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Wikileaks veröffentlicht CIA-Dokument über US-Terrorexport

Donnerstag, 26. August 2010 , von Freeman um 00:05

Beim neuesten Dokument welches Wikileaks gestern veröffentlicht hat, geht es um eine Analyse über den Terror der von den USA aus in die Welt exportiert wird und wie betroffene Regierungen darauf reagieren könnten. Es handel sich um ein Dokument vom 2. Februar 2010, welches von der CIA-Abteilung „Red Cell“ geschrieben wurde.

Das Dokument ist als "SECRET//NOFORN" klassifiziert, was geheim und nicht für Ausländer bedeutet, egal welche Freigabe sie haben.

Red Cell wurde vom ehemaligen CIA-Direktor George Tenet nach dem 11. September 2001 gegründet, um Gedankenspiele ausserhalb der normalen Denkart zu erarbeiten. Es geht dabei um internationale Szenarios und wie die Weltöffentlichkeit über gewisse Handlungen denkt, wenn die USA zum Beispiel Kriege führt. Neben der Analyse der öffentlichen Meinung ist es aber auch die Aufgabe dieser Abteilung gezielt die Meinung der Welt zu Gunsten Washingtons zu manipulieren.

Dieses neue Dokument hat die Überschrift:

Was ist wenn Ausländer die Vereinigten Staaten als Exporteur von Terrorismus ansehen?

Allgemein wird der Weltöffentlichkeit vorgegaukelt, der Terrorismus entsteht nur in „bösen Ländern“, speziell die welche moslemisch sind, und Amerika wird von dort bedroht und die Terroristen wollen ins Land kommen, um ihre Angriffe durchzuführen. Dabei ist es tatsächlich so, Amerika exportiert genauso Terroristen und sie sind nicht unbedingt nur islamische Radikale. Es wird der Eindruck erweckt, Terror entsteht nur in den unterentwickelten, undemokratischen Ländern, aber niemals in einer „freien, multikulturellen und demokratischen“ Gesellschaft, wie die der Vereinigten Staaten.

Der Bericht analysiert eine Reihe von Fällen, wo die USA Terrorismus exportiert hat, einschliesslich in den USA beheimatete jüdische, irische und muslimische Gruppen.

So listet der Bericht folgende Fälle als Beispiele auf:

- Vergangenes Jahr sind fünf muslimische Amerikaner aus Virginia nach Pakistan gereist und haben sich den Taliban angeschlossen.

- Im November 2008 hat der pakistanisch-amerikanischer Doppelbürger David Headley Aufklärungsarbeit für den Mumbai-Angriff durchgeführt.

- 1994 haben jüdische Gruppen in den USA Baruch Goldstein dabei unterstütz, Gewaltakte gegen Palästinenser durchzuführen. Er ging nach Israel, schloss sich der Extremistengruppe Kach an und ermordete 29 Palästinenser während der Gebetsstunde in einer Moschee in Hebron.

- Amerikaner irischer Abstammung haben über eine langen Zeitraum finanzielle und materielle Unterstützung der IRA gegeben, damit sie Terrorakte in Grossbritannien durchführen konnten. Erst als London mehrmals darum gebeten hat und beim US-Bombenangriff gegen Libyen 1980 mithalf, haben die USA die amerikanische Unterstützung der IRA beendet.

Der Bericht führt auch auf, die Freiheiten in Amerika ermöglichen es für Terrorgruppen innerhalb des Landes Mitglieder zu rekrutieren und Ausbildungslager einzurichten, die dann ins Ausland gehen um Anschläge zu verüben.

Er kommt zu Schluss, der Eindruck des Auslands, die USA als Exporteur von Terrorismus anzusehen, zusammen mit der Doppelmoral was die Anwendung des internationalen Rechts betrifft, könnte zu einer Verweigerung der Kooperation was die „Renditions“ (Entführung und Transport von Verdächtigen in Geheimgefängnisse) betrifft führen. Ausserdem könnte es zur Verhaftung von CIA-Agenten kommen und zur Entscheidung, keine geheimdienstlichen Informationen mehr mit den USA zu teilen.

Dann wird als mögliche Gegenreaktion beschrieben, ausländische Regierungen könnten amerikanische Staatsbürger, die sie des Terrors verdächtigen, entführen und ausser Landes bringen. Oder sie könnten Agenten schicken die einreisen und sie ermorden. Als Beispiel nennt der Bericht die Tatsache, dass der britische Geheimdienst während des II. WK deutsche Agenten in Amerika liquidiert hat.

Hier der Link zur PDF

Kommentar: Die im CIA-Bericht erwähnten Beispiel sind nur die, welche allgemein bekannt sind und wo die CIA nicht die Hand im Spiel hat. Gut wäre es wenn eine Liste mal auftaucht, wo die geheime Unterstützung von eigenen Terroristen die Anschläge verüben aufgedeckt wird, wie zum Beispiel die welche gerade im Iran Bomben hochgehen lassen.

insgesamt 17 Kommentare:

  1. hbbaer sagt:

    Was soll diese "Arbeit" von Wikileaks? Wie bereits bei Veröffentlichungen davor, scheint auch dieses Mal die unsägliche CIA und weitere US Stellen im Hintergrund Regie zu führen, das Mass des zu verbreitenden Materials zu steuern, Zeitpunkte der Veröffentlichung zu bestimmen und vorallem das wahre Ausmass ihrer Verbrechen zu vernebeln. Wikileaks wird dabei willkommendes Mittel um Glabwürdigkeit zu schüren letzlich aber längst zum zahnlosen Tiger.
    Danke Freeman für die hervorragende Arbeit.

  1. Föhnix sagt:

    Danke Freeman, Du hast mal wieder schneller und auch ausführlicher berichtet, als die MSM!

    Etwas ausführlicher ist immerhin ein SPON Artikel, den man aber nicht zuletzt wegen seines Autors (des "Terrorexperten" *lol* Yassin Musharbash) nicht sehr ernst nehmen kann. Seine Position deckt sich exakt mit der eines CIA-Sprechers, welcher meint, das sei nur ein Gedankenspiel, das man nicht erst nehmen müsse.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,713823,00.html

  1. Föhnix sagt:

    Das hier ist zwar nur eine Satire, aber durchaus mit Biss und messerscharfen Seitenhieben.

    Sieben todsichere Methoden, Wikileaks zu erledigen. Eine Satire
    Erneut ist Carta aus dunklen Quellen Material zugespielt worden. Diesmal: Das Strategiehandbuch „WikiPushout“, ein geheimer Leitfaden der National Security Agency in Fort Meade und des Pentagon.
    Wir drucken (bzw. rundfunken) ohne jede Gewähr eine erste Zusammenfassung der Vorschläge dieses Handbuchs, das den bezeichnenden Untertitel trägt: „War on Wikileaks. Maßnahmen & Operationen“. Im Kern handelt es sich um sieben PR-Maßnahmen und -aktionen, die – zusammen genommen – ein klassisches Abwehrprogramm ergeben.
    ...

    http://carta.info/32652/sieben-todsichere-methoden-wikileaks-zu-erledigen-eine-satire/

  1. Looking sagt:

    Zumindest ist es ein Anfang einer breiteren Öffentlichkeit überhaupt solche Informationen zukommenzulassen. Denn obwohl dies "allgemein" bekannt sein sollte, kann man glaube ich getrost behaupten, dass die Infos der "Masse" unbekannt und gar nicht bewusst sind.

  1. xabar sagt:

    Auf einem Plakat eines demonstrierenden Pakistani stand:

    "The USA - the biggest terrorist"
    Immer mehr wird die terroristische Rolle der USA, gerade in den Ländern des Mittleren Ostens, die davon jeden Tag betroffen sind, durchschaut und auch hier wird die Botschaft ankommen.

    Weitere Beispiele für Terror, made in USA und Israel:

    Ein Ex-Mitglied der kurdischen Terrororganisation PKK, die sich im Iran PJAK nennt, mit Namen Wirya, der jetzt in Paris lebt, bestätigte gegenüber der Zeitung Le Monde (Artikel vom Mittwoch dieser Woche), dass die kurdischen 'Rebellen', die im Iran Terroranschläge verüben, aber selbst den Iran als 'Terrorstaat' bezeichnen, 2007 dabei beobachtet wurden, als sie von Agenten des Mossad ausgebildet wurden.

    Heute bestätigt der Chef des iranischen Geheimdienstes, dass die USA eine Milliarde $ (one billion US dollars) locker machten, um damit Aufständige, die bei den Unruhen nach den iranischen Präsidentschaftswahlen letztes Jahr in den Straßen Teherans wüteten, damit zu versorgen. Die Transaktionen wurden über saudische Agenten, die für den CIA arbeiten, abgewickelt.

    Die USA und der saudische Geheimdienst entführten letztes Jahr anlässlich der Hadj in Mekka einn iranischen Wissenschaftler in die USA und hielten ihn dort unter Hausarrest, um ihn als 'Zeugen' gegen das iranische Atomprogramm zu missbrauchen. Er entkam ihnen jedoch. (Hard luck, CIA. You are no longer up to the job!)

    Die Hetzkampagne angesichts der Wikileaks-Veröffentlichungen in US-Medien geht ungebrochen weiter, zu groß ist der Ärger über die Internet-Organisation:

    In der Washington Post und der New York Post wird gegen Wikileaks gehetzt, was das Zeug hält:

    Dort wird Wikileaks als 'Wikikills' bezeichnet, indem man Mike Mullens Behauptung aufgreift, der davon sprach, dass Wikileaks 'Blut an den Händen' habe; an anderer Stelle wird Wikileaks als 'kriminelle Organisation' bezeichnet.
    Das Pentagon bezeichnete die Dokumente als 'staatliches Eigentum' und verlangte die umgehende Herausgabe der Dokumente.

    Wie dreist.

    Wikileaks braucht dringend finanzielle Unterstützung, um seine gute Arbeit weiter tun zu können. Spenden kann man über 'Wau Holland', eine in Guxhagen ansässige Stiftung.

  1. Pflaster sagt:

    Lange Zeit war so, dass die geheimen Machenschaften, welche zu der derzeitigen Massenmeinung führten nicht zu belegen waren. Man deshalb nur als Verschwörungsspinner betitelt wurde. Dank Wikileaks und dem immer populärer werdenden Interesse an solchen Machenschaften wacht die Weltbevölkerung immer weiter auf.
    Die Liebe und gutherzliche Aufklärungsarbeiten finden immer mehr offene Ohren und vielleicht ist es ja bald geschafft.

    Hoffnung stirbt halt nie...auch wenn sie manchmal im Hintergrund steht...

    Pflaster

  1. QWERTZ sagt:

    War da nicht vor einem Jahr ein mutmaßlicher nigerianischer Attentäter Namens Umar Faruk Abdulmutallab. Ein junger Student aus reichem Haus, im Ausland studierend, in einer Millionen Dollar teuren Wohnung lebend aber halt RADIKALISIERT…


    Ach der besorgte Papa hat schnell die US-GESTAPODIENST informiert damit sie ihn abfangen und ihm Manieren beibringen konnten.


    Obwohl er als terrorverdächtig galt (er war auf einer 500 000 Personen umfassenden Liste) und sein Vater die amerikanischen Sicherheitsbehörden gewarnt hatte durfte er dennoch in die USA fliegen und hätte so fast einen blutigen Anschlag verüben können. Nur Glück (God's Own Country) und das beherzte Eingreifen anderer Passagiere (Hollywood) verhinderte am ersten Weihnachtstag (BINGO, jeder Zweifel erlischt), dass der Nigerianer (BÖSE) Umar Faruk Abdulmutallab (MUSLIM ;-() beim Landeanflug auf Detroit einen Airbus der US-Gesellschaft Delta mit 278 Passagieren in die Luft sprengte.


    Sein Vater war in Nigeria zeitweise MINISTER und leitete mehrere BANKEN. Na hat er da vielleicht einigen den Zugriff auf nigerianische Banken verweigert :-) Nicht das dies eines der ersonnenen Gegenreaktionen war.


    PS:
    Statt der 500 000 Verdächtigenliste sollen die besser eine Positivliste des erlauchten Kreises rausgeben. Der Rest der Menschheit ist für sie eh nur Arbeitsvieh oder Kanonenfutter.


    SELAM/FRIEDEN

  1. hbbaer sagt:

    So lange wir über die Rolle von Wikileaks räsonieren, haben die US-boys/girls beim CIA und allen anderen einschlägigen Organisationen wieder einmal die Möglichkeit neues Unheil anzurichten, genau so oder gar schlimmer weiter zu machen wie bisher. Kommt dann mit einigem Abstand etwas ans Licht der Öffentlichkeit (natürlich zensiert und häppchenweise) ist es bereits Schnee von gestern und für die Masse der Menschen nicht mehr relevant. Für den kleinen Rest der Menschen reicht es dann allemal noch aus, sie in Schreckensstarre zu versetzten. Mit ihren schweren Gedanken, die Freunde und Bekannte entweder nicht wissen wollen oder als Verschwörungstheorie abtun, verharren sie meist handlungsunfähig und alles bleibt beim Alten.

  1. xabar sagt:

    @hbbaer

    Wikileaks ein 'zahnloser Tiger'? Also nur eine schnurrende Katze? Wenn das so wäre, warum dann das ganze Geschrei im Pentagon, in den US-Medien ('Wikikills', Washington Post), beim US-Generalstab ('Wikileaks hat Blut an den Händen', Mike Mullen), 'Wikileaks ist eine kriminelle Organisation', (New York Post), 'Assange - ein Sexualstraftäter'? Gerade dieser Aufstand der Ertappten zeigt, dass Wikileaks tatsächlich ein Tiger ist, der ein paar scharfe Zähne im Maul hat, die ihm bisher niemand gezogen hat.

    Was weißt du über das, wie du schreibst 'tatsächliche Ausmaß ihrer Verbrechen'? Teile es uns mit!

    Welche Informationen hast du darüber, dass die 'CIA im Hintergrund Regie führt'? Kannst du darüber konkrete Angaben machen?

  1. lola sagt:

    at hbbaer: Bei den Dokumenten der Love Parade ist auch nichts "vernebelt" worden.
    Es gibt nicht nur schwarz und weiß, nicht nur gut und böse. Es gibt all die Zwischentöne. Auch im Pentagon, auch bei Wikileaks, auch bei Schall und Rauch. Wenn wir uns nicht zugestehen, daß Wikileaks zumindest ein mutiger und interessanter Ansatz von alternativer Informationspolitik ist, können wir getrost das Internet abschalten und den Spiegel lesen.

  1. Die nächste Vorstufe von Terrororganisation sehe ich in den "Antideutschen"die gelenkt und gefördert werden.
    Man lese


    Samy Weaver - Heute, 14:11
    Die schwarze Katze fasst die Kritik in folgenden Worten zusammen Zitat:

    rassistische, nationalistische, imperialistische, völkische, philosemitische, staatsbefürwortende, nationalbolschewistische und identitäre Politsekte, die die Kriege der USA unterstützt und vorbehaltlose Solidarität mit der israelischen Regierung übt. Sie haben viele Antifa-Gruppen gespalten und kaputtgemacht.

    http://deu.anarchopedia.org/Antideutsche

    http://www.scribd.com/doc/24274797/Massnahmen-gegen-die-Israelofaschisten

  1. Björn sagt:

    Die Entstehung von WikiLeaks und dessen Wirkung auf Politik und Medien, kann garnicht genug gehuldigt werden.

    Zwar fliegt noch viel Dreck auf die Windschutzscheibe der Bürger des Westens, aber der Versuch WikiLeaks öffentlich zu diskreditieren wird letztendlich nur eines bewirken: Entweder wird WL noch stärker, oder der Tiger gibt auf, aber wird abgelöst durch das nächste bereitstehende Alphatier.

    Das kann der Bewegung, ich nenne sie mal "Die Skeptiker" :), nur noch stärker machen.

  1. tayfun sagt:

    letztens unterhielt ich mich mit einem radiomenschen der beim wdr arbeitet. als ich das thema auf wikileaks lenkte, und meine sympathie verkündete und es für richtig halte, das es wenigstens ein plattform gibt das versucht die wahrheit aufzudecken, hat er nur den kopf geschüttelt und meinte, das man einfach so keine information der öffentlichkeit zugänglich machen solle. es geht nicht das man solche brisante themen einfach so jedem zugänglich gemacht wird, aber er findet wikileaks auch gut.

    solch eine logik, bei der verdeckung und verschleierung von der vernichtung von unschuldigen menschenleben (mal ehrlich, wärn die dokus nett veröffentlich, würden wir noch immer nur rumthesieren, aber diesmal ist es handfest), ist mir zutiefst zuwider.

  1. Zwiebel sagt:

    Zur Info: Bei der Bundeswehr gibts auch GEO - for German Eyes Only
    Nur für deutsche Militärangehörige, Abkürzung aber tatsächlich in englischer Sprache ...
    Das reicht aber meist nicht - dann brauchst auch noch eine gewisse Höhe bei der Überprüfungsstufe (gibts in jeder Armee - das spiegelt doch schön das Vertrauen in die Alliierten wieder)

    Wikileaks ... bin ich mir nicht sicher ... kann auch n riesen Blöff sein - an wirklich heikle Unterlagen kommt man sehr schwer ran - manches geht nur mündlich und viel Dokumente und Anweisungen müssen nach festgelegter Zeit vernichtet werden - die Macht über solche Dokumente haben nur sehr gut überprüfte Personen ... daher hab ich echt etwas Zweifel - auch gerade bei der Menge an Daten ...

    Die Frage ist aber doch - warum dieser Aufwand ???
    Diese Red Cell wie hier in diesem mal wieder prima Artikel beschrieben, gibts ganz sicher und natürlich machen sich die Regierungen der meisten Nationen nen Kopf, wie se vor der Bevölkerung und dem Ausland gut dastehen.
    Gerade wenn se den Zweck mal wieder die Mittel heiligen lassen und das hollesche Terrorkissen über den Erwählten öffnen.

    Aber wieder - warum ?
    Gehts vordergründig um Wirtschaftsinteressen oder gehts vielleicht um ganz andere Dinge mit religiösem Hintergrund ?

    Ich kanns euch (noch) nicht beantworten
    Sicher ist, dass wir auf starke innere Unruhen zulaufen, die dann auch den Protest gegen einen für den Gerechten absolut unnötigen und ungerechten Krieg verstummen oder untergehen lassen.

    Da hab ich keine Zweifel - es wird wieder zum Krieg kommen
    (Besonders die Waffenindustrie ist ein gutes Geschäft und stellt viele Arbeitsplätze)

    Zum Schluss:
    Ich bin kein Freund des Anglizismus - nicht schlecht finde ich aber die aufsteigenden "Prepper" Aktivitäten
    Eigentlich Freeman´s alter Hut - wollts aber einfach mal wieder ausrufen

  1. hbbaer sagt:

    Nur eine kurze Antwort:@ xabar und lola:
    Wenn ihr auf eurem Standpunkt beharrt, hat das Ssystem der Desinformation, der Ablenkung tatsächlich funktioniert.
    Dennoch schätze ich die Arbeit von Wikileaks sehr. Doch sie sind leider nicht davon befreit, benutzt zu werden.

  1. xabar sagt:

    @hbbaer

    Ich hatte dich gebeten, konkrete Angaben darüber zu machen, dass 'die unsägliche CIA ...im Hintergrund (bei Wikileaks) Regie führt."

    Deiner Antwort kann ich keine solchen konkreten Angaben entnehmen. Also noch einmal meine Frage an dich:

    Welche Beweise, welche konkreten Angaben hast du für deine Behauptung, dass Wikileaks von der CIA gesteuert wird?

    Wenn du diese Angaben nicht machen kannst, muss ich annehmen, dass du Wikileaks verunglimpfen willst, was dir hier wohl kaum gelingen wird.

  1. Jan Mikael sagt:

    Ich will zwar so eine These nicht unbedingt befürworten, allerdings ist es schon ein Zufall, dass wikileaks Unterlagen veröffentlicht hat, in denen einen chinesischer Diplomaten sich für eine Wiedervereinigung Koreas zugunsten des Südens und der USA ausgesprochen hat - nachdem am Wochenende Attillerie-Salven im Süden niedergegangen sind...