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2007 war das Jahr der globalen Abkühlung

von Freeman am Montag, 31. Dezember 2007 , unter | Kommentare (18)



Genau das Gegenteil von dem was die Umweltextremisten uns erzählen passiert wirklich. Wir erleben keine globale Erwärmung, sondern eine weltweite Abkühlung.

Al Gore sagt, unser Planet ist durch die Klimaerwärmung in höchster Gefahr und die Politiker, Umweltschützer, Grünen und Linken plappern diese Propaganda nach und die Medien verbreiten eine Panik nach der anderen. Nur, wie kann das sein, wenn die ganze Welt eine tiefe Rekordtemperatur nach der anderen erlebt? Im Jahre 2007 sind hunderte Menschen durch das Wetter gestorben, aber nicht wegen der Erwärmung, sondern sie sind erfroren.

Seit Anfang des 20. Jahrhunderts sind die weltweiten Temperaturen nur um 0.7 Grad Celsius gestiegen. Ist das alles? Das soll die globale Erwärmung sein, wegen der die Planetenretter so eine Panik machen? Dieser leichte Anstieg über mehr als ein Jahrhundert ist nichts ungewöhnliches und liegt in der normalen Bandbreite der natürlichen Fluktuation. Das CO2 in der Atmosphäre steigt kontinuierlich an, aber die Durchschnittstemperaturen auf unserem Planeten haben sich in den letzten 9 Jahren nicht erhöht. Dies widerspricht völlig der Vorhersage einer stetig steigenden Erwärmung.

Die Klimahysteriker warnen uns vor gigantischen Stürmen, dabei war das Jahr 2007 einer der ruhigsten was Hurrikane betrifft seit 1966 und in den letzten zwei Jahren ist kein einziger Hurrikan in den USA an Land gekommen. Der Meerespiegel hat sich auch nicht erhöht und überhaupt, was die Weltuntergangspropheten des Klimas voraussagen passiert gar nicht, im Gegenteil, es wir immer kälter.

Südamerika erlebte den kältesten Winter seit hundert Jahren. In Buenos Aires ist zum ersten mal seit 1918 Schnee gefallen. Dutzende Obdachlose sind an Unterkühlung gestorben. In Peru sind 200 Menschen durch die Kälte zu Tode gekommen und tausende litten unter Erkältungskrankheiten. Die Ernte wurde vernichtet, die Tiere auf den Weiden kamen um und die peruanische Regierung musste einen Notstand ausrufen.

Unerwartete Kälte fegte durch die ganze südliche Hemisphäre in ihrem Winter vor einigen Monaten (unserem Sommer). Südafrika hatte den ersten Schnee seit 26 Jahren. Australien erlebt den kältesten Juni seit 1950. Im tropischen Nordosten Australiens, in der Stadt Townsville, wurde die längste Kaltperiode seit 1940 verzeichnet. In Neuseeland war das Wetter im Oktober so kalt, ein Grossteil der Weinernte wurde beschädigt.

Im letzten Januar sind in Kalifornien Landwirtschaftsprodukte im Wert von $1.42 Milliarden durch eine lange Kälteperiode zerstört worden. Tausende Landarbeiter hatten keine Arbeit. In den Supermärkten stiegen die Preise für Gemüse und Früchte in noch nie gesehene Höhen.

Durch diese Kältewelle verlangte der kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger von Präsident Bush die Ausrufung eines Notstandes um Hilfe für die Landwirtschaft zu bekommen. Einige Monate vorher, hatte aber Schwarzenegger den California Global Warming Solutions Act of 2006, das Gesetz zur Abkühlung des Klimas, enthusiastisch durchgepaukt und ähnliche Massnahmen werden im Senat für die ganze USA angestrebt. Und in Europa überschlagen sich die Politiker ebenfalls mit neuen Gesetzen zur CO2-Reduktion. Was für eine Verschlimmbesserung und Ironie!

Im April hat die Kälte 95% der ganze Pfirsichernte in South Carolina zerstört und 90% der Apfelernte North Carolina. Der 8. April 2007 war der kälteste Tag dort mit -6.1 °C der je in der Geschichte verzeichnet wurde und brach den Rekord von 1923. Am 8. Juni verzeichnete die Stadt Denver Colorado die tiefste Temperatur überhaupt für einen Sommer mit -0.5 °C, deren Klimaaufzeichnung bis zum Jahre 1872 zurückgeht.

Genau das gleiche durchläuft die Nordhemisphäre diesen Winter. Am 7. Dezember 2007 erlebte die Stadt St. Cloud in Minnesota die tiefen Rekordtemperaturen von sagenhaften -26 °C. Ähnliche negative Rekorde wurden in Pennsylvania und Ohio verzeichnet. In Meacham Oregon fiel die Temperatur am 24. November auf -11 °C, die tiefsten seit 1952.

Die US-Bundesstaaten Oklahoma, Kansas und Missouri haben gerade einen zerstörerischen Eissturm erlebt, bei dem mindestens 36 Menschen getötet wurden und Millionen für Wochen ohne Strom im Dunkeln und in der Kälte in ihren Häusern sitzen mussten. Die Bevölkerung auf sich alleine gestellt, belagerten die Baumärkte und kaufte Stromgeneratoren die mit Benzin laufen und nicht Sonnenkollektoren. Niemand interessierte die „armen“ Eisbären, Pinguine und Walrosse, denn wenn man sich einen abfriert und wieder in der Steinzeit lebt, dann ist das Verbrennen von Öl offensichtlich doch nicht so schlimm.

Die Menschen wurden schmerzhaft daran erinnert was eigentlich logisch ist, kalte Temperaturen sind schlecht für das Wohlergehen und warme sind sehr gut. Ein warmes Klima hat in der Menschheitsgeschichte immer für eine Blüte und Wohlstand gesorgt und ein kaltes für Hungersnöte, Massensterben und einen Rückgang der Kultur.

Extremes kaltes Wetter passiert auf der ganzen Welt. Am 4. Dezember war die Temperatur in Seoul Südkorea auf -5 °C und die kanadische Regierung hat gewarnt, dieser Winter wäre voraussichtlich der kälteste seit 15 Jahren.

Auch in Europa haben wir den härtesten Wintereinbruch seit langem erlebt. Der ganze Mittelmeerraum verzeichnete Schnee, Eis und tiefste Temperaturen, von Spanien über Italien bis nach Griechenland im Dezember und wir spüren die Kälte schon den ganzen Monat in Mitteleuropa mit ständigen Temperaturen unter Null.

Jetzt, wenn ihr glaubt, diese unbestreitbaren Fakten über eine globale Abkühlung würden die Gläubigen an ihrer Religion „der vom Menschen gemachten Klimaerwärmung“ zweifeln lassen, dann seit ihr schief gewickelt. Nichts kann diese Fanatiker von ihren Irrglauben abringen, der auf Pseudowissenschaften, Leugnung der natürlichen Vorgänge und einer gigantischen Lüge beruht.

Die Greenpeace Leute sagen zu diesen Tatsachen: „Die globale Erwärmung kann auch ein kälteres, trockneres oder nasseres Wetter bedeuten.“ In anderen Worten, jeder Wettervorgang ist der „Beweis“ für eine Klimaerwärmung. Auf so einen Schwachsinn muss man erstmal kommen. Ja sie lügen uns ständig was vor, wie mit den Eisbären.

Es zeigt, alle die immer noch an die globale Klimaerwärmung glauben, und speziell dass diese vom Menschen gemacht wird, schweben in einer irrealen Welt, sind Leugner der Realität, sie biegen sich die Fakten zurecht wie sie es brauchen, ignorieren die natürlichen Klimaschwankungen die es immer gibt, wollen nicht Wahr haben, dass die Sonne der Hauptmotor des Klimas auf diesem Planeten ist und wir Menschen nur einen winzigen Einfluss darauf haben.

Die Behauptung über eine vom Menschen gemachte Klimaerwärmung hat sich völlig von der Wissenschaft und von den unbestreitbaren Fakten entfernt und bewegt sich in einer Sphäre des religiösen Glaubens. Sie sind radikale Fanatiker geworden, völlig verblendet, denen man die Wahrheit ins Gesicht schlagen kann, aber sie wollen es einfach nicht zur Kenntnis nehmen.

Inbrünstig verteidigen sie ihren Hokuspokus gegen jede Vernunft, da können hunderte Professoren, Wissenschaftler und Klimaexperten sagen: „Das Klima ändert sich ständig, mal wird es wärmer, mal kühler, es ist ein natürlicher Vorgang.

Dr. William Gray, einer der führenden Meteorologen der Welt sagt, Leute die behaupten CO2 würde das Klima erwärmen "...verstehen nicht wie die Atmosphäre funktioniert" und es wäre Gehirnwäsche.

Es ist bewiesen, das CO2 in der Atmosphäre hat nichts mit dem Klima zu tun, da gibt es keinen Zusammenhang und es ist kein schädlicher Klimakiller wie uns eingeredet wird. Und die Behauptung, das Klima wird durch das CO2 vom Menschen erwärmt, ist ein gigantischer Betrug, da stecken ganz andere Interessen dahinter!

Und wenn die Hohenpriester der Klimaerwärmung ihre verrückten Pläne zu einer CO2-Reduzierung, die einen massiven Gesellschaftsumbau bedeuten, verwirklichen, dann werden sie die Menschheit ins Unglück stürzen und genau das Gegenteil erreichen was die Umweltschützer eigentlich im Sinn haben.

Wie Jean Ziegler gesagt hat: "Biobenzin ist ein Verbrechen gegen die Menschheit!"

Oh Gott, bitte rette uns von den Gutmenschen, denn sie sind das grösste Übel dieser Welt! Sie glauben subjektiv ihre Taten sind gut, dabei richten sie objektiv den grössten Schaden an.

Siehe neuste Kältenachrichten:
Es schneit auf Hawaii
90 Menschen durch Frost in Indien getötet
Schnee und Eis in Florida
Erstmals seit 100 Jahren Schnee in Bagdad

Schaltet alles aus und seid glücklich

von Freeman am Mittwoch, 19. Dezember 2007 , unter | Kommentare (30)



Es ist soweit. Ich habe für dieses Jahr genug geschrieben und die Geschehnisse kommentiert. Jetzt gönne ich mir eine Pause und lasse die Welt mal gut sein. Ihr solltet es auch tun und diesen Kasten ausschalten.

Es geht darum eurem Geist eine Ruhe zu gönnen, um damit eure Seele zu retten. Es bringt nichts sich dauernd mit diesen Verbrechern zu beschäftigen und was sie uns jetzt wieder antun. Die Situation kann einem schon depressiv machen. Der Kult der Teufelsanbeter kontrolliert die Welt durch ihre vielen Helfershelfer. Ihre Absicht ist die Zivilisation zu versklaven und einen Polizeistaat nach Orwell einzurichten.

Wir verbringen zu viele Stunden des Tages, um zu beobachten, was sie in der Welt wieder anrichten. Damit werden wir aber auch von ihnen negativ beeinflusst, kontrolliert und ferngesteuert. Der dauernde Strom an Gift der versprüht wird, in dem wir uns mit den Nachrichten über Korruption, Kriege, Verbrechen und Amoral berieseln lassen, ist auf die Dauer auch für uns die einen Filter eingebaut haben schädlich.

Die Menschheit ist in den Fängen einer diabolischen Kraft die sich laufend versucht zu rechtfertigen, in dem sie lügt, betrügt, verfälscht und manipuliert. Wir müssen diesen Dämon überwinden. Wir können unser Leben in die eigene Hand nehmen, denn am Ende geht es um den Kampf über die Seele der Menschheit. Fangen wir doch damit an, die eigene Seele zu retten.

Dies bedeutet, man muss ein Schutzschild zwischen der Seele und der Welt aufstellen und eine Balance finden zwischen dem heiligen und dem weltlichen. Man muss die Welt (das Profane) für eine gewisse Zeit fernhalten und sich auf das konzentrieren was einen inspiriert. Das bedeutet, schaltet das Fernsehen, Internet und die ganzen Medien generell mal aus.

Genau so, wie man seinen Körper mit Nahrung speisen muss, muss man der Seele auch gute Gedanken, schöne Anblicke und harmonische Töne zuführen. Die Seele verlangt nach Harmonie, Anmut, Schönheit, Wahrheit und Güte. Man wird zu dem, was man denkt.

Was kann deinen Geist beflügeln? Ist es ein langer Spaziergang, die Natur, Musik, ein Hobby oder Sport? Ist es die Zeit die man mit seiner Familie und seinen Freunden verbringt? Ist es ein Buch, religiöse Schriften oder Meditation? Macht einfach was ihr gerne macht und euch gut tut.

Das Glück befindet sich in euch drin. Beschäftigt euch mit eurer Seele, sucht dort die Wahrheit und verlangt nicht nach was anderem. Wenn man immer nach aussen schaut, dann verdrängt man die Seele und der Platz wird durch Äusserlichkeiten eingenommen. Dadurch wird man nur süchtig nach dem materialistischen Dingen, ein Grund für das ganze Unglück auf dieser Welt.

Die globale Elite kontrolliert uns mit künstlichen Feinden, Hass, Gewalt, Egoismus, Materialismus, Befriedigung der Gefühle, Sex und Geld und dem Verlangen nach immer mehr. Geld regiert die Welt sagen sie uns. Dies ist ihre Erfindung um die Welt zu versklaven.

Der Kapitalismus und die Finanzmärkte sind ein gigantisches Kasino mit Millionen von Süchtigen, die den Gott Mammon anbeten. Ihre Zentralbanken füttern es mit unbegrenzten Spielgeld, welches sie aus Luft produzieren. Während sie im Hintergrund Unruhe stiften, permanente Eroberungskriege führen und die Menschenrechte zerstören, lenken sie ab und lassen die Spieler gewinnen, in dem sie die Märkte zuerst hochtreiben. Dann werden die Dummen völlig ausgenommen und abgezockt, wenn sie die Märkte wieder zusammenstürzen lassen. Fallt nicht auf dieses gezinkte Spiel rein.

Die hässliche Fratze dieser bösartigen Macht haben wir spätestens am 11. September gezeigt bekommen. Ihre Arroganz, Überheblichkeit und Menschenverachtung wurde sichtbar. Es war das Signal für ihr Endspiel um die Weltherrschaft. Mit der Lüge des Jahrhunderts, "es waren die Araber", “wir wurden angegriffen“ und ihrem anschliessenden „Krieg gegen den Terror“, konnten sie offen ihre wahren Absichten umsetzen, die Versklavung der Menschheit, die Einführung des totalen Überwachungsstaates und der nie endenden Kriege.

Lasst euch nicht durch diese Lügenshow beeinflussen und durch ihren Frevel in die Tiefe ziehen. Bingt euch wieder in ein seelisches Gleichgewicht und seid in dieser Finsternis ein Leuchtturm des Glücks.

In diesem Sinne verbringt schöne Feiertage mit euren Familien und Freunden. Besinnt euch auf das Wesentliche, schaltet mal alles aus und seid glücklich. Wir sehen uns im nächsten Jahr.

Was Maria und Josef heute in Bethlehem sehen würden

von Freeman am , unter | Kommentare (4)



Wenn Maria und Josef heute nach Bethlehem wollten, dann kämen sie gar nicht mehr rein, die Geburtsstadt Jesus ist von einer Betonmauer umgeben. Sie müssten an der Mauer warten, eine Barrikade, die so hoch ist wie ein dreistöckiges Haus, mit Stacheldraht oben drüber und Wachtürmen.

Bewaffnete israelische Soldaten überprüfen die Ausweise und durchsuchen die Fahrzeuge. Israelische Staatsbürger dürfen sowieso nicht in die Stadt und nur wenig verbliebene Einwohner von Bethlehem mal raus.

Wenn man meint, die Berliner Mauer war eine unmenschliche Trennung einer Stadt, dann ist dieses monströse, 700 Kilometer lange Gebilde, erst recht eine.

Die offizielle Begründung für diesen „Schutzwall“ ist, damit keine Terroristen nach Jerusalem eindringen können. Dabei geht es in Wirklichkeit darum, das Land den Palästinensern zu stehlen und zu verhindern, dass es einen funktionierenden, zusammenhängenden palästinensischen Staat gibt.

Bethlehem ist nur 10 Kilometer von Jerusalem entfernt, aber in der Realität könnten es auch tausend sein. Die Post benötigt einen Monat von einer Stadt zu anderen. Die 35'000 Einwohner von Bethlehem leben in einer abgeschnittenen Welt, in einer Stadt, die langsam stirbt, deren Lebensgrundlage systematisch zerstört wird.

Wenn man passieren darf, dann öffnet sich ein grosses Stahltor. Für kurze Zeit ist die Mauer durchlässig, danach schliesst sie sich wieder mit Getöse, und man ist drin in Bethlehem, wie in einem Gefängnis. Die Stadt wirkt verfallen, der Geruch von Müll liegt in der Luft. Viele der Souvenirläden und Geschäfte sind geschlossen, erinnern an bessere Zeiten. Der Tourismus, von dem die Stadt lebt, ist stark zurückgegangen, die christlichen Pilger werden von Tourguides schnell rumgeführt und dann weg. Die Hotels sind meistens leer, kaum ein Gast verbringt die Nacht dort. Die Arbeitslosigkeit ist 50% und viele Familien leben von der Hand in den Mund.

Maria und Josef würden eine Stadt vorfinden, die nicht so ist, wie sie eigentlich sein sollte, in der Landschaft seit Tausenden Jahren eingebettet und mit der Umgebung verbunden. Wo die Menschen frei aus und eingehen können und jeder sie besuchen kann, die lebendig ist und für die Einwohner eine Existenz bietet. Sondern eine Stadt von einer gigantischen Mauer umgeben, die alles trennt, in der man laufend daran erinnert wird, sie leben in einem Gefängnis, sind eingesperrt und die eine kalte Friedhofsruhe ausstrahlt.

Mit diesen Zeilen will ich nicht auf die ganzen politischen Gründe eingehen, warum Bethlehem und überhaupt Palästina in so einem traurigen Zustand sind. Warum hier eine schreiende Ungerechtigkeit passiert. Da kommen die stärksten Emotionen hoch und jede Seite wird den Grund darlegen, warum alles so ist, es jeweils anders sehen und mit Argumenten begründen.

Nur egal wie man es sieht, dieser unhaltbare Zustand, und wie die Palästinenser leben müssen, ist einfach unmenschlich, ein Verbrechen und obszön. Das wollte ich mal zum Ausdruck bringen.

Das obige Foto zeigt wie der "Weihnachtsmann" in Bethlehem zusammengeschlagen und verhaftet wird, weil er und 50 andere Friedensaktivisten gegen die Mauer demonstriert haben.

Hier eine Aktion wie man eine eigene Botschaft auf die Mauer draufmalen lassen kann.

... dann, Weihnachten wurde abgesagt... in Bethlehem!


Diese Apartheid-Mauer muss weg!

Sind wir eigentlich blöde Schafe geworden?

von Freeman am Dienstag, 18. Dezember 2007 , unter , , | Kommentare (26)



Als ich neulich durch den Flughafen in Frankfurt musste, wurde ich zweimal innerhalb von 5 Minuten auf dem Weg zum Flugsteig durchsucht.

Zweimal die gleiche Prozedur. Mantel und Jacke ausziehen, Gürtel entfernen, Portemonnaie, Schlüssel, Handy alles in Körbchen, Taschen leeren. Trotzdem hat es gepiepst, also musste ich mir auch noch eine Leibesvisitation durch Abtasten gefallen lassen und die Schuhe ausziehen.

Als ich fragte, warum ich schon wieder durchsucht werde, denn ich wurde ja gerade von Kollegen vorher kontrolliert, sagte doch dieser möchtegern Polizist: „Seien sie froh, dass wir sie nicht dreimal kontrollieren!

Darüber soll ich froh sein? Was ist eigentlich los?

Wie dumme Schafe lassen wir uns an den Flughäfen der Welt durchsuchen, ausziehen, abtasten, befragen, identifizieren, registrieren und kujonieren. Und im Hintergrund stehen Polizisten mit Panzerwesten und Maschinengewehren, die den Finger am Abzug haben und diese menschenunwürdige Abfertigung beobachten, offensichtlich bereit und dazu ausgebildet uns abzuknallen.

Für was das Ganze? Zur unserer angeblichen Sicherheit?

Wenn man in den Augen der Sicherheitsleute auffällig ist und sie einem zur Seite nehmen und befragen, dann auf Wiedersehen Urlaub oder Geschäftsreise. Noch schlimmer, man könnte tot am Boden liegen mit einem Herzstillstand, wenn sie einem mit der 50'000 Volt Taser-Pistole abschiessen.

Diese Sicherheitsleute an den Flughäfen werden mit Uniformen, Abzeichen und „Autorität“ versehen, die sie in ihrem stumpfen, langweiligen Leben sonst nicht hätten. Für einen Augenblick während ihrer Arbeitszeit dürfen sie den Chef spielen und die Menschen rumkommandieren, in der Privatsphäre rumschnüffeln, einem den Tag vermiesen und sogar denen die Reise verhindern, die sie tatsächlich beneiden.

Natürlich geht es hier niemals um die SICHERHEIT. Es geht um die staatliche KONTROLLE der Bevölkerung und es geht ums Geschäft, denn die Sicherheitsindustrie verdient sich blöd dabei.

Uns wird erzählt, diese ganzen Massnahmen sind weil angeblich 19 Araber die durch einen kranken Mann in einer Höhle aus Afghanistan gesteuert wurden, einige Flugstunden im Simulator oder auf Grasshüpfern genommen haben, danach hoch komplizierte, computergesteuerte Jumbojets stundenlang über Amerika navigierten, die beste und teuerste Luftabwehr der Welt austricksten und dann präzise und genau ihre Ziele getroffen haben. Dabei konnten sie sogar DREI Wolkenkratzer völlig zerstören und in Staub verwandeln, obwohl sie nur ZWEI trafen. Und all das wurde mit Teppichmessern erreicht, die 3.50 Euro bei OBI kosten, gegen die Billionen teure Verteidigungssysteme und besten Geheimdienste der Welt.

Obwohl wir wissen, dass diese offizielle Story ein Märchen ist und es gar keine Terroristen gibt (ausser die welche für den Staat arbeiten) sind wir jetzt ALLE mögliche Terroristen, wir sind ALLE Verdächtige und in den Augen der Behörden sind wir ALLE Feinde, die von Kopf bis Fuss durchsucht werden müssen.

Die Menschen werden heute wie gehirnamputierte Idioten behandelt, in dem man ihnen erzählt Zahnpasta, Hautcreme, Mundspülung, Mineralwasser, Parfum, Nagelscheren, Haarbürsten und Babynahrung etc. sind alles Waffen, oder Bestandteile um eine BOMBE zu bauen. Mit diesen Ingredienzien kann man in der Bordtoilette eine Höllenmaschine herstellen und danach im Absatz von seinen Schuhen verstecken. An diese Lügen sollen wir glauben und damit wird die ganze Schikane begründet.

Meinen die Politiker und Sicherheitsorgane wir sind blöd oder was?

Es wird einem das Banalste weggenommen oder man muss es in einem durchsichtigen Plastiksack zur Inspektion herzeigen, damit diese Kretins an den Sicherheitsschranken sich wichtig fühlen. Was für ein Schwachsinn müssen wir uns eigentlich hier unterwerfen.

Was hat das mit Freiheit und Demokratie zu tun? So eine Prozedur musste ich nicht mal durchmachen, als ich damals über den Checkpoint Charley vom „freien Westen“ in die „böse DDR Diktatur“ nach Ostberlin fuhr.

Wie viele „Terroristen“ sind denn durch diese doppelt und dreifache Flughafenkontrolle geschnappt worden? Kein einziger. Millionen müssen aber so eine absurde Schikane, die völlig grundlos ist und nichts bringt über sich jeden Tag auf der ganzen Welt ergehen lassen.

Wie werden aber die Grenzen sonst bewacht und kontrolliert? Überhaupt nicht.

Millionen von Containern kommen jedes Jahr an den Häfen an und nur 1% davon wird mal aufgemacht und nachgeschaut, was drin ist. Dann fahren Hunderttausende Lastwagen ohne Kontrollen über alle Grenzen. Welche Grenzen? Wir haben ja gar keine mehr.

Wenn ich irgendetwas vorhätte, dann sicher nicht über einen Flughafen.

Wir müssen überall unseren Ausweis zeigen, durch Sicherheitsschleusen laufen und werden mit Tausenden Kameras überwacht, in jedem öffentlichen Gebäude und an jeder Strassenecke ist bald eine die jede unserer Bewegungen aufzeichnet, mit Gesichtserkennung auch noch dazu. Auf wen sind die denn gerichtet? Wir die normalen Bürger werden dauernd überwacht, beobachtet und kontrolliert.

In der Zwischenzeit kommen aber Millionen von echten und unechten Flüchtlinge ungehindert zu uns, denn unsere Elite hat sie mit Eroberungskriegen, Ausplünderung und Versklavung aus ihren Ländern vertrieben, haben ihre Lebensgrundlage, Art zu leben und ihr Wertesystem systematisch zerstört und dafür ihre pervertierte, konsumorientierte, materialistische Lebensart schmackhaft gemacht.

Die Sicherheitsleute und Polizisten überwachen UNS statt die Grenzen zu sichern, oder Container, Eisenbahnwaggons und Lastwagen zu kontrollieren. Da ist Tür und Tor offen.

Und von den vielen Politikern, Konzernbossen, Bonzen und VIPs, die mit ihren Privatjets frei rumfliegen, will ich gar nicht reden. Die können starten und landen, wie sie wollen, und sind in 5 Minuten eingecheckt und nach der Landung wieder draussen.

Wenn die CIA ihre hauseigenen Terroristen die sie ausgebildet hat in ein Land schickt um einen inzenierten Anschlag durchzuführen oder unschuldige Menschen entführt und von einem unserer Flughäfen mit ihren Jets ins KZ nach Guantanamo verfrachtet, dann schauen unsere Behörden weg oder helfen ihnen sogar dabei.

Die welche das ganze Big Brother System verlangen, beschliessen, aufstellen und am meisten davon profitieren, sich dumm und dämlich daran verdienen, werden von den menschenunwürdigen Sicherheitsüberprüfungen natürlich ausgenommen. Sie dürfen ungehindert an allem vorbei.

Ja es war sogar so, dass nach dem 11. September, obwohl der ganze Flugverkehr in den USA stillgelegt wurde, überhauptniemand fliegen durfte, ausgerechnet die Bin Laden Familie und die saudische Königsfamilie, die sich in den USA aufhielten, auf spezielle Anordnung von Präsident Bush ungehindert im Privatflugzeug ausreisen durften. Niemand wurde kontrolliert, befragt oder sonst wie identifiziert. Und wer hat den Flug gechartert und bezahlt? Bin Laden.

Daran sieht man, der"Krieg gegen den Terror" und die Sicherheitsvorkehrungen sind eine Farce, es geht nicht um die wirkliche Sicherheit, es ist nicht zu unserem eigenen Schutz, sondern es ist einzig und alleine zur Kontrolle, zeigen wer der Chef ist, um uns zu Untertanen zu programmieren, und es geht um ein Milliardengeschäft.

Wir, die dummen Schafe, müssen es erdulden, uns gefallen lassen und auch noch mit unseren Steuergeldern bezahlen. Und es gibt genug Obrigkeitsgläubige unter uns, die das auch noch gut und richtig finden.

Wenn wir genug Rückgrad hätten, müssten wir alle diese Kontrollen verweigern, diesem ganzen System sagen: "Das mache ich nicht mehr mit!" oder einfach das Fliegen und Flughäfen grundsätzlich boykottieren.

Hier der Augenzeugenbericht einer Frau aus Island, über was sie in New York vor einigen Tage erlebt hat. Mit einigen Freundinnen wollte sie eine weihnachtliche Einkaufstour in New York machen. Stattdessen wurde sie am JFK-Flughafen verhaftet, weil sie 1995 ihren Aufenthalt in den USA um 3 Wochen überzogen hatte. Wie eine Schwerverbrecherin wurde sie verhört, fotografiert, Fingerabdrücke genommen, in Ketten gelegt und musste 24 Stunden ohne Schlaf und Kontakt zur Aussenwelt im Gefängnis verbringen. Danach wurde sie in Ketten durch den ganzen Flughafen vor allen Passagieren geschleppt und musste nach Island zurückfliegen. (LB)

New Jersey schafft die Todesstrafe ab

von Freeman am Montag, 17. Dezember 2007 , unter , | Kommentare (4)



Eine gute Nachricht aus Amerika. Der Gouverneur des US-Bundesstaates New Jersey Jon S. Corzine hat heute das Gesetz zur Abschaffung der Todesstrafe unterschrieben. Damit ist New Jersey der erste Bundesstaat seit mehr als 40 Jahren, welcher die Todesstrafe nicht mehr durchführt.

Das Gesetz wurde letzte Woche durch das Parlament und den Senat verabschiedet und ersetzt die Todesstrafe durch eine lebenslange Haft ohne Begnadigung.

Dies ist ein Tag des Fortschritts für uns und für Millionen von Menschen in unserem Land und auf der ganzen Welt, welche die Todesstrafe als Antwort auch auf die schlimmsten Verbrechen wie Mord ablehnen" sagte Corzine.

Diese Massnahme erspart 8 Todeskandidaten die auf die Hinrichtung warten den Tod. Am Sonntag hat Corzine die Dokumente unterschrieben, welche die Todesurteile in lebenslange Haft umwandeln.

New Jersey hatte im Jahre 1982 die Todesstrafe wieder eingeführt, nachdem das US-Verfassungsgericht entschied, die Exekution wieder zu erlauben. Sie wurde aber seit 1963 in diesem Staat nicht mehr vollstreckt.

Diese Änderung wird auf der ganzen Welt als ein historischer Sieg gegen die Todesstrafe begrüsst. So plant die Stadt Rom ein goldenes Licht am Kolosseum als Zeichen der Unterstützung anzuzünden. Einst als Arena für die Austragung der tödlichen Kämpfe der Gladiatoren benutzt, ist es jetzt ein Symbol für den Kampf gegen die Todesstrafe.

Ganz Amerika, und sogar die ganze Welt, schaut auf uns was wir hier machen” sagte der Demokratische Parlamentarier Wilfredo Caraballo „New Jersey setzt damit ein Exempel, von dem ich sicher bin, die anderen Staaten auch folgen werden.“

Seit dem das US-Verfassungsgericht die Todesstrafe wieder erlaubte, sind in den USA 1’099 Menschen hingerichtet worden.

Andere Bundesstaaten erwägen auch die Abschaffung in letzter Zeit, aber keines ist so weit gegangen wie New Jersey.

Die letzte Hinrichtung in Amerika erfolgte am 25. September 2007 in Texas. Seit dem wird die Vollstreckung aufgehalten, bis das US-Verfassungsgericht die Entscheidung fällt, ob die Tötung durch eine Giftspritze die Verfassung wegen der Grausamkeit dieser Methode verletzt.

Schwarzenegger ruft fiskalischen Notstand aus

von Freeman am , unter | Kommentare (15)



Der Gouverneur von Kalifornien, Arnold Schwarzenegger, sagte am Freitag, er müsse den „fiskalischen Notstand“ im Januar ausrufen, damit er und die Legislative mehr Befugnisse bekommen um das dramatisch anwachsenden Haushaltsdefizit zu bewältigen.

Schwarzenegger machte diese Aussage, nachdem er mit den Gesetzgebern und Interessengruppen letzte Woche sich getroffen hat, um ihnen zu verkünden, das Haushaltsdefizit von Kalifornien ist schlimmer ... viel schlimmer ... als die Ökonomen vor wenigen Wochen vorhergesagt haben.

Der Ausfall an Steuereinnahmen wäre nicht $10 Milliarden, sondern eher $14 Milliarden, eine Steigerung um 40%, welcher den Staat in die grösste Finanzkrise der Geschichte reinschlittern lassen würde.

Die Immobilien- und Hypothekenkrise in den USA, sowie die Zurückhaltung bei der Kreditvergabe der Wall Street Banken bewirkt, dass die Steuereinnahmen dramatisch zurückgehen.

Die Haupteinnahmequelle der Länder und Gemeinden ist die Property Tax, eine Steuer auf den Wert von Grundstücken und Immobilien. Durch den hohen Wertverlust des ganzen Häusermarktes sinken auch die Steuereinnahmen.

Dazu kommen noch die vielen Zwangsversteigerungen, weil die Hausbesitzer ihre Zinsen nicht mehr bezahlen können. Insgesamt rechnet man, dass 7 Millionen Haushalte in den ganzen USA mit ihren Hypotheken im Rückstand sind, ihre Häuser verlieren werden und dann auf der Strasse landen. Dies drückt den Wert der Immobilien noch mehr.

Wenn die Hausbesitzer ihre Hypotheken nicht mehr bedienen können, dann sind sie auch nicht in der Lage die fälligen Steuern zu bezahlen. Ein weiterer Ausfall für den Staat.

Der fiskalische Notstand würde eine Sondersession des Parlamentes auslösen und die Gesetzgeber zwingen etwas gegen den Ausfall innerhalb von 45 Tage zu unternehmen.

Wir müssen das Haushaltssystem reparieren. Das System selber muss geflickt werden und ich glaube im kommenden Jahr ist die Gelegenheit dazu“ sagte Schwarzenegger in Long Beach, wo er seine Gesundheitsreform anpries.

Aber der Gouvernator hat selber am meisten zu dieser Situation beigetragen, denn die Staatsausgaben haben sich seit er 2003 das Amt übernommen hat um 40% erhöht.

Schwarzenegger und seine Berater haben den Parlamentariern und den Interessengruppen letzte Woche dargelegt, die Haushaltslücke würde $14 Milliarden betragen und deshalb die Städte, Gemeinden und Sozialdienste gewarnt, sie müssten mit Kürzungen rechnen.

Letzten Monat hat Schwarzenegger den Leitern der Sozialämter angeordnet, sie müssten Pläne ausarbeiten, um eine generelle Einsparung von 10% zu erreichen.

Die Parlamentarier von Kalifornien wurden in den letzten Wochen scharf kritisiert, weil sie sich selber eine Diätenerhöhung genehmigt haben, trotz der finanziellen Probleme des Staates.

Kältewelle am Mittelmeer

von Freeman am , unter | Kommentare (6)



In weiten Teilen Süditaliens sorgten Eis und Schnee am Wochenende für chaotische Zustände auf den Strassen. Auch das Sonnenland Spanien geriet unter den Einfluss einer ungewöhnlichen Kältewelle. In Griechenland schneite es erstmals seit zwei Jahren in fast allen Regionen im Norden und der Landesmitte sowie in den Bergen der Halbinsel Peloponnes. Viele Strassen waren nur mit Schneeketten befahrbar.

In Italien bescherten Eis auf den Schienen und ein technischer Defekt Zug-Passagieren eine bitterkalte Nacht. Auf der Fahrt von Lecce nach Rom blieb der Hochgeschwindigkeitszug Eurostar am frühen Samstagabend liegen. Die Heizungen fielen aus, und 450 Passagiere, darunter ein fünf Monate altes Kind, mussten bis zum Morgen in dem stetig kälter werdenden Zug ausharren.

Mehrere Flughäfen in Süditalien schneiten ein, eine Reihe von Gemeinden bei Cosenza in Kalabrien war von der Aussenwelt abgeschnitten. Bei Servigliana stürzte das Dach einer Eislaufbahn unter den Schneemassen ein. Verletzt wurde niemand, wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtete.

In Griechenland wurde der Schnee nach einer fast zweijährigen Dürre und den schweren Waldbränden des vergangenen Sommers von vielen als Segen begrüsst. "Die Wasserspeicherseen werden aufgefüllt", sagte ein Meteorologe im staatlichen Fernsehen (NET). Auch in den kommenden drei Tagen wird mit zum Teil heftigen Schneefällen gerechnet.

In Spanien schneite es am Sonntag in den Regionen Katalonien und Valencia nicht nur in den Bergen, sondern auch in der Nähe der Mittelmeerküste. In Städten wie Barcelona oder Valencia, aber auch auf der Ferieninsel Mallorca herrschte Nachtfrost. In Madrid wurde eine Tiefsttemperatur von minus sieben Grad gemessen.

Kommentar:
Diese Kältemeldung bringen die Medien entweder gar nicht, oder sie verstecken sie ganz hinten, ohne emotionalen Aufreisser. Gebe es "warmes" zu berichten, dann würden sich die Medien mit Klimaerwärmungshysterie überschlagen. Daran sieht man wie sie einseitig nur eine Botschaft verkünden wollen.

Papst verurteilt Weltuntergangspropheten des Klimas

von Freeman am Sonntag, 16. Dezember 2007 , unter | Kommentare (11)



Papst Benedict der XVI hat überraschenderweise die Weltuntergangspropheten des Klimas scharf angegriffen, mit der Warnung, dass alle Lösungen der Klimaerwärmung sich auf solide Beweise stützen müssen und nicht auf eine dubiose Ideologie.

Die Angst über die vom Menschen gemachte Emissionen welche angeblich die Polkappen schmelzen und eine Welle von Katastrophen verursachen würden wären nichts anderes als Panikmache.

Er sagte, während einige der Sorgen berechtigt wären, ist es sehr wichtig, dass die internationale Gemeinschaft ihre Klimapolitik auf die Wissenschaft beruhen sollte, statt dem Dogma der Umweltschützer.

Seine deutlichen Worte werden zum jährlichen Weltfriedenstag am 1. Januar veröffentlicht, wurden aber bereits an die Delegierten die sich in Bali für den UNO-Klimagipfel treffen verteilt.

Die Welt sollte die Umwelt schützen, sagte der Papst, aber nicht wenn es so weit kommt, dass die Tiere und Pflanzen eine höhere Priorität haben als die Menschheit.

Die Menschheit ist zu recht besorgt über das ökologische Gleichgewicht von morgen” sagte er in seiner Botschaft mit dem Titel “Die Familie der Menschen, eine Einheit für den Frieden“.

Es ist wichtig die Beurteilung in diesem Bereich sorgfältig durchzuführen, im Dialog mit Experten und Menschen mit Weisheit, die vom ideologischen Druck befreit sind und nicht vorschnelle Schlüsse ziehen, und am wichtigsten mit dem Ziel ein Einvernehmen über ein Modell der nachhaltigen Entwicklung, das in der Lage ist das Wohlergehen für alle zu sichern und gleichzeitig die Umwelt respektiert.

Wenn der Schutz der Umwelt Kosten verursacht, dann sollten diese fair verteilt werden, mit Rücksichtnahme auf die unterschiedlichen Entwicklungsstufen der verschiedenen Länder und der Notwendigkeit für eine Solidarität mit zukünftigen Generationen.

Besonnenheit heisst nicht man sollte nicht die Verantwortung übernehmen und die Entscheidungen hinauszögern, es bedeutet man soll sich dafür engagieren eine gemeinsame Entscheidung zu treffen, nachdem man überlegt hat, welchen verantwortungsbewussten Weg man gehen soll.

Diese Botschaft des Papstes wird traditionell jedes Jahr an alle Führer der Nationen und internationalen Organisationen gesendet.

Die Aussage des Papstes zeigt, dass er das Problem der Klimaveränderung zur Kenntnis genommen hat, aber er glaubt die menschlichen Ursachen werden völlig übertrieben.

Die führenden Kardinäle im Vatikan haben in letzter Zeit ihre Zweifel über die Klimaschutzbewegung geäussert und sie als zu dogmatisch und von ihrem Glauben her mit einer Religion verglichen.

Um zu verdeutlichen, wie intolerant die Befürworter der angeblich vom Menschen gemachten Klimaerwärmung geworden sind, zeigt ihre Reaktion auf die Aussage des Kardinals von Sydney in Australien, George Pell, der meinte „Die Temperaturen auf dem Mars sind in den letzten Jahren um 0.5 Grad gestiegen.“ Dies verursachte einen Aufschrei der Entrüstung, weil die Klimahysteriker keine gegenteiligen Fakten tolerieren.

Die Industrie auf dem Mars kann nicht dafür verantwortlich gemacht werden.” sagte er, als er die Klimaschützer kritisierte, welche behaupten das CO2 vom Menschen würde die Temperaturen steigen lassen, ausser man würde drastische Lösungen erzwingen.

Offener Brief an den Generalsekretär der UNO

von Freeman am Freitag, 14. Dezember 2007 , unter | Kommentare (28)



Mehr als 100 Wissenschaftler haben einen offenen Brief an den UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon geschickt, in dem sie vor einer falschen Klimapolitik warnen und sagen, die Einführung einer globalen CO2-Steuer ist schädlich. Diesen Brief sollten alle lesen die wissen wollen was wirklich mit unseren Klima los ist.
Hier der Wortlaut:

13. Dezember 2007

Ihre Exzellenz Ban Ki-Moon
Generalsekretär der Vereinten Nationen

New York, N.Y.

Sehr geehrter Herr Generalsekretär

Betrifft: UNO Klimakonferenz führt die Welt in eine völlig falsche Richtung

Es ist nicht möglich die Klimaveränderung anzuhalten, ein natürliches Phänomen, dass die Menschheit durch die ganze Weltgeschichte immer wieder betroffen hat. Geologische, archäologische, mündliche und geschriebene Überlieferungen zeigen alle die dramatischen Herausforderungen welche vergangene Kulturen durch die unerwartete Änderung der Temperatur, Niederschlag, Winde und andere klimatischen Variablen erlebt haben. Wir müssen deshalb die Nationen durch die Förderung des Wirtschaftswachstums und der Vermögensschaffung auf die ganze Palette an natürlichen Phänomenen vorbereiten und belastbarer machen.

Die Zwischenstaatliche Sachverständigengruppe über den Klimawandel der UNO (IPCC) hat verstärkt alarmierende Schlussfolgerungen über den Einfluss auf das Klima durch das vom Menschen produzierten CO2 veröffentlicht, ein Gas das nicht die Umwelt verschmutzt und lebenswichtig für die pflanzliche Fotosynthese ist. Während wir die Beweise die sie zu ihrer Sicht der CO2-Emmisionen, welche sie als schädlich betrachten, verstehen, sind die Schlussfolgerungen der IPCC unangemessen um als Grund für die Implementierung einer Politik zu dienen, welche den zukünftigen Wohlstand erheblich verringern wird. Im Einzelnen, es ist nicht bewiesen, dass man das Weltklima durch die Reduzierung der menschlichen Treibhausgase verändern kann. Dazu kommt, die Versuche die Emissionen zu verringern wird die Wirtschaftsentwicklung verlangsamen, der jetzige Ansatz der UNO das CO2 zu reduzieren wird wahrscheinlich das Leiden der Menschheit durch die Klimaveränderung erhöhen statt verringern.

Der Schlussbericht der IPCC für die Entscheidungsträger ist das am meisten gelesenen IPCC-Dokument unter den Politikern und Nichtwissenschaftler und es ist die Basis für die meisten Entscheidungen über die Politik der Klimaveränderung. Dabei wird diese Zusammenfassung durch eine kleine Gruppe von Autoren erstellt, wobei das Schlussdokument Zeile für Zeile durch einen Regierungsvertreter abgesegnet wird. Die Mehrheit der IPPC Textbeiträger und Überprüfer, sowie die Zehntausend andere Wissenschaftler die qualifiziert sind über dieses Thema zu kommentieren, sind nicht in der Vorbereitung dieses Dokuments involviert. Diese Schlussfolgerungen spiegeln deshalb nicht den Konsens der Experten.

Im Gegensatz zum Eindruck den der IPPC-Schlussbericht hinterlässt:

-Sind die kürzlich beobachteten Phänomene des Gletscherschwunds, Meeresspiegelerhöhung und der Wanderung von Lebewesen, die auf die Temperaturerhöhung reagieren, kein Beweis für eine abnormale Klimaveränderung, denn keine dieser Veränderungen liegen ausserhalb der Grenzen natürlicher Schwankungen.

-Die durchschnittliche Erwärmung von 0.1 bis 0.2 Grad Celsius pro Dekade welche durch Satelliten am Ende des 20. Jahrhunderts aufgezeichnet wurden, fallen innerhalb des natürlichen Tempos einer Erwärmung oder Abkühlung der letzten 10'000 Jahre.

-Führende Wissenschaftler, einschliesslich ranghohe IPPC Repräsentanten, bestätigen, dass die heutigen Computermodelle nicht das Klima vorhersagen können. Vereinbar mit dem, und trotz der Vorhersage eines Temperaturanstiegs durch Computermodelle, gibt es keine globale Erwärmung seit 1998. Das jetzige Temperaturniveau folgt einer Periode der Erwärmung am Ende des 20. Jahrhunderts, welche mit dem Zyklus der Klimaveränderung alle 10 oder 100 Jahre übereinstimmt.

Im krassen Gegensatz dazu, dass die oft wiederholte Behauptung, die Wissenschaft der Klimaveränderung wäre „entschieden“, haben bedeutungsvolle neue Forschungen, die von Fachleuten überprüft wurden, noch mehr Zweifel an der Hypothese einer gefährlichen vom Menschen verursachten Klimaerwärmung zutage gebracht. Da aber die IPPC-Arbeitsgruppe generell angewiesen wurde, nur Arbeiten zu berücksichtigen, die bis Mai 2005 veröffentlicht wurden, sind diese wichtigen Forschungsergebnisse nicht im Bericht enthalten, das heisst, der IPPC-Bericht ist bereits inhaltlich veraltet.

Die UNO-Klimakonferenz in Bali wurde geplant um die Welt in Richtung einer CO2-Reduzierung zu führen, wobei aber völlig die Lektion des Versagens des Kyotoprotokolls, die chaotischen Zustände im europäischen CO2-Handelsmarkt, und die Wirkungslosigkeit der kostspieligen Initiativen die Treibhausgase zu verringern ignoriert werden. Eine ausgewogenen Analyse der Kosten/Nutzenrechnung unterstützt nicht die Einführung einer weltweiten Massnahme um den Energieverbrauch zu kappen oder zu reduzieren, um die CO2 Emissionen zu verringern. Des weitern ist es irrational ein „Vorsorgeprinzip“ anzuwenden, weil viele Wissenschaftler erkennen, dass beides, eine Abkühlung und eine Erwärmung eine realistische Möglichkeit in der nahen Zukunft sind.

Das derzeitige Hauptaugenmerk der UNO „die Klimaerwärmung zu bekämpfen“, so wie im UN Development Programme's Human Development Report vorgestellt, lenkt die Regierungen von einer Anpassung an die Gefahren einer unvermeidlichen Klimaveränderung ab, wie immer sie ausfallen wird. Eine nationale und internationale Planung für diese Veränderungen ist notwendig, mit dem Schwerpunkt den Menschen die am meisten dafür anfällig sind zu helfen, um sich auf die bevorliegenden Bedingungen anpassen zu können. Versuche die globale Klimaveränderung zu verhindern, sind letztendlich vergeblich, und bedeuten eine tragische Fehlleitung der Ressourcen, die besser für die wirklichen und drückenden Probleme der Menschheit ausgegeben werden sollten.

Hochachtungsvoll

(Liste der Unterzeichner)

Kopie an: Führer der Länder der Unterzeichner.

(Quelle: NP, übersetzt von mir)

Don Aitkin, PhD, Professor, social scientist, retired vice-chancellor and president, University of Canberra, Australia
William J.R. Alexander, PhD, Professor Emeritus, Dept. of Civil and Biosystems Engineering, University of Pretoria, South Africa; Member, UN Scientific and Technical Committee on Natural Disasters, 1994-2000
Bjarne Andresen, PhD, physicist, Professor, The Niels Bohr Institute, University of Copenhagen, Denmark
Geoff L. Austin, PhD, FNZIP, FRSNZ, Professor, Dept. of Physics, University of Auckland, New Zealand
Timothy F. Ball, PhD, environmental consultant, former climatology professor, University of Winnipeg
Ernst-Georg Beck, Dipl. Biol., Biologist, Merian-Schule Freiburg, Germany
Sonja A. Boehmer-Christiansen, PhD, Reader, Dept. of Geography, Hull University, U.K.; Editor, Energy & Environment journal
Chris C. Borel, PhD, remote sensing scientist, U.S.
Reid A. Bryson, PhD, DSc, DEngr, UNE P. Global 500 Laureate; Senior Scientist, Center for Climatic Research; Emeritus Professor of Meteorology, of Geography, and of Environmental Studies, University of Wisconsin
Dan Carruthers, M.Sc., wildlife biology consultant specializing in animal ecology in Arctic and Subarctic regions, Alberta
R.M. Carter, PhD, Professor, Marine Geophysical Laboratory, James Cook University, Townsville, Australia
Ian D. Clark, PhD, Professor, isotope hydrogeology and paleoclimatology, Dept. of Earth Sciences, University of Ottawa
Richard S. Courtney, PhD, climate and atmospheric science consultant, IPCC expert reviewer, U.K.
Willem de Lange, PhD, Dept. of Earth and Ocean Sciences, School of Science and Engineering, Waikato University, New Zealand
David Deming, PhD (Geophysics), Associate Professor, College of Arts and Sciences, University of Oklahoma
Freeman J. Dyson, PhD, Emeritus Professor of Physics, Institute for Advanced Studies, Princeton, N.J.
Don J. Easterbrook, PhD, Emeritus Professor of Geology, Western Washington University
Lance Endersbee, Emeritus Professor, former dean of Engineering and Pro-Vice Chancellor of Monasy University, Australia
Hans Erren, Doctorandus, geophysicist and climate specialist, Sittard, The Netherlands
Robert H. Essenhigh, PhD, E.G. Bailey Professor of Energy Conversion, Dept. of Mechanical Engineering, The Ohio State University
Christopher Essex, PhD, Professor of Applied Mathematics and Associate Director of the Program in Theoretical Physics, University of Western Ontario
David Evans, PhD, mathematician, carbon accountant, computer and electrical engineer and head of 'Science Speak,' Australia
William Evans, PhD, editor, American Midland Naturalist; Dept. of Biological Sciences, University of Notre Dame
Stewart Franks, PhD, Professor, Hydroclimatologist, University of Newcastle, Australia
R. W. Gauldie, PhD, Research Professor, Hawai'i Institute of Geophysics and Planetology, School of Ocean Earth Sciences and Technology, University of Hawai'i at Manoa
Lee C. Gerhard, PhD, Senior Scientist Emeritus, University of Kansas; former director and state geologist, Kansas Geological Survey
Gerhard Gerlich, Professor for Mathematical and Theoretical Physics, Institut für Mathematische Physik der TU Braunschweig, Germany
Albrecht Glatzle, PhD, sc.agr., Agro-Biologist and Gerente ejecutivo, INTTAS, Paraguay
Fred Goldberg, PhD, Adjunct Professor, Royal Institute of Technology, Mechanical Engineering, Stockholm, Sweden
Vincent Gray, PhD, expert reviewer for the IPCC and author of The Greenhouse Delusion: A Critique of 'Climate Change 2001, Wellington, New Zealand
William M. Gray, Professor Emeritus, Dept. of Atmospheric Science, Colorado State University and Head of the Tropical Meteorology Project
Howard Hayden, PhD, Emeritus Professor of Physics, University of Connecticut
Louis Hissink MSc, M.A.I.G., editor, AIG News, and consulting geologist, Perth, Western Australia
Craig D. Idso, PhD, Chairman, Center for the Study of Carbon Dioxide and Global Change, Arizona
Sherwood B. Idso, PhD, President, Center for the Study of Carbon Dioxide and Global Change, AZ, USA
Andrei Illarionov, PhD, Senior Fellow, Center for Global Liberty and Prosperity; founder and director of the Institute of Economic Analysis
Zbigniew Jaworowski, PhD, physicist, Chairman - Scientific Council of Central Laboratory for Radiological Protection, Warsaw, Poland
Jon Jenkins, PhD, MD, computer modelling - virology, NSW, Australia
Wibjorn Karlen, PhD, Emeritus Professor, Dept. of Physical Geography and Quaternary Geology, Stockholm University, Sweden
Olavi Kärner, Ph.D., Research Associate, Dept. of Atmospheric Physics, Institute of Astrophysics and Atmospheric Physics, Toravere, Estonia
Joel M. Kauffman, PhD, Emeritus Professor of Chemistry, University of the Sciences in Philadelphia
David Kear, PhD, FRSNZ, CMG, geologist, former Director-General of NZ Dept. of Scientific & Industrial Research, New Zealand
Madhav Khandekar, PhD, former research scientist, Environment Canada; editor, Climate Research (2003-05); editorial board member, Natural Hazards; IPCC expert reviewer 2007
William Kininmonth M.Sc., M.Admin., former head of Australia's National Climate Centre and a consultant to the World Meteorological organization's Commission for Climatology Jan J.H. Kop, MSc Ceng FICE (Civil Engineer Fellow of the Institution of Civil Engineers), Emeritus Prof. of Public Health Engineering, Technical University Delft, The Netherlands
Prof. R.W.J. Kouffeld, Emeritus Professor, Energy Conversion, Delft University of Technology, The Netherlands
Salomon Kroonenberg, PhD, Professor, Dept. of Geotechnology, Delft University of Technology, The Netherlands
Hans H.J. Labohm, PhD, economist, former advisor to the executive board, Clingendael Institute (The Netherlands Institute of International Relations), The Netherlands
The Rt. Hon. Lord Lawson of Blaby, economist; Chairman of the Central Europe Trust; former Chancellor of the Exchequer, U.K.
Douglas Leahey, PhD, meteorologist and air-quality consultant, Calgary
David R. Legates, PhD, Director, Center for Climatic Research, University of Delaware
Marcel Leroux, PhD, Professor Emeritus of Climatology, University of Lyon, France; former director of Laboratory of Climatology, Risks and Environment, CNRS
Bryan Leyland, International Climate Science Coalition, consultant and power engineer, Auckland, New Zealand
William Lindqvist, PhD, independent consulting geologist, Calif.
Richard S. Lindzen, PhD, Alfred P. Sloan Professor of Meteorology, Dept. of Earth, Atmospheric and Planetary Sciences, Massachusetts Institute of Technology
A.J. Tom van Loon, PhD, Professor of Geology (Quaternary Geology), Adam Mickiewicz University, Poznan, Poland; former President of the European Association of Science Editors
Anthony R. Lupo, PhD, Associate Professor of Atmospheric Science, Dept. of Soil, Environmental, and Atmospheric Science, University of Missouri-Columbia
Richard Mackey, PhD, Statistician, Australia
Horst Malberg, PhD, Professor for Meteorology and Climatology, Institut für Meteorologie, Berlin, Germany
John Maunder, PhD, Climatologist, former President of the Commission for Climatology of the World Meteorological Organization (89-97), New Zealand
Alister McFarquhar, PhD, international economy, Downing College, Cambridge, U.K.
Ross McKitrick, PhD, Associate Professor, Dept. of Economics, University of Guelph
John McLean, PhD, climate data analyst, computer scientist, Australia
Owen McShane, PhD, economist, head of the International Climate Science Coalition; Director, Centre for Resource Management Studies, New Zealand
Fred Michel, PhD, Director, Institute of Environmental Sciences and Associate Professor of Earth Sciences, Carleton University
Frank Milne, PhD, Professor, Dept. of Economics, Queen's University
Asmunn Moene, PhD, former head of the Forecasting Centre, Meteorological Institute, Norway
Alan Moran, PhD, Energy Economist, Director of the IPA's Deregulation Unit, Australia
Nils-Axel Morner, PhD, Emeritus Professor of Paleogeophysics & Geodynamics, Stockholm University, Sweden
Lubos Motl, PhD, Physicist, former Harvard string theorist, Charles University, Prague, Czech Republic
John Nicol, PhD, Professor Emeritus of Physics, James Cook University, Australia
David Nowell, M.Sc., Fellow of the Royal Meteorological Society, former chairman of the NATO Meteorological Group, Ottawa
James J. O'Brien, PhD, Professor Emeritus, Meteorology and Oceanography, Florida State University
Cliff Ollier, PhD, Professor Emeritus (Geology), Research Fellow, University of Western Australia
Garth W. Paltridge, PhD, atmospheric physicist, Emeritus Professor and former Director of the Institute of Antarctic and Southern Ocean Studies, University of Tasmania, Australia
R. Timothy Patterson, PhD, Professor, Dept. of Earth Sciences (paleoclimatology), Carleton University
Al Pekarek, PhD, Associate Professor of Geology, Earth and Atmospheric Sciences Dept., St. Cloud State University, Minnesota
Ian Plimer, PhD, Professor of Geology, School of Earth and Environmental Sciences, University of Adelaide and Emeritus Professor of Earth Sciences, University of Melbourne, Australia
Brian Pratt, PhD, Professor of Geology, Sedimentology, University of Saskatchewan
Harry N.A. Priem, PhD, Emeritus Professor of Planetary Geology and Isotope Geophysics, Utrecht University; former director of the Netherlands Institute for Isotope Geosciences
Alex Robson, PhD, Economics, Australian National University Colonel F.P.M. Rombouts, Branch Chief - Safety, Quality and Environment, Royal Netherland Air Force
R.G. Roper, PhD, Professor Emeritus of Atmospheric Sciences, School of Earth and Atmospheric Sciences, Georgia Institute of Technology
Arthur Rorsch, PhD, Emeritus Professor, Molecular Genetics, Leiden University, The Netherlands
Rob Scagel, M.Sc., forest microclimate specialist, principal consultant, Pacific Phytometric Consultants, B.C.
Tom V. Segalstad, PhD, (Geology/Geochemistry), Head of the Geological Museum and Associate Professor of Resource and Environmental Geology, University of Oslo, Norway
Gary D. Sharp, PhD, Center for Climate/Ocean Resources Study, Salinas, CA
S. Fred Singer, PhD, Professor Emeritus of Environmental Sciences, University of Virginia and former director Weather Satellite Service
L. Graham Smith, PhD, Associate Professor, Dept. of Geography, University of Western Ontario
Roy W. Spencer, PhD, climatologist, Principal Research Scientist, Earth System Science Center, The University of Alabama, Huntsville
Peter Stilbs, TeknD, Professor of Physical Chemistry, Research Leader, School of Chemical Science and Engineering, KTH (Royal Institute of Technology), Stockholm, Sweden
Hendrik Tennekes, PhD, former director of research, Royal Netherlands Meteorological Institute
Dick Thoenes, PhD, Emeritus Professor of Chemical Engineering, Eindhoven University of Technology, The Netherlands
Brian G Valentine, PhD, PE (Chem.), Technology Manager - Industrial Energy Efficiency, Adjunct Associate Professor of Engineering Science, University of Maryland at College Park; Dept of Energy, Washington, DC
Gerrit J. van der Lingen, PhD, geologist and paleoclimatologist, climate change consultant, Geoscience Research and Investigations, New Zealand
Len Walker, PhD, Power Engineering, Australia
Edward J. Wegman, PhD, Department of Computational and Data Sciences, George Mason University, Virginia
Stephan Wilksch, PhD, Professor for Innovation and Technology Management, Production Management and Logistics, University of Technolgy and Economics Berlin, Germany
Boris Winterhalter, PhD, senior marine researcher (retired), Geological Survey of Finland, former professor in marine geology, University of Helsinki, Finland
David E. Wojick, PhD, P.Eng., energy consultant, Virginia
Raphael Wust, PhD, Lecturer, Marine Geology/Sedimentology, James Cook University, Australia
A. Zichichi, PhD, President of the World Federation of Scientists, Geneva, Switzerland; Emeritus Professor of Advanced Physics, University of Bologna, Italy

Heisse Magma schmilzt das Eis in Grönland

von Freeman am , unter | Kommentare (2)



Wissenschaftler haben eine natürliche Ursache für die Eisschmelze in Grönland gefunden. Sie haben sogenannten Hotspots unter dem Eis entdeckt, welche eine Wärmequelle sind.

Neue Forschungen zeigen, die natürliche Ursache für ein Abschmelzen der Gletscher könnte an der dünnen Erdkruste unter der nordöstlichen Ecke des Grönland-Eispanzerns liegen, wo die Hitze aus dem Erdinneren durchdringt. Diese Entdeckung wurde den Wissenschaftlern der American Geophysical Union Konferenz in San Francisco berichtet.

Das Verhalten der Eisfläche ist ein wichtiger Barometer der Klimaveränderung” sagte der führende Wissenschaftler Ralph von Frese der Ohio State University. „Aber, um die effektive menschliche Ursache der Klimaveränderung zu messen und diese von der Natürlichen zu trennen, müssen wir auch die Ursache aus der Natur verstehen.

Der Teil von Grönland, wo die Hotspots entdeckt wurden, hatten keinen bekannten Eisfluss, Ströme von Eis die durch den Hauptstrom und dann ins Meer fliessen, bis einer 1991 gefunden wurde. Was genau diesen Fluss verursachte, war unbekannt.

Eisflüsse müssen einen Grund haben für ihre Existenz“ sagte von Frese „und es ist ziemlich überraschend so einen mitten im Gletscher zu finden.

Die neu entdeckten Hotspots, ein Gebiet, wo die Erdkruste dünn ist und die heisse Magma des Erdmantels nahe an der Oberfläche bringt, befindet sich knapp unter dem Gletscher und könnte die Abschmelzung verursachen, meinen von Frese und sein Team.

Wo die Erdkruste dick ist, ist es kühler, und wo sie dünner ist, ist es wärmer“ erklärte von Frese. „Unter einer grosse Fläche wie Grönland oder der Antarktis gibt es Variationen in der Erdkruste, welche bestimmte Gebiete wärmer machen als andere.

Was die Hotspots plötzlich auftauchen lies ist auch unbekannt.

Es könnte sich ein Vulkan da unten befinden“ sagte er „aber wir glauben es ist wahrscheinlich die Hitze, welche durch die Felstopographie verteilt wird unter dem Gletscher.“ (LS)

Wie die Präsidentschaftswahl 2000 gefälscht wurde

von Freeman am Donnerstag, 13. Dezember 2007 , unter | Kommentare (8)



George Bush hat die Präsidentschaftswahlen im Jahre 2000 nicht gewonnen, sondern Al Gore hat ja die meisten Stimmen der Wähler bekommen und wäre ja eigentlich der wirklich gewählte Präsident. Mithilfe seines Bruders Jeb Bush, der Gouverneur von Florida damals war, wurden die Stimmen für George W. Bush manipuliert. Weil der Staat Florida dadurch zugunsten Bush fiel, hat er bei einem knappen Ausgang die Präsidentschaftswahlen dann „gewonnen“.

Der Verdacht einer Wahlfälschung kam deshalb zutage, weil die Befragung der Wähler nach Verlassen der Wahlkabine über wen sie gewählt hätten mit den danach veröffentlichten Ergebnissen nicht annähernd übereinstimmten. Die Wahlcomputer hatten offensichtlich nicht das registriert, was die Wähler eigentlich wollten.

Hier nun der Beweis, wie die Wahlen gefälscht wurden. Der Computerprogrammierer Clinton E. Curtis sagte vor einem Untersuchungsausschuss unter Eid aus, wie er die Wahlmaschinen manipuliert hat. Er wurde von dem Republikaner Tom Feeney, der damals der Sprecher des Parlaments von Florida war, beauftragt eine Software zu schreiben, welche die Zahlen veränderte. Hier seine Aussage:



Das Programm für die Wahlcomputer hat er dann so gestaltet, egal für welchen Kandidaten der Wähler sich auf dem Bildschirm entschied, registriert wurde meistens für Bush. Ausserdem hat er das Programm so geschrieben, dass man es nicht nachweisen konnte. Der Auftraggeber für die Fälschung, der Abgeordnete Feeney, war übrigens auch noch ein Lobbyist für den Hersteller der Wahlcomputer.

Siehe dazu meinen Artikel "E-Voting - grösste Gefahr für die Demokratie!"

Schlimmer Wintereinbruch im Mittleren Westen

von Freeman am , unter | Kommentare (10)



Ein extremer Wintersturm hat tiefe Temperaturen, Schnee und Eisregen in den mittleren Teil Amerikas gebracht, wobei 1 Million Haushalte ohne Strom da standen und mindestens 24 Menschen dabei starben.

Eine neue Wetterfront wird erwartet, die Schnee und Eis in die Staaten Texas, Missouri und Oklahoma bringt. Die Regierungen von Missouri, Kansas und Oklahoma haben den Notstand ausgerufen. Präsident Bush hat Oklahoma zu einem Notstandsgebiet am Dienstag erklärt und Hilfslieferungen dort hin angeordnet, um die lokalen Massnahmen zu unterstützen.

Mehr Schnee und Eis wird für die nördliche Ohio Valley und für Pennsylvania bis Neuengland heute Mittwoch erwartet.

Die Stromausfälle waren die schlimmsten die je in Oklahoma verzeichnet wurden, in dem 618'000 Haushalt und Geschäfte keine Elektrizität hatten. Offizielle sagen, es würde eine Woche bis 10 Tage dauern, bis die Energieversorgung wiederhergestellt werden kann.

Der Bürgermeister von Oklahoma City Mick Cornett sagte: „Wir verlassen uns darauf, dass die Menschen auf sich selber aufpassen. Am Ende des Tages kommt es auf die Kraft der Menschen an. Die Leute, die Strom haben, sollen es mit denen teilen die keinen haben.

In Missouri, Kansas, Iowa und Illinois waren 350'000 Haushalte vom Stromausfall betroffen.

Lesley Owczarski, Besitzerin des Big Apple Beagle Ladens in Ottumwa Iowa sagte, sie hätte Strom in ihrem Geschäft, aber viele ihrer Kunden rundherum nicht. „Die meisten Leute haben keinen Strom zu Hause und kommen deshalb zu uns ins Restaurant“ sagte sie. "Wenn sie herkommen, um sich aufzuwärmen und einen heissen Kaffee oder Latte trinken, warum nicht? Es ist sicher kalt und langweilig zu Hause in der Dunkelheit zu sitzen.

Viele Menschen entschieden sich zu Hause zu bleiben, statt in Notunterkünfte zu gehen. „Wir haben Kerosinlampen und einen Kamin“ sagte Charita Miller aus Oklahoma City. „Wir können wohl kein TV schauen, aber man kann nicht alles haben. Es sind nur ich und mein Mann und wir haben genug zu essen.

Der Wintersturm hat auch den ganzen Reiseverkehr unterbrochen. Mehr als 550 Flüge wurden am Chicago O’Hare Flughafen storniert und viele andere um Stunden verspätet, sagte der Sprecher Gregg Cunningham.

Von den 24 Verstorbenen wegen des Wetters sind 15 aus Oklahoma, 4 aus Kansas, 3 aus Missouri und jeweils einer aus Nebraska und Michigan.

Kommentar:
Dieses Beispiel zeigt, wie abhängig unsere "zivilisierte" Gesellschaft von der Elektrizität ist. Wenn wir keinen Strom mehr haben, dann fallen wir sofort in die Steinzeit zurück, funktioniert nichts mehr, sitzt man in der Kälte und man muss sich selber versorgen. Die Behörden sagen einem dann nur noch "Wir können euch auch nicht helfen, viel Glück!", auf sie ist kein Verlass. Deshalb ist es ratsam sich Gedanken über einen Notfallplan zu machen. Wie kann man 14 Tage ohne Aussenwelt überleben. Wer meint, das ist Schwarzmalerei und sowas kann uns nicht passieren, der irrt. Es geht schneller als man denkt.

Wissenschaftler bestätigen, die Sonne verändert das Klima

von Freeman am Mittwoch, 12. Dezember 2007 , unter | Kommentare (26)



Die Klimaveränderung hat eine natürlich Ursache und deshalb sind alle Massnahmen zur CO2-Reduktion sinnlos. Meine Argumente im Artikel "Der Zyklus der Sonne verändert das Klima" sind wissenschaftlich bestätigt worden.

Klimaexperten der Universitäten Rochester, Alabama und Virginia berichten, dass die Temperaturveränderungen der letzten 30 Jahre nichts mit dem Treibhauseffekt zu tun haben, sondern mit natürlichen Faktoren, wie durch die veränderte Sonneneinstrahlung. Deshalb ist die Klimaveränderung unabwendbar und kann nicht durch eine Kontrolle des CO2 beeinflusst werden.

Der Bericht erscheint in der Dezemberausgabe der Fachzeitschrift International Journal of Climatology of the Royal Meteorological Society, von den Autoren Prof. David H. Douglass (Univ. Rochester), Prof. John R. Christy (Univ. Alabama) und Prof. S. Fred Singer (Univ. Virginia).

Prof. David Douglass sagt: “Die beobachteten Erwärmungsmuster, durch den Vergleich der Temperatur am Boden und in der Atmosphäre, zeigen nicht die typischen Merkmale eines Treibhauseffekts. Man kann nicht die Tatsache leugnen, der Einfluss des Menschen ist nicht entscheidend und die Zunahme des CO2 ist ein vernachlässigbarer Faktor bei der Klimaerwärmung.

Prof. John Christy sagt: “Satellitendaten und Daten aus Wetterballone stimmen überein, dass die Erwärmung in der Atmosphäre nicht grösser ist als am Boden. Die Treibhausmodelle verlangen aber, dass der Trend in der Atmosphäre 2 bis 3 Mal grösser ist. Es gibt gute Gründe deshalb anzunehmen, dass die Klimamodelle die Auswirkung der Treibhausgase völlig übertreiben. Die Satellitenbeobachtung zeigen, dass die Treibhausmodelle die Rückkoppelungseffekte ignorieren, welche durch Wolken und Wasserdampf entstehen und die Erwärmung durch CO2 dadurch reduzieren."

Prof. S. Fred Singer sagt: “Der Trend zur Erwärmung ist einfach ein Teil des natürlichen Zyklus der Klimaerwärmung und Wiederabkühlung, welche man in den Eisbohrkernen, in den Tiefseesedimenten und Stalagmiten sieht, und in Hunderten wissenschaftlichen Arbeiten veröffentlicht wurden. Über den Mechanismus, welcher die Klimaveränderung verursacht, wird noch diskutiert, hat aber höchstwahrscheinlich mit der Veränderung des Sonnenwindes zu tun, im Zusammenspiel mit dem Erdmagnetfeld, welches den Einfall der Kosmischenstrahlen auf die Erde beeinflusst. Diese Strahlen wiederum steuern die Wolkenbildung und beeinflussen die Menge an Sonnenlicht, welches auf die Erde fällt und somit auch das Klima verändert.

Unsere Forschungen zeigen, dass die Erhöhung des CO2-Anteils in der Atmosphäre nur einen minimalen Einfluss auf die Klimaveränderung hat. Wir müssen deshalb daraus schliessen, dass alle Versuche die CO2-Emmissionen zu kontrollieren uneffektiv und sinnlos sind... aber sehr teuer werden.

Quelle: (CFP)

Ein Vortrag von Professor Singer auf Deutsch:


Kommentar:
Ich weiss ich ecke mit diesem Thema an und einige sagen, Freeman, mit vielem in deinem Blog hast du recht, aber mit der Klimasache nicht. Ich sage, Leute wacht auf, ihr rennt da einem falschen Glauben nach und fallt auf einen Scharlatan rein, der ganz etwas anderes von euch will.

Wieso glaubt man eigentlich den Aussagen der vielen vielen Wissenschaftlern und Klimaexperten nicht, ignoriert bewusst ihre Forschungsergebnisse, unterdrückt ihre Argumente in den Medien, hört aber lieber auf komplette Laien, glaubt lieber denen die überhaupt keine Ahnung haben von was sie reden, wie den Politikern Merkel und Gore?

Wisst ihr nicht, dass Politiker grundsätzlich lügen? Erkennt ihr nicht was die Absicht hinter dieser ganzen Propaganda ist? Es geht ums Geschäft und um Kontrolle. Was ist eigentlich los? Diese Leugnung der wissenschaftlichen Fakten ist doch völlig irrational!

Wir haben kein Problem und es gibt keine Gefahr!

Wo ist der Beweis, dass das CO2 vom Menschen das Klima verändert? Wo?
Es gibt keinen wissenschaftlichen Beweis dafür. Es wird nur daran geglaubt!

Glauben heisst aber nichts wissen.

Für mich ist klar, die Klimaerwärmungsbedrohung ist eine Religion geworden, die nichts mit den Fakten zu tun hat, sondern ein Aberglauben ist, den man nicht mehr kritisieren darf, wo man blasphemisch ist, wenn man was anderes sagt. Obwohl es keine Beweise für die Behauptungen gibt, wird an diesen vom Menschen gemachte Klimaerwärmung inbrünstig geglaubt, wie bei den strengen Katholiken. Man ist bereit sich zu einer Sünde zu bekennen, bereit freiwillig Busse zu tun, sich selber zu bestrafen und man folgt einem Guru und glaubt seiner Bibel, ohne an seine Worte zu zweifeln.

Die Sünde ist die Schuld des Menschen am Klimawandel, die Busse ist die CO2-Steuer, der Religionsführer ist Al Gore und die Bibel ist sein Film „Eine unbequeme Wahrheit“.

Diese neue Religion der Klimaerwärmungskatastrophe ist wie eine radikale Sekte geworden. Die Botschaft ist, wenn wir nicht dass CO2 reduzieren, geht die Welt unter. Ja die Mitglieder dieser neuen Religion wollen die welche nicht daran glauben wie Missionare bekehren und wer sich nicht "taufen" lässt, ist ein Ketzer, bringt den Planeten in Gefahr und wird niedergemacht. Und es geht noch weiter, ihr Führer hat den Glaubenskrieg erklärt. Ja Al Gore hat bei der Nobelpreisverleihung den „Krieg gegen die Klimaerwärmung“ ausgerufen, wie ich hier berichtet habe.

Erschreckend! Krieg heisst doch töten. Wollen sie die welche den Unsinn nicht glauben umbringen, oder was?

Die Ursache für die Klimaerwärmung hat nichts mit Glauben zu tun, sondern mit Wissenschaft und Fakten. Ich sage ja nicht, dass man sich nicht umweltbewusst verhalten und die Schadstoffe die in die Luft geblasen werden nicht reduzieren soll. Nur, an der Klimaerwärmung ist der Mensch nicht schuld und die welche uns das einreden wollen, haben ganz andere Motive warum sie uns anlügen.

Erinnert ihr euch noch? Vor 15 Jahren haben die Politiker und die Medien eine völlige Panik verbreitet wegen dem Waldsterben. Sie haben so getan wie wenn wir bald keinen geliebten Wald mehr haben werden und alle Bäume absterben. Wir müssten sofort was tun, sonst gibt es eine Katastrophe. Deutschland und die Alpenländer würden sich in kahle Wüsten verwandeln. Tagtäglich stand es mit grossen Schlagzeilen in den Medien und die Politiker haben sich das Maul zerrissen, haben nur Panik verbreitet. Damals hat man auch dem Auto und die Abgase die Schuld gegeben. Der Waldkiller. Und, was ist von dem passiert? NICHTS. Niemand redet mehr darüber. Der Wald steht immer noch da und es gab gar kein Problem.

Die Politiker und die Medien jagen uns ständig mit irgendeiner Lüge Angst ein, verbreiten Panik, erfinden ein Problem wo es tatsächlich keines gibt. Nach dem Krieg waren es die Kommunisten und roten Horden aus dem Osten die uns überrennen. Als es diesen "Feind" nicht mehr gab mussten sie einen neuen erfinden, den Terrorismus, die Virenkrankheiten, den Rinderwahnsinn, das Waldsterben, das Artensterben, die Energiekrise, das Ozonloch, die Massenvernichtungswaffen und jetzt die Klimaerwärmung verursacht durch den Menschen. Das sind doch entweder völlige Übertreibungen oder glatte Lügen!

Warum freuen sich die Leute nicht über die gute Nachricht der Wissenschaftler, die Klimaerwärmung ist natürlich, ein warmes Klima ist sogar besser für die Natur und dem Mensch, wir müssen kein Geld für etwas ausgeben, dass nichts nützt und der Weltuntergang ist damit abgesagt? Nein stattdessen glauben sie den Weltuntergangspropheten, wollen lieber in Angst leben und Schuldgefühle haben, und sind bereitwillig für etwas zu zahlen, dass nichts bringt. Kopfschütteln.

Warum hast du so grosse Ohren?

von Freeman am , unter , | Kommentare (2)



Ein ungewöhnliches Säugetier wurde in der Wüste Gobi entdeckt. Dieses langohrige Tier hat den Namen Jerboa, ist nachtaktiv und lebt in der Mongolei und in China. Hier die ersten Filmaufnahmen des kleinen Hüpfers.

video

Der Wissenschaftler Dr. Jonathan Baillie des Zoologischenvereins London fand das Tier bei einer Expedition. Bisher war es sehr schwer zu beobachten, da es sehr klein ist, und in der Nacht sich bewegt und in den harschen Bedingungen der Wüste lebt.

Diese kleine Kreatur hüpft wie ein Kangaroo, es ist faszinierend zu beobachten. Kurze Haare an ihren Füsschen, fast wie Schneeschuhe, erlauben es über den Sand zu hüpfen. Was Säugetiere angeht, hat es die grössten Ohren im Verhältnis zum Körper.“ sagte er.

Der Weg in die Diktatur

von Freeman am , unter , , | Kommentare (18)



Der systematische Abbau der Demokratie und Weg in den Polizeistaat

Hier habe ich mal alle Verfügungen von Präsident Bush, sowie alle Gesetze welche die Freiheiten einschränken, seitdem Amtsantritt von Bush/Cheney, in chronologischer Reihenfolge aufgelistet.

Wie man sieht, begann dieser schrittweise Abbau der Demokratie in den Vereinigten Staaten nicht erst mit dem 11. September 2001, sondern wurde ab dem ersten Tag der Machtübernahme systematisch vollzogen.

2001

Januar

Die erste Direktive des Präsidenten verzögert die geplante Veröffentlichung der Dokumente aus der Regierungszeit von Reagan/Bush auf unbestimmte Zeit. Bush und Cheney erweitern damit radikal die Einschränkung der Veröffentlichung von Dokumenten und Informationen, die als geheim eingestuft werden können.

Hat der Sohn die kriminellen Aktivitäten von Vater Bush damit vertuscht?

Februar

Der Abhörgeheimdienst NSA (National Security Agency) erstellt mit dem Projekt Groundbreaker die Infrastruktur um alle Inlandsgespräche überwachen zu können.

April

Die Bush-Regierung autorisiert die NSA alle Inlandstelefongespräche und das gesamte Internet zu überwachen.

Mai

Das US-Verfassungsgericht entscheidet, dass der Konsum von Marihuana der aus medizinischen Gründen verschrieben wird, trotzdem strafbar ist.

September

Unmittelbar nach 9/11 autorisiert das Justizministerium die Verhaftung von Terrorverdächtigen ohne eine Anklage vornehmen zu müssen. Über eintausend Verdächtige werden in den folgenden Monaten eingesperrt und sitzen bis heute ohne Rechtsverfahren in Haft.

Oktober

Der Justizminister John Ashcroft verkündet eine Änderung der Politik im Justizministerium. Laut der neuen Politik werden die Kriterien für die Erlaubnis verschärft, wie man mit dem Gesetz zur Freigabe von Regierungsinformationen über die Herausgabe von Dokumenten an die Öffentlichkeit umgeht.

Die NSA beginnt mit einer neuen Datenbank um alle US-Telefongespräche aufzuzeichnen.

Nur wenige Wochen nach dem 11. September wird der US Patriot Act Gesetz. Damit ist bewiesen, dieser umfangreiche Gesetzestext war schon lange in Vorbereitung. Unter anderem ermöglicht er folgendes:

Es ist ein Verbrechen Geld oder materielle Unterstützung einer Gruppe zu geben, die auf der Terrorbeobachtungsliste steht.

Erlaubt dem FBI die Gespräche zwischen Anwälten und Klienten zu überwachen.

Erlaubt dem FBI die Lesegewohnheiten von Bürgern in Bibliotheken zu erfahren.

Erlaubt der Regierung den Internet- und E-Mail-Verkehr zu überwachen.

Erlaubt dem FBI ohne richterliche Anordnung die Telefon-, E-Mail- und Bankdaten von US-Bürgern zu durchsuchen.

Die Regierung muss die Art und Weise wie sie Beweise gegen einen Verdächtigen ermittelt nicht mehr preisgeben.

Erlaubt den US-Behörden alle Ausländer so lange einzusperren, wie sie es für notwendig erachten.

November

Eine neue Verfügung des Präsidenten schränkt die Herausgabe von Dokumenten des Weissen Hauses ein. Es ermöglicht, dass alle Dokumente der Präsidenten geheim bleiben, wenn der Amtsträger es so will.

2002

Winter

Da das FBI und das Verteidigungsministerium laut Gesetz keine Daten über US-Bürger in Datenbanken sammeln dürfen, wird dieses Gesetz umgangen, indem private Firmen beauftragt werden Datenbanken für sie zu führen.

Frühling

Eine geheime Verfügung des Präsidenten erlaubt der NSA die Telefongespräche und die E-Mails von US-Bürgern abzuhören bzw. zu lesen.

Das US-Verkehrsministerium gib zu, es hat Schwarzelisten, eine “No-Fly-List” und eine separate “Watch-List”, erstellt, in dem die Namen der Personen verzeichnet sind, die nicht reisen dürfen bzw. es werden die Reisegewohnheiten aufgezeichnet.

Mai

Das US-Justizministerium genehmigt dem FBI die Überwachung von religiösen Gemeinschaften. Es ermöglich dem FBI, ohne konkrete Verdachtsmomente und ohne das eine Verbrechen vorliegt, alle Aktivitäten zu überwachen.

Juni

Das Verfassungsgericht bestätigt, dass Schuldirektionen einen generellen Drogentest für alle Schüler anordnen können.

November

Der Patriot Act (Heimatschutzgesetz) aus dem Jahre 2002 ermöglicht die Gründung eines neuen Ministeriums für Heimatschutz. Unter anderem koordiniert dieses Ministerium alle Polizeiorgane der Länder, Städte und Gemeinden und es darf alle öffentlichen und staatlichen Datensammlungen über US-Bürger von Kreditkarten-, Telefon-, Banken- und Reiseunternehmen einsehen und durchforsten.

2003

Februar

Das Justizministerium bereitet die Erweiterung des Patriot Act vor (Teil 2), ein geheimes Dokument, welches aber an die Öffentlichkeit gelangt und folgende Punkte enthält:

Erlaubt die Überwachung durch Polizeibehörden von inländischen Gruppierungen ohne Gerichtsbeschluss.

Erlaubt dem FBI Durchsuchungen und Überwachungen durchzuführen, die auf Geheimdienstberichte aus dem Ausland basieren, ohne Gerichtsbeschluss.

Erlaubt die Erstellung einer DNA-Datenbank über alle verdächtigte Terroristen.

Verbietet die Veröffentlichung aller Namen der Personen die angeblich Terroristen sind und die verhaftet wurden.

Befreit alle Privatpersonen und Firmen von Schadensersatzklagen, die Informationen freiwillig an die Regierung liefern.

Verbietet die Benutzung von Schifffriertechniken um eine geheime Kommunikation zu ermöglichen.

Erlaubt die automatische Verweigerung von Kautionen zur Freilassung für Personen, die als Terrorverdächtige verhaftet wurden.

Schafft die Unschuldsvermutung ab und kehrt die Beweislast der Unschuld auf den Verdächtigen um.

Erweitert die Liste der Verbrechen die mit dem Tod bestraft werden.

Die Umweltschutzbehörde muss nicht mehr über Gefahren warnen, die bei einem “grösst anzunehmenden Unfall” bei einer Chemiefabrik passieren können.

Amerikanischen Staatsbürgern kann die Staatsbürgerschaft aberkannt werden, bei denen die Regierung meint sie sind Mitglieder einer, oder liefern Material an, oder unterstützen eine Terrorgruppe und kann diese ins Ausland abschieben.

Obwohl der Patriot Act 2 bis jetzt nicht durch das Parlament wegen der frühen Veröffentlichung abgesegnet wurde, sind viele der oben genannten Punkte in anderen Gesetzen in Kraft getreten.

März

Eine Verfügung des Präsidenten ändert radikal die Klassifizierung von Dokumenten als geheim. Dadurch können Regierungsstellen leichter Information als geheim bezeichnen und von der Öffentlichkeit fernhalten.

Das Verfassungsgericht der USA beschliesst eine Zeitverlängerung der intellektuellen Rechte und schränkt damit die Freigabe an die Öffentlichkeit ein. Die Urheberechte werden um 20 Jahre, von 50 auf 70 Jahre nach dem Tod eines Autors, erweitert. Dies basierend auf ein Gerichtsverfahren welches Sonny Bonno angestrebt hat.

April

Das Verfassungsgericht beschliesst, dass sogar Personen mit Daueraufenthalt in den USA mit einer Einkerkerung rechnen können, wenn sie für die Ausschaffung wegen einer Straftat eingesperrt werden, ohne das Recht zu haben eine gerichtliche Beurteilung zu bekommen, ob sie überhaupt gefährlich sind.

Herbst

Das FBI ändert ihre Praxis der Vernichtung von Untersuchungsakten über unschuldige Verdächtige und eingestellte Verfahren. Jetzt können die Akten für immer aufbewahrt werden. Allen Behörden wird die Einsicht in diese Akten erlaubt.

Wie durch den Patriot Act ermöglicht, erweitert das FBI ihre Praxis der Durchleuchtung von allen US-Bürgern und Besuchern aus dem Ausland, die des Terrors verdächtigt werden.

Dezember

Das U.S. Department of Homeland Security verlangt von allen ausländischen Fluglinien die Passagierdaten der Personen die in die USA reisen. Es sind Information wie Wohnanschrift, Geburtsdatum, Kreditkartennummer und sogar Bordmenüwünsche.

2004

Januar

Die FBI beginnt mit der Speicherung aller Daten über US-Bürger.

Das U.S. Department of Homeland Security verlangt von allen Passagiere die in die USA einreisen ein Foto und Fingerabdrücke. Dies erfolgt bei der Passkontrolle und die Daten werden zentral in einem Computersystem gespeichert.

Frühling

Der Justizminister verhängt einen Maulkorberlass über die FBI-Dolmetscherin Sibel Edmond, damit sie nicht beim Gerichtsverfahren der Familien der 9/11 Opfer gegen den Staat aussagen kann.

Juni

Das Verfassungsgericht beschliesst, es ist den Polizeibehörden erlaubt, Personen zu verhaften, die sich weigern ihre Identität preiszugeben, welche der Polizei als „verdächtig” erscheinen.

September

Das U.S. Department of Homeland Security verlangt von allen Fluglinien sie müssen alle Passagierdaten von Inlandsflügen aushändigen. Damit soll eine “Vorsortierung” der Passagiere möglich sein um pontenzielle “Terroristen” mit dem neuen Secure Flight System identifizieren zu können.

2005

Januar

Das Verfassungsgericht beschliesst, es ist der Polizei erlaubt, Drogenhunde einzusetzen die Autos durchsuchen, die wegen eines Verstosses gegen das Strassenverkehrsgesetz angehalten werden.

Juni

Das Verfassungsgericht beschliesst, es ist der Regierung erlaubt Personen zu bestrafen, die aus medizinischen Gründen Marihuana verwenden, auch wenn der Staat in dem sie leben, dies erlaubt.

Sommer

Die Gültigkeit des Patriot Act, der Ende 2005 auslaufen sollte, wird vom Kongress verlängert.

2006

März

Der US-Senat beschliesst eine Änderung des Partiot Act und schränkt gewisse Möglichkeiten der Behörden wieder ein und verlangt eine Kontrolle der Behörden durch den Kongress. Präsident Bush widerruft diese Einschränkung und sagt sie wären nicht bindent.

Juni

Das Verfassungsgericht beschliesst, dass Beweise die illegal von den Polizeibehörden beschafft wurden, trotzdem vor Gericht verwendet werden dürfen.

September

Der US-Kongress und Senat beschliesst den Military Commissions Act, in dem die Folter erlaubt wird und allen nicht US-Bürgern alle Rechte entzogen werden können, sowie das Recht verweigert werden kann eine formelle Anklage zu erhalten, einen Rechtsbeistand zu bekommen und eine gerichtliche Anhörung zu haben.

Es gibt dem US-Präsidenten auch das Recht, jeden US-Bürger als „feindlichen Kämpfer“ zu bezeichnen und dadurch diesen auf unbestimmte Zeit einzusperren und als Beschuldigter keine Möglichkeit zu geben sich vor einem ordentlichen Gericht zu verteidigen.

Oktober

Der John Warner Defense Authorization Act wird beschlossen. Dieses Gesetz erlaubt es einem Präsidenten nach eigenem Ermessen einen Notstand auszurufen und in den ganzen USA Militärtruppen einzusetzen, sowie den Oberbefehl über alle Nationalgarden auszuüben, ohne der Zustimmung des Gouverneurs eines Staates, der eigentlich alleine über die lokale Nationalgarde nur bestimmen darf.

Das Gesetz erlaubt auch den Präsidenten die Truppen zu benutzen um „potenzielle Terroristen“, „illegale Einwanderer“, sowie „renitente Bürger“ einzusammeln.

2007

Mai

Die nationale Sicherheitsdirektive NSPD-51 des Präsidenten erlaubt es den Präsidenten alle drei Säulen des Staates, die Exekutive, Legislative und Judikative, im Falle eines Notstandes unter seiner alleinigen Befehlsgewalt zu bringen.

Damit ist der Präsident faktisch ein Diktator.

Er alleine kann bestimmen, was ein Notstand ist und wie lange dieser andauert.

Juni

Das Verfassungsgericht beschliesst, dass das Recht auf freie Meinungsäusserung nicht erlaubt den Drogenkonsum zu empfehlen.

Juli

Die Verfügung des Präsidenten Nr. 13438 erlaubt es der Regierung alle Besitztümer von Personen zu beschlagnahmen, die beschuldigt werden, den Frieden und die Stabilität im Irak zu gefährden.

Oktober

Der Violent Radicalization and Homegrown Terrorism Act wird vom Repräsentantenhaus mit 400 zu 6 Stimmen verabschiedet. Mit diesem Gesetz soll der Senat, die Homeland Security und Andere „die gewaltsame Radikalisierung, den im Inland entstehenden Terrorismus und die auf Idiologie basierende Gewalt in den Vereinigten Staaten und speziell die Rolle des Internets in der Förderung und Verbreitung von Extremismus" untersuchen.

Laut diesem Gesetz bedeutet die Bezeichnung „gewaltsame Radikalisierung“ der Prozess der Annahme und Verbreitung von extremistischen Gedankengut zum Zwecke von ideologisch basierender Gewalt um damit politische, religiöse oder soziale Veränderung zu bewirken.

Während der Begriff „ideologisch basierende Gewalt“ die Anwendung, geplante Anwendung oder die Androhung von Gewalt bedeutet, die von einer Gruppe oder Individuen ausgeht, um den politischen, religiösen oder sozialen Glauben der Gruppe zu verbreiten.

Fortsetzung folgt...

Quellen:
James Bovard: Attention Deficit Democracy , 2007
Elaine Cassel The War on Civil Liberties: How Bush and Ashcroft Have Dismantled t… , Anthony Napolitano: A Nation of Sheep
Cooperative Research Commons

Der Kampf gegen den Klimawandel ist wie Krieg

von Freeman am Dienstag, 11. Dezember 2007 , unter , | Kommentare (7)



...sagte Al Gore beim Empfang des Friendensnobelpreises in Stockholm gestern.

Ist ja bezeichnend, dass Gore für den "Frieden" geehrt wird und dann über "Krieg" spricht. Sollte man nicht als Friedensbotschafter den Frieden unter die Menschen bringen, statt zu einem neuen Krieg auffordern?

Daran sieht man, was für ein Heuchler dieser Lügner ist, und wie wertlos dieser Preis ist.

Also, macht euch auf einen Krieg für das Klima gefasst.

Nachdem "Krieg gegen die Drogen" und dem "Krieg gegen den Terror", haben wir jetzt auch noch den "Krieg gegen den Klimawandel". Diese Verbrecher starten einen Krieg nach dem anderen.

Wie führt man diesen überhaupt und wer ist der Feind? Ach ja, genau wie beim Terrorkrieg, sind beim Klimakrieg wir alle die Feinde und die Regierungen müssen uns alle bekämpfen.

Wer die Klimalüge sich nicht andrehen lässt ist ein Terrorist, der in Guantanamo landet!

Für mich ist jetzt der endgültige Beweis erbracht, die Behauptung "Der Klimawandel wird durch den Menschen verursacht" ist eine Erfindung der globalen Elite um uns Menschen bekämpfen zu können.

Der "Krieg gegen den Klimawandel" ist tatsächlich ein Krieg gegen uns!


Al Gore verärgert die Spender und Journalisten

Der Klimalügner erhielt mehr als $200'000 für eine 1/2-stündige Rede vor ungehaltenen Zuhörern in London am letzten Sonntag.

Auf dem Weg zu seiner Nobelpreisverleihung nach Stockholm, sprach er vor der Fortune Forum Spendensammlung, um auf die Klimaerwärmung hinzuweisen, berichtete die Daily Mail am Sonntag. Unter den Teilnehmern, welche Beträge zwischen $2'000 und $100'000 spendeten, waren Promis wie Bob Geldof, Darryl Hannah und Jerry Hall.

Gore verärgerte die anwesenden Journalisten, weil er sich weigerte mit ihnen zu sprechen und auch sich nicht unter das Glitzervolk mischte, die aber viel Geld bezahlten um ihn zu hören. Viele Gäste waren genervt und fingen an untereinander zu Plaudern während seiner Ansprache.
....

Einen Stundenlohn von $400'000 um die Klimalüge zu verbreiten... nicht schlecht... ich glaube ich wechsle die Fronten, da liegt ja unglaublich viel Geld drin!

Zensur in Deutschland

von Freeman am Montag, 10. Dezember 2007 , unter , , | Kommentare (20)



Wegen der Zensur in Deutschland... oh, dass darf man ja auch nicht mehr sagen, sondern ...

dem Verfahren eines Staates, einer einflussreichen Organisation oder eines Systemträgers, um durch Medien vermittelte Inhalte zu kontrollieren, unerwünschte Aussagen zu unterdrücken bzw. dafür zu sorgen, dass nur erwünschte Aussagen in Umlauf kommen

... muss man ab sofort seine Texte und Aussagen anders formulieren, um nicht beschuldigt werden zu können, das III. Reich zu verherrlichen ... oh, jetzt habe ich schon wieder so ein Wort benutzt... ich meine natürlich die III. Gesamtheit, welche durch die in ihr geltenden Zustände, Verhältnisse und Regeln gekennzeichnet und abgegrenz ist.

Gewisse einflussreiche Organisationen und Gruppen in der Gesellschaft (deren Namen nicht genannt werden dürfen) haben da was dagegen. Wenn man sich nicht an diese neue deutsche Schreibweise hält und Wörter benutzt, die im III. Reich ... verdammt schon wieder, ich meine selbstverständlich ... das deutsche Staatswesen zwischen 1933 und 1945 ... bereits verwendet wurden, dann verliert man seinen Job, schauen einen die Menschen mit einem vernichtenden Blick an, man wird aus Fernsehsendungen geworfen und erhält vom Intendanten eine Rüge. Wenn man Glück hat, kommt man mit einem blauen Auge davon, sonst ist man fertig mit der Karriere und kann höchstens noch bei Aldi die Regale füllen.

Hier ein Beispiel, wie so ein Text in Zukunft auszusehen hat:

Gestern bin ich auf der Fernverkehrsstrasse, die ausschliesslich dem Schnellverkehr mit Kraftfahrzeugen dient, die aus zwei Richtungsfahrbahnen besteht, meistens aber auch mit zusätzlichem Standstreifen, wobei die beiden Fahrbahnen durch einen Grünstreifen, in dem oft Schutzplanken aus Stahl oder eine Betonschutzwand errichtet sind, voneinander getrennt sind, gefahren.

Ich wollte die Person besuchen, die mir nahe steht und für die ich eine gewisse Zuneigung habe.

Vorher habe ich mich mit der Nassmaschine die von oben Wasser versprüht einer schnellen, vollständigen Körperpflege unterzogen, die der Hygiene dient, durch "Beregnung" mit meist warmem Wasser, oftmals in Kombination mit einem Shampoo oder auch einem Duschgel.

Ich freute mich schon auf die Speisen, die welche mir bei Ankunft versprochen wurden, die auf einem Küchengrossgerät, das der Erhitzung von Speisen dient, welches mit einem Stoff der sich mit seinen Molekülen vollkommen frei bewegen und der Körper jeden zur Verfügung stehenden Raum vollständig und gleichmässig ausfüllt, zubereitet werden.

Um der Gastgeberin eine Freude zu machen, habe ich ein Geschenk gekauft, welches ich in Papier der Farbe eingepackt habe, die man durch das Abmischen von Gelb, Orange, Rot mit Schwarz entstehen lässt.

Der Ort an dem mein Ziel sich befand, liegt in der Nähe der Stadt, deren Namen sich aus der Hundeart in der Gattung Canis und einem geschlossenen, bewohnbaren Wehrbau der Frühgeschichte, Antike und Mittelalter zusammensetzt.

Mit meinem von Rädern getragenes mehrspuriges und zumeist mehrachsiges Fahrzeug, dessen Namen aus dieser Bezeichnung besteht, plus davor noch den Begriff einer grossen Anzahl Individuen, die durch gemeinsame Merkmale verbunden sind, kam ich pünktlich an.

Die Person die mir nahe steht und für die ich eine gewisse Zuneigung habe begrüsste mich herzlichst und gab mir einen Kuss. Sie sagte, die zubereiteten Speisen ständen auf dem Tisch und sie fragte mich ob ich ein alkohol- und kohlensäurehaltiges Getränk, welches durch Gärung aus den Grundzutaten Wasser, Malz und Hopfen gewonnen wird dazu haben möchte.

Da ich mich in der Wohnung einer Person befand, die sich wirksam vor den Gefahren des Tabakrauchs zu schützen verstand, genoss ich eine Zigarre nach dem Einnahme der Speisen auf dem Balkon.

Wir unterhielten uns über ihre durch Heirat begründete Lebensgemeinschaft, im westlichen Kulturkreis meist aus Eltern und Kindern bestehend, gelegentlich durch im gleichen Haushalt wohnende Verwandte erweitert ist, und ich fragte sie wie es dem Bruder ihres Vaters geht, der als Exekutivorgan eines Staates arbeitet und die Aufgaben hat, die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten.

Sie antwortete mir, es ginge ihm gut und er hätte gerade seine Ferien im äussersten Südosten des bayerischen Regierungsbezirks Oberbayern in der Nähe von Bad Reichenhall und Salzburg zur Erholung verbracht.

usw.

Nazometer - Schmidt & Pocher


Ausnahmsweise ein guter Spiegel-Artikel darüber hier.