Nachrichten

Keine guten Aussichten für Farcebook

Freitag, 18. Mai 2012 , von Freeman um 09:00

Nach dem ganzen Medien-Hype und weil heute der IPO-Tag ist, haben mich einige ASR-Leser gefragt, ob es sinnvoll ist in Farcebook-Aktien zu investieren. Lustig diese Frage, wo ich doch seit Jahren vor Papierwerten abrate. Für mich ist das wieder eine Tech-Blase, mit nichts reellem dahinter, die sehr schnell platzen kann und auch wird. Farcebook ist doch niemals über 100 Milliarden Dollar wert. Was kauft man denn wirklich? Eine Firma die einige Computer hat, auf die 900 Millionen Leute zugreifen, die sich gegenseitig den Freundschafts-Button klicken. Nebenbei wird etwas Werbung verkauft, das ist alles. Der einzige Wert der Firma liegt in den Benutzerdaten.

Man muss sich nur die Fakten anschauen. Erstens ist der Markt fast gesättigt. Mit 70 Prozent der potenziellen Benutzer bereits auf Farcebook drauf, wie soll es da noch eine grosse Steigerung geben? Die ist aber notwendig, um für die Aktienbesitzer die jetzt einsteigen einen Kursgewinn rauszuholen. Zweitens haben Werbeexperten festgestellt, auf Farcebook zu werben bringt nicht viel. Deshalb hat General Motors (GM) gerade verkündet, sie ziehen sich aus Farcebook zurück und schalten keine Inserate mehr.

GM ist ja nur der drittgrösste Werbekunde der USA und wenn der wegfällt, dann zeigt das wie fragil die Firmenstrategie von Farcebook ist. Das Problem liegt daran, die Farcebook-Benutzer schauen nicht auf die Werbung und sie klicken nicht drauf. Warum? Weil man auf diese Plattform geht, um mit "Freunden" zu kommunizieren. Das ist eine völlig andere Nutzung als zum Beispiel mit Google. Die Suchmaschine wird benutzt weil man etwas sucht, möglicherweise bereit ist zu kaufen und deshalb auf die Werbung geht. Farcebook-Werbung ist aber lästig und wird ignoriert. Sie bringt keinen echten Wert für einen Werber.

Normalerweise hofft oder verlangt ein Investor 5% auf sein Kapital. Wenn also Farcebook 104 Milliarden Dollar wert sein soll, dann muss die Firma mindestens 5 Milliarden an Gewinn pro Jahr erwirtschaften, um die Aktionäre zufrieden zu stellen. Aber Farcebook macht aktuell nur 3,7 Milliarden Umsatz und einen Gewinn von nur 500 Millionen Dollar. Das heisst, Zuckerberg & Co. erwirtschaften nur 10% von dem was sie müssten. Im Vergleich, Google macht 38 Milliarden Umsatz und 10 Milliarden Gewinn.

Das heisst, der Aktienkurs von 38 Dollar ist völlig übertrieben und basiert nur auf einer Hoffnung, aber nicht auf Tatsachen. Sie müssten ihren Umsatz und Gewinn in diesem Jahr und in den folgenden verzehnfachen, um diesen Kurs zu rechtfertigen!!! Wie soll das gehen? Wer rechnen kann muss den Kopf schütteln über diesen Ausgabepreis. Mehr als 3,80 Dollar würde ich für die Aktie nicht zahlen.

Das haben auch die Profis verstanden. Deshalb, das Interesse institutioneller Investoren wie Fonds und Anlagefirmen an Farcebook-Aktien fällt nach Informationen der Nachrichtenagentur Bloomberg geringer aus als erwartet. Sie seien besorgt über die Wachstumsaussichten des Unternehmens, hiess es. Sollen doch die begeisterten Privatleute die Luftnummer kaufen und alles verlieren.

Was hier abläuft ist wie ein Pyramidenspiel, den letzten beissen die Hunde, also die Aktionäre die am Schluss das Papier in Händen halten. Warum? Weil zuerst viele Firmen durch den Hype meinen Werbung schalten zu müssen. Ok, damit hat Farcebook anfänglich viele Einnahmen. Aber dann, wenn die Realität einsetzt und sie rechnen was die Werbung an Mehrumsatz gebracht hat, werden sie enttäuscht sein. Kein genügender Return on Investment. Also werden sie mit Werbung aufhören. Wenn die Masse der Firmen das schmerzhaft realisiert hat, brechen die Einnahmen von Farcebook zusammen und das war's dann.

Für mich ist dieser IPO eine Abzockaktion der Gründer und Erst-Investoren, wie schon so oft im Tech-Bereich praktiziert. Wieso haben die aktuellen Besitzer in letzter Minute entschieden, viel mehr ihrer Aktien der Öffentlichkeit zu verkaufen als zunächst vorgesehen? Ich meine, wenn sie an den Erfolg von Farcebook glauben. Oder tun sie das etwa nicht? Sind sie der Meinung, der Höhepunkt ist erreicht und jetzt sollen die dummen und leichtgläubigen Neu-Aktionäre übernehmen?

Warum hat Paypal-Gründer Peter Thiel, der übrigens auch ein Bilderberger ist und in St. Moriz 2011 dabei war, seinen Anteil den er verkaufen will von 20 auf 50 Prozent erhöht? 2004 hat er lächerliche 500'000 Dollar in Zuckerbergs Idee investiert und jetzt steigt er quasi aus und kassiert Milliarden.

Paypal Gründer und Farcebook Grossaktionär Peter Thiel eilt zu seinem Jet nach dem Bilderberg-Meeting in St. Moritz 2011:



Oder der russische Investor Yuri Milner will jetzt 40 Prozent loswerden und nicht die 23 Prozent wie anfänglich verkündet. Aber die Alarmglocken müssen läuten wenn die grossen Spieler wie Goldman Sachs und Tiger Global Management mehr als die Hälfte ihrer Aktien jetzt abstossen, obwohl sie vorher nur 23 und 7 Prozent jeweils vor hatten. Da stimmt doch was nicht.

Interessant ist auch, der Mitgründer von Farcebook Eduardo Saverin hat sich nach Singapore abgesetzt. Saverin, der aus Brasilien stammt, hat seine US-Staatsbürgerschaft gleichzeitig abgegeben. Warum Singapore? Weil er laut eigenen Angaben "ein starkes Interesse am asiatischen Markt hat und Singapore zu seiner Basis machen will." Ein anderer Grund ist, da der Stadtstaat keine Kapitalgewinnsteuer kennt, kann er beim Verkauf seiner Aktien mit dem Börsengang einen Haufen Steuern sparen. Dieser Abgang sagt aber einiges über die Aussichten aus.

Farcebook hat mittel- und langfristig keine Zukunft. Es muss nur einer mit einer neuen Idee kommen und dann rennen alle Internet-Junkies dort hin und finden es mega-geil. Ausserdem hat Farcebook selber kürzlich erst gewarnt, die Anzahl Benutzer die auf das soziale Netzwerk über ihre Mobilgeräte zugreifen, bringen wenig Werbeeinnahmen. Der Trend geht aber in diese Richtung, weg vom den stationären PCs und hin zu den tragbaren Smartphones und Tabletts. Keine guten Aussichten für Farcebook.

insgesamt 25 Kommentare:

  1. LinQ sagt:

    Sogar Warren Buffett warnt vor dem Kauf der Aktie. Ich denke das sie nach dem Release kurz einen Kurssprung machen wird, um danach massiv zu verlieren. Der Kleinanleger wird der Dumme sein. Wie einst bei der Telekom-Aktie, die von B-Promis angepriesen wurde, und Infineon.

  1. Mczakk sagt:

    Ich denke du unterschätzt Facebook etwas. Sicherlich werden die zuwachszahlen nicht mehr rapide hochgehen, aber Facebook ist dabei ein fester Bestandteil des Surfverhaltens der Menschen zu werden. Es wird einfach nicht mehr wegzudenken sein. Bald werden die Leute ihre Nachrichten nur noch über Facebook lesen, nur noch Facebook-intern Unterhaltung konsumieren und VOR ALLEM nur noch über Facebook kommunizieren.

    Facebook wird wohl so etwas wie eine Art Browser werden. Nur, dass Facebook Inhalte filtert ...

  1. Lara Croft sagt:

    Dieser Börsegang dient den Großanlegern zum erspielen eines schnellen Dollar. Dazu werde alle Kleinanleger über den Tisch gezogen um ihr sauer erspartes Geld abzuzocken.
    Sie wird in meinen Augen auch so dihindümpeln wie die Volksakte Telekom .

  1. 3DVision sagt:

    Wie kann man Geld ausgeben für Bits and Bytes?Strom weg,alles weg.
    Da steht doch gar nix dahinter?Nicht einmal Luft!
    Nur virtueller Kram.
    Und wie kann man nur all seine privaten Daten da offenbaren?Wie Hirnverbrannt muss man da sein?
    Kann Lara Croft nur zustimmen,und Facebook ist auch nur eine wachsende Blase die dann genau in dem moment explodiert wenn die Großanleger genug ein gesackt haben.:)

  1. lulu sagt:

    Ich finde es schon lustig, dass es Leute gibt die Fragen ob es Sinn macht fb Aktien zu kaufen. Meiner Meinung nach sollte jeder der ein bissl hinter die Kulissen des Systems schaut Wissen, dass dieses "ganze geld-aus-geld-mach-spiel" uns immer mehr in den Abgrund treibt. Also sollte man es doch bekämpfen und nicht auch noch seine euros reinstecken. Ganz davon abgesehen, dass fb eine Riesen privat-datenbank ist.

  1. ThirdEye sagt:

    Schonmal vom 2010 erstellten Monument vor dem Boersen-Gebäude in Mailand gehört.

    Die Skulptur ist ein 11-Meter hoher Mittelfinger vor der Boerse... Der Name dieser Skulptur ist "L.O.V.E.", aber von LOVE ist da wenig zu erkennen...

    Hier Bilder:
    http://www.milanotoday.it/zona/1-centro-storico/dito-medio-cattelan-boeri.html

  1. bilddung sagt:

    Wie bei den meisten "InternetAktien" verlassen die Ratten das sinkende Schiff mit
    dem BörsenGang. Der "BörsenWert" ist utopisch hoch. Am Neuen Markt
    wurde damals innerhalb eines Jahres 340 Milliarden DM vernichtet. Wer nicht vor der Welle surft bleibt Verlierer.
    Wer sind eigentlich die neuen Finanziers von Facebook? In den Medien konnte man wenig darüber erfahren.
    http://www.mafialand.de/Members/roth/wer-sind-eigentlich-die-neuen-finanziers-von-facebook-in-den-medien-konnte-man-wenig-daruber-erfahren

  1. roby sagt:

    Mann o Mann, wie kann man nur in so eine Luftnummer investieren. Ich sag ja immer: Dummheit kennt keine Grenzen.

  1. farcebook ist gut, wenn man es als desinfo nutzt.
    25 aller profile haben sowieso falsch angaben.
    farcebook; die leute die ihr leben dort ablichten in der timelime sind biobots.
    wie kann man denn alles und jedes in eine cloud reinjagen?
    solche dummen nutzer/menschen/seelen hätten auch nix dagegen, wenn virtuelles geld eingeführt werden sollte.
    für mich ist das fratzenbuch eine absolute fehlentwicklung.
    die nutzer machen auch zu viele fehler. und extrem viel zeitverschwendung. google plus eben so.
    wünsche farcebuch ein frühes ableben und nicht erst in 5-7 jahren....
    zur hölle mit den geheimdienstlichen schnittstellen in diesem medium. zur hölle mit dieser datensammlerei.scheiss werbegeilen konsumopfer.

  1. quasi sagt:

    @Mczakk

    Vielleicht werden sie das auf Facebook machen, vielleicht aber auch auf einer neuen Plattform. Wer weiß wie sich Google+ oder ähnliche Produkte von anderen Konkurenten machen werden? Die Weltbühne ist ein Schauspiel und wer bestimmt was Erfolg hat und was nicht? Leider nicht die Logik von Mittelständern ;-) ... Guter Artikel, wenn auch etwas zu düster. Beschreibt auf jedenfall ein mögliches Szenario.

  1. Dimon sagt:

    Am Aktienmarkt bilden sich die Preise doch schon sehr lange nicht mehr auf Grundlage von Informationen die mit dem tatsächlichen Unternehmen ujnd dessen Geschäftsfeld zutunhaben.. Es geht heutzutage nur darum was man im Verkauf erziehlen kann. Da wundert einen soetwas doch nicht mehr...es zeigt einem höchstens ganz deutlich auf, dass sich die Preise tatsächlich nur aufgrund von Annahmen über das kaufverhalten Anderer bilden.

    Das sind meiner Meinung nach ganz klare Beweise dafür, dass ich eben nicht spinne sondern die Anderen...( bzw. dass ich in die richtige Richtung spinne)

  1. Julian sagt:

    Würde mich nicht wundern wenn der CIA und die FBI die Mehrheit der Aktien erwerben würden.
    Man könnte den Ton angeben und hätte zugleich völlig legalen Zugang zu Millionen von persönlichen Daten. Dann bräuchten die nicht mal CISPA. Die finanziellen Mittel hätten die auf jeden Fall um diesen Schritt auszuführen.

  1. couchlock sagt:

    Wie können regelmässige Leser dieses Forums fragen, ob es sich lohnen würde Facebookaktien zu kaufen? Warum sein Geld in ein System packen, das wir hier doch alle überwinden wollen? Dann lieber guten Ackerboden kaufen, das ist REAL! Ich bereite gerade meinen Garten vor, habez.B.jetzt noch Kartoffeln aus der Ernte vom letzten Jahr....
    Abgesehen davon ist es so, dass es gut sein kann, dass in ein paar Jahren sich kaum noch einer an Facebook erinnern kann, da es eine neue Sache gibt, das Internet hat viele solcher Beispiele. Was war nochmal AOL?

  1. Ziggy sagt:

    Na ja, eins muss man Facebook lassen,
    Sie haben in den letzten Wochen mehrere Millionen Ausgegeben um beispielsweise Instagram zu kaufen und neue Patente zu den etlichen, die sie eh schon besitzen.
    Durch Diversifizierung können sie ihre Marketingstrategie noch kräftig ausbauen.
    Außerdem war etwas über ein Couponsystem zu lesen, womit sie mit Groupon konkurrieren könnten.
    Man darf gespannt sein...

  1. Kayron sagt:

    Facebook muß ich nich haben,also mal ehrlich das ist meiner meinung einfach eine art kampagne zum sammeln von daten über Menschen meine meinung wie gesagt, und nebenbei nimmt man geld via anwälte mitderen patent klagen und den aktien noch geld ein. Also für mich uninteressant, zumahl man dort eigentlich keine menschen wirklich kennenlernt, sowas passiert real. In meinen Augen ist Facebook kurz eine etwas langlebige eintagsfliege , mit den beiwerg einer datenkrake.

  1. Acerx sagt:

    Leute was mir nicht in den Kopf will ….. wie kann ein Unternehmen wenn es dieses überhaupt im eigentlichem Sinne eins ist das keine Waren Produziert ( Güter ) oder Dienstleistungen erbringt .. so viel Geld Wert sein ?!. Facebook produziert weder noch etwas noch erbringt es eine Dienstleistung an der Allgemeinheit ….. das ist Krank !. Facebook ist der Gipfel des Kapitalismus Wahnsinns … wir schreiben hier und jetzt Geschichte Leute .. das was wir hier heute hier und jetzt erleben oder bis jetzt erlebt haben wird in den Geschichtsbüchern eingehen. Unsere Nachkommen werden eines Tages dies im Unterricht in ihren Geschichtsbüchern vorfinden .. und darüber den Kopf mit Unverständnis schütteln …. zu recht. Unsere Gesellschaft wird an diesem System zu Grunde gehen , wenn die Menschen verstehen das man Geld nicht essen kann …..... wird es zu spät sein. Wir haben unsere Ideale unsere Werte unsere Menschlichkeit am Bankschalter abgegeben ….... die Menschheit hat sich in etwas verrannt und nur die wenigsten Begreifen wo wir hinrennen … das Erwachen wird schmerzhaft und verlustreicher als sie viele im schlimmsten Albtraum nicht vorstellen können.

  1. MastaFu sagt:

    Off Topic:

    Warren Buffett hat für 142 Mio. Dollar 63 lokale Zeitungen hauptsächlich in den Südstaaten der USA auf einem Schlag aufgekauft!

    Die "Gleichschaltung" der lokalen Presse ist demnächst abzusehen...

    Der 81-jährige Warren Buffett ist laut Forbes 3.-reichster Mensch mit 44 Mrd. Dollar Vermögen.

  1. MastaFu sagt:

    Es war doch letztens im Gespräch, dass einige Bereiche von FB konstenpflichtig werden sollen?

    Was ist dran? Wenn das stimmen sollte, ist das eine super Strategie, die die FB-Gründer gewählt haben.

    1. FB kostenlos anbieten und somit 900 Mio. Menschen abhängig und süchtig nach FB machen
    2. Mit den Kundendaten Geld verdienen
    3. Mit dem Börsengang noch mehr Geld verdienen und die Menschen so richtig abzocken
    4. FB konstenpflichtig machen und viele - vorsichtig gesagt dumme - FB-Junkies weiterhin abzocken

    Tja, das ist die "Schöne Neue Internet-Welt".

  1. boomslang sagt:

    Mark Zuckerberg et al. haben die Idee von Facebook von den Gebruedern Tyler und Cameron Winklevoss geklaut.

    Facebook hat nach einem langen Gerichtsverfahren den Bruedern 120 Millionen Dollars gezahlt um sie still zu halten. Jetzt wird deren Anteil an den Aktien wenm alles richtig hin aut etwa 300 Millionen wert sein.

    Unrecht Gut gedeiht nicht!

  1. drdre sagt:

    Klar war doch das die Aktie überbewertet ist, wenn nicht das Fiasco wie bei der T Aktie kommt. Bei Ausgabe kostete die Aktie FB 36$ ging dann auf 42$ kurzfristig um nach wenigen Std. wieder den alten Ausgabewert zu erreichen. Durch die Medien hochgepuscht wird die Aktie aber letztendlich auf Normalmass gestutzt werden. Man kann von einem Betrag ausgehen der weit unter dem Ausgabepreis liegen wird.

  1. Jan sagt:

    Alles, was hier bereits Negatives und zu dem Börsengang geschrieben wurde, stimmt natürlich vollkommen.

    Jedoch:
    Da so viele "Schafe" täglich bei Facebook rumhängen, ist es m.E. der ideale Punkt, um die Menschen zum Denken anzuregen.
    Klar, Facebook ist eine Datenkrake, aber Daten, die ich nicht angebe, können auch nicht gestohlen werden.

    Deswegen nutze ich Facebook ausschließlich als "Werbeplatz" für kritische Bilder, Links, Artikel (natürlich häufig hier zu ASR ;-) )

    Auch wenn viele Leute solche Postings häufig einfach überlesen, oder der Filter von Facebook diese herausfiltert, hin und wieder stößt man zu der einen oder anderen Seele durch...

    Der Aufwand von vielleicht täglich 10 min ist es mir allemale Wert, denn auch falls die Internet-Polizei schon nach "potentiellen Gefahren" sucht, würden sie mich eh schon über andere Suchalgorithmen finden...

  1. archelys sagt:

    Bücher

    Geschichtsbuch,
    Gesichtsbuch.
    Vom Trug
    genug !

  1. humanity sagt:

    fb macht das kündigen/löschen der mitgliedschaft sehr kompliziert:

    "Facebook sorgt immer häufiger für Negativschlagzeilen, da seine User sich zusehends um den Schutz ihrer Daten gebracht sehen. Wer in Zukunft seine Privatsphäre zurückerobern und Facebook kündigen will, muss dafür einige Stolperfallen beachten. Denn im Bereich "Kontoeinstellungen" auf der Seite ist keine Option zu "Facebook kündigen""
    (siehe: www.billiger-telefonieren.de)
    auch nimmt wohl fb keine verstorbenen aus ihrer liste, denn man will ja optimale mitgliederzahlen vermelden ;-(

  1. Kayron sagt:

    @Acerx
    na es erbringt schon eine dienstleistung nähmlich das sammeln von daten ;) so makarber es ja klingt aber es sind die Personen daten der User die den wert ausmachen, gab ja auch mal nen bericht das deren user sogar angepasste werbung bekommen sollen und die firmen die da geld bezahlen also für werbung ja tief in der tasche greifen sollen obs so stimmt weiß ich nicht den bin weder bei facebook noch hab ich nen unternehmen ;) aber anscheinend tun facebook und deren Geschäftspartner gut verdienen sonst würde es keiner machen schätze ich

  1. shiz0 sagt:

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/facebook-nasdaq-chef-entschuldigt-sich-fuer-panne-a-834102.html ;-)