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Die Nobel-Farce wird Europa nicht retten

Sonntag, 14. Oktober 2012 , von Freeman um 14:00

Für mich sieht es aus, wie wenn die Farce die sich das Nobelpreis- komitee wieder erlaubt hat eher mit der Sorge um die Zukunft der EU begründet ist, als aus Gründen die sie angegeben haben, die Vergangenheit der 60 Jahre Frieden und Harmonie, was eh gelogen ist. Befürchtet das Gremium in Norwegen ein Auseinanderfallen der EU und gewaltsame Aufstände? Haben sie Angst, die Kräfte die eine Rückkehr zu nationaler Souveränität und Eigenständigkeit verlangen an Zulauf gewinnen? Jedenfalls haben die Menschen es satt ständig belogen zu werden und mit ihrer Verarmung den Preis für die Rettung der Bankster zahlen zu müssen.

Niederschlagung von Protest gegen die Sparmassnahmen in Spanien:



Ich meine, für die Millionen die seit Jahren protestieren, weil sie durch die verbrecherische Politik der Bankenrettung in Arbeitslosigkeit und Armut gelandet sind, ist die Vergabe des Friedensnobelpreises an die EU ein weiterer Schlag ins Gesicht. Speziell die Griechen sind mit der Auszeichnung völlig vor den Kopf gestossen. Einen inneren Frieden im Lande kennen sie schon lange nicht mehr. Merkel wurde deshalb bei ihrem merkwürdigen 6-stündigen Besuch in Athen entsprechend empfangen, weil die Demonstranten in Merkel, die auf strikte Haushaltsdisziplin pocht, die Hauptschuldige für den wirtschaftlichen Niedergang des Landes sehen.

Es kam zu gewaltsamen Ausschreitungen und die Kanzlerin musste von 7'000 Polizisten beschützt werden. Da klingt es wie blanker Hon wenn Merkel bei einer Presskonferenz mit ihrem Amtskollegen Samaras sagte, ihr sei klar, dass den Menschen im Land vieles abverlangt werde. "Viele Griechen leiden," sagte sie. Es sei jedoch schon ein grosser Teil des Weges zurückgelegt worden, "und dieser Weg wird sich für die Griechen lohnen". Samaras zeigte auch sein wahres Gesicht in dem er sagte, die höchste Priorität habe in Griechenland nun die Konsolidierung des Haushalts. "Das griechische Volk blutet, aber es möchte in der Euro-Zone bleiben."

Merkel und Samaras geben zu, die Griechen leiden und sie bluten, wollen aber die strenge Sparpolitik noch verschärfen, damit es sich "lohnt". Ja für die Bankster lohnt. Wie herzlos und kaltschnäuzig ist das denn? Dieses Verbrecherpack gaukelt den Griechen eine Utopie weiter unter der Zwangsjacke des Euros vor, die sie mit Gürtel enger schnallen und totalen Armut erreichen sollen. Nicht die Verursacher der Krise werden bestraft, sondern das gemeine Volk. Was haben sie am Schluss davon? Nichts, ausser das Griechenland von Brüssel zwangsverwaltet wird und keine souveräner Staat mehr ist.

Die Denkweise von Thorbjørn Jagland, Vorsitzender des Nobelkomitees, muss wohl sein, die EU zusammenhalten, koste es was es wolle. "Die Hauptbotschaft lautet, wir müssen realisieren was wir erreicht haben auf diesem Kontinent, und nicht den Kontinent wieder auseinanderfallen lassen." Der Zusammenbruch der EU könnte zu einem Aufkommen des "Extremismus und Nationalismus" führen, was so viele "schlimmen Kriege" brachte, warnte er.

Da hat dieser Dummschwätzer wohl die wahre Geschichte des I. und II. Weltkrieg nicht mitbekommen. Die wurden nicht durch Extremismus und Nationalismus angefangen, sondern weil die westlichen Grossmächte Deutschland kleinhalten und im Endeffekt zerstören wollten. Ausserdem, der Krieg gegen Jugoslawien hat er auch vergessen, den die EU und NATO führte, und ein Auseinanderfallen in Einzelstaaten verursachte, was als NATO-Strategie der Balkanisierung nun bekannt ist.

Es wird keine Macht geduldet neben ihrer eigenen, die sich nicht unterwirft und Befehle befolgt. Deshalb musste auch Saddam Hussein und Gaddafi weg und jetzt ist Assad dran. Zu behaupten, die EU wird wegen 60 Jahre Frieden ausgezeichnet, ist eine Lüge, denn in allen Kriegen sind EU-Länder beteiligt. Sie wollen uns glauben lassen, sie bringen "Freiheit und Demokratie" nach Afghanistan, Irak, Libyen und Syrien, dabei ist es nur Chaos und Tod. Es erfolgt auch ein Krieg gegen die eigene Bevölkerung, ein Krieg um alle zu verarmen, schön verpackt als Austeritätspolitik bezeichnet, um die EU und den Euro zu retten.

Die Wahrheit ist, die Mehrheit der Europäer haben dieses künstliche Konstrukt satt, dass ihnen ohne sie zu fragen aufgezwungen wurde. Die Gehirnwäsche über die Vorteile funktioniert immer weniger. In den wenigen Ländern wo Volksabstimmungen stattfanden, gab es ein klares Nein zur EU, wurde aber von den Feinden der Demokratie in Brüssel und von den Euro-Turbos ignoriert. Das Resultat der politischen Zwangsunion und der Währungsunion lautet, nur die Apparatschiks, die Geldelite und die Konzerne profitieren davon, während der Lebensstandard der Massen immer tiefer sinkt (Wettbewerbsfähigkeit) und ihr Mitspracherecht nicht mehr existiert (Demokratieabbau).

Das EU-Parlament ist eine kostspielige Versammlung von Marionetten, die sich am Futtertrog mästen, die nichts zu sagen haben. Die dürfen nicht mal mehr Gesetze einbringen, sondern nur noch abnicken. Regiert wird die EU von einem nicht gewählten Politbüro, das nur der Schattenmacht (Bilderberg) dient und von ihr ferngelenkt wird. Die Finanzoligarchen haben wie eine Krake überall ihr Tentakeln drinnen, die ganze Gesellschaft umklammert und saugen alle aus. Das perverse Finanzsystem bestimmt alles und mit den ständig steigenden Schulden und den Zins- und Zinseszinssystem werden alle versklavt.

Als Lösung wird noch mehr von dem was die Krise verursachte verlangt, mehr Schulden, mehr Entmündigung und mehr Macht nach Brüssel, als "mehr Europa" verkauft. Aber vielleicht wachen die Leute endlich auf, dass dieser Weg für "mehr Europa" der falsche ist und "weniger Europa" besser wäre. Realisieren sie, egal wen oder was man wählt, immer die gleiche Politik betrieben wird? Das wir faktisch in einem Einparteinsystem leben und es nur verschiedene Ausgaben vom gleichen Produkt gibt, mit anderersfarbiger Etikette aber gleichem Inhalt?

War der Empfang von Merkel am vergangenen Freitag in Stuttgart ein Zeichen dafür? Eine Wahlkampfveranstaltung als Hilfe für den parteilosen OB-Kandidaten Sebastian Turner wurde von lauten Buhrufen, Pfiffen und Sprechchören übertönt. "Lügenpack, Lügenpack" und "Haut ab!" wurde laut skandiert und Plakate mit der Botschaft "Frau Merkels Politik: Staatsstreich durch ESM und Fiskalpakt! Das Land zur Plünderung freigegeben! Nein, Danke!" hochgehalten.



Obwohl es von der Systempresse und den Behörden abgestritten wird, die Selbstanzündung vor dem Reichstag in Berlin am Samstag kann auch eine symbolische Protestaktion sein, so wie sie bereits mehrmals in Athen wegen der Not dort stattgefunden hat. Behauptet wird, es waren persönliche Gründe, warum sich ein 32-jähriger Berliner am Mittag vor dem Haupteingang des Reichstages sich mehrmals selber in die Brust stach, anschliessend mit Benzin übergoss und sich anzündete. Er starb noch vor Ort an seinen schweren Verletzungen. Wenn es eine persönliche Verzweiflungstat war und kein Fanal, warum vor den Augen von Hunderten Zuschauern am Reichstag?

Den Menschen in der EU, speziell in den Südländern, geht es immer schlechter und die Not kommt immer näher. Da können die Politiker sich noch so oft selber mit Preisen auszeichnen und sich gegenseitig loben, die Nobel-Farce wird Europa nicht retten. Im Gegenteil, durch die Auszeichnung wird sich die EU-Nomenklatura noch mehr dazu animiert fühlen, ihre Zerstörungsarbeit intensiver fortzusetzen, genau wie Obama dadurch meinte, er hat grünes Licht für noch mehr Kriege. Schliesslich wissen wir, Krieg ist Frieden!

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Bei der Gelegenheit möchte ich auf den neuen Verein "Freunde des Grundgesetzes e.V." hinweisen. Dieser Verein setzt sich für den Erhalt der derzeitigen Verfassungsordnung, sowie den Bestand der Bundesrepublik Deutschland und ihre souveräne Staatlichkeit ein. Ich bin der Meinung, so lange es keine vom deutschen Volk sich selbst gegebene Verfassung gibt, was die oberste Priorität eigentlich wäre, muss das Grundgesetz verteidigt werden, denn es wird ständig durch die Politiker in Berlin ausgehöhlt und demontiert und von den Rechtsorganen eben nicht verteidigt.

insgesamt 17 Kommentare:

  1. Freenet sagt:

    Heute kam im Deutschlandfunk ein ausführlicher Bericht über den aus China in die USA ausgewiesenen Dissidenten. Das hättet Ihr mal anhören sollen was der sagte: China sein ein monströses Gebilde was nicht überleben werde ... Er zitierte chinesische Philosophen wie Laotse, Konfizius etc. und legte deren Thesen da, dass kleine überschaubare Einheiten menschlich angemessen und gesund für alle seien ... Das heutige China hingegen sei monströs und müsse zerfallen ...

    Ich ersetzte einfach gedanklich das Wort China mit Europa. Passte hervorragend. Interessant wieder dieses 2erlei Maß: China sei zu gross, das müsse in kleine Einheiten zersplittert werden. Die Europa Politik hingegen kennen wir ja: Das soll seine nationalen und damit gesunden gewachsenen Strukturen (Kulturen) aufgeben und zu so einem "monströsen China" werden? Das ist es doch letztendlich was hier gefordert wird!?

    Da scheint doch jemand vor der Grösse China mächtig Angst zu haben und unbedingt deren Machteinfluss reduzieren zu wollen. China müsse also zersplittert werden ... so die These welche natürlich ganz im Sinne des Westens steht weil China in der jetzigen Grösse wohl von den anderen Monstern nicht erpresst und vereinnahmt werden kann. Wir haben hier also einen Konflikt: Auf der einen Seite ist die Grösse und der Zentralismus des heutigen Chinas wohl im Kampf von einem T-Rex gegen den anderen sinnvoll und zeitgemäss. Auf der anderen Seite betont dieser chinesische Dissident, dass diese Grösse generell philosophisch betrachtet dem Menschen nicht gerecht wird. Damit werden auch die Lehren aus dem Zusammenbruch des Ostblocks nur bestätigt. Diese klugen Aussagen zur Grösse müssten also für alle gelten nicht nur für China, dann wird ein Schuh draus.

    Ich habe diesen Nobelpreis auch aus dem Neusprech übersetzt so verstanden, dass die Auflösung nationaler Identitäten / Kulturen und damit Fusion Europas weiter gehen müsse und dieses Gebilde, dieses EUdSSR (stalinsche Idee vom sowjetischen Einheitsmenschen, jetzt vom europäischen Einheitsmenschen) sei eine lobenswerte Zukunft. Scheinargument: Durch diese Fusion würde Frieden definiert. Selbst wenn man mal den internen Aspekt auslässt, wie soll denn z.B. der Raketenstreit mit Russland oder die Konfrontation Machtblock gegen Machtblock als friedensstiftend angesehen werden ohne nicht letztendlich übermorgen die Forderung zu stellen, dass auch die grossen Machtblöcke fusionieren müssten, damit ein globaler Einheitsbrei entstehe um einen grossen "Krieg der Blöcke" zu verhindern. Das ganze Konzept ist also auch von der Logik nicht zu Ende gedacht. Oder eben gerade zu Ende gedacht im Sinne einer unweigerlichen globalem Regierung (PNAC = Project for a New American Century = Theorie 1000 jähriges Reich Teil 2 = nächster faschistischer Anlauf zur Weltherrschaft).

    Aus der Geschichte gelernt würde eigentlich bedeuten das Scheitern der UdSSR verstanden zu haben. Hat man das? Aus meiner Sicht: NEIN! Der Fehler wird hier bei uns wider besseren Wissens wiederholt.

  1. humanity sagt:

    das video läuft nicht - jedenfalls nicht bei mir - man kann aber den titel (oben am vid) anklicken, dann funzt es (noch)

    die machen einfach was sie wollen...weil sie sich durch steuergelder aufgerüstet haben.

    lest euch mal die kommentare in diversen zeitungen durch (wenn es überhaupt möglich ist einen comment abzugeben) was die volksmeinung über den friedensnobelpreis für europa ist...darin sieht man genau, was die bürger wirklich denken.

    man hat die bürger unterschätzt: sie wachen auf!

  1. archelys sagt:

    Verkehrte Welt

    Satan stiftet Friedenspreise,
    suggeriert auf diese Weise,
    er sei ein lauterer Geselle.
    Das freut Herrn Doktor Westerwelle.

  1. Freenet sagt:

    Ergänzung: Es ging um Liao Yiwu und den Friedenspreis des deutschen Buchhandels den er heute überreicht bekommen hat:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Liao_Yiwu

    Auffällig, geradezu verräterisch ist, dass die Berichterstattung der Systemmedien jene Teile der Rede welche ALLGEMEIN auf zu grosse Systeme bezogen war, welche nach chinesisch philosophischer Sicht nicht gut sind, und daher zerfallen würden, einfach weg gelassen haben. Wir wissen warum!

    N-TV z.B. tituliert und betonte dafür andere Teile wie: "Das Wertesystem des chinesischen Imperiums ist längst in sich kollabiert und wird nur noch vom Profitdenken zusammengehalten."

    Hier wird getan, als wäre es bei uns ja so anders. Lach!

    Also die Originalrede im Deutschlandfunk die ich z.T. im Auto mitbekommen habe, hörte sich anders an als was die Systemmedien jetzt aus Fragmenten der Rede zusammen stricken. Werde mir die Originalrede nochmals raussuchen und anhören. Die Teile die ich mitbekam waren echt interessant.

    Dieser Friedenspreis an Yiwu erschien mir von der Logik als genaues Gegenteil des Friedensnobelpreises an die EU.

  1. 1manchurian sagt:

    Im teilbesetzten Deutschland darf KEIN Rechtsanwalt, Richter oder Notar tätig werden, es sei denn, es liegt eine “Genehmigung mit Befehlsnummer” der jeweiligen Besatzungsmacht vor. Das gilt auch für alle Gerichte, Ämter, Städte etc. Nach wie vor sind die SHAEF-Gesetze und die SMAD-Befehle gültig.
    Ausnahme stellt hier das Schiedsverfahren nach dem Kontrollratsgesetz Nr.35 vor dem Arbeitsgericht dar.
    Frage: Hat RA Schäfer “die Genehmigung der alliierten Besatzer” im teilbesetzten Deutschland tätig zu werden??? Bitte hier Genehmigungsschreiben einstellen!
    Die BRD ist und war nie ein Staat, weder de jure noch de facto und zu keinem Zeitpunkt völkerrechtlich anerkannt. Die BRD ist ein Verwalter ohne jegliche Befugnisse, seit 1990 eine Finanzverwalter GmbH im Auftrag der alliierten Siegermächte.
    Deutschland ist seit Ende des Zweiten Weltkrieges kein souveräner Staat mehr, sondern ein militärisch besetztes Gebiet der alliierten Streitkräfte. Mit Wirkung vom 12.09.1944 wurde es durch die Hauptsiegermacht USA beschlagnahmt (SHAEF-Gesetz Nr. 52, Art. 1).
    Im (immer noch) militärisch besetzten Gebiet des Deutschen Reiches wurden die Deutschen in ein Reservat getrieben, das sich heute BRD nennt. Wir haben also keine deutsche Regierung, sondern nur eine Lagerverwaltung des größten Kriegsgefangenenlagers der Welt mit Staatssimulation und Freigang. Diese Lagerverwaltung will nun von uns, den immer noch rechtlosen, kriegsgefangenen Deutschen alle möglichen Auskünfte.
    Die Haager Landkriegsordnung (HLKO) bestimmt klar und eindeutig:
    Art. 9: Jeder Kriegsgefangene ist verpflichtet, auf Befragen seinen wahren Namen und Dienstgrad anzugeben; handelt er gegen diese Vorschrift, so können ihm die Vergünstigungen, die den Kriegsgefangenen seiner Klasse zustehen, entzogen werden.

  1. Denk Mal sagt:

    Nobelkomitee korrigiert sich, Friedensnobelpreis geht an die Banken … Link

    Ist eine wunderbare Ergänzung zum Thema, denn dieser müsste ehrlicherweise an diese Banditen gehen, allein aus diesem Grunde (Auszug):

    Die Friedensidee: Gerade der letztgenannte Aspekt rechtfertigt die Hingabe des Friedensnobelpreises an die Banken. Es ist nur zu bekannt, dass eine mittellose und verarmte europäische Volksgemeinschaft keinerlei Möglichkeiten mehr für einen Aufstand und kriegerische Auseinandersetzungen haben wird, schlicht in Ermangelung der finanziellen Möglichkeiten. So, und nur so, ist der Frieden in Europa und später in der ganzen Welt dauerhaft zu sichern. Frieden in Armut und Elend sei allemal besser als ewiger Streit im Überfluss.

    Aber zu dieser Form der Ehrlichkeit kann sich das „noble Komitee“ wohl nicht wirklich durchringen … (°!°)

  1. Hier ist eine Reihe der direkten und aktiven Beteiligungen der EU-Staaten an kriegerischen Handlungen seit 1945:

    http://www.kominform.at/article.php/20121012163717403

    ...es sind beinahe 40 an der Zahl!

    Wahrscheinlich bekommen diejenigen, die die meisten Produkte der Firma "Dynamit Nobel" verwenden, den Friedensnobelpreis.

    Ich für meinen Teil verleihe den "No Bell Prize" meinem Hund. :-)

  1. Nice info you have put in this post i like it 1st off all i was unable to understand this but after that due you picture i put this in Google translator and i read it its really great.

  1. Tomster sagt:

    Lügenpack, Lügenpack .....

    das stimmt - und ist ja ganz schön,

    aber....

    Eier, Tomaten oder Schuhe wären da besser gewesen, dann hätte man davon auch mehr in den Medien erfahren.

    Schade, da wurde eine gute Gelegenheit verpasst.

  1. Nichtkampf sagt:

    Der Friedensnobelpreis an die EU ist in Wahrheit eine Farce: Eine OPFER-TÄTER-UMKEHR-POLITIK der Kriegsverbrecher des Westens.
    Was folgen wird ist: *Eins auf die Fresse*, wie das Bild sehr eindrücklich aufzeigt, *sobald auch nur einer von uns es wagt, tatsächlich Frieden zu stiften*.

    Die Aufklärung von Leuten wie Freeman, Ken Jebsen, NuoViso und Co. ist *etabliert* bei den Leuten, dass sich *innerer Widerstand* formiert hat und dass sich vor allem junge Leute nicht mehr ein A für ein U vormachen lassen.

    Das passt nicht in deren Zukunftpläne.

    Also müssen sie PRÄVENTIV dem etwas entgegenhalten. Unter anderem ist dies der Friedensnobelpreis an uns Europäer.
    Doch habe ich bis heute noch niemanden getroffen, der das toll findet. Alle die ich treffe finden das lächerlich und anmaßend, dass die sich da oben gegenseitig alle möglichen Preise zuschachern; wie den Bambi usw.

    LG
    Nichtkampf

  1. couchlock sagt:

    KiSSinger und Obama haben den Preis auch das sagt.doch alles...die ticken nicht mehr richtig.
    Mit dem EU Vertrag verpflichten sich die Mitglieder zur ständigen Aufrüstung .
    Krieg ist halt Frieden....

  1. xabar sagt:

    Die EU hat jetzt die Sender Press TV, al Alam und andere iranische Sender von Eutelsat ausgeschloschen. Auch die Radiosendungen werden nicht mehr zu hören sen.

    Solche Sender sollen in Europa nicht mehr zu empfangen sein. Immer mehr Menschen könnten erfahren, was Israel in Gaza, was seine rassistischen Siedler auf der West Bank treiben und was in Bahrain los ist, wo inhaftierte Ärzte, die Demontranten behandelt haben, in den Hungerstreik getreten sind.

    Alternative Medien haben in Europa nichts zu suchen.

    Die Entscheidung wurde von höchster Stelle getroffen und soll auf Druck der zionistischen Lobby erfolgt sein.

    Die nobel verzierte EU, der man eigentlich den Davidstern umhängen sollte, zeigt in der täglichen Praxis, dass sie nichts von Meinungs- und Informationsfreiheit hält. Sie zeigt in der täglichen Praxis, dass sie die Menschenrechte mit Füßen tritt, sie zeigt in der täglichen Praxis, dass sie nichts von Demokratie hält, dafür aber viel von Apartheid-Israel und von tyrannischen Scheichtümern wie in Saudi Arabien oder in Bahrain.

    Und was ist das Wahrheitskriterium?

    Die Praxis.

  1. Vato3001 sagt:

    solange deutschland eher für sachen demonstrieren geht wie (stuttgart 21) statt für sich selbst zu kämpfen wird es immer weiter so gehen.
    Aufwachen LEUTE ALLE!!
    Ich will auch nicht sagen lass uns den Bundestag stürmen, aber irgendwann muss es doch mal geschehen!

  1. Technoman sagt:

    http://www.facebook.com/photo.php?fbid=503597882991575&set=a.499000693451294.117578.100000241034696&type=1&theater

    das neue EU gütesiegel !!

  1. xabar sagt:

    @Vato3001

    Das sehe ich auch so. Es zeigt, dass das politische Bewusstsein bei uns völlig unterentwickelt ist. Trotzdem ist Stuttgart 21 ein Hoffnungszeichen und muss unterstützt werden.

    Bevor die Menschen für gesamtnationale Interessen eintreten, treten sie für Bäume und alte Bahnhöfe ein.

    Hier ist Geduld angesagt.

  1. mikem777 sagt:

    Teil 1

    "Nach fünf Monaten nutzte nun auch Nicolas Sarkozy die Gunst der Stunde, um sich mit einem Vortrag bei einer Veranstaltung der brasilianischen Investmentbank BTG Pactual in New York wieder ins Gespräch zu bringen. Hier warnte er vor den schwerwiegenden Folgen eines Untergangs der Europäischen Union. „Wenn es keine Europäische Union gibt, wird es Krieg geben”, sagte Nicolas Sarkozy."

    Man muss das richtig deuten: Im Klartext bedeutet das, dass die Elite uns mit Krieg droht, falls wir uns deren Plänen in den Weg stellen. Man nennt so etwas auch "emotional blackmailing".

    Wer ist es denn, der Kriege erklärt? Doch ganz sicher nicht die einfachen Leute in Deutschland und Frankreich. Es sind doch immer genau diese Eliten gewesen, die Kriege erklärt haben, genau die Eliten, die uns nun vor Krieg warnen.

    Man könnte sagen, dass die Eliten die Bevölkerung des jeweils anderen Landes mit dieser Kriegsdrohung quasi in Geiselhaft genommen haben.

    Wieso sind eigentlich alle gegen Hitler? Hitler wollte ein gemeinsames Europa, und genau wie die EU auch, wollte Hitler Europa in eine Diktatur verwandeln. Wenn man sich die Pläne der EU zur Beseitigung der Bürgerrechte, der Demokratie und der Privatsphäre anschaut, dann könnte man meinen, sie hätten Hitlers Pläne kopiert.

    Aber sicher doch, wenn Hitler die ganze Welt erobert hätte, dann hätte es keinen Krieg mehr gegeben. Unter der Weltdiktatur eines Hitler hätte es keine Nationalstaaten mehr gegeben, und folglich auch keine Kriege mehr zwischen den Nationalstaaten. Die EU-Nazis müssen insgeheim ganz grosse Fans von Hitler sein, nur sagen sie es eben nicht, weil es sich nicht so gut machen würde.

    Nehmen wir einmal die Schweiz und Österreich: Die beiden Länder kommen seit 67 Jahren bestens miteinander aus, treiben freien Handel, und verbessern ihre Lebensqualität dadurch wechselseitig, ohne dass sie in das Korsett irgend eines Abkommens, irgend einer totalitären planwirtschaftlichen EU eingespannt wären. Gerade das ist eben das Geheimnis, da geht es unbürokratisch zu, ohne monströsen Überbau, ohne forcierte Währungsunion, ohne Bevormundung und vertragliche Zwänge, ohne Beschädigung der nationalen Souveränität. Hat die Schweiz je eine Austerität von Österreich abverlangt, oder musste die Schweiz je Schutzschirme für die Banken Österreichs finanzieren? Und gibt es etwa Krieg zwischen den beiden Ländern, bloss weil die Schweiz nicht in der EU ist? Seit Österreich in der leidigen EU ist, ist das freundschaftlich-lockere Verhältnis leider etwas schwieriger geworden.

    Wenn Frankreich Deutschland nicht den Krieg erklärt und Deutschland Frankreich nicht, warum sollte es dann Krieg geben? Die Soldaten in Frankreich und die Soldaten in Deutschland werden sich bestimmt nicht den Krieg erklären.

  1. mikem777 sagt:

    Teil 2

    Krieg könnte es höchstens geben, wenn Extremisten in Deutschland oder Frankreich an die Macht kommen, was man ja in Griechenland deutlich sehen kann. Obwohl die Extremisten eigentlich schon lange an der Macht sind. Die dortige Misere hat den Rechtsradikalen starken Auftrieb gegeben. Aber wer oder was ist denn an der Wurzel dieser Misere? - die EU natürlich. Wenn es etwas gibt, das Deutschland oder Frankreich destabilisiert, dann sind es die Protestwähler, die Fanatiker wählen, weil sie von der EU in die Armut getrieben worden sind. Es ist immer die Verelendung der Massen, die eine Gesellschaft destabilisiert - heute nennt man diesen Vorgang "Austeritätsprogramme".

    Aber vermutlich wollen die Eliten genau diese Destabilisierung haben, damit sie dann unter dem Vorwand der Wiederherstellung von Ruhe und Ordnung die bürgerlichen Grundrechte endgültig beseitigen können. Auch künstlich provozierte innere Unruhen können den Zweck eines False Flags erfüllen.

    Und dann ist die Beseitigung von Nationalstaaten keineswegs ein Garant für Frieden: Die Besetzung Frankreichs durch Nazi-Deutschland hatte die Pariser Strassen keineswegs friedlicher gemacht. Das Militär einer Nation wird dann eben nicht mehr gegen das Militär einer anderen Nation eingesetzt werden, sondern gegen die eigene Bevölkerung. Man wird nicht mehr den "Feind da draussen", sondern den "Feind im Inneren" bekämpfen.

    Genau darum geht es eben bei der ganzen Terrorhysterie in den USA, nämlich darum, dass die Elite der eigenen Bevölkerung den Krieg erklärt hat. Die Verhängung des Kriegsrechts ist dann der nächste logische Schritt. Und die EU schafft ihre eigenen Feinde im Inneren durch das von ihr hervorgerufene Unrecht ja in immer grösserem Masse selbst.

    Früher oder später wird sich die EU-lite mit einer Situation konfrontiert sehen, in der sie quasi der gesamten Bevölkerung den Krieg wird erklären müssen, das heisst sie wird ganz Europa in ein einziges Gefängnis verwandeln müssen - im Interesse der inneren Sicherheit. Diese Sicherheit ist natürlich stets die Sicherheit der Elite. Die Bevölkerung und deren Grundrechte werden dabei natürlich der unvermeidbare Kollateralschaden sein.