Nachrichten

Zeitungen sind eine vom Aussterben bedrohte Spezies

Mittwoch, 24. Oktober 2007 , von Freeman um 11:27

Diese Aussage macht nicht ein Medienkritiker (wie ich), sondern sie kommt aus den eigenen Reihen, wie dem Nachrichtenmagazin The Economist.

Meiner Meinung nach ist ganz klar warum die Zeitungen und Zeitschriften am aussterben sind und ihnen die Leser, und damit auch die Werber davon laufen. Weil sie nur noch ein Propagandainstrument der Elite sind. Alles was sie uns erzählen ist doch verdreht, einseitig, zensiert und geschönt. Die Menschen haben das gemerkt und holen sich deshalb die echten Nachrichten aus alternativen Quellen, wie aus Blogs im Internet.

Im letzten Herbst sind die amerikanischen Zeitungsverleger durch die Stärke des Abwärtstrends überrascht worden. Seit Jahresanfang hat die Abnahme der Inserate sich noch beschleunigt. Die gesamten Druck- und Onlineeinnahmen aus Inseraten sind laut der Newspaper Association of America (Verlegerverband) um 4.8% auf $10.8 Milliarden im ersten Quartal gefallen. Im ersten Quartal sind die Einnahmen in allen Inseratekategorien, wie nationale Werbekampagnen und Einzelhandel zurückgegangen.

Die grösste Abnahme hat bei den Immobilien mit -13.2% stattgefunden, nicht unbedingt wegen dem Internet, sondern weil die ganze Branche zusammenbricht. Die Auto- und Personalinserate sinken ebenfalls. Die Finanzzeitungen wie das Wall Street Journal ist auch betroffen, weil weniger Technologieinserate geschaltet werden.

Wir sind jetzt in einem perfekten Sturm“ sagt Edward Atorino, ein Analyst für die Benchmark Co. Es sagt eine Abnahme der Inserateneinnahmen für dieses Jahr um 4.3% voraus. Dieser Verlust ist der Grösste in der Geschichte des Verlagswesen. Die ganze US Verlagsbranche verzeichnet ein langsames Wachstum, nachdem die Leserschaft ständig zurückgegangen ist. In den letzten Jahren hat die Konkurrenz durch die grossen Internetportale und anderen neuen Medien dieses Dahinsiechen in eine Steilfahrt nach unten verstärkt. Dieser Trend hat die Zeitungsaktien einen Kursverlust beschert, welcher Restrukturierungen und Konsolidierungen nach sich gezogen hat.

Die Einnahmen aus Onlineinserate sind um 31.5% im Jahre 2006 auf $2.5 Milliarden gestiegen. Trotzdem macht das Onlinegeschäft nur 5% des Gesamtwerbekuchens von $49.3 Milliarden für das Jahr 2006 aus.

Der gleiche Trend ist in Europa zu verzeichnen. Die Bild-Zeitung feierte 50 Jahre als Erfolgsgeschichte. Dabei muss auch dieses Blatt längst sinkende Auflagen hinnehmen. Anderen Zeitungen geht es noch schlechter. Die Frankfurter Allgemeine stellte ihre Berlin-Seiten ein - eine radikale Sparmassnahme wegen der Anzeigenflaute. Die Welt und die Berliner Morgenpost haben ihre Redaktionen zusammengelegt und dabei 100 Stellen abgebaut. Lokalzeitungen ziehen ihre Korrespondenten aus Berlin ab. Die Zeitungsbranche steckt in der Krise.

In der Schweiz genau so. Alleine im Monat Juli sind zwei Blätter zum letzten Mal erschienen. Es ist das Nachrichtenmagazin Facts und die Wirtschaftszeitung Cash, beide vom Ringie Verlag. Die grausame Realität ist, mit den etablierten Medien geht es steil bergab. Das trifft nicht nur auf die Printmedien, sondern auch auf das Fernsehen zu.

Es liegt halt auch daran, die Leser und die Zuschauer merken, alles was diese an Nachrichten verbreiten, ist einfach lächerlich, die reinste Propaganda und Desinformation. Wir werden mit Lügen zugeschüttet. Es hat mit der Realität überhaupt nichts zu tun. Die Verlage, aber auch die privaten Fernsehsender, sind ja nicht dem Publikum verpflichtet, sondern den Konzernen, welche die grossen Werbebudgets haben. Diese bestimmen die Politik und was berichtet und gezeigt wird.

Und bei den staatlichen Medien, wie dem öffentlichrechtlichen Fernsehen genau so, da bestimmen die Regierungen, die Parteien und die Politiker, was berichtet wird, durch die Kontrollgremien und in dem sie die Macht über die Gebühren haben. Die Journalisten in diesen Medien befolgen Befehle, dürfen nur was „politisch korrekt“ ist sagen. Es ist eine Farce.

Dazu kommt noch der Druck der Verleger immer mehr Profit zu erwirtschaften, dadurch sind die Redaktionen immer mehr verkleinert worden. Welche Zeitung hat noch eine grosse Schar an eigenen Reportern die Nachrichten selbstständig recherchieren? Ganz wenige, wenn überhaupt noch. Die meisten Medien betreiben nur „Cut and Paste“. Das heisst, die Redakteure übernehmen 1 zu 1 die Meldungen, welche über die Nachrichtenagenturen reinkommen. Ausschneiden und reinkopieren, fertig. Ganz wenig journalistische Eigenleistung ist da möglich und auch erwünscht.

Es ist doch auffällig, wie alle Medien die gleichen Geschichten bringen. Egal wo man hinschaut oder was man liest, alle führen die gleichen Schlagzeilen und die gleichen Meldungen. Nur die Reihenfolge ist etwas anders. Das dürfen die Redakteure noch bestimmen. Da alle Medien die gleichen Quellen benutzen, sieht alles gleich aus.

Deshalb haben wir gar keine wirkliche Medienvielfalt oder Pressefreiheit mehr. Wer die wenigen internationalen Nachrichtenagenturen besitzt und dort die Pipeline mit den Meldungen füttert, hat die Macht, über was berichtet wird. Diese Nachrichtenpipeline verteilt die Meldungen überall hin. Was oben reinkommt, erscheint am nächsten Tag in allen Blättern und wird von den Nachrichtensprechern verlesen. Es sind also nicht die Medien, die die Nachrichten bestimmen, sondern die Nachrichtenagenturen. Wer diese kontrolliert, kontrolliert alle Medien.

Zu der ganzen einseitigen und zensierten Medienlandschaft, kommt noch die persönliche Politik der einzelnen Verleger hinzu. Wenn man weiss, dass Herbert Burda, Chef des Burda Verlages, sowie die Chefs vom Springer Verlag und vom Zeit Verlag, alles Mitglieder des Bilderberg Geheimbundes sind, dann weiss man natürlich auch was deren Medien berichten oder nicht berichten werden. Ihre Medien dienen nur dem Zweck, die Botschaft der wirklichen Besitzer der Welt dem Volk einzutrichtern. Gewisse Themen werden von oben als Tabu erklärt, dürfen nicht angesprochen werden. Zensur pur. Ich schätze diese Verlage kontrollieren schon mal mehr als die Hälfte der deutschen Medienlandschaft. Das ist eine grosse Macht und sie haben erheblichen Einfluss was die Menschen in Deutschland denken und wissen sollen.

Und von der News Corporation von Rupert Murdoch wissen wir ja sowieso, sie ist die grösste Lügenfabrik und Propagandamaschine, die es gibt. Göbbels wäre stolz.

Die Medien funktionieren schon lange nicht mehr als vierte Macht im Staat, welche die Aufgabe hat, für das Volk die Regierungen und die Mächtigen zu kontrollieren. Wie denn auch? Sie schlafen ja alle im selben Bett und miteinander, sind korrumpiert und nur noch die PR-Abteilung der Mächtigen.

Aber die Menschen sind aufgewacht und suchen sich alternative Quellen, hauptsächlich aus dem Internet. Die unzensierten Informationen sind ja vorhanden und werden durch Blogs zusammengesammelt und präsentiert. Deshalb gibt es einen grossen Zulauf zu diesen neuen Medien und die Alten verlieren immer mehr an Boden. Sie sind aber selber schuld und haben diesen Niedergang alleine zu verantworten. Entweder wachen sie auf und überdenken, was ihr wirkliche Aufgabe ist, oder wenn sie weiter hin nur als Propagandainstrument fungieren wollen, werden sie ignoriert und einer nach dem anderen sterben.

Ein totaler Medienboykott ist auch eine effektive Art die Elite kaputt zu machen. Dann haben sie keinen Einfluss mehr auf uns und ihre Propaganda läuft wirkungslos ins Leere.

insgesamt 14 Kommentare:

  1. Anonym sagt:

    Habt ihr euch schon mal nen Stern,Spiegel,Focus angeschaut...??

    Die Hälfte dieser Mistblätter besteht aus Werbung.
    Das gleiche gilt fürs Fernsehen.

    Gestern Talk,Talk,Talk auf Pro Sieben geglotzt.
    Und alle 5 Minuten Werbung.
    Ausserdem war die Sendung auch mal gut.
    Heutzutage zeigen sie fast nurnoch Ausschnitte von diesen amerikanischen Beklopptentalkshows..

    Kein Wunder...
    Die Sat 1 Pro sieben Group gehört ja auch den Illuminaten/Bilderbergern.

    Hier auch noch ein interessanter Link..
    http://medienmonopol.blogspot.com/

    Mlg

  1. Ghostwriter sagt:

    Was man sät wird man auch ernten.
    Aber es sieht auch so aus daß viele
    ältere (Alten) Leute immer noch ihre Informationen aus den Printmedien beziehen.
    Meistens haben sie kein Internetzugang oder kommen damit nicht klar.
    Es wäre daher auch wichtig diese Leute mit unmanipulierten Informationen zu versorgen oder Ihnen zumindest den Zugang zu verschaffen.
    Da ihre Anzahl nicht gerade gering ist haben die Printmedien eine nicht zu unterschätzende Finanzstütze.
    Würde man die (Stütze) absägen wäre das ein harter Schlag und würde die Sache (Aussterben) beschleunigen.
    Auch haben die Printmedien das Internet für sich entdeckt und versuchen sich auch dort zu etablieren.
    Aber langfistig beißt sich die Katze in den eigenen Schwanz.

  1. Wäre ein Profitmotif hinter den Zeitungsradaktionen, würden sie den Lesern das geben was sie wollen und das wäre die schonungslose Suche nach der Wahrheit.

    Es gibt aber etwas was ihnen wichtiger ist als Verdienst an verkauften Zeitungen. 1994 hatte Murdoch die Süd Afikanische Argus Gruppe gekauft. Stern des Argus Angebots war Johannesburgs Tageszeitung "The Star" mit über 300 000 Tagesauflage. Der Star war der Apartheidregierung ein mächtiges Dorn im Auge, mehrere Star Reporter hatten Zeit im Gefängnis verbracht wegen Kritik an der Regierung. Unter den neuen Eigentümer wurde der Star zur ANC Fanzeitung, die Auflage fiehl auf 120 000.

    Soll ich glauben ein Mann wie Murdoch weiß nicht wie er Zeitungen verkauft? Kaum, irgendwann hat er ein Vermögen als unabhängiger Zeitungsmensch gemacht, viel wahrscheinlicher kassiert er von der ANC dafür das er für sie Propaganda macht. Das macht er wahrscheinlich auch mit seinen Fernsehkanälen und wahrscheinlich ist die Summe unabhängig von der Anzahl verkauften Zeitungen oder Zuschauer.

  1. Ghostwriter sagt:

    Ja aber wenn keiner mehr eine Zeitung kauft dann kann sie auch keine Propaganda verbreiten.
    Eine Zeitung ohne Auflage is´t nichts Wert!

  1. Anonym sagt:

    Es stimmt wohl, dass das Internet als derzeit primäre Quelle für wahrheits-/wirklichkeitsnahe Berichterstattung dient und man sich dieser Quellen bedienen sollte, solange dies noch möglich ist. Denn: wer weiß wie lange dies noch möglich sein wird?
    Für mich ist das Internet wie ein Lichtschalter. Es kennt nur zwei Funktionen: ein und aus! Zur Zeit ist der Schalter noch an, aber irgendwer könnte ihn irgendwann auf "aus" umstellen (siehe Burma, technisch anscheinend kein Problem). Dann sitzen alle im Dunkeln...
    Ich habs mir angewöhnt, alle wirklich relevanten Infos gleich auszudrucken, nur für den Fall, dass...
    Im Übrigen: war das Internet nicht ehemals ursprünglich eine Erfindung des US-Militärs???
    brave new world!

  1. Anonym sagt:

    Das (böse) Internet ist an allem schuld behauptet Frank Schirrmacher.
    http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,514107,00.html

  1. Freeman sagt:

    Was Frank Schirrmacher von sich gibt ist die Sprache eines Loosers. Seine Argumente sind unhaltbar, reine Polemik und unsachlich.

    Die Menschen entscheiden was sie lesen, sehen und hören wollen. Er kann sich nicht damit abfinden, dass sie sich jetzt für eine gute oder sogar bessere Alternative entscheiden können. Nichts mehr mit Meinungsmonopol der Zeitungen und man musste nehmen was man bekam.

    Sie konnten die letzten 100 Jahre ohne Gegenmedium einem alle Lügen erzählen und die Leser wussten es gar nicht. Jetzt gibt es Konkurrenz und schon sind sie die Wehleidigen, ja ja das Internet ist schuld an ihrem Sterben. Jetzt kriegen sie die grosse Panik, weil ihre Auflagen in den Keller fliegen und die Anzeigeneinnahmen auch.

    Und die Behauptung... im Internet wimmle es von "halbseidenen Nachrichten" neben den echten. Schlimmer noch: "Auf den ersten Blick kann man sie nicht voneinander unterscheiden, sie tauchen auf und sind wieder verschwunden... muss man nichts hinzufügen, dieser Typ disqualifiziert sich selber.

    Der hat ja keine Ahnung von was er spricht. Das Internet ist einiger der wenigen Ort wo es noch unzensierte und direkte News gibt, ohne Manipulation und Propaganda und was ich am schlimmsten finde ohne "political correctness". Jeder der die Wahrheit sagen will in den etablierten Medien wird doch mundtod und kaputt gemacht, muss den Befehlen von oben gehorchen oder er ist weg vom Fenster.

    Die Menschen entscheiden wem sie glauben und von wo sie ihre Nachrichten beziehen wollen. Alles andere ist Looser-Geschwätz.

  1. Anonym sagt:

    Bei der Aktualität läuft das Internet dem Print zwar den Rang ab, Hintergründiges finden die Leser aber in der gedruckten Zeitung oder dem Magazin. Das wird auch noch eine Weile so bleiben.

    http://www.netzeitung.de/medien/793470.html

  1. Freeman sagt:

    Hintergründe soll man von den etablierten Medien beziehen? Da lach ich doch. Die erfüllen schon lange ihren Auftrag nicht mehr um über "Hintergünde" zu berichten.

    Wo sind denn die Hintergrundberichte, über was wirklich bei 9/11 passiert ist? Wo ist denn die Berichterstattung über den Irakkrieg und wie Bush uns mit Lügen und falchen Behauptungen in einen Krieg geführt hat? Wieso helfen sie den nächsten Krieg gegen den Iran vorzubereiten, in dem sie einen "Bösewicht" aufbauen und eine nicht existierende Gefahr wieder erfinden?

    Die Medien haben total versagt und sind nur noch die PR-Abteilung der Macht, verbreiten Lügen und Propaganda!

  1. Anonym sagt:

    Heute wurde in Deutschland der Rechtsstaat abgeschafft (Vorratsdatenspeicherung)!Und was schreiben die Zeitung in Ihren Onlineausgaben: Stern, Spiegel und wie sie alle heißen? Nada, nichts, nothing, nullinger, nix...
    Mehr muß man nicht wissen!
    Unter: http://www.vorratsdatenspeicherung.de/ kann man einen Banner für seine Homepage herunterladen.

  1. Anonym sagt:

    Deutschland rutscht immer weiter ab!
    Wie gestern gekannt wurde, begangen deutsche Sicherheitsbehörden einen der massivsten Angriffe auf die Rundfunk- und Pressefreiheit in der Geschichte Deutschlands. Im Zuge von "Ermittlungen" (offenbar ein anderes Wort für Staatsverbrechen) des Bundeskriminalamtes im Vorfeld des G8-Gipfels von Heiligendamm in Schleswig-Holstein, Hamburg und Berlin, wurden massenweise Briefe an und von verschiedenen Redaktionen der Medien in diesen Bundesländern illegal geöffnet und Telefonate, Fax- und Emailverkehr überwacht.
    Ein eindeutiger Verstoß gegen die Pressefreiheit!
    Aber wurden die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen?
    Sitzen die involvierten BKA-Leute in Untersuchungshaft und werden angeklagt?
    NEIN!
    Man bittet die Bundesanwaltschaft nur darum, bei Ermittlungen doch zukünftig nicht mehr gegen geltendes Recht zu verstoßen.
    Gesetze gelten halt immer nur für den Anderen. Bundesanwaltschaft und BKA brauchen sich offenbar an kein Gesetz mehr zu halten. Sie agieren in einem rechtsfreien Raum und die Grenzen sind nach oben hin offen. Falls etwas bekannt wird, wird die ganze Sache heruntergespielt. Dann wurden plötzlich nicht Mengen von Briefen geöffnet, sondern nur ein paar Briefe. Und oh Wunder, sind in den paar Briefen genau die Briefe dabei, die man finden wollte. War wohl Glückssache, dass man nach so wenigen Briefen schon fündig geworden ist. Und von Telefonüberwachungen usw. will man nichts mehr wissen. Falls jemand nach Daten dieser Überwachungsaktionen fragt, sind diese ganz aus versehen gelöscht worden.
    Diejenigen, die den Job haben, den Rechtsstaat vor kriminellen Aktivitäten zu beschützen, wenden selber kriminelle Methoden an. Diese staatlichen Organisationen sind krimineller, als alle Gruppen der organisierten Kriminalität zusammen. Und, liebe europäischen Landleute, diese deutschen Organisationen sind gefährlicher, als die vergleichbaren Organisatione des Dritten Reiches!
    Die Demokratie in Deutschland neigt sich ihrem Ende! Aber was kommt danach?

  1. Anonym sagt:

    Und wieder ein weiterer Schritt Deutschlands aus der Demokratie.
    Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) plant eine neue Bundesabhörzentrale, in der alle Überwachungsaktionen gebündelt werden.
    Bisher hören Bundeskriminalamt, Verfassungsschutz und Bundespolizei unabhängig voneinander die Telefone aller Bürger ab oder lesen E-Mails und Faxe von Personen mit, die des Terrorismus oder der Spionage verdächtig sind.
    Dies soll zukünftig unter der Zuständigkeit des Bundesverwaltungsamt in Köln geschehen.
    Neue Befugnisse sollten dabei nicht geschaffen werden, was auch nicht notwendig ist, da die bestehenden Befugnisse schon sehr weit reichen. Deutschland ist nicht zufällig Weltmeister im Abhören der Telefone seiner Bürger.
    Armes Deutschland! Armes Europa!

  1. Anonym sagt:

    Hier zitiere ich Frau Andrea Nahles von der SPD. Die Begründung für Ihr "JA" zur Abstimmung der Vorratsdatenspeicherung, obwohl Sie zuvor sagte, sie wolle mit "NEIN" stimmen: (Zitat) "In den Fraktionen des Bundestages gibt es folgendes Verfahren. Wer gegen eine Sachfrage ( die keine Gewissensfrage ist) eingestellt ist, kann versuchen, eine Mehrheit von seiner Meinung zu überzeugen. Es gibt dann IN der jeweiligen Fraktion eine Abstimmung. Ich bin hier mit meiner Meinung unterlegen, d.h. ich hatte keine Mehrheit. Es wird dann erwartet, dass man im Plenum die Mehrheit der Fraktion vertritt, auch wenn man persönlich eine andere Auffassung vertritt." (Zitat Ende).
    (Nachzulesen in abgeordnetenwatch.de)
    Das mag ja sein, dass Frau Nahles das so sieht, aber mit den Stimmen der Oposition und den anderen "Abweichlern" wäre dieses Gesetz sicher nicht zustande gekommen.
    Wie freeman schon sagt: Alles Schall und Rauch! Oder wie es sage:
    Bla bla bla!

  1. Marco Moock sagt:

    Zeitungen lügen oft. Vor allem wenn die Qualle(Quelle) die Deutsche Fresse Agentur ist.
    Das sieht man an der RNZ.
    In der Rhein Neckar Zeitung stand vor ein paar Tagen auc was lustiges. Es ging um die Abschaltung von dem analog Mist TV. Die Behaupteten, Unitymedia (lokaler Anbieter) stelle alle analogen Sender ab. FALSCH !!!. Nur einige werden laut Unitymedia abgeschaltet. Da merkt man, wie sich die Zeitungen informieren.
    Anderes Beispiel der RNZ: Windoof XP
    Hier schrieb die RNZ, es gäbe kein drumherum ohne einen neuen PC. Mein Opa hat das mir erzählt. Ich sagte ihm: Das ist falsch. Er glaubt unseren Main-Shit Medien jetzt nicht mehr.