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Der Iran kann sich wehren

Donnerstag, 25. Oktober 2007 , von Freeman um 02:27

Der Iran hat ein Arsenal an Raketen, welche die US Navy zerstören kann

Es gibt viele die glauben, der Iran hat eine veraltete Militärtechnologie und deshalb wird die Supermacht Amerika das Land ohne Probleme angreifen können. Es wird ein Kinderspiel und was die Iraner an Trotz und Widerstand von sich geben, ist nur eine Show, um ihre Schwäche zu kaschieren.

Mit diesem Artikel möchte ich aufzeigen, dass die USA, und speziell deren Marine die US Navy, eine klaffende Lücke in ihrer Verteidigung aufweisen, und dass sie durchaus eine vernichtende Niederlage erleben können, die verheerende Konsequenzen haben wird.

„Wie ist das möglich?“ werden viele fragen, wo doch die USA die grösste und beste Marine der Welt hat. Tatsache ist aber, die Amerikaner sind in wichtigen technologischen Bereichen überholt worden und dieser Vorsprung wird jetzt an viele Länder weitergegeben.

Die Russen haben eine neue Antischiffsrakete entwickelt, die alles was die Amerikaner an Verteidigung aufbieten, überwinden und jedes Schiff völlig zerstören kann. Es ist die 3M-82 Moskit Cruise Missile (Nato Code SS-N-22 Sunburn) für das die US Navy keine Abwehr hat. Damit haben jetzt viele Länder einen „asymmetrischen Vorteil“ gegenüber der allmächtigen amerikanischen Marine erhalten.

Die Sunburn Rakete

Viele im Westen meinen, das russische Militär wäre veraltet, heruntergekommen, verlottert und wäre technologisch gesehen, kein Konkurrent für die einzig verbliebene Supermacht. In gewissen Bereichen mag das stimmen, aber in anderen ist die russische Technologie sogar viel fortschrittlicher als die der USA. Dies trifft speziell auf dem Gebiet der Antischiffsraketentechnologie zu, wo die Russen mindestens einen Vorsprung von 10 Jahren haben.

Vor vielen Jahren haben die Sowjets aufgegeben, jedes Schiff der US Navy mit einem Gegenstück zu parieren. Die Russen konnten einfach nicht mit so einer grossen Armada mithalten, da dies unbezahlbar war. Also haben sie geschickterweise einen alternativen Weg eingeschlagen, basierend auf einer strategischen Verteidigung. Sie haben nach Schwächen gesucht und kostengünstige Möglichkeiten diese Schwächen auszunützen. Die Sowjets hatten Erfolg, in dem sie mehrere Antischiffraketen entwickelt haben, wie die SS-N-22 Sunburn, die man als die „tödlichste Rakete der Welt“ betrachtet.

Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion musste das alte Militärsystem durch harte Zeiten. Aber Ende der 90ger Jahre ist Moskau aufgewacht und hat das ungenutzte Potenzial der Raketentechnologie entdeckt, um wichtige Devisen damit zu verdienen. Die Entscheidung wurde getroffen, gewisse Entwicklungsprogramme wieder aufleben zu lassen, und sehr bald, wurde die russische Raketentechnologie ein heisser Exportartikel. Heute werden russische Raketen an Länder wie Indien, China, Vietnam, Cuba und auch den Iran verkauft, was Milliarden einbringt. Diese Verbreitung an fortschrittlicher Technologie wird eine ernsthafte Herausforderung für die USA werden. Experten warnen, dass die grossen Schiffe der US Navy, wie die gigantischen Flugzeugträger, jetzt schwimmende Todesfallen sind, und sollten deshalb eingemottet werden.

Die Sunburn Rakete ist noch nicht in einer Kampfhandlung erprobt worden, deshalb auch die Unbekanntheit dieser schrecklichen Waffe. Andere Cruise Missiles sind aber benutzt worden, mit verheerenden Resultaten. Im Falklandkrieg 1982 zwischen England und Argentinien wurde die französische Exocet Rakete von argentinischen Kampfflugzeugen auf die HMS Sheffield und einem anderen Schiff abgefeuert. Der britische Zerstörer wurde getroffen und sank, dabei kame 20 Seeleute um Leben. 1987, während des Iran-Irak-Krieges, wurde die USS Stark von zwei Exocet Raketen getroffen und in zweie Hälften gesprengt, wobei 37 US Matrosen getötet wurden. Die Raketen wurden von einem irakischen Kampfjet aus 75 Kilometer abgeschossen und sind dann unter dem Radar, knapp über der Wasseroberfläche, unsichtbar für die Abwehr eingeschlagen.

Diese beschriebenen Angriffe zeigen, wie gefährlich Cruise Missiles für Schiffe sein können. Und die Gefahren sind viel höher, was die Sunburn angeht, deren Leistung die Exocet in allen Bereichen weit übertrifft. Nicht nur ist die Sunburn viel grösser und schneller, sie hat auch eine grössere Reichweite und überlegeneres Kontrollsystem. Die Militärs welche bei Manövern ihre Eigenschaften gesehen haben, gingen völlig überwältigt nach Hause. Laut einem Bericht, als der iranische Verteidigungsminister Ali Shamkhani im Oktober 2001 Moskau besuchte und um eine Vorführung der Sunburn bat, haben die Russen dies gerne arrangiert. Ali Shamkhani war so beeindruckt, dass er sofort eine unbekannte Anzahl an Raketen bestellt hat.

Die Sunburn kann einen 200 Kilotonnen Atomsprengkopf oder 375 Kilo herkömmliche Sprengladung aus 150 Kilometer ins Ziel bringen. Sie fliegt mit mehr als doppelter Schallgeschwindigkeit knapp über dem Boden und am Schluss mit „erratischen Manövern“, um der Verteidigung zu entgehen. Sie wurde speziell dafür entwickelt, das amerikanische Aegis-Radar-Verteidigungssystem zu besiegen. Sollte das US-Verteidigungssystem überhaupt in der Lage sein eine ankommende Sunburn zu entdecken, dann hat es nur wenige Sekunden Zeit um die Abwehrmassnahmen zu errechnen… viel zu kurz um den Eindringling abzuschiessen. Das US Phalanx Verteidigungssystem benutzt sechsläufige Kanonen die 3'000 Schuss an abgereichter Uranmunition pro Minute abfeuern, aber die Kanonen müssen früh genug wissen, wo sie hinschiessen sollen.

Eine Sunburn kann so viel Zerstörungskraft liefern, um ein grosses Kriegsschiff aus dem Wasser zu sprengen, mit tödlichen Konsequenzen für die Mannschaft.

Folgen für die US Streitkräfte im Persischen Golf

Die US Navy ist nur in der Lage einen Angriff mit Raketen zu entdecken, wenn sie genügend Vorlaufzeit und Distanz zwischen dem Angreifer und sich hat. Sie muss die ankommenden Raketen rechzeitig erkennen, um Verteidigungsmassnahmen ergreifen zu können. Dazu dienen hauptsächlich die AWAC-Radarflugzeuge, die ständig über der Flotte kreisen und alles im Umkreis von 300 Kilometer „sehen“.

Aber der Persische Golf ist ein grosser, seichter "See", mit einem ganz schmalen Ausgang, die ganze nördliche Küste ist Iran, mit Gebirge die ans Meer stossen. Die US Navy ist den iranischen Küstenbatterien, die tief in den Bergen versteckt und voll mit Raketen geladen sind, praktisch schutzlos ausgeliefert. Die Schiffe der Amerikaner liegen nur wenige Kilometer ab der Küste. Die Reaktionszeit ist viel zu kurz und die Abschussplätze sind nicht zerstörbar und überhaupt entdeckbar. Die Amerikaner haben da einen grossen Nachteil und ihre riesen Flotte nutzt ihnen nichts, sitzt wie auf dem Präsentierteller im Wasser.

Die tödliche Sunburn ist nur einer der tödlichen Waffen, mittlerweile haben die Iraner auch noch die modernere Version erhalten, die SS-NX-26 Yakhonts, Geschwindigkeit Mach 3, Reichweite 270 Kilometer, die bereits an der Küste des Iran installiert sind. Im Prinzip sitzt die US Navy wie in einem Ententeich in der Falle und kann komplett mit Raketen zusammengeschossen werden.

Der asymmetrische Krieg

Wie entscheidend Raketen sein können, sieht man am Afghanistankrieg. Die Sowjets hatten bis 1986 diesen eigentlich gewonnen gehabt. Um eine Niederlage der Widerstandskämpfer zu vermeiden, hat Präsident Reagan der CIA ein Milliardenbudget genehmigt und sie beauftragt, die Mudjahedeen, Bin Laden, die Taliban etc. mit Stinger Boden-Luft-Raketen auszurüsten und in der Bedienung auszubilden. Die Luftüberlegenheit der Russen wurde ab dann gebrochen. Jeder Freischäler konnte mit einer Schulterwaffe alles was am Himmel war, die Hubschrauber und Jets, abschiessen. Damit war der Krieg verloren und die Sowjetunion musste sich 1989 zurückziehen.

In der heutigen Zeit werden asymmetrische Kriege geführt. Man muss den Feind nicht mit den gleichen Waffen schlagen. Ein „Schwacher“ kann eine vermeintliche Übermacht mit „billigen“ Mitteln durchaus besiegen. Spätestens seit Vietnam, ist das die Lektion die alle Militärs eigentlich wissen sollten. Da hat die USA ihre Niederlage eingestehen müssen und ist mit eingezogenen Schwanz abgehauen. Mit einer Cruise Missile die „nur“ wenige Millionen kostet, kann man einen gigantischen Flugzeugträger, mit 3'000 Mann Besatzung, 200 Kampfjets... im Wert von vielen Milliarden, versenken. Die Besatzung an Bord weiss gar nicht was sie getroffen hat, so schnell geht das.

Die Russen haben die Lektion gelernt, haben es die Amerikaner auch?

Die Falle

Antischiffsraketen sind nichts Neues und sie haben bisher nicht einen Krieg entschieden. Aber der Grund dafür ist, weil sie noch nie in grosser Stückzahl eingesetzt wurden. Im Falklandkrieg hatte Argentinien nur 5 Exocet Raketen, davon wurden 2 abgeschossen und 2 Schiffe wurden versenkt. Hätten sie mehr davon gehabt, hätten die Argentinier die ganze britische Flotte vernichten können und den Krieg gewonnen. Wir haben noch nie einen massiven Angriff von Cruise Missiles auf Schiffe gesehen, aber genau in diese Situation kann die US Navy jetzt bei einem Konflikt im Golf kommen. Stellen wir uns vor, Welle um Welle an tieffliegenden Raketen, einschliesslich der unaufhaltsamen Sunburn und Yakhonts, fliegen auf die US Kriegsschiffe zu, welche die Iraner zu Hunderten, wenn nicht zu Tausenden haben.

Ich meine dieses Horrorszenario sollten mal die völlig verrückten und kriegsgeilen westlichen Politiker die unbedingt einen Konflikt mit dem Iran wollen sich in ihrer Fantasie vorstellen. Der Persische Golf wird rot mit Blut der US Seeleute sein.

Die Iraner sind völlig berechtigt, im Zuge einer Selbstverteidigung gegen einen Luftangriff der Amerikaner, mit so einer Reaktion zu antworten. Wer ist denn hier der Aggressor und wer das Opfer? Wer droht den Iran sie mit Atombomben zu vernichten? Dem Iran kann eine Selbstverteidigung mit allen Mitteln nicht verwehrt werden, es ist sogar in der UNO Charter ausdrücklich erlaubt.

Die US-Matrosen sind offensichtlich Kanonenfutter und als Opfer auserkoren. In Persischen Golf ist eine Flucht unmöglich. Auch wenn die Überlegenheit der Amerikaner den Himmel beherrschen wird, die Matrosen unten werden nicht überleben. Die Iraner werden den Ausgang des „Sees“ an der Strasse von Hormuz schliessen und damit die Navy in der Falle halten und jede Hilfe von aussen abschneiden. Die US Flotte im Indischen Ozean wird hilflos zuschauen müssen, wie alle ihre Schiffe im Golf zerstört werden.

Damit sind auch die Nachschubwege für die US-Soldaten im Irak abgeschnitten. Ohne ständiger Lieferung an Munition, Benzin, Lebensmittel usw., was hauptsächlich per Schiff kommt, ist das gesamte US Militär in wenigen Tagen kampfunfähig. Wenn dann die 900'000 iranischen Truppen, die motiviert und ausgeruht sind, losmarschieren, mit Panzern, Hubschraubern, Kampfjets, Kanonen und Raketen, was wollen die müden und ausgelaugten 160'000 Amerikaner im Irak machen? Die Besatzer werden zu belagerten werden.

Die geglaubte Überlegenheit, der einfache Sieg den sich die Kriegshetzter in Washington ausmalen, wird in einen Albtraum sich wandeln. Die ganze Situation wird sich umkehren.

Es gibt dann nur noch zwei Möglichkeiten, entweder laufen die Amerikaner davon und geben sich geschlagen wie in Vietnam oder die politische und militärische Führung muss einen massiven Atomschlag gegen den gesamten Iran als nächste Eskalation und letzte Möglichkeit um eine Niederlage zu vermeiden auslösen. Ein undenkbares Horrorszenario, das ganz klar zum III. Weltkrieg führt.

Wenn die Strasse von Hornuz blockiert ist, dann kommt auch der ganze Tankerverkehr zum Erliegen. Mit dem Unterbruch der Öllieferung aus dem Golf wird er Ölpreis in die Stratosphäre steigen. Die Weltwirtschaft wird innerhalb weniger Wochen zum Stillstand kommen.

Abschliessend

Freunde, wir müssen zusammenarbeiten, um diese Katastrophe zu verhindern. Wir müssen den nächsten Krieg im Nahen Osten beenden, bevor er überhaupt anfängt. Die US Regierung muss gezwungen werden von diesem hirnrissigen Vorhaben abzusehen. Die Politiker in den USA, aber auch in Europa sind sich der verheerenden Konsequenzen nicht bewusst, oder sie kennen sie, aber sie sind ihnen scheissegal. Wir dürfen diese Verbrecher nicht mehr einen neuen Krieg anfangen lassen, der die ganze Welt betreffen wird. Offensichtlich weiss Bush das und hat deshalb vor wenigen Tagen vom III. Weltkrieg gesprochen. Wir werden von Kriminellen und Wahnsinnigen regiert, die bereit sind einen Atomkrieg zu führen und Millionen zu töten.

Das darf nicht passieren!

insgesamt 34 Kommentare:

  1. Balkes sagt:

    Und genau das meine ich! Die USA ist in diesem Bereich der Militärtechnologie heftig im Rückstand und können kinderleicht ausgeschaltet werden! Die US Lufthoheit ist unbestritten.. aber wie sollen die Flugzeuge wieder aufgetankt und neu beladen werden.. wenn die Schiffe versenkt sind?

    Sehr merkwürdig ist dass Bush wirklich gesagt hat.. das wenn der Iran sein Atomprogramm nicht stoppt ein dritter Weltkrieg kommen wird! Was soll das jetzt heißen?

    Hat man diesen Leuten als Kind jegliche Vernunft aus dem Kopf geprügelt?

    Der Iran kann sich wehren! Iran ist nicht Irak!

  1. Anonym sagt:

    Klingt ja alles toll, aber ...
    die im Artikel angesprochene Lufthoheit ist es doch, die die Abschussvorrichtuungen von Raketen dieser Art mitsamt deren Radaranlagen in der 1. Angrifsswelle zerstört. Durch seine Satelliten weiß der Ami doch wo sich alles befindet.

  1. Anonym sagt:

    @ balkes

    Zitat:
    Hat man diesen Leuten als Kind jegliche Vernunft aus dem Kopf geprügelt?

    Nein...

    Die meisten sind einfach nur Alkis und Pillenabhängig... :-(

    Mlg

  1. Freeman sagt:

    Im Artikel steht doch, die Raketenabschussbasen sind im Berg versteckt. Die kann man nicht ausschalten. Da können sie Bomben draufschmeissen so viel sie wollen, unter dem Fels passiert gar nichts. Ausserdem, sobald die Amis losschlagen.. mit der 1. Welle wie du sagst, schiessen die Iraner zurück. Es müssen ja von den hunderten Raketen die sie haben nur einige durchkommen, schon ist die Flotte versenkt. Ohne Marine und Flugzeugträger ist der Angriff gescheitert.

    Wieso wird eigentlich immer geglaubt, die Amerikaner sind unbesiegbar? Wohl zu viele Hollywood Filme geguckt wo sie immer gewinnen, ihre Militärmschinerie perfekt funktioniert und die bösen Araber immer unfähige Idioten sind. Die Realität ist anders. Die Amis können ja nichtmal die Autobahn vom Flughafen in Bagdad in die Stadt beschützen. Sie müssen sich in ihrer Greezone verstecken. Sobald sie ihre Nase rausstrecken wird sie ihnen weggeschossen und die Soldaten scheissen sich in die Hosen. Jetzt wursteln sie schon über 4 Jahren im Irak rum, länger als der II. Weltkrieg gedauert hat und haben es immer noch nicht im Griff. Das mit einem lächerlichen Feind, der nichts hat ausser Kalashnokovs und ein paar Granaten.

    Die Amis sind völlig überschätzt, die glauben ihre eigene Propaganda. Dabei kriegen sie seit dem II. Weltkrieg immer eins auf die Schnautze. In Korea, in Vietnam, im Irak, in Afghanistan, überall verlieren sie oder sie gewinnen nicht, was das gleiche ist. Und jetzt wollen sie sich den grossen Brocken Iran aufladen? Das wird böse für die Amis enden... und für uns auch.

  1. Anonym sagt:

    Ich verstehe das ganze auch nicht. Selbst wenn die Amis sich im Persischen Golf vernichten lassen, um das als Vorwand zu nutzen Hiroshima im Iran zu wiederholen, wie gestaltet sich dann im Nachhinein die Ölförderung im völlig verstrahlten Iran? Wer kauft radioaktives Öl?

  1. Anonym sagt:

    Nicht die Amis unterschätzen.

    Die setzen ihr Potential gar nicht voll ein.

  1. Freeman sagt:

    @anonym... die setzen ihr volles Potenzial nicht ein? Natürlich machen sie das, im Krieg wird immer mit Vollgas operiert. Wäre unlogisch einen Krieg nicht mit aller Kraft gewinnen zu wollen. Das einzige was sie noch im Köcher haben sind Atombomben. Es gibt ja Stimmen, die wollen den Irak in einen Parkplatz verwandeln, alles tot und dann ist Ruhe.

    @anonym... das Öl ist doch nicht radioaktiv, das ist doch im Boden davor geschützt, bevor es hochgepumpt wird.

    Ausserdem interessiert die US Führung doch keine radioaktive Verseuchung. Im Irak wurden 1'800 Tonnen abgereichtes Uran verschossen, dass jetzt als radioaktiver Staub über dem ganzen Land liegt. Die eigenen Soldaten und die irakische Bevölkerung stirbt langsam an der Strahlenkrankheit. Was interessiert das die Elite in Washington, wenn sie ihre Machtspiele und Strategien über die Welteroberung aushecken. Die sind doch völlig pervertiert und krank, wie im Film von Kubrik: "Dr. Seltsam...oder wie ich lernte die Bombe zu lieben".

  1. Anonym sagt:

    Ok diese Raketen sind schon eine gewaltige Herausforderung für die USN, aber die USN wird doch wohl Gegenmaßnahmen haben, oder? Ich möchte nicht wissen was da alles in den Lab geforscht wird, was wir nie sehen werden oder erst im Ernstfall.
    Aber sollte nur ein oder zwei Schiffe versenkt werden, dann könnte folgendes passieren: Bush wird den Einsatz von A Waffen fordern. Wird er damit durchkommen? Ich denke schon das die Wirkung bei den einfachen Mannschaften und Dienstgraden schon zu mentalen Problemen führen kann.

  1. Freeman sagt:

    @anonym... es gibt keine Abwehr gegen diese Raketen. Die kommen mit zwei- oder dreifacher Schallgeschwindigkeit nur weniger Meter überm Wasser daher. Die sind unsichtbar, weil hinter dem Horizont. Wenn die auftauchen ist es zu spät. Die Engländer und Amis haben ja schon die viel langsamere Exocet Rakete nicht abwehren können und ihr Schiffe verloren. Da gibt es nichts was man machen kann. Es ist zum Fürchten und ich möchte nicht in einem Schiff im Golf sein. Die Iraner knallen die Amis ab wie die Hasen.

  1. Anonym sagt:

    Den Jenigen die diesen Krieg wollen, geht es nicht ums Öl.
    Die wollen einen Flächenbrand um ein weltweites Chaos zu erzeugen.
    Wieso hängen sich alle immer an den Nationen (z.b.USA) auf.
    Die wirklichen Drahtzieher sind keine Patrioten und denen ist auch
    scheißegal was mit Amerika pasiert.
    Der Bush ist ein ferngesteuerter
    Psychopat der in einem Machtwahn
    lebt und auch ihm ist das Volk scheißegal. Die Drahtzieher wollen erstens Kasse machen und zweitens die ganze Welt beherrschen.
    Ein Krieg mit dem Iran kann auch letztendlich nicht gewonnen werden
    und der politische und Wirtschaftliche Schaden für die USA wäre verherend.

  1. Anonym sagt:

    Tieffliegende Flugkörper sind aber inzwischen kein großes Problem mehr, da Gegenmaßnahmen zur Störung der Radarleitsysteme des Angreifers eingeleitet werden können. Wer sagt denn, dass die Raketen immer über Wasser angeflogen kommen müssen? Momentan werden Torpedos entwickelt, die einen Raketenantrieb haben, die in einer Kavitationsblase (sog. Superkavitation) unter Wasser "fliegen". Soweit bekannt, kommen die mit der Geschwindigkeit eines Jets von bis zu 800km/h unter Wasser angerast. Alle Seiten entwickeln diese Technologie. Auch die deutsche Kriegsmarine hat solche Unterwasserraketen, den "Barracuda", der im Unterschied zu anderen Systemen auch lenkbar ist. Der Verlust der russischen Kursk in der Ostsee geht vermutlich auf eine Fehlfunktion beim Test so einer Unterwasserrakete zurück.

  1. Anonym sagt:

    Man muß das ganz dringend verhindern, da gebe ich Freeman recht.
    Denn wenn die Amis da Rabatz machen, brauchen wir uns um das Öl keine Sorgen mehr machen, das zwar im Boden nicht Radioaktiv wird - allerdings wird die Förderung wohl etwas kompliziert...die nächsten 25.000 Jahre!
    Wir sollten dem Bush ein Cabrio schenken...Cheney und Rice dürfen auch mitfahren...

    Fragt sich allerdings nur wie man das verhindert, denn die merkwürdige Angela M. aus B.steckt ja schon voll drin, also wird von dieser Seite nichts kommen.
    Wie also soll das funktionieren??
    WAS können wir zun?

  1. engola sagt:

    jaja, die Sunburn, das Problem ist schon lange bekannt. Ein zu großes Wagnis

    Einzige Gegenmaßnahme:@Anonym
    Unsichtbare Schiffe á la Stealth-Technologie entwickeln. Pretty Powerful Plastic

    Für die aktuelle Navy-Forschung und Entwicklung müßt ihr hier mal mitlesen: Information Dissemination

  1. Ghostwriter sagt:

    engola
    Ein zu großes Wagniss

    Schlußkommentar bei Freace

    Freunde, wir müssen zusammenarbeiten, um eine solche Katastrophe zu verhindern. Wir müssen den nächsten Krieg im Mittleren Osten stoppen, bevor er beginnt. Die US-Regierung muß den Vereinten Nationen die Hauptverantwortung für die Lösung der sich verschärfenden Krise im Irak übertragen und direkt im Anschluß die US-Streitkräfte aus dem Land abziehen. Wir müssen außerdem die Israelis dazu bringen, den Atomwaffensperrvertrag zu unterzeichnen und alle ihre nuklearen Anlagen für Inspektoren der IAEA zu öffnen. Nur dann können ernsthafte Gespräche mit dem Iran und anderen Staaten beginnen, um eine atomwaffenfreie Zone im Mittleren Osten zu schaffen - die entscheidend für den langfristigen Frieden und die Sicherheit der Region ist.

    Mein Komentar: Ich kann mir nicht vorstellen das sich Isreal was sein Atomwaffenprogramm betrifft sich etwas vorschreiben zu lassen.
    Da das ja ihre Trumphkarte im Mittleren Osten ist.
    Sie werden auch ALLES! versuchen daß der Iran nicht an Atomwaffen kommt.
    Daher ist das ein ganz heißes Eisen.

  1. Anonym sagt:

    Also: Ich bin für einen Angriff auf den Irak. Man darf denen nicht gestatten,Atomwaffen zu bauen(oder ihr Öl und ihr Gas nicht an uns, sondern an China, Russland und Indien zu liefern).
    Auf geht es George W. Varus. Zeigs ihnen.

    Jufati

  1. Ghostwriter sagt:

    Also: Ich bin für einen Angriff auf den Irak ???????????????

    Und ich bin für einen Angriff
    auf Island! oder heißt es Frießland?
    Egal
    Was fällt denen ein ihr heißes Wasser für sich zu behalten.
    Das ist ja wohl die Höhe
    Wie soll ich in zukunft meine Badeanne voll kriegen?
    Merkel go!!!

  1. Anonym sagt:

    da versagte ich, wie die Friedensbewegung heutzutage: Angegriffen gehört natürlich der Iran.

    jufati

  1. Anonym sagt:

    Ich bin dafür alle greifen sich gegenseitig an und wer zum Schluss übrig bleibt hat gewonnen. Dann ist endlich Ruhe. Momentan laufen über hundert Kriege auf diesem Planeten. Die Menschheit wird erst zufrieden sein, wenn sie sich gegenseitig ausradiert hat! :(

  1. Anonym sagt:

    hier mal ein sehr interessanter link

    http://www.sicherheitspolitik-dss.de/ap/ap7100el.pdf

  1. Anonym sagt:

    Die Russen sind für Überraschungen bekannt. Mal eine kleine Rückblende zum zweiten Weltkrieg, als sie für die angreifenden technologisch überlegenen faschistischen Truppen völlig überraschend und wirkungsvoll die Katjuschas http://de.wikipedia.org/wiki/Katjuscha_(Raketenwerfer) einsetzten.

    Ich habe mich mit von den Russen eingesammelten Erfahrungsträgern nach dem zweiten Weltkrieg (ähnlich dem von den Amis u.a. eingesammelten Wernher von Braun) unterhalten und sie sagten mir, daß das allgemeine Niveau in der damaligen Sowjetunion unter aller Sau wäre, ihre Infos jedoch gierig eingesaugt worden wären und einige Sauger den Anflug von Genialität hätten).

    Auch wenn es den Absturz des russischen Reiches nicht echt verhindert hat, es wurde schon in den 70ern, 80ern immer davon gesprochen, daß die Russen den Rüstungswettlauf durch asymmetrische Maßnahmen kontern werden, so z.B. das Star-Wars-Programm des Präsidentendarstellers Ronald Reagan.

    Da klingt es doch nur logisch, daß sie gegen die US-Flugzeugträger eine asymmetrische Antwort Sunburn entwickelt haben.

    Auch in anderen militärischen Bereichen sollte man die Russen nicht unterschätzen. Sie können nach wie vor auf ein großes geistiges Potential zurück greifen.

    Ich weiß nicht ob die Katjuscha-Raketen das Katjuscha-Lied welches die russischen Soldaten in ihrem Kampf begleitet hat inspiriert hat, hier trotzdem einige Links:
    http://www.andreasferl.de/media/mp3/Katjuscha.mp3
    http://www.russouvenir.de/kunst/lieder/Kriegslieder/4.katusha.mp3

    oder wer es halt neumodisch haben möchte:

    http://mp3.music.lib.ru/mp3/z//zheka/zheka-katjuscha-2.mp3

    Ronald

  1. Anonym sagt:

    Ich habe diesen Artikel und auch die Kommentare dazu interessant gefunden.
    Dazu eine Frage. Vor Jahren veröffentlichten Wissenschaftler, dass beim Abschuss von Atombomben bezw. Wasserstoffbomben alle Elektonik des angegriffenen Landes so versagt, dass es nicht mehr zurückschlagen kann. Logisch muss man Angreifer sein um dies zu erreichen.
    Und das planen ja diese in Washington organisierten Eliten. Weiss jemand wie ernst zu nehmen das ist, dass dann jegliche Elektonik versagt? Dann im Falle eines massiven Atomangriffes auf den Iran helfen ja auch nicht mehr die in den Bergen der Strasse von Hormus versteckten Schiffsraketen.

  1. Freeman sagt:

    Was du meinst ist ein EMP, ein elektromagnetischer Puls. Dieser wird durch das Erdmagnetfeld ausgelöst wenn eine sehr grosse, über eine Megatonne, Atombombe hoch in der Atomsphäre explodiert und dabei sehr viele Elekronen freisetzt. Da die heutigen Waffen der Amis "nur" im Kilotonnenbereich sind und als Bunkerbuster werwendet werden, ist so ein EMP unwahrscheinlich. Dann trifft diese Störung der Elektronik ja beide Seiten im Unkreis von ca. 1'000 Kilometer. Die Amis wärend ja davon auch betroffen. Wenn man unter der Erde ist, wie in einem Berg, dann hat EMP keine Wirkung, es stört Geräte über der Erdoberfläche. Und die militärische Elektronik ist ja dagegen geschützt, angeblich. EMP ist kein Problem... die Sprengkraft und die Radioaktivität schon.

  1. StephanB sagt:

    Zu den "fliegenden" Torpedos (Superkavitation):
    Durch jemanden, der sich damit intensiv beschäftigt hat, weiß ich, dass diese Technik bei der Bundeswehr schon vor ca. 10 Jahren fertig entwickelt war.

    Weiter glaube ich, dass die USA sicher schon seit ein paar Jahren intensiv an einer Abwehr gegen Sunburn etc. arbeiten. Nach der Wende hat die USA ihre Spionagetätigkeit in Russland sicher nicht eingestellt, genausowenig wie Russland desgleichen in den USA.
    Von daher denke ich, dass beide Länder jeweils nur einen Technologie-Vorsprung von jeweils maximal 3-4 Jahren haben. Wenn die Sunburn offiziell zu kaufen ist, wird sicher auch sogleich "reengineered", d.h. in Forschungslabors im Westen auseinandergenommen.
    In den USA gibt es wie in Russland auch Milliarden-Budgets für die Top-Forschung und trotz einen immer miserableren Zustand des US-Bildungssystems werden sicher noch genügend kluge Köpfe ausgebildet. Dazu kommen dann noch diverse Doktoranden oder sogenannte Postdocs, die ihrer Ansicht nach für "zivile" Technologien arbeiten. Es gibt in den USA jede Menge schnelle Großrechner.
    Russland mußte sich dagegen zweimal bei der Versenkung eines eigenen U-Boots vom Westen helfen lassen.
    Es ist gut möglich, dass der Iran in einem ersten (Gegen-)Schlag die komplette alliierte Flotte im Persischen Golf vernichtet, aber der Persische Golf ist nur (!) eine Flanke des Irans. Da gibt es noch die Grenzen zum Irak (unter US-Besatzung, zur Türkei (NATO-Mitglied), zu Pakistan (ein US-Gegner?), zu Afghanistan (unter NATO-Besatzung), Turkmenistan (ein US-Gegner?) sowie diverse US-Basen am Persischen Golf (Saudi-Arabien, Bahrain, Vereinigte Arabische Emirate, ein Stück Omans (US-Gegner?) direkt an der Straße von Hormuz (die engste Stelle des Persischen Golfs und sehr nahe am Iran wo ein deutscher Angler vor ein paar Monaten dummerweise mit einem französischen Bekannten (Wer war das?) an der falschen Stelle geangelt hat)).
    Vielleicht können die alliierten Schiffe oder andere technische Einrichtungen (Satelliten, etc.) zumindestens noch Infrarot-Bilder von den Bergen am Golf machen und an Aufklärungszentralen abschicken und so die Abschussorte aller Sunburn- und sonstiger Raketen machen. Den Rest erledigen dann vielleicht Bunker-Buster-Angriffe.
    Entscheidend ist soviel ich weiß in heutiger Zeit vor allem die Luftüberlegenheit. Und da sieht es mit Blick auf die großen US-Basen z.B. im Irak und in den anderen angrenzenden Ländern und mit Blick auf die israelische Luftwaffe etwas anders aus. Einen Einmarsch dürfte (zum Konjunktiv komme ich gleich noch) sicher nicht in den Kriegs-Überlegungen der Westmächte dabei sein. Dazu ist der Iran zu groß, zu unbeschädigt und (noch?) nicht gespalten genug.
    Die Frage ist allerdings was ein solcher Angriff bringen sollte.
    Wie man selbst im deutschen Fernsehen vor kurzem mitbekommen hat, werden u.a. aus Deutschland Männer rekrutiert, die dann in besonderen Lagern im Irak für einen Guerilla-Kampf bzw. für Sabotage-Aktionen im Iran ausgebildet. Das passt wieder zu der weit verbreiteten Anschuldigung der US-Regierung, dass der Iran im Irak die Terroristen heimlich unterstützen würde. Das kann schon sein, aber von eigenen Aktionen wird natürlich nichts erzählt.
    Im Internet habe ich gelesen, dass im Irak schon viele Soldaten (Polizisten?) des Irans durch solche Sabotage-Aktionen oder Kommando-Unternehmen getötet wurden. Dabei werden wohl auch die Drogenlieferwege aus Afghanistan in die freie westliche Welt "ungestört" gehalten.

    Jetzt zum Konjunktiv:
    Auf dem folgenden Bild: http://i129.photobucket.com/albums/p237/1ace11/TotIEAAug07.jpg
    kann man sehr schön den Verlauf der Produktions- und Nachfrage-Kurven nach Erdöl sehen.
    An der gestrichelten senkrechten Linie kann man erkennen, dass wir uns aktuell in einer Situation befinden in der die Nachfrage nach Öl das Angebot übersteigt. Daraus, d.h. ganz nach dem 1. Volkswirtschaftlichen Gesetz zwischen Angebot und Nachfrage, resultiert zwangsläufig eine Kurve für den Ölpreis wie man sie z.B. hier sieht: http://tecson.de/prohoel.htm
    Tecson meldet zwar, dass Groß-Spekulanten, geopolitische Faktoren und schlechte Meldungen zu Lagerbständen in den USA der Grund seien, aber seltsamerweise erfährt man überhaupt nichts von irgendwelchen auch vorhandenen geologischen Fakten.
    Spannungen in Bezug auf den Iran und auch in Bezug auf Nigeria (Ölarbeiterstreiks und -Entführungen) gab es immer wieder. Aber solch eine Begeisterung von Ölspekulanten ausgerechnet jetzt bzw. erst jetzt?
    Eine solche Differenz beim Öl zwischen Angebot und Nachfrage gab es z.B. auch schon mal Anfang des Jahres 2003 (Kriegsvorbereitungen für Irak-Krieg?), aber dieses Ausmaß (die Fläche zwischen den beiden Kurven von Mai 2007 bis voraussichtlich Mai 2008) gab es wohl noch nie.
    Das ist aber wohl nichts im Vergleich zu dem was spätestens ab Juni 2008 in Sachen Ölpreis abgehen wird bzw. wahrscheinlich schon früher, weil die "Ölspekulanten" ja sicher nicht solange warten werden.
    Jetzt zur Situation die sich daraus für die USA ergibt:
    In Europa ist dieser enorme Anstieg derzeit noch durch den - welch glücklicher Zufall - parallelen Anstieg des Euros gegenüber dem Dollar einigermaßen abgemildert, auch wenn dies Ölheizungsbesitzer und Verbraucher von großen Mengen von Diesel jetzt schon nicht gerade freundlich stimmt.
    In den USA, einem Flächenland, in dem große Entfernungen für den Transport von Gütern für alle Bürger zurückzulegen sind, gibt es keinen Währungsschutz. Wie man z.B. bei http://www.sanfrangasprices.com/ in der linken Spalte im Abschnitt "Unleaded Gasoline Average Prices" sehen kann, liegt USA-weit der Preis für Benzin gegenüber dem Vorjahreszeitpunkt (25. Oktober 2006) um über 60Ct pro Gallone höher, d.h. bei ca. 3 Dollar pro Gallone. Dabei waren die Amerikaner bis vor ca. zwei, drei Jahren Benzinpreise über 2 Dollar pro Gallone praktisch nicht mehr gewöhnt.
    Interessant ist auch eine Karte mit den durchschnittlichen Preisen aller US-Bezirke mit einer dem Durschnittsbenzinpreis entsprechenden Farbe: http://www.sanfrangasprices.com/Price_By_County.aspx?state=CA&c=usa. Dort kann man sehen, dass die Pazifikküste quasi komplett tiefrot ist, der Westen generell mindestens orange so wie auch der Norden oder der Nordosten.
    Das sah noch vor einem Jahr z.B. im Norden ganz anders aus (z.B. Montana, North Dakota): Dort war alles tiefgrün (natürlich auch relativ zur gesamten Situation in den USA). Das kann man z.B. in einem Thread bei peakoil.com nachlesen wo dies auch anderen Leuten schon aufgefallen ist.
    Und man konnte schon letztes Jahr und das Jahr davor lesen, dass dieser Benzinpreisanstieg schon ziemliche Spuren beim Verhalten der Amerikaner hinterlassen hat:
    Fahrgemeinschaften wurden wieder normal, man fuhr nicht mehr in die Nachbarstadt, um sich ein Päckchen Zigaretten zu holen, Motorroller kommen wieder in Mode und viele Menschen lassen inzwischen ihr SUV stehen und fahren mit dem sparsamsten Familienauto zur Arbeit.

    Dank der bis zuletzt verbrauchsfördernden Steuerpolitik der US-Regierung (Steuererleichterungen für SUVs, etc. vor ca. ein oder zwei Jahren), aber auch der von einigen (nicht allen!) Bundesstaaten (Verhinderung von Windparks, kein Tempolimit mehr (!)etc.) oder Städten und der restriktiven Politik gegenüber alternativen Energien sind die USA wunderbar schlecht auf eine Energiekrise vorbereitet, auch wenn es schon jede Menge Grassroots-Bewegungen mit einer wachsenden Anhänger-Zahl gibt.
    Dort gibt es allerdings auch jede Menge noch unbebauter Fläche wie z.B. im Mittleren Westen, den man mit den geeigneten und (!!!) ökologischen Anbaumethoden (z.B. Hirse (trockenresistent bzw. ertragreich auch in trockenen Jahren!!!)statt Mais, der viel Wasser braucht; Hanf (=schädlingsresisten, genügsam, bodenverbessernd) statt Baumwolle (=7.000-16.000 Liter Wasser pro Kilogramm Baumwolle) zu einer sogar noch größeren Produktion von (gesunden) Lebensmitteln umformen könnte.
    In Deutschland bzw. sind wir eigentlich auch nicht so viel besser dran: Keine sooo starke Zersiedelung (Vorstädte), aber sehr hohe Bevölkerungdichte.
    Jedenfalls dürfte allein der kommende Ölpreisanstieg in den USA ein Wirtschaftschaos auslösen, das sicher mit dem von 1923 vergleichbar ist. Damals gab es aber trotzdem noch genügend Energie.
    Die Kohlereserven weltweit z.B. schrumpfen in exponentieller Geschwindigkeit, weil z.B. in ganz Nordamerika das Erdgas langsam knapp wird. Deshalb werden gerade wie verrückt Kohlekraftwerke z.B. in Texas (hohe Umgebungstemperaturen = schlechterer Wirkungsgrad als z.B. bei den großen Seen) aus dem Boden gestampft.
    Dass dies alles nicht sehr für Begeisterung in der Bevölkerung in den USA führen wird, dürfte nach den Bildern aus New Orleans nach dem Durchzug von Hurrikan Kathrina eigentlich klar sein.

    Wenn man jetzt bedenkt, dass der 11. September sicher auch mit der Energiereservensicherung im Mittleren Osten (neben der Aufrechterhaltung der Drogenversorgung durch Afghanistan) erkärt werden kann, kann man sich ungefähr ausrechnen zu was die derzeitige Führung in den USA eventuell zu unternehmen bereit ist, um das kommende Chaos harmlos erscheinen zu lassen bzw. vollkommen zu unterdrücken.
    D.h. auch wenn ein Angriff auf den Iran eigentlich aberwitzig erscheint: Ein Raubtier, das sich in die Enge getrieben sieht, kann zu extrem gefährlichen und irrationalen Handlungen bereit sein.

  1. Der eingeweite! sagt:

    "Und die militärische Elektronik ist ja dagegen geschützt, angeblich. EMP ist kein Problem... die Sprengkraft und die Radioaktivität schon.

    27. Oktober 2007 08:05"

    Schon mal was von HAARP gehoert?

    http://de.wikipedia.org/wiki/HAARP

    Niemand aud diesem planeten wird je
    erlaubt werden atomwaffen einzusetzten. Die ausserirdischen, nordic race, wird es nie zulassen und hat den einsatz von atomwaffen in der vergangenheit mehrfach gestoppt!

    http://www.disclosureproject.org/npcwebcast.htm

    Von jemanden der die wahrheit kennt!

  1. Anonym sagt:

    Alles Schmarrn.

    USA macht den Iran platt, wie sie wollen.

    Zum Glück!

  1. Anonym sagt:

    Ich glaube auch, dass der Iran letztendlich besiegt werden wird. Es wird aber für die USA mit Sicherheit wesentlich schwieriger werden, als wie beim Irak.
    Und das Land wird danach genauso in Chaos verfallen, wie es im Irak der Fall ist!
    Wenn die Ölländer ein bisschem mehr Grips hätten, würden sie sich kollektiv weigern, auch nur einen Tropfen Öl für Dollar zu verkaufen.
    Das daraus resultierende Chaos für die USA, wäre wesentlich schlimmer, als ein Angriff!
    Und mit einer geschwächten Wirtschaft hätten die Neocons es auch nicht mehr so einfach, ihre perversen Machtphantasien weltweit durchzusetzen!

  1. Anonym sagt:

    Soso, die ausserirdischen und Co. schützen unseren Planeten.

    Wo waren sie eigentlich bei hiroschima und den ganzen atomtests?

    Wo waren sie während der kriegsgeschichte der menschheit?

    (wenn man so will-in dieser zeitlinie?)

    wie ist das mit dem freien willen?

    ich finde dieses -wartet nur ab, wir regeln alles hinter den kulissen für euch- empörend.

    das kann nur ein segment der NWO sein, zu suggerieren, die äh..füße in den schoß zu legen.

  1. Anonym sagt:

    Zu dem Kommentar"Wenn die Ölländer ein bisschem mehr Grips hätten, würden sie sich kollektiv weigern, auch nur einen Tropfen Öl für Dollar zu verkaufen.
    Das daraus resultierende Chaos für die USA, wäre wesentlich schlimmer, als ein Angriff!
    Und mit einer geschwächten Wirtschaft hätten die Neocons es auch nicht mehr so einfach, ihre perversen Machtphantasien weltweit durchzusetzen!"

    Den Grips haben Sie ja bereits:
    http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/Iran/dollar.html

    Ölbörse (Iranian Oil Bourse, IOB)soll bis Ende 2007 gegründet werden um ab dann Öl endlich in Euro zu handeln und dies würde der amrikanischen Wirtschaft und dem Petro Dollar dem wohl heftigsten Schlag versetzen, der jemals stattfand.

  1. Anonym sagt:

    @ freeman,

    sehr interessanter artikel zu diesem thema: http://www.wahrheitssuche.org/eggert.html

  1. Freunde, wir müssen zusammenarbeiten, um diese Katastrophe zu verhindern.

    Richtig!

    Hochmut kommt immer vor dem Fall!

    Aber vielleicht will man den Fall?

    Wer wäre wohl der Schuldige?

    Der Semitismus hat mit seinem Volk nicht viel am Hut, an solchen Tagen!

  1. Anonym sagt:

    Hi
    in einem konventionellen krieg haben die amis keine Chance!!! Das wissen sie auch. Falls es zu einem see gestützten angriff kommt, werden die verherenden opfer auf amerikanischerseite das "bauern opfer" sein! Auch haben es die amis nicht nötig, "primitive" Atombomben einzusetzen!!!
    SIE HABEN WAFFEN, VON DEREN EXISTENZ WIR NICHTS WISSEN!!! uns wird (wie mit russland)nur der "alte schrott" gezeigt!!!
    Schon einmal etwas von "ELF-Wellen" gelesen (Tesla) oder einem Teslaball (COLUMBIA)? Neutronenbomben, "Maser etc.???
    errinnert euch an den ersten golfkrieg, bei dem die irakischen soldaten in panik die schützengräben (unbewaffnet!) verliessen und den amis in die finger liefen. Es waren auch einige "verwirrte" reporter dabei, die sich tatsächlich ergeben wollten, später aber nicht mehr sagen konnten wieso!!!
    Übrigens: "Cyber-Angriff" auf natanz, reaktor zur kernschmelze bringen, bumm, proplem gelöst! und die iraner stehen als unfähige idioten da, die gerne uran anreichern möchtten, aber zu blöd sind ihre AKW "sicher" zu betreiben!
    die amis wissen (leider!) genau, was sie machen. auch vietnam oder korea ist nicht "einfach so" passiert! da steckt kalkül dahinter!
    ürigens, eine einzige "TSAR" bombe (~250MT) würde für den halben iran ausreichen, da sich der feuersturm bis zu 300km(!!!) ausbreitet!!!

  1. Marcel sagt:

    Hallo Freeman, ich lese seit längerem mit großem Interesse deinen Blog. Ein sehr interresanter Artikel. Aber meinst du nicht das die Strategen in den USA die Fakten die du aufführst nicht kennen? Andererseits: ob die Gegenmaßnahmen die sie treffen werden die richtigen sind wird sich zeigen.

  1. Mic sagt:

    Könnten die US Angreifer ihre Flugzeuge nicht in Saudi auftanken? Oder wäre das zu weit?

  1. Anonym sagt:

    Hallo, der Artikel ist zwar schon was aelter, aber irgendwie ja doch noch aktuell.

    Hier noch einige Quellen und Anmerkungen zu den angesprochenen Waffensystemen (hatte ich mich auch mal ganz kurz mit beschaeftigt).

    Ach ja, KRIEG IST DIE HOELLE.


    Trotzdem versuche ich sachlich zu bleiben bei diesem ganzen Rotz.

    Auch ohne sich in technische Details zu verlieren sollte doch jeder ein einfaches Prinzip ueberdenken.

    Vorraussetzung:
    Es ist moeglich ein modernes Kriegschiff mit einer (2,3...) Rakete zu versenken oder zumindest soweit zu beschaedigen, dass es die geforderten Einsatzziele nicht mehr erreichen kann.


    Eine (2,3,...) (AnitSchiffs)Rakete ist billiger herzustellen als ein Kriegsschiff mit welchen Luftabwehrfaehigkeiten auch immer (je besser die Luftabwehr, je teurer das Schiff sollte man meinen. Aber alle Luftabwehrfaehigkeiten, auch die des so hochgelobten AEGISsystems, sind endlich).

    Und jetzt langt uns der Dreisatz aus der Grundschule um auszurechnen wieviele Raketen ich statt einem Zerstoerer oder gar Flugzeugtraeger kaufen/herstellen kann.

    Naja, und dann ist klar, dass das ganze ein Rechenspiel ist und ich nur eine entsprechende Anzahl an Raketen brauche, damit die Rakete(n) auf jeden Fall gewinnt.

    Das Prinzip ist:

    Angriffskapazitaet billiger (einfacher) als Verteidigungskapazitaet


    Ein Zerstoerer der Arleigh-Burke-Klasse zB "hat 2005 bei über 1.162,8 Mio" Anschaffungskosten gelegen. (Ist zwar ne Info von Wikipedia aber fuer die Groessenordnung jetzt ok denke ich.)
    Da schenke ich mir jetzt mal nach dem genauen Preis fuer ein Yakhontsystem zu schauen.

    Ueber die Technischen Details der Raketensysteme gibt es natuerlich so einiges an Literatur (nicht zuletzt vom Hersteller/Vermarkter) aber hier mal eine kurze Einfuehrung der "Defense Threat Informations Group":
    http://www.dtig.org/docs/Russian-Soviet%20Naval%20Missiles.pdf

    Ich spreche hier im nur ueber Moskit(system) (Natobezeichnung: Sunburn) und Yakhont(system), aber es ist durchaus vorstellbar/wahrscheinlich, dass die Russen den Iranern auch noch andere Systeme in geringen Stueckzahlen zur Verfuegung (Testen usw) gestellt haben.

    Und speziell bei dem Yakhontsystem, geht es nicht um die einzelne Rakete, sondern um das INTELLIGENTE Zusammenspiel mehrerer Raketen.
    Die Russen wissen wahrscehinlich ganz genau wie AEGIS funktioniert und haben sich dementsprechend Gedanken gemacht, wie eine Angriffssequenz aussehen muss um AEGIS zu schlagen und so das Yakhontsystem entwickelt.


    Auch dieses paper aus Australien bringt es nochmal auf den punkt:
    (Quelle: http://www.ausairpower.net/ascms.pdf , ist zwar von 2000 aber die prinzipiellen Probleme haben sich bis heute wohl kaum geaendert.)

    "...
    3 Defending Against Supersonic ASCMs
    ...
    Even expending twenty 1 million dollar ASCMs is an excellent return on a warship kill.
    ..."

    Ist klar, das Prinzip hatten wir ja schon.


    4 Implications for the ADF.
    ...
    The best defence against such ASCMs is to nail the launch platform before it shoots, or even
    gets into shooting range.
    ..."

    Das haben so Einige hier ja schon angedacht.

    Genau darum geht es, die Dinger sind so gefaehrlich, dass man besser verhindert dass sie abgeschossen werden, weil alles andere danach ein Rechenspiel ist, bei dem man nicht verlieren darf.
    Das ist aber sehr schwierig (also nicht sicher), in diesem Fall vielleicht sogar unmoeglich.
    Mal abgesehen davon, dass, wei im Artikel selbst erwaehnt, Irans Gebirge hervorragenden Schutz in Kuestennaehe (also in Reichweite!) bieten, hat der Iran auch noch MOBILE Bodengestuetzte Systeme (und auf Schnellbooten und was weiss ich noch was die sich ausgedacht haben).


    Aus den Schlussfolgerungen aus dem Paper:

    "...
    The naval lobby frequently likes to argue that air power is an adjunct and thus a supporting
    capability in the blue water ASuW and AAW roles. Perhaps it is time for them to finally
    accept that technology has overtaken the small surface warship, and that without prohibitive
    investments in AAW/SAM capabilities, it is best used as a niche asset for specialised roles
    such as ASW, patrol, escort and fire support in lower threat level environments.
    ..."

    Spricht zwar hier von "small surface warship", ist fuer Carrier Groups bezueglich Raketenabwehr etwas komplexer, prinzipiell aber nicht anders.

    Gut, das wissen natuerlich die US-Militaerstrategen ja auch Alles, und da haben sie sich gedacht:"Wir machen mal ne grosse Uebung und dann schaun mer mal was bei rauskommt gegen unsere Superschiffe."

    Nur damit es nicht ganz so schwer wird fuer die 5th Fleet, wurden im Szenario AntiShipMissiles aelteren Jahrganges simuliert.

    Man kann sichs schon denken, es wurde trotzdem ein Fiasko.

    Und weil es so peinlich war, hat man versucht die Ergebnisse zu manipulieren und zu vertuschen.


    (Quelle: http://portland.indymedia.org/en/2007/11/369023.shtml , den Artikel selber finde ich nicht so gut, aber ich habe halt nur den gefunden jetzt auf die Schnelle)


    "...
    Millennium Challenge Wargames

    The "Millennium Challenge" was one of the largest wargames ever conducted and wargames involved 13,500 troops spread out at over 17 locations. The wargames involved heavy usage of computer simulations, extended over a three week period and cost $250 million. Millennium Challenge involved asymmetrical warfare between the U.S military forces, led by General William Kernan, and an unnamed state in the Persian Gulf. According to General Kernan, the wargames "would test a series of new war-fighting concepts recently developed by the Pentagon." Using a range of asymmetrical attack strategies using disguised civilian boats for launching attacks, planes in Kamikaze attacks, and Silkworm cruise missiles, much of the Fifth Fleet was sunk. The games revealed how asymmetrical strategies could exploit the Fifth Fleet's vulnerability against anti-ship cruise missiles in the confined waters of the Persian Gulf.

    In a controversial decision, the Pentagon decided to simply 'refloat' the Fifth Fleet to continue the exercise which led to the eventual defeat of the Persian Gulf state. The sinking of the Fifth Fleet was ignored and the wargames declared a success for the "new war-fighting concepts" adopted by Gen. Kernan. This led to Lt General Paul Van Riper, the commander of the mythical Gulf State, calling the official results "empty sloganeering". In a later television interview, General Riper declared "when the concepts that the command was testing failed to live up to their expectations, the command at that point began to script the exercise in order to prove these concepts. This was my critical complaint."

    Most significant was General Riper's claims of the effectiveness of the older Cruise missile technology, the Silkworm missile which were used to sink an aircraft carrier and two helicopter-carriers loaded with marines in the total of 16 ships sunk. When asked to confirm Riper's claims, General Kernar replied: "Well, I don't know. To be honest with you. I haven't had an opportunity to assess what happened. But that's a possibility... The specifics of the cruise-missile piece... I really can't answer that question. We'll have to get back to you".

    The Millennium Challenge wargames clearly demonstrated the vulnerability of the US Fifth Fleet to Silkworm cruise missile attacks. This replicated the experience of the British during the 1980 Falklands war where two ships were sunk by three Exocet missiles. Both the Exocet and Silkworm cruise missiles were an older generation of anti-ship missile technology that were far surpassed by the Sunburn and Yakhonts missiles. If the Millennium Challenge was a guide to an asymmetrical war with Iran, much of the U.S Fifth Fleet would be destroyed. It is not surprising Millennium Challenge was eventually scripted so that this embarrassing fact was hidden. To date, there has been little public awareness of the vulnerability of the US Fifth Fleet while stationed in the Persian Gulf. It appears that the Bush administration had scripted an outcome to the wargames that would promote its neoconservative agenda for the Middle East.
    ..."

    Nochmal, es wurde nicht mal mit den angesprochenen modernen Systemen simuliert, sondern mit dem aelteren Schrott den der Iran wahrscheinlich zu hunderten hat.

    zb SSN4 (weiterentwickelt von den Iranern):
    http://www.youtube.com/watch?v=qk_yTjSmZeg

    Irgendwie erinnert mich das an die V1-Tests wenn man mal net ganz so genau hinschaut.


    oder hier,wo Schaetzungen ueber die Gesamtkapazitaet des Iranischen Militaers gemacht werden: http://www.cedarsrevolution.net/jtphp/index.php?option=com_content&task=view&id=1958&Itemid=2


    Und jetzt geht die Entwicklung weiter, neue Verteidigungsmassnahmen, neue Taeuschmanoever usw...


    Wen sowas interesseirt, darueber gibt es im Netz Dikussionen ohne Ende, aber das einfache Prinzip wird dadurch nicht ungueltig:

    Angriffskapazitaet billiger als Verteidigungskapazitaet


    So isses und da tut kein

    AN/SPY-3 Multi-Function Radar
    Sea Sparrow Missile / SM-3 / SM-5 oder ESSM missiles
    AIEWS
    supergeheimessuperduperantiantischiffsraketenraketensystem

    was dran aendern.

    Im moment scheinen die russischen AntiSchiffsRaketen state-of-the-art.

    Es ist immer nur eine Frage der Zeit, wenn die eine Seite ueberwiegt, dass die andere aufholt und ueberholt. In diesem Fall ist das schneller und einfacher fuer die Raketen moeglich.


    Und im Endeffekt ist es ja auch Scheissegal wer zuerst wieviele Menschen, wie umbringt:


    KRIEG IST ZUM KOTZEN.



    Anhang:
    Dieses einfache Prinzip ist uebrigens auch ein Grund warum es NIEMALS ein effektives Raketenabwehrschild gegen eine Nation wie Russland, Indien oder China geben kann. Es ist einfach viel billiger und einfacher Raketen und Fakesprengkopefe herzustellen, upgraden und zu betreiben als die entsprechenden Abwehrmassnahmen herzustellen und zu betreiben.
    Das ist mehr ein mathematisches Problem als ein Technisches.


    Und warum muss eigentlich immer die US Navy den Kopf hinhalten wenn die amerikanischen Schwerverbrecher Krieg wollen/brauchen (USS Maine, Lusitania (ok, das Schiff selber war nicht von der Navy), Pearl Harbour, Tonking, ...)?