Nachrichten

Arbeitsminister Sapin - Frankreich ist total bankrott

Dienstag, 29. Januar 2013 , von Freeman um 09:00

Vielleicht ist das ein weiterer Grund warum die französische Regierung so vehement in Mali militärisch interveniert. Es ist eine Ablenkung von den Problemen des Landes. Am Montag hat nämlich der Arbeitsminister Michel Sapin die Franzosen schockiert in dem er sagte, Frankreich wäre "total bankrott". Der sozialistische Präsident Francoise Hollande versucht jetzt den Schaden einzudämmen den diese Aussage verursacht hat.



Wie schon oft rutscht den Politikern manchmal die Wahrheit raus. Michel Sapin gab ein Radiointerview und dabei sagte er: "Es gibt einen Staat aber es ist ein Staat der total bankrott ist." Er fügte hinzu: "Darum mussten wir einen Plan zur Defizitreduzierung einführen und nichts darf uns von diesem Ziel abbringen."

Der Plan von Hollande sieht eine Reduzierung des Defizit vor, in dem 60 Milliarden Euro weniger in den nächsten fünf Jahren ausgegeben wird und die Bürger 20 Milliarden Euro mehr an Steuern zahlen.

Zu beachten ist das Wort Defizitreduzierung, denn das heisst, die Schulden Frankreichs steigen weiter, nur weniger schnell. Denn Defizit bedeutet, es wird weiterhin mehr Geld durch den Staat ausgeben als durch Steuern reinkommt. Ein Schuldenabbau liegt gar nicht drin.

Seit der Amtsübernahme von Francoise Hollande als Präsident hat eine Kapitalflucht aus Frankreich stattgefunden. Wer kann rettet sein Geld vor der sozialistischen Politik des Zugriffs auf das Vermögen der Unternehmer und Reichen, die eine Steuer von 75 Prozent auf Einkommen auf sich zukommen sehen.

Was die Politiker nicht kapieren, die Steuerschraube anzudrehen bewirkt immer das Gegenteil und man nimmt weniger ein.

Der Schauspieler Gérard Depardieu und der reichste Franzose Bernard Arnault, Inhaber des Luxuskonzerns LVMH, zu dem Marken wie Christian Dior und Louis Vuitton gehören, haben bereits ihr Vermögen nach Belgien gebracht. Laut britischen Medien soll sogar der Vorgänger von Hollande, Nicolas Sarkozy, die Absicht haben seinen Investmentfonds und seinen Wohnsitz nach London zu verlegen.

Wenn das keine Ohrfeige ist und den Zustand Frankreichs zeigt, wenn sogar der ehemalige Präsident abhaut? Der britische Premier David Cameron hat gesagt, er wird den "roten Teppich ausrollen", um reiche Franzosen zu empfangen.

Das Schiff genannt "France" ist rapide am sinken und jeder der kann verlässt es so schnell wie möglich. Deshalb hat der französische Finanzminister Pierre Moscovici die Aussage seines Kollegen Sapin mit den Worten kommentiert, das wäre "unzweckmässig" gewesen. Klar, wo er doch nicht weiss wie er bei der abserbelnden Wirtschaft überhaupt noch das Geld zusammenbringt.

Einen Krieg in Nordafrika zu führen ist auch nicht gerade hilfreich, um die Staatsfinanzen zu sanieren. Der kostet Unsummen an Geld. Wie die Geschichte zeigt, fällt den Politikern bei grossen Problemen im Inland nur noch die Ablenkung durch einen Krieg im Ausland ein.

Was in Frankreich passiert ist sowieso sehr bedenklich. Es scheinen grosse Unstimmigkeiten zwischen der französischen Armeeführung und der Regierung zu herrschen. So soll laut Thierry Meyssan der französische Präsident Angst vor der Armee haben.

Die Sicherheitsleute von Hollande haben am 9. Januar während der Präsentation der Grüsse des Präsidenten an die Streitkräfte, auf der Basis des 12. Kürassier-Regiments von Orléans, die Deaktivierung der Waffen verlangt. Die Schlagbolzen der Maschinenpistolen und Sturmgewehre wurden entfernt, sowie die Magazine der Pistolen. Die Munition wurde konfisziert und in versiegelten Beuteln aufbewahrt.

Eine solche Sicherheitsmassnahme wegen der Angst vor einem Attentat ist seit der Algerien-Krise nicht mehr getroffen worden, damals vor etwa 60 Jahren als man Präsident Charles de Gaulle beseitigen wollte. Möglichweise gibt es Patrioten unter den Generälen die mit der ganzen Zerstörung Frankreichs durch die Globalisten, NATO-Beitritt und Beteiligung an den Kriegen, und der Verlust der Souveränität an die EU, nicht einverstanden sind.

Bereits im November 2011 hab ich den Artikel mit der Überschrift "Frankreich kommt als nächster dran" veröffentlicht und dabei gesagt, es heisst nicht mehr Frankreich sondern Frankarm. "Mit Frankreich fügt sich ein weiteres Puzzleteil in den Plan der Bilderberger ein, sämtliche Länder zuerst in die Überschuldungskrise zu führen, um dann ihre Lösung, sprich ihren Mann am Steuer einsetzen zu können. Die Aufgabe lautet, das Kommando der Zentralregierung in Brüssel zu übergeben."

Darüber schweben die Besitzer der Banken, die den Vermögenstransfer von unten nach oben inszenieren. Was mit der Finanzkrise abläuft ist ein Raub an der Bevölkerung. Der Ökonom Hans-Werner Sinn hat das wieder bestätigt. Es schreib in der "Financial Crimes" vom Dienstag, Bankaktien seien heute zu einem überwiegenden Teil im Besitz einer schmalen Elite. Die Bankenunion weise schwere Mängel auf, für die letztlich der Steuerzahler aufkommen müsse, stellt Sinn fest.

Wenn sogar Frankreich durch eigenes Eingeständnis eines Ministers total bankrott ist, die ganzen Südländer wie Griechenland, Italien, Spanien und Portugal pleite sind, Irland, Slowenien und Zypern auch, wie soll es dann überhaupt mit dem Euro und der EU weitergehen? Deutschland kann nicht als einziger alles stemmen und dieses Konstrukt weiter aufrechterhalten. Es sieht ja dort auch nicht besonders gut aus, egal was Merkel und Schäuble uns dauernd vorlügen.

Dazu passt das Interview mit Prof. Dr. Wilhelm Hankel:

insgesamt 12 Kommentare:

  1. bg sagt:

    ya ! Mein Land !!!

  1. Peter sagt:

    "Sauglatt" - aber zum Krieg machen, da haben sie noch genug Geld. Oder denkt der rote Hollande vielleicht, er können aus Mali einige Goldbarren zur Deckung des Staatsbankrottes raus holen?
    Die ganze Sache stinkt, und wie.

  1. LinQ sagt:

    Die Pleitewelle wandert langsam nach Norden. Deutschland hat schon Finanzhilfen für den Krieg der Franzosen angekündigt.
    Also bezahlen wir deren Krieg.
    Die Rechnung wird uns dann nach der Wahl präsentiert.
    Kam eigentlich schon raus wo Gaddafi´s Milliarden sind, die auf französischen Konten eingefroren waren? Vielleicht weiß Sarkozy ja genaueres diesbezüglich, der auch wegen
    aktuellen Ermittlungen (Steuerhinterziehung, etc,) sein Heil in England sucht, nicht nur wegen der Reichensteuer.

  1. bernd sagt:

    Sind doch gute Neuigkeiten (wenn eigentlich nicht wirklich neu!)

    Um so schneller um so besser, anders wird es sowieso nicht kapiert, erst wenn alles wirklich am Boden liegt (eigentlich dachte ich ja immer irgendwo mal mit bekommen zu haben das ein Staat gar nicht pleite gehen könne aber sei´s drum)

    es wird sich erst was ändern, wenn es hart auf hart kommt und das sollte endlich schnell passieren, ein so genannter Befreifungsschlag, weil wer kann das denn noch ehrlich gesagt ertragen, dieses tägliche negativ Spiel.

    Freeman Du hattest mal in einen Deiner früheren Artikel geschrieben, das es in USA sogar mal eine Zeit gab (irgendwas in den 60iger) wo es sogar über 80% Einkommenssteuer gab und es auch bezahlt wurde und keine Staatsflucht der Reichen gab und es ging allen gut!

    Ich würde übrigens dieses ganze Geschmeis ala Departdieu als Persona no Grata einstufen und denen jedliche Möglichkeit nehmen, jemals wieder in Ihr Heimatland zurückkehren zu können.

    Anstatt sich zu verpissen und sein (in der Regel ergaunertes Geld ins Ausland zu schaffen....übrigens wer kann das schon oder hat überhaupt die Mittel und Möglichkeiten als sogenannter kleiner Mann)sollten diese Kreaturen, sich für Ihr Land mit all Ihrer prominenten Macht einsetzen, aber nein dieses feige Pakt verpisst sich und wenn es dann irgendwann wieder was zu schmarotzen gibt, kommen sie zurück und fetten sich wieder voll!

  1. Freeman sagt:

    Ich glaube nicht, dass ich das jemals geschrieben habe, denn wie allgemein bekannt ist, können Amerikaner gar nicht vor der Steuer flüchten, weil sie weltweit steuerpflichtig sind. Es nutzt ihnen nichts, da der Wohnsitz dabei gar keine Rolle spielt. Der einzige Weg sich davon zu befreien ist seine Staatsbürgerschaft aufzugeben, eine neue anzunehmen und im Ausland zu wohnen. Die weltweite Steuerpflicht gilt übrigens auch für die Inhaber einer Greencard, egal welchen Pass sie haben und wo sie wohnen.

  1. HANKEL HAT RECHT - ABER Es IST VIELLEICHT SCHON ZU SPàT

    Man muss sich das mal vorstellen: Es geht ja gar nicht um die totalen Ausgaben, sondern nur jeweils um wenige Prozent der Ausgaben, die weniger ausgegeben werden müssten, es geht gar nicht ums “sparen”. Dass also statt jeweils 107.- EURO oder Fr. nur noch 100.- Franken oder EURO ausgegeben werden. Da hat Prof. Hankel schon recht, wenn er sagt, dass die direkte Demokratie und das föderalistische System in der Schweiz eben genau diese relativ wenigen Franken spart, die dann zu einem ausgeglichenen Budget führen. über die Jahre gesehen wird dann ein Land “reich”, besonders wenn es sich mit der bewaffneten Neutralität aus den Händeln und dem Lakaienhandeln der NWO etwas raushalten konnte und glücklicherweise nicht über Erdöl verfügt.....
    Dazu kommen dann noch die andere Mentalität der Beamten und jenem Teil der Verwaltung in der Schweiz, die aus dem sog. Milizsystem die Aufgaben eher sachorientiert lösen. Wer hat in Deutschland nicht schon mal über die “dicken Beamtenhintern”oder auch die sog. “Sesselfurzer” geflucht (übrigens öfters Sozialdemokraten...)? Ich sah einmal, wie sich 8 Beamten hinter den Schaltern”mit Leerlauf und Kaffee “beschäftigten” während sie eine alte Dame ein schweres Paket mit ca 30 kg schleppen/ ziehen liessen.
    Das Subsidiaritätsprinzip kann nur verstanden werden, wenn es mal erlebt wurde (In der Schweiz!): In Deutschland sind zwar die Kommunen auch noch fürs Geldausgeben verantwortlich, aber nur auf der Stufe Müllabfuhr und Kinderkrippen mit einem immensen Vorgabenberg der Bundesregierung. Dazu kommt noch der Vorgabenberg der undemokratischen EU-Organe, die ihre einzige Daseinsberechtigung darin haben, Vorgaben und zentrale Steuerungen zu erstellen.... Den Rest kann man sich denken....

    Auch Frankreich ist total zentralisiert – mit den entsprechenden Folgekosten: Wenn nun dieses "französische Modell" auch etwas mehr ausgibt, als es einnimmt ( 105.- statt 100.-) dann ist auch dies die Folge von arroganter Korruption im Apparat, Militarismus und Kolonialismus und ------ Ausplünderung durch die Internationalen Banken.
    Wer mit Frankreich die zweite Stütze eines möglicherweise unabhängigen "Europas der Nationen" wegnimmt, der kann das wankende Europa kontrollieren.... Dann stehen wir bei Z.Breszinski: der Brückenkopf bestimmt die Eurasische Landmasse und diese bestimmt die Weltherrschaft.... von USRAEL

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/01/26/monte-paschi-wie-goldman-und-die-sozialisten-von-siena-die-aelteste-bank-der-welt-ruinierten/

    Und GOLDMANN-SACHS BESTIMMT IM ÜBRIGEN LÄNGST DIE EUROPÄISCHEN STAATEN – DIE ZINSKNECHTSCHAFT DER FINANZOLIGARCHIE IST ETABLIERT. Und die jährlichen 5 % Zinsen machen die einen Länder immer ärmer und die Finanzlobby USRAELS immer reicher – und über den militärischen Arm der USA immer mächtiger.

    Die Welt – land of confusion
    http://www.youtube.com/watch?v=YV4oYkIeGJc

    Man kann sich streiten über diesen sound, vielleicht ist er zu negativ, aber zum Auftanken gut.

    Au revoir - et bonne chance:
    Liberté! Egalité! Fraternité!

  1. Unknown sagt:

    Es kann aber nicht so weitergehen, daß es in den Staaten einige Super-Reiche gibt, die nicht mehr wissen, wohin mit dem Geld. Und der Durchschnitt der Bevölkerung weiß kaum noch, wie man seine Bildung oder seine Wohnung finanzieren kann.

    Jedenfalls ist es mir nicht möglich, mir ein Haus zu bauen, obwohl ich als Dipl. Informatiker nicht am Existemzminimum lebe. Für ein Haus müsste ich ungefähr 1.000 Jahre sparen, indem ich pro Monat 1.000 Euro weglege. Dann habe ich allerdings für andere Dinge kaum noch Geld übrig. Für 1 Mio. bekommt man hier oft gerade einmal eine größere Eigentumswohnung.

    Jeder muß einsehen, daß es ein extremes Ungleichgewicht geben muß, wenn die Staatsorgane wegen Schuld-Zinsen ihre Verpflichtungen nicht mehr nachkommen können.

    Es kann nicht sein, daß das Volksvermögen wie z.B. die Wasser- oder Stromversorgung an gierige Konzerne verkauft wird.

    Dafür zahlen wir doch Steuern, damit wir ein gemeinsames Volksvermögen aufbauen mit dem wir uns eine ordentliche und günstige Infrastruktur leisten können. Das ist der Sinn von Steuern bezahlen.

    Aber heute schieben die Regierungen der Staaten den Banken, den Konzernen und den Reichen die Geldscheine gleich so in den Wertesten. Der Sinn der Steuern verpufft total. Am Ende müssen wir mehr Stunden und Jahre arbeiten mit einer höheren Effektivität, für weniger Geld und dafür zusätzlich immer mehr Steuern von unserem Gehalt oder Lohn bezahlen, das dann den Konzernen nachgeschmissen wird. Dabei wird dann das Volksvermögen anstatt aufgebaut und gepflegt gleich noch halb weggeschenkt, weil das angeblich effektiver sein soll.

    Lachhaft!

    Warum wird ein Reicher reich? Wohl doch desshalb, weil er für sein "Produkt", einen zu hohen Preis verlangt. Das Argument, die Nachfrage bestimmt den Preis zählt nicht. Denn warum muß ein Bäcker mit eigener Konditorei so viel für seine Waren verlangen, die qualitativ noch dazu immer schlechter werden, um sich damit alle paar Monate im Prinzip eine neue Eigentumswohnung leisten zu können?

    Die Reichen haben ihre Vermögen über viele Jahre über ungerechte Vorgänge bei sich angereichert. Genau so haben es die Adeligen früher gemacht, die heute teilweise noch im Geld schwimmen. Menschen wurden ausgebeutet bis der Druck zu groß wurde, und es zur Revolution kam.

  1. humanity sagt:

    jaja, Frankreich u. a. europäische länder sind bankrott, dl ist bankrott(er)...aber dl wird wohl als letztes von den us-amerikanischen ratingagenturen runtergestuft werden, denn: die deutschen arbeiten noch wie immer gewinnbringend für WEN/WAS?

    WOHIN, bitte WOHIN gehen denn die meisten dt. steuergelder?!

  1. Unknown, du willst Diplm. Informatiker sein, kannst aber keine einfache Mathematik? Überleg mal, mit 12 Monaten pro Jahr und 1000 € im Monat würdest du in 10 Jahren auf 120.000 € kommen, Inflation und Gehaltserhöhungen nicht mit eingerechnet. Für 150.000 €, und das weiß ich ziemlich genau, kann man sich bereits ein kleineres Haus bauen lassen (und ironischerweise bin ich selbst Anwendungsentwickler in Ausbildung).

    Generell ist mir aufgefallen, dass sehr viel Blödsinn von den Kommentatoren geschrieben wird. Das fängt an bei den Leuten, die ohne das kleine Wörtchen "Satire" nicht in der Lage sind, die Intention eines Autors zu erfassen, und hört bei denen auf, die lediglich eine zweite Religion suchen, nachdem der Glaube an ihre erste zerstört wurde.

    Das hier ist Freeman's Blog und er gibt seine persönliche Einschätzung zum aktuellen Weltgeschehen, und dies macht er meines Erachtens hervorragend. Aber genau die Leute, die so oft schreiben, dass die Menschen Schafe seien, die nur einem Führer folgen, sind selbst Schafe, die Freeman unreflektiert folgen. Den Kommentaren fehlen Fakten, manchmal sogar eine Logik, und erreichen das Niveau von YT-Kommentaren.
    Eventuell also ein wenig kürzer treten und nicht alles für bare Münze nehmen, nicht mal - gerade nicht - von Freeman (da hilft auch keine gespielte Entrüstung, um zu verdecken, dass Freeman's Artikel nicht reflektiert gelesen werden, sondern einer zweiten Bibel gleich ohne Rücksicht auf etwaige Fehler oder Satire übernommen werden).

    Zum Thema:
    Vor zirka zwei Jahren habe ich mit einem Wirtschaftsprogrammierer gechattet, der mir unabhängig von Freeman folgendes auf den Weg gab: der Drops ist gelutscht, die Ländern sind direkt alle bei sich selbst und indirekt bei den Banken verschuldet. Aber wenn Frankreich finanziell fällt, war es das mit der EU, wie wir sie kennen. 2014 bis 2016 erwartete er den Kollaps, und wie es ausschaut, scheinen unserer "gewählten Volksvertreter" es noch eiliger zu haben ... der Knall steht uns bald bevor, dann wird Politik frei nach Ken Jebsen "auf der Straße" gemacht.

  1. humanity sagt:

    @ The Western Guy ...

    da sie fakten, logik und niveau einfordern ;-)
    http://vimeo.com/39616245

    ansonsten ein hoch der meinungsfreiheit und die für JEDEN, egal ob akademiker oder nicht-akademiker, hauptsache ehrlich und couragiert!

  1. Kayron sagt:

    Mann müßte nun fragen da frankreich eigentlich ein industriestaat ist, ob der aussage bankrott, nur der haushalts etat gemeint ist, oder auch pensionen und das gold der bürger verzockt ist?
    Na frankreich würde den esm sprengen, auch das gold in mali muß ja erst gefördert werden, ehe man es verkaufen kann!

    @bernd
    kann der auch nicht, soweit ichs vom lesen her verstanden hab, kann deutschland bis zu 4,5 billionen euros verschulden. wenn die schulden summe erreicht ist, ist alles privat vermögen was auf banken oder anderso liegt wech. Sprich nich der staat ist pleite sondern jeder bürger der in deutshcland lebt oder irgendwo geld auf nen konto hat oder spar verträge etc. Wenn rot grün den bundeskanzler stellen, werden wir der grenze viel schneller erreichen.

  1. freethinker sagt:

    Im Interesse aller Bürger der Völker des europäischen Kontinents ist zu hoffen, dass dieses EU-Antidemokratiegebilde
    möglichst schnell sterben wird.
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=M6QmH-7fu68