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Die anderen Parteien im US-Wahlkampf

Donnerstag, 20. Oktober 2016 , von Freeman um 08:00

Woran erkennt man am deutlichsten, wie einseitig, voreingenommen und eingeschränkt die Medien über den amerikanischen Wahlkampf für die Präsidentschaft berichten? Dazu die Frage: Wie viele Parteien und Kandidaten sind im Rennen um das Weisse Haus? Wenn Eure Antwort "zwei" lautet, Hillary Clinton für die Demokratische Partei und Donald Trump für die Republikaner, dann bestätigt das was ich sage. Dann seid ihr sehr schlecht von den Medien informiert worden. Denn tatsächlich gibt es insgesamt über 30 (DREISSIG) Kandidaten und Parteien aus denen die Amerikaner ihren nächsten Präsidenten wählen können. Habt ihr von denen mal was gehört? Könnt ihr sie beim Namen nennen oder wie ihre Partei heisst? Wahrscheinlich nicht.

Dr. Jill Stein ist Ärztin und Kandidatin der
Grünen für die Präsidentschaft

Habt ihr gewusst, es gibt auch eine Kandidatin der Grünen und sie heisst Dr. Jill Stein? Nein? Diese Reduzierung auf eine Auswahl von nur ZWEI, Hillary und Donald, haben die Medien vorgenommen. Sie zeigen die anderen Kandidaten und Parteien gar nicht, wie wenn es sie nicht gebe. Das ist so wie wenn man nur zwischen CocaCola und PepsiCola wählen darf, beides die selbe braune Brühe, aber die anderen Getränke, wie Mineralwasser, Orangensaft, Eistee usw., werden einem nicht zur Auswahl offeriert. Die Medien nehmen diese Bevormundung und Einschränkung der Auswahl bewusst vor.

Warum machen sie das? Weil die USA von einer Einheitspartei regiert wird, nämlich von der "Geld- und Kriegspartei". Wenn mal im Amt, unterscheiden sich die Präsidenten in ihrer Politik um keinen Deut, egal ob Demokraten oder Republikaner. Welche Politik haben Busch 1, Clinton, Bush 2 und Obama anders gemacht? Abwechselnd jeweils von der einen und anderen Partei. Alle haben Kriege geführt und den aggressiven US-Imperialismus vorangetrieben. Clinton 2 wird es genau so weitermachen.

Der andere Grund warum nur zwei Parteien gezeigt werden, weil die "dritten Parteien" nicht so viel Geld für Werbung in den Medien ausgeben können, nicht so ein gigantisches Budget haben wie die beiden "Grossen" ... und auch weil sie die Journalisten nicht bestechen. Wer nicht zahlt, der wird auch nicht von den Medien gezeigt. Es ist alles eine Frage des Geldes und wie man Medienpräsenz sich erkauft. So läuft das Wahlkampfgeschäft besonders in den USA ... und übrigens auch in Europa, wenn etwas weniger krass.

Wer sind die anderen Kandidaten ausser den beiden bekannten?



3. Gary Johnson von den Libertarian

4. Jill Stein von den Grünen

5. Evan McMullin als Unabhängiger

6. Darrell Castle von den Constitution

7. Rocky De La Fuente von den Reform

8. Laurence Kotlikoff als Unabhängiger

Ich kann sie nicht alle auflisten aber es gibt 24 weitere Kandidaten!

Habt ihr von denen schon mal was gehört?

Während sich Hillary und Donald gestern Abend im dritten und letzten TV-Duelle einen schmutzigen Schlagabtausch lieferten, hat Jill Stein von den Grünen Facebook Live dazu benutzt, um die Ziele ihrer Partei für das Land zu präsentieren. Zur gleichen Zeit als der Mainstream dem amerikanischen Publikum zeigte, welcher Kandidat einerseits korrupter und krimineller ist (Hillary), und auf der anderen Seite, frauenfeindlicher ist (Donald), konzentrierte sich Stein auf die Notwendigkeit eines Drei-Parteien-Systems und hat Alternativen zur von Konzernen und Banken kontrollierten politischen Landschaft angeboten.

12'500 Interessierte hatten sich live zugeschaltet und hörten wie Stein sagte, ihr Mangel an politischer Erfahrung ist eine Stärke, denn "als normaler Bürger, als Organisator, habe ich mit vielen Bürgergruppen zusammengearbeitet, um eine Reform der Parteienfinanzierung durchzubringen."

Auf die Beschuldigung von Trump, die Wahl wäre manipuliert, sagte Stein: "Lasst uns nur auf diese Debatte schauen als Beispiel, das ist eine manipulierte Debatte!"

Stein nannte die Kandidaten "zwei Kreaturen" und meinte, "wir müssen das politische System entflechten."

"Was für eine beschämende Reflexion über was aus unserem politischen System geworden ist, indem so viel Zeit verplempert wird mit der Frage, wer der grössere Gauner ist und wem seine Stiftung betrügerischer ist."

"Die Einmischung der ökonomischen und politischen Elite, hat das demokratische System kompromittiert", sagte Stein.

"Ich meine, es ist Zeitverschwendung, darum sollte es bei einer Wahl nicht gehen. Es ist ein Schlag ins Gesicht für die amerikanische Sensibilität und Wähler."

Was die Wirtschaft betrifft sagte Stein: "Lasst uns daran denken, woher der Crash der Wall Street kam." Sie sagte, der Schuldige war Bill Clinton von den Demokraten und sie betonte, ein Präsident darf nicht so eng mit der Wall Street verbunden und befreundet sein.

Zur Erläuterung, Bill Clinton war derjenige, der den Glass-Steagall Act von 1932, also das Trennbankengesetz zum Schutz der Sparer, im Jahre 1999 aufgehoben hat und so die Spekulation der Grossbanken und der Hedge Fonds freien Lauf lies, die eine Spekulationsblase nach der anderen produzierten, die dann platzen. Danach mussten die Banken mit Steuergeld gerettet werden.

Bill Clinton ist der Verursacher der Finanzkrisen, weil er der Wall Street völlig hörig war und von ihr bestochen wurde, alle Einschränkungen die bis dahin galten aufzuheben. Regeln, die aber aus der Erfahrung der Grossen Depression und Bankenkrise von 1929 bis 1933 stammen und jahrzehntelang funktionierten. Hillary ist genau so hörig und korrupt, denn sie ist eine Marionette der Finanzelite.

Dann sagte Stein, "lasst uns daran denken, wir sind heute im gefährlichsten Moment der Menschheitsgeschichte angelangt", wegen der nuklearen Bedrohung.

"Der ehemalige Staatschef der Sowjetunion, Michael Gorbatschow, hat gesagt, dies ist die gefährlichste Situation, die er in seinem Leben gesehen hat."

Das Ziel der Grünen Partei in den Vereinigten Staaten ist es, die amerikanische Öffentlichkeit soll die Botschaft der Partei durch die Mainstreammedien gleichberechtigt erhalten und ihre Kandidatin in den Debatten einbezogen werden. Sie wollen das Potenzial von 50 Prozent der unabhängigen Amerikaner anzapfen, die weder als Demokraten noch als Republikaner registriert sind. Von den Chancen her liegen vielleicht 5 Prozent der Wählerstimmen diesmal drin.

Die Grünen haben auch versucht, die Unterstützer von Bernie Sanders für sich zu gewinnen, denn sie sind wegen der krassen Wahlfälschung durch das Clinton-Team sicher keine Hillary-Wähler. Sie meinen, die revolutionären Ideen von Sanders können am ehesten innerhalb der Grünen Partei umgesetzt werden.

So, das war nur ein kleiner Überblick, was es an Alternativen in der Parteienlandschaft in den USA gibt, von dem uns aber die Medien kaum was erzählen. Wie gesagt, neben dem Monopol von Dems und Reps, gibt es DREISSIG andere Parteien zur Auswahl, die aber völlig unter dem Tisch gehalten werden. Die Medien erfüllen nicht ihre Aufgabe, das ganze demokratische Spektrum zu zeigen. Diesmal sind die Medien besonders einseitig ausgerichtet und unterstützen vehement zu 90 Prozent nur Hillary!

Das einzige Thema das Hillary dauern bringt und für was sie sich in Zukunft einsetzen will ist Minderheiten, Frauen und Migranten ... und Krieg gegen Russland, China und Iran. Die schlimme Situation der Mehrheit der Amerikaner, der Mittelstand, interessiert sie überhaupt nicht. Die Medien puschen sie wie verrückt und ignorieren dabei alle ihre Skandale ... und sie wird es auch werden ... denn die Medien wollen einfach die Schlagzeile bringen können ...

"Erste Frau zieht ins Weisse Haus ein!"

insgesamt 13 Kommentare:

  1. Pjotr sagt:

    Ob USA oder DE oder Schweiz. Heute ist überall im Westen viel Betrug in der "Demokratie". Und da wo durchsichtige Urnen sind, da schreit der Westen "Betrug!!". So wie auf Krim und in Teilen der Ukraine. Parteisysteme sind für Betrug ausgelegt, da ändert in Deutschland auch die AfD nichts daran, denn die wollen an die Geldtöpfe ran. Wir müssen weg von dieser Regierungsform und hin zu einer friedlichen Lösung der Völker untereinander. Die Regierungen des Westen sind Raubritter und sein König heißt Wall Street.

  1. bladi sagt:

    Danke Freemann das habe ich nicht gewusst, dass es 30 möglich Kandidaten gibt in Amiland. Es ist schon eine verrückte Sache, wenn nur noch eine Person (Killary) in den Medien gehypt wird. Diese beiden (Killery und Pump) sind nichts weiter als Kasperlifiguren in einem saudoofen Schmieretheater für kommplett Unterbelichtete.

    Man muss sich nur die Fotos der beiden mal genauer anschauen. Diese lächerlichen Fratzen, der eine zeiht immer Grimassen wie Popeye, die andere verdreht die verlogenen Killeraugen das es einem anwiedert. Dies alles müsste spez. den Amis eigentlich die Augen so weit öffnen, dass sie ganz klar sehen können was da ab geht. Leider ist der grösste Teil dieses Volk scheinbar total Hirngewaschen und kann gar nicht mehr selber irgendwas ausser konsumieren.

    Wir sind in der Geiselhaft der Amis, sonst würde uns diese lächerliche Show ganz einfach am Allerwertesten vorbei gehen. D.h. gehen die unter, gehen auch wir unter. Dieses Mal werden wir das nicht aussitzen können und es wäre dringend nötig, das unsere Führungseliten den Fokus von diesem untergehenden Konstrukt USA weg bewegen. Aber es ist schwer jemandem was bei zu bringen, wenn er daführ bezahlt wir es nicht zu verstehen.

  1. Nur ein Beispiel, bei dieser Jill die Sonne in der Sonnenhieroglyphe...... die gehören doch alle zum gleichen Verein.....
    Und der Gary auf dem Foto hat die gleichen Gene wie der jüdische "Vergewaltiger"-Wettermann.
    Es mag zwar viele Eingänge ins Schlauchthaus geben aber was bringt das schon wenn deren Pharaonenchefs die Fäden ziehen?
    Wo ist der Ausgang?

  1. Es ist am Ende völlig egal.. Die Politik wird immer von der Federal Reserve & den Rothschilds gemacht... Die stehen an der Spitze der Pyramide und beherrschen fast alle Zentralbanken / Geheimorganisationen & Politiker / Medien!
    Politik ist nichts weiter als ein Kasperletheater für die Massen!
    Es gab genau 3 Amerikanische Präsidenten, die sich gegen diese "Macht" auflehnten und sie erkannten und versuchten sie "einzudämmen" oder gar zu unterdrücken...

    Abraham Lincoln
    James A. Garfield
    John F. Kennedy

    Wir wir aus der Geschichte wissen, wurden sie alle ermordet!
    Das dazu!

  1. Verzeihen Sie Freeman aber es ist doch so
    Nehmen wir die Grünen hier bei uns als Beispiel
    Erst ne grosse Klappe was sie alles ändern wollen und heute
    Die können gar nicht schnell genug ihre Konto Verbindungen angeben damit sie wie die anderen Parteien bei uns auch ihre Kohle drauf einzahlen lassen können
    Wer erstmal im Bundestag sitzt lernt schnell wies funktioniert mit Politik
    Ein Satz von der Künast den Grünen zeigt das wahre Gesicht
    "Ein toter deutscher Soldat in Afghanistan und wir holen unsere deutschen Soldaten sofort nach Hause zurück"
    Natürlich in Särgen das hat die Künast vergessen zu sagen
    Verstehen Sie mich nicht falsch Freeman und doch habe ich Recht mit dem gesagten
    Das ist drüben über dem grossen Teich nicht anders
    Erst wenn die Politik ob bei den Amis oder anderswo sich ändert grundlegend ändert werden wir Erfolge haben bezüglich Friedens und gerechterer Verteilung aller vorhandenen Ressourcen unserer Welt
    Ob Europa Amerika es müssen die verschwinden die den Politikern aufgrund ihres hinter ihnen stehenden Kapitals vorschreiben was sie tun müssen tun sollen
    Es müssen Menschen mit Verstand sein nicht mit Bargeld gefüllte Konten
    Da ist es gar nicht mal so wichtig welche Partei hauptsache demokratisch geführt menschlich geführt darauf achtend unsere Welt nicht restlos zu zerstören so wie jetzt zu Zeit

  1. migeha sagt:

    Jill Stein könnte das Zünglein an der Waage sein und die Stimmen der mit Clinton unzufriedenen Bernie Sanders Demokraten auf sich ziehen.

    Am Ende also durchaus ein Wahl-Happy End für Trump.

    Doch dann werden die Probleme erst richtig losgehen. Die Plutokraten der Wallstreet und die mit ihr verbundene Bundes-Administration wird Trumps Thesen niemals Realität werden lassen.

    Ich bin nicht sicher ob sie überhaupt die Wahl stattfinden lassen wenn o.g. Risiko besteht. Ein bisschen Bürgerkrieg-Notstand oder Krieg in Europa...und es bleibt vorerst beim 44. Präsidenten der USA

  1. freethinker sagt:
    Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
  1. Alin Popa sagt:

    Ist das wirklich relevant? Kenne nicht alle 30 Kandidaten, wusste auch nicht dass es 30 sind. Allerdings ist Trump von den 30 Kandidaten, das einzige Pferd auf das man setzen kann. Der ist nicht einfach so populär, das hat schon seine Gründe. Er spricht aus was sich keiner trauen würde. Was eine Jill Stein von sich gibt ist alles schön und gut, aber die bietet doch kein Wiederstand. Die brauchen nur mit dem Finger zu schnipsen, und sie tanzt was sie tanzen muss. Das gleiche behaupte ich jetzt mal frech von den anderen 28 Kandidaten auch. Sonst würden Sie an stelle von Trump stehen. Ich sage auch nicht dass man einen Trump nicht hinbiegen kann, aber bei ihm besteht grosse Hoffnung auf Wiederstand. Wenn Killary "gewählt" wird, haben wir am gleichen tag nen Bürgerkrieg da drüben.

    Was ich auch nicht verstehe, die ganzen Affen die für die MSM arbeiten, haben die das gefühl Clinton wird für sie sorgen wenns da drüben knallt. Wie kann man nur so bedeppert sein echt? Die sollten jetzt auf den Trumptrain springen, und endlich auf die da oben scheissen.

    Unsere Evolution stagniert, weil ein paar spastis das Gefühl haben, sie müssten Gott spielen. Schöne Scheisse!

    Danke an Freeman für die super Arbeit die er seit Jahren unermüdlich leistet!

  1. Quasuramex sagt:

    Die USA sind wirklich das gefährlichste Land der Welt. Kann das Volk nichts unternehmen um ihr Land zu ändern. In jedem Land zu jeder Ära liegt es in der Hand des Volkes alles zu ändern. Der Wille zur Erkenntnis und dann mit dem Erknennen das verändern wäre richtig. Das korrupte , kriminelle Finanzsystem in all seinen asozialen Funktionen, kann das Volk ändern, politisch, es muss nicht immer ein Putsch oder Bürgerkrieg geben um sein Land zu ändern, kluge Menschen vereinen sich und stehen Seite an Seite gegen das asoziale ausbeuterische, kriegslüsterne System. Man muss sich fragen für wen man arbeitet, was mit den steuern passiert und mit den Vermögen !
    Das Volk in den USA wenn es möglich wäre einig zu sein ( wie in all ihren Filmen propagiert wird ) könnten sie die USA von diesem industriellen-militärischen Komplex befreien der sie benutzt und belügt. Statt ihr Leben zu riskieren in unzähligen Ölkriegen und zu kämpfen in Afrika und dem mittleren Osten , sollten sie im eigenen Land kämpfen, davon würde die ganze Welt profitieren. Wenn Geschäftsleute und Banker die Politik steuern und finanzieren ist alles verloren. Dann ist es wie in der Serengeti , Kadaver , Jäger und Geier ,und die Herden die vor ihnen weg rennen, ein Leben in Unsicherheit und Gewalt, genau das haben wir doch. Man schuf den Terrorismus um die Welt mit Angst, Gewalt und Befriedung zu Amerikanisieren. Die Wahlkämpfe ist ein Tanz der Teufel, nur die Rücksichtslosesten kommen nach oben , nur die die sich den Geschäftsleuten und legalen kriminellen Finanzmächten unterwerfen dürfen Präsident werden, die die mehr Blut vergießen in der Welt und am besten lügen, das ist schon fast satanisch ....und traurige Realität.

  1. Freeman sagt:

    Vor der eigenen Tür kehren wäre eher angesagt. Im Kommentar die Buchstaben USA durch BRD ersetzen, dann passte es genau so. Warum finden sich die Deutschen nicht? "... kluge Menschen vereinen sich und stehen Seite an Seite gegen das asoziale ausbeuterische, kriegslüsterne System."

  1. Job Killer sagt:

    Auch ich wußte das mit den 30 Kandidaten nicht. Und dabei verpasse ich keinen Artikel bei AllesSchallUndRauch.

  1. Bezüglich Gary Johnson: Er führt sich mehr wie ein SJW auf als wie ein Libertärer. Außerdem scheint er noch weniger Ahnung von Außenpolitik und Weltgeschehen zu besitzen als alle anderen Kandidaten (Stichwort "What is Aleppo?").
    Dass es wesentlich mehr als zwei Kandidaten gibt, wusste ich selbst. Allerdings haben aus meiner Sicht nur vier von ihnen irgendeine Form von Chance: Trump, Clinton, Stein und Johnson. Und von diesen vier ist Trump das beste.

  1. FDominicus sagt:

    Nein um Geld geht es nicht es geht um legal tender money. Wenn es um Geld ginge dann hätten Sie schon lange die FED abgeschafft. Kriegspartei das kommt schon eher hin...