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Protestierer durchbrechen Mauer in Palästina

Samstag, 7. November 2009 , von Freeman um 11:46

Anlässlich des kommenden 20. Jahrestages des Falls der Berliner Mauer am 9. November haben Palästinenser mit einem Durchbruch auf die Trennungsmauer durch ihr Land aufmerksam gemacht und dessen Entfernung verlangt.

Palästinensische Jugendliche brachen einen Teile der 8 Meter hohen Mauer heraus, welche durch die Ortschaft Na'alin verläuft, während israelische Soldaten Tränengas auf sie feuerten und eine übelriechende stinkende Flüssigkeit über die Betonbarriere sprühten.

Zur Erinnerung, die Mauer in Berlin war mit 2,40 bis 3,40m lächerlich klein im Vergleich zu der welche die Israelis durch Palästina gebaut haben.

Die Protestierer benutzten einen Wagenheber um die vorfabrizierten Betonelemente umzustossen.

No matter how tall, all walls fall - Egal wie hoch, alle Mauern fallen” stand auf einem Transparent an der Barriere und israelische Friedensaktivisten halfen den palästinensischen Jugendlichen diese daran zu befestigen. Sie sagen, die Mauer die auf palästinensischem Land steht und quer durch palästinensische Dörfer und Städte geht ist ein Landraub durch Israel.

Die Betonelemente in Form eines auf den Kopf gestellten T die Israel aufgestellt hat sind die gleichen wie das kommunistische DDR-Regime im Jahre 1961 rund um Westberlin errichten liess, nur viel massiver und höher.

Die Jugendlichen zerstreuten sich als die israelischen Wachen zum Durchbruch kamen um diesen zu schliessen und „Stinktier-Spray“ mit übelsten Geruch auf sie herabregnen liesen.



Israel begann im Jahre 2000 mit dem Bau der Mauer zum Höhepunkt des palästinensischen Aufstands gegen die Okkupation und Vertreibung aus ihrer angestammten Heimat. Sie verläuft über 759 Kilometer zum Teil auf Westjordanland und annektiert damit grosse Teile des palästinensischen Territoriums, trennt Ortschaften von ihrer Umgebung und Landwirtschaftsfläche oder schneidet Städte in der Mitte durch.

Die Mauer soll gebaut worden sein um aus "Selbstverteidigung" das Eindringen von “Terroristen” nach Israel zu verhindern und wird daher von israelischer Seite offiziell als „Terrorabwehrzaun“ bezeichnet. Die Grenzbefestigung der DDR wurde auch als “antifaschistischer Schutzwall” deklariert.

Im Jahre 2004 hat der Internationale Gerichtshof IGH die Mauer durch Palästina für illegal erklärt und ihren Abbruch gefordert. In dem am 9. Juli 2004 veröffentlichten Rechtsgutachten werden die israelischen Siedlungen in den besetzten Gebieten als „illegal“ und der Verlauf der Sperranlagen teilweise (dort wo er von der Grünen Linie abweicht) als „Bruch der IV. Genfer Konvention“ bezeichnet. Der Internationale Gerichtshof hat in seinem Gutachten ein Selbstverteidigungsrecht Israels schon daran scheitern lassen, dass die abzuwehrenden Terrorakte keinem fremden Staat zurechenbar seien.

Der IGH argumentierte, dass Angriffe auf Israel von Gebieten aus erfolgten, über die Israel die Kontrolle habe und das Selbstverteidigungsrecht folglich nicht anwendbar sei. Das wäre genauso wie wenn Spanien eine Mauer um das Baskenland errichtet als "Verteidigungswall", um Bombenanschläge der baskischen ETA zu verhindern, statt den Grund für den Freiheitskampf zu lösen.

Wenn Israel endlich das Existenzrecht der Palästinser anerkennen würde, statt sie zu vertreiben, einzumauern, zu unterdrücken, zu entrechten und ihr Land zu stehlen, dann gebe es keinen Grund für einen Widerstand.

Am 20. Juli 2004 forderte die UNO-Vollversammlung nach einer „Notstandstagung“ in der Resolution ES-10/15[14] unter Hinweis auf die UN-Resolution ES-10/13 vom 21. Oktober 2003 u.a. den Abriss der Anlage im Westjordanland „…dass Israel den Bau der Mauer in dem besetzten palästinensischen Gebiet, einschliesslich in Ost-Jerusalem und seiner Umgebung, beendet und rückgängig macht…

Von den Ländern stimmten 150 dafür, sechs stimmten dagegen und zehn enthielten sich. Die Resolution folgte damit dem Rechtsgutachten des Internationalen Gerichtshofs.

Die israelische Regierung ignoriert die Forderung der UNO-Vollversammlung und des Internationalen Gerichtshofs, wie sie alle Forderungen der Weltgemeinschaft immer missachtet, die Mauer steht weiter und wird sogar ausgebaut.

Am 12. Juni 1987 rief US-Präsident Ronald Reagan anlässlich eines Besuchs von West-Berlin vor dem Brandenburger Tor und der Berliner Mauer:

"Mr. Gorbachev, open this gate! Mr. Gorbachev, tear down this wall! - Herr Gorbatschow, öffnen Sie dieses Tor! Herr Gorbatschow, reissen Sie diese Mauer ein!"

Dann frage ich den Friedensnobelpreisträger (lach) und jetzigen US-Präsidenten Barack Hussein Obama, wann kommen sie zur Mauer in Palästina und rufen aus:

Mr. Netanjahu, reissen sie diese Mauer ein!

Verwandter Artikel: Israelische Handy-Werbung sorgt für Aufregung

insgesamt 16 Kommentare:

  1. Sly sagt:

    Wer aus der "Kolonie Deutschland" kostenlos Kriegsgerät bauen und liefern lässt, macht generell was er will und schert sich nicht um andere.

    Aber was ist mit dem israelischen Volk? Sieht es nicht das Unrecht? Warum begehrt es nicht auf?

    Wahrscheinlich erübrigt sich die Frage. Denn hinsichtlich "Kolonie Deutschland" gilt die Frage ja analog: Aber was ist mit dem deutschen Volk? Sieht es nicht das Unrecht? Warum begehrt es nicht auf?

  1. ...diese anlagen sind sogar für den mobilen einsatz geeignet. soll heissen: wenn israel weiter mit seinen zionistischen träumereien nach einem GROSS-ISRAEL strebt, können diese grenzen mit wenig aufwand weiter gesetzt werden. wie pervers ist eigentlich diese mauer?!

  1. John Nada sagt:

    Hier die Webseite der Gruppe Anarchist against the wall, die die wöchentlichen Demonstrationen in Bilin, Maasarah & Ni'ilin mitorganisieren und darüber berichten.

    http://www.awalls.org/

    Meiner Meinung nach gehören diese jungen Anarchisten &"Steigbügelhalter des Faschismus" :)
    zu den wenigen Menschen in Israel, die trotz 60 jähriger militaristischer und rassistischer Gehirnwäsche wieder klar denken können.
    Hier noch ein Video
    http://www.youtube.com/watch?v=Vt557V2f0WI

  1. smilodon sagt:

    Israel plant für Frühjahr 2010 neuen Krieg im Libanon - Zeitung

    DAMASKUS, 06. Oktober (RIA Novosti). Israel wird möglicherweise im Frühjahr 2010 einen neuen Krieg im Libanon beginnen.

    Das berichtete die jordanische Zeitung "Al Dustur" ("Die Verfassung") am Freitag unter Berufung auf französische parlamentarische und militärische Quellen. Nach Worten eines Abgeordneten des französischen Parlaments hatte im vergangenen Oktober in Frankreich ein Treffen französischer, US-amerikanischer und israelischer Militärexperten stattgefunden. Dabei habe Israel Pläne einer für den nächsten Frühling geplanten möglichen Operation im Libanon vorgelegt. Auf diese Weise versuche Israel, die internationale Gemeinschaft zu einer Konfrontation mit seinem Hauptfeind Iran zu bewegen, nachdem es den Israelis nicht gelungen sei, die USA in diese Konfrontation hineinzuzerren, hieß es.

    Es gehe darum, dass das iranische Atomprogramm nach Ansicht der israelischen Führung die größte Gefahr für den jüdischen Staat darstelle und die Israelis nach Kräften versuchten, dieses Programm zu stoppen. Ein zweites Ziel der Libanon-Operation wäre die "Neutralisierung" der Iran-Anhänger - der libanesischen Bewegung Hisbollah und der palästinensischen Hamas. Das würde es Israel dann gestatten, einen Schlag gegen den Iran auszuführen, ohne einen Gegenschlag von Seiten der Verbündeten Teherans zu befürchten, schrieb das Blatt weiter.

    Ein indirekter Hinweis auf einen möglichen Krieg im Libanon sei auch der jüngste Bericht des UN-Generalsekretärs Ban Ki-Moon über die Erfüllung der Resolution 1701 des Weltsicherheitsrates. In dem Papier werde nur der Bewegung Hisbollah vorgeworfen, Bestimmungen der Resolution verletzt zu haben. Israel sei von der Verantwortung suspendiert. "Das legt den Gedanken nahe, dass es Versuche gibt, die (künftige) Militäroperation Israels gegen den Libanon zu rechtfertigen", sagte der Gesprächspartner von "Al Dustur".

    Eine Umdislozierung der Blauhelme oder der Abzug französischer Bataillone vom Süden des Libanon würden ein klares Signal geben, dass der Krieg unvermeidlich sei, schrieb das Blatt.

  1. Nelson sagt:

    Diese Mauer finde ich klasse. Vielleicht sollte man die Mauer noch etwas höher und fester machen, die Mauer um ganz Israel erweitern, und vor allem sämtliche Durchgänge zumauern. Dann kann wirklich nichts und niemand mehr aus und nach Israel gelangen.

    Im Grunde können einem die Juden ja leid tun, da sie sich so haben blenden lassen von den zionistischen Faschisten. Dasselbe kann man auch von den Deutschen im Dritten Reich sagen, das man damals auch hätte zumauern sollen.

    Dass Stinktier-Spray eingesetzt wurde, ist nicht weiter verwunderlich - was soll man auch anderes von Stinktieren erwarten?

    An sich mag ich die Juden ja, Albert Einstein und Sigmund Freud sind klasse, aber Faschisten mag ich nicht, egal ob sie nun christlich, heidnisch oder jüdisch sein mögen.

    Vergesst eines nicht: Jesus Christus war Jude. Wie kann man der Meinung sein, Gott habe etwas gegen Juden, wo doch der Sohn Gottes Jude war? Schade nur, dass die Juden Jesus nicht als ihren Propheten anerkannt haben. Seltsam, nicht war?

    Die Nazis hatten ja krampfhaft versucht nachzuweisen, Jesus sei kein Jude gewesen. Da hat man wohl die Forschung dem Dogma untergeordnet.

    Man muss die Israelis aber auch verstehen, immerhin gibt es einige ziemlich schlimme Fanatiker unter den Muslimen, die keine Gelegenheit auslassen, den Israelis das Leben zu vermiesen.

    Die Gründung Israels muss wohl als Fehlschlag bezeichnet werden, aber das artifizielle Rothschild-Konstrukt ist nun einmal da, und es jetzt wieder zu demontieren würde wohl mehr Probleme schaffen als lösen.

    Ich denke schon, es wäre fair von den Muslimen die Anerkennung Israels abzuverlangen, andererseits denke ich, Israel täte gut daran, sich auf die Grenzen vom 14. Mai 1948 zu beschränken. Diese ewigen Grenzverschiebungen unterminieren die Autorität des territorialen Status, und paradoxerweise stellt sich Israel dadurch selbst in Frage.

    Im übrigen will Israel seine kulturelle Identität sichern, durch die Ablehnung einer multikulturellen Gesellschaft. In Deutschland würde man dies wohl als Rassismus bezeichnen. Sicher, die Juden haben das Recht auf eine intakte jüdische Kultur, deren Integrität nicht durch kulturfremde Einflüsse beeinträchtigt wird. Aber haben nicht auch die Deutschen dieses Recht?

    Eine feste territoriale Erweiterung ist so gesehen, wenn man einen Genozid an den Palästinensern vermeiden will, ohnehin nicht denkbar. Was die jüdischen Siedler angeht, sollen sie sich doch ansiedeln wo sie wollen, nur soll man ihnen den Schutz durch Israel entziehen, sollen sie doch einen Pass des Staates Palästina erhalten. Vorausgesetzt, die Palästinenser erachten dies nicht als eine Beeinträchtigung ihrer eigenen kulturellen Identität.

    In Anbetracht der Tatsache, dass Israel Atomwaffen besitzt, ist die Behauptung, man brauche territoriale Erweiterungen aus Gründen der territorialen Absicherung, einfach nur fadenscheinig. Es geht hier wohl eher um psychologische, als um militärtechnische Aspekte. Es geht hier wohl eher um "Lebensraum im Osten". Wie gesagt, Faschismus eben.

    Gruss NH

  1. Jaku sagt:

    Ein schöner Traum Freeman. Obama wird nur einen Teufel tun. Reagan wollte damals die Mauer fallen sehen als Triumph des Kapitalismus gegen den Sozialismus. Nicht mehr, nicht weniger. Aber was sind denn die Palästinenser für die Amerikaner? Ganz einfach nur Terroristen.

    Wenn aber Palästina über Öl oder Gas verfügen würde, besser sogar eine geostrategische Bedeteutung hätte im Kampf gegen Russland oder China. Wie schnell wäre Palästina " frei " ? Aber so kann man sie auch abschlachten. Was für eine Schande für unsere ach so " freie Welt ".

  1. Feuerhahn sagt:

    @Sly
    "Aber was ist mit dem israelischen Volk? Sieht es nicht das Unrecht? Warum begehrt es nicht auf?"

    Die sind wohl einfach zu indoktriniert und gehirngewaschen, guck dir doch mal an was die dazu zu sagen haben:

    Zionists celebrate the death of Gaza children.
    http://www.youtube.com/watch?v=TNz0o4xTgt4

  1. M. Koch sagt:

    Übrigens, kam gestern eine kurze Meldung (die aber nicht oder im Laufe einer Stunde nur noch einmal wiederholt wurde) über das Qualitäts-Radio: Kontrolle im IRAN wegen Nuklearprogramm hat ergeben: "kein Grund zur Besorgnis"

    Anmerkung:
    -doch was durchgesickert durch die Zensur
    -Usrael hat keinen Vorwand IRAN anzugreifen

  1. M. Koch sagt:

    Satire
    An die NWO:
    sofort alle Wagenheber der PKW-Besitzer weltweit einsammeln und verschrotten
    Gefahr Gefahr ...

  1. Die Vereinigten Staaten zogen aus, HITLER mit seinen Waffen zu bekämpfen, und das Ende ist, daß sie HITLER mit HITLER übertroffen haben.

    Eine durch Gewalt erworbene Sache kann nur durch Gewalt erhalten werden, eine durch Wahrheit erworbene Sache hingegen kann nur durch die Wahrheit erhalten werden.

    Es ist mir immer ein Geheimnis geblieben, wie Menschen sich durch Erniedrigung ihrer Mitbürger bestätigt fühlen können.

    Ich bin Christ, Hindu, Moslem und Jude.

    Unter Demokratie verstehe ich, daß sie dem Schwächsten die gleichen Chancen einräumt, wie dem Stärksten.

    Wenn da nur die Bergpredigt und meine eigene Interpretation dazu wären, würde ich nicht zögern zu sagen: "O ja, ich bin ein Christ [...]. Leider ist aber viel, was unter dem Namen Christentum läuft, eine Negation der Bergpredigt."

    - Gandhi

    Unter diesen Gesichtspunkten sollte man mal die Handlungen von USrael bewerten...


    Redpill Community

  1. . sagt:

    @ Redpill

    Unter Demokratie verstehe ich, daß sie dem Schwächsten die gleichen Chancen einräumt, wie dem Stärksten.

    Genau deshalb funktioniert sie ja nicht. "Die gleichen Chancen einräumen" ist Zynismus pur*! Christentum ist, wenn der Stärkste mit dem Schwächsten TEILT. Wahrscheinlich meinst du es so :-)

    *) Das ist ja gerade die verkorkste Rechtsauffassung: Jeder hat das Recht auf Wohnung... Und dann soll jeder mal zusehen, wie er die Mäuse dafür zusammenbekommt! Ah, durch Arbeit, und jeder hat ja auch ein Recht auf Arbeit? Dann soll jeder mal sehen, wie er an (ausreichend bezahlte) Arbeit kommt - gegen die Beschäftigungspolitik der sogenannten Arbeitgeber...

    Wenn jemandem ein Recht zugestanden wird, dann liegt die Erfüllungspflicht auf Seiten dessen, der das Zugeständnis gemacht hat! DAS ist Recht. Das andere, was wir als "Recht" so kennen, ist aus Egoismus geborener Zynismus. Im Falle Israel/Palästina haben wir nun den Fall, dass nicht einmal Zugeständnisse gemacht werden. Das ist genauso zynisch, aber weniger heuchlerisch als bei uns. So gesehen stehen die Israelis sogar noch moralisch über uns ("Christen").

  1. Ella sagt:

    Nur zur Erinnerung schaut Euch die Website "Jews against Zionism. com or the Guardians of the City or Torah Jews an .
    Einer der Rabis sass in Arafat Regierung und sie haben fuer Amedinedschad in NY City am UNO Meeting demonstriert und sich auch an den Lebensmittellieferungen im July (wo auch Cynthia McKinney dabei war beteiligt),

    @ . oder mein Vorkommentator:
    Danke fuer den treffenden Kommentar.
    Man kann nicht einfach nur Rechte in den Raum stellen es muss Erfuellungspflichten geben.
    Die sogenannte Demokratie wie wir sie zur Zeit dargestellt haben ist nur eine grosse Verar..... von den Eliten. Sie sorgt dafuer dass die an der Macht bleiben und die NOrmalos eben nichts zu melden haben.
    Deswegen haben die Amerikaner auch um ihre Unabhaengikeit gekaempft um eine Republik zu erstellen.
    Wann immer ich die Worte Democracy oder Freedom hoere wird mir schlecht.
    Diese Worte sind Synonym fuer "uber den Tisch gezogen".
    Es heisst ja auch Bundesrepublik Deutschland und nicht Demokratisches Deutschland.
    Und wieder mal mein hundertmal gepostetes Lieblingszitat : "Democracy is when Two wolfs and a sheep decide whats up for Dinner " Thomas Jefferson

    Uebrigens ist Israel keine Demokratie sondern ein sozialistisch, kommunsistischer Staat.

  1. wrong23 sagt:

    Solange die Menschen blind sind und die Liebe nicht in ihr Herz lassen, solange wird keine Mauer fallen. Weder die in den Herzen, Köpfen noch in Palästina.... Traurig.

  1. m. sagt:

    Hat irgendjemand Interesse daran SO zu leben? Kann sich das jemand vorstellen??
    http://www.youtube.com

    Israeli separation barrier cuts family from village - 08 Nov 09

    /watch?v=c5uBA3F1Ghw&feature=player_embedded

    grüsse

  1. m. sagt:

    Entschuldigung. Hier der Link über die Lebensumstände dieser Familie in Palästina nochmal und funktionierend.
    Ich finde das so erschreckend.


    http://www.youtube.com/watch?v=c5uBA3F1Ghw&feature=player_embedded

  1. JoCa sagt:

    Mit welcher abgrundtiefen Bigotterie lässt die Bundesregierung beim 20. Jahrestag des Mauerfalls die Dominosteine kippen und liefert gleichzeitig atomwaffenfähige U-Boote an die faschistische Junta in Israel?

    Habt ihr auch bemerkt, dass Lech Walesa vom Meoderator das Wort beschnitten wurde, als er sagte: Man dürfe die zukünftige Entwicklung der Freiheit und Wahrheit nicht den Regierungen überlassen, sonst sähe er schwarz?