Nachrichten

Julian Assange in Schweden wegen Vergewaltigung gesucht

Samstag, 21. August 2010 , von Freeman um 08:35

Wikileaks Gründer Julian Assange ist wegen Vergewaltigung von zwei Frauen in Schweden angezeigt worden und wird von der Polizei gesucht, das melden mehrere Zeitungen dort. Auf Anfrage hat der Staatsanwalt John Kjellsson der Zeitung SvD am Samstagmorgen das bestätigt.

"Ja ich kann bestätigen, er wurde angezeigt, aber da es eine sensible Untersuchung ist, habe ich keinen weiteren Kommentar, "sagte Kjellsson aus dem Büro der Staatsanwaltschaft in Stockholm der Zeitung.

Laut der Zeitung Expressen sind zwei Frauen im Alter von 20 und 30 Jahren am Freitag zur Polizei gegangen und haben den Beamten erzählt, was sie angeblich mit Assange erlebt haben. Sie wollten ihn aber aus Angst nicht anzeigen, meldet die Zeitung. Es ist deshalb nicht klar, wer die Anzeige genau gemacht hat, aber am Freitagabend waren die Verdachtsmomente so gross, es wurde ein Haftbefehl ausgestellt.

Laut Zeitung traf eine Frau Assange vergangenes Wochenende in Stockholm. Die andere behauptet ihn in Enköping am Dienstag getroffen zu haben. Johan Kjellsson wollte diese Details nicht kommentieren.

Es soll sich um zwei getrennte Fälle handeln, eine Anzeige wegen mutmasslicher sexueller Belästigung und eine wegen Vergewaltigung. Die Frauen scheinen sich aber zu kennen.

Den Aufenthaltsort von Julian Assange ist zurzeit nicht bekannt. Die Zeitung SvD hat vergeblich versucht Vertreter von Wikileaks in Schweden, Grossbritannien und USA für eine Aussage zu erreichen.

Julian Assange war nach Schweden gereist um an Vorträgen teilzunehmen. Er dozierte im LO-Schloss in Stockholm zum Thema "Erstes Opfer des Krieges ist die Wahrheit". Am vergangenen Sonntagabend traf Assange den Chef der Piraten Partei, um einen Vertrag wegen des Hostings der Wikileaks-Server zu unterzeichnen.

"Wir hatten ein Abendessen am Sonntag, bei dem wir den Vertrag unterzeichneten, die Vereinbarung zwischen Wikileaks und den Piraten", sagte Rick Falkenvinge.

Die für Bürgerrechte im Internet eintretende Piratenpartei will künftig Wikileaks mehrere Server zur Nutzung bereit, auf denen das brisante Material der Enthüllungsseite gelagert werden kann. "Kostenfrei, versteht sich", sagte Falkenvinge, der von Assange als einem "netten Zeitgenossen" spricht. "Wir sind froh, dass wir mit einer Organisation zusammenarbeiten können, mit denen wir viele Werte teilen", so Falkenvinge. Zusätzlich stellt die Piratenpartei Wikileaks Bandbreite zur Verfügung, um die immer grösser werdenden Datenmengen schnell transportieren zu können.

"Wir sind alle glücklich darüber und Julian erzählte uns, er würde Schweden am Mittwoch verlassen." sagte Falkenvinge.

Am Dienstag hatte der 39-jährige Assange noch verkündet, er wird sich künftig in Schweden als Zeitungskolumnist betätigen. Der Australier teilte mit, er werde zweimal im Monat für die Boulevardzeitung Aftonbladet schreiben. Sie ist eine der auflagenstärksten schwedischen Tageszeitungen. Im Interview mit Aftonbladet sagte Assange, er werde in seiner Kolumne vor allem über die Pressefreiheit schreiben. Dazu wolle er Dinge beleuchten, die rund um die Welt geschehen.

Ausserdem erzählte er bei einer Pressekonferenz, Wikileaks würde 15'000 weitere geheime Dokumente in den "nächsten Wochen" über den Krieg in Afghanistan veröffentlichen.

Am Donnerstag wurde Julian Assange noch mit dem "Sam Award for Integrity" ausgezeichnet. Diese Auszeichnung wird von ehemaligen US-Militär- und Geheimdienstpersonal für mutige Whistleblower vergeben. Der diesjährige Preis wurde ihm einstimmig zugesprochen.

Das Pentagon und das US-Justizministerium schiesst sich jetzt auch auf Wikileaks ein. Deren Rechtsberater haben am Samstag verkündet, sie prüfen die Möglichkeit Assange und andere wegen der Anstiftung zum Diebstahl von geheimen Unterlagen die dem Staat gehören ein Strafverfahren anzuhängen. Das sind übrigens die gleichen Rechtsanwälte welche es als rechtlich vertretbar ansehen Gefangene in den Geheimgefängnissen zu foltern.

Laut neuester Radiomeldung ist der schwedische Haftbefehl mittlerweile auf Interpol ausgeweitet worden.

Julian Assange schreibt auf Twitter: "Wir wurden gewarnt 'schmutzige Tricks' zu erwarten. Jetzt haben wir den ersten." Dann sagte er weiter: "Diese Beschuldigungen sind ohne Basis und ihr Auftauchen ist im Moment sehr beunruhigend."

Auf dem offiziellen Blog steht folgende Reaktion auf die Beschuldigungen:

Am Samstag den 21. August sind wir auf die Vergewaltigungsvorwürfe gegen Julian Assange aufmerksam gemacht worden, dem Gründer dieses Projekts und einer seiner Sprecher.

Wir sind sehr besorgt über diese schwerwigenden Beschuldigungen. Wir, die Leute hinter Wikileaks, schätzen Julian hoch ein und er hat unsere volle Unterstützung.

Während Julian sich auf seine Verteidigung konzentriert und seinen Namen reinwäscht, wird Wikileaks ihre normale Arbeit weiterführen.

Das Wikileaks Team


Kommentar: Machthaber gehen immmer in drei Schritten vor um unliebsame Personen zum Schweigen zu bringen. Zuerst versucht man sie mit Geld zu kaufen. Das funktioniert meistens. Wenn die Bestechung nicht gelingt, dann wird die Person verleumdet und mit Dreck beworfen. Antisemitismus, Kinderporno oder Vergewaltigung funktionieren dabei bestens. Und wenn die Person das auch überlebt, dann passiert ein "Unfall" oder man wird "Selbstermordet". Gegen Julian läuft gerade der zweite Schritt ab.

Was ich am schlimmsten finde ist, das aus "unseren eigenen Reihen" Wikileaks und Assange in jüngster Zeit mit Dreck beworfen wurden und man ohne einen Funken an Beweisen zu haben ihm Unredlichkeit unterstellt hat. Ein Armutszeugnis und krasser Fehler.

Verwandter Artikel: Ja der Bote ist wieder der Täter

Hier der Vortrag von Assange vom 14. August in Stockholm:



Ergänzender Artikel:
Was in Schweden als Vergewaltigung gilt

insgesamt 35 Kommentare:

  1. Das ist natürlich auch eine Möglichkeit jemanden Dingfest zu machen. Denunzieren und wegsperren. Egal ob es stimmt oder nicht. Schließlich lügt ja auch vor laufenden Kameras ein verschüchtert ausschauendes Mädel vor laufender Kamera und behauptet das Babies aus Brutkästen heraus und auf den Boden geworfen worden wären. Und später stellte sich auch heraus dass das eine erfundene Geschichte war.

  1. Claudia sagt:

    aha, so wird er nun zum Buhmann gemacht ... hush hush hush ...

  1. CS sagt:

    Es wäre sicherlich angebracht, einmal auf Veränderungen in der finanziellen Situation der Beiden zu achten. Es wird wohl langsam ein Volkssport daraus, unbequeme Zeitgenossen als Kinderschänder oder Vergewaltiger zu brandmarken.

  1. lola sagt:

    Ok! Für Mainstream ist er sowieso ein Dorn im Auge, und wir wissen, was wir davon zu halten haben. Jetzt erst recht!

  1. Flo sagt:

    Tja,...jeder der bislang glaubte daß man noch friedlich flyer verteilen sollte...sollte mal diesen Bericht hier lesen!

    Es war klar daß soetwas kommt...als Antwort bekommt Assange jetzt die slaphand der Sklaventreiber...in kürzester Zeit wird er sich in einem Foltergefängnis der USA wiederfinden...


    ...und mir soll noch ein Mensch erzählen daß Wir mit friedlichen Mitteln gegen diesen Lug antreten sollen!

    Bitte wacht doch endlich auf und lasst UNS kämpfen; für Freiheit und Liebe welche die Leute in unseren Regierungen nicht kennen und auch nicht kennen wollen!

    ...verdammt, wir alle sind sowas von blöd und kurzsichtig...ich wußte es schon die ganze Zeit,...diese Regierungen kakken auf das was Wir wollen, Sie interessieren sich nur für Ihre NWO und dessen Vorankommen!

    Revolution!!!

    ;)...je länger Wir damit warten desto mehr Tote wird das Alles fordern...

  1. es klingt schon sehr verdächtig 2 frauen wollen unabhängig voneinander belästigt worden sein, kennen sich aber gehen am selben tag (vermutlich gemeinsam zur polizei) bei allem respekt, wenn sich die 2 kennen hätte das sonntagsopfer wohl das dienstagsopfer gewarnt, ich meine Julian Assange trifft man nicht grade in der dunklen Seitenstraße denn muss man schon direkt besuchen auf einer der Verstaltungen. Es ist so eindeutig was hier passiert dass es schon lächerlich ist, mal abgesehen davon dass tagtäglich genug Frauen Opfer sexueller Gewalt werden und ihre Peiniger frei rumlaufen und diese durch sowas nur in die Unglaubwürdigkeit gezogen werden. Man muss schon echt eiskalt sein um so eine Beschuldigung vorzubringen wenn sie nicht stimmt. Ich werde mal weiterverfolgen was kommt.

  1. Jonas sagt:

    Nun .. ich hab die Insurance Datei heruntergeladen und gespeichert.... werden wohl bald herausfinden was drin steht...

  1. ja ja das kachelmannsyndrom

  1. Lenjo sagt:

    Julian Assange ist ein lauter Held. Einer. Es gibt noch sehr viel mehr stille Helden, die in ihrer Position in den entscheidenden Momenten in das Geschehen eingreifen. Die Sache ist eine Schande und ich glaube nicht, dass an den Vorwürfen der beiden Damen, die sich zufällig auch noch kennen, irgendetwas dran ist, aber was man für Geld nicht alles tut ...

    Es zeigt zu welch primitiven Mitteln man sich herablassen muss, um seine Gegner auszuschalten. Es ist ein Zeichen von großer Schwäche, denn man kann nicht mehr anders, nicht mehr unauffälliger.

  1. ich.bin44 sagt:

    Was ist jetzt mit Herrn Kachelmann? Der ist doch jetzt frei, nach zig Wochen Untersuchungshaft. Wir ihm nun der Prozess gemacht, oder war es nur eine falsche Anschuldigung?
    Ich spreche das deshalb an, weil es offenbar System hat. Jedesmal, wenn ein Systemkritiker erfolgreich ist, kommt immer eine Frau und behauptet, der Mann sei ein Vergewaltiger. Zack, und schon sitzt er im Knast. Durch solche Anschuldigungen lässt sich offenbar auch ein intern. Haftbefehl begründen. Ich denke, hier wird das gleiche Spiel getrieben!

  1. Ich empfehle Julian Assange sich einen Eimer Platsil Gel-10 zu besorgen, um sich eine neue Identität zuzulegen!

  1. Hätte Julian Assange Niemand vergewaltigt, hätte man Kinderporno auf seinen Laptop gefunden, das kommt auch immer gut an.

  1. xabar sagt:

    @Lenjo

    Richtig!

    Assange ist ein wahrer Held! Und solchen Helden wird bei uns, d. h. im Westen, das Leben schwer gemacht, der vorgibt, in Afghanistan und anderswo, z. B. auch in Tibet, gerade diese Demokratie und die Menschenrechte zu verteidigen. Andererseits lässt man einen Mossadagenten, der sich an einem Mordkomplott beteiligt hat wie Juri Brodski laufen und garantiert ihm Bewegungsfreiheit. Assange muss nach Schweden flüchten und wird auch dort noch wie Freiwild gejagt.

    Es ist bedauerlich, dass Blogger und Gegner der Mainstream-Medien wie Jürgen Elsässer oder Christoph Hörstel Assanges Enthüllungen als ein bloßes 'Ablenkungsmanöver' herunterspielen (siehe Jürgen Elsässers Blog) und damit diesem wahren Helden ihre Unterstützung verweigern und ihm in den Rücken fallen. Da hebt sich Freeman wohltuend ab.

    Übrigens:

    Auch die Pentagon-Papers brachten die Wahrheit damals an den Tag, und hat man damals nicht auch mit Drohungen gearbeitet, um deren Veröffentlichung zu verhindern? Damals, zur Zeit des Vietnam-Krieges, gab es noch Live-Übertragungen aus den Kampfgebieten ohne 'embedded journalism'. Daraus haben sie gelernt. Sie haben Angst vor der öffentlichen Meinung. Sie wissen, dass die öffentliche Meinung ihnen den Krieg und das damit verbundene große Waffengeschäft vermasseln kann. In den USA ist inzwischen eine Mehrheit gegen die Fortsetzung des Afghanistan-Krieges, auch dank Julian Assanges Leaks! Und es wird weitere Leaks geben.

    Trinken wir ein Glas auf diesen mutigen Mann!

  1. joeysusi sagt:

    TOLL TOLL

    wenn das so weiter geht, sind einige in u- HAft,
    glaubt ihr, ihr seit sicher???
    Nein und wie lange soll man sich das gefallen lassen?
    ich könnte kotzen vor wut.

    wann machen wir einen aufstand ?

    die machen einen fertig und die schafe stehen nur auf der weide und warten auf den schlächter

    so siehts aus, wir sollten langsam uns organisieren und einen (nicht gewaltsamen schlag führen)
    wir brauchen ideen, stategisches denken und organisierte planung


    oder liege ich so falsch??

    aber das muss weltweit mit der zeit
    passieren.


    mit einen freundlichen gruss

    an alle mitstreiter und auch an die wo für andere spionieren

    j. wullinger

  1. liliustitia sagt:

    Also wenn überhaupt, dann wird dieser Blog nicht durch den Blogger selbst, sondern durch die teilweise schwachsinnig kommentierende Leserschaft kaputt gemacht.
    Man liest von HAARP hier, HAARP dort, aber gibt es auch nur ein winzig kleines Foto der betreffenden Anlagen, wo sich dieses Schauspiel abspielen soll? Irgendeinen Beweis vielleicht?
    An den vom Menschen gemachten Klimawandel wird auf Grund fehlender Beweise in meinen Augen zurecht nicht geglaubt, an chemische Cocktails, die per Flugzeug versprüht werden auf Grund offizieller Stellungnahmen und Bilder/Videos schon - wieder zurecht.
    Doch viele Leute haben sich offensichtlich mithilfe von HAARP eine neue Glaubensrichtung geschaffen - vielleicht schaut Ihr euch mal dieses Video an und ersetzt den anthropogenen Klimawandel durch HAARP und Greenpeace durch die Blogger-Kommentar-Fraktion.
    Sollte hier jemand aber unerwartet doch Beweise für mich haben, so möge er oder sie sie bitte veröffentlichen.

  1. Karsten sagt:

    Die Vorgehensweise hier erinnert mich doch stark an verschiedene DDR-Methoden. Jedenfalls ist mir dieser Vorgehensstil von Leuten erzählt worden, die dort früher gelebt haben.

    Zu Kachelmann fällt mir ein:
    Ich habe mal irgendwo gelesen, daß er ein viel dichteres Netz an Wetterstationen hatte als der Deutsche Wetterdienst. Oft wurde morgens im Morgenmagazin eine neue Wetterstation eingeweiht. Seine Voraussagen waren besser und präziser und garantiert so wie sie sein mußten und nicht auf Global Warming getrimmt. Jörg Kachelmann war somit ein ernsthafter Konkurrent für den Deutschen Wetterdienst. Das riecht doch sehr stark danach, daß hier etwas unternommen wurde um ihn nachhaltig in Miskredit zu ziehen. Auch die Fotos, mit denen er bei den entsprechenden Artikeln zu sehen war, waren nicht nett. Er sollte absichtlich "abgewrackt" aussehen.
    Auch verstehe ich nicht, warum er solange in Untersuchungshaft saß? Sein Ruf sollte doch sicherlich nachhaltig geschädigt werden? Damit Otto Normalvervbraucher ihn jetzt haßt und ihn abschaltet. Somit bekommt er nicht mehr genug Quote und sein Wetter wird nicht mehr im Deutschen Fernsehen gezeigt = finanzieller Verlust für ihn?
    Also, ich hoffe, Jörg Kachelmann setzt nie, nie wieder einen Fuß in die Bundesrepublik Deutschland, damit er endlich wieder seinen Wetterdienst weiterführen kann.
    Ich schäme mich mal wieder für das Land aus dem ich komme, und das macht mich sehr, sehr traurig.

  1. bernd sagt:

    Irre, wie offensichtlich diese Schweine mittlerweile vorgehen, die machen es nicht mehr im Verborgenen (wie früher) nein, sondern sie spucken der Menschheit dreckig lachend ins Gesicht und niemand kann sie aufhalten, sie sind sich so absolut sicher...KotzWürg!!

    Selbst die normalen Menschen die nicht so tief in die Materie eindringen, müssten mittlerweile kapieren was hier ab geht.

    Julian Assange ist ein "Held" und ich bete für ihn, das ihm nichts schlimmes passieren wird!

    "WIR MÜSSEN WAS TUN"!!!"ES KANN SO NICHT MEHR WEITERGEH´N"!!

  1. joeysusi hat Recht, wir müssen uns endlich korrekt organisieren, ich meine es sind zu viele kleine Gruppen in der Wahrheitsbewegung aktiv. Die Führer dieser Gruppen sind aufgerufen sich kurzzuschließen und eine übergreifende Plattform einzurichten die dann überall groß aufpoppt wenn einer die Infoseite seiner Wahl ansteuert, dadurch können wir uns richtig zusammenschließen, möchte nicht wissen wieviele Millionenen wir da zusammen kriegen könnten, und dann einfach für die Länder Events organisieren, also für Österreich eins in Wien, für die Schweizer woauchimmer (sorry kA was die Hauptstadt ist) und für die Deutschen in Berlin, wenn wir dort nur genug Leute zusammen kriegen kann die Öffentlichkeit nicht wegsehen, ein riesiges Ereignis spricht sich rum auch wenns die Medien totschweigen wollen, die Leute werden neugierig und um so mehr werden dann im Internet die Wahrheit suchen und finden. Wenn wir erst genug Leute an einem Punkt im Internet organisiert haben, dann können wir einen wirksamen Boykott starten.

  1. Gribaldi sagt:

    Schlimm!

    Die Frage, die sich stellt, ist die: Wie viele Leute sind so schon unschuldig in die Mühlen des Gesetzes gekommen? Wenn nicht unschuldig hinter Gitter oder gar Todesstrafe, dann ist sicher der Ruf hin.

    Und bei Assange geht es ja nur darum, dass man dann ein Auslieferungsgesuch stellen kann.

    Die Abscheu, die ich empfinde, kann ich nicht in Worten ausdrücken.

  1. true_man sagt:

    ich habs geahnt...jetzt wollen sie ihm ans leder.

    Ich schließe mich Gribaldi an:

    Die Abscheu, die ich empfinde, kann ich ebenfalls nicht in Worten ausdrücken.

    Julian, halte die Ohren steif!

  1. Fatvamp sagt:

    Es wird oft darauf hingewiesen bzw. spekuliert die finanzielle Situation der Damen sollte beobachtet werden. Wenige Leute scheinen die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass die Damen selbst Opfer einer Erpressung sein könnten.

    Das wäre noch nicht einmal besonders rafiniert und kann u.U. besser wirken als Geld.

  1. MsGlasklar sagt:

    Danke, für den Bericht. Ich sage nur Kachelmann und Michael Jackson. Aber die Liste ist lang und erweitert sich immer schneller - deshalb schließe ich mich elisabeth.eder2 an. Wir müssen uns endlich vereinigen und organisieren. Es ist soweit - es werden mittlerweile genug Leute sein um etwas auf die Beine zu stellen. Laßt uns endlich damit anfangen zu kämpfen statt nur zu reden - z.B.: auf die Straße zu gehen, o.ä.! Doch wie geht das - wie sollen wir vorgehen? Hat jemand eine Idee? Let`s go!!! MfG

  1. drdre sagt:

    liliustitia hat gesagt...

    es ist schon toll, wieviel schwachsinnige Kommentare es gibt.
    Möglicherweise gehöre ich ja dazu. Aber dann werde ich meine Schwachsinnige Meinung auch weiter dartun.
    Da es für die Haarp Anlage keine Beweise und Fotos gibt, muss ich über ein anderes Internet verfügen als die intelligente Bloggerin.
    Tja das solls ja auch geben, das man das eine meint und was anderes sagt.
    Nur versteh ich nicht wie das den Blog hier kaputtmachen soll.
    Schliesslich ist hier jede Meinung am Start. Nicht nur meine unmassgebliche.
    Gruss

  1. Peter.Hacke sagt:

    @ bernd

    [zitat]Irre, wie offensichtlich diese Schweine mittlerweile vorgehen, die machen es nicht mehr im Verborgenen (wie früher) nein, sondern sie spucken der Menschheit dreckig lachend ins Gesicht und niemand kann sie aufhalten, sie sind sich so absolut sicher...KotzWürg!!
    [/zitat]

    Keine Angst Bernd der Hochmut kommt vor dem Fall.

    @ all
    Ich stell hier mal die These auf das das nur ein Vorwand ist um Assange weghaften zu können.
    Falls nach einen Jahr oder so seine Unschuld bewiesen wird werden sie ihn in einem "Ferienlager" gebrochen haben. Die Methoden sind ja bekannt. Außerdem brauchen sie dringend Informationen von ihm wo ihre Lecks sind.

    [zur Diskusion freigegeben]

  1. Ella sagt:

    Na ja die uebliche tour, prominente Kritiker mundtot zu machen.

    Deshalb verweise ich wieder mal aus aktuellem Anlass auf das Schicksal Brad Mannings der in einem Militaergefaengnis in Virgina in Einzelhaft sitzt. ( 24/7 sucid watch nennen die dass!!!!)
    Wenn er verurteilt werden wuerde ,drohen ihm bis zu 52Jahre Militaergefaengnis.
    Rep. Nike Roger R-Mich. hat gesagt falls Mannung verurteilt werden sollte, sollte er executed werden wegen Hochverats.
    Es gab Demonstrationen fuer seine Freilassung in NY City, Oklahoma City und Quantico Virgina
    ( Militaergefeangnis)
    Es gibt Buttons und Tshirts mit seinem Knnterfei und dem Slogan "Blowing the whistle is not a crime"

    die Website "courage to resist.com"( fuer Exsoldaten or Soldaten auf AWOL ) hat sich Brad Mannings angenommen und inzwischen ueber 45.000 Dollar gesammelt um einen Lawyer bezahlen zu koennen.
    Es waere eine nette Geste von Julian Assange auch was fuer seine Verteidigung zu spenden, da es ja ohne ihn kein Video oder Dokumente auf Wikileaks gaebe und Wikileaks ohne dieses Video nie in allen BS Medien gewesen waere und Brad Mannings ja den Grund der ganzen Aufregung geliefert hat.

    Er wird in den Medien als Einzelgaenger und verschrobener Spinner und Homo dargestellt, der sich aufgrund seines Aufwachsens mit einer engl. walisischen Mutter und die meisten Jahre seiner Kindheit in Wales, nur schwer in die Amigesellschaft einfuegen konnte, nachdem ihm seine Mutter zum Vater in die USA schickte um hier High School Abschluss zu machen.

    Seine Lebensgeschichte erkaert vielleicht auch, warum er das Video geleakt hat. Er ist nicht vom amerikanischen Schulsystem von klein an gehirngewaschen US Coop Patriosiert worden und wahrscheinlich auch weniger Fluorid abgekriegt.

    Ich vermisse die Emphasie die auf den europaeischen, kritischen Blogs Julian Assange entgegengebracht wird bei Brad Manning's Schicksal.
    Er ist der jenige der bitter ausbaden muss,dass er seinem Gewissen verantwortlich wahr.

    Ich vermute mal, dass hier wieder der US-Hass/ Europ. Arroganz durchkommt und ein Amerikaner der das Richtige tut und dabei sein leben auf Spiel setzt, halt wenig zaehlt, bei den Truthern.( Ist ja auch kein Promienter wie Charlie Sheen (Lol )oder ein hoher Offizier sondern nur ein kleiner Soldat.

  1. Föhnix sagt:

    @xabar

    Elsässer hat die Warlogs keineswegs als eindeutiges Ablenkungsmanöver bezeichnet, sondern nur über Hörstels Hypothese berichtet, ohne sich auf deren "Wahrheit" festzulegen.

    Was Hörstel betrifft, bin ich mir nicht sicher, ob er sich vielleicht als ausgebooteter (Ex-)Afghanistan-Experte ziemlich verarscht fühlt, weil wegen der Leaks plötzlich viele vermeintlich neue Erkenntnisse herum posaunt werden, während sich jahrelang kaum jemand für seine sicher auch recht fundierten Afghanistan-Erkenntnisse interessiert hatte. Könnte man menschlich zumindest verstehen.

    Wie auch immer: er war Weißgott nicht der einzige, der einer Unterwanderung von Wikileaks (z.B. durch den CIA) für denkbar hält. Das wird z.B. von einem ehemaligen Mitarbeiter Assanges behauptet.

    Ich halte das zumindest für zweifelhaft. Trotzdem sollte man gerade bei so einer Organisation, die (natürlich aus gutem Grund) sehr undurchsichtig ist, zumindest vorsichtig und kritisch bleiben. So eine Heldenverehrung, wie Du sie fast schon betreibst ist da eher kontraproduktiv, wenn nicht sogar suspekt.

  1. Föhnix sagt:

    Da gibt es gerade auch einen ähnlichen Fall um Scott Ritter: Der ehemalige Inspektor der Vereinten Nationen für die UNSCOM-Mission im Irak, und prominente Kritiker der US-Regierung wird beschuldigt, im Web einer vermeintlich 15-jährigen "sexuelle Botschaften" geschickt zu haben. In Wahrheit war es allerdings kein Mädchen, sondern ein Polizeibeamter.

    Falls die Behauptung überhaupt stimmt, haben sie ihn wohl zumindest gezielt in eine Falle gelockt. Wer weiß denn schon, wie sexuell-aggressiv das vermeintliche Mädchen vorgegangen ist und ob er das Alter überhaupt erkennen konnte. Heute kann kaum 12-jährige von 20-jährigen unterscheiden - erst recht im Internet.

    Trotzdem dürfte er nach diesem Warnschuss vermutlich "die Klappe halten".

    Ex-U.N. inspector Scott Ritter accused in Web sex case

    http://edition.cnn.com/2010/CRIME/01/15/un.inspector.ritter.arrest/index.html


    Zitat von http://de.wikipedia.org/wiki/Scott_Ritter

    Kritik an der US-Regierung

    Einer breiteren Öffentlichkeit wurde Ritter ab 1999 durch seine ebenso offene Kritik an der Politik der Vereinigten Staaten bekannt. Unter anderem bestätigte er die Vermutungen der irakischen Regierung, dass die CIA versuche, sich der UNSCOM-Mission zu Spionagezwecken zu bedienen. In der Frage, ob der Irak eine Bedrohung durch Massenvernichtungswaffen darstelle, stellte er sich vor dem Irak-Krieg mit seinen Aussagen gegen die Positionen der Bush-Regierung.
    ...
    Die von den Streitkräften der „Koalition der Willigen“ beauftragte „Iraq Survey Group” bestätigte 2004 Ritters Einschätzung, dass der Irak nicht über die als Kriegsgrund vorgebrachten Massenvernichtungswaffen verfügt hat.

    Ritter empfahl in einer Rede, Lobbyisten wie die des AIPAC, die offen für israelische Interessen eintreten, künftig unter dem Foreign Agents Registration Act zu erfassen und zu überwachen.

  1. xabar sagt:

    Assange ist für mich ein Held. Davon lasse ich mich nicht abbringen, denn ein Held - auch wenn das Wort groß klingen mag - ist für mich jemand, der in der Lage ist, Druck standzuhalten und der zu seiner Meinung steht, auch wenn er dadurch persönliche Nachteile hat und Verfolgungen und Verleumdungen ausgesetzt ist.

    So ein Typ ist Julian Assange, und er tat dies zu einem so wichtigen Zeitpunkt in einer so wichtigen Angelegenheit! Denn es geht darum, eine öffentliche Atmosphäre zu schaffen, um diesen schmutzigen Krieg so schnell wie möglich zu beenden. Er hatte keine eigenen Vorteile durch die Leaks, die er auf eigenes Risiko veröffentlicht hat. Er tat es um der Sache selbst wegen, und deshalb sind irgendwelche haltlosen Verdächtigungen, Wikileaks sei 'von der CIA unterwandert', wie auf Elsässers Blog zu lesen war, voll daneben.

    Kurz bevor er weitere 15.000 Dokumente der Öffentlichkeit zugänglich machen will, kommen die 'Vorwürfe', von denen eine 'sexuelle Belästigung', laut AFP, immer noch nicht fallen gelassen worden ist, in der ganz offensichtlichen Absicht des Pentagon (so Assange), ihn nicht nur als Person zu treffen, sondern ihn unglaubwürdig zu machen und um zu verhindern, dass 'Aftonbladet' die Zusage, die Dokumente zu veröffentlichen, einhält.

    @Föhnix

    Wenn ich dir dadurch 'suspekt' bin, dass ich solche Leute gut finde und sogar als 'Helden' bezeichne, dann ist das, glaube ich, dein Problem.

    Ich habe einige der Dokumente, die Wikileaks veröffentlicht hat, im Londoner Guardian gefunden und hatte den Eindruck, dass dies Tagebuchaufzeichnungen von US-Soldaten waren. Sie schildern ihre Schwierigkeiten mit der afghanischen Bevölkerung, beklagen sich bitterlich, dass man ihre Mission nicht annimmt und den Widerstand unterstützt statt sie, die guten Boys aus Ju-Es-E - alles Dinge, die wohl kaum ein 'Ablenkungsmanöver' (so Hörstel auf Elsässers Blog) sein dürften, sondern Dinge, die den Alltag von unwillkommenen, verhassten Besatzern schildern.

    Noch einmal: Ein Hoch auf Julian Assange! Wir sollten ihm, aber auch seinem illegal inhaftierten Informanten, dem US-Soldaten Bradley Manning, der in Virginia wegen seiner Heldentat der Weitergabe von Informationen aus dem Alltag der US-Besatzer einsitzt und eventuell sogar die Todesstrafe bekommen kann, was schon von einem US-Senator gefordert wurde, unsere uneingeschränkte Solidarität erweisen!

  1. Föhnix sagt:

    @xabar
    Bitte nicht missverstehen!

    - Ich habe nicht ein Wort der Kritik an der Person Julian Assange geschrieben. Wenn Du ihn gegen mich verteidigst, kämpfst Du also gegen Windmühlen.

    - Ich habe auch nicht geschrieben, dass Du als Person mir suspekt bist. Ich respektiere Deine Einstellung, nur mit Heldenverehrung habe ich es nicht so.

  1. Mykill sagt:

    Also mir pers. ist Julian Assange durch seine Meinung zu 9/11 (alles Verschwörungstheorien) und der Bemerkung von Wikkileaksmitarbeitern
    bzgl. dessen das er angeblich Spendengelder veruntreut hätte etwas suspekt!Das mit den Spendengeldern sollte natürlich erstmal bewiesen werden,sine Aussage zu 9/11 ist jedoch Fakt. Ich will nicht behaupten,das Julian Assange sich ans CIA vekauft hat o.ä. sondern einfach nur drauf hinweisen,das jedoch immer vorsicht geboten ist jemanden zum "Helden zu Küren"!
    Nochmals:ich will Julian Assange nicht schlechtmachen(was in meinem ersten Kommentar evtl. den anschein erweckte,da es nicht gepostet wurde oder duch technische
    probl. unterging ich weiss es nicht)sonder nur Ausdrücken das mir pers. an dem Mann etwas suspekt
    ERSCHEINT,was hoffentlich nicht so IST!

  1. Freeman sagt:

    Das stimmt nicht und ist kein Fakt sondern nur Hörensagen einer irischen Zeitung, die alle wie Papageien abschreiben. Es gibt keinen direkten Beweis über Assanges 9/11 Aussage, sondern es ist eine Behauptung.

    Auch wenn es so wäre bedeutet das gar nichts. Wer jemand verurteilt, nur weil dieser in einem Punkt sich irrt, und man deshalb alles was er sagt als unglaubwürdig verwirft, verfällt in eine Schwarz- Weiss-Denke und macht einen riesen Fehler.

  1. @xabar:
    Habe auf meinem blog Hörstels wikileaks-Kritik nur dokumentiert, mich aber selbst nicht zur sache geäußert.tatsächlich neige ich eher freeman zu. aber hörstel als experte sollte auch gehört werden.
    jürgen elsässer

  1. Mykill sagt:

    Naja..wenns defenitiv nicht stimmt wärs gut!Wenn doch,fänd ichs einfach merkwürdig,das er die Ereignisse,die zu den Kriegen die er zurecht anprangert,geführt haben,als "Verschwörungstheorie" abtut,was sie wie wir ja alle wissen nicht sind!
    Desweiteren möchte ich verdeutlichen,das wenn jemand sagt,das er jemanden für "Suspekt" hält,
    das nichts mit Anschuldigungen, oder damit zu tun hat, das er demjenigen NICHTS mehr glaubt o.ä.
    Wir alle haben ein Ziel:Die Menschen aufzuwecken und ihnen klarzumachen,das die Blumige Welt,die sie von den Medien vorgesetzt bekommen auch eine Schattenseite hat,in der Hoffnung, das es irgendwann genug Menschen verstehen und noch etwas ändern bevor es evtl. zu spät ist!
    Da bringt es nichts einzelne Sichtweisen die den Kern der Sache garnicht berühren auf die Wagge zu legen!
    p.s. Freeman ich verstehe das du Julian als Kollegen verteidigst,nur es gibt nunmal Menschen die ihn schon verteufelt haben(was ich auch für schwachsinn halte), und es gibt Menschen wie mich die ihn als einer der wenigen
    der Wahrheitsbewegung für suspekt halten(was einfach nur bedeutet das man ihn etwas kritischer wahrnimmt und sonst nichts).
    Ansonsten alles gute und mach soweiter!

  1. xabar sagt:

    @Mykill

    Du hältst Julian Assange 'irgendwie für suspekt' und meinst gleichzeitig entschuldigend, dass damit ja 'keine Anschuldigungen' gemeint sind.

    Ich finde diese Tour mit dem 'Suspekt' ehrlich gesagt viel schlimmer als konkrete Anschuldigungen. Auf die kann man jemanden wenigstens festnageln, und dieser muss sich dann rechtfertigen. Bei dem 'Suspekt-Vorwurf' kann man immer sagen: 'Naja, so ein Bauchgefühl.' Und wie viele Menschen fahren auf so etwas ab und übernehmen das, z. B. im zwischenmenschlichen Umgang! Gerade zu diesem Zeitpunkt so einen mutigen Mann, der gerade jetzt unsere Solidarität braucht, mit Verdächtigungen zu belegen, ist schlechtweg unsolidarisch. Es liegt auf dem Niveau der Springerpresse, die ständig an Emotionen und Instinkte appelliert, um ihre politische Agenda unters Volk zu bringen. Wir sollten hier ein anderes Niveau vorpraktizieren und so etwas nicht durchgehen lassen.

    @Elsässer

    Ich bin von Hörstel enttäuscht. Er schreibt auf Ihrem Blog, dass er sich 2 Stunden lang die Dokumente angesehen habe (70.000 in 2 Stunden!!) und formuliert dann gleich irgendwelche Thesen, dass da etwas nicht stimmen könne, ihm also auch etwas suspekt sei (!), zumal er in seinem eigenen Afghanistan-Buch zu anderen Schlussfolgerungen gekommen ist. Wie schlimm! Wenn das der Fall sein sollte, ist nicht gesagt, dass Assange Unrecht hat. Es kann ja auch sein, dass er, Hörstel, sich in einigen Punkten geirrt hat. Er hätte die Dokumente nicht gleich in ein schiefes Licht rücken dürfen, sondern sich mehr Zeit für eine gründliche Überprüfung nehmen und sich solidarischer damit befassen müssen, wie es sich für einen guten Journalisten gehört, für den ich ihn immer gehalten habe und eigentlich noch halte.

    Von Ihnen hätte man erwarten dürfen, sich nicht nur auf eine Quelle, die Hörstels und seinen Sachverstand zu stützen, sondern sich in erster Linie auf die Wikileaks-Dokumente selbst zu verlassen, wie es z. B. der 'Guardian' gemacht hat, der auf mehreren Seiten die kleinen Tagebucheintragungen und Berichte der US-Soldaten veröffentlichte, was ein Genuss war zu lesen! So etwas bringt Leser! Wer will ständig nur irgendwelche Kommentare, irgendwelche Sprüche und schön und einfallsreich und 'intelligent' formulierte Sätze und 'Einschätzungen' lesen? Weg mit diesem eitlen Gewäsch! Nüchtern und faktenreich berichten, wie es Freeman macht. Denn erst mal interessiert einen die Quelle, die Fakten in ihrer nackten Gestalt, zumindest ist das bei Leuten so, die an der Wahrheit und den Tatsachen interessiert sind un die von den Mainstream-Medien die Nase gestrichen voll haben.

  1. rodagon sagt:

    Angenommen, selbst WENN Julian Assange sich privat so etwas zu Schulden kommen lassen hat, mindert das doch nicht die mutige Bloßstellung der feigen und kriminellen Militärschläge, die durch die heuchlerische Mischpoke namens "MassMedia" jedenfalls NICHT ERMITTELT wurde. Deren Journalisten ziehen es in der üblichen Ablenkungsstrategie vor, Assanges Person zu zerpflücken. Was für armselige Nichtskönner, was für erbärmliche Versager!
    Kündigt euere Zeitschriftenabos, auf das diese Zensurverlage verschwinden mögen! Es ist nicht schade darum!!