen Geschäft deutlich teurer wäre.
    2. Sind nur zwei Gebote maßgeblich. Das erste Gebot, welches dafür sorgen soll, dass der Verkäufer seinen Artikel nicht grundlos wieder raus nehmen kann. Und das letzte Gebot, mit dem man den Artikel ersteigert. Alle anderen Gebote dazwischen sind für den Käufer sinnfrei und treiben nur den Preis in die Höhe.
    3. Sollte man sich die Artikelbeschreibungen ganz genau durchlesen. Es gibt so ein paar Spezialisten, die meinen, die Leute verarschen zu können. Da wird z.B. ein Barren aus irgendwas angeboten, mit der Zahl 999 drauf. Was soll das sein? Ein schlechter Scherz? Auch lustig sind die unscharfen Bilder, die zur Beschreibung dazu gestellt werden. Ist das Absicht, oder ist der Verkäufer nur besoffen gewesen, als er das Bild machte? Jeder Trottel kann mit einem billigen Kamerahandy bessere Aufnahmen machen.

    Also, Augen auf im Ebay-Verkehr und nicht einfach drauf los bieten, dann klappts auch mit dem goldigen Schnäppchen!

  1. Anonym sagt:

    @ anonym vor mir: Der Kauf bei ebay ist sicher dazu da, um schwarzgeld zu waschen. Und dabei ist der Preis nicht sooo wichtig.
    Aber wer gerne anonym bis 15.000 Euro Gold ganz legal erwerben will ist hier sicherlich richtig:
    http://www.proaurum.de/
    Einfach vorbeikommen, Koffer mit Geld mitnehmen und Gold holen. Am besten mit dem Taxi hinfahren, wer weiß schon ob nicht jemand gegenüber zusieht?!?!