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Ich habe die Zukunft des Autofahrens erlebt

Mittwoch, 12. Oktober 2016 , von Freeman um 09:00

Vor einigen Wochen, bei meinem letzten Besuch Westeuropas, habe ich eine Probefahrt mit dem Tesla Model-X gemacht. Es handelt sich um den SUV von Tesla, oder Sport Utility Vehicle der Oberklasse mit elektrischem Antrieb von Tesla Motors, das seit dem 29. September 2015 an die Kunden ausgeliefert wird. Ich bin skeptisch zur Probefahrt gekommen und dachte mir, na ja, statt Benzinmotor ist halt ein Elektromotor der Antrieb. Aber gleich vorweg ... ich habe die Zukunft des Autofahrens erlebt. Ich bin total begeistert von den Fahreigenschaften und der "Intelligenz", welches dieses Fahrzeug aufweist. Ich habe dabei realisiert, die ganze Idee der Elektromobilität, gepaart mit "Smart-Technologie", wird das Fahren selber und die Autoindustrie völlig revolutionieren und umkrempeln.

Ein SUV mit zwei Elektromotoren und Vierradantrieb

Hinten sind Flügeltüren, die auch bei engsten Raum aufgehen

Version mit fünf oder sieben Sitzplätze möglich

Die angeblich grösste Frontscheibe die es gibt

Mit dem Supercharger ist das Auto in 30 Min aufgeladen

Es ist wie der Übergang von der Dampflokomotive zur elektrifizierten Eisenbahn. Keine Kohle als Brennstoff mehr und deshalb kein Kohlenschaufler mehr nötig. Vom stinkenden und lauten Dampfross, zur sauberen und leisen Elektrolok. Das Zeitalter des Benzinmotors geht definitiv dem Ende entgegen, was viele Berufe und auch Industriezweige nicht mehr nötig macht und verschwinden lassen wird.

Geschichtlich gesehen war der Verbrennungsmotor sowieso ein falscher Weg, der nur durch eine Verschwörung der Ölindustrie gegen den Elektroantrieb zustande kam und uns 100 Jahre an Irrsinn gekostet hat. Elektroautos gab es nämlich vor Benzinfahrzeuge.



Thomas Parker hat das erste praktische elektrische Auto in London 1884 gebaut und dabei seine eigenen speziellen aufladbaren Batterien benutzt.



Der Flocken Elektrowagen von 1888 vom deutschen Erfinder Andreas Flocken wird als erstes echtes Elektromobil der Welt betrachtet.

Dann dieses Modell aus 1881:



Elektrisch betriebene Fahrzeuge waren auch die schnellsten der Welt. La Jamais Contente, oder auf Deutsch, "nie zufrieden", war ein Elektroauto wie ein Torpedo gebaut und erzielte den Weltrekord von über 100 km/h am 29. April 1899 in Achères, Yvelines nahe Paris. Das Fahrzeug hatte zwei Postel-Vinay 25 kW Motoren im Direktantrieb, die mit 200 Volt und 124 Amper Strom aus den Fulmen-Batterien 68 PS lieferten.



Was dann geschah, war eine Verschwörung der Ölindustrie, speziell von Rockefellers Monopolkonzern Standard Oil, den Elektroantrieb durch den Benzinmotor zu ersetzen. War ja klar, es musste ein "Grossverbraucher" her für das Öl, das man aus der Erde pumpte.

Ein Elektromotor war viel zu effizient, einfach und simple. Es musste ein ineffizienter, lauter, vibrierender und komplizierter Motor her, der viel Treibstoff verbraucht, viele Aggregate drumherum benötigt, und einen Mechaniker, der diesen wartet und flickt.

Bei einem Elektroauto gibt es fast nichts mehr an Service zu tun. Nur noch Wasser in die Scheibenwischeranlage füllen, Luft in die Reifen, diese nach Abnutzung ersetzen, sowie die Bremsbelege erneuern. Das war es dann.

Kein Ölwechsel mehr, kein Öl- und Luftfilter, kein Vergaser oder Einspritzer mehr, keine Nockenwelle, keine Kolben, kein Getriebe, kein Differenzial, keine Zündkerzen, keine Benzinpumpe, Startermotor, Generator, Wasserkühler und so weiter. Ist alles passe!

Es wird die Zeit bald kommen, wo man wie bei der Dampfmaschine nur noch nostalgisch über den Benzin- und Diesel betriebenen Kolbenmotor "schwärmen" wird, der ins Museum gehört.

Spätere Generation werden sich fragen, "warum waren unsere Vorfahren so blöd und haben Verbrennungsmotoren für den Antrieb von Fahrzeugen benutzt?" Ja weil die Grosskonzerne mehr Profit damit machten, auf Kosten der Gesundheit und der Umwelt!!!

Was mich am meisten bei der Probefahrt beeindruckt hat, das Auto fährt völlig selbständig, ohne Steuerung und Einfluss des "Lenkers". Ich wusste gar nicht, dass diese Technik bereits im Einsatz ist. Nach einschalten des Auto-Pilot habe ich das Lenkrad losgelassen und zum ersten Mal erlebt, wie ein Auto völlig selbständig lenkt und die Kurven fährt. Es erkennt die vorgeschriebene Geschwindigkeit und hält diese ein. Wenn ein langsameres Fahrzeug vor einem fährt, bremst der Teslar ab und hält den korrekten Abstand.



Auf der Autobahn, wenn man einen Spurwechsel vornehmen will, muss man nur den Blinker betätigen und das Fahrzeug macht das Manöver von selber. Selbstverständlich muss man weiter den Verkehr beobachten und sofort eingreifen, falls nötig, aber was das für die Zukunft bedeutet ist nicht zu fassen. Adieu Beruf Taxifahrer und LKW- und Buschauffeur. In einigen Jahren, wenn das System weiter ausgereift ist, wird man in ein Fahrzeug einsteigen, sagen wo man hin will und wird dann ohne Fahrer ans Ziel gebracht.

Was mich auch begeistert hat, ist die sagenhafte Beschleunigung des Elektroantriebs. Etwas vergleichbares habe ich nur in einem doppelsitzigen Kampfjet beim Start und Hochsteigen erlebt. Ein Drücken auf das "Gaspedal" und das Auto geht ab wie eine Rakete, presst einen in den Sitz. Von Null auf Hundert in 2,9 Sekunden ... und das für einen SUV! Am besten ist diese enorme Beschleunigung bei einem Überholmanöver nützlich.



Ich will hier kein Autoverkäufer für Tesla sein, denn ich hab ja nichts davon, sondern will euch aufzeigen, was heute technisch möglich ist und wo sich die Mobilität hinbewegen wird. Das ist besonders wichtig, wenn man entscheiden muss, welchen Beruf man erlernen will. Nutzt nichts den Beruf des Kohleschauflers zu lernen, wenn es keine Kohle mehr zum schaufeln gibt, weil es bald keine Dampfmaschinen mehr gibt, bildlich gesprochen.

Dazu passt der Entscheid des deutschen Bundesrat von vergangener Woche, die Bundesländer wollen ab 2030 keine Benzin- und Dieselautos mehr neu zulassen. In dem Beschluss wird die EU-Kommission aufgefordert, "die bisherigen Steuer- und Abgabenpraktiken der Mitgliedstaaten auf ihre Wirksamkeit hinsichtlich der Förderung emissionsfreier Mobilität auszuwerten ..., damit spätestens ab dem Jahr 2030 unionsweit nur noch emissionsfreie PKW zugelassen werden".

Hallo... das heisst, in nur 14 Jahre kann man keine neuen Autos mit Verbrennungsmotoren mehr kaufen. Dann ist diese Ära vorbei!!!

Das ausgerechnet das Land, in dem die Autoindustrie so ein wichtiger Wirtschaftsfaktor spielt, die Benzin- und Dieselautos verbieten will, ist bemerkenswert. Aber dieser Schritt muss gemacht werden, wenn man zukunftsfähig sein will. Nutzt nichts romantisch und nostalgisch an der "Dampflokomotive" zu hängen. Der Beruf eines Bleisetzers in der Druckindustrie ist auch nach hunderten Jahren verschwunden und wurde durch neue Technik ersetzt.

Ach ja, die Ausrede um nicht umzusteigen, Elektrofahrzeuge haben zu wenig Reichweite, gilt auch nicht mehr. Der Tesla fährt mit einer Ladung, je nach Fahrweise und Gelände, über 500 Kilometer und im Durchschnitt 400. Die Firma Tesla hat an vielen Orten mittlerweile Ladestationen errichtet, wo man während man einen Kaffee zu sich nimmt und Pause macht, in 30 Minuten GRATIS die Batterien laden kann.

Zum Schluss noch diese Nachricht. Man muss immer schauen, was die "Grossen" machen. Im März 2016 hat die Rockefeller-Familie angekündigt, sie wird ihr gesamtes Investment ihrer Stiftungen aus Ölfirmen "so schnell wie möglich" rausziehen und in "moralisch vertretbare" Technologien investieren. Sie steigen komplett aus dem Geschäft mit fossilen Brennstoffen aus.



Das ist mehr als bemerkenswert, wo doch wie ich oben beschrieben habe, der Vorfahre John D. Rockefeller es war, der zur reichsten Person der Welt wurde und sein Vermögen mit Standard Oil machte, dem Vorgänger von ExxonMobil. Er starb 1937 und war derjenige Hochkriminelle, der die Autoindustrie zwang, Benzinfresser zu bauen und alle anderen Antriebsmöglichkeiten aufzugeben.

Henry Ford wollte nämlich den Treibstoff für seine Autos aus nachwachsenden Hampf gewinnen, also Bioethanol verwenden, bis er von den Ölbaronen "überzeugt" wurde, es nicht zu tun. Es war auch die ÖL- und Autoindustrie, welche das grösste und beste Netz an sauberen elektrifiziertem öffentlichen Verkehr im Grossraum Los Angeles ab den 1940-Jahren aufkaufte, privatisierte und zerstörte, und durch stinkende Diesel-Busse ersetzte.

Vielen Dank an die kriminelle Bande der Rockefeller, die uns ins Öl-Zeitalter reingepresst hat, damit sie stinkreich wird. Daraus entstand dann die Gier der Industrie und des Militär nach Öl, was wiederum einen Konflikt und Krieg nach dem anderen bis heute ausgelöst hat und dreistellige Millionen an Opfern. Von der Verschmutzung des Bodens, der Luft und des Wassers gar nicht zu sprechen.

Jetzt haben wir einen vollen Kreis gedreht und sind dort wieder angelangt, wo wir vor über 100 Jahren schon mal waren, bei der Elektromobilität. Ideal wäre es, wenn man aus der Sonne den Strom gewinnt und damit die Energie für seine Wohnung und für das Fahrzeug verwendet, sei es Auto, Scooter, Velo oder Hoverboard. Ich werde es jedenfalls bei mir selber umsetzen und dadurch noch mehr Freiheit erlangen. Den Frieden fördert es auch!

Verwandte Artikel:
Wie der öffentliche Verkehr in Amerika vernichtet wurde
Warum die Wunderpflanze Hanf verboten wurde

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UPDATE: Volkswagen hat am Donnerstag verkündet, der Konzern will in den kommenden 10 Jahren 25'000 Arbeitsplätze nicht mehr ersetzen, die durch Pensionierung frei werden, um profitabel zu bleiben. Die massive Neuorganisation heisst "TOGETHER-Strategy 2025" und wurde im Juni angekündigt. VW will 30 neue elektrische Modelle in seinen 12 Konzernteile produzieren. Um das Ziel zu erreichen, auf die E-Mobilität sich neu auszurichten, müssen erhebliche Einschnitte in anderen Gebieten vorgenommen werden, heisst es.

Na, was habe ich oben vorhergesagt?

insgesamt 46 Kommentare:

  1. migeha sagt:

    Sehr interessanter Beitrag. Jedoch ist die Abhängigkeit des Elektroauto (derzeit noch) von einer Stromversorgung nach wie vor gegeben. Man könnte das Fahrzeug mit Solarzellen ausrüsten um diese Abhängigkeit zu reduzieren. Bessere Lade-Turbinen für die Bremsanlage und natürlich Batterie-Innovationen bringen auch sicher in einigen Jahren etwas.

    Alternativen: Kalte Fusion (z.B. E-Cat Rossi) die zu einem Spottpreis Heizenergie und Strom für ein Einfamilienhaus liefern könnte, wenn der TÜV und andere Zulassungsbehörden nicht diese Technik in die USA vertrieben hätten. Dort und in Kanada wurden nur je ein Kraftwerke in MW Größenordnung zugelassen, das kleine Heimkraftwerk hat dort bisher zumindest ebenfalls keine Chance. Ein Schelm wer dabei Böses denkt....

    Seit fast 20 Jahren gibt (oder besser gab + ) es jedoch einige Tüftler die mit im Fahrzeug hergestelltem Wasserstoff aus Wasser ihre Fahrzeuge (teils handelsübliche) betrieben haben. Diese Technik hatte nie eine echte Chance, da Wasser im Gegensatz zu Kohlenwasserstoffen aber auch zu Strom kein Mangelprodukt ist und von den bekannten Energie-Kartellen kontrolliert werden kann. www.meilenstein.fr/schauberger.html

    Putin sah übrigens Anfang der Woche in Istanbul in einer Rede noch kein absehbares Ende des Kohlenwasserstoffzeitalters. Was soll er auch sonst seinen neuen türkischen Partnern sagen, wenn er eine neue Pipeline samt langfristigen Lieferverträgen des Inhalts verkaufen möchte.

    Der russische MP Medwedew übrigens sah dieses mögliche Ende bereits 2012! https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20120802264108651/

  1. baufnauf sagt:

    Leider kostet das Fahrzeug mehr als ich in drei Jahren verdiene. Da kann es so toll sein wie es will, kaufen geht halt einfach nicht.

  1. Freeman sagt:

    Wenn ich eines nicht ausstehen kann, dann sind es immer diese "ja aber" Ausreden wenn es um was neues geht und man es schlecht machen muss.

    @migeha Was erwartest du? Ein Fahrzeug das ohne externe Energiezufuhr funktioniert? Wird es nie geben. Sogar jedes Lebewesen braucht Energie von aussen, du auch, nämlich Essen.

    Und bei den Pipelines geht es um was anderes, nämlich um Gas für die Petrochemie, für Kraftwerke und für die Wärme. Dieser Artikel handelt aber von der Mobilität, also lenke nicht mit falschen Beispielen ab.

    Und @baunauf, du willst ein Luxusfahrzeug und kannst es bei deinem Sklavenlohn nicht leisten? Dann befreie dich von der Sklaverei und verdienen mehr oder verlange nicht den Rolls Royce der E-Autos, sondern es gibt auch welche unter 20'000 Euro, wenn man die 4000 Euro Kaufprämie abzieht.

  1. Ray sagt:

    Und ich glaube bezüglich Technologie, Energie und Ressourcensuffizienz ist noch weit viel mehr möglich, als wir es uns bislang ausmalen können. Hey, der Mensch fliegt zum Monde, der Mensch bastelt in der DNA rum und selbst die Vision "Hey, beam me up, Scotty" gelingt bereits auf subatomarer Ebene. Nur in sozioökonomischer Hinsicht und in machtpolitischer Abartigkeit sitzen wir noch auf den Bäumen. Obwohl: Ich tu' den Affen Unrecht.

  1. Pedro Che sagt:

    Das mit den Elektroautos find ich auch an sich eine Hammer Idee.

    Naja ich verbinde immer mit Elektroautos den Film "i Robot" mit Will Smith.. Wo es nur noch Elektro Autos gibt die ferngesteuert werden und dann die Roboter die "Macht" übernehmen und den Strom für Autos usw alles abschalten und er sich dann sein Motorrad aus der Garage schnappt und losfährt Haha..

    Ist mir irgendwie Mega im Kopf geblieben.

  1. Das mit dem E-Auto ist ne gute Idee
    Bitte weiter entwickeln die Reichweite vergrössern
    Mehr Tankstellen für Strom
    Hier auf den Dörfern ist das so eine Sache mit E-Energie
    Und nicht nur für PKW auch für LKW Traktoren Sattelzüge usw.
    Alle mit Kraftstoff fahrenden Vehikel runter von den Strassen
    Die gehören in ein Museum für antike Technik
    Zwar gibt es noch genug Vorkommen an Öl wird jedoch für andere wichtigere Zwecke gebraucht
    Und zum Hanf
    Eine medizinische Pflanze deren Heilkraft von den Naturvölkern schon genutzt wurde als wir hier bei uns noch im Lendenschurz durch die Gegend flitzten
    Jetzt oh wie seltsam wiederentdeckt nicht als Rauschmittel sondern zur Bekämpfung von Schmerzen Epilepsie als Krebsmittel und vieles andere
    Ab und an auch ganz witzig wenn man mal eine damit qualmt
    Beruhigt die Nerven macht ausgeglichen
    Aber niemals übertreiben

  1. Peter M sagt:

    Das wird so nicht funktionieren, da die Ressourcen unserer Erde bei den derzeit verwendeten Batterie-Technologien nicht ausreichen.
    Laut planet-e vom letzten Sonntag können mit der aktuellen Lithiumproduktion weltweit ca. 2,5 Mio PKW hergestellt werden. Alleine in Deutschland fahren/stehen aktuell ca. 45 Mio PKW.
    Da werden wir uns umstellen müssen:
    Ausbau der Öffis und Car-Sharing mit 10% der aktuellen Anzahl.
    Damit ist eine komplette Industrie weg.
    Aber die Veränderung wird kommen.

  1. Ja das ist klar das mit Strom alles viel effizienter ist.
    Das Häuserheizen mit Strom sagt man uns - ist sehr schlimm.
    Die Fragen die sich stellen sind aber aber andere :
    Wo sollen den die seltenen Erden alle herkommen die für die Akkus gebraucht werden.
    Selbst Lithium und Co sind nicht unerschöpflich
    Dann stellt sich auch die Frage wo den der Strom herkommt bzw wie er generiert wird. Doch nur zum kleinsten Teil aus Wasser- und Windkraft. Also wieder über fossile Energieträger mit 40% Trabnsportverlust was das ganze ja höchst ineviezent macht.
    Und dann - wer schon elektrisch fahren möchte ohne die Hände am Steuer zu haben kann as seit über 50 Jahren haben. Das nennt sich Eisenbahn bei uns DB oder Strassenbahn. Im fernen Osten auch Transrapid.
    Der einzige Vorteil ist das man aus den Großstädten die "Stinker" verbannen kann. Also das altbewährte "Schornstein"-Prinzip

    Desweitern kann man erst mal auf einen Hybrid umsteigen der meiner Meinung anch die effizenteste Methode im Moment darstellt. Toyota arbeitet ja derzeit an einem Wasserstoffauto als Nachvollgetechnologie. Uns so ich hörte sollen die Japaner da schon fast an der Marktreife sein. Immer noch besser als Bewegungsenergie in Strom umzuwandeln um sie dann wieder in Bewegungsenergie umzusetzen.

  1. Die Frage sollte nicht sein, wann die computerisierte Elektromobilität flächendeckend kommt, sondern was das für Konsequenzen für die Gesellschaft hat. Der personalintensivste Sektor auf dem Arbeitsmarkt ist der Transportsektor. Was passiert mit den Bus/- und LKW-Fahrern, den Lokführern und Piloten? Was passiert mit den Paketzustellern wenn Drohnen die Waren liefern? Wir brauchen dann einen gesellschaftlichen Konsequenz, sonst ist der soziale Frieden gefährdet! Streichen sich die Eliten die Profite durch den Personalabbau wieder selber ein und sprechen den Arbeitslosen ihre Existenzberechtigung ab, oder müssen wir in Zukunft alle weniger arbeiten, da der Computer diese für uns erledigt? ??

  1. Der Hauptnachteil ist immer noch die viel zu lange Aufladezeit der Batterien.
    Wenn es jedoch möglich wäre an Tankstellen, anstatt den Strom zu "tanken", gleich volle
    Batterien gegen die leeren auszutauschen, wäre das Problem gelöst.
    Technisch ist es möglich die Autos so zu bauen, dass die komplette Batterie unter
    dem Auto vollautomatisch ausgetauscht wird, dazu müsste es spezielle Tankstellen
    an geografisch sinnvollen Orten geben.
    Ist nur so eine Idee.

  1. Tesla hat schon vor langer Zeit gezeigt wie die Versorgung mit Strom funktionieren kann
    Wurde abgelehnt weil man keine Stromzähler in den Häusern anbringen (konnte) kann die den Verbrauch anzeigten und somit die Verbraucher abgezockt werden können konnten
    Dieses Prinzip heisst freie Energie ist vollkommen unschädlich für Mensch Natur und Umwelt
    Aber es musste ja Geld kosten die Bürger abgezockt werden
    Hätte man damals schon diese Energieform ausgebaut sie genutzt würde unsere Welt heute sauberer sein
    Auch die Verteilung dieser freien Energie in die Häuser die Fabriken wie auch immer wo auch immer geht so das man keine Leitungen hierfür weder über Erde noch unter Erde benötigt
    Das alles wurde von solchen Idioten wie Rockefeller Edison und anderen verhindert weil keine knete damit zu machen war
    Die Zukunft jedenfalls wird diese Energie nutzen das ist sicher
    Auch werden andere höhere Speicherkapazitäten (Batterien usw.) entwickelt werden
    Die Zukunft gehört der Elektronik Strom wird für jeden dasein billiger als heute und umweltschonend allemal

  1. HP sagt:

    Ich möchte hier gerne einen Link beigeben....... in Japan ist man kräftig dabei, die Zukunft des Automobils und des Autofahrens zu revolutionieren, Hintergrund ist u.a. Platzprobleme, dichter Verkehr, Rohstoffabhängigkeit etc.

    http://youtu.be/9zZ2h2MRCe0

    Das Video ist aus 2015, wurde mir von einen meiner lokalen Freunde zugesendet. NISSAN ist da schon sehr tief in der Forschung, umzusetzen, und auch beizutragen, das was durch die Energieeffizienzvorgaben des Staates Japan ab 2020 zu sein hat. Japan ist extrem reich an Ressourcen, vulkanischen Ursprungs. Dies macht man sich zu Nutze. Mehr und mehr.

    Wir wissen alle, daß die Japaner technikbegeisterte Mitmenschen sind, lassen wir uns mal überraschen.
    Ich bin überzeugt, daß die es meistern.

    Viel Spaß beim Anschauen des Videos, ca. 7 min lang

    Freeman, Sie haben wieder mal Recht in diesem Bericht. Mein ehem. Professor hatte mehrere Patente, was E-Mobilität etc. anging, er war aber zu Stillschweigen verdonnert worden, nachdem man ihm diese "abkauft" hatte. Nur wenn er mal einen über die Kante getrunken hatte, erfuhr man ein wenig, u.a. daß man diese sicherheitshalber weggesperrt hatte.......... Er wird diese Revolution nicht mehr erleben, das Zeitliche hat ihn gesegnet, zu früh.

  1. boogieman sagt:

    Ein langjähriger Bekannter von mir ist Vertragshändler eines großen deutschen Autoherstellers. Er hat vor über 30(!) Jahren schon gesagt, dass sein Hersteller schon länger alternative Antriebe in der Schublade hat. Beispielsweise den Wasserstoffantrieb, anders als immer wieder behauptet völlig ungefährlich, weil erst im Motorraum durch eine chemisch- elektrische Reaktion nur gerade soviel Wasserstoff hergestellt wird, wie der Motor aktuell zur Verbrennung benötigt, im Fahrzeugtank befindet sich nur destilliertes Wasser. Wenn er das den Leuten erzählt hat, haben sie ihn immer angeguckt, als käme er vom Mars. Aber man muss eigentlich nur ein bisschen überlegen: In anderen Technologien, z. B. Computer oder Medizin gabs vor allem in den letzten Jahren Quantensprünge, und Automobilmäßig soll sich in den letzten hundert Jahren fast überhaupt nichts getan haben, so dass wir immer noch mit dem vom Grundprinzip her steinzeitlichen Explosionsmotor herumfahren müssen? Wers glaubt...

  1. humanity sagt:
    Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
  1. Dieter sagt:

    Lieber Freeman,

    Ich stimme dir 100-prozentig zu. Der Elektromotor hat einen Wirkungsgrad von über 90 % und egal bei welcher Drehzahl einen konstanten Drehmoment. Ich habe auch schon andere Artikel gelesen in dem beschrieben wurde das es in Amerika Elektroautos nur zu mieten oder leasen gab. Nach Ablauf dieser Frist wurden die Autos eingestampft obwohl sie hervorragend funktionierten und die Personen hohe Geldbeträge angeboten hatten, wenn Sie das Auto behalten dürfen. Es war nicht erlaubt, sowie auch die Straßenbahnen ect. aufgekauft wurden um sie zu schließen.

    Ich denke aber das Thema ist noch viel größer wie nur Elektromobilität ja oder nein. Der Name Tesla stammt ja vom berühmten Erfinder Nikola Tesla. Dieser Mensch war wahrscheinlich sogar genialer wie Einstein. Nach ihm wurde die Magnetstärke benannt. Er war es der den Wechselstrom erfunden hat und weitere geniale Erfindungen, wie zum Beispiel die erste Funkfernbedienungen. Er hat erkannt dass man mit Wechselstrom größere Entfernungen überbrücken, sowie einfach mit Trafo´s die Spannung verändern kann. Als er aber dann in der Lage war große elektrische Leistungen (nicht nur Informationen) drahtlos zu übertragen, war Schluss. Sein Labor wurde gesprengt. Er hatte schon damals die Vision Schiffe auf den Weltmeeren mit großen Antennen zu versehen um diese mit Elektromotoren anzutreiben. Er selber hatte ein Auto gebaut welches mit Elektromotor fuhr. Jedoch benötigte er keine Batterie sondern eine Antenne auf dem Dach mit dem er die Energie importierte. Es gibt einen Zeugenbericht von einem Mitfahrer. Das Auto fuhr über 100 km/h und wurde von Tesla in einer Scheune versteckt da es niemand sehen durfte. Es wäre sicherlich sonst auch zerstört worden.

    Und wie sieht es heute aus? Der Elektromotor wird kommen das ist relativ sicher, aber die Energieversorgung? Energie gibt es wie Sand am Meer, ich denke aber das Ziel (der Eliten) soll unsere Abhängigkeit von der Energie sein.

    Ich muss hier noch mal etwas zur freien Energie los werden. Es heißt immer das Perpetuum Mobile gibt es nicht und Energie kann man höchstens so viel erhalten wie man hineinsteckt (Energieerhaltungssatz). Die Frage die sich daraus ergibt, kennen wir denn alle Energieformen schon? Was ist mit der Strahlung von der Sonne die durch unsere Erde komplett hindurch dringt (Positronen) oder die so genannte dunkle Energie des Universums welche 90 % der Materie sein soll. Alles Annahmen man weiß es nicht. Such mal nach "Prof. Turtur Raumenergie Konverter". Man sollte vorsichtig mit dem Wort „nie" umgehen.

    Es gibt viele Erfindungen damals und heute. Zum Beispiel die Magnetkraft (gemessen in Tesla). Ich kenne kaum einen der nicht von einem Dauermagneten fasziniert war. Wo bitteschön bezieht er seine Kraft her. Gut er wurde einmal mangnetisiert, das geht aber nicht verloren und das über Jahrzehnte im Kurzschluß (an Metall angezogen)! Hier ein sehr guter Bericht von einem Magnetmotor (1954) in der Wochenschau.
    https://www.youtube.com/watch?v=POG3FOG4Kf0
    Unbedingt ansehen!
    Auch heute gibt es viele interessante Informationen, Projekte und Geräte. Man sollte sich aber von den Gedanken lösen ein Patent zu bekommen und dann steinreich werden. Entweder wurde so ein Patent schon vor einer Woche eingereicht oder man wird plötzlich schwer krank oder man wird wegen irgendwelcher Anschuldigungen eingesperrt.
    Auch zu unser aller Lieblingsthema“911…" man weiß ja nicht exakt wie gesprengt wurde. Sucht mal nach Dr. Judy Wood : Evidence of breakthrough energy technology on 9/11
    Das soll's für heute gewesen sein ich bedanke mich für eure Aufmerksamkeit.

  1. Imagine sagt:

    Elektroautos werden kommen und es wird viel zu erfinden und zu investieren geben. Richtig ist, daß die Rohstoffe für Lithium Akkus knapp sind, es müssen also andere Akkus entwickelt werden, Graphenakkus sind gerade in Entwicklung. Wenn genug investiert wird, werden neue Wege gefunden werden. Niemand will alle paar hundert Kilometer eine halbe Stunde oder länger an dem Supercharger oder einer anderen Stomtankstelle stehen und die wenigsten Leute haben die Möglichkeit ihr Auto zuhause zu laden. Da gibts noch viel zu tun aber das ist nichts was nicht zu schaffen wäre. Gerade Graphenakkus könnten sehr schnell geladen werden, das wäre möglicherweise eine Lösung. Aber wie gesagt, da steht die Forschung noch ziemlich am Anfang, mal sehen ob sich diese Technik bewährt. E-Autos werden durch die Massenproduktion und höhere Konkurrenz auch billiger. Vielleicht sogar billiger als Benzin- und Dieselautos heute da die Technik weniger aufwändig ist. Knackpunkt ist meiner Meinung nach: wo wird der Stom herkommen? Nullpunktenergie&Co wäre toll aber daran glaube ich erst wenn ichs mit eigenen Augen gesehen habe. Bis das alles steht können wir mit unseren Sprit-Dinos auch sehr effizient weiterfahren, z.B. mit der "Segelmethode" (auskuppeln um unnötiges Motorbremsen zu vermeiden). Ich bringe so meinen zwei Liter Benziner auf 6,5l runter (im Sommer).

  1. Ich fahre bereits seit 2 Jahren mit nem e-Bike zur Arbeit. (Hin/Rück 25km)
    Egal bei welchem Wetter und egal welche Schicht.
    Denke das sind wir unseren Kindern schuldig.
    Ein E-Auto käme für mich definitv in Frage.
    Der Strompreis würde jedoch, denke ich, explodieren, wenn alle nur noch Strom tanken.

  1. Nachdenker sagt:

    Sehr interessanter Artikel.
    Ich habe dieses Jahr im Eichsfeld in einem Brotmuseum ein Auslieferungs-LKW eines Bäckers gesehen aus dem Jahr 1939, was ein Elektro-LKW ist.
    Zitat: "Von 1939 bis 1970 war der LKW im Einsatz und hatte eine Laufleistung von 263 000 km. .....Er wird heute noch benutzt für Werbefahrten!"
    Als ich das las, habe ich sehr gestaunt.

  1. Balkanese sagt:

    Hallo Freeman, hier meldet sich ein Tesla Model S Fahrer. Ich bin seit 2 Jahren nur elektrisch unterwegs und das sind mittlerweile über 130.000 km. Da ich sehr viel fahre rechnet sich mein Tesla allein durch den Sprit den ich nicht mehr zahlen muss! Ich kenne aber genug Leute die sich ein privates Carsharing gemacht haben (drei Familien) und so kommt jeder in Genuss von Tesla Model S. Die von dir angesprochene Supercharger (Tesla eigene Infrastruktur) wächst täglich und ist ein sehr wichtige Teil des Tesla Konzeptes! Ohne den sind die Autos halb so wert! Tesla macht das alles aus eigener Kraft und dabei passieren auch Fehler. Aber - die tun was gutes und ich freue mich täglich diese unglaubliche Auto fahren zu dürfen. Wenn jemanden interessiert hier ein Link zum Superchargern in dem ganzem Welt unabhängig von Tesla - hier sind auch die im Bau befindliche die kurz vor Öffnung stehende Standorte sichtbar: http://supercharge.info/

  1. Sami sagt:

    Hallo Freeman, das Problem, das ich sehe ist, woher kommt der Strom, wenn alle Autos so angetrieben werden. Ein bisschen erinnert es mich an die Grünen, die anfangs mit dem Slogan kamen, der Strom kommt aus der Steckdose. Nur wie kommt er dahin?

  1. Werte Blog-Leser
    Ich fahre gegen Ende Jahr nun schon 7 Jahre rein ELEKTRISCH mit Solarstrom selbstverständlich. Dies mit einem der ersten TESLA in Europa, dem "Ur-Tesla Roadster". In der Zwischenzeit hat sich wahnsinnig viel geändert, viele haben dies einfach noch nicht erkannt. Ich nenne dies eine Zellerneuerung in der Mobilität,
    ist ja jetzt auch 7 Jahre. In der Zwischenzeit sind nun auch reine Elektroautos
    ohne Fördergelder unter 20'000SFr erhältlich. Also für Jedermann/Frau welche
    sich heute schon einen Verbrenner leisten können erschwinglich.
    Der Wirkungsgrad eines Elektroautos ist um ein mehrfaches höher als jeder Verbrenner
    und die Unterhaltskosten/Service bedeutend tiefer was somit die Gesamtkosten wesentlich positiv beeinflusst. Man braucht etwa für 2-4 Sfr Strom/100km natürlich je nach Stromqualität und Fahrweise. Heute kann somit für alle die es schaffen noch eine eigene Solaranlage zu halten oder beteiligen nahezu energieautark mobil zu sein.

  1. Freeman sagt:

    Die gleiche Frage haben sich vor 100 Jahren einige auch gestellt ... wo soll das Benzin für Millionen von Autos herkommen? Was ist passiert? Die Erdölförderung und Benzinproduktion ist mit der Zunahme der Zahl der Autos gewachsen. So wird es auch wegen der E-Autos passieren. Es ist ja nicht so, dass über Nacht Millionen von E-Autos verkauft werden und Strom brauchen. Man wird neue Wege finden mehr Strom zu produzieren und auch Wege weniger Strom zu benötigen. Der Übergang zur E-Mobilität wird viele Jahrzehnte dauern. Ich finde es immer wieder rätselhaft, wie Menschen das eigene Leben nicht verändern wollen, aber dauernd sich Sorgen um die ganze Welt machen. Du tust so, wie wenn du das Problem der Welt lösen musst. Fang doch bei dir selber im Kleinen an und löse dort die Probleme zuerst.

  1. Eckart sagt:

    Solange es nicht gelingt ein Batteriesystem mit einer brauchbaren Speicherfähigkeit zur Verfügung zu haben, wird die E-Mobilität unterlegen sein.

    In einem Liter herkömmlichen Treibstoff sind 11kWh gespeichert. Diese Marke schaffen heute nicht mal ansatzweise das bislang leistungsfähigsten Batteriesysteme.
    Eine weitere Schwachstelle ist die Ladezeit. Schnellladungen sind thermisch riskant und vermindern die Lebensdauer erheblich.

    Die Samsung Pleite mit ihren hochgezüchteten Batterien führt uns das wieder(!) einmal deutlich vor Augen - dort hat man die Grenzen der Physik auch euphorisch erkennbar überschritten.

    Erst wenn eine Batterie erfunden wurde deren Speicher nicht mehr auf armorphe Strukturen bei der Einlagerung der elktrische Energie angewiesen ist, sondern die geordnet kristalline Gitterstrukturen zur Speicherung nutzt, wird man etwas Brauchbares zur Verfügung haben.

    Zum Verständnis dieser Problematik: In einem Raum bringt man mehr elektrische Ladungsträger unter, wenn man sie ordentlich wie in einem Stapellager dicht bei dicht stapelt. Das Ein- und Auslagern wäre auch unproblematischer. Dieses elektrische "Stapellager" gibt es aber noch nicht!

    Ein brauchbarer elektrischer Energiespeicher ist also noch zu erfinden. - Eine Aufgabe für den nächsten Phsyknobelpreisträger. toi , toi, toi

  1. Freeman sagt:

    Ergänzung ... wenn die Verbrennungsmotoren in Deutschland bis 2030 verboten werden, was der Bundesrat beschlossen hat, dann werden wohl viele kluge Köpfe sich was einfallen lassen MÜSSEN, um eine Lösung für eine emissionsfreie Mobilität zu finden. Ausserdem, ist es ja nicht so, wie wenn wir zu wenig Strom hätten. Tatsächlich gibt es einen Überfluss und der Strom, speziell während der Nacht, wird an Grossverbraucher verschenkt, ja man zahlt sogar, damit jemand den Überschuss abnimmt. So pumpen die Schweizer Stromproduzent mit diesem Nachtstrom Wasser hoch in die Speicherbecken. Das heisst, die Staudämme sind wie riesige Batterien voller Energie, die bei Bedarf sofort abgerufen werden kann.

  1. Juergen sagt:

    Alles schön und gut Freeman, aber ich vermisse in deinem Artikel etwas. Und zwar warum denn jetzt der plötzliche Wandel der Rockefellers? Ich meine wer macht den nun den Rockefellers einen Strich durch ihre Rechnung? Geht das Oel aus? Nein, also wüsste ich gern den Grund warum sich die Rockefellers denn nun von dem selbst eingefädelten Geschäft zurück zieht?

  1. Sigi Jelitte sagt:

    Hallo,
    Freemann hat vollkommen recht. Es werden sehr viele Arbeitsplätze wegfallen. Deshalb bin ich der Meinung, bevor man eine neue Technologie eingührt sollte man auch die Folgen bedenken. Der Arbeitsplatz ist in unserem System alles. Deshalb frage ich, wie will man dieses Problem lösen?
    Wo sind jetzt die Volsentscheiderschreier? Warum kann man nicht einen Volksentscheid durchführen. Mit drei Möglichkeiten.
    1. Wir fahren nur noch e-Mobile
    2. wir fahren nur noch Benzinmotoren
    3. Wir fahren beides, jeder kann entscheiden was er sich in Zukunft für ein Auto kaufen will.
    Warum nicht zwei Autos? Ein e-mobil für die Stadt und um in die Arbeit zu Fahren. Einen Benzinmotor um Spaß zu haben. Jeder der schon mal auf einer Harley gesessen ist, weis was ich meine.
    Spaß darf man aber in Deutschland nicht mehr haben. Ich würde dann aber ab 2030 auch gleich das "Ritteressen" verbieten. Fleischesser sind eh keine Menschen und machen den Planeten kaputt. Supermärkte dürfen dann auch keine Zigaretten und Alkohol verkaufen. Chips und Popkorn würde ich dann auch verbieten und Zucker sowieso.

    Viele Grüße an die grünen Links-Faschisten.

    PS. Bin mal gespannt ob mein Beitrag freigeschaltet wird? Falls nicht? Der Blog von Freemann finde ich trotzdem super!!!

  1. Frank Drews sagt:

    Der Mineralölindustrie macht das überhaupt keine Angst. Bislang werden weltweit unter 1% der Energie aus Solar- und Wind erzeugt (siehe IEA Zahlen). Elektroautos ändern daran gar nichts, weil der Strom ja irgendwo herkommen muss. Im Gegenteil die Herstellung der Akkus ist enorm Energieaufwändig (deswegen kosten sie soviel wie sonst ein ganzes Auto). Die Elektroautos werden zur Zeit enorm subventioniert. Besonders durch die EU-Regelung zum CO2 Ausstoß und dem Flottenverbrauch. Dort wird so getan, als käme der Strom aus der Steckdose (Null CO2 Emission) außerdem kann man die Wagen mehrfach auf den Flottenverbrauch anrechnen. Dies entspricht einer Subventionierung pro Elektrofahrzeug in Höhe von ca. 13.000 € in der EU! Zahlen müssen das die Käufer der konventionellen Fahrzeuge, weil die Hersteller reichen die Mehrkosten natürlich weiter.Außerdem zahlen Elektroautos nichts für die Straßen (Mineralölsteuer) noch eine riesige Subvention. Da ist die direkte Subvention in Höhe von 5000 € nur ein kleines Sahnehäubchen obendrauf.
    Das die Fahrzeuge super beschleunigen und gut zu fahren sind, gar keine Frage.
    Diese ganzen Subventionierungen schaufeln riesen Umsätze zu der Automobilindustrie. Und das ganze begründet mit der Idee, dass das Öl ja bald alle ist bzw. die Treibhauskatastrophe vor der Tür steht.

  1. migeha sagt:

    Lieber Freeman,

    ich wollte kein Haar in der Suppe Deines Artikels finden sondern das Haar liegt offensichtlich obenauf. Die Abhängigkeit von Stromversorgern oder wie beim Verbrennungsmotor Herstellern von Kohlenwasserstoffen ist nach wie vor das Problem.

    Mein Hinweis galt wirklich alternativen Techniken die uns Strom oder Wasserstoff im Fahrzeug oder zu Hause dezentral selbst herstellen lassen, und damit Unabhängigkeit von den Plutokraten die das Energiemonopol mit Zähnen und Klauen seit fast 2 Jahrhunderten verteidigen. Das diese Techniken nicht ohne einen Energieträger z.B. Wasser(stoff) oder wie beim E-Cat Nickel und eine durch externe Quelle eingeleitete eintägige Thermolyse, die sich dann aber selbständig über 6 Monate durch den Fusionsprozess Nickel + Wasserstoff zu Kupfer aufrechterhält, widerspricht ja nicht Energieerhaltungssatz, würde uns jedoch unabhängig machen und DAS DARF (NOCH) NICHT SEIN!

    Eine Alternative hatte der für mich neue Tesla Prof. Konstantin Meyl der TH Furtwangen bereits 2008 auf dem Mannheimer Maimarkt vorgestellt. Statt ein Auto wie der Pierce-Arrow mit der Antenne auf dem Dach wie Tesla, stellte er ein Modellbauschiff in einem großen Becken vor, das mehrere Tage ohne eingebaute Batterie o.ä. den Elektromotor über die Antenne mit Strom versorgte. Als der damalige MP Öttinger nachfragte warum diese Technik nicht an den Universitäten des Ländle gelehrt wird, konnte Prof. Meyl nur mitteilen, dass ihm das laut Arbeitsvertrag verboten sei. Der Rektor der Universität der Prof Meyl förderte, kam 2005 unter sehr merkwürdigen Umständen ums Leben -Eifersuchtsdrama mit 3 Toten und daher keinen Zeugen, vielleicht auch Zufall www.suedkurier.de/nachrichten/baden-wuerttemberg/Hochschule-Furtwangen-unter-Schock;art417930,1839508 -und der neue Rektor hatte den Arbeitsvertrag des Prof. Meyl dahingehend geändert, dass seine Forschung über Neutrinos und Skalarwellen auf dem Universitätsgelände und aber auch der Inhalt seiner Vorlesungen und Seminare über diese Themen sofort einzustellen sei. www.youtube.com/watch?v=Zi8EBiIGoMo

    Den Anstoß für diese Techniken hatte Prof Meyl übrigens nach der "Wende" von in Not geratenen Wissenschaftlern aus St. Petersburg bekommen. Dort wäre diese Technik bereits militärisch genutzt worden, jedoch für den privaten Einsatz verboten gewesen.

  1. Im Berliner Helmholtz-Zentrum fand man grad eben, dass die Lithium-Ionen-Akkus mit neuartigen Anoden auf Siliciumbasis eine sechsfache Kpazität erreichen würden. Fährt dann der Tesla zwischen den einzelnen Aufladungen halt 3.000 Kilometer ohne Zwischenstopp:
    http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=14506;sprache=de;typoid=3228
    Die paar Monate bis zum neuen, leichteren, billigeren und schier Endlos Super Akku solltest Du Dir noch Zeit lassen, Super- Freeeman.
    Alle zeitlich aufhältige Laderei könnte also demnächst des Nachts oder anderer Fahrfrei-Zeit verrichtet werden.
    Tja, die deutschen Dichter und Denker. Und die Batterietüftler insbesondere . . .

  1. borderleiner sagt:

    Sobald sich eine neue Technologie dursetzt sind auch Finanzgeier in Reichweite und das Abzokken verlagert sich von einer Inovation zur anderen.
    Die Autoindustrie macht Milliarden gewinne und das tut sie auch mit neuen Produkten.
    Am Ende bleibt wieder der kleine Mann der im Sinne der Umwelt Dinge kauft die nicht mal ein Viertel des tatsächlichen Wertes betragen.
    Soweit zum Thema...Kosten für das neue Umweltwunder.
    In China werden jedes Monat ein bis zwei neue Atomkraftwerke in Betrieb gestellt um den steigenden Bedarf an Energie zu decken.
    Dann kommt diese super Neuheit von Fahrzeug und man überlegt obs nicht noch ein pisschen mehr sein könnte.
    Zur Zeit werden diese Akkus unter enorm hohen Kosten und für die Umwelt nicht gerade verträglichen Bedingungen hergestellt.(abgesehen von deren Entsorgung)
    Und jetzt mal ganz abgesehen von den sogenannten großen Vorteilen.
    Fahren sie das Auto mal bei Minustemperaturen.....dann haben sie schnell mal die halbe Reichweite.
    Nach einer Extrembeschleunigung ist die Reichweite auch um vieles weniger.
    Wenn man schon so ein Thema reinstellt sollte man den Enthusiasmus zurückstellen und mehr bei den Fakten bleiben.
    Freundlichst...

  1. Visionär sagt:

    Ciao Freeman

    Vielen Dank für Deine grösstenteils fundierten und informativen Meldungen und Berichte, die ich seit längerer Zeit auch mit verfolge.

    Meine persönliche Erfahrung und meine Überlegungen weisen eindeutig darauf hin, dass gerade in den sog. Bereichen wie Umweltschutz, effizientere Energienutzung, etc. sehr viel pseudowissenschaftlich Argumente aufgeführt werden, um Meinungen zu erzeugen, die lediglich einem Zweck dienen: Wachstum!!!

    Unser Wirtschaftssystem ist derart krank aufgebaut, dass es ständiges Wachstum benötigt, damit es am Leben erhalten werden kann (siehe u.a. Zinseszins, Schuld- bzw. Fiat-Geld, Börsen, etc.). So wurde bspw. die ganze CO2-Lüge nur etabliert, um in gewissen Wirtschaftsbereichen Wachstum und Geldfluss erzeugen zu können. Wer sich näher mit der Thematik beschäftigt, kommt unweigerlich zum Schluss, dass nichts so ist wie es uns über die Systemmedien eingetrichtert wird. Mit globaler Erwärmung hat CO2 so was von gar nichts zu tun...

    Ich bin absolut für eine nachhaltige Nutzung unserer Ressourcen und einen ganzheitlichen Umgang mit uns und unserer Umwelt. So gehören AKW's und deren zerstörerischen Technologien definitiv abgestellt. Nur, was sind die Alternativen? Alternativen sind oder werden immer dann erfolgreich, wenn sich damit Wirtschaftswachstum und Geldtransfer von fleissig nach reich realisieren lässt. Wäre dem nicht so, hätten wir schon seit Jahrzehnten Freie-Energie-Fahrzeuge, -Heizungen, -Flugzeuge, etc. Damit lässt sich jedoch kein Wirtschaftswachstum und auch keine Abhängigkeiten etablieren. Das letzte was unser System will sind autarke, eigenständig denkende Menschen.

    Nun, zu Elektro-Autos möchte ich folgendes mitteilen:
    - der Wirkungsgrad von Elektromotoren mag höher sein als bei Verbrennungsmotoren, schlussendlich sind jedoch beide "überholt".
    - wie effizient ist es, permanent eine 200 oder 300 kg schwere Batterie, die zuerst hergestellt, und dann auch irgendwie wieder entsorgt werden muss, rumzufahren?
    - Chinesische E-Taxifahrer berichten, dass sie abends nach einem langen Arbeitstag im E-Auto nur noch kotzen gehen. Die Problematik ist die, dass in einem E-Auto extreme elektromagnetische Schwingungen entstehen, dadurch dass der Strom permanent bei jeder Drehzahländerung zerhackt wird. Biologische Organismen wie der menschliche Körper haben extrem Mühe damit klarzukommen. Die Folgen könnten auch gravierende Krankheiten sein...
    - Auch der Strom muss irgendwo produziert werden, den die E-Autos schlucken. Haben wir da eine umweltverträgliche Technologie? Wie sieht's mit Infraschall-Belastung von Windrädern aus? Oder der Häcksel-Eigenschaft für Zugvögel? Wie sieht der Wirkungsgrad von Solarzellen aus, die in der Herstellung mehr Energie verbraten, als sie währen ihrer gesamten Lebensdauer wieder generieren/reinholen?

    Fazit:
    Auch E-Autos sind keine langfristige Lösung. Die einzige Lösung besteht meiner Meinung nach darin, uns endlich von unserem vorherrschenden Sklavensystem, dessen Lügen und den dazugehörigen Konzernen zu verabschieden (147 Konzerne beherrschen weltweit die Wirtschaft!!!). Wenn jedes Individuum aber lieber auf seinem Smartphone rumspielt, auf nichts auch noch so Verzichtbares verzichten will, wird's nicht funktionieren.

    Und noch was:
    der ganze seelische oder schöpferische Aspekt des Menschen findet auch bei ASR keine Beachtung, es werden nur Dinge im Aussen betrachtet und beurteilt. Man will uns weiss machen, dass wir aus einem Urknall-Chaos heraus durch zufällige Verknüpfungen von Kohlestoffverbindungen entstanden sein sollen, und uns durch eine evolutionäre Lügentheorie aus dem Affen in einen Menschen verwandelt haben sollen - so ganz ohne dahinterstehende Intelligenz!!! Nur indem uns ein schöpferisches Bewusstsein abgesprochen wird, ist es möglich, uns in diesem kranken, irrsinnigen Sklavensystem zu halten. Wüssten wir wer wir wirklich sind, würde das System innert kürzester Zeit zusammenbrechen und sich in Luft auflösen...

  1. Basen Pulver sagt:

    Hallo, ich sehe den Treibstoff der Zukunft eher beim Braungas /HHO-Gas, wie hier in dem Vortrag und Präsentation erklärt und demonstriert.
    Die Motoren dazu kann die Automobilindustrie bestimmt sehr schnell entwickeln, wenn es denn politisch gewollt wäre.

    https://www.youtube.com/watch?v=1zZKWx3usT8
    Das Video ist zwar eindreiviertel Stunen lang, aber es lohnt sich.

  1. Naim Name sagt:

    Vielen Dank Freeman!
    Leute kann Euch dem Bericht bzgl Hanf nur wärmstes empfehlen. Einfach super!!! Vielen Dank. Diese Verbrecher, ALLES was gut ist für die Menschheit bekämpfen sie es :/

    Ps. Wenn jemand gewisse Rezepte/ Heilungsmethoden mit Hanf kennt, dann her damit bitte :)

  1. Mar S sagt:

    Musk is a self-described American exceptionalist and nationalist, describing himself as "nauseatingly pro-American". According to Musk, the United States is "[inarguably] the greatest country that has ever existed on Earth", describing it as "the greatest force for good of any country that's ever been". Musk believes outright that there "would not be democracy in the world if not for the United States", arguing there were "three separate occasions in the 20th-century where democracy would have fallen with World War I, World War II and the Cold War, if not for the United States"

    Sorry aber diesem Riesenarsch werde ich kein Auto abkaufen sondern meinen geilen stinkenden 99er V8 so lange fahren bis er auseinander faellt und das dauert noch 20 +Jahre
    Und wer glaubt heute das wir diese "Zukunft" so erleben werden ?
    Vorher knallt es in diesem Theather und dann ist mein V8 wahrscheinlich das bessere Auto als ein Elektrokuebel der dann keinen Strom mehr bekommt.....
    Und von einem PC gefahren werden ..Nein nicht in diesem Leben

  1. Freeman sagt:

    Wenn es keinen Strom mehr gibt, gibt es auch kein Benzin für deine stinkende Schrottkarre. Oder wie wird eine Tankstelle ohne Strom betrieben? Sitzt in der Zapfsäule ein Zwerg und dreht die Kurbel der Benzinpumpe, oder was? Ohne Strom hockst du Zuhause im Dunkeln, frierst und hast Hunger. Dann funktioniert gar nichts mehr.

  1. Platinos sagt:

    Ich hatte mal einen Tag den Tesla S und es ist richtig, Elektromobilität hat was, macht Spaß. Aber die angegebenen Reichweiten sind absolut geschönt, ähnlich den Verbrauchsangaben bei den Verbrennungsmotoren, nur noch schlimmer wie ich feststellen konnte, aber dies spielt auch keine Rolle, sicherlich wird die Batterietechnik sich verbessern. Nur was Du noch gar nicht auf dem Radar hast und ich hatte das bis zu meiner Tagestour nicht, meine Frau fühlte sich nach ca. 1 Stunde fahrt nicht wohl, ihr war schwindelig und sie fühlte sich taumelig, wir haben angehalten und sind was spazieren gegangen, dann ging es ihr wieder besser. Als wir wieder weiter gefahren sind, fing es wieder an, um es kurz zu machen, sie ist anscheinend Elektrosensibel und reagiert auf das Elektrofeld des Autos. Mir hat es nichts ausgemacht, die Frage ist halt wie es sich langfristig auf den menschlichen Organismus auswirkt. Weiterhin weiß ich aus sicherer Quelle, dass VW und Audi ganz klar auf Wasserstoff setzen, die Fahrzeuge sind fertig entwickelt und sollen 2020 auf den Markt kommen, dann steht auch das Tankstellennetz. Reiner Elektroantrieb wird nur im Kurzverkehr gesehen.

  1. Freeman sagt:

    Volkswagen hat am Donnerstag verkündet, der Konzern will in den kommenden 10 Jahren 25'000 Arbeitsplätze auflösen, um profitabel zu bleiben. Die massive Neuorganisation soll "TOGETHER-Strategy 2025" heissen. VW plant 30 elektrische Modelle über seine 12 Konzernteile zu produzieren. Um das Ziel zu erreichen, auf die E-Mobilität sich neu auszurichten, müssen erhebliche Einschnitte in anderen Gebieten vorgenommen werden, heisst es.

    Na, was habe ich im Artikel vorhergesagt?

  1. ulo eda sagt:

    elektromobilität ist nicht mehr aufzuhalten. das ist auch der grund warum man jetzt versucht die auto maut einzuführen. zuerst belügt man die eigene bevölkerung die maut sei nur für ausländer. kaum beschlossen klopft die eu an und meint das sei ungerecht nur ausländer blechen zu lassen..dann sagt die regierung na gut dann führen wir es für alle ein (was sowieso das ziel war) man entlässt die sklaven eben nicht in die freiheit sondern will sie weiter melken. man muss sich dagegen wehren. gemeinschaftlich steuern/abgaben verweigern. was wollen die sklaventreiber tun..alle in den knast ist kein platz. als währung bitcoin wählen. die sind unfändbar! ich warte auf fliegende autos / drohnen. dann ist die heutige überwachung an autobahnen mit ihren kameras schnee von gestern. die haben schon probleme bei zwei drei straßen mit zäunen gegen flüchtlinge zu sichern..da werden sie wenn jeder rumfliegt schach matt gesetzt. durch technologie werden wir demnächst frei wie ein vogel sein. energie gibt es im universum genug. diese sklaverei von heute ist einfach nur primitiv und wird überwunden sein

  1. Job Killer sagt:

    Hallo, freeman, Du schreibst:

    »VW plant 30 elektrische Modelle über seine 12 Konzernteile zu produzieren.«

    Ja, wegen der Strafsteuer! Derzeit müssen Autohersteller Zertifikate kaufen, um deren Fahrzeuge mittels "Supercredits" zu befreien, bitte sehr:

    http://www.spiegel.de/auto/aktuell/tesla-versteigert-in-der-schweiz-co2-zertifikate-an-andere-autobauer-a-986155.html

    ---8<-------------------------
    »Jedes Gramm CO2, das über der Zielvorgabe von 130 Gramm liegt, wird in der Schweiz besteuert. Sind die ersten drei Gramm noch vergleichsweise günstig, kostet vom vierten Gramm an jedes weitere rund 117 Euro (142,50 Franken). Bei einer leistungsstarken Limousine mit 242 Gramm CO2-Ausstoß je Kilometer würden beispielsweise etwa 12.900 Euro Bußgeld anfallen. Die Strafsteuer entfällt aber, wenn der Spritsäufer mit einem Tesla Model S kombiniert wird - denn das Elektroauto wird mit null Emissionen aufgelistet.«
    ---8<-------------------------

    Und dann noch das hier:

    http://www.spiegel.de/auto/aktuell/neue-co2-grenzwerte-vom-eu-parlament-verabschiedet-a-955591.html

    ---8<-------------------------
    »Zusätzlich können die Hersteller Fahrzeuge mit einem CO2-Ausstoß von weniger als 50 Gramm mehrfach auf ihre Flotte anrechnen lassen - durch sogenannte Supercredits. Eine Möglichkeit, den Grenzwert legal zu überschreiten, ohne Strafzahlungen fürchten zu müssen.«
    ---8<-------------------------

    Die Autohersteller unterliegen dem Zwang, ein Elektroauto zu bauen, damit mehrere Verbrenner ohne Strafzahlung gebaut werden können. Es wäre Augenwischerei, sowas als "freiwillig" zu bezeichnen.

  1. migeha sagt:

    Was hier Einige über die gesundheitliche Probleme mit dem Elektroauto schreibe,n kann ich teils bestätigen. Wenn ich vor allem nach einer längeren Zeit im Stadtverkehr überwiegend elektrisch mit meinem Toyota Auris den ich von 2012- 2015 insgesamt 130.000 km gefahren habe ins Umland fuhr, konnte es passieren, dass ich plötzlich so müde wurde, dass ich für einige Zeit anhalten musste. Anscheinend war es die Umstellung des elektromagnetischen Feldes im Fahrzeug, wenn das Fahrzeug überwiegend mit Benzin und dabei auf Laden der Batterie umstellte.

    Mit meinem alten Audi A6 Avant Quattro Diesel Bj.2001 ist mir das bis heute nie passiert. Habe seit letztem Jahr einen kleinen Metallstift im Tank (BE-Fuelsaver) der nach kurzer Zeit den Verbrauch von 9 auf etwas über 7 Liter Diesel reduzierte und vor allem den beim alten Diesel üblichen Abgasqualm nach dem Start komplett auf 0 brachte.

  1. "Wenn man den Hass in Elektrizität umwandeln könnte, wäre ausreichend Energie für die gesamte Welt vorhanden."

    Nikola Tesla

  1. Hans Meiser sagt:

    Atomstromautos - NA TOLL, WAS FÜR EINE VERBESSERUNG! Wie viel 100 Tausend Jahre Halbwertszeit hat Atommüll? Wie sieht's eigentlich mit Wasserstoff aus?

  1. humanity sagt:
    Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
  1. Job Killer sagt:

    Wasserstoff - ich zitiere aus einem umfangreichen Artikel des Heise-Verlags vom 24. Mai 2007 mit dem Titel "Auf Wiedersehen Wasserstoff":

    http://www.heise.de/autos/artikel/Auf-Wiedersehen-Wasserstoff-793121.html

    (Seite 4) « [...] theoretisch ließen sich Flugzeug-Triebwerke recht einfach auf den Betrieb mit Wasserstoff umrüsten. „Das Problem ist aber der Transport an Bord, und ein noch größeres Problem wäre es, die Menge auf dem Flughafen zur Verfügung zu stellen“, sagt Odilo Mühling vom Triebwerkhersteller MTU. „Man bräuchte dreimal so viel Wasserstoff wie Kerosin für die gleiche Strecke. Die nötige Menge wäre gigantisch, das ist gar nicht darstellbar.“ Um alle Flugzeuge, die auf dem Frankfurter Flughafen tanken, mit Wasserstoff aus der Elektrolyse von Wasser zu versorgen, wäre die Energie von 25 Großkraftwerken nötig. [...] Der Brennstoffzelle traut man auch im Bundeswirtschaftsministerium noch einiges zu. Den Glauben an eine Wasserstoffwirtschaft dagegen hat man hier schon aufgegeben und die Förderung für reine Wasserstoffprojekte fast komplett gestrichen. „Woher der Wasserstoff kommen soll, darüber redet keiner“, beschwert sich Abteilungsleiter Geipel. „Um die Frage drücken sich alle, die heute groß propagieren, wir müssen in den Wasserstoff einsteigen. Es gebe viele Methoden, die wirtschaftlichste werde sich durchsetzen, heißt es dann. Dass aber keine wirtschaftlich ist, erst recht nicht die Herstellung aus erneuerbaren Energien, das sagt keiner.“ »

    Dem hätte ich zur Veranschaulichung noch ein simples Rechenbeispiel beizusteuern: Ein moderner Verbrennungsmotor habe 13 bar Arbeitsdruck und soll 'ne Preßluftflasche auf 200 bar abdrücken. Wasserstoff hat leider die Eingenschaft, hierbei nicht flüssig zu werden. Um also auf 200 bar zu kommen, ist ein Getriebe nötig. Der Motor (,der von mir aus mit Wasserstoff liefe,) braucht also viele Arbeitstakte, um einen Pumptakt auszuführen. Und zwar sehr viele, denn dieser braucht nun einmal den größten Teil der erzeugten Energie für sich selbst (Wirkungsgrad).

    In der Folge wird also sehr viel mehr Energie für das Verpressen des Wasserstoffs aufgewandt, als der letztlich in der Gasflasche befindliche Wasserstoff hätte. Um mal die Energiemenge zu verdeutlichen: Vor gut Hundert jahren hatten die Rangierloks keine eigene Feuerstelle und wurden morgens mit Dampf abgedrückt und rangierten damit einen Tag lang.

    Und die Gretchenfrage lautet ja: "Woher soll er denn kommen, der Wasserstoff?"

    Jaja, ich weiß schon: mit Solarzellen! Aaaalter, wird das ein riesiges Photovoltaikfeld, um auch nur ein Auto mit Wasserstoff vollzutanken. Wenn die Sonne richtig knallt (und das tut sie selten), leistet die Photovoltaik rund 100 Watt pro m², in einer halben Stunde kämen da bestenfalls 0,05 Wattstunden zusammen.

    Bei dem imposanten Video des Tesla Model X P90D "ludicrous ACCELERATION", der in kurzer Zeit seine 2440 Kilogramm Gewicht auf gut 260 km/h katapultiert ist leider nicht zu erkennen, wieviel Restladung danach noch im Akku ist. Dessen Akku mit 90 000 Wh Ladungsinhalt (das Solarfeld läßt grüßen) dürfte etwa eine Tonne wiegen (das mußte ich mir ausrechnen, denn diese Angabe fehlt in allen Berichten, die ich gefunden habe). Zum Vergleich: Der Handyakku hat um und bei Acht Wattstunden und kostet ein paar Euro.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Energiedichte#Beispiele

    Aber wer will schon auf Techniker hören? Man wird als miesepetrig beschimpft und alle sind am rummerkeln, "Wir schaffen das!" ... da behalte ich meine Meinung schlicht für mich.

  1. Job Killer sagt:

    Korrektur: In der halben Stunde kämen latürnich 0,05 kWh zusammen, nicht: Wattstunden (eigentlich hieße es sogar kVA, Kilovoltampere).

  1. Jolex sagt:

    Elektromobilität würde mir auch gefallen jetzt wo ich eine Garage mit Stromanschluss habe. Vorher stand sas Auto am Straßenrand 400m von meiner Wohnung im 2Stock entfernt. Laden? Unmöglich. Auf der Baustelle irgendwo im Dreck geparkt ist auch nix mit laden. Ergo E-Auto sinnlos. Pro Ladung an eine öffentliche Ladestation fahren (wir haben hier 2 Stück) und wenn sie grad frei ist, ein Stunde zu warten wollte ich auch nicht.
    2.minus punkt ist nicht die Reichweite sondern das füllen wenn der Strom ausgeht. Ich bin am Sonntag über die Pässe geheizt Susten Grimsel Furka. Ich guckte bei Google wie weit das ist und entschied das Benzin langt dafür. Mein Fahrstil und die Höhenluft zog mehr als erwartet und ich hatte viel zu früh die Reserve blinken in Obergoms hoffte ich zu tanken aber da gibt's keine. Die Nächste war in Andermatt 19km entfernt hinterm Furkapass. Ich hatte schon schiss liegen zu bleiben denn meine Kanister im Kofferraum waren leider leer. Also zittern ansonsten latschen und Benzin holen. Nur das geht beim Elektroauto nicht. Alternative wäre bei einem Haus klingeln und mit dem.mitgebrachten Kabel hoffen an deren Steckdose zu laden. Aber was wenn es das nicht gibt? Der "günstige" BMW i3 hat 150km Reichweite. Würde mir reichen von Lugano nach Schwyz (146km) nur derzeit ist der Tunnel dicht ab 22 Uhr. Über den Gotthardpass sind es 12km mehr und es verbraucht mehr Strom ergo keine Nacht Fahrt möglich denn dort gibts nachts nichts zu klingeln.
    Also ich Maurersklave muss noch ne weile warten bis bei mir diese E-Zukunft anfängt.
    Dann schreibt Freemann laden sei kostenlos. Teilweise mag das noch stimmen ändert sich aber. Die waadtländer Firma Green Motion baut pro Tag 10 Ladestation (eigene Angaben) das kostet Geld. Und drum: wer dort lassen will braucht den evpass Jahresgebühr =59 CHF. Den kann man aufladen und Strom beziehen. Den Kilowattstunden Preis kenne ich leider nicht. Also der Trend geht zum Bezahlen. Logisch Benzin gibt's auch nicht gratis. Ein weiterer Punkt sind die Batterien und deren Lebensleistung. Mein Benz ist 26 Jahre alt und verbraucht 11 Liter in der Anleitung von damals steht auch 11 Liter. Also habe ich nach 26 Jahren noch die gleiche Reichweite. Keine Batterie wird das je können. Und deshalb wird es auch nie eine "Tankstelle" geben mit dem Motto leere Batterie raus und volle rein. Kein betreiber möchte eine neue gegen eine evtl fertige Batterie tauschen.
    Macht auch kein Handyverkäufer ...
    Der Tesla x ist einer der wenigen die schwere Hänger ziehen können. In den USA zumindest bei 2 T veringert sich die Reichweite um 50%. Für Wohnwagennutzer ist solch Auto das dann nur 200km schafft für 116000chf kein Thema.dann lieber den alten X5 für 6000chf.
    E fahrzeuge für Kurzstrecke hat sicher sehr gute Chancen. Aber im Tranportwesen auf ewig nicht. Der 40 Tonner schafft 1400km. Es gibt zwar E40Tonner aber diese haben 8-12h Betriebsstunden Reichweite bei max 40kmh. In der Berliner ebene. In der Schweiz hoch und runter mit 70-90kmh wäre wohl nach 60-90 min Schluss. Optimistisch "geschätz". Dafür kostet der LKW mit 235t Euro doppelt soviel.
    Fazit Kurzstrecke plus solarzelle auf dem dach plus bmw E Roller 11/40kw mit 100km Reichweite ist heute konkurenzfähig. Bei Autos dauert es noch ewig um die Masse zu bedienen. Selbst wenn alle bis 2030 ihre autos abgeben wolle.