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Der Kaiser hat kein Gold mehr

Samstag, 27. Oktober 2012 , von Freeman um 11:11

Die ganze aktuelle Diskussion über das deutsche Gold finde ich lustig. Lustig deswegen, die Medien die jetzt über die Notwenigkeit berichten, das Gold muss repatriiert werden, also aus England, Frankreich und Amerika nach Deutschland geholt werden, gehen davon aus, das Gold existiert noch dort, ist tatsächlich vorhanden. Ha ha, sehr witzig. In Abwandlung von Hans Christian Andersen bekanntes Märchen, "Des Kaisers neue Kleider", worin das Kind ausruft, der Kaiser habe gar keine Kleider an, sag ich, der Kaiser hat auch kein Gold.



Angeblich soll die Bundesbank Goldreserven von 3396 Tonnen haben, die derzeit rund 133 Milliarden Euro wert sind. Offiziell bestätigt die Bank nur, dass der grösste Teil des Goldes bei der amerikanischen Zentralbank Fed in New York gelagert wird, zusätzlich kleinere Teile jeweils in Frankfurt, London und Paris. Als historischer Grund warum die deutschen Goldreserven bei den "Alliierten" lagern wird der Kalte Krieg angegeben, die "bösen Sowjets" hätten es bei einem Einmarsch in Deutschland stehlen können.

Ein anderer Grund der angegeben wird, durch das Bretton-Wood-System ist das Gold bis Anfang der 70-Jahre im Ausland "entstanden", das heisst, damals war der Dollar durch Gold gedeckt und die deutschen Exportüberschüsse mit Amerika wurden in Gold umgetauscht und blieben dort. Als Nixon die Golddeckung aufhob und das Bretton-Wood-System zusammenbrach, hat Charles de Gaulle das französische Gold mit einem Kriegsschiff von New York nach Frankreich holen lassen. Die Deutschen haben das nicht gemacht. Warum? Ach ja, kein souveräner Staat und noch besetzt.

Zur Erinnerung, bis Ende der 60-Jahre kostete die Unze Gold nur 35 Dollar. Dieser tiefe Preis konnte nicht mehr länger aufrechterhalten werden, da die US-Regierung wegen dem Vietnamkrieg und überhaupt als "Weltpolizist" Unsummen an Geld für die Rüstung ausgab. Die Druckmaschinen der Fed liefen heiss und die Garantie der US-Regierung, den Dollar gegen Gold zum fixen Kurs umzutauschen, konnte nicht mehr aufrechterhalten werden. Nixon verkündete am 15. August 1971 das Ende der Golddeckung des Dollars, was als "Nixon-Schock" bekannt wurde.



Aber nicht nur hat die Bundesregierung oder die Bundesbank das Gold nicht nach Deutschland geholt, denn spätestens seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion und des Warschauer-Paktes vor über 20 Jahren hat sich die "Diebstahlsgefahr" erledigt, sondern der Goldbestand in Amerika wurde NOCH NIE gezählt und die Goldbarren NIE auf Echtheit überprüft. Das hat der Bundesrechnungshof in seinem Bericht gerügt und der Bundesbank vorgeworfen, sie würden mit dem deutschen Goldschatz schlampig umgehen.

Diese Rüge haben die Medien aufgegriffen und zum Thema gemacht. Das heisst aber, nur auf dem Papier ist das Gold vorhanden, ob es wirklich existiert weiss keiner. Wie ich bereits aufgezeigt habe, führen die meisten Banken die Kaufaufträge für Gold und Silber gar nicht aus, sondern stellen nur eine Bestätigung aus, sie hätten es getan und man hätte Gold im Bestand. Sie kassieren wohl das Geld dafür aber kaufen tun sie nichts damit. Der gutgläube Kunde meint, weil er einen Kontoauszug bekommt, liegt das Gold tatsächlich bei der Bank.

Somit erfolgt ein zweifacher Betrug. Das Edelmetall wurde nicht auf dem Markt gekauft und somit der richtige Markpreis ermittelt. Er ist zu tief. Zweitens existieren die Barren nicht, sind nicht bei der Bank im Namen des Kunden hinterlegt. Die Banken haben dann noch die Frechheit Lager- und Versicherungsgebühren für etwas zu kassieren, das sie gar nicht lagern. Es ist alles nur eine Täuschung und Papiernummer.

So arbeiten Grossbanken und auch Zentralbanken. Dabei muss laut Gesetz jede Firma eine jährliche physische Inventur ihres Warenlagers durchführen, um für die Bilanz den genau Wert zu ermitteln. Jedes einzelne Teil, Kilo, Meter oder Liter der vorhandenen Ware wird gezählt. Die Bundesbank macht das schon seit Jahrzehnten nicht oder hat es noch nie gemacht. Warum steht sie ausserhalb des Gesetzes? Auch jeder Versuch von dritter Seite den Goldbestand in Augenschein zu nehmen wird verweigert.

Der CDU-Abgeordnete Philipp Missfelder wollte jüngst selbst sich ein Bild von der Einlagerung der deutschen Gold-Reserven machen. Das aber wurde ihm verweigert. Begründung von Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele: „Es gibt keine Besucherräume.“ Das ist ganz klar eine Lüge, denn es gibt öffentliche Führungen der Tresorräume der New York Fed jeden Werktag, wo man auch die Gewölbe sieht wo das Gold aufbewahrt wird. Die Tour dauert 45 Minuten und wird von Schulklassen gerne gemacht.

Die Bundesbank weigert sich die Goldbarren die sich im Ausland befinden weder zu zählen und auf Echtheit zu prüfen, noch sollen sie nach Deutschland geholt werden. Sogar Parlamentarier die den Souverän vertreten, nämlich das Volk, dürfen keine eigene Prüfung vornehmen. Davon will die Bundesbank nichts wissen. Ein Sprecher sagte dazu: „Es gibt nach wie vor gute Gründe, das Gold in New York oder London zu lagern.

Ach ja, welche denn? Ich wüsste nur einen Grund für diese Heimlichtuerei und Weigerung jeder Prüfung, das Gold ist gar nicht vorhanden. Sie können es weder zeigen noch können sie es deshalb zurückholen. Das ist schon lange durch sogenannte Swap-Geschäfte und durch die "Verleihung" verschwunden, wird nur noch auf Papier als Bestand geführt.

De Gaulle hatte gute Gründe warum er damals das französische Gold abholen lies. Er mistraute den Amerikanern und überhaupt den Zentralbankern, ganz klar. Nur was man selber in der Hand hat gehört einem wirklich. Er lies die Goldbarren nach Frankreich verschiffen, damit sie nicht „dem Zugriff einer fremden Macht preisgegeben“ seien, wie er sagte. Dieser Zugriff ist mit dem deutschen und anderem Gold erfolgt.

Auch der Präsident Venezuelas, Hugo Chavez, hat vergangenes Jahr die Anweisung gegeben, die 211 Tonnen Gold des Landes, die im Ausland lagern, müssen nach Caracas gebracht werden. Wladimir Putin ist sogar zur Nationalbank in Moskau gegangen und hat sich den Goldbestand Russlands zeigen lassen, um sich persönlich davon überzeugen, die Goldbarren sind tatsächlich vorhanden.

Interessant ist, nicht nur dürfen deutsche Parlamentarier nichts wissen, auch den Abgeordneten der Schweiz und der Vereinigten Staaten wird jegliche Auskunft über den Goldbestand verweigert, Länder angeblich mit dem grössten Goldreserven der Welt. Kein Kongressabgeordneter oder Senator darf Fort Knox besuchen und sich überzeugen, ist überhaupt Gold dort vorhanden. Sogar dem Präsidenten wird jede Auskunft verweigert.

Auch die Schweizer Nationalbank sagt ganz frech, das geht niemanden was an, weder dem Nationalrat noch dem Bundesrat. Auch das Gold der Schweiz liegt im Ausland, wo weiss niemand, angeblich auch in New York. Damit ist für mich klar, es gibt kein Gold, sondern es handelt sich nur um Einträge auf Papier. Wenn sie nichts zu verbergen hätten, würden sie ganz selbstverständlich und freiwillig für Transparenz sorgen und eine Prüfung zulassen. 

Wir müssen einfach wissen, die Zentralbanker haben den Goldbestand schon längst zur Aufrechterhaltung ihres Betrugssystems und zur Deckung der Fehlspekulation ihrer Kumpels bei den Grossbanken sich unter den Nagel gerissen und einem fremden Zweck gewidmet. Der ständige Versuch den Goldpreis zu drücken, um ihre Währungspolitik der schleichenden Geldentwertung zu kaschieren, mussten sie mit dem "Verleihen" des Goldes kompensieren. So wird aus 1 Kilo physischem Gold 100 Kilo auf Papier erzeugt.

Die Zentralbanken weisen nur einen fiktiven Goldbestand aus, der reell gar nicht existiert. Sogar wenn es ihn geben würde, dann sind die 3396 Tonnen oder 133 Milliarden Euro an Wert sowieso lächerlich wenig im Verhältnis zu der Geldmenge und zu den Schulden. Deutschland hat insgesamt 6 Billionen Euro Schulden wenn man alle Verpflichtungen zusammenzählt. Was sind da 133 Milliarden an angeblichen Goldschatz? Und die USA haben 60 Billionen an Verbindlichkeiten mit 350 Milliarden an Gold, noch weniger im Verhältnis.

Das sind doch wie der ehemalige Vorstandssprecher der Deutschen Bank Hilmar Kopper sagte "Peanuts".

Die Zentralbanker können wohl Geld aus dem Nichts erschaffen, in dem sie Zahlen in einen Computer tippen, aber bei Gold funktioniert das nicht. Sie meinen wohl sie sind Götter, aber aus Luft Gold zu machen gelingt ihnen noch nicht. Also mussten sie es physisch stehlen und diesen Diebstahl mit Buchhaltungstricks kaschieren und multiplizieren. Deshalb erlauben sie niemanden eine Inventur und Prüfung, da sie wissen, es gibt nichts was man prüfen und zählen kann.

Das ganze Gerede in den Medien über das Rückholen des Goldes nach Deutschland ist einerseits gut, denn so wachen die Bundesbürger auf und stellen die Frage: "Was, unser Gold ist gar nicht in unserem Besitz, sondern im Ausland? Wieso? Und warum darf niemand unseren Goldbestand überprüfen? Was haben die Zentralbanker zu verheimlichen?"

Anderseits weiss ich aber, da die Zentralbanker die wirkliche Macht in allen westliche Staaten haben, wird diese Golddiskussion im Sand verlaufen und nichts wird geschehen. Sie werden ihr Betrugssystem und das Drücken des Goldpreises so lange durchziehen, bis der Beschiss nicht mehr kaschiert werden kann, bis die Blase platz und das Kartenhaus zusammenfällt.

Auf der ganzen Welt leiden die Menschen durch dieses Betrugssystem der Bankster. Millionen gehen in Griechenland, Spanien und Portugal ständig auf die Strassen, ein Generalstreik löst den anderen ab. Sie protestieren weil die ganze Gesellschaft kaputtgeht, sie ihre Arbeit verloren haben, deshalb nichts zu essen und auch bald kein Dach über dem Kopf haben.

Die Banken sind durch ihre Fehlspekulation pleite und weil die Staaten sie zu retten versuchten sind sie auch pleite. Die Schuldenberge türmen sich überall auf und werden so gigantisch, es muss zu einer Lawine kommen die alles mitreisst. Weil sie meinen, in dem sie noch mehr fiktives Geld erschaffen, können sie das Pyramidenspiel aufrechterhalten, wird alles nur noch schlimmer. Der Euro, so wie alle anderen Fiat-Währungen, sind durch nichts gedeckt und haben nur die Illusion eines Wertes.

Der Kaiser ist nicht nur nackt, er hat auch kein Gold mehr.

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Hier die Fortsetzung eines guten Films der erklärt, wie Geld nur aus Schulden besteht. Wie sind wir in die Situationen gekommen, wo es noch nie so viel materiellen Wohlstand und Produktivität gibt, und trotzdem ist jeder und alles bis über beide Ohren verschuldet?

Der folgende Film "Money as Debt 2: Promises Unleashed" untersucht die betrügerische und zerstörerische Arithmetik des Geldsystems, welche uns alle als Geiseln einer ständig wachsenden Verschuldung hält. Der Film zeigt auch auf, wie eine neue Lösung aussehen könnte:

insgesamt 25 Kommentare:

  1. Peter sagt:

    Wir haben schon in der Buhalterausbildung gelernt, dass Geldscheine nichts anderes als Schuldscheine des Staates an diejenigen, die den Schein besitzen, sind.
    Was hier über das deutsche Gold berichtet wird, dürfte auch auf die Schweiz zutreffen. Es wäre interessant zu wissen, WO das Gold gelagert wird. In der SNB anscheinend nicht.

  1. Wenn jemand glaubt, dass das deutsche Gold heimgeholt wird, ist er naiv, dem ist auch nicht mehr zu helfen.
    Wenn man die Untersuchung des Goldes in den Tressoren ablehnt, hat man ganz einfach Dreck am Stecken.
    Damals hatte Nixon versichert, die Einlösepflicht in Dollar vorübergehend aufzuheben. Das ist jetzt über 40 Jahre her und immer noch nicht rückgängig gemacht.
    Ganz klärer Fall von Betrug, Diebstahl und Enteignungen.
    Die Frage ist doch, wie wird man die Euro-Halter betrügen...? Bankenunion?, Lastenausgleich?, Zwanghypothek?, Währungsreform?, EU?, Target2?, Bürgschaften?,hat jemand schon gedanken darüber gemacht?
    Wenn Steinbrück Kanzler wird, kann ich nur die Variante EZB in der Reihenfolge EU-Zwanghypothek-Bankenunion vorstellen.

  1. Chang sagt:

    ...mmmhh wie war das schon wieder? Hat die Schweiz nicht sogar Gold verkauft aus seinen Beständen zu niedrigsten Gewinnen?
    Und das nicht mal vor so langer Zeit? Tja ist eben nicht immer das drinn was draussen draufsteht - leider....! Und meist ist es wie es scheint oft umgekehrt wo viel vermutet wird ist vielleicht sogar nichts mehr? Hoff trotzdem das es wieder dem eint und andren die Augen öffnet...!

  1. Unknown sagt:

    @Peter

    Ein Teil davon ist unmittelbar unter
    dem Bundeshausplatz, so ungefähr Amtshausgasse...., in den Bunkern der SNB..

    Ist zwar auch schon fast 20 Jahre her, seit ich einen Teil davon gesehen hatte..

    lg Pesche

  1. Cooler Bericht Freeman zu diesem aktuellen
    Thema ....das erst durch dein Bericht und den dazu gehörigen Informationen richtig Interessant wird ....

    Das dürfte wie der Berühmte Stich ins Wespennest sein.... was zur Zeit mit dem Thema der Goldbestände und deren Wert und deren überhaupt fraglichen Existenz angeht.


    Wenn die richtigen Leute paar neugierige und aufrichtige Journalisten und Politiker weiter graben und an diesem Thema dran bleiben würden dann könnte dieses eine gewaltige Bombe über die Wahrheit der Wirklichkeit darstellen.


    Aber wie Freeman schon gesagt hat: gegen die wirklichen Machthabern im Hintergrund und den privaten Inhabern von Banken die Alles kontrollieren und deren Macht wird das wohl nicht sehr
    aussichtsreich sein diesbezüglich Erfolg zu haben.

  1. desperado sagt:

    Der Bund der Steuerzahler Bayern e.V. hat eine Aktion unter dem Namen "gold-action" gestartet, um das Deutsche Gold wieder nach Hause zu holen.

    Da es nach Ansicht des Vorsitzenden, Herrn Rolf von Hohenhau, seit 1990 keine juristischen Gründe mehr gäbe das Gold, das nach wie vor im Ausland lagert (???), nicht nach Deutschland zu holen.

    Ist es nicht zum verzweifeln, wenn Menschen in einer derartigen Position anscheinend den Blödsinn, den sie von sich geben auch noch glauben, oder soll hier "Stimmung" gemacht werden?

    Mit 1990 und der sogenannten Wiedervereinigung hat sich nichts geändert, außer dass wir komplett verschaukelt wurden.
    Das Gold wurde nach dem Krieg beschlagnahmt, die Feindstaaten-Klausel gilt nach wie vor,
    einen Friedensvertrag haben wir nicht und auch keine Verfassung, sondern nur das Verwaltungskonstrukt "BRD" das nach wie vor nach der Pfeife der Alliierten zu tanzen hat.

    Wenn man die Realitäten nicht zur Kenntnis nimmt, dann kommt halt so etwas dabei heraus wie die "gold-action".
    Das ich nach wie vor auf eine Antwort von Herrn Rolf von Hohenhau warte brauche ich wohl kaum zu betonen.
    Wenn man in dieses System mit der Realität konfrontiert, ist Schweigen die Antwort, sonst müsste man sich ja gegen das Establishment stellen - Gott bewahre.

  1. Eckart sagt:

    Die drei Tonnen Gold sind doch geldpolitisch inzwischen irrelevant. Ob die nun in Frankfurt oder bei der FED oder bereits in den Kellern der R&R Oligarchen lagern ist doch eigentlich nur noch philosophisch diskutabel.

    Dieser Goldklumpen ist doch millionenfach gehebelt worden, und ohne realen Pfandwert.
    Interessant ist er nur noch für die armselige Fetischisten, die dem warmen Glanz dieses Metalls verfallen sind.

    Beachtenswert ist der dahinterstehende schwere Betrugsvorsatz – aber der wird von den Normalverbrauchern nicht einmal erkannt. Darum ist auch kaum jemand verstimmt und leckt lieber unverdrossen weiterhin die Stiefel der Obrigkeiten.

  1. sasa lasa sagt:

    "Super Leitartikel" Danke Freeman.
    Das ist es! Dieser jetzige Wertbestand zwischen "Schuldgeldsystem" und "dem wahren schafffendem Wert das Gold des Reichtums", daran sieht man wie wir unterjocht geknebelt und missbraucht werden, für dieses perverse Spiel müssen wir alle bis zur letzten Sekunde, deren -ziele erreicehn, die totale Ausbeutung, verarmung, sowie eben gewollte alte Mittelalterliche feudalische Strukturen in das neue 21 Jahrhundert einbürgern, ... ja ganz genau FRau Merkel und all die das EU Gremium angehören, ihr Verräter des Volkes !!! Euch gehört wegen Verrats am Volke lebenslänglich ...

    Im Bezug zu den wachsenden Schulden und dem Wert des Goldes, ist es der größte Betrug der Neuzeit der Menschheitsgeschichte! Durch dieses System sidn viele Kriege gefalllen und inszineirt worden, wieviel Menschen mussten daran sterben, wieviel Menschen sidn wegen Schulden daran zugrunde gegangen, wieviel Tragödien exsistieren, ic hfrage euch alle ist es das Wert !!!??? Ist das alles Wert ? begrieft endlic hwer ihr seid !

    Man kann erkennen wie feudal das System aufgestellt ist! Alle die daran unmittelbar daran verdienen, sind die die uns unterjochen, ungewollt oder gewollt!
    Der Vergleich den du uns zeigst, sollte uns bewusst und vor Augen halten, wie gigantisch dieser Betrug in jede kleinste Ritze des Geldsystems fungiert und exsistiert seid lebens ...

    Haarstreubend ist es ebenso das jeder in diesem Schuldgeldsystem lebt, aber niemals richtig geschaut hat was es bedeutet dafür zu knechten,...
    die Welt wird vom Teufel regiert
    HASS;NEID;MISSGUNST;in diesem System, der was hat, hat das sagen, ... Welch eine Ironie das man Reichtum nicht mti ins neue Leben nehmen kann ...

    "Ein gemeinsames Wohl", ...
    das System wie es jetzt ist, zeigt uns nicht mehr als es schon immer wahr, ... eine Handvoll Menschen regieren den größeren Anteil der Bevölkerungen ... und das bestreben seid der Euroübernahme, hält bestand das Europa wieder letztenendes ins Mittelalter zurückkehrt, ...

    Quelle
    "Weisst Du wer Du WIRKLICH bist ?"
    http://www.youtube.com/watch?v=7kBorZDx2WA&feature=plcp

    Du willst die Welt verändern ?
    GUTE Idee ! ... aber WIE ?

    Willst Du den Diktator töten .., die Regierenden enthaupten oder die Reichen aufhängen ?
    Würde dadurch etwas besser ? Oder kämen nicht nach kürzester Zeit neue nach ?

    Was, wenn das Problem ganz woanders läge .., und was wenn DU Teil des Problems wärst ?
    Oder anders gefragt :
    Weisst Du überhaupt wer Du WIRKLICH bist ? ... das solltest Du wissen, denn nur wenn Du das weisst, kannst Du adäquat handeln.

  1. drdre sagt:

    Das mit dem Gold ist eine Lachnummer. Wenn es überhaupt exestiert hat, ist es schon lange "vom Winde verweht". Es ist, wie hier in diesem Artikel richtig festgestellt, nicht mehr existent.
    Das zeigt auch die Reaktion der FED auf die Anfrage der Parlamentarier. Ausserdem will sich die Bundesbank, sowohl als auch die Kanzlerin, sich nicht mit der amerik. Regierung anlegen. Also schreiben diese lieber das Gold auf dem Papier ab. Ist ja auch nicht schlimm, da hier ja nur wieder der deutsche Bürger bestohlen worden ist. Der muss ja schon für die Rettungsschirme in die Tasche kommen und für Drahgis Inflationspolitik herhalten. Da fällt das " bisschen "Gold ja kaum noch ins Gewicht.

  1. KULT-O-RAMA sagt:

    Ich, für meinen Teil habe Schwierigkeiten zu glaube was ich lese. Wo auch immer. Sagt der eine A, kommt jemand anderes und sagt Z.
    Z.b.: Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele heute in in der BLÖD: Alles ist gut!
    http://www.bild.de/geld/wirtschaft/carl-ludwig-thiele/ist-unser-gold-auch-wirklich-da-26913376.bild.html


  1. Karsten sagt:

    @ Peter

    ==>dass Geldscheine nichts anderes als Schuldscheine des Staates an diejenigen<==

    Falsch. Nicht des Staates. Die wahren Schuldner sind die Emitenten. FED oder EZB oder wer da auch immer als Emitent draufsteht. Und das sind Private - und kein Staat. Oder ist eine Bank ein Staat?
    Denn diese Banken sind es die Kredite und das Schuldgeld vergeben. Sie sind die wahren Schuldner. Doch sie verdrehen es mit viel Propaganda und lassen uns schuldig fühlen.

    Und ein Großteil der Geschehnisse dient dazu, von dieser Tatsache abzulenken. Denn die ganzen Banker haben nichts, sind nichts, auch ihre Bankgebäude haben keinen Wert. Sie brauchen die Mithilfe der Massen (-Medien) und eine Art "Werksschutz". Das ist die Polizei und Militär..

    Das muß man sich mal so herum klarmachen. Danach sieht man nur noch verwirrt herumlaufende und merkwürdig argumentierende Leute um sich. Dabei ist das System so einfach zu verstehen. Ein Kind in der 2. oder 3. Schulklasse könnte es verstehen, wenn die Erwachsenen es denn wollten. Sie wollen nur nicht...

  1. grover sagt:

    Guter Artikel, aber das Verlinkte Video vermengt auf gefährliche Weise richtige Aussagen über unser heutiges Finanzsystem mit NWO-Propaganda. Auf die wichtige Rolle der Zentralbanken wird überhaupt nicht eingegangen, und als Alternative (ab etwa 1:02) wird ein System vorgeschlagen, in dem Staaten direkt digitales Geld erzeugen und über Steuern bei Bedarf wieder einziehen. Offensichtlich ein absolut freiheitsfeindliches System, mit einem allmächtigen Staat.

    Die naheliegendste Alternative, und zwar Geld als ein reales Tauschmittel auf das sich der Markt einigt, wird in einem Nebensatz abgetan. Diese Tauschware war in der Vergangenheit aus praktischen Gründen meist Gold oder Silber.

  1. Peter sagt:

    Ich überlege mir gerade:
    Da ja Banknoten Schuldscheine des Staates an die Besitzer der Note sind, müssten sie durch härtere Werte gestützt sein.
    Das war früher Gold.
    Soviel Geld im Umlauf, soviel Gold in den Bunkern der Nationalbanken.
    Das ist nicht mehr so.
    Wer eigentlich kam auf die glorreiche Idee, dass die Golddeckung nicht mehr notwendig sei ?
    War das nicht die FED?
    Und alle Staaten haben den Blödsinn übernommen(!)?

    Bedeutet: Das Geld ist nicht mehr das wert, das auf den Noten aufgedruckt und auf dem Münzgeld aufgeprägt, weil nicht gedeckt.

    Bis 1968 waren wenigstens die grossen Münzen in der Schweiz noch wert, was geprägt, denn sie waren aus Silber ( Fr. 5, 2, 1, -.50)



  1. Peter sagt:

    @Karsten.
    Ich gebe Dir recht, was die USA und die EU anbetrifft.
    Für die Schweiz und vermutlich auch andere Länder trifft dies nicht zu. Die SNB ist Staatseigentum und nicht privat.

    Mich hat es schon immer verwundert, wie blöd die Amis sein müssen, von einer zionistischen Bank Geld gegen hohe Zinsen zu leihen.

  1. Freeman sagt:

    Da muss ich dich korrigieren und eine Illusion nehmen. Die SNB ist eine Aktiengesellschaft die an der Börse notiert wird. Dem Bund gehört keine einzige Aktie der Schweizer Nationalbank. Deswegen ist der Name eigentlich falsch. 51 Prozent gehören den Kantonen und den Kantonalbanken. 49 Prozent ist Privat. Grösster Privataktionär ist ein Deutscher. Da die meisten Kantonalbanken auch zum Grossteil Privataktionäre haben ist die SNB faktisch mehrheitlich eine Privatbank.

  1. testit sagt:

    wie würde man politisch erreichen/erzwingen, dass unser Schweizer Gold überprüft wird?

  1. mikem777 sagt:

    Teil 1

    Als uns unsere korrupte helvetische Elite in den IWF hinein manövriert hatte, da wurden wir dazu genötigt einen Grossteil der nationalen Goldreserven zu verkaufen. Es wäre schon interessant herauszufinden, in wessen Besitz sich dieses Gold nun befindet. Aber wer weiss, vielleicht ist das gerade der eigentliche Zweck des IWF, eine Institution der kriminellen Weltelite die Völker der Erde ihres Goldes zu berauben. Nur der kleine Spiesser macht einen Bankraub, um an Gold zu gelangen, richtige Verbrecher rauben Gold, indem sie eine internationale Organisation gründen.

    Wieso aber wollte man, dass die Schweiz die Golddeckung des Frankens reduziert? Damit die anderen Währungen relativ zum Franken nicht mehr so schwach aussehen. Der Franken war damals noch die goldene Referenz, die den anderen Zentralbankern die Schamesröte ins Gesicht getrieben hatte. Der professionelle Lügner meidet stets ehrliche Menschen, da sie ihn so schlecht aussehen lassen.

    Man kann eine Währung schwächen, entweder indem man die Goldbestände veräussert, oder indem man die Geldmenge erhöht. Die SNB hat beides gemacht. Es geht also nicht um die absolute Goldmenge, sondern um die Menge des relativ zur Menge des gedruckten Geldes vorhandenen Goldes. Behält man die Goldmenge bei und erhöht die Geldmenge, dann reduziert man somit die relative Golddeckung einer Währung.

    Einerseits behaupten die Zentralbanken und das gleich geschaltete Medienkartell stets, Gold sei ein barbarisches Relikt, das keine Rolle mehr spiele - Bernanke hat auf die Frage wozu die FED Gold besitze lakonisch gesagt "aus Tradition", als ob es sich hier um eine nostalgische Angelegenheit handelte, andererseits ist es aber doch interessant zu sehen, wie oft sich deren Handeln um Gold dreht, wenn es doch angeblich keine Rolle mehr spiele. Wenn das Gold angeblich "keine Rolle mehr spielt", wieso hat der IWF die Schweiz dann aber dazu genötigt so viel ihres Goldes zu verkaufen? Man könnte sagen deren Worte werden durch deren Taten verraten.

    Die Sache mit dem hinterlegten deutschen Gold funktioniert so: Herr A geht auf die Bank und hinterlegt ein Kilo Gold, dafür bekommt er eine Quittung. Herr B macht dasselbe, auch er bekommt eine Quittung für sein Kilo Gold. Der Trick dabei ist aber, dass die Bank ein Kilo weiter verleiht gegen Zinsen. Will Herr A sein Gold sehen, so zeigt man ihm den Barren A und er ist zufrieden, will jedoch Herr B seinen hinterlegten Barren sehen, so zeigt man ihm ebenfalls den Barren A, sagt ihm aber, es sei der Barren B. So kann man es mit hundert Kunden machen, allen zeigt man immer denselben einen Barren, wobei man die anderen 99 Barren profitabel verliehen hat.

    Mit den Goldreserven in New York verhält es sich genau so: Den Deutschen zeigt man das Gold der Schweizer, und sagt ihnen "sehen Sie, hier ist Ihr Gold, es ist alles in Ordnung." Das "Gold der Schweizer" ist aber auch nicht wirklich das Gold der Schweizer, sondern wurde nur so bezeichnet, als es die Schweizer Gesandten besichtigt hatten. Will die BUBA ihr Gold zurück haben, dann muss das Gold von der FED erst auf dem Markt eingekauft werden.

  1. mikem777 sagt:

    Teil 2

    Wieso aber diese seltsame Gold-Rückhol-Aktion? Wenn man eines mit Sicherheit sagen kann, dann ist es die Tatsache, dass die deutsche Regierung ganz sicher nicht im nationalen Interesse handelt. Man merke sich: Jeder, der loyal zu Deutschland ist, der ist im politisch korrekten Orwell Neusprech ein "Nazi". Da niemand ein "Nazi" sein möchte, ist folglich jeder ein Volksverräter. Wenn man das Gold also nicht für das eigene Volk zurück ruft, für wen macht man es denn dann? Für die anderen Völker Europas? Sicher nicht, die Menschen sind der Elite schliesslich EGAL.

    Deutschland würde dieses Gold nur aus einem einzigen Grund zurückholen, nämlich wenn ihm der Befehl dazu von der EU-lite erteilt worden ist. Und wozu das? Natürlich, um dieses Gold der EZB zu schenken, damit die durch das massive Gelddrucken verursachte Inflation eingedämmt werden kann. Man versucht die Golddeckung des EURO zu erhöhen, damit dessen "Wert" stabilisiert werden kann.

    Die von Deutschland im Rahmen der Bankster-Bailouts geleisteten Garantien werden wohl bald fällig werden, und mit Papiergeld dürften sich die Banken wohl nicht zufrieden geben. Anstatt noch mehr Geld zu drucken, was die Inflation anheizen würde, wird die EZB dieses Gold den Banken schenken, entweder direkt physisch, oder indirekt, indem sie deren EURO-Bestände vor noch mehr Inflation schützt.

    Vermutlich haben die US-Herren der EU erlaubt dies zu tun, weil die USA erkannt haben, dass ein Kollaps des EURO ein Finanzchaos auch in den USA verursachen würde. Natürlich handeln die US-Eliten stets nur im Eigeninteresse.

    Dieses Rückrufaktion kann also nur als Vorstufe zur endgültigen, alternativlosen Enteignung des deutschen Goldes gesehen werden. Da Deutschland als souveräne Nation ohnehin nicht existiert, haben Insider dieses Gold schon seit langem als verloren eingestuft.

    Die Frage ist also nicht, ob das Gold noch vorhanden ist, sondern wer die Verfügungsgewalt darüber hat. Auch wenn die USA die Herausgabe des Goldes verweigerten, kann die BUBA das Gold einfach in New York verkaufen lassen, und es in Europa zurückkaufen. Denn auf dem Papier existiert das Gold sicher noch in Form eines Besitzanspruches. Die Frage ist aber, in wessen Auftrag die BUBA dies tun würde - für das deutsche Volk ganz sicher nicht.

    In China würde man dieses Gold vermutlich direkt in Form von Goldmünzen an die Bevölkerung verteilen, ebenso im Iran, aber wir sind hier schliesslich in der EU, da gibt es keine Weihnachtsgeschenke, da gibt es nur Forderungen und Opfer - für eine "goldene Zukunft".

    Also: Falsche Hoffnungen erhöhen die Opferbereitschaft der Masse. Zuerst wird alles schlechter, bevor es... noch schlechter werden wird, bevor es... noch schlechter werden wird, bevor es...

  1. Ve Girasole sagt:

    Ich warte schon dauernd auf die Nachricht, dass das Gold beim Transport im Bermuda- Dreieck unter gegangen ist, oder Piraten es geraubt haben :)

  1. Unknown sagt:

    Warum bitte soll Geld durch Gold gedeckt sein? Das ist doch total hirnrissig.

    Das Geld, daß ich zusammengespart habe, gibt mir das Recht, von einer anderen Firma, oder einer anderen Person einen gewissen Gegenwert von Arbeitsleistung einzufordern.

    Was will ich denn bitteschön mit physischem Gold? Ich brauche ein Stück Bot und eine warme Wohnung, mit Gold kann ich nichts anfangen. Darum reichen mir die Zahlen auf meinem Konto vollkommen aus.

    Wichtig ist es dagegen, die Preise für Lebensmittel und Wohnung usw. stabil zu halten. Das soll durch die Zentralbanken und die regierenden Politiker gesteuert werden.

    Was zählt, ist also das Vertrauen in die Zahlen auf dem Konto, und daß ich dafür eine Arbeitsleistung kaufen kann. Wenn plötzlich jeder sein angespartes Geld in ein reales Produkt umtauschen würde, so würde das System natürlich zusammenbrechen.

    Übrigens gibt es auch andere Werte, nicht nur Gold. Zum Beispiel Zucker und Holz. Was ist schon Gold? So viel Gold wie man bräuchte, wenn jeder in Gold-Münzen bezahlt werden müsste, gibt es wahrscheinlich überhaupt nicht.

    Also ist dieses Gejammere um das Gold völlig hysterisch und jenseits der Realität. Es dient nur dazu, daß irgend jemand einen künstlichen Bedarf an Gold anheizen will, damit er damit sau gut verdient.


  1. Hömma, bist du Humorbehindert, oder was?



    Hmmm... Komisch Komisch.....

    Schon in der Karibik hat sich Sandy als weit weniger desaströs herausgestellt als vorhergesagt. In den USA soll Sandy mit gerade mal noch 120Kmh Windgeschwindigkeit ankommen und absolut tödlichen 2(Zwei!) Meter hohen Monsterkillerwellen. Jeder Surfer lacht sich tot!

    Bei zwei Meter hohen Wellen fängt der Spaß erst an.


    Wegen dieses absolut apokalyptischen Szenarios werden nun in New York alle öffentlichen Verkehrsmittel eingestellt, eine Ausgangssperre verhängt, ein Flugverbot erteilt mit tausenden gestrichenen Flügen, die UNO geräumt, die Börse geschlossen und im Süden Manhattans fast 400.000 Einwohner zwangsevakuiert.

    Da kommen da einige Fragen auf:

    - Was sollen diese drakonischen Maßnahmen, die verhältnismäßig lange bevor der Sturm überhaupt das Land getroffen hat, eingeleitet wurden?

    - Wieso wird in den Nachrichtensendungen peinlich vermieden, den südlichsten Teil Manhattans, der zwangsevakuiert wird, bei seinem üblichen Namen zu nennen, nämlich “Financial District“?

    - Liegt nicht im Financial District die FED mit den (angeblich) größten Goldvorräten der Welt im Keller?

    - Könnte nicht in einem menschenleeren Manhattan das gelingen, was ansonsten unmöglich wäre: Der unbemerkte Abtransport von tausenden Tonnen Gold mittels hunderter LKW?

    - Könnten in dem ganzen Trubel nicht diverse Leute verhaftet werden, ohne großes Aufsehen zu erregen und ohne daß diese wegen des Flugverbotes noch fliehen können?

    - Könnte die Gelegenheit nicht genutzt werden, um größere Manipulationen oder Veränderungen im Finanzsystem zu vollziehen (im positiven wie auch negativen Sinne?)

    - Könnte die Gelegenheit nicht genutzt werden, um unbemerkt zahlreiche Büros und Wohnungen zu durchsuchen?

    - Da die USA in Punkto Wetterkontrolle schon sehr weit fortgeschritten ist, wieso wird der Sturm dann nicht abgelenkt oder weiter abgeschwächt? Liegt es daran, daß der Sturm ein gezielter Angriff einer anderen Weltmacht mit genauso starken Wetterkontrollmöglichkeiten ist? Oder ist der Sturm etwa von den Oberen der USA gewollt?

    - Sollen die Wahlen in den USA torpediert werden?

    - Soll Obama als Retterfigur aufgebaut werden, um seine Wiederwahl zu sichern? Sollen die Wahlen ausgesetzt/verschoben werden?

    - Ist es reiner Zufall, daß gerade für die nächste Zeit die Milizen in den USA Aktionen angekündigt haben?

    - Ist es auch reiner Zufall, das schon einen Tag bevor der Sturm überhaupt das Festland erreicht, über 60.000 Nationalgardisten in Alarmzustand versetzt wurden, während in New Orleans selbige Helden erst fünf Tage nach der Überschwemmung durch Kathrina eintrafen?

    usw……….

  1. Ve Girasole sagt:

    Na also, ich habe es doch geahnt! Nur ist es nicht das Bermudadreieck oder Piraten, nein der Missetäter heißt Sandy.....

  1. Warum so ein Wirbel um ein paar Feinunzen Gold?
    3396 Tonnen Gold sind umgerechnet 109.196.141 Feinunzen.
    Bei einem aktuellen Marktwert von 1.328,73€ je Feinunze sind das gerade mal 145 Milliarden Euro.
    War nicht vor Kurzem erst ein Bericht über 602,4 Milliarden Euro Einnahmen an Steuern, die der Bund und die Länder eingenommen haben, in den Medien?
    Also meine Frage, wo sitzen jetzt die größeren Verbrecher, im Ausland oder in der Deutschland GmbH?
    Des Weiteren hat Gold gegenüber dem jetzigen Schuldgeld, bunt bedrucktes Toilettenpapier, einen realen Wert, denn es existiert real!!!
    Würden Morgen also die Börsen in New York zusammenbrechen, kann der Goldwert je Feinunze auf über 50.000€ steigen.
    Das entspricht einem Wert von 7,2 Billionen Euro und da wäre es ganz gut, wenn man die im Keller der Bundesbank lagert. ;)

  1. Mr. Flare sagt:

    Ja, das ist ja korrekt und mag so sein, aber was wird nun aus der Erkenntnis?

    Was mich ebenso besorgt ist die Tatsache, dass eine Kanzlerin kein Wort dazu sagt und pber Ihre ach so tollen Kontakte (und angebliche Macht) eine Prüfung erzwingt!

    Welchen Dreck hat sie am Stecken, dass sie ihre Pflichten gegenüber dem Volk nicht wahrnimmt?

    Die Bürger müssten langsam mal wach werden. Aber die masse würde wohl erst aufwachen wenn man ihr Sagt: "Leute wenn Ihr auf die Strasse geht und wir dann das Golg heimholen bekommt jeder Bundesbürger einen Flachbildfernseher und einen Urlaub auf Malle geschenkt"

    Erst dann wird die masse ihren bequemen Arsch bewegen!

    Leider!!

  1. Sunny_1981 sagt:

    Ich kann die ganze Diskussion über die Goldreserven nicht ganz verstehen, weil nach meiner Rechtsaufassung ist das Deutsche Reich der echte Eigentümer der Goldreserven und nicht die BRD. Des Weiteren ist für mich die BRD der Usurpator des Deutschen Reiches und möchte diese Rolle unbedingt an die EU abgeben. Demzufolge hat die BRD auch keinerlei Interesse diese Goldbestände zurückzuführen, selbst wenn diese vorhanden wären. Für mich sind die BRD-Verantwortliche nur von den Alliierten eingesetzte Verwalter, die sich über Scheinwahlen legitimieren lassen, um dieses Land auszuplündern/auszubeuten (es heißt nicht ohne Grund "Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland").

    Ein weiteres Problem an dieser ganzen Debatte rund um Goldreserven oder Geld ist, dass weder Gold noch die Papierschnipsel ((digitales) Geld) den Wohlstand einer Volkswirtschaft ermöglichen, sondern einzig und allein die positive Arbeitsleistung sowie das positive Wissen jedes Individuums. D. h. das Geld wird nur ddurch die Produktionsfaktoren Arbeit und Wissen gedeckt. Ein weiteres Problem ist die Bewertung der Edelmetallbestände in Geld. Leider lebt nach meiner Einschätzung die Mehrheit der Gesellschaft im Zeitalter der spätromischen Dekadenz, weil diese Personen den Nonsens vom leistungslosen Wohlstand glauben und leben.

    Des Weiteren wird von sehr vielen Menschen vergessen, dass Wohlstand nur endlich ist und dem Verlauf des Produklebenszyklus folgt. Daher können Sie noch so große Goldreserven besitzen, wenn das aggregierte Humankapital (Produktionsfaktor Wissen und Arbeit) nicht dem Wohlstandsniveau entspricht sind diese nichts Wert.