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Wir müssen die Geldmaschine anhalten

Mittwoch, 17. Oktober 2007 , von Freeman um 02:03

Immer wieder höre ich, wir können nichts am System ändern, die Politiker und Regierungen ignorieren uns und diese Machtlosigkeit ist frustrierend. Dabei können wir sehr wohl dafür sorgen, dass die Mächtigen uns zuhören... ganz einfach, in dem wir ihnen den Geldhahn zudrehen.

Schon seit langer Zeit haben einige von uns einen Konsumstreik gegen die Konzerndiktatur verlangt. Wir haben wirklich keine andere Wahl mehr. Sie haben die Waffen, sie haben das Militär und die Polizei und sie machen die Gesetze, wie es ihnen passt. Es gibt keine wirkliche Opposition. Sie kontrollieren die Medien und die Wahlen. Die Mächtigen machen was sie wollen und wie sie es wollen.

Wie ist es möglich, dass die überwiegende Mehrheit der Deutschen gegen einen Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan ist, aber ihre angeblichen Vertreter im Parlament haben genau das Gegenteil beschlossen, gegen den Volkswillen, und einer Verlängerung zugestimmt?

In Amerika und England ist es genau so. Die meisten Menschen dort sind gegen den Krieg im Irak und wollen einen sofortigen Truppenabzug. Was machen die Politiker aller Parteien? Was macht die Opposition, die mit einem Auftrag den Krieg zu beenden, gewählt wurde? Sie ignorieren komplett den Volkswillen, verstärken die Truppenpräsenz und bereiten sich sogar für den nächsten Krieg gegen den Iran vor.

Daran sieht man doch, wir haben nichts zu sagen. Absolut NICHTS!

Tatsächlich haben wir eine Zuschauerdemokratie… wir dürfen zuschauen was die Elite macht… und natürlich dürfen wir schön brav arbeiten, Steuern zahlen und konsumieren. Wir leben in einer Konzerndiktatur, die Konzerne diktieren den Politikern was Sache ist. Wenn wir was ändern wollen, dann haben wir nur noch eine Option übrig, wir müssen das Rad ihrer Geldmaschine aufhalten. Alles andere funktioniert doch nicht!

Einige meinen natürlich, dass wird nie passieren; keine gute Idee… bla, bla ,bla…

Das ist das Einzige was wir machen müssen und können. Es ist unsere Stärke. Das wird eine Wirkung haben, weitreichender als alles andere, was wir in unserem leeren Arsenal haben. Was ist das Hauptziel dieser faschistischen Konzerndiktatur? Geld, Macht und Kontrolle. Und auf was kann man es reduzieren? GELD!

Warum gab es 9/11? Warum gibt es den Krieg im Irak? Warum gibt es die anderen vielen Beispiele an bösartigen Unternehmungen von diesen Schlägern in Anzügen? Warum wollen sie uns in den nächsten Krieg treiben? Es ist nur Geld, Geld, Geld!

Und, wenn wir alle aufhören zu kaufen, ausser Lebensmittel, uns weigern in ihren Konsumtempeln unser Geld ihnen nachschmeissen, nicht mehr in Restaurants, Theater und Klubs gehen, uns weigern ein Auto zu kaufen oder ein Haus, nicht mehr mit dem Flugzeug oder Zug fahren, uns weigern in die Ferien zu gehen, aufhören an dieser perversen Disneywelt teilzunehmen, die nur noch aus künstlichen Produkten besteht, uns weigern das Rad ihrer Geldmaschine zu drehen, welches überall auf der Welt Tod und Zerstörung bringt, überall Leid und Elend verbreitet, nur weil wir wie die gehorsamen Hamster im Kreis uns drehen, und die blutverschmierten Räder ihrer Industrie am Laufen halten… wenn wir ihre Medien ausschalten, ihnen nicht mehr zuhören und zuschauen und uns endlich hinsetzen und sagen: „Das war’s, wir haben genug“, dann werden sie… dann müssen sie uns zur Kenntnis nehmen.

Sie werden laut quicken wie abgeschlachtete Schweine, aber das macht nichts. Es ist Zeit für die Millionen von uns unzufriedenen Kunden zu sagen: „Ich will mein Geld zurück. Ich will mein Land zurück und ich will euch von meinem Buckel runter." Wenn man die Maschine anhält, dann fliesst kein Geld mehr. Wenn man die Maschine ausschaltet, dann ist Ende mit den Moneten… und dann…

… gibt es kein Geld mehr für die Waffen und die illegalen Kriege… und kein Geld mehr für ihr Spielkasino, dass sich Finanzmarkt nennt… und dann bekommt die Aktienbörse einen Herzinfarkt… und dann… werden alle die Millionen von Rädern überall im Lande und auf der Welt anfangen zu rauchen, weil kein Öl sie schmiert. Was ist das Öl, das die Räder schmiert? Es ist Geld.

So wie die Millionen da draussen, die meine Sorgen um die Welt teilen, die am Rande steht, sehe ich keine andere Möglichkeit mehr etwas zu ändern. Wir müssen aufhören zu funktionieren, aufhören zu konsumieren.

Wir sehen ja was passiert, wenn nur hunderttausend Hausbesitzer in Amerika ihre Hypotheken nicht mehr bezahlen… schon bricht das ganze weltweite Finanzsystem zusammen. Oder wie in England, wenn alle zur Bank rennen und ihr Geld abheben, dann platzt die Finanzblase, die nur aus leerer Luft besteht. So einfach ist das.

Das hat die Elite auch gemerkt und vor lauter Schreck sofort Hunderte Milliarden ins System gepumpt um es zu "retten". Aber sie wollen nur sich selber retten und das Kasino am Laufen halten.

Die Mächtigen sind gar nicht so mächtig. Ihre Macht haben sie nur, weil wir so blöd sind und schön brav, wie Sklaven alles machen, was sie wollen. Wenn wir damit aufhören, dann haben sie keine Macht mehr, dann müssen sie ohnmächtig zuschauen, wie ihr perverses System kollabiert.

Überall wo ich hingehe und alles was ich lese und alles was ich sehe zeigt mir, dass mehr und mehr Menschen realisieren, die Welt steht in einem völligen Ungleichgewicht, wenn diese kaputte Maschine des Bösen so weitermacht. Es kann… es darf nicht mehr so weitergehen.

Es ist eine bekannte Tatsache, wenn man die Konzerne ändern will, dann muss man sie im Geldbeutel treffen. Ihr Gott ist das Geld. Die Menschen haben keine grössere Macht, als so den Wölfen die Unterstützung zu entziehen, die sich an ihnen sattfressen. Konzerne legen sich sofort auf den Rücken und sind ganz fromm, wenn es um die Gunst der Kunden geht. Wenn die Konsumenten ihnen weglaufen, dann sind sie pleite.

Es ist nicht ausreichend so was nur für einen Tag zu machen… oder eine Woche. Wir sollten nichts mehr kaufen, was nicht unbedingt notwendig ist für Monate. Das bringt garantiert Resultate.

Man kann niemanden ins Gefängnis werfen, weil man nichts mehr kauft.

Es gibt nur zwei Möglichkeiten, entweder wird es schlimmer oder es wird besser. Entweder setzen wir die Macht um die uns zur Verfügung steht, jetzt oder nie. Wenn wir es nicht machen, dann werden wir früher oder später gezwungen sein etwas anderes zu tun, etwas mit mehr Kraft dahinter, weil das Leben so unerträglich wird, weil es dann nicht mehr lebenswert ist und es wird dann noch schwerer und blutiger werden, um eine Änderung zu erreichen.

Wenn wir uns nicht organisieren, mobilisieren und umdenken können, dann ist es uns offensichtlich scheiss egal und wir verdienen es nicht anders, dann bekommen wir was wir verdienen. Wollen wir das wirklich?

Wir wissen, dass die ganzen menschlichen Katastrophen auf der Welt nur passieren können, weil wir es zulassen, weil wir wegschauen, weil wir den Kopf in den Sand stecken, weil wir lieber in einer heilen Welt leben wollen, die es aber nicht gibt. Wir leben auf Kosten unserer Mitmenschen in der Dritten Welt. Nur weil wir durch die Konzerne sie bestehlen und ausplündern, versklaven und ausbeuten lassen, leben wir in einem gewissen Wohlstand.

Wir wissen es gab keinen Bin Laden hinter den 9/11 Angriff. Wir wissen, dass wir immer wieder für dumm verkauft werden, dass man uns künstliche Feinde auftischt, die wir hassen sollen, für die wir in Kriege ziehen sollen, für die wir töten sollen, und für die wir unsere Freiheiten und Rechte aufgeben sollen.

Es gibt nur einen Grund für alle diese Sicherheitsmassnahmen die sie uns laufend aufs Auge drücken wollen, mit der Lüge des Jahrhunderts, den Krieg gegen den Terror. Warum müssen sie uns abhören, bespitzeln, kontrollieren, durchsuchen, entwaffnen und überwachen? Es gibt nur einen Grund für diese irrsinnigen Sicherheitsmassnahmen, so wie an den Flughäfen rund um die Welt. Es geht darum, uns langsam an den Polizeistaat zu gewöhnen.

Der Grund warum die Regierungen einen Polizeistaat schaffen wollen ist, weil das was das Volk will und das was die wirklichen Besitzer der Welt wollen, diametral auseinandergeht.

Man bekommt nur einen Polizeistaat wenn die Regierung ihren Bürgern nicht mehr vertrauen kann, weil die Regierung sie über alle erträglichen Masse ignoriert, ausbeutet und unterdrückt. Deshalb muss es dauernd Terrorwarnungen geben und selbst inszenierte Terrorangriffe und Bedrohungen durch Massenvernichtungswaffen und Atompilze, denn dann kann die Regierung deine Freiheiten nehmen und dich niederhalten unter dem Vorwand, sie muss dich vom Bösen beschützen. Dabei sind sie selber die wirklichen Bösen und die echten Terroristen.

Ich treffe laufend Menschen welche meinen, der 11. September kann gar nicht durch die US Regierung gemacht worden sein und sie vertuschen gar nichts. Dabei in Wirklichkeit vertuschen sie alles und erzählen uns nur Lügen. Die Idee, dass eine Regierung gegen ihr eigenes Volk Böses unternimmt, ist für sie undenkbar. Dabei ist es selbstverständlich und normal, dass Regierungen gegen das Volk arbeiten.

Es liegt in der Natur von Regierungen so zu handeln und deshalb gibt es, oder es sollte sie geben, Kontrollen und Einschränkungen, was der Staat machen darf, um ihn in Zaum zu halten. Nur die gibt es nicht mehr. Wer hält Bush zurück? Niemand. Und die Regierungen in Europa machen bei diesem Spiel mit. Die Geschichte ist voll von Beispielen wie Regierungen gegen das Volk sich verschwört haben. Und wenn die Konzerne die Regierungen kontrollieren, so wie es bei uns der Fall ist, dann ist es automatisch, dass sie sich gegen uns verschwören, denn der Profit übernimmt dann die Herrschaft über das Gewissen.

Die Definition eines faschistischen Staates ist, wenn die Konzerne den Staat kontrollieren. Muss man euch erst mit der Nase reindrücken, bis ihr erkennt, so ist es jetzt und heute? Wer hat die Macht im Staat? Glaubt ihr es sind die Politiker? Die sind doch nur Marionetten der Banker und Konzernbosse, die alles besitzen und beherrschen. Wie lange wollt ihr das leugnen? Wann wollt ihr euch entscheiden, der Wahrheit ins Auge zu schauen?

Wir können diesen Hund das Sitzen beibringen. Er bekommt sein Fressen von uns. Verweigere dem Hund sein Fressen und dann wird er ganz zahm und aufmerksam. Wir müssen auf die kritischen und neuralgischen Punkte zielen. Wir müssen aufs Geld losgehen. Es wird sich nicht von alleine regeln. Es wird auch nicht ohne Schmerzen und Opfer gehen. Es wird nur schlimmer Leute, weil es die Natur des Biestes ist, immer mehr zu verschlingen. Das Schicksal ruft. Lasst es nicht warten.

insgesamt 55 Kommentare:

  1. tesla sagt:

    hallo freeman,
    eine sehr gute neue (alte)idee. ich versuch suche dieses seit jahren durchzuhalten. was natürlich nicht immer gelingt. siehe computer,dsl...anschaffung. kleine kompromisse musste ich eingehen.
    mach bitte so weiter!
    es grüßt tesla.hwp

  1. george.orwell sagt:

    HOCHBRISANTE INFOS

    Alles schön und gut, aber letztlich geht es doch, dass ich nur ewtas ändern kann, wenn ich das System bekämpfe. Dazu muss ich wissen gegen WEN ich kämpfe.

    Ich hab hier eine Topseite gefunden mit hochbrisanten Informationen zu den Kreisen und Leuten, die die Fäden auf dieser Welt ziehen.

    Das müsst ihr Euch ansehen. Hunderte von (Papier-)Seiten:

    http://www.pehi.eu/introduction.htm

    ziemlich heftig auch

    http://www.pehi.eu/dutroux/Belgian_X_dossiers_of_the_Dutroux_affair.htm

  1. Anonym sagt:

    ich bin voll deiner meinung.. nur so kann es gehen.. konsumverweigerung wäre das einzige das den strippen-ziehern sorge machen würde..

  1. Anonym sagt:

    100% richtig und präzise auf den Punkt gebracht: Bravo!
    Ich mach das schon seit Jahren, und ich sag euch was: mir geht absolut nichts ab dabei. Es wartet für jeden von euch ein phantastisches Leben jenseits des Konsumwahns. Lasst den ganzen Schwachsinn hinter euch und kommt alle rüber auf die Sonnenseite der Wirklichkeit!

  1. Anonym sagt:

    Richtig festgestellt
    Geld ist das Öl der Machtmaschine
    aber sie haben nicht nur Geld in unvorstellbarer Größenordnung sondern sie haben fast die ganze Welt in ihrem Besitz (zumindest nach den geltenden von ihnen gemachten Gesetzen.
    Wie und von was wollt ihr euch Ernähren wenn immer größere Teile des Landes in Ihrem Besitz sind.(Direkt oder Indirekt)
    Wo gibt es denn noch freies Land wo die nichts Besitzenden Ihre Nahrung anbauen können. Sind die,die noch Land besitzen bereit dieses zu teilen.
    Wer ist denn bereit von seinem momentanen Lebensstandard über eine gewisse Zeit herunterzukommen.
    Wer begreift(oder will begreifen) wenn er noch Wohlhabend ist das auch er irgendwann an der Reihe ist zu den Verlierern zu gehören.
    Wenn mann schon bei den Verlierern
    ist,ist auch eher die Einsicht vorhanden.
    Darum heißt ja das Spiel Teile und Herrsche. Ohne daß alle das Spiel durchschaut haben und aufgewacht sind aus Ihrer Gehirnwäsche gibt es keinen Konsenz.
    Aufwachen tun ja immer Mehr aber die andere Seite gibt auch Gas um vollendete Tatsachen zu schaffen und das ist dann der Fall wenn sie uns nicht nur Psychisch (indirekt)
    beeinflussen können, sondern auch pysisch direkt kontrollieren.
    Die Technik dafür ist vieleicht schon Vorhanden. (Haarp, Mikrochips,usw.
    Aber es gibt noch eine andere berechtigte Hoffnung das ganze perverse System löst sich von Innen auf. Viele in dem System direkt eingebundene verweigern mehr und mehr Ihre Mitarbeit.

  1. Anonym sagt:

    Sicher hast du Recht, dass man in diesem System nur wenige Möglichkeiten, wie den Konsumverzicht hat, unser Sklavendarsein beenden zu können.
    Das Problem ist nur die praktische Umsetzung. Kaum jemand wird bereit sein, ein Leben wie Öff Öff führen zu wollen. Irgendetwas wird jeder von uns kaufen und konsumieren müssen. Das sieht man schon an unseren PCs. Die sind ja auch nicht gerade lebensnotwendig. Zumindest soll es noch Leute geben, die auch ohne Computer leben können. ;)

    Ein erster Schritt kann und muss aber sein, keinen Konsum auf Kredit durchzuführen. Wenn niemand mehr einen Kredit aufnimmt, haben die Banken keinen Gewinn. Außerdem sollte man so wenig Geld wie möglich auf Bankkonten deponieren. Hat die Bank weniger Geld, dann kann sie auch weniger Geschäfte damit machen. Dadurch werden es die Banken wesentlich schwerer haben, ihre Forderungen uns aufdiktieren zu können.

    Also, kauft euch lieber einen stabilen Tresor und legt eurer sauer verdientes Geld da hinein. Banken und Staat haben dann darauf keine Kontrolle mehr!

    Will man sich jedoch komplett vom System lösen, so sollte man sich im Klaren darüber sein, dass der eigentliche Schlüssel zur Kontrolle des ganzen Systems das Geld ist. Und zwar deshalb, weil es von den Banken und damit den Reichen und Mächtigen kontrolliert wird.
    Nur damit haben sie uns in der Hand und können schalten und walten wie sie wollen.
    Nimmt man ihnen diesen Schlüssel weg, ist ihre Macht über uns gebrochen!

    Da die Mehrheit von uns nicht gänzlich darauf verzichten wird zu konsumieren, kann die einzige praktikable Lösung sein, ein Geldsystem aufzubauen, welches nicht durch die Hände der Banken geht. So sind die Banken auch nicht mehr in der Lage, die Geldmenge künstlich zu verknappen oder wenn irgendein Präsident Geld braucht, einfach welches zu produzieren. Die umlaufende Geldmenge bleibt die Gleiche und ist dann in seinem Wert stabil. Ein wichtiger Schutz, um Wirtschaftskrisen zu verhindern. Damit dies klappt, muss dieses Geld so fälschungssicher wie Banknoten, preisgünstig in der Anschaffung und absolut unmöglich zu kontrollieren sein. Der Transfer muss direkt, ohne Mitwirken einer Bank erfolgen können und von allen Beteiligten als Zahlungsmittel jederzeit akzeptiert werden. Es dürfen weder Kredite vergeben, noch Zinsen gezahlt werden. Erst wenn ein solches freies, bankenunabhängiges Geldsystem aufgebaut ist, ist eine gerechte Lebensgrundlage damit möglich und das Sklaventum hat endlich ein Ende!

  1. Anonym sagt:

    Hallo Freeman

    Ähnliches habe ich schon mal versucht den leuten klarzumachen,als die Treibstoffpreise in die Höhe schossen.
    Dazu habe ich gesagt, das man einfach mal ganz auf das Auto verzichten sollte, Fahrgemeinschaften gründen, Rad fahren usw. und wenigstens 1 Monat nicht tanken fahren - nur wenn wirklich notwendig, das Auto benutzen.

    NIEMAND hat es wirklich getan, weil alle viel zu faul geworden sind und schon von diesem System "gefressen" wurden.
    Am Stammtisch werden Revoluzzer geboren, die dann nach verlassen der Kneipe wieder das zahme, dumme Lämmchen sind.

    Hier in Deutschland die Leute zu mobilisieren ist glaube ich fast unmöglich,denn hier jammert man lieber statt zu handeln.
    Das ist aber ja nichts neues denke ich.

    Ich gehöre auch zu denen, die nicht jeden mist mitmachen und nur wild konsumieren auf Teufel komm raus, aber mit ein paar Leuten ist nicht so viel auszurichten.
    Was könnten die Verbraucher eine Macht haben, wenn sie endlich mal zusammenhalten würden...
    Was wohl noch alles pasieren muß?!

  1. Anonym sagt:

    Der Konsumstreik ist doch in vollem Gange - unabsichtlich zwar, weil die Einkommen der breiten Masse bei steigenden Preisen stagnieren, oder sogar fallen - und ich seh nicht, wie dieser auferzwungene Konsumstreik von den Herrschenden beendet werden sollte.
    Mehr Geld gibt uns schließlch keiner und Kreditnehmer gibt es auch immer weniger.
    Das wird alles noch viel schlimmer werden in den kommenden Jahren und hoffen wir mal, das es nur eine wirtschaftliche Krise bleibt und nach dem Irak keine weiteren Opfer an Mars dargeboten werden.

  1. David sagt:

    Noch nie in der Geschichte hat ein Volk sich gegen seine Diktatur aufgerafft, und es wird auch nie geschehen, danke der Psyche des Menschen. Aber alle Diktaturen stürzen über kurz oder lang ein, weil jeder das erntet was er säht.
    Die Welteroberer wollten "Ordo ab chao" (Ordnung aus dem Chaos), dafür erschaffen sie Chaos. Sie werden Chaos ernten. Es fällt alles auf einen zurück. Es lässt sich nicht mehr aufhalten, aber es wird nicht lange anhalten.

  1. Anonym sagt:

    Wenn die Welt im absoluten Chaos versinkt.
    Bürgerkriege, Hungersnöte, Kriminalität, Glaubenskriege,
    Umweltkatastrophen, Epedemien usw.
    dann wird einer oder eine Gruppe sich hinstellen und sagen wir sind eure Erlöser wir werden wieder für Ordnung sorgen aber das hat seinen Preis. Der Preis wird die Freiheit sein. Vermutlich werden viele diesem (falschen)Erlöser zujubeln und sich gar nicht bewußt sein was der Preis Freiheit für sie letztendlich bedeutet. Das nennen
    die Mächtigen die schon lange Zeit daraufhinarbeiten(viele Generationen lang) Ordnung aus dem Chaos schaffen. Das Ziel ist die absolute Kontrolle. Alles Utopie?
    Das Glaubt auch nur Ihr denn das wollen die,das ihr glaubt daß sich weder jemand sowas ausdenkt noch daß sowas umsetzbar ist. Aber die Strukturen ihres Plans zerfallen bereits von Innen. Man kann die Sache gar nicht von Außen bekämpfen
    weil die Hierachien bis in die untersten Schichten greifen.(ohne das es bemerkt wird)
    Jede Unruhe und jeder gewaltsame Aufstand wird ihnen nur in die Hände spielen.
    Auch wenn die Wirtschaft schlagartig blockiert würde z.b.über Konsumverzicht würde daraus ein Chaos entstehen weil die meisten von dieser Wirtschaft leben und dann bedroht währen zu verhungern(Bürgerkrieg!). Die einzige Möglichkeit ist der innere Zerfall der Machtstrukturen.
    Wie ist das Römische Reich untergegangen?

  1. Anonym sagt:

    "...kauft euch lieber einen stabilen Tresor..."

    Genau das mache ich schon seit dem ich Geld verdiene.
    Ich habe nur ein einfaches Konto, lasse nur soviel Geld darauf, um alle Überweisungen machen zu können und der Rest wird weggeschlossen.
    Kredite habe ich auch noch nie in Anspruch genommen. Geleistet wird sich erst dann etwas, wenn auch das Geld dafür da ist. Wenn nicht, dann nicht!

    Wenn man natürlich jedem Modetrend hinterher rennt und alles das haben muss, was der Andere auch hat, dann langt das Geld schnell nicht mehr.

    Ich gehöre jedenfalls nicht zu denen, die nur ihr großes Maul aufmachen, aber wenn es Ernst wird, den Schwanz einziehen. An mir verdienen die Banken nicht mehr, als unbedingt nötig! Und gekauft wird nur das, was sinnvoll ist und nicht, weil es der Nachbar auch hat!

    Herdentrieb ist was für dumme Schafe!!!

  1. Anonym sagt:

    "...Wie ist das Römische Reich untergegangen?"

    Ich glaube, irgendjemand hatte ein Messer im Rücken. Ich bin mir da aber nicht ganz sicher. ;)

  1. Kopfüberindiehölle sagt:

    Wohl mal wieder Kalle Lasn´s "Culture Jamming"
    http://www.amazon.de/Culture-Jamming-Das-Manifest-Anti-Werbung/dp/3936086222/ref=pd_bbs_sr_1/303-4591108-9073817?ie=UTF8&s=books&qid=1192636049&sr=8-1 gelesen!? Termin des "Buy nothing days" http://de.wikipedia.org/wiki/Buy_Nothing_Day dieses Jahr der 24.11.2007!
    http://buynothingday.narra.de/blog/
    PS.: ABER BITTE NICHT BEI AMAZON BESTELLEN...NACH DER LEKTÜRE BEIßT IHR EUCH DAFÜR IN DEN ARSCH! Also ab zum Buchhändler um die Ecke (*befehl*)!

  1. Anonym sagt:

    Als ich früher manchmal in die örtliche Gaststätte gegangen bin und mir das ständige Gejammere von den anderen Anwesenden anhörte, hatte ich den Leuten den Vorschlag gemacht, unmittelbar nach Erhalt, die Lohn- oder Gehaltsüberweisungen vom Bankkonto abzuheben und die Kohle irgendwo zu deponieren. Danach folgte das grosse Schweigen und dann habe ich mit dem Hinterfragen angefangen. So langsam stellte sich dann heraus, dass der grösste Teil aller Anwesenden das Bankkonto mehr oder weniger bis zum Anschlag überzogen hatten und der Rest einfach Angst hatte, das Geld zuhause aufzubewahren, weil es angeblich auf der Bank sicherer
    deponiert ist. Ich gehe seit Jahren nicht mehr dorthin und folge dem Motto: Meide die Glücklosen.

  1. Anonym sagt:

    na hoffentlich hast du dann wenigstens Linkspartei oder DKP gewählt- denn das ist das einzige was den Bossen Angst macht.
    wer spd, cdu oder Fdp wählt,oder auf nichtwähler macht , der wählt seine schlächter selber..

  1. julius sagt:

    Nunja, das Römische Reich ist nicht nur durch die unzähligen Messerstiche von allen Seiten zusammengebrochen. Zu der Zeit spielten viele Faktoren eine Rolle, zudem gab es das Römische Reich ja auch noch ein ganze Zeit lang und später sogar noch als West- und Oströmisches Reich, welche dann ja durch die Einfälle der Goten und Mauren zerschlagen wurden....

    Dass die Idee des Konsumsstreiks nicht neu ist, dürfte jedem klar sein, genauso wie die Unmöglichkeit ihrer Umsetzung. Es gibt immer Gegen-den-Strom-Schwimmer. Streikbrecher sind zum Beispiel solche Leute. Evtl ist dies auch verständlich, das muss jeder für sich entscheiden.
    Dieses ganze Thema erinnert mich mal wieder an die 20er Jahre in Deutschland.
    "Das hat die Elite auch gemerkt und vor lauter Schreck sofort hunderte Milliarden ins System gepumpt um es zu "retten". Aber sie wollen nur sich selber retten und das Kasino am Laufen halten."
    Genau da liegt eines der großen Probleme, das schon unbemerkt in vollem Gange ist: Die Inflation.
    Wie in den 20er Jahren wird einfach immer mehr Geld ins "System gepumpt", was unweigerlich zum Wertverlust führt. Dass wir derzeit ~10% Inflation gegenüber dem Vorjahr bei Grundnahrungsmitteln und sonstigen Lebensmitteln haben, ist da nicht verwunderlich. Und die Inflation wird sich fortsetzen, vor allem durch den Einfluss der USA.
    Unsere Regierung betreibt schon seit Jahren die sog. "Deflations-Politik", d.h., Sparmaßnahmen an jeder Ecke.
    Die USA hingegen betreiben seit jeher "Inflationspolitik" - immer mehr Geld muss rein ins System.
    Doch früher oder später wird die Inflation das System selbst zum kollabieren bringen.
    Die Idee, kein Geld mehr bei Banken anzulegen steht auch mit der Inflation in Verbindung: Bei einer Bank bekomm ich Zinsen, sagen wir mal 5%, liegt das Geld zuhause rum, gibts keine Zinsen, somit ist der Wertverlust "unterm Kopfkissen" auch größer, bei angelegtem Geld immerhin nur 5% (von den 10% Inflation ausgehend).
    Auch die Löhne sind der rasanten Inflation nicht gewachsen. Die Löhne fallen - die Preise steigen.
    Das führt zu Streiks, Missmut und, wie gesagt, früher oder später zum Kollabs.
    Dass die Finanzpolitik eine große, teure Seifenblase wird im Text ja erwähnt, dem kann ich auch nur beipflichten. Und da die Basis des Finanzwesen die Spekulation ist, nähert sich diese Seifenblase auch dem Platzen...
    Dennoch, ein Boykott wird nicht umsetzbar sein, mögen noch so viele dazu aufrufen, 80 wenn nicht gar 90% verschließen ihre Augen doch vor den Problemen oder beschweren sich einfach, doch nach den Ursachen und Hintergründen fragt doch niemand heutzutage. Da verwundert es auch nicht, dass immer mehr Leute den schlimmsten politischen Gruppierungen verfallen, da diese ja angeblich als einzige die ultimative Lösung haben....Hauptsache wir haben aus unserer Geschichte gelernt *hoff*

    MfG

  1. Ghostwriter sagt:

    Eine Lawine die rollt und schon eine gewisse Masse (Energie) erreicht hat läßt sich nicht so schnell aufhalten.
    Man kann warnen und sich versuchen in Sicherheit zu bringen. Aber auch eine Lawine kommt irgendwann zum Stillstand und dann entscheidet es sich wie alles wieder aufgebaut wird und ob man daraus gelernt hat wo und wie die neuen Gebäude wieder errichtet werden.

  1. Anonym sagt:

    Bevor man sich das Papiergeld in den Tresor legt, sollte man mal über Gold und Silber im Tresor nachdenken. Das war schon Geld, als das Papier noch nicht erfunden war und hat den großen Vorteil, von Politikern oder Notenbanken nicht entwertet werden zu können.

    Weiterhin entzieht man dem Bankensystem mit dem Kauf von Gold und Silber ebenfalls das Kapital und hat in einem künftig vielleicht auf Edelmetall basierenden neuen Währungssystem eine etwas bessere Startposition.

    Es ist zwar "nett", als Mäthyrer mit dem Konsumverzicht das System zu Fall zu bringen. Dafür müsste es aber ein paar mehr "onlinegeschaltete" Weltbürger geben, die das auch konsequent durchziehen und nicht durch die ständige Gehirnwäsche das eigenständige Denken verlernt haben. Als Ausbilder weiß ich recht genau, wie die heute 20 jährigen so ticken, und das hat wenig mit Konsumverzicht, eigenständigem Denkvermögen und geschichtlichem Verständnis zu tun...

  1. Anonym sagt:

    Sicher kann sich derjenige, der sich das leisten kann, auch Edelmetalle und Diamanten in den Tresor legen.
    Aber grundsätzlich geht es erst einmal darum, die Banken so weit wie möglich aus dem Geldfluss herauszuhalten. Das kann jeder von uns tun, wenn er sein Geld zuhause aufbewahrt und nicht auf dem Bankkonto liegen lässt.
    Seitdem das Bankgeheimnis so gut wie aufgehoben ist und jeder kleine Beamte bei Bedarf auf die Konten der Bürger sehen darf, ist diese Vorgehensweise mehr als ratsam!
    Und wenn man in der Hauptsache Bargeld-Geschäfte tätigt und nicht alles im Versandhandel kauft, tut man der örtlichen Wirtschaft noch was Gutes.

  1. Anonym sagt:

    Bar-Geld ist eine absolut unsichere Sache, kann ja vom Staat jederzeit ausgetauscht werden.
    Werterhaltung kann nur durch Gold und Silber erfolgen, aber nicht in einem Banksafe!
    Habe den Konsumverzicht radikal ausprobiert, funktioniert hervorragend, man wird dabei sogar glücklich mit seinem Leben.
    Grüsse Peter

  1. Anonym sagt:

    Das ist schon klar Peter. Aber es haben nicht alle so viel Geld um sich Gold und Silber in den Tresor zu legen, was ja nur dann Sinn macht, wenn man nicht darauf angewiesen ist und es auch längere Zeit liegen lassen kann.
    Wer aber nur so viel Geld verdient, wie er im Monat benötigt, kann solch eine Wertsicherung nicht durchführen.
    Aber auch diese unterbezahlten Leute können den Banken das Leben erschweren, indem sie ihre paar Flöhe nicht auf ein Konto deponieren, sondern bei sich zuhause lagern. Kleinvieh macht auch Mist, wie man so schön sagt!

  1. Anonym sagt:

    Wenn schon Gold, dann aber bitte in kleinen Stücken. Damit meine ich die kleinen Barren zwischen 1gr. und 10gr. Denn jedes Teil hat einen Stempel und ist daher leicht zu
    identifizieren. Wer in schwierigen Zeiten mit der Säge am Kilobarren herumschneidet, hat den Schnittverlust, keinen Stempel auf den abgeschnittenen Stücken und der
    gierige Handelspartner wittert, das noch mehr davon da sein könnte. Wenn Aldi und Co mal "testhalber" die Pforten schliessen, hat die Stadt schnell Hunger und spätestens
    dann zeigt sich, dass es auch sinnvoll ist, Langzeitkonserven anzulegen.

  1. Saklibahce sagt:

    Konsumverzicht ist ein wichtiger Ansatz. Ich hab auch gedacht, was soll ich als einzelner machen. DAnn habe ich diese Geschichte gehört:

    Ein Prophet wurde durch die Ungläubigen in einen Feuerhaufen geworfen. Gott schütze ihn zwar, aber eine Ameise nahm von einem nahe gelegenen Brunnen wasser und ging um das Feuer zu löschen. Als man erstaunt sie fragte, sie können doch nix ausrichten, sagte sie (ACHTUNG): Ich weiß, aber wenn mich mein Schöpfer zur Rede stellt, dann kann ich sagen, ich habe es versucht, ich hatte wasser mit dabei.

    Na, das ist doch was. Wenn z.B. Raucher unter uns sind, hört auf zu Rauchen. Dem Staat entgehen dadurch mehrere tausend euro pro jahr. Hochrechnen möchte ich jetzt nicht unbedingt. Aber wir können verdammt viel erreichen. Erwartet nur nicht dass die Auswirkung von heute auf morgen sichtbar wird

  1. Anonym sagt:

    Eines zum Gold:

    Gold ist immer nachweislich ein Verlustgeschäft!
    Gewinnen tun nur die Banken und autorisierten Händler. Auch die Geldschmelze, der Du dann Dein Gold für 40 % Preisnachlass verkaufen musst.
    Ebenso bei Goldmünzen und ganz besonders bei Goldmedaillien.
    Wenn du nicht als Händler auftreten willst, ist es gänzlich uninteressant!

  1. julius sagt:

    Nun, das Gold ein Verlustgeschäft ist, ist auf eine längere Liegezeit gesehen eher falsch.
    Der Goldpreis ist so hoch wie seit 27 Jahren nicht mehr, nämlich bei ~761$ pro Feinunze (~31,1 Gramm).
    Dabei wurde Gold als "Geldsicherheit" von den Regierungen schon beinah abgeschrieben...Doch es zeigt sich, dass Gold immernoch einen immensen Wert hat.
    Und der Goldpreis wird sicher noch steigen, tut er auch, sogar täglich, ungefähr so wie der Ölpreis.
    In Gold angelegtes Geld ist das wohl sicherste. Gold verliert nunmal nicht an Wert.

  1. Anonym sagt:

    @ julius

    Leider stimmt deine Aussage nicht mehr. Das der Goldpreis in den letzten Jahrzehnten so gestiegen ist liegt daran, dass der asiatische Markt (besonders durch den Bedarf der Chinesen) immense Mengen gekauft hat. Darum ist der Preis des Goldes in dieser Zeit so weit gestiegen. Dieser Mengenzuwachs ebbt aber immer mehr ab, da der Goldbedarf in den asiatischen Ländern in den Plateaubereich hineinkommt. Die Folge ist, dass der Goldpreis ebenfalls immer weniger steigen wird.
    Kauft man also heute Gold, so wird der Preis voraussichtlich nicht mehr so hoch steigen, wie es in den letzten 20 Jahren geschehen ist.
    Also, macht man wie richtig gesagt wurde, bedingt durch die hohen Abschläge beim Verkauf des Goldes einen ordentlichen Verlust!
    Jeder der trotzdem Gold kaufen will, sollte einfach mal nachfragen, was ihn die Unze unterm Strich kostet und wieviel er bekommen würde, wenn er diese wieder verkauft.
    Anhand dieser Differenz kann sich jeder wohl leicht ausrechnen, wie hoch der Wertzuwachs sein muss, damit er zumindest +/- Null herausbekommt. Ob und wie lange es dauert, bis sich dieser Wertzuwachs einstellt, steht in den Sternen und der Himmel ist leider sehr Wolken verhangen!

    PS: Die Aussage, dass Gold und Silber dafür geeignet sind, den Banken das Geld zu entziehen, wie es ja hier angesprochen wurde, ist somit ebenfalls Unsinn. Jeder, der den Euro dreimal umdrehen muss, kann es sich nicht leisten, soviel Geld in Form von Gold so lange liegen zu lassen, damit es vielleicht irgendwann einmal mehr wert ist. Wer sein Geld auf ein nicht verzinstes Konto lässt, kann es genauso gut in einem Tresor bei sich zuhause legen! Zumindest hat der Staat dann kein Auge mehr darauf, im Gegensatz zum Konto!

  1. Anonym sagt:

    Endlich wachen die ERSTEN auf:

    Wir müssen diesem Finanzsystem die Grundlage entziehen, Geld aus dem
    NICHTS zu erzeugen.
    Wir brauchen ein gedecktes GELD, am einfachsten wäre ein Edelmetallgedecktes Geld - so wie der Dollar vor 1971 - wenn sich Geld nicht beliebig vermehren läßt, werden Kriege nicht mehr finanzierbar und diese ZinsesZins-Perversion würde aufhören.

    GANZ einfach - JEDER KANN dazu beitragen:

    KONSUM einschränken
    Nur das notwendigste Bargeld
    auf dem Konto parken.
    Den REST alles in Edeletall
    wechseln(BLEIBT JA GELD!)
    ALLE VERSICHERUNGEN, FONDS etc.
    KÜNDIGEN- EDELMETALL dafür KAUFEN.

    Dieser Prozess ist schon im Gange und wird bald eine eigene Dynamik entwickeln.
    Enden wird das Ganze in eine Systemzusammenbruch - DIE CHANCE für ein neues Währungssystem.
    (neues Bretton Woods von Lyndon LaRouche)
    HANDELT JETZT - es wird funktionieren!

  1. Anonym sagt:

    Ich habe gerade bei Spiegel Online gelesen, dass die Buchpreisbindung vor dem Aus steht. Das finde ich eine ganz schlimme Sache, weil das Kulturgut Buch dann überhaupt nicht mehr geschützt werden kann. Seit 120 Jahren existiert hier in Deutschland die Buchpreisbindung. Seit 2002 sogar in Form eines Gesetzes. Wenn es wirklich soweit kommt, verlieren die kleinen Buchhandlungen ihre Existenz und die großen bestimmen wieder den Preis. Letztendlich hat wieder der Verbraucher den Schaden, weil irgendwann die Preise so ansteigen werden, dass man sich ein Buch nicht mehr leisten kann und die Preise mindestens genauso hoch sind wie jetzt mit der Preisbindung. Damit wird auch der Beruf des Buchhändlers immer mehr gefährdet und schlussendlich aussterben.

  1. Anonym sagt:

    Tja, alles beugt sich dem angeblich so fairen Regeln des Marktes. Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Ob allerdings der Preis nicht zu hoch wird, so das es sich kaum noch einer leisten kann, steht natürlich nicht fest. Darin ist die ganze menschenverachtende Perversion dieses Marktes begründet!
    Wenn man die Preise nicht nach oben hin begrenzt, kommt es früher oder später zum Krieg, wie jetzt zu sehen beim Öl!

  1. Hotzebär sagt:

    Hallo Freeman,

    bitte mehr über dieses Thema, denn es ist die Hauptursache für die Ungerechtigkeiten und Sauereien. Ich kann auch nur empfehlen: Konten bis auf das Allernötigste restlos leerräumen, Geld in Bar abheben (davor haben Banken panische Angst), Geld dem Zugriff der Banken entziehen und Edelmetall physisch (!) kaufen, einige Fremdwährungen beimischen, z.B. SFr oder norweg. Krone. Alle Versicherungen bis auf die Haftpflicht und die Pflichtversicherungen kündigen, keine Aktien, keine Fonds, keine Hypothek, kein Bausparer, bloß keine Lebensversicherung oder private Rentenversicherung. Alle Schulden sofort zurückzahlen. Das Wichtigste: Sofort Handeln!

    Nehmt den Verbrechern ihr Lieblingsspielzeug weg!

  1. Anonym sagt:

    Sehr gute Idee .... und wo fängt die Konsumverweigerung an. Wenn man Knder hat, werden die von Mitschülern geschnitten, wenn sie nicht die gleichen Statussymbole herumtragen.
    Und - Konsumstreik bedeutet nicht nur "nichts mehr kaufen" sondern auch solche neuen amerikanischen Feste wie "Halloween" oder "Valentinsday" nicht mehr mitzumachen.
    Interessant auch: seit immer mehr Menschen die Glotze auf den Müll werfen, soll man dazu gezwungen werden, TV-Gebühren zu bezahlen auch wenn man weder Radio- noch Fernsehgerät hat.

    Die meisten Menschen haben aber kein wirkliches inneres Leben, deshalb konsumieren sie ja. Die Alternative kann nicht sein, dass man sich einen FEIND erschafft.

  1. Anonym sagt:

    Schon gesehen ?
    Gut gemacht !

    http://www.secret.tv/
    artikel1527223/Geld_als_Schuld

  1. Anonym sagt:

    eine weitere Möglichkeit das System zu Fall zu bringen: Mitarbeiter der Polizei und des Militärs ständig informieren, dass sie eigentliich die gehirngewaschenen nützlichen Idioten sind. So lange bis sie aufhören, Befehle die gegen das Vlk sind , auszuführen. Merke: " Menschen die nur ihre Pflicht tun haben vor 68 Jahren die halbe Welt in Schutt und Asche gelegt. Also aufgewacht Freunde, mit dem Palmzweig in der Hand zur nächsten Polizeiwache/ Kaserne und den Polizisten und Soldaten die Wahrheit gezeigt, solange bis sie den Gehorsam verweigern , menschenverachtende Gesetze zu exekutieren.

  1. Geld abschaffen geht nicht aber es geht auch um die Konstruktion im Geld selbst!

    Man kann ein eigenes Tauschmittel haben und mit einer besseren Konstruktion und es einfach benutzen!

    Beispiel: Erzregio.de

    Da muss man nicht mal "Dagegen" sein sondern nur "Für" - und es nutz auch noch einem selbst!

  1. Ronin sagt:

    Habe mir erlaubt auf meinem Blog ein Zitat und einen Link zu legen, dazu gibt auch einen sehr düstere Prognose eines Österreichischen Headhunters, der offen sagt, dass durch die Bankenkrise der Arbeitsmarkt 2008 in Ö nicht rosig aussieht
    http://bankenkrise-kommt.blogspot.com/2007/12/dumpfe-aussichten-auf-dem-arbeitsmarkt.html

  1. Germanslave sagt:

    Bin per Zufall auf diesesn Blog gestossen. Ich lebe in den USA.
    Konsumverweigerung ist letztendlich die einzige und noch verbliebene Waffe mit der wir die Konzerndiktaturen in die Knie zwingen koennen. Allerdings muss sich jeder an die eigene Nase fassen.
    Das Konsumverhalten eines jeden einzelnen muss durchdacht werden.
    Im Grunde wurde uns das Konsumverhalten ja von den Geldmachern, oder auch Vorteilserschwindlern, wie ich sie nenne, aufgedrueckt.Den Menschen wurden durch den sogenannten Fortschritt immer mehr und neue Beduerfnisse verkauft, die es in der Vergangenheit NIE gab.Die Grundbeduerfnisse sind Essen,trinken und schlafen. Welcher Verbrecher hat uns denn aufgetischt, das wir Menschen mehr zum Ueberleben brauchen? Irgendein Scharlatan der eine Lust in uns erweckte und dann eine Vorteil aus unserer Naivitaet ziehen konnte? Hat uns da irgendwann, jemand in der Geschichte, eine bessere und heilere Welt vorgegaukelt, obwohl alle Menschen zutiefst zufrieden waren? ( ein kleiner Augenzwink auf die Erfindung von Religion). Es scheint nicht das Problem des Geldes alleine zu sein, sondern ein totaler Konsumverzicht muss im Vorrang stehen.Mit dem Befriedigen von immer neuen Beduerfnissen, drehen wir das Rad der Entwicklung so schnell, das eine moegliche globale oekologische Katastrophe bereits in den naechsten 1-2 Generationen erfolgen kann. Die Ausbeutung und Vernichtung der Natur hat derart an Fahrt zugenommen, das wir befuerchten muessen, das die Erde( oder mehr deren Bewohner)bald zu einem Stillstand kommen wird. Nur ein Halt unserer Konsumabhaengigkeit kann dem Geld der Garaus gemacht werden. Selbstversorgung und den Sklavenhaltern die Gefolgschaft verweigern ist die einzige Waffe die wir haben. Unseren Kindern muss die Abkehr vom Konsum gelehrt werden, Masenpropaganda TV und Zeitung vermieden werden.Lasst uns in der Realitaet leben, vergessen wir mal alles zu glauben und leben was wie eine Illusion erscheint,Religion eingeschlossen.
    Wir werden irgendwann erfahren, das wir Mitmenschen, die wir uns gar nicht kennen, uns doch nicht so fremd sind und gar nicht so verschiedener Meinung sind, wir wir auf den Schlachtfeldern zeigen.
    Unaufhoerlicher Konsum zerstoert alles .

  1. Anonym sagt:

    Konsumverzicht: ist alles gut und schön. Aber:bedenken wir auch, dass diejenigen, die zu wenig konsumieren in Wahrheit die Leute sind, die das meiste Geld haben. Die konnten sich ja bisher schon alles kaufen und brauchen gar nicht mehr so sehr zu konsumieren. Nee, die sind es doch, die sparen und somit fehlt dieses Geld in diesem ach so schönen Kreislauf.

    Nahrungsmittel muss jeder irgendwann kaufen, auch die Reichen, deshalb sind wohl die Lebensmittelpreise auch ab jetzt ständig am steigen und ein Ende ist auch da nicht abzusehen.

    Dieses Drecksgesindel in Politik und Wirtschaft arbeiten soch schon sooo eng zusammen, das kann niemand mehr nachvollziehen. Die selbst wohl auch nicht mehr. Vielleicht gibt es bald gar kein Geld mehr, sondern nur noch Plastikgeld. Wenn wir dann alle gezwungen sind, mit Karte zu bezahlen, kann jeder Behördenhiwi Tag, Stunde und Ort nachvollziehen, wo man was gekauft hat. Ich denke, das wird die Überwachung pur sein. Und was macht man dann mit seinem gebunkerten Geld im Tresor oder sonstwo?

  1. Mickey_blueyes sagt:

    @anonym thema gold einlagerung!!!

    ""Jeder der trotzdem Gold kaufen will, sollte einfach mal nachfragen, was ihn die Unze unterm Strich kostet und wieviel er bekommen würde, wenn er diese wieder verkauft.
    Anhand dieser Differenz kann sich jeder wohl leicht ausrechnen, wie hoch der Wertzuwachs sein muss, damit er zumindest +/- Null herausbekommt. Ob und wie lange es dauert, bis sich dieser Wertzuwachs einstellt, steht in den Sternen und der Himmel ist leider sehr Wolken verhangen!""



    es ist doch sch...egal was für ein wertverlust gold hat. wenn es knallt, gibt es doch sowieso eine neue ordnung der werte!!!

    bsp. großer knall...finanzblase futsch und geld ist nichts mehr wert. geh doch mal zum bäcker und kauf dir ein brot mit deinem, im safe eingelagerten, geldschein. der wird dir nen vogel zeigen weil er keinen vertrauen in deinen geldschein hat aber bei gold sieht das schon anders aus. der wert ist der menschheit schon immer bekannt.

    da ist gold doch die bessere wahl, somal der wertverlust nach dem alten bewertungssytem eh für´n a....ist weil sich die menschen neue werte und wertvorstellung schaffen werden bzw. sich auf ihre anfänge des handelns zurück besinnen werden.

  1. HuMan-WEG sagt:

    Systeme lassen die Menschen erst dann zusammenbrechen, oder verweigern sich dem Konsum, wenn ein Alternatives Gelt- und Wirtschafts-System in Sicht ist.
    Hier eine Alternative gliechzeitig als:
    Die Dritte Revolution des Geldes von:
    Hans-Jürgen Klaussner (2005) Buch:
    HuMan-Wirtschaft oder
    „Kreditismus“ als dritter WEG
    zwischen Kapitalismus und Kommunismus

    Eine kurze beschreibung der Lösung:
    Kreditismus in der HuMan-Wirtschaft als Weltkonzept für jedermann von Hans-Jürgen Klaussner beschreibt die heutige Wirtschaftslage 2005, warum es so nicht mehr weiter gehen kann und was die Lösung sein könnte für die heutige Kreditwürdigkeitskrise, den daraus resultierenden globalen Geldmangel sowie die Zunahme der Sozialhilfe-Abhängigen in den reichen Industriestaaten. In den Zeiten der ethischen Führer eines Volkes wurde der Wohlstand der breiten Massen durch Gewinnschutzmo-delle wie - Zünfte - Staatsmonopole - Zölle - Patente und eigene Schutzwährungen aufrecht erhalten. Die Banken konnten, um die alleinige absolu-tistische Weltherrschaft zu erlangen, unter der Vorspiegelung falscher Tatsachen und dem Argument der freien globalen Geldströme diese sinnvollen Gewinn-schutzmodelle auflösen. In der seit 1992 herrschenden Marksättigung tendieren nun die Gewinne nach Null und vernichten die Freiheit, die Einmaligkeit und die Motivation bald aller Völker. Die HuMan-Wirtschaft will das alte königliche Gewinnschutzsystem, gekoppelt mit einer zinslosen eigenen Verrechnungswährung, die auf Unternehmerkredit aufbaut, einführen und damit den weltweiten Wohlstand gerecht verteilen helfen.
    Siehe als Umsetzer-Plattform auch:
    www.sternentor-park.ch

  1. Anonym sagt:

    The Money Masters - How International Bankers Gained Control of America

    http://video.google.com/videoplay?docid=-515319560256183936q

  1. Anonym sagt:

    Grossen Dank an george.orwell für die umfassende Information
    http://www.pehi.eu/introduction.htm

    Die ist wirklich schokierend.

    Ich bin ein Mann, Sire, den die harten Stöße der Welt so aufgebracht, dass ich bereit bin,
    der Welt zum Trotze Jegliches zu wagen.

  1. Anonym sagt:

    ich möchte hier mal ein paar kritische bemerkungen loswerden!

    mit konsumverzicht wäre vor 20 jahren eventuell noch etwas zu retten gewesen, angesichts der ca.600 trillionen kreditblase (bitte nicht um ein paar milliarden streiten Lol),
    ist das heute kein weg mehr! es wird auf jeden fall zum kollaps kommen!
    entweder durch einen crash innerhalb von minuten bis zu ein paar tagen oder durch hyperinflation innerhalb von 1-2jahren. ein solcher wertverfall wird sich weltweit zeigen!

    zu edelmetallen ist folgendes zu sagen: die menge ist recht klein, bei gold ergibt sich pro kopf der weltbevölkerung eine menge von nicht einmal einer unze! es gibt zur zeit nur etwa genauso viel silber wie gold, der wert ist daher deutlich unterbewertet, nimmt man zum vergleich die produzierten mengen, ergibt sich mindestens ein verhältnis von 1:8 bis 1:10, wobei silber real stärker verbraucht wird! edelmetalle sind wertstabil(langfristig sehr) wer die stark manipulierten börsenkurse sieht, könnte anderer meinung sein!
    durch den stark unterminierten wert der edelmetalle ergeben sich natürlich riesige spekulationsgewinnchancen (natürlich wieder auf kosten anderer) als wertaufbewahrungsmittel gibt es seit etwa 5000jahren nichts besseres!
    zum regio und ähnlichen tauschwährungen ist zu sagen, das der staat sein geldmonopol aufrecht erhalten wird! das ist in der vergangenheit, in der praxis schon mehrfach der fall gewesen! diese zahlungsmittel werden dann einfach verboten!
    ein gerechtes "geld" müsste einen wertverfall haben, da sämtliche erzeugten güter zum erwerb dessen auch einem ständigen wertverfall unterliegen!!!

    und jetzt, etwas provokantes!!!! um euch zu zeigen, wie sehr auch ihr gehirngewaschen seit!
    ich behaupte einfach, nicht einmal
    1/promille der bevölkerung hat sich mit der idee des kommunismus wirklich einmal ernsthaft auseinandergesetzt, trotzdem geht (ein aufschrei durch die völlig medien verblödeten massen) wenn dieses wort gesprochen wird! nicht einmal die ursprünglich von marx formulierte idee wird im ansatz verstanden und das, obwohl sie sehr einfach ist! warum das so ist, ist auch sehr einfach zu verstehen, wer macht besitzt, will diese um alles in der welt behalten, die diffamierung dieser idee, seit über
    100jahren, hat eine regelrechte denkblockade bei fast allen menschen ausgelöst! kommunismus ist nach meinem verständnis weder gleichmacherei noch druck von oben, noch diktatur! der leitspruch ist jedem nach seinen bedürfnissen (ausgenommen macht über andere menschen)! bei den heutigen technologischen möglichkeiten müsste jeder mensch weltweit nicht mehr als 2 stunden täglich arbeiten(eher weniger) um sich alle annehmlichkeiten dieser welt leisten zu können! wirkliche leistung wäre das einzige was anerkennung bringt! nur mal so eine überlegung dazu, 80mil pkw in deutschland, von der auslieferung bis zur verschrottung wird jeder etwa 5000h benutzt, wer es nicht glaubt, kann es nachrechnen, das ist eine ressourcenverschwendung sondergleichen, wenn jedem, immer wenn er es benötigt ein fahrzeug zur verfügung stehen würde, könnten 60mil fahrzeuge eingespart werden und das ohne komfortverlust!
    ok, für viele bin ich sicherlich ein spinner, zumindest habe ich aber visionen, wie es sein könnte!
    eventuell erst in 200jahren, davor
    kommt der allgegenwärtige überwachungsstaat, es ist ein wettlauf, kommt erst das unberechenbare chaos oder gelingt es den mächtigen vorher diese überwachung flächendeckend zu installieren? es ist spannend!
    bis dahin ist erst einmal gold und silber eine kleine absicherung.

  1. Anonym sagt:

    Also ich bin da sehr sehr skeptisch, dass man durch Konsumverzicht diese Geldmaschine anhalten kann.
    Ich denke, die Leute, die massiv von diesem System profitieren, werden alles dafür tun, damit ihre Macht erhalten bleibt.
    Handel und Märkte gibt es weltweit seit urdenklichen Zeiten, seitdem der Mensch nicht mehr gezwungen war, von der Hand in den Mund zu leben.
    Einkaufen ist weltweit ein gesellschaftliches Phänomen, was man nicht einfach mal so eben (sich) verbieten kann. Vielen Menschen macht es einfach Spaß, shoppen zu gehen.
    Die Identifikation mit der Ware ist einfach sehr hoch.
    Sich etwas zu kaufen. schafft Glücksmomente und eine gewisse Befriedigung, sie schafft soziale Kontakte und drückt Lebendigkeit aus. Sie ist allerdings auch oft Ersatz oder sie vereinfacht und verschönert eben einfach nur das Leben.
    Ohne all dem würden wir noch in Höhlen hausen.
    Nein, ich bin der Meinung, nur eine Änderung der Gesetze wird eine Lösung bringen, was gleichbedeutend ist mit einer Änderung der Machtverhältnisse.
    Dies wird aber nur durch massiven Druck von der Straße kommen.

  1. Anonym sagt:

    Sehr interessanter Artikel!!!

    Ich setze das bereits in die Praxis um.

    1) Einen Job so nah wie möglich am eigenen Wohnort suchen. Dann kann man zu Fuß gehen (oder Fahrrad) und spart Sprit!
    2) Kleinere Dienstleistungen lasse ich mir nicht bezahlen, sondern dafür gibt es einige Einladungen zum Essen (das führt auch zu sehr interessanten Gespräche und man gewinnt Freunde!)
    3) Alles was nicht unbedingt notwendig ist wird weggelassen. Nur Wohnung, Kleidung und Nahrung, und selbst da wird gespart. Keine teuren Uhren, keine Playstation, keine Plasmafehrnseher, kein Gucci Mucci, ... usw.

    Und mit dem gesparten Geld werden meine Neffen gesponsert! Die bekommen Bücher, Mikroskope, Malstifte, ... und ab und zu kaufe ich Nahrung für Bedürftige ein. Schließlich ist mein Nächster ein Teil meiner selbst! Oder nicht!?

  1. Anonym sagt:

    Tach zusammen,
    vielen Denken bei Konsum wohl daran, ihr Geld in die großen Einkaufspassagen und Handelsketten zu tragen. Dies wäre natürlich der falsche Weg, da wir überteuerte Ware kauften und die ihre Gewinne maximieren würden.
    Konsum ist in der Volkswirtschaftslehre der Erwerb bzw. Verbrauch von Gütern zur Befriedigung persönlicher Bedürfnisse, keiner sagt, daß diese Dinge neu oder mit Geld erworben sein müssen.
    Internetplattformen wie Tauschticket oder TauschDirWas bieten sehr interessante Ansätze; lest die Bücher von John Seymour; geht zu Haushaltsauflösungen oder Flohmärkten, die Leute freuen sich oftmals, wenn sie ihre Sachen nicht wegschmeißen müssen.
    Für Euch sind dann all diese Dinge dann "neu", egal wie sie aussehen.
    Und vergeßt das wichtigste nicht: SIE können euch alles wegnehmen, nur Euer Wissen in Euren Köpfen nicht! Lernt Sprachen, Holzbearbeitung, Erste Hilfe oder etwas anderes, wichtig ist nur, daß Euer Wissen sich mehrt, das ist Euer Kapital (und bringt auch Zinsen :) )
    Grüße aus dem Norden

  1. Anonym sagt:

    hallo freeman,

    sehr guter bericht, aber ich frage mich, was mit den vielen kellnern, verkäufern, taxifahrern, etc. passiert, wenn wir nichts mehr konsumieren?
    diese würden arbeitslos werden...

    aber diese menschen haben zu hause eine familie, die sie zu versorgen haben.

    meiner meinung nach werden damit die falschen leute "bestraft"

    also so einfach ist das nicht mit dem nicht-konsumieren.

  1. Anonym sagt:

    Wenn nur ein paar von uns allen aufhören zu konsumieren, bringt das nicht wirklich viel und schaden den anderen, weil diese nicht verstehen dass sie mitmachen müssen um sich selbst und den ihren zu helfen. Selbstverständlich ist es in der ersten Zeit, (Tagen, Wochen, Monaten) schwer, weil das Ergebnis noch nicht sichtbar ist, es offenbart sich noch nicht, das könnte zu Unmut und Rückzug Vieler führen, weil sie vorzeitig aufgeben könnten und wieder ihrem "normalen Leben" nachgingen.
    Deshalb ist es wichtig so viele wie möglich von der gewaltlosen Revolutin zu überzeugen. Erst dann wenn wir eine ausreichende Anzahl von Menschen sind, eine Anzahl, die ausreicht um eine Wirkung zu verursachen, einen Mangel im System, würde sich das herumsprechen, würde sich das übertragen auf andere, auf mehr von uns, auf alle die bemerken, dass es funktioniert. Wir müssten uns (regional, national sogar global) auf einen bestimmten Tag und Uhrzeit einigen, an dem wir mit der Revolution beginnen. Wie Gandhi damals, müssen wir GEWALTLOS unsere Absicht zeigen und aufhören zu arbeiten und zu konsumieren (ausser Lebensmittel)- wir alle, wir Mechaniker, wir Montage-Arbeiter bei den Automobilherstellern, wir Bankangestellten, wir Kellner, wir Taxifahrer, wir Piloten, wir Müllmänner, wir Beamten, wir Polizisten, wir Soldaten, wir Busfahrer, wir Verkäufer und Käufer, wir kleinen sowie grossen Unternehmer, wir alle müssen aufhören unserer täglichen Tätigkeit nachzugehen, die das System nur antreibt! Somit bleibt alles stehen, die Zahnräder hören auf sich zu drehen, je mehr mitmachen umso grössere Wirkung, Wirkung auf die anderen, die sehen dass es funktionieren könnte, die sich dann anschliessen und mit uns auf die Strasse gehen und friedlich demonstrieren "IHR KÖNNT UNS MAL!". Das würde das System zum Absturz bringen, die Mächtigen würden aufhören Geld zu verdienen, sie würden leere, stillstehende Fabriken besitzen, also würde es sie voll anpissen... Wir müssten aber ziemlich lange durchhalten, es müsste uns allen wirklich verdammt ernst sein, da gibts kein zurück mehr, auch wenn das Regime mit Gewalt gegen uns anrücken sollte, aber was würden sie tun? Sich ruhig verhaltende Menschen die eben nur auf der Strasse "sitzen" und sich ruhig verhalten, angreifen? Könnten sie das wirklich tun, wenn von uns keine Gewalt ausgeht? Vor laufenden Kameras? Kameras! Wir wären auf allen Kanälen, würden befragt werden, warum wir hier sind...
    Das Fernsehen würde unsere Botschaft auch noch an die anderen von uns weiter geben, die Botschaft, dass es vorbei ist mit der Diktatur des Geldes, mit dem ganzen Irrsinn, wir übernehmen jetzt...

    Aber was dann? Wer übernimmt dann? Wer setzt neue Massstäbe, neue Gesetze(die wir eigentlich nicht bräuchten), wer übenimmt die Führung? Kann man ihm vertrauen? Wie und wer gestaltet dann unsere Zukunft neu???

  1. Anonym sagt:

    Leute, ihr kennt doch sicherlich alle 'The animalfarm' von George Orwell. Da lehnen sich die Tiere gegen die böse Herrschaft einer Elite auf, die sie auspreßt und unterdrückt. Doch was ist das Ende vom Lied? Eine neue Herrschaft, die mindestens genauso schlimm ist, wie die zuvor. Studiert die Geschichtsbücher. Was haben die Menschen bereits an Opfer gebracht, damit es ihnen besser geht. Nur damit ihre Kinder im selben Dreck sitzen, wie sie selbst zuvor.
    Ich bin davon überzeugt, dass es keine friedliche Gesellschaft in der Form geben kann, wie wir sie krampfhaft versuchen zu erzeugen. Es mag ein paar Leute geben, die vernünftig und weise genug sind, eine freihe echte Demokratie zu gründen und auch zu leben. Aber es kann eben der friedlichste Mensch nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.

    Lasst euch eines gesagt sein: ES WIRD KEINEN WELTFRIEDEN AUF DIESEM PLANETEN GEBEN, SOLANGE DAS GESCHWÜR MENSCH AUF DER ERDE WUCHERT!

    Nur die komplette Ausrottung unser kranken Spezie kann den Frieden bringen. Alles andere ist reiner Idealismus.

  1. Anonym sagt:

    Ich kämpfe schon seit sehr langer Zeit mit mir. Wenn man hier liest, dann könnte man meinen alles ist kinderleicht. Aber ganz so einfach ist es eben nicht.
    Natürlich würde etwas passieren müssen, wenn wirklich alle, oder auch nur die Hälfte aufsteht und sich wehrt. Aber dazu wird es niemals kommen. Und solange es nur eine Minderheit ist, die aufsteht, wird diese mit allen Mitteln aufgehalten werden.
    Ich würde mir niemals wagen die Hand zu erheben. Aber ich wünsche mir aus dem System entkommen zu können. Man hört immer wieder davon: Wir ahben euch gewarnt. Und wir haben euch gesgat was ihr tun sollt. Doch leider habe ich nicht finden können, was man eurer Meinung nach tun kann? Wie kann man sich auf das was kommen soll vorbeieten? Nahrung horten? Geld horten? Wie soll man das machen, wenn man kein Geld hat????

  1. Anonym sagt:

    http://www.bildschirmarbeiter.com/fun_13933_der-weltgeldbetrug.html

  1. Anonym sagt:

    @14.11.2008 20:29
    Genau diese Frage stelle ich mir auch. Was kann ich tun, wenn ich sowieso kein Geld habe?

    @Fremann

    Zunächst einmal sei gesagt, daß ich eigentlich auch immer im Mainstream mitgeschwommen bin.
    Ich dachte zwar oftmals, daß auf unserer Welt etwas nicht stimmt, aber habe diese Gedanken eher nicht weiter verfolgt.
    Vor 4 Wochen etwa, hat mich ein Freund auf den Film "Endgame" aufmerksam gemacht. Nach tagelanger Recherche folgten Tage tiefer Depressionen, auch aufgrund eines Jobverlusts. Sprich: Ich bin aufgewacht. Nächtelang stöberte ich fasst süchtig durch Deinen Blog und viele andere Blogs, die kaum zu fassende Wahrheiten an den Tag bringen. 1 und 1 zusammengezählt, sitze ich hier nun ratlos vor meiner Tastatur und weiß nicht weiter. In vielen Versionen taucht der Februar 2009 als Datum für den Endkollaps des Finanzsystems auf. Woher kommt dieses Datum?
    Nächste Feststellung: Der Kosumverzicht fällt mir nicht schwer, wo nichts ist, kann ich auch nichts ausgeben.
    Niemand ist Hellseher, aber ich habe ehrlich gesagt Angst vor der Zukunft. Wenn ich die Filme über die Fema Coffins sehe wird mir selbst hier in D richtig schlecht. Aber irgendwas muß ja dran sein an den Dingern. Was kann man noch tun für die Aufklärung da draußen? Es ist in der Tat nicht leicht, im Bekanntekreis über diese Dinge zu berichten, man wird verspottet oder ignoriert.
    Bei mir hat sich diese Erkenntnis inzwischen soweit manifestiert, daß ich gerne mit anderen deshalb auf die Straße gehen würde. WAS KANN MAN TUN AUSSER HIER NUR ZU LESEN?
    Können wir nicht mal gemeinsam auf die Straße gehen und den Leuten versuchen die Wahrheit zu erklären?
    Irgendwo laß ich eine, finde ich, gute Idee mit dem verteilen von Visitenkarten mit Links auf entsprechende Homepages, in vielen Parkhäusern an die Autos.
    Ich könnte als Paraglider ne "Tonne" Flugblätter aus der Luft verteilen, (wäre das eigentlich verboten?) nur was steht auf den Blättern drauf?
    Konsumverzicht hin oder her, diese Art des Protests ist meiner Meinung nach zu "still". Wir sind doch hier einige, gehen wir doch mal zusammen auf die Straße! Sowas muß sich doch organisieren lassen.
    Noch habe ich keine Angst vor prügelnden Polizisten wie auf dem britischen Video zu sehen.
    Die Idee sich mit Konserven für ein paar Jahre einzudecken wächst gerade stetig in mir...
    Wenns im Febr 2009 wirklich knallt, wovon man durchaus ausgehen kann, denn das US Finanzmonopoly ist definitv am Ende, dann werden wir das hier nicht nur am Rande spüren!

  1. Das ist eine sehr gute Idee. Wie kann man die Menschen dazu anregen, ihren Konsum auf das Wesentliche zu beschränken?

    Alle sollten Edelmetalle kaufen, statt irgendwelchen neuen TV-Apparate etc. Statt neuer Autos, Kleidung usw. eben Goldmünzen.

    Die regionalen Betriebe, Geschäfte, Bauern etc. fördern und dort einkaufen ist auch ein gutes Mittel. Damit untergräbt man auch die "Globalisierer", die sich ihre Waren aus Niedriglohnländern, wo unsere Standards nicht eingehalten werden, behalten können.

    Jeder könnte sich in seinem Umkreis eine kleine Initiative (Personen ansprechen und Flugzettel verteilen usw.) überlegen. Damit hat er schon einen Beitrag für eine gerechtere Welt getan. In Österreich würde beispielsweise die Initiative Neutrales Freies Österreich dabei hilfreich sein: http://www.nfoe.at
    Tipp: www.webinformation.at . Einen Blog : http://helmut-schramm.blogspot.com/ .

  1. Edgar sagt:

    Der Blog ist schon alt.

    Trotzdem mein Tipp. Eine sehr schöne Beschäftigung ist, was man in der Natur alles essen kann. Ihr glaubt es nicht was das alles ist. Viele Blätter und Blumen kann man einfach so essen, oder als Salat !

    Wenn dieses (jahrtausende) alte Wissen wieder in der Bevölkerung aufgeht, ist das ein wichtiger Schritt um zumindest eine gewisse Zeit, direkt aus der Natur überleben zu können !

    www.essbare-wildpflanzen.de ist eine Einstiegsseite !

    Ich empfehle das Buch 200-essbare Wildpflanzen von Hr. Fleischhauer.

    Das einzige was man braucht, steht alles drin, mit Bilder, auch für Laien gut verständlich !

    Besser als Gold, oder eine gute Ergänzung dazu !

  1. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
  1. Dieser Artikel sprach mir total aus dem Herzen. Er ist ja nun bereits etwas älter und ich finde es bemerkenswert, dass der Betreiber des Blogs den Glauben an die Menschheit noch nicht aufgegeben hat. Ich hoffe, die Geschichte mit dem 100sten Affen ist hier bekannt und niemand fühlt sich beleidigt, wenn ich sage, dass ich den Tag herbeisehne, dass der 100. Affe seine Kartoffel im Meer gewaschen hat und alle Menschen wach werden. Denn eines ist sicher: Geld kann man nicht essen.
    Lieben Gruß
    claudia Mensch