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Russischer Airbus über Sinai abgestürzt

von Freeman am Samstag, 31. Oktober 2015 , unter , | Kommentare (29)



Ein Airbus A321 der russischen Airline Metrojet ist mit 224 Menschen an Bord auf dem Weg vom ägyptischen Urlaubsort Scharm el Scheich nach St. Petersburg über den Sinai abgestürzt. Flug KGL 9268 dauerte nur 23 Minuten. Die Maschine verlies Scharm el Scheich um 3:51 UTC und stürzte 4:13 UTC ab. Geplant war eine Route von Ägypten aus über das Mitteleer, Zypern, Türkei, Schwarzes Meer nach Russland. Die Maschine hatte die Kennung EI-ETJ.


Der Airbus verlor bei 9'400 Meter plötzlich rapide an Höhe und schlug auf dem Boden auf. Alle Insassen kamen bei dem Absturz ums Leben, teilten ägyptische Behörden mit.


Der russische Präsident Waldimir Putin hat sein tiefstes Mitgefühl den Familien der Opfer ausgesprochen. Diese waren völlig geschockt, als sie die tragische Nachricht am Flughafen St. Petersburg hörten. Psychologen zur Betreung der Hinterbliebenen wurden aufgeboten. Es handelt sich um den schlimmsten Absturz in der russichen Luftfahrtgeschichte. Moskau hat für Sonntag den 1. November einen nationalen Trauertag ausgerufen.


Über die Absturzursache gibt es bisher keine Angaben. Ein Pilotenfehler wurde aber ausgeschlossen. Der Kapitän hatte 12'000 Stunden Flugerfahrung. Unter den Passagieren und Crew befanden sich 219 russische Staatsbürger, vier Ukrainer und ein Weissrusse. 25 Kinder waren an Bord. Die Besatzung bestand aus 7 Personen.

Wahrscheinlich das letzte Foto eines Passagiers mit Kind im Arm beim Einstieg in die Maschine, hat ein Familienmitglied geposted:


Obwohl der Absturzort abgelegen sich in der Wüste Sinai befindet, waren ägyptische Hilfskräfte realtiv schnell vorort. Bisher sind 150 Leichen geborgen worden. Sie werden nach Kairo gebracht. Die Hinterbliebenen wurden gebeten, DNA-Proben abzugeben, um die Leichen identifizieren zu können.

Die ersten Ambulanzen mit den Leichen sind in Kairo eingetroffen:


Laut ägyptischen Behörden ist wegen der kleinen Fläche des Absturzortes, nach Lage der Wrackteile und der Leichen, die Maschine nicht in der Luft auseinanderbrochen, sondern als Ganzes aufgeschlagen. Die Flugdatenschreiber (Blackboxen) sind mittlerweile gefunden worden.


Das russische Transportministerium sagte in einer Verlaubarung, es macht keinen Sinn, über die Absturzursache zu spekulieren, bis verlässliche Daten vorliegen. Ein spezielles Untersuchungsteam ist an den Absturzort entsandt worden.


Das russische Transportministerium hat Kolavia aufgefordert, den Betreiber der Chartergesellschaft Metrojet, keine Flüge "bis auf weiteres" nach Ägypen durchzuführen. Lufthansa, Air France und KLM haben entschieden, nicht mehr über den Sinai zu fliegen, bis mehr Klarheit über die Absturzursache vorliegt.

Die ersten Bilder von der Absturzstelle in der Nähe der Stadt El Arish zeigen den ägyptischen Premierminister Sherif Ismail vor dem Wrack:



Laut Aussagen von Bergungskräften war die Mehrheit der Passagiere in ihren Sitzen noch angeschnallt.




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Kommentar: Zuerst, mein herzliches Beileid an die Hinterbliebenen. Dann, ich halte mich an die bekannten Fakten und will nicht in wilde Spekulation verfallen, aber es ist schon sehr verdächtig, dass eine russische Maschine im Nahen Osten abstürzt.


Wenn ich mir die Flugsimulation auf flightradar24.com anschaue, dann fällt mir die sehr geringe Geschwindigkeit von nur 93 Knoten am Schluss auf. Das war wohl die Speed über Grund. Die Geschwindigkeit verändert sich von 404 Knoten, normale Reisegeschwindigkeit, auf plötzlich 93 Knoten, was auf einen fast senkrechten Sturzflug hindeutet.

Ich möchte daran erinnern, der Airbus A321 ist bekannt für seine plötzlichen Sturzflüge. Vor einem Jahr hat eine Maschine der Lufthansa von Bilbao nach München das erlebt.Wegen vereister Sensoren leitete der Computer einen Sturzflug ein.

Erst nach Abschaltung des Computers hätten die Piloten wieder die Kontrolle erlangt. Mit 1000 Metern pro Minute sei die Maschine mit 109 Passagieren an Bord in die Tiefe gerauscht – doch die Flugzeug-Crew konnte die Katastrophe verhindern.

Vielleicht war das hier bei Flug 9268 auch der Fall, wegen Messfehler drückte der Computer die Maschine in den Sturzflug. Der Airbus A321 ist fly-by-wire, also wird nicht direkt vom Piloten gesteuert, sondern indirekt über den Computer.

EU ist die moderne Umsetzung der Breschnew-Doktrin

von Freeman am Freitag, 30. Oktober 2015 , unter , | Kommentare (21)



Einer der wenigen Politiker in der EU, der keine Scheu hat, die Wahrheit über diese Diktatur zu sagen, ist Nigel Farage, Vorsitzende der UKIP, der britischen Unabhängigkeitspartei. Ich möchte Euch unbedingt seine letzte Rede vor dem EU-Parlament in Strassburg zeigen, denn er hat es wieder knallhart auf den Punkt gebracht, was dieses sozialistische-faschistische Konstrukt ist: Ein Gebilde, das keinerlei Demokratie und Volkswillen kennt. Er sagte, jedesmal wenn ein Mitgliedsland der EU eine Wahl durchführt und EU-Skeptiker vom Volk gewählt werden, wird es erpresst, niedergemacht oder ein Putsch durchgeführt. So in Griechenland mit Alexis Tsipras, der erpresst wurde, oder in Italien mit Silvio Berlusconi, der weggeputscht wurde.


Jüngster Fall ist Portugal. Obwohl die Wähler am 4. Oktober den linken Parteien, die gegen die von Brüssel diktierten Sparmassnahmen sind, eine deutliche Mehrheit gegeben haben, weigert sich Präsident Aníbal Cavaco Silva ihnen den Regierungsauftrag zu geben. Er sagte, EU-Skeptiker lässt er nicht an die Macht. Er bestimmte eine Minderheitsregierung der Mitte-Rechts unter Pedro Passos Coelho die Regierungsgeschäfte zu führen. Das heisst, Wahlen bewirken gar keine Veränderung in der EU. Wer sich nicht der EU-Diktatur unterwirft, darf nicht regieren, auch wenn die Wähler das wollen. Ist ja auch kein Wunder, wo doch die Zusammensetzung der EU-Führung niemand wählen kann.

Weder die Mitglieder der EU-Kommission, oder den EU-Kommissionspräsidenten, noch den EU-Ratspräsidenten, kann man wählen. Aber die EU hat die absolute Frechheit sich demokratisch zu nennen, spricht dauernd von "europäische Werten", die es in alle Länder exportieren will, wie in die Ukraine, wo sie mit Nazis zusammenarbeitet. Die EU-Führung ist genau so eine undurchsichtige Kabale eines Politbüro, wie es in der UDSSR war. Farage hat völlig recht wenn er sagt, die EU ist die moderne Implementation der Breschnew-Doktrin. Jeder demokratische Wandel, der sich gegen Brüssel wendet, wird plattgemacht.

Ich habe Nigels Rede im Video übersetzt, für die, die kein Englisch verstehen. Am köstlichsten ist, wie Nigel die Abgeordnete aus Estland so gekonnt mit Argumenten wegputzte:



"Die Migrantenkrise beginnt die EU zu überwältigen und ja, sie ist eine existenzielle Krise. Und deshalb sollten wir uns fragen, was ist die wahre Natur dieses Projekts? Denn ich habe heute viel über 'Rechte' gehört. Was ist aber mit den demokratischen Rechten? Denn ich glaube, was wir verstärkt sehen, ist eine autoritäre Europäische Union, die demokratische Rechte zerstört und dann darüber laut ausruft!

Jedes Mal, wenn eine Krise stattfindet, verliert die nationale Demokratie. Wir sahen das in 2011, als der italienische Premierminister Berlusconi als Euro-Skeptiker entfernt und durch einen Marionetten-Premierminister ersetzt wurde (durch den Bilderberger Mario Monti).

Wir haben exakt das selber in Griechenland 2011 erlebt. Herr Papandreou drohte mit einem Referendum über die EU-Mitgliedschaft, es fand ein Putsch gegen ihn statt und er wurde durch eine Marionette ersetzt (durch Loukas Papadimos, Mitglied von Rockefellers Trilateralen Kommission).

In dieser Migrantenkrise habe wir vier Länder gesehen, angeführt durch wie ich meine dem stärksten, Ungarn, die es klarmachten, sie wollen keinen Anteil an den EU-Quoten, nur um sich dann zusammengequetscht zu finden durch EU-Tricksrei, um dann das akzeptieren zu müssen, zu dem sie Nein gesagt hatten.

Ich werde nicht vergessen, wie ich den griechischen Premierminister Tsipras da drüben sitzen sah, der gerade die Parlamentswahl gewonnen hatte und dann zu diesem Haus gekommen ist, um mittgeteilt zu kriegen, das Manifest ist unakzeptable und es muss verworfen werden.

Aber all dies hat einen neuen Tiefpunkt diese Woche mit Portugal erreicht. Praktisch ohne von den Medien erwähnt zu werden, und für alle die es nicht wissen, in Folge der Parlamentswahl gibt es eine linksgerichtete Mehrheit mit einem sozialistischen Plan für Portugal. Aber trotzdem verweigert der Präsident von Portugal, Herr Silver, ihnen die Amtsgeschäfte, mit dem Grund, sie repräsentieren anti-europäische Kräfte und er erlaubt den minderheits, pro-europa Premierminister an der Macht zu bleiben.

Das ist die moderne Implementation der Breschnew-Doktrin!

Das ist genau das, was den Ländern innerhalb der UDSSR passierte. Was hier klar gemacht wurde, mit Griechenland, und in der Tat mit Portugal, ein Land hat nur dann demokratische Rechte, wenn es sich positiv zum Projekt stellt. Wenn nicht, dann werden diese Rechte weggenommen.

Aber all das überrascht uns nicht, wie Herr Junker uns vorher erzählt hat, 'es wird keine demokratische Wahl gegen die europäischen Verträge geben'. Und der deutsche Finanzminister, Herr Schäuble, sagte: 'Wahlen ändern gar nichts. Es gibt Regeln!'

Ich meine, für jeden der an Demokratie glaubt, hat Portugal das Fass endgültig zum Überlaufen gebracht. Es sollte die Warnung sein, dass dieses Projekt, das sich mit all seinem Versagen schützt, die individuellen Rechte der Menschen und der Nationen zerstören wird.

Mein Land hat immer an die parlamentarische Demokratie geglaubt. So stark, es hat im vergangenen Jahrhundert alles dafür riskiert. Es hat für die parlamentarische Demokratie nicht nur für Britannien gekämpft, sondern für den Rest von Europa auch.

Und für alle von uns, die an Demokratie glauben und reimplementiert wissen wollen, wird das britische Referendum über einen Verbleib in der EU, eine goldene Möglichkeit bringen.
"

Dann stellte die Abgeordnete aus Estland, Marju Lauristin, eine Frage:

"Herr Farage, sie vergleichen die Situation im EU-Land Portugal, mit der ehemaligen UDSSR. Ich weiss, sie haben keine Erfahrung mit einem Leben in der UDSSR, ... wir schon. Können Sie bitte ein Beispiel bringen, wo Breschnew, oder ein anderer, der die Sowjetunion geführt hat, das Resultat einer demokratischen Wahl in einer der Republiken der UDSSR konfrontiert hat."

Die Antwort von Farage:

"Ich muss sagen, obwohl ich während des Aufstandes in Ungarn nicht da war und wir einen ähnlichen in der Tschechoslowakei 1968 erlebten, will ich ihnen die Breschnew-Doktrin vorlesen, wenn ich darf, denn ich bin sicher, sie können sich daran erinnern.

'Wenn Kräfte, die feindlich gegenüber dem Sozialismus gesinnt sind, versuchen die Entwicklung eines sozialistisches Land in Richtung Kapitalimsus zu drehen, dann wird das nicht nur ein Problem für das betroffene Land, sondern ein allgemeines Problem für alle sozialistischen Länder.'

Was man jetzt nur tun muss, ist das Wort 'Sozialismus' zu streichen und durch 'Europäische Union' zu ersetzen, uns es passt wie ein Handschuh!
"

Wunderbar wie er sie abgefertigt hat ...

Die Breschnew-Doktrin wurde am 12. November 1968 vom sowjetischen Parteichef Leonid Breschnew auf dem 5. Parteitag der Polnischen Vereinigten Arbeiterpartei verkündet. Sie ging von der "beschränkten Souveränität" der sozialistischen Staaten aus und leitete daraus das Recht ab, einzugreifen, wenn in einem dieser Staaten der Sozialismus bedroht würde.

Das Recht zum Eingriff – und mithin die Entscheidung darüber, ob der Sozialismus bedroht sei, ob also die aufgestellte Eingriffsvoraussetzung vorliege – sollte allein bei der Sowjetunion liegen. Dabei lautete die Hauptthese: "Die Souveränität der einzelnen Staaten findet ihre Grenze an den Interessen der sozialistischen Gemeinschaft."

Was Farage sagt stimmt, man muss wirklich nur "Sozialismus" durch EU und "Sowjetunion" durch Brüssel ersetzen und es passt.

Die EUDSSR ist Diktatur pur!

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Wir schaffen das ... damit Europa untergeht!


9/11 Vorwissen und Warnungen

von Freeman am Mittwoch, 28. Oktober 2015 , unter | Kommentare (22)



Wie ihr wisst, habe ich bisher 250 Artikel über 9/11 geschrieben und dabei jeden Aspekt dieses Ereignis analysiert und beleuchtet. Die offizielle Erklärung der US-Regierung, wie im 9/11 Report festgeschrieben, habe ich völlig demontiert und als LÜGE entblösst. Während meiner Recherche bin ich auf die Tatsache gestossen, es gab viele Warnungen im Vorfeld. Also haben viele gewusst, 9/11 wird passieren. Wie ist das möglich, wenn das Bush-Regime behauptet hat, der Angriff kam für sie völlig überraschend, deshalb waren sie unvorbereitet und konnten Amerika nicht verteidigen. Siehe den ersten Artikel meines 9/11 chronologischen Ablauf "Vorwissen".

Senator Al Franken wurde gewarnt, nicht in das World Trade Center zu gehen

Jetzt bin ich auf eine weitere Information gestossen, welche die Warnung aufzeigt, am 11. September nicht in das World Trade Center zu gehen. Alan Stuart "Al" Franken, US-Senator aus Minnesota, schrieb in seinem Buch, "Lies and the Lying Liars Who Tell them", das er 2003 veröffentlichte folgendes:


Seite 86

Sechs Monate nach 9/11 hat ein Umfrage der Gallop (Unternehmen der Meinungsumfragen) in den islamischen Ländern festgestellt, dass eine überwältigende Mehrheit die befragt wurde glaubte, die Angriffe auf das World Trade Center und das Pentagon nicht das Werk von Arabern war. Gut ausgebildete Ägypter und Saudis glaubten, Israelis steckten hinter dem Mord an dreitausend Unschuldigen bei 9/11, hauptsächlich wegen Artikel in den offiziellen Zeitungen ihrer Länder. Einer der am meisten verbreiteten Geschichten war, keine Juden starben im Zusammenbruch der Türme, weil sie vorher Anrufe erhalten hatten, nicht an diesem Tag zur Arbeit zu gehen.

Um Euch die Wahrheit zu sagen, ich habe einen Juden-Anruf bekommen. Ich hatte ein Büro im Trade Center, wo ich das Meiste meiner Schreibarbeit verrichtete. Der Anruf kam vom ehemaligen Bürgermeister von New York, Ed Koch. "Al", sagte er zu mir, "geh nicht arbeiten am dreiundzwanzigsten Tag des Elul."

(Der 23. Elul im jüdischen Kalender war der 11. September 2001)

Tatsächlich sah ich die Ereignisse dieses schlimmen Tages von Minneapolis aus, wo ich meine Mutter besuchte. Mutter ist in einem Altersheim, also wohnte ich in einem Hotel. An diesem Morgen, als ich einen Kaffee nahm, beobachtete ich Menschen die um ein TV-Gerät versammelt waren. Ein Flugzeug hatte den World Trade Center getroffen. Musste ein Kleinflugzeug sein. Vielleicht hat der Pilot einen Herzinfarkt erlitten, oder so. Dann schlug das zweite Flugzeug ein. Es war übel. Dann kam das Pentagon dran. Wir standen unter einem Angriff.

Das hat Senator Al Franken 2003 in seinem Buch als Erlebnis geschrieben. Ist doch der Hammer!

Was sagt uns das? Offensichtlich stimmte die Meinung in der arabischen Welt, die Juden in New York haben sich gegenseitig gewarnt. Franken ist einer Ed Koch auch. Nur, wie konnten sie wissen, ein Angriff auf das World Trade Center wird passieren? Wie konnten sie den genauen Tag wissen? Wer hatte sie wiederum informiert und gewarnt?

Aber es gibt noch mehr. Am 11. September 2001 stand ein Filmteam mit Kameras bereit und filmte den Angriff auf und den Zusammenbruch vom World Trade Center. Als eine Zeugin beobachtete, wie das Team vor Freude tanzte, rief sie die Polizei. Das Filmteam wurde verhaftet. Nach sechs Wochen wurden die sechs Mitglieder freigelassen und durften nach Israel ausreisen. Im israelischen TV wurden sie interviewt und es stellte sich heraus, es handelte sich um Mossad-Agenten, die den Auftrag hatten, das Ereignis zu filmen.

Also hat der israelische Geheimdienst gewusst, 9/11 wird passieren und hat extra ein Filmteam nach New York geschickt. Wie war das möglich? Wo doch angeblich Osama Bin Laden mit seinen Terroristen der al-Kaida völlig unbemerkt den Angriff geplant und durchgeführt hat. Das wird uns doch erzählt!

Die GROSSE FRAGE lautet deshalb, wenn so viele Leute aus den Geheimdiensten, aus dem Establishment und aus der jüdischen Gemeinde von New York im voraus wussten, die Angriffe vom 11. September werden passieren, warum hat das Bush-Regime nichts getan, um es zu verhindern? Sie wussten es doch auch.

Die einzige Antwort die ich darauf habe, entweder haben sie die Angriffe bewusst geschehen lassen, oder sie haben es selber getan, bzw. von einem Spezialteam durchführen lassen. Egal was es war, beides ist ganz klar Hochverrat!!!

Warum ist die Wahrheit über 9/11 aufzudecken immer noch heute wichtig und warum müssen wir weiter dranbleiben? Weil alle Ereignisse die folgten, alle Kriege die deshalb geführt wurden, alle Menschen die man deshalb getötet hat, alle Länder die man zerstörte, der ganze "Krieg gegen den Terror", die Einführung des Polizei- und Überwachungsstaates, die NSA-Spionage und jetzt aktuell die Flüchtlingskrise, alles basiert auf einer VERDAMMTEN LÜGE!!!

Das können wir niemals akzeptieren. Diese Lüge darf nicht in den Geschichtsbüchern so stehen bleiben. Es ist untragbar, wie aber dieses selbst inszenierte Verbrechen mit aller Vehemenz von den Medien und der Politik verteidigt und verbreitet wird.

Alleine die Tatsache, dass so viele Vorwissen hatten und Warnungen ausgesprochen haben, ist der Beweis, die offizielle 9/11 Geschichte stinkt zum Himmel, kann nie wie uns erzählt wird abgelaufen sein und die Täter sind ganz andere, aus westlichen Geheimdienstkreisen und Sondereinheiten.

Es ist unerträglich, dass George W. Bush, Dick Cheney und die anderen Schwerverbrecher des US-Regimes frei herumlaufen.

Noch einer der Blut an den Händen hat ist Tony Blair. Habt ihr mitbekommen, was er in einem Interview auf CNN vor zwei Tagen gesagt hat? Es wäre "sorry" für die "Fehler", welche die von den USA angeführte Invasion des Irak 2003 angerichtet hat.

Es hätte an schlechter Geheimdienstinformation gelegen, sagt er. Er bedauere aber nicht, Saddam Hussein "entfernt" zu haben.

Ach ja? Von wegen schlechter Geheimdienstinformation. Alle wussten, Saddam hatte keine Massenvernichtungswaffen. Bush und Blair haben die ganze Welt angelogen und den Krieg gewollt.

Ausserdem, seit wann darf man selbstherrlich Regierungen die einem nicht passen entfernen? Das verstösst gegen internationales Recht.  

Dieser illegale Angriffskrieg, die Ermordung von Saddam, die Demontage der ganzen irakischen staatlichen Strukturen und des Militärs, hat den Irak ins totale Chaos gestürzt, was zu jahrelanger sektiererischen Gewalt geführt hat und das aufkommen der Al-Kaida im Irak und jetzt des Nachfolgers ISIS.

Dadurch sind 1,5 Millionen Iraker getötet worden und 4 Millionen Flüchtlinge sind entstanden.

Was meint Tony Blair eigentlich? Er kann einfach "sorry" sagen und das war's?

Blair, Bush und alle die für 9/11 und die Folgekriege verantwortlich sind, müssen wegen Massenmord, Hochverrat und wegen Kriegsverbrechen lebenslänglich im Gefängnis sitzen.

Grosse Personalveränderungen bei #Bilderberg

von Freeman am , unter | Kommentare (7)



Wie wir wissen, trifft sich der Lenkungsausschuss (Steering Committee) der Bilderberger jedes Jahr im Herbst und dort werden wichtige Entscheidungen getroffen. Zum Beispiel 2012 trafen sie sich in Rom und einer unserer Teammitglieder konnte sie in der Fünfsterneabsteige Hotel de Russie beobachten. Siehe hier. Die diesjährige Tagung hat gerade stattgefunden und dabei sind wichtige Personalveränderungen im oder die Zusammensetzung vom Steering Committee entschieden worden. Eine Personalverjüngung wurde offensichtlich vorgenommen und die High-Tech-Jungs haben mehr Gewicht bekommen.


Hier die Veränderungen nach Land:

Griechenland:

Loukas Tsoukalis wird durch Dimitri Papalexopoulus (Titan Cement Co.) ersetzt.

UK:

John Kerr wird durch John Sawers (Macro Advisory Partners) dem ehemaligen Chef (2009 bis 2014) des britischen Secret Intelligence Service ( MI6) ersetzt.

Italien:

Mario Monti wird durch John Elkann (Fiat-Erbe) ersetzt.
Statt Franco Bernabè ist Lilli Gruber (einflussreiche talienische Journalistin, Moderatorin und Politikerin) im Komitee.

USA:

Richard Perle wird durch Eric Schmidt (Chef des Internetgiganten Google) ersetzt.
Statt James Wolfensohn ist Alex Karp (Chef der Big-Data-Softwarefirma Palantir) drin.

Irland:

Michael O'Leary (Vorsitzender der Billigfluggesellschaft Ryanair) ist neu im Komitee dabei.

Kanada:

Hat einen Sitz verloren, da Edmund Clark (Chef der TD Bank Group) nicht mehr Mitglied ist.

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Was sagen uns die Namen der neuen Mitglieder im Steuerungskomitee? Die Bilderberger bringen frisches Blut in die Gruppe und haben die Chefs zukunftsorientierter Konzerne aufgenommen.

Mit Peter Thiel (PayPal-Gründer und einer der ersten Investoren in Facebook), Eric Schmidt (Chef von Google) und Alex Karp (Chef vom alles sehende Auge Palantir) haben die Jungs der Internetgeneration mehr Schwergewicht bei Bilderberg bekommen.

Die Bilderberger müssen Ryanair-Chef Michael O'Leary ganz toll gefunden haben, denn er war nur einmal beim Treffen 2015 dabei und schwuppdiwupp ist er schon im Steering Committee aufgenommen.

Das David Rockefeller immer noch lebt (100 Jahre alt) und als Ehrenvorsitzender die Einstellung der Bilderberger prägt, sieht man an dem was Peter Thiel im Wall Street Journal vor wenigen Tagen geschrieben hat. Titel seines Artikels: "Competition Is for Losers" – oder auf Deutsch - "Wettbewerb ist für Verlierer".

Wenn man andauernde Werte erschaffen und behalten will, baue ein Monopol auf“, sagt Thiel darin. Die Raubtierkapitalisten halten nichts vom freien Wettbewerb, den sie aber immer verlangen, sondern wollen Monopole für sich, um so viel Geld wie möglich zu scheffeln.

Genau, denn so hat der Gründer der Rockefeller-Dynasty, John D. Rockefeller, auch gedacht, in dem er mit seiner Standard Oil Company das Monopol über die amerikanische Ölförderung zusammenraffte und das grösste Erdölraffinerie-Unternehmen der Welt mit seiner Gier aufbaute.

Was die Bilderberger wollen und grösstenteils geschafft haben, ist die Macht der Konzerne über die Welt. Die Gesellschaft soll von Grosskonzernen gesteuert werden und Menschen sind für sie nur Konsumenten. Für sie gibt es keine Staaten, keine Völker, gibt es keine Demokratie, sondern nur das Monopol von allmächtigen und alles bestimmenden Weltkonzerne.

Der Tagungsort für das Bilderberg-Treffen 2016 ist mir bereits bekannt, werde ich nach einer Bestätigung mitteilen. Ich kann so viel verraten, es findet dort statt, wo sie sich bereits mehrmals getroffen haben.

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Aus "Network", was man 1976 bereits gewusst und verkündet hat:

Der Gesetzesbruch wegen der Migrantenflut

von Freeman am Dienstag, 27. Oktober 2015 , unter , , | Kommentare (36)



Alle die viel reisen kennen das, die Gepäckkontrollen im Flughafen, die Leibesvisitation, das Abtasten, das Schuheausziehen, Laptop extra heraus legen, dann die Passkontrolle, das Überprüfen des Passes im Fahndungssystem, in manchen Ländern die Abnahme der Fingerabdrücke und das Scannen der Augen, nochmal Ausweis am Gate zeigen etc. Jeder Reisende erlebt einen nervenden Hindernislauf und man wird wie Rindvieh behandelt. Während der ganzen Kontrollprozedur wird man von Polizisten streng beobachtet.


In den Schengenraum legal einreisen zu dürfen, ist für Nicht-Europäer gar nicht so einfach und oft unmöglich. Man benötigt ein Schengen-Visa, das in der Botschaft des Herkunftslandes unter strengen Auflagen beantragt werden muss und ohne Gründe abgelehnt werden kann. Nur mit diesem Visum darf man in den Schengenraum. Was passiert aber seit Monaten? 800'000 Migranten sind ohne Visa, ohne Passkontrollen, ohne Gepäckkontrollen, ohne Registrierung und sogar ohne einen Ausweis zu haben in den Schengenraum eingereist ... weil Merkel es so will.

Man muss nur "Ich bin Syrer rufen" und schon ist man drin. Wie verarscht müssen sich all die vorkommen, die sich an die Regeln halten, oder denen man das Visum abgelehnt hat? Und wie verarscht müssen wir uns erst vorkommen, die bis auf die Unterwäsche jedes mal durchsucht und kontrolliert werden?

Hier die Liste der Visabestimmungen, um in den Schengenraum bzw. nach Deutschland einreisen zu dürfen:

1. Plausibilität und Nachvollziehbarkeit des Reisezwecks in Deutschland

2. Finanzierung der Lebenshaltungs- und Reisekosten aus eigenem Vermögen bzw. Einkommen

3. Bereitschaft des Visuminhabers, vor Gültigkeitsablauf des Visums wieder aus dem Schengen-Raum auszureisen

4. Vorlage einer für den gesamten Schengen-Raum und für die gesamte Aufenthaltsdauer gültigen Reisekrankenversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 30'000 Euro

800'000 Migranten sind dieses Jahr in die EU eingewandert und kaum einer erfüllt diese Bedingungen. Es wurde auch keinem das Gepäck laut Zollbestimmungen kontrolliert. Wie blöd tun aber die Zöllner, wenn unsereins nur eine Stange Zigaretten mehr dabei hat? Es gibt gleich eine Strafe.

Was können aber die Migranten alles eingeschleppt haben? Zigaretten, Alkohol, Drogen, Waffen, geschützte Tierarten, Raubkopien von Markenartikel und was immer noch nicht eingeführt werden darf. Ach, es handelt sich um Flüchtlinge und die haben das nicht dabei? Wie weiss man das ohne Kontrollen?

Wieso werden wir, die eigentlich frei in den Schengenraum einreisen dürfen, auf schärfste kontrolliert, und die Leute, die aus einem Kriegsgebiet kommen, wo Waffen und Drogen zum Altag gehören, nicht?

Zum Beispiel Afghanistan ist Weltmeister in der Drogenproduktion und viele Migranten kommen von dort. In Pakistan, Afghanistan, Libyen, Syrien und Irak an eine Waffe dranzukommen ist so einfach wie hier an einen Kaugummi, werden überall angeboten.

Das Merkel-Regime hat mit ihrer Einladung und selbstherrlichen Aufhebung aller Einreisegesetze der illegalen Einfuhr von Kontrabande Tür und Tor geöffnet. Sie ist nicht nur eine Helfershelferin der kriminellen Schlepper, sondern auch einer der Schmuggler.

Aktuelle Luftaufnahmen aus Slowenien zeigen die
Menschenmassen die nach Deutschland unterwegs sind

Jeder Ausländer der ein Schengen-Visa beantragt und die Auflagen erfüllen muss, kommt sich doch blöd vor, wenn gleichzeitig Massen an Migranten diese Auflagen nicht erfüllen müssen, einfach so über die EU-Aussengrenze einwandern und dann von Land zu Land durchmarschieren und durchgewunken werden, bis sie in Deutschland sind.

Offensichtlich gelten die Gesetze nur für uns und nicht für die Flut an Migranten. Dabei sollen alle vor dem Gesetz gleich sein. Laut Dublin-Abkommen müssen Flüchtlinge im Erstaufnahmeland empfangen, kontrolliert und registriert werden. Diese Regel gilt wegen Merkel nicht.

Wegen der erfolgreichen Bekämpfung der Terroristen in Syrien, sind jetzt viele auf der Flucht in die Türkei. Dort mischen sie sich unter die Flüchtlinge und kommen so unkontrolliert nach Europa. Damit hat Merkel Terroranschläge in Zukunft hier ermöglicht.

Als ich in Tirol über das Bilderberg-Treffen als Journalist berichtet habe, wurde ich 10 Mal am Tag von der Polizei kontrolliert. Es gab Checkpoints und ich musste den Kofferraum öffnen. Die Beamten kamen sogar in mein Hotelzimmer und durchsuchten es. Alles wegen einer angeblichen Terrorgefahr. Die Journalisten und Aktivisten wurden als potenzielle Terroristen von der österreichischen Polizei betrachtet.

Jetzt strömen Hunderttausende in die EU, unter ihnen echte Terroristen, und niemand wird kontrolliert. Jedes Land schiebt die Migranten einfach weiter. Die Türken nach Griechenland, die Griechen nach Mazedonien, die Mazedonier nach Serbien, die Serben nach Kroatien, die Kroaten nach Slowenien, die Slowenen nach Österreich, die Österreicher nach Deutschland. Zig Grenzen werden passiert ohne einer Überprüfung.

Was sagt der Bürgermeister des bayrischen Grenzortes Wegscheider wegen der 8'000 Miganten die auf einen Schlag aus Österreich gekommen sind? "Mir fehlen die Worte. Ich habe so einen Hals. Die Österreicher wissen ganz genau, dass wir solche Massen nicht managen können, trotzdem werden wir bis zum Geht-nicht-mehr angefüllt." Das sagte Josef Lamperstorfer im Radio B5 und das zeigt: Die Lage an der deutsch-österreichischen Grenze ist dramatisch.

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer fordert "ein Ende der Politik des Durchwinkens". An Merkel gerichtet sagte er: "Wir brauchen Begrenzung und Steuerung, weil wir sonst die Probleme nicht mehr beherrschen können." Die Feudalfürstin Merkel hat ihn aber abblitzen lassen und will ihr "wir schaffen das" völlig stur weiterziehen.

Diese selbstzerstörerische Bunkermentalität wird Deutschland in den Abgrund treiben. Das scheint wohl Merkels Auftrag zu sein, anders kann man ihr Verhalten nicht erklären. Oder vielleicht ist sie krank? Leidet sie unter Realitätsverlust? Sie zeigt eindeutig Symptome einer psychischen Erkrankung wie Schizophrenie und organische Psychose.

Nächstes mal wenn ich in den Schengenraum einreise und mich jemand kontrollieren will, sage ich nur noch: "Meinen Ausweis wollt ihr sehen? Was fällt euch ein? Ich bin Flüchtling und eure Chefin Merkel hat mich eingeladen! Ach, die Einladung und den Freifahrtschein gilt für mich nicht?"

Putins Rede in Sochi vor dem Waldei-Klub (Deutsch)

von Freeman am Montag, 26. Oktober 2015 , unter | Kommentare (18)



Nicht weit von meinem Wohnort entfernt, fand zwischen dem 19. und 22. Oktober das 12. Internationalen Waldai-Forum in Sochi statt. Thema des Diskussionsklubs mit über 100 Experten, Politologen und Fachleute der internationalen Beziehungen und Medienvertretern aus verschiedenen Nationen war: "Gesellschaften, zwischen Krieg und Frieden: Überwindung der Logik der Konflikte in der Welt von morgen". Präsident Putin hielt dazu eine Rede vor dem versammelten Publikum.


Hier seine 10 wichtigsten Aussagen:

Wir erleben einen Informationskrieg

Die einzige korrekte Betrachtung und Interpretation der Ereignisse wird aggressiv von den USA und ihren Alliierten der MSM uns aufgezwungen. Wir sind die Etikettierung gewohnt, wer ein Feind ist. Sie erklären jede andere Meinung, die sich von ihrer unterscheidet, als feindliche Propaganda.

Über die Flüchtlingskrise

Heute versuchen Hunderttausende Migranten ohne sich zu integrieren, ohne Ausbildung, ohne Sprachkenntnisse, ohne Wissen über die Traditionen und Kultur, in die Länder Europas zu kommen. Der Schock so eines massiven und unkontrollierten Zusammenstoss verschiedener Lebensstile führen zu Nationalismus und Intoleranz, zum Anstieg von permanenten Konflikten in den betroffenen Gesellschaften.

Über die Unterstützung des Terrorismus

Die Anzahl an Aufständischen hat stark zugenommen und auch die Waffen die man an die sogenannte "moderate Opposition" ausgehändigt hat, die aber bei den Terroristen landen. Es ist immer schwierig ein Doppelspiel zu spielen: Gegen gewisse Terroristen zu kämpfen und andere als Rammbock zum Sturz von unliebsamen Regime zu benutzen.

Über die "moderaten" Terroristen

Es gibt keine Grund mit Wörtern zu spielen und Terroristen in "moderate" und "nicht moderate" zu unterteilen. Wo ist der Unterschied? Vielleicht köpfen für einige Experten die moderaten Banditen auf eine moderate und sanfte Art. Genau genommen sind ihre Methoden die gleichen, sie terrorisieren, morden, sie unterdrücken und schüchtern die Menschen ein.

Über die Sanktionskriege

Die Realität der heutigen Weltwirtschaft ist eine der Handels- und Sanktionskriege. Mehr noch, Sanktionen werden als Werkzeug zur Benachteiligung der Wettbewerber benutzt, um Rivalen aus Märkten zu drängen. Dürftige Vorwände werden benutzt gegen die,welche es wagen, die unilateralen US-Sanktionen zu umgehen und sie werden streng bestraft. Geht man so mit seinen Alliierten um? Nein, nur mit Vasallen!

Über das US-Raketenschild

Die USA haben uns mit dem Aufbaus des Raketenschild in Europa in die Irre geführt, sie haben die ganze Welt getäuscht. Es war nicht wegen der erfundenen iranischen Bedrohung. Sie wollen das Gleichgewicht der Kräfte zu ihren Gunsten verschieben, um damit zu dominieren, um ihren Willen allen aufzuzwingen. Das ist für alle sehr gefährlich!

Über die Handlungen des Westens im mittleren Osten

Die internationale Gemeinschaft muss sich wundern: Ist es es nicht an der Zeit, unsere Aktionen in den Konfliktzonen zu koordinieren, speziell mit den Menschen die dort leben, mit denen, die am besten wissen was mit ihrem Land passiert?

Über Russlands Operationen in Syrien

Nach der Bitte der syrischen Regierung, ihr Hilfe zu leisten, haben wir entschieden die militärischen Operationen im Land zu starten. Ich wiederhole: Es ist völlig legal. Der einzige Zweck ist Frieden dem Land zu bringen.

Über die Lösung des Konflikt im Mittleren Osten

Was denken wir muss getan werden, um eine langfristige Lösung in der Region zu finden? Es ist notwendig alle Kräfte zu vereinen, die Armeen des Irak und Syrien, die der Kurden, der verschiedenen Oppositionsgruppen, die wirklich bereit sind einen Beitrag zur Bezwingung der Terroristen zu leisten. Alle beteiligten Länder müssen ihre Aktionen koordinieren, die mit dem Terrorismus konfrontiert werden.

Über den politischen Prozess in Syrien

Es ist offensichtlich, ein militärischer Sieg über die Terroristen alleine wird die Probleme nicht lösen, aber es wird die Voraussetzungen für das Hauptziel schaffen: Einen politischen Prozess zu beginnen, mit der Teilnahme aller gesunden patriotischen Kräfte innerhalb der syrischen Gesellschaft. Die Syrer müssen ihre Zukunft selber entscheiden, ohne äusseren Druck, Ultimaten, Erpressungen und Drohungen.

Hier die vollständige Rede von Präsident Putin auf Deutsch übersetzt:

Schweizer Bank Hottinger ist pleite

von Freeman am , unter , | Kommentare (3)



Die FINMA hat heute folgendes der Presse mittgeteilt: "Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA eröffnete per 26. Oktober 2015 den Konkurs über die Bank Hottinger & Cie AG. Diese Massnahme wurde nötig, da der Bank eine Überschuldung droht. Eine Sanierung wurde intensiv geprüft, konnte aber nicht erreicht werden. Die privilegierten Einlagen können gemäss heutigen Berechnungen aus den vorhandenen Mitteln der Bank vollumfänglich zurückerstattet werden."


Weiter teilt die FINMA mit: "Die FINMA stellte vor einiger Zeit fest, dass die Bank Hottinger & Cie AG aufgrund stetiger Verluste sowie ungelöster Rechtsfälle das bankengesetzlich erforderliche Mindestkapital unterschritt. Die FINMA führte intensive Diskussionen mit der Bank und anderen Beteiligten über Möglichkeiten für eine nachhaltige Stabilisierung des Instituts."

So wie es aussieht sind die Guthaben der Kunden nur bis 100'000 Franken gedeckt. Da aber die Bank Hottinger auf Vermögensverwaltung spezialisiert ist, werden wohl zahlreiche ihrer 1'500 Kunden viel Geld verlieren, was immer den "Garantiebetrag" übersteigt. Ist doch "super", kann ich da nur sagen. Seit wie viel Jahren warne ich schon, Geld auf einer Bank ist nicht sicher und man soll es abheben?

Hottinger wurde 1786 gegründet. Damit ist noch eine Schweizer Traditionsbank am Ende, nach der Wegelin Bank 2012. Kein gutes Zeichen für die Schweizer Finanzbranche. Aber es läuft wieder das alte Spiel, die Kleinen lässt man fallen und gehen in Konkurs, die Grossen werden auf Kosten der Steuerzahler "gerettet", siehe UBS mit fast 70 Milliarden Franken.

"Banken sind sowieso überflüssig und werden in 10 Jahren nicht mehr zu erkennen sein". Das haben jedenfalls Spezialisten wie Reggie Middleton den Teilnehmern der Block Chain Conference in New York mitgeteilt, darunter auch Banker. Zahlungen werden ohne der Notwendigkeit einer Bank direkt zwischen den Parteien übers Internet mit der Block-Chain-Technologie stattfinden.



"Good-bye and good riddance" ihr kriminellen Abzocker!

Michael Meacher plötzlich gestorben

von Freeman am Samstag, 24. Oktober 2015 , unter , | Kommentare (10)



Michael Meacher, ein langjährige Kämpfer für die Wahrheit, seit 1970 Abgeordneter der Labour-Partei im britischen Parlament, ist am 20. Oktober plötzlich gestorben, wie jetzt bekannt wurde. Er war in letzer Zeit die intellektuelle Kraft hinter der Revolution innerhalb Labour, um Jeremy Corbyn als neuen Parteichef diesen Sommer zu wählen. Er war einer der wenigen Politiker, die im Parlament die Debatte über die Geldschöpfung und das kriminelle Finanzsystem führten. Er hat eine ergreifende Rede in Watford 2013 gegen die Bilderberger gehalten, die ich persönlich am Ort anhören konnte. Er war auch einer der wenigen gestandenen Politiker der sich traute, die offizielle 9/11 Story zu hinterfragen und anzuzweifeln. Im Jahre 2003 schrieb er einen Artikel im Guardian mit dem Titel: "This War on Terrorism is Bogus", oder auf Deutsch, "Dieser Krieg gegen den Terror ist fingiert". Michael Meacher wurde 76 Jahre alt.

Michael Meacher vor 2000 Aktivisten, die gegen
Bilderberg 2013 in Watford demonstrierten

Seine kritische Einstellung gegenüber 9/11 hat zu einer aggressiven Rufmordkampagne gegen ihn durch die amerikanische Botschaft in London geführt. Als er den Film "Loose Change" im britischen Unterhaus seine Kollegen zeigen wollte, wurde die Vorführung im letzten Moment sabotiert. Er selber befürchtete gewaltsame Konsequenzen.

Er hat auch Tony Blair und George W. Bush wegen des Angriffskrieges gegen den Irak scharf kritisiert, und überhaupt wegen der anglo-amerikanischen Kriege gegen die arabische Welt. Ausserdem war er ein grosser Kritiker der NATO-Osterweiterung gegen Russland und den inszenierten Farbrevolutionen.

In den letzten Wochen war er aktiv hinter den Kulissen tätig, in dem er die Familien der Opfer unterstützte, die eine neue 9/11-Untersuchung verlangen.

Interessant ist, bis neulich sah er sehr gesund und fit aus. Er sagte, er fühle sein Alter überhaupt nicht und würde möglicherweise wieder für das Parlament kandidieren.

Aus den Nachrichten ist der Grund für seinen Tod nichts zu entnehmen. Nur Peter Dean aus dem Büro seines Wahlbezirks sagte: "Wir sind sehr traurig, es war eine sehr kurze Krankheit die er hatte, und wir kennen die Details nicht darüber im Augenblick."

Ach ja, Michael Meacher war ein scharfer Kritiker Israels, was die Politik gegenüber den Palästinensern betrifft. Speziell der Krieg gegen Gaza im Sommer 2014 hat er als Genozid bezeichnet. Er hat deswegen Obama und Cameron angegriffen, weil sie alles was Israel an Verbrechen begeht durchgehen lassen.

Auch der neue Labour-Chef Jeremy Corbyn, den Meacher wie gesagt ins Spitzenamt geholfen hat, kritisiert immer wieder die israelische Politik und er und seine Freunde werden als Feinde Israels betrachtet. Höre ich da den Mossad an der Tür klopfen?

Ein Kämpfer für die Wahrheit und Gerechtigkeit ist von uns gegangen.

Warum die USA zivile Einrichtungen bombardieren

von Freeman am , unter , , , | Kommentare (15)



Die Bombardierung des Spitals von Médecins Sans Frontières (MSF) in Kundus durch die amerikanische Luftwaffe am 3. Oktober wurde allgemein in den Medien berichtet. Die Bombardierung des Kraftwerks von Aleppo einige Tage später in Syrien aber nicht. Beide Ereignisse stellen ein Kriegsverbrechen dar.

Das brennende und ausgebombte Spital in Kundus

Mittlerweile wissen wir über die Motive der Angriffe auf diese zivilen Einrichtungen mehr. Es war kein "Versehen", wie das Pentagon behauptet, sondern in Kundus wurde Médecins Sans Frontières dafür bestraft, weil die Hilfsorganisation sich vehement gegen die TPP-Abkommen ausgesprochen hat.

Laut MSF würde die bezahlbare Medizin für die Armen dadurch verunmöglicht. "Wenn die schädlichen Bedingungen nicht vor Ende der Verhandlungen entfernt werden, dann wird das TPP-Abkommen das gefährlichste Handelsabkommen seit je für den Zugriff auf Medizin für die Entwicklungsländer", schreibt MSF auf seiner Webseite.

Also hat Washington im Auftrag der US-Pharmakonzerne der MSF eine Lektion erteilt. "Haltet euren Mund, oder sonst!"

Warum hat drei Tage nach dem tödlichen Bombenangriff mit 50 Opfern in Kundus ein US-Panzer zwangsweise den Zutritt auf das Gelände des Spitals gesucht? Das berichtet MSF. Man vermutet, um Beweise zu vernichten.

"Das unangekündigte und erzwungene Eindringen hat Schäden verursacht, zerstörte mögliche Beweise und hat Stress und Angst ausgelöst", schreibt MSF in einer Verlautbarung. Siehe Bericht des Telegraph.

In Aleppo wurde am 11. Oktober das Kraftwerk bombardiert, um die Strom- und Wasserversorgung zu unterbrechen. Warum? Weil dadurch noch mehr Syrer die Flucht nach Europa ergreifen, denn ohne Strom und Wasser ist das Leben dort unmöglich.

Ich weiss, für einen normal denkenden Menschen sind diese Motive undenkbar, aber wir haben es mit kaltblütigen und mörderischen Psychopathen zu tun. Zivilisten zu töten und zivile Infrastruktur zu zerstören wird bewusst gemacht. Das wird dann verharmlosend Kollateralschaden genannt.

Wer Atombomben auf zwei japanische Städte abwirft und ohne Vorwarnung hunderttausende wehrlose Zivilisten in einem Atomblitz verdampfen lässt, wer 2 Millionen Tonnen Bomben auf Vietnam, Laos und Kambodscha abwirft, mehr als im ganze II. Weltkrieg, und dabei drei Millionen Menschen tötet, wer Uranmunition im Balkan und im Irak verschiesst und dabei ganze Landstriche radioaktiv verseucht, damit zahllose völlig missgebildete Babys auf die Welt kommen, wer Libyen sechs Monate lang bombardiert und 80'000 Zivilisten dabei tötet, wer tausende Killerdrohnen rumfliegen lässt und Menschen per Fernsteuerung aus der Luft ermordet, wer über den Grund für jeden bisher geführten Krieg die schlimmsten Lügen der Welt erzählt, dem ist jedes Verbrechen zuzutrauen. Da ist die aktuelle Zerstörung eines Spitals und eines Kraftwerks ein Klacks dagegen.

Ohne Strom können die Pumpstationen kein Wasser aus dem Euphrat fördern, um Wasser nach Aleppo und anderen syrischen Dörfer und Städte zu bringen. Die Amerikaner haben die Taktik der Israelis übernommen, so wie sie mit den Palästinensern schon seit Jahrzehnten umgehen. Wie vertreibt man Menschen am einfachsten aus einem Gebiet? Man dreht ihnen den Strom und das Wasser ab. Dann ist die Lebensgrundlage weg und die Menschen müssen flüchten.

Der Sinn dieses unbestreitbaren Kriegsverbrechens ist es, eine Flut an Flüchtlingen aus Aleppo und umliegenden Gebieten zu verursachen. Gleichzeitig schwächt man die syrische Armee.

Mit dem Flüchtlingsstrom auf den Strassen in Richtung Türkei, verdeckt man gleichzeitig die Waffenlieferungen für die ISIS aus der Türkei. Dadurch kann die russische Luftwaffe die Nachschublinien für die Terroristen nicht bekämpfen, wenn sie nicht des Angriffs auf flüchtende Zivilisten beschuldigt werden will.

Wasser und Strom war eh nur sehr sporadisch verfügbar für die verbliebenen Menschen in Aleppo, wegen dem seit vier Jahren tobenden Konflikt - vielleicht ein oder zwei Stunden am Tag - jetzt gibt es gar nichts mehr.

Bereits im September hat das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) reklamiert, Wasser wird als Kriegswaffe verwendet. Siehe Bericht von Al Jazeera.

Zwei Millionen Menschen leben in Aleppo und auf beiden Seiten der Front gibt es Schwierigkeiten an Wasser zu gelangen, sagte die Hilfsorganisation. "Wichtige Dienste für die Menschen, wie die Wasserversorgung, müssen aus der Politik des Syrienkonflikts rausgehalten werden", forderte Marianne Gasser vom IKRK.

Die Wasserversorgung in Aleppo hängt vom Betrieb der Pumpstationen und von den Elektrizitätswerken ab. Jetzt wo das Kraftwerk von der US-Luftwaffe bombardiert wurde, fehlt der Strom für die Pumpen.

"Zu oft wird Wasser in Syrien zu einem Werkzeug in der Hand der kämpfenden Parteien. Es wird als Kriegswaffe verwendet. Und es sind Zivilisten, die am meisten darunter leiden. Der Zugriff auf Wasser sollte bedingungslos sein", sagte Gasser.

Aber die Amis sind ja die Guten.

UPDATE: Ein weiteres Spital von Médecins Sans Frontières wurde in der Zwischenzeit bombardiert. Diesmal in Saada, Jemen vom US-Alliierten Saudi Arabien. Das Spital wurde mehrfach aus der Luft angegriffen und dabei völlig zerstört.

So sieht das Spital nach der Bombardierung aus:


Ich sag ja, der Hilfsorganisation wird eine Lektion erteilt. Wer dem Hegemon widerspricht, wird bestraft!

Kieler-Polizei will keine Berichte über Flüchtligskrise

von Freeman am , unter , , | Kommentare (16)



Als Bestätigung meines Artikels vor einer Woche hier über einen Maulkorberlass, haben die Kieler Nachrichten (KN) berichtet, Straftaten im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise soll die Öffentlichkeit nicht erfahren. In den als Verschlusssache klassifizierten Polizei-Berichten werden Straftaten im Umfeld von Flüchtlingen dokumentiert. Die Fälle werden meist aus den öffentlichen Polizeiberichten herausgehalten. Die Redaktion der KN wurde von der Polizei sogar aufgefordert, eine Berichterstattung darüber zu unterlassen. Der Kieler FDP-Politiker Wolfgang Kubicki hält das für einen Skandal.


Laut Redakteur Michael Kluth wurde die Redaktion der Kieler Nachrichten aus der Landespolizei heraus sogar inoffiziell dazu aufgefordert, die Berichterstattung über die "Lagebilder" zu unterlassen. "Sie zündeln!", habe man den Journalisten vorgworfen.

Wolfgang Kubicki kommentierte den Maulkorb an die KN:

"Sollte es zutreffen, dass die Redaktion der Kieler Nachrichten tatsächlich von der Landespolizei aufgefordert wurde, nicht über Fälle in der Flüchtlingsthematik zu berichten, die von der Landespolizei selbst als ‚relevante Ereignisse‘ eingestuft wurden, dann wäre das ein Skandal. Ressortleiter Michael Kluth berichtet dies in seinem Kommentar von heute:

Leitartikel: Michael Kluth zur Flüchtlingskriminalität

Die Begründung für solch ein Vorgehen, die Presse ‚zündele‘, rechtfertigt in keinem Fall die Geheimhaltung offensichtlicher Tatbestände. Sie ist sogar doppelt skandalös. Denn erstens ist die Meinungs- und Pressefreiheit in unserem Grundgesetz festgeschrieben. Sie bildet damit einen der Grundpfeiler unserer Republik. Zweitens dürfen wir nicht jeden, der Kritik übt, ja nur kritische Fragen stellt, in den Senkel stellen und mit dem Vorwurf der Zündelei belegen. Wenn die Verantwortlichen den Eindruck vermitteln, es würden wesentliche öffentlichkeitsrelevante Fakten verschleiert und die Debatte unehrlich geführt, sorgt dies für einen massiven Vertrauensverlust der Menschen in unsere demokratische Ordnung. Es verhindert nicht nur eine sachliche Auseinandersetzung, sondern macht die Menschen erst empfänglich für antidemokratische Kräfte."

Also die Boten der Nachrichten sind schuld und nicht die Politiker, die das Chaos verursachen und zulassen. Die Bevölkerung soll dumm gehalten werden, damit sie meint, es ist alles in Ordnung und man hat alles im Griff. Wer über die Flüchtlingskrise informiert oder sogar Fragen stellt, ist mittlerweile in den Augen der deutschen Obrigkeit ein "Brandstifter" und sogar ein Rassist und Nazi.

Das heisst, wer die Tatsachen berichtet "zündet einen Brand an", deshalb soll man lieber schweigen und die kriminellen Taten nicht der Öffentlichkeit bekanntmachen. Eine sehr bedenkliche Einstellung. Klingt nach den Methoden eines Polizeistaates, denn in den faschistischen und kommunistischen Diktaturen gab es auch offiziell keine Kriminalität, weil nichts darüber in den Medien stand.

Dieses Schweigen über was passiert, trifft auf viele Ereignisse zu. Man darf keine Tatsachen die man als "negativ" einstufen könnte über die USA berichten, sonst ist man ein Antiamerikaner, nichts über die EU sonst ist man ein Antieuropäer, nichts über Israel, denn dann ist man ein Antisemit, nichts über die Migranten, dann ist man ein Rassist ... und die Liste der Tabus ist lang. Alles schönreden und vertuschen lautet die Parole!

Wir leben in einer Welt, wo Fakten keine Rolle mehr spielen.

Israel - Migrant aus Eritrea erschossen und geschlagen

von Freeman am Donnerstag, 22. Oktober 2015 , unter | Kommentare (16)



Ein Asylbewerber aus Eritrea, den man fälschlich für einen Angreifer hielt, wurde am vergangenen Sonntag in Israel zuerst von einem Wachmann mehrmals angeschossen und dann hat ein wütender Mob auf ihn eingeschlagen. Der Mann starb am Montag an den Wunden. Es handelt sich um Haptom Zerhom (29), der sich in der Busstation von Beersheba aufgehalten hatte, weil er im Ort seine Arbeitserlaubnis erneuern wollte. Die Aufzeichnung einer Überwachungskamera zeigt, wie der völlig unschuldige und unbewaffnete Mann am Boden liegt und von einem Wachmann mit einer Pistole erschossen wird. In einem anderen Video sieht man wie das schwerverwundete und blutende Opfer danach von Passanten getreten und mit Stühlen und einer Sitzbank am Kopf traktiert wurde.


Die ganze Szene spielte sich ab, weil vorher ein israelischer Soldat von einem Schützen getötet wurde und man Zerhom als Komplizen betrachtete. Dabei lief er wie alle anderen Passagiere weg und legte sich zum Schutz auf den Boden. Er wurde "nur wegen seiner Hautfarbe" als zweiter Attentäter gehalten, wie Zeugen berichten.





Zerhom hat die letzten 12 Monate in einer Baumschule in Ein Habesor gearbeitet, ein Dorf im Süden von Israel. Sein Chef Saguy Malachi sagte, Zerhom wäre nach Beersheba mit dem Bus gefahren, um seine Arbeitserlaubnis zu erneuern. Malachi beschrieb ihn als "engagierten und angenehmen Arbeiter". Er fügte hinzu, "er war wohl am falschen Ort zur falschen Zeit".

Bei dem einzelnen Attentäter handelt es sich um einen Beduinen, der israelischer Staatsbürger ist. Neben dem Soldaten den er tötete, wurden neun weitere Menschen verletzt. Diese Tat heizte die Menge an und verursachte die blinde tödliche Reaktion auf einen Unschuldigen.

Die lokalen Medien haben den Wachmann des Rassismus beschuldigt. Er hätte auf den ersten Mann geschossen, der dunkelhäutig war, schrieb die Zeitung Yediot Ahronot als Schlagzeile.

Aber auch die Personen, die sich als Lynchmob am Einprügeln auf den verwundeten Eritreer beteiligt haben, wurden scharf kritisiert. Sie hätten auch aus rassistischen Motiven gehandelt.

Der Kommandant der Polizei des Negev, Amnon Kalai, sagte gegenüber der Presse, Detektive werden die Leute ausfindig machen und verhaften.

Ob das stimmt ist zu bezweifeln, denn die Mitglieder des Lynchmob wurden im TV und Radio interviewt, haben freimütig ihre Gefühle geäussert, aber nichts ist passiert.

Dieser Vorfall zeigt, wie angespannt die Lage in Israel ist. In den letzten Wochen sind neun Israelis und 27 Palästinenser durch gegenseitige Angriffe getötet worden.

Aber dazu hat am meisten das zionistische Regime beigetragen, weil es ständig die Palästinenser provoziert. Es herrscht ein Klima des Hasses gegenüber den "arabischen" Mitbürgern, die als Menschen zweiter Klasse betrachtet werden.

Netanjahu hat bei den letzten Wahlen die jüdischen Israelis aufgefordert, unbedingt zur Urne zu gehen, weil ein "Schwarm an Arabern", die aber auch Israelis sind, zu den Wahllokalen gehen.

Netanjahu sagt, Hitler wollte die Juden nur vertreiben

von Freeman am Mittwoch, 21. Oktober 2015 , unter | Kommentare (21)



Dass der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu ein Lügner, Kriegsverbrecher und Psychopath ist, habe ich schon oft geschrieben. Jetzt hat er aber etwas behauptet, das unter der Rubrik "Holocaust-Revisionismus" fällt und viele in ungläubiges Erstaunen versetzt. Er hat nämlich am Dienstagabend vor dem Internationalen Zionistenkongress in Jerusalem behauptet, Hitler habe bis Ende 1941 nur eine Vertreibung der Juden gewollt. Der Massenmord wäre gar nicht seine Idee gewesen, sondern der damalige Grossmufti von Jerusalem habe Hitler dazu aufgefordert. Amin al-Husseini habe Hitler zur systematischen Vernichtung der Juden gedrängt. Netanjahu schiebt damit die Schuld für den Holocaust auf die Palästinenser. Unfassbar!


"Hitler wollte die Juden zu dem Zeitpunkt nicht vernichten, sondern ausweisen", sagte Netanjahu laut Zeugen am Dienstag. "Und Amin al-Husseini ging zu Hitler und sagte: 'Wenn Sie sie vertreiben, kommen sie alle hierher.' – 'Also, was soll ich mit ihnen tun?', fragte er (Hitler). Er (Husseini) sagte: 'Verbrennt sie.'" Ausserdem habe der Mufti den Juden damals fälschlich vorgeworfen, sie wollten die Al-Aksa-Moschee auf dem Tempelberg zerstören, sagte Netanjahu in Bezug auf den jüngsten Streit mit der Palästinenserführung.

Genau darum geht es jetzt. Nämlich, um den schon seit Jahrzehnten andauernden Streit um das Al-Aksa-Gelände und dem aktuellen Krieg gegen die Palästinenser. Deswegen ist Netanjahu sogar bereit, Hitler quasi von einer Schuld freizusprechen und sie als Kollektivschuld auf die Palästinenser zu übertragen. Unglaublich diese Geschichtsfälschung aus niedrigsten Motiven heraus.

Genau wie Netanjahu über ein nicht existentes iranisches Atomwaffenprogramm jahrzehntelang gelogen hat, lügt er jetzt mit der Behauptung, die Palästinenser wären am Holocaust schuld, weil der ehemalige Mufti von Jerusalem das angeblich Hitler ins Ohr geflüstert haben soll.

Dabei gibt es keinen einzigen Beweis für den Dialog zwischen Hitler und Husseini, den Netanjahu am Dienstag von sich gegeben hat, sondern ist eine freie Erfindung von ihm. Das einzige was geschichtlich belegt ist, Husseini wurde von Hitler offiziell am 28. November 1941 in Berlin empfangen.

Ausserdem ist Husseini im Frühjahr 1941 aus dem Nahen Osten nach Deutschland geflohen. Wie kann er dann zu Hitler gesagt haben: "Wenn Sie sie vertreiben, kommen sie alle hierher." Er war ja schon lange nicht mehr in Jerusalem.

Im offiziellen Gesprächsprotokoll zwischen Hitler und Husseini anlässlich des Treffens 1941 steht kein Wort von "verbrennt sie". Es geht gar nicht um Juden, sondern der Grossmufti macht sich Sorgen um die Palästinenser, was zu erwarten wäre. Netanjahu ist ein unverschämter Dreckslügner!

Der Chef des zionistischen Regimes trifft sich heute Mittwoch mit Merkel in Berlin und die Bundesregierung hat seine Aussage kritisiert. Hintergrund des Treffens ist die jüngste Gewaltwelle in Nahost. Netanjahu argumentiert, dass nicht die Politik seines Apartheid-Regimes daran schuld ist, sondern die Hetze und Aufstachlung der Palästinenserführung.

Mit seiner Erklärung habe er zeigen wollen, "dass der Vater der palästinensischen Nation schon damals, ohne Staat und ohne sogenannte 'Besatzung', ohne Palästinensergebiete und ohne Siedlungen, mit systematischer Hetze zur Vernichtung der Juden aufrief", sagte Netanjahu vor seiner Abreise nach Berlin.

Al-Husseini den "Vater der palästinensischen Nation" zu nennen ist falsch, denn er war ein islamischer Rechtsgelehrte und hatte kein politisches Amt. Wer hat ihn überhaupt 1921 zum Mufti von Jerusalem gemacht? Es war die britische Zivilverwaltung Palästinas. Ausserdem, wer vernichtet hier wen schon seit 70 Jahren? Die Zinonisten wohl systematisch die Palästinenser.

Zur Erinnerung, die Palästinenser leben seit mehr als 2000 Jahren in Palästina, sind praktisch die Nachfahren der Bevölkerung zur Lebenszeit Jesus. Palästina war eine Provinz des Römischen Reiches. Als der römische Kaiser Konstantin I. zum Christentum bekehrte und im Jahre 313 zur religio licita (= gleichberechtigten Religion) erklärte, wurde auch Palästina christlich. Seine Mutter Helena besuchte Jerusalem und Palästina, das Heilige Land der Christen.

Bis zum Jahre 529 war der grösste Teil der Bevölkerung bereits christianisiert. Die oströmische Herrschaft wurde durch die Besetzung der persischen Sassaniden (614–629) unterbrochen und endete endgültig, als muslimische Araber in Palästina einfielen und 638 Jerusalem eroberten.

Nach der islamischen Eroberung Palästinas wurden der Felsendom (Baubeginn 686 - Fertigstellung 691) und wahrscheinlich einige Jahre später die Al-Aksa-Moschee errichtet.

Laut moslemischen Glauben soll der Prophet Mohammed auf dem Pferd Burak von der Kaaba in Mekka nach Jerusalem geritten sein, an der Burak-Wand sein Pferd angebunden haben und ist dann gegen Himmel aufgestiegen. Deshalb ist das Al-Aksa-Gelände und überhaupt Jerusalem für die Moslems heilig.

Mit dem Beginn der Kreuzzüge am Ende des 11. Jahrhunderts wurden in Palästina vier christliche Kreuzfahrerstaaten (Outremer) errichtet, darunter im Jahr 1099 das Königreich Jerusalem unter Balduin von Flandern, der den Felsendom in ein christliches Heiligtum umwidmete und in der Al-Aksa-Moschee residierte.

Der Sunnit Sultan Saladin besiegte im Jahr 1187 in der Schlacht bei Hattin ein Heer der Kreuzfahrer, besetzte Palästina und eroberte Jerusalem. Kirchen und Tempel wurden zum grossen Teil in Moscheen umgewandelt, zu denen Christen und Juden allerdings Zutritt hatten.

Die osmanischen Türken eroberten 1516, Ägypten, Syrien und Palästina und wurden für die nächsten 400 Jahre in das Osmanische Reich eingegliedert. 1517 fiel auch das Kalifat an die Osmanen; sie stellten damit das religiöse Oberhaupt. Das Land war in verschiedene Bezirke unterteilt. Den christlichen und jüdischen Gemeinden wurde ein grosses Mass an Autonomie zugebilligt.

Am Anfang des 19. Jahrhunderts lebten zwischen 275'000 und 300'000 Menschen im Land. 90% von ihnen waren Muslime, 7'000 bis 10'000 Juden und 20'000 bis 30'000 Christen.

1881 lebten 457'000 Menschen in Palästina. 400'000 waren Muslime, 13'000 bis 20'000 Juden und 42'000 – meist griechisch-orthodoxe – Christen.

Die Behauptung der Zionisten, Palästina wäre ein leeres Land gewesen, eine Wüste, und sie hätten erst das Land bevölkert und fruchtbar gemacht, ist eine der grössten geschichtlichen Lügen überhaupt. Tatsächlich gab es viele palästinensische Dörfer und Städte und die Landwirtschaft war ein wichtiger Wirtschaftszweig, wie zum Beispiel der Orangenanbau in Jaffa, damals schon ein Exportprodukt.

Im Jahre 1882 begann der Oberzionist Baron Edmond Rothschild Grundstücke in Palästina zu kaufen und übergab 1889 25'000 Hektar palästinensischen Agrarlandes samt den sich darauf befindenden Ansiedlungen an die Jewish Colonization Association. Damit begann die Kolonisierung Palästinas hauptsächlich durch russische und osteuropäische Juden und die erste Verdrängung der einheimischen Bevölkerung der Palästinenser fand statt.

Wenn es kein Palästina und keine Palästinenser gegeben hat, wie die Zionisten heute behaupten, wem hat Rothschild mit seinem unermesslichen Reichtum das Land denn abgekauft? Den Sandflöhen? Also gab es Palästinenser, die leider das dreckige Geld von Rothschild angenommen haben und ihr Land hergaben.

Während des I. Weltkrieg eroberten die Briten Palästina, von Ägypten her kommend. Sie besetzten Jerusalem und alle Städte bis hoch nach Damaskus. Die britische Armee hat übrigens als Erster im Nahen Osten Giftgas eingesetzt, gegen die Türken bei der Eroberung von Gaza. Nach dem I. Weltkrieg und der Niederlage der Osmanen, wurde Palästina von der britischen Mandatsmacht verwaltet.

Mitten im I. Weltkrieg, als die Niederlage der Briten und Franzosen unmittelbar bevorstand, kam es zur Balfour-Deklaration vom 2. November 1917. Darin erklärte sich Grossbritannien einverstanden mit dem 1897 festgelegten Ziel des Zionismus, in Palästina eine "nationale Heimstätte" des jüdischen Volkes zu errichten.

Das heisst, obwohl zu diesem Zeitpunkt Palästina noch zum Osmanischen Reich gehörte, versprach die britische Regierung der zionistischen Bewegung, das Land Palästina als Geschenk. Als Gegenzug bekamen die Briten die Zusage, die Zionisten würden die Vereinigten Staaten als Alliierten in den Krieg gegen das Deutsche Kaiserreich bringen und so den Krieg für sie gewinnen.

Deshalb verlor Deutschland den I. Weltkrieg, ein zionistisches Komplott, um Palästina zu bekommen.

Die Balfour-Deklaration fand 1920 Aufnahme im Friedensvertrag der Alliierten mit der Türkei. Am 24. Juli 1922 wurde die Deklaration auch in das Völkerbundsmandat für Palästina aufgenommen, das die Bedingungen für die vorübergehende Übernahme der Verwaltung des Landes durch Grossbritannien mit Rücksicht auf seine jüdische und palästinensische Bevölkerung festlegte.

Die Errichtung des zionistischen Konstruktes Israel im britischen Mandatsgebiet im Mai 1948 war somit eine direkte Folge der Balfour-Deklaration. 700'000 Palästinenser wurden dann mit der als Nakbar (deutsch Katastrophe oder Unglück) bezeichneten Verbrechen und Völkermord aus ihrem angestammten Heimatland von den zionistischen Terrorkommandos gewaltsam vertrieben. An ihrem Platz kamen dann hauptsächlich europäische Juden, welche die Häuser der Palästinenser besetzten und das Land gestohlen haben.

Seit 70 Jahren sind die Palästinenser aus ihrer Heimat vertrieben und sie bilden die grösste Flüchtlingsgruppe der Welt. Systematisch haben die Zionisten ihnen immer mehr Land geraubt und darauf illegale jüdische Siedlungen errichtet. In letzter Zeit werden sie auch aus Jerusalem verjagt und ihnen die Häuser enteignet.

Der Felsendom und die Al-Aksa-Moschee werden den Moslems streitig gemacht und die israelische Armee behindert ständig den Besuch der Gottesdienste.

Seit Anfang Oktober sind wir Zeugen von bösartigsten Angriffen durch israelische Soldaten, extremen jüdischen Siedlern und "normalen" israelischen Zivilisten, die "Tot den Arabern" rufen und palästinensische Demonstranten und Kinder erschiessen, und dann während sie am Boden liegend verbluten, schadenfreudig aufs übelste beschimpfen.

Palästinensische Jugendliche demonstrieren auf den Strassen jeder palästinensischen Stadt gegen die religiösen extremistischen jüdischen Siedler, wegen der Verletzung der Heiligkeit der Al-Aksa-Moschee, der dritt-heiligste islamische Ort nach der Al-Haram Moschee in Mekka und der Al-Nabawi Moschee in Medina.

Die jüdischen Extremisten haben zunehmend das Al-Aksa-Gelände gestürmt, unter dem Schutz der israelischen Soldaten. Diese setzen Blendgranaten, Tränengas und Gummigeschosse gegen die Moscheebesucher und Moscheewächter ein. Bei ihrem Versuch die Moschee zu räumen, haben die israelischen Soldaten Türen aufgebrochen und Fenster eingeschlagen.

Diese groben Verletzungen haben was viele die dritte palästinensische Intifada (Aufstand) bezeichnen ausgelöst.

Die Zionisten, ein anderer Name für satanische Talmudisten, versuchen schon lange die Kontrolle über das Al-Aksa-Gelände zu gewinnen, was sie den Tempelberg nennen, ein Versuch ihren Mythos von einem Tempel Salomons zu behaupten, ein Märchen mit dem sie ihr Besitzrecht über Jerusalem und ganz Palästina begründen.

Im Jahre 1887 versuchte der bereits oben genannte Baron Rothschild das Marokkanische Viertel gegenüber der Burak-Wand, von den Juden Klagemauer genannt, zu kaufen und es komplett abzureissen, um Platz für die Juden vor der Mauer zu schaffen. Sein Angebot wurde abgelehnt. 1895 versuchte Rabbi Chaim Hirschensohn und die Zionist Palestine Land Development Company auch einen Kauf.

1919, nach dem die Briten die Kontrolle über Jerusalem übernahmen, versuchte der Zionistenführer Chaim Weizmann das Quartier vergeblich von den Briten zu kaufen. Auch er wollte es abreissen. Der amerikanische jüdische Millionäre Nathan Straus wollte es zuerst mieten und dann kaufen, es gelang ihm nicht.

Der Konflikt zwischen Moslems und Juden über den religiösen Ort steigerte sich mit zunehmender Kolonialisierung Palästinas durch die jüdischen Einwanderer. Zwischen 1948 und 1967 war Al-Quds (Jerusalem) mit dem Al-Aksa-Gelände und die Burak-Wand unter jordanischer Kontrolle.

Sofort nach Ende des sogenannten Sechs-Tage-Krieg 1967, hat Tivadar (Teddy) Kollek, ein ungarischer Jude, der Bürgermeister von West-Jerusalem war, Planierraupen zur vollständigen Zerstörung des 774 Jahre alten Marokkanischen Viertels befohlen. Dabei wurden 138 Häuser, zwei Moscheen und eine Schule dem Erdboden gleichgemacht.

Daraus wurde ein riesiger freier Platz geschaffen, damit die Juden an der Burak-Wand oder Klagemauer beten können. Das heisst, das ganze Getue ist ziemlich neu und hat keinen geschichtlichen Hintergrund.

Am 28. September 2000 hat Ariel Sharon, der damalige Oppositionsführer mit seinen Likud-Anhängern, den Zugang zum Al-Aksa-Gelände erzwungen, beschützt von hunderten bewaffneten Polizisten. Es kam zu Zusammenstössen zwischen den Moscheebesuchern und der Polizei, die 7 Palästinenser erschoss und 250 verletzte. Sharons Provokation löste die zweite Intifada aus.

Seit 48 Jahren hat eine ganze Armee an israelischen und westlichen Archäologen rundum und im Tempelberg gegraben, um irgend einen Beweis für einen Tempel Salomons zu finden. Sie haben Tunnel durch den ganzen Berg und unter der Moschee gebohrt, was zu einem Zusammenbruch des Gebäudes führen kann. Gefunden haben sie nur palästinensische, ägyptische, römische, persische und islamische Artefakte. Keine Spur eines uralten jüdischen Tempels wurde gefunden.

Wie gesagt, hier wird einem erfundenen Mythos nachgegangen und damit begründet man die Besetzung des Al-Aksa-Geländes, von ganz Jerusalem und Palästina.

Die neue Generation an Palästinensern hat die Nase voll von der 67-jährigen zionistischen Okkupation, rassistischen Kolonisation, gewaltsamen ethnischen Säuberungen, dem Landraub, den illegalen Siedlungen, der Diskriminierung, Erniedrigung und der Kriege, der Zerstörung von Häusern, der Einkerkerung, der internationalen Einseitigkeit und Ungerechtigkeit.

Die Zionisten wollen keinen Frieden, das haben die vielen Jahrzehnte an "Verhandlungen" gezeigt. Sie haben von vorangegangenen Intifada-Generationen gelernt, aktiver Widerstand ist die einzige Methode, um ihre Freiheit und ihre Rechte zu erlangen. Deshalb gehen jetzt Hunderttausende junge Palästinenser auf die Strassen, in den besetzten Gebieten, im Westjordanland und in Gaza, und stellen sich den vollbewaffneten israelischen Soldaten und Scharfschützen entgegen.

Die neue palästinensische Generation versteht sehr gut, der Kampf um Al-Aksa ist der Kampf um Al-Quds (Jerusalem), ist der Kampf um das ganze Palästina und ihr Kampf um Freiheit.

Deswegen ist was Netanjahu jetzt gesagt hat, nicht Hitler sondern die Palästinenser sind am Holocaust schuld, eine unverschämte und ungeheuerliche Frechheit und Lüge. Es ist eine schreiende Ungerechtigkeit, dass die Palästinenser mit ihrer Vertreibung aus ihrer Heimat, für die europäischen Verbrechen des II. Weltkrieg zahlen müssen.

Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas sagte nach einem Treffen mit UN-Generalsekretär Ban Ki-moon in Ramallah: "Netanjahu hat Hitler von seinen Verbrechen freigesprochen und die Schuld auf Amin al-Husseini abgeschoben. Auf diese Art will er unser Volk auf eine sehr erbärmliche Weise angreifen."

Von wegen kooperation mit den Nazis:

In Israel ist es allgemein bekannt, dass die Terrororganisation der Stern-Bande, oder "Fighters for the Freedom of Israel – Lehi", unter der Führung des ehemaligen israelischen Premierminister Yitzhak Shamir, 1941 die Zusammenarbeit mit Berlin suchte. Die Stern-Bande wolle eine Allianz mit Nazi-Deutschland eingehen, um die britischen Besatzer Palästinas gemeinsam zu bekämpfen. Das Nazi-Regime lehnte aber mit Rücksicht auf die Araber ab. Siehe Artikel der Los Angeles Times. Überhaupt haben die Zionisten mit den Nazis zusammengearbeitet, wenn es beiden dienlich war.

Aber die miltanten Zionisten haben auch Josef Stalin unterstützt. Im Jahre 1944 hat die Lehi offiziell den Nationalen Bolschewismus für gut befunden und wollte eine Verschmelzung von linken und rechten Ideen. Lehi und die andere zionistische Terrorgruppe Irgun, waren gemeinsam für das Massaker in Deir Yassin verantwortlich. Am 9. April 1948 fielen die Zionisten über das palästinensische Dorf mit 600 Einwohnern her und ermordeten 107 Männer, Frauen und Kinder. Die Lehi Mörderbande hatte vorher schon, am 6. November 1944, den britischen Minister für den Mittleren Osten, Lord Moyne, in Kairo vor seiner Residenz im Auto erschossen, zusammen mit seinem Fahrer.

Die Zionisten behaupten, die Palästinenser wären generell Terroristen, dabei sind einige israelische Premierminister skrupelose Terroristen und Mörder gewesen, wie Yitzhak Shamir, Menachem Begin und Ariel Sharon. Netnajahu ist auch einer.

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Wie jetzt erst durch israelische Wissenschaftler entdeckt, steckte in der Person von Adolf Hitler tatsächlich der Grossmufti von Jerusalem. Hier ein seltenes Foto das zeigt, wie hinter der Hitler-Maske sich in echt Amin al-Husseini verborgen hat:

Donald Trump sagte 9/11 ein Jahr vorher voraus

von Freeman am , unter | Kommentare (14)



Zurzeit läuft in den USA die Wahlkampfdebatte, hat George W. Bush gewusst, der Angriff vom 11. September 2001 wird passieren und es mindestens geschehen lassen. Es geht nämlich um die Frage, ist Jeb Bush fähig Präsident zu sein, wenn er sich auf seinen Bruder beruft, der behauptet, Amerika gegen die Terroristen verteidigt zu haben und die Kriege gegen Afghanistan und Irak waren notwendig. Auf CNN sagte Trump über die Bush-Regierung: "Sie wussten ein Angriff wird kommen". Dann sagte er: "George Tenet, der CIA-Chef, wusste im voraus, es wird einen Angriff geben, und er sagte es dem Präsidenten, und er sagte es jedem der zuhören wollte". Das erstaunliche ist, Trump selber wusste es auch, denn er kündigte es in seinem Buch im Jahre 2000 an.


In seinem Buch, "The America We Deserve", oder "Das Amerika das wir verdienen" aus dem Jahre 2000 schrieb Donald Trump: "Ich bin wirklich überzeugt, wir sind in Gefahr eines Terrorangriffs, dass den Bombenanschlag des World Trade Center (1993) aussehen lässt, wie Kinder die mit Knallfröschen spielen".

Trump sagte damals voraus: "Eines Tages wird man uns erzählen, eine dunkle Gestalt ohne festen Wohnsitz mit Namen Osama Bin Laden, ist Volksfeind Nummer 1, und US-Kampfjets werden sein Lager in Afghanistan plattmachen", schrieb Trump. "Er flüchtet zurück unter einem Stein und einige Nachrichtenzyklen weiter geht es um einen neuen Feind und neue Krisen".

Diese Vorhersage ist jetzt beste Werbung für Donald Trump, zeigt seine Weitsicht und lässt seinen Konkurrenten in der Republikanischen Partei Jeb Bush völlig alt aussehen.

Trump hat die Aussenpolitik von Clinton über Bush bis Obama scharf kritisiert. Er sah nämlich im Jahre 2000 schon was die wirkliche Probleme der USA sind.

"Die grösste Bedrohung für unsere Sicherheit sind wir selber, weil wir arrogant sind. Gefährlich arrogant", warnte er. "Es ist Zeit für eine realistische Betrachtung der Welt und unser Platz darin. Verstehen wir wirklich die Gefahren vor denen wir stehen?"



In allen Umfragen führt Donald Trump bei weitem im Rennen als Präsidentschaftskandidat für die Republikaner.

Ich bin der Meinung, George W. Bush wusste 9/11 wird geschehen, von Schattenmächten aus den Geheimdiensten (CIA, Mossad, Saudis) durchgeführt, und Bush als Hampelmann durfte nur zuschauen und das Verbrechen ans amerikanische Publikum verkaufen. Hauptdrahtzieher der Operation war sein Vize Dick Cheney, der am 11. September 2001 die Befehlsgewalt in Washington hatte und Bush nach Florida und in die Prärie nach Nebraska schickte.

Trump geht jetzt natürlich nicht so weit und sagt, 9/11 war ein Inside Job. Er betont, George W. hat bei der Verteidigung Amerikas versagt und sein Bruder Jeb ist genauso unfähig.

Verwandter Artikel:
Trump, der Held der schweigenden Mehrheit

Obama ordnet die Aufhebung der Iran-Sanktionen an

von Freeman am Dienstag, 20. Oktober 2015 , unter , | Kommentare (5)



Das ich diesen Tag noch erleben darf. Jahrelang habe ich dagegen geschrieben und protestiert, jetzt ist es passiert. Obama hat seine Regierung angeordnet, schrittweise die Sanktionen gegen den Iran aufzuheben, so wie im Joint Comprehensive Plan of Action (JCPOA), oder gemeinsamer Aktionsplan, zwischen den P5+1 (UN-Vetomächte + Deutschland) und Teheran im Juli vereinbart. "Ich ordne hiermit an, alle notwendigen Massnahmen zu ergreifen, um die prompte und effektive Umsetzung der Verpflichtungen wie im JCPOA festgeschrieben zu vollziehen, in Abstimmung mit den US-Gesetzen", schrieb Obama am Sonntag in einem Memorandum. Die Direktive kommt 90 Tage nachdem der UN-Sicherheitsrat die historische Atomvereinbarung mit dem Iran abgesegnet hat.

Die Aussenminister John Kerry und Mohammed Jawad Zarif

"Das ist ein wichtiger Tag für uns alle und ein kritischer erster Schritt im Prozess, um sicherzustellen, Irans Atomprogramm dient nur der zivilen Nutzung", ergänzte US-Aussenminister John Kerry.

Die Kriegshetzer in Washington, sowie die Israel-Lobby, haben bis September vergeblich versucht, die Ratifizierung der Vereinbarung mit Drohung und Bestechung im Kongress zu verhindern.

Auch Netanjahu konnte noch so viel dagegen toben, denn was dieser Psychopath an Lügen ausspeit, interessiert sowieso niemanden mehr. Siehe seinen Auftriit vor der UN neulich.

Laut JCPOA hat der Iran sich einverstanden erklärt, das Programm zur Urananreicherung zu reduzieren, im Gegenzug für die Aufhebung aller Wirtschaftssanktionen.

Die EU hat auch am vergangenen Sonntag den rechtlichen Rahmen für seine Aufhebung der wirtschaftlichen und finanziellen Sanktionen gegen den Iran angenommen.

Es ist sehr begrüssenswert, dass die unberechtigten Sanktionen nach 36 Jahren endlich aufhoben werden. Gelitten hat am meisten die iranische Bevölkerung darunter.

Am 27. August habe ich über die Veranstaltung im Marriott Hotel Zürich berichtet, wo die Switzerland Global Enterprise Geschäftsleute eingeladen hatte, die sich wegen der baldigen Aufhebung der Sanktionen für Wirtschaftsbeziehungen mit dem Iran interessierten.

Aber nicht nur Geschäftsleute stehen in den Startlöchern, um den Iran zu besuchen und Wirtschaftsbeziehungen aufzunehmen, der iranische Vizepräsident sagte am Sonntag, das Land bereitet sich auf einen "Tsunami" an Touristen vor, wegen der Implementierung der Atomvereinbarung durch den Westen und Aufhebung der Sanktionen.

Masoud Soltanifar, der auch Minister Kultur und Tourismus ist sagte, Präsident Hassan Rouhanis moderate Politik und die Lockerung der Visabestimmungen, öffnen die Tür für die Rückkehr der Touristen in den Iran.

"Wir erwarten einen Tsunami an Touristen, nachdem die Sanktionen aufgehoben werden", sagte Soltanifar.

Sogar vorher schon ist die Anzahl an Besuchern des Landes um 12 Prozent in den letzten zwei Jahren gestiegen. 2014 kamen über 5 Millionen Touristen in den Iran, was Einnahmen von 7,5 Milliarden Dollar erbrachte.

Wer sich jetzt wegen der baldigen Normalisierung der Beziehungen für einen Besuch des Iran interessiert, kann meinen Reisebericht hier lesen. Ich war vor drei Jahren dort, zu einer Zeit, als der Iran noch zur "Achse des Bösen" gehörte und von westlichen Politikern und Medien als das schlimmste überhaupt dargestellt wurde.

Meine Absicht war, mir selber ein Bild zu machen, und nicht auf die Verleumdungen und Lügen zu hören. Jetzt ändert sich alles und ich kann nur empfehlen, besucht den Iran, ihr werdet die gastfreundlichsten Menschen erleben!

ISIS-Kämpfer benutzen Drogen um durchzuhalten

von Freeman am , unter | Kommentare (12)



Obwohl der Islam den Konsum von Drogen streng untersagt, zwingt die ISIS-Führung ihre Kämpfer Drogen zu nehmen, damit sie weiter ihr Leben einsetzen und bei der Stange bleiben. Die Situation sieht nämlich nicht gut für die Terrorgruppe aus. Denn die syrische Armee rückt immer weiter vor und gewinnt von der ISIS eroberte Gebiete zurück, mit Unterstützung der russischen Luftwaffe. Innerhalb 24 Stunden von Sonntag auf Montag flog die russische Luftwaffe 33 Missionen gegen 49 Ziele der Terrororganisation in den Gebieten rund um Damaskus, Aleppo, Idleb, Lattakia und Hama. Dabei wurden 32 Basen der Terroristen, 8 befestigte Verteidigungspositionen, 2 Kommandozentralen, 3 Waffen- und Munitionslager und ein Labor für die Drogenproduktion zerstört.


Für was betreibt die ISIS Drogenlabore in Syrien? Es kann nur zwei Gründe geben. Um Geld aus dem Drogenhandel zu beschaffen und um die eigenen Kämpfer damit zu versorgen.

Laut Quellen an der Front zwingt die ISIS die Kämpfer mit verschiedenen Methoden zu kämpfen. So werden Deserteure als Exempel hingerichtet und den Kämpfern Methamphetamin verabreicht, besser bekannt als Crystal Meth. Diese synthetisch hergestellte Substanz aus den Laboren der ISIS dient zur Dämpfung des Angstgefühls sowie zur Steigerung der Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit. Das hat schon die Deutsche Wehrmacht und die SS seinen Soldaten gegeben und lief unter dem Spitznamen Panzerschokolade, Stuka-Tabletten und Hermann-Göring-Pillen.

Auch die US-Armee setzte Crystal Meth zur Leistungssteigerung ihrer Soldaten ein, beispielsweise während des Vietnamkriegs, aber auch bei allen anderen Kriegen. Es werden noch ganz andere Stoffe den US-Soldaten verabreicht, damit sie "mutig" sind und keine menschlichen Gefühle in Kampfsituation zeigen. Deshalb kommt es nach der Rückkehr in die Heimat zu vielen psychischen Problemen bei den Veteranen. Schon ein Armutszeugnis, wenn man nur im Drogenrausch kämpfen kann und danach unter den Folgen leidet.

Die Offensive der syrischen Armee und die Angriffe der russischen Luftwaffe haben die ISIS auf breiter Front zur Flucht gezwungen. Deshalb hat einer der ISIS-Kommandeure, Zahran Alloush, die "generelle Mobilmachung" als letztes Aufgebot verkündet. Der nächste angekündigte Schritt ist der Einsatz von Selbstmordkommandos. Das zeigt wie verzweifelt die Lage für die ISIS in Syrien ist, wenn sie nur noch durch Drogen aufgeputscht gegen den "Feind" anrennen und sich selber in die Luft sprengen können.

Gutmenschentum führt Deutschland in den Abgrund

von Freeman am Sonntag, 18. Oktober 2015 , unter , | Kommentare (72)



Jeden Tag erreichen mich Mails von deutschen Polizeibeamten, die meinen Blog lesen. Sie berichten mir, schon länger haben sie einen Maulkorberlass und ein Sprechverbot auferlegt bekommen, speziell was die sogenannte Flüchtlingskrise betrifft. Sie erzählen mir, was wirklich an kriminellen Taten mit den Migranten abgeht, aber der deutschen Bevölkerung von der Politik und den Medien völlig verschwiegen wird. Begründung, der "rechten Szene" sollen keine Argumente gegen die Migrantenflut geliefert werden. Deshalb darf die Wahrheit über die Zustände in Deutschland nicht ans Licht kommen.


Als Ausländer und Nicht-Deutscher ist mir das aber egal. Mit der „Keule“ kann man mir gar nicht kommen und ich lach nur darüber. Von politischer Korrektheit halte ich gar nichts und ich lasse mir nicht den Mund verbieten. Was bin ich schon alles beschimpft und sogar mit dem Tode bedroht worden?

Was hat man mir schon alles unterstellt? Ich werde von den iranischen Ajatollahs bezahlt, oder von Putin selber, oder ich wäre ein Antisemit und jetzt ganz aktuell, ein Fremdenhasser. Diese unhaltbaren und absurden Beschuldigen gehen mir am Arsch vorbei, perlen bei mir ab. Für mich zählt nur die Wahrheit, mag sie noch so unbequem sein.

Wir kennen das Sprichwort: "Nur getroffene Hunde bellen", was so viel heisst wie, die heftige Reaktion der Angesprochenen durch meine Kritik ist der Beweis, ich habe voll ins Schwarze getroffen. Wer laut emotional rumbrüllt, mich beschimpft und bedroht, wer keine Gegenargumente bringt, sondern nur Beleidigungen und Fluchwörter, der ist im Unrecht.

Aber zurück zu der Wahrheit über die Migrantenkrise. 1,5 Millionen Flüchtlinge könnten in diesem Jahr nach Deutschland strömen. Das Land ächzt unter den Belastungen, doch die Kanzlerin bleibt bei ihrem "Wir schaffen das". Dabei muss dringend eine Obergrenze für die Zuwanderung her. Wer das aber sagt wird als "Rechter" diffamiert.

Mittlerweile denken viele Deutsche, das geht nicht mehr so weiter. Sogar die manipulierten Umfragen zeigen, Merkels Union ist auf einem noch nie gesehenen Stimmungstief. Die Mutti der Deutschen ist so unbeliebt wie noch nie. Die AfD bekommt einen riesen Zulauf.

Wie ich oben angefangen habe, berichten mir Polizisten, was sie tagtäglich mit den Migranten erleben. Brutale Übergriffe gegen die Polizei gehören zur Tagesordnung. Aber nicht nur von denen, sondern von allen Seiten werden sie angegriffen, von Linksautonomen genauso wie vom rechten Pöbel.

In und um den Flüchlingsheimen gärt es. Die Gewaltexzesse bekommen die Beamten zu spüren. Mir hat ein Polizeibeamter aus München geschrieben, sie haben ein Redeverbot bekommen, über was jetzt alles abgeht.

Pöbeln, Schlagen, Abstechen - die Gewalt gegen die Polizei nimmt massiv zu. Die grösste Gefahr geht von jungen muslimischen Straftätern aus. Die Beamten müssen aber schweigen und dürfen nichts über die brutale Wirklichkeit erzählen.

Allein 2014 wurden in Berlin 2148 Polizisten attackiert, knapp die Hälfte von ihnen dabei verletzt. Laut Senat sind die Sicherheitskräfte einer "anhaltenden hohen Aggression" ausgesetzt. Grund: Die "Werteentwicklung innerhalb der Gesellschaft, das Sinken von Hemmschwellen oder mangelnder Respekt gegenüber Amtsträgern".

Die Politiker, aber auch die Justiz, wollen gar nicht wissen was wirklich abgeht, was die Polizisten hautnah erleben, denn es wurde die Parole der übertoleranten "Willkommenskultur" von "Oben" verkündet.

Es wird mir berichtet, natürlich haben die Polizeibeamten auch mit Deutschen immer wieder mal Probleme. Die meisten Konflikte müssen die Ordnungshüter aber mit muslimisch geprägten jungen Männern austragen. Es fehlt ihnen einfach der Respekt vor dem Rechtsstaat.

Dazu hab ich eine Lösung: Sofort an die Grenze abschieben. So läuft das nämlich in der Schweiz. Wenn ein Ausländer meint sich nicht an die Gesetze halten zu müssen, also nicht an die Spielregeln, dem wird die rote Karte gezeigt und gleich vom Platz gestellt.

Da hilf nur konsequenten Durchgreifen, sonst läuft das ins Chaos. So wie in vielen grossen deutschen Städten. In Berlin, Bremen, Essen oder Gelsenkirchen geben ausländische Clans den Ton an. Laut einem Polizeibericht tyrannisieren kriminelle Grosssippen in den Duisburger Stadtteilen Laar, Marxloh, Hochheide, Neumühl oder am Zentralen Omnibusbahnhof in Meiderich Polizei und Bevölkerung.

Die Polizei hat Angst sich dort zu zeigen, da sie nicht von der Politik, Justiz oder Medien unterstützt wird. Ein rechtsfreier Raum ist dort entstanden. Entweder gilt das Gesetz für alle oder es herrscht Anarchie. Selbstjustiz ist übrigens dann ein legitimes Mittel, wenn der Rechtsstaat versagt, und das tut er hier. Muss es soweit kommen?

In der Nähe von Flüchtlingsheime hat sich die Bevölkerung an die Fremden anpassen müssen. Frauen werden ständig belästigt. Auch in den Supermärkten sind weiblichen Mitarbeiter schon gegen männliche Kassierer ausgetauscht worden, da die Frauen immer wieder angepöbelt worden seien. Die Mehrheit an jungen moslemischen Männern haben absolut keinen Respekt vor Frauen.

Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, wirft der Politik Untätigkeit vor: Sie reagieren erst, "wenn es schon lichterloh brennt". In den Asylunterkünften "ist teilweise der Teufel los". Sexueller Missbrauch von Frauen und Kindern, Massenprügeleien, Machtkämpfe zwischen unterschiedlichen Gruppierungen ist an der Tagesordnung.

Viele deutsche Polizisten sind entsetzt über was sie erleben und wie die Politik ihnen das Gesetz nicht durchsetzen lässt. Ausserdem dürfen sie die Probleme nicht öffentlich ansprechen. Wenn das so weiter geht, wird Anarchie in Deutschland herrschen. Muss es dann zu Bürgerwehren kommen? Müssen die Bürger selber durchgreifen, weil der Staat es nicht tut?

Angesichts des Flüchtlingsstroms fordert die deutsche Polizeigewerkschaft den Bau eines Zauns an der Grenze zu Österreich. Jemand müsse die Notbremse ziehen, die innere Ordnung sei in Gefahr. Polizei-Gewerkschaftschef Rainer Wendt: "Unsere innere Ordnung ist in Gefahr, wir stehen vor sozialen Unruhen, jemand muss jetzt die Notbremse ziehen."

Ist doch eindeutig zu sehen, das Gutmenschentum führt Deutschland in den Abgrund.

Wer es nicht verstanden hat was hier abgeht: Was sich vorgibt eine Regierung zu sein, die dem Land dienen und den demokratischen Rechtsstaat vertreten und durchsetzen soll, gibt nur als Täuschung vor, die christliche Nächstenliebe gegenüber den Migranten umzusetzen. In Wirklichkeit handelt es sich um eine kriminelle Bande von satanischen Psychopathen, denen die Menschen völlig egal sind und die das Land und die Kultur zerstören wollen!

Das habe ich schon vor Jahren in einem anderen Zusammenhang geschrieben:

Gutmenschen sind das grösste Übel dieser Welt. Sie glauben subjektiv ihre Taten sind gut, dabei richten sie objektiv den grössten Schaden an.