Nachrichten

Die Schweiz soll mit dem Euro-Berg Europa aufkaufen

Freitag, 8. Juni 2012 , von Freeman um 09:00

Die Verteidigung des Mindestkurses von 1,20 zwischen Schweizer Franken und Euro, koste es was es wolle, kommt der Schweizer Nationalbank (SNB) und der Schweiz insgesamt sehr teuer zu stehen. Sie sitzt jetzt auf einem Devisenberg von über 300 Milliarden Franken, oder anders gesagt, ertrinkt in einer gigantischen Flut von Euros. Da der Euro in noch nie da gewesenen Umfang von den Weltmärkten verschmäht wird, musste die SNB über 66 Milliarden Euro nur im Monat Mai kaufen, um den Absturz der Gemeinschaftswährung aufzuhalten.

Es reicht ja nicht, dass wir Hunderttausende Arbeitslose aus der EU aufnehmen, die in immer grösserer Zahl ins Land fluten und einen Job suchen. Wir müssen auch noch eine Flut von diesem Klopapier genannt Euroscheine die jeden Tag weniger wert sind und uns vor die Füsse geworfen werden aufkaufen, weil sie keiner will. Es ist völlig absurd, die kleine Schweiz muss die Währung des EU-Kolosses retten, was jeden Schweizer Bürger 8'250 Franken in den letzten Wochen gekostet hat. Als Dank dafür wird die Schweiz speziell vom teutonischen Nachbar ständig bedroht, beleidigt und angegriffen.

Ich bin der Meinung, die SNB soll nicht einfach auf diesem Berg an Euros sitzen, in der Hoffnung, der Kurs erholt sich und die Gemeinschafts- währung wird wieder mehr wert. Das ist eine lächerliche Illusion, denn jeder der einigermassen die Zeichen erkennen kann weiss, den Euro wird es bald in der jetzigen Form nicht mehr geben. Nein, die Schweizer Nationalbank sollte so schnell wie möglich dieses Schrottpapier in reelle Werte umtauschen. Weg mit den wertlosen Euroscheinen und rein in Sachwerte so lange es noch geht.

Zum Beispiel, mit den gigantischen Haufen an Euros sollte die SNB auf Einkaufstour gehen und deutsche Firmen aufkaufen. Für die 300 Milliarden Euros gibt es die Firmen : BMW (37 Mrd EUR), Siemens (59 Mrd EUR), Deutsche Bank (27 Mrd) und viele mehr. Soll doch die Schweiz die besten deutschen Konzerne kaufen und für sein Geld was bekommen.

Oder wie wäre es mit einer Territorialerweiterung? Für 300 Milliarden Euro liegt einiges an Land drin. Was kostet Österreich? Die Alpenländer haben ja eh ähnliche Interessen und Mentalität. Oder wie wäre es mit Baden-Württemberg? Die Schwaben sind über das Alemannische sowieso mit uns verwandt. Oder warum nicht Norditalien? Endlich könnte die Schweiz eine eigene Küste und Meeresanstoss haben. Oder Griechenland ist sicher für ein Schnäppchen zu haben. Jedem Schweizer ein Ferienhäuschen auf einer Insel in der Ägäis.

Aber Spass beiseite. Eine andere Möglichkeit die auf jeden Fall sofort realisierbar wäre ist der Kauf von Gold. Bevor der Euro wertlos wird, noch alles schnell in Edelmetalle umtauschen. Der Gefahr, der Euro wird weiter massiv and Wert verlieren ist mehr als gegeben. Mit diesem Wissen muss man doch was für den Werterhalt tun.

Um eine Vorstellung zu geben was 300 Milliarden sind; In 100 Euroscheinen aufgetürmt reicht der Stapel die 384'000 Kilometer von der Erde bis zum Mond!

Den Nachbarn würden endlich die Augen aufgehen und sie würden sehen, wer ist der wirkliche Gewinner, denn wer in der EU und im Euro Gefangenschaft sitzt ist ein Verlierer. Die Europäische Union ist gleichzusetzen mit Diktatur, wirtschaftlichen Niedergang, Verlust der Souveränität und totaler Verarmung. Ich verstehe nicht, wieso sich die Menschen in der EU das alles gefallen lassen und sich nicht davon befreien. Wie lange schon schreibe ich am Ende meiner Artikel über diesen Verbrecherverein - EU ist die Abkürzung für Europas Untergang.

Wenn die Schweizer Regierung und die sogenannten Währungshüter (lach) nicht ganz schnell mit den gigantischen Berg an Euros was machen, dann werden wir beim Zusammenbruch der Währung einen unglaublichen Verlust einfahren und mit leeren Händen dastehen. Es ist jetzt schon schlimm genug, dass auf Druck der Export- und Tourismusindustrie diese Stützung des Euros überhaupt beschlossen wurde. Denn der Schweizer Franken verliert seit dem jeden Tag an Wert und die Kaufkraft unsere Ersparnisse und Altersversorgung schmilzt dahin.

Ich habe schon vor einem Jahr vorgeschlagen, statt den Euro-Kurs auf 1,20 zu halten, koste es was es wolle, wäre es besser die gigantischen Gewinne der Importeure abzuschöpfen (darüber redet kein Mensch) und damit die Exporteure und Tourismusbranche zu subventionieren. Einen Ausgleich schaffen zwischen denen die vom billigen Eurokurs profitieren und die welche darunter leiden.

So haben die Landesverräter aber entschieden währungspolitisch einzugreifen, weil sie ja sowieso nicht die Interessen der Schweiz vertreten, sondern nur gehorsame Befehlsempfänger der globalen Finanzelite an der Wall Street und City of London und ihren Zentralbanken sind. Der Euro bzw. der Dollar muss überleben, die Schweiz kann dabei verrecken. Überhaupt merkt man schon lange, wie der Elite das reale Schicksal der Menschen scheiss egal ist, hauptsache ihr perverses, blutsaugendes, fiktives Finanzkonstrukt bleibt erhalten.

Na ja, wenn unsere Altersguthaben in den Pensionskassen, 3. Säule und Erlebensversicherungen durch die falsche Währungspolitik des Bundesrat und der SNB zu Gunsten des Exports weggeschmolzen sind, dann werden wir sicher als Rentner in der Uhren-, Maschinen und Tourismusindustrie noch einen Nebenverdienst als Nachtwächter finden, damit wir zur mageren AHV einen Zustupf haben und überleben können.

insgesamt 11 Kommentare:

  1. Juergen sagt:

    Kauft Bayern, Bitte !!!

  1. Nichtkampf sagt:

    Irgendwie kommt mir das bekannt vor.
    Immer wenn Europa untergeht bibt es zuvor freundliche Geschenke vom teutonischen Nachbarn.

    Sorry, aber die Teutschen Politiker haben leider nichts dazugelernt, ausser die Bomben in Blasen zu wandeln, um die Parole auszurufen: Jungs, durchhalten, bis zum letzten Teuro. Warte erst, bis der totale Währunungstsunamie ausgerufen wird; vielleicht von Kanzler Steinbrück?

    Das alles ist Fortschritt! Apropos Fortschritt, so tief das Problem der Lösungssuche: https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&list=PLFF798631C02E0D71&v=zmk6ZkTOYic

    LG
    Nichtkampf

  1. BlackBeard sagt:

    Ja es kocht gewaltig in der Eurozone und wir Schweizer stehen auf dem Prüfstand... Wie lange wird die SNB noch durchhalten?
    Eins ist mir nicht ganz klar, Freeman: wie sollte denn die SNB die tonnenweise Teuros wieder loswerden? Einfach Sachwerte kaufen, tönt super, du hast in deinem Artikel aber auch geschrieben, dass die Teuros von der ganzen Weltgemeinschaft verschmäht werden...
    Niemand wird Edelmetall gegen wertlose Teuros tauschen wollen!

    Bald ist der Schweizerische Nationalfeiertag mit der Tradition der Höhenfeuer! Er brennt gut, dieser Fetzen namens Euro.

    Cheers!

  1. kim sagt:

    ja, deshalb habe ich vor einem jahr meine gesamte pensionskasse in em investiert. kurz vor der franken -schwächung.
    wenn aber jetzt die snb em kaufen würde, wäre das ja ein verkaufsargument für mich.
    baden würtenberg, vorarlberg und bayern würden gut zu uns passen!
    da sollte man zugreifen!

  1. wow! so viel spielgeld :D
    also damit würde ich definitiv in hightec veredelung und forschung investieren und die medienlandschaft nachhaltig positiv verändern.
    ach ja, eine million sollten dann auch für die -ASR Community- drin sein ;-) ganz klarer fall!
    ach ja, alles ein spiel mit gezinkten karten.....

  1. Kayron sagt:

    ja gebe dir in den Artikel recht, ich schätze alles was zurzeit an chaos ist, seis Armut oder die kriege, und das zerfleischen der Bürger führt alles zu der Bilderberg elite zusammen.

  1. Hallo GEN E;
    ...was hängt Ihr immer noch so sehr am Gelde, am Irdischen, unser REICH ist NICHT AUS dieser Welt.
    Ja es ist all ES Schall, Schwingung - SEIN.

    So darf und soll sich eine JEDES ES erfahren im Stillen erlaben oder in der WELT erfahren, finden werden wir uns alle wieder als "alte Bekannte".

    Wohl AHN.

    Kurt Meyer

  1. hallo100 sagt:

    ob die nationalbank sich noch für die schweiz einsetzt ist die frage. als miteigentümerin der BIZ (bank für internationalen zahlungsausgleich) in basel, wo auch die FED (mit morgan bank, rockefeller, rothschild) und viele andere banken mitmachen oder beteiligt sind, sind die globalisten und NWO freunde an den hebeln der macht. Und denen ist es nur recht, wenn sich die schweiz in der EU und mit euro auflösen würde. Sie könnten dann gezielt die wall street, cayman island und city of london, etc., als finanzplätze noch mehr ausbauen und hätten einen lästigen mitkonkurrenten mit eigener währung weniger.

  1. drdre sagt:

    Dies ist zu Recht ein Trauerspiel, aber wie ich immer wieder feststelle ist das bei den meisten Menschen noch nicht angekommen, wohin die Reise führt. Dr. Bandulet errechnete den Niedergang des Euro ab 2015. Möglicherweise zog er schon Eurobonds in Betracht, die das Siegtum verlängern. Aber wies im Moment aussieht sind wir schon viel früher am ende. Und dies ist möglichweise auch gut so.

  1. ja was soll die schweiz? norditalien kaufen? hahhaa die sollen mal die seveso opfer und die engiftung der zone seriös machen bevor sie welche ansprüche klopfen .
    da lega nord und lega ticinese die gleiche interessen haben einen super staat zu machen unabhängig von italien und schweiz bezweifle das die schweiz jeh eine gross schweiz werden kann . den die lega parteien streben nach absplitterung dies dient natürlich nur der geldwascherei was sonst? die beführworter sind ja alle verbrecher in diesen parteien . und was dazu kommt der reichtum des nord italien wurde mit gestohlener geld aus dem süden getätigt .da zu glauben das der süden ohne einen krieg mit den beteiligten es hinnimmt der ist sehr naiv und geblter wut ist im süden reichlich vorhanden

  1. mikem777 sagt:

    Die SNB WEISS, dass die Tage des Euros gezählt sind.

    Die SNB WEISS, dass die hunderten Milliarden verloren sein werden.

    Die SNB weiss, dass dieses Verhalten der Schweiz das Genick brechen wird.

    Die SNB weiss, dass die Abwertung des Frankens Löhne, Renten und Sozialleistungen zerstört.

    Die SNB WEISS, dass die Bindung des Franken an den Euro der Untergang des Frankens ist.

    Die SNB WEISS, dass der harte Franken in der Geschichte der Schweiz niemals ein Nachteil war für unser Land.

    Die SNB WEISS, dass sie den bürgerlichen Mittelstand zerstört.

    Die SNB WEISS, dass sie weder national ist noch schweizerisch.

    Die SNB WEISS, dass sie ein Element eines kriminellen und privaten Bankenkartells ist.

    Die SNB WEISS, dass sie Hochverrat an unserem Land begeht.

    Die SNB WEISS, dass sie ein Werkzeug der NWO ist, um die nationale Identität unseres Landes zu vernichten.

    Das Schweizer Volk WEISS NICHT, dass die Schweiz nicht mehr lange existieren wird.

    Und ehrlich gesagt tut es mir irgendwie überhaupt nicht Leid um diese vertrottelten Narren, die sich einst Schweizer nannten.

    Soll das Schweizer Volk doch durch das Tal von Blut, Schweiss und Tränen gehen. Wieso soll es diesem von Gott abgefallenen Volk denn besser ergehen, als all den anderen gottlosen Teufeln in all den anderen Ländern?

    Der Euro geht gegen Null, folglich wird auch der Franken gegen Null gehen.

    Dies wird der Schweizer Konjunktur bestimmt sehr gut tun.

    Aber die Exporte, die Exporte!

    Die Preise für Importe und Rohstoffe werden gegen unendlich gehen. Dies wird unserer Wirtschaft bestimmt gut tun. Ironie aus.

    Wenn ich die Schweiz vernichten wollte, dann würde ich es auch so machen. Ein genialer Plan, bei dem es wirklich nur Verlierer geben wird - ausser der NWO natürlich.

    Ob die Politiker dies zulassen, weil sie Teil eines internationalen Komplotts sind, oder weil sie völlig vertrottelt und mental gesteuert sind, ändert letztlich nichts an den Konsequenzen für unser Land.

    Die EU hat keine Zukunft mehr, und das kleine Schweizer Schifflein hat der Titanic leider ein Seil zugeworfen. Blupp!

    Ist Solidarität nicht etwas grossartiges?