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Mehr Eisbären heute als 1950

Mittwoch, 14. November 2007 , von Freeman um 09:29

In seinem Film hat Al Gore ein mit Fotomontage gemachtes Bild von Eisbären gezeigt, als Symbol für die schmelzenden Eiskappen, um mit Emotionen seine Lügenbotschaft über die Schuld des Menschen an der Klimaerwärmung zu zeigen. Dieses Herz zerreisende Bild ging dann um die Welt und wird immer wieder als Propagandainstrument benutzt, die armen Bären ertrinken, weil es keine Eisflächen mehr gibt und die gutgläubigen Menschen fallen darauf rein. Das Eisbären sehr gute Schwimmer sind und gar nicht ertrinken können, wird nicht erwähnt.

Spielt ja keine Rolle, was wirklich passiert.

Die Wahrheit ist, dass jetzt 25'000 Eisbären in Nordkanada leben, im Vergleich zu 1950, wo es „nur“ 5'000 waren. Zu behaupten, wie es die Klimahysteriker machen, dass die Eisbären vor einer Ausrottung stehen, ist einfach gelogen.

Kein Wunder hat Greenpeace Probleme damit, die Eisbären auf die Liste der gefährdeten Spezies zu bringen. Eine Verfünffachung der Population ist ja nicht gerade ein katastrophaler Niedergang.

Aber warum sollen die Fakten einer guten Geschichte im Wege stehen? Die Angstmacher werden weiterhin dieses süsse Bild eines gestrandeten und verhungernden Eisbären verwenden, um ihre Lügenbotschaft zu verbreiten. Obwohl Organisationen wie die US National Biological Service festgestellt haben, dass die Population der Eisbären entweder stabil bleibt oder sogar wächst, werden die Klimahysteriker weiterhin den Eisbär als Symbol für den Klimawandel benutzen, weil er so flauschig weiss und fotogen ist.

insgesamt 12 Kommentare:

  1. Florian sagt:

    Das Eisbären sehr gute Schwimmer sind und gar nicht ertrinken können, wird nicht erwähnt.

    Möglich, jedoch geht es nicht darum dass sie sofort ertrinken sondern dass sie nach kilometer langen Strecken keine Kraft mehr haben zum schwimmen.

    Die Wahrheit ist, dass jetzt 25'000 Eisbären in Nordkanada leben ...

    Also Wikipedia sagt folgendes:

    Eisbären sind ausschließlich in der Arktis verbreitet und zwar zirkumpolar, also in der Polarregion rund um den Nordpol.

    Naja, wahrscheinlich lügen die auch ... lol

  1. Anonym sagt:

    WER WIKIPEDIA ALS QUELLE NENNT,
    IST IN MEINEN AUGEN NICHT NUR
    UNGLAUBWÜRDIG SONDERN IM HÖCHSTEN
    MAßE INKOMPETENT !!!

    GRUß

  1. Anonym sagt:

    Also denkst du, die meinen mit "Polarregion rum um den Nordpol" ein gebiet von etwa 1 - 2 metern?
    Und das mit dem Ertrinken.. sry, wirklich nicht.
    Das ein Eisbär von, unter seinen arsch wechschmelzenden, Eismassen überrascht wird und so Kilometerweit um ihn herum kein Land mehr ist oder die Scholle auf der er ist Kilometerweit abtreibt.. glaubst du wirklich?
    Na dann gibts wirklich nur 1 - 2 Meter um den Nordpol rum Eisbären.

  1. Anonym sagt:

    Apropos Wikipedia-Artikel: Hast Du Dir auch die Grafik zum Verbreitungsgebiet des Eisbären angeschaut, die direkt neben dem Artikel abgebildet ist?

    Ansonsten kann ich mich dem Post bzgl. Wikipedia als Quellenangabe nur anschließen.

  1. chillah sagt:

    harte sache, die verdoppeln sich ja schneller als "Menschen"

    wikiphedia? nie gehört, egal

    http://infokrieg.tv/wikipedias_ruf_im_sturzflug_140807.html

  1. Florian sagt:

    War mir schon klar, dass mein Kommentar hier keine Anhänger findet :-) Dann würden mich aber mal die Quellen interessieren auf denen der Artikel hier basiert. Und solange man nicht selbst in Nordamerika oder in der Arktis war und alle Eisbären gezählt hat kann sowieso alles gelogen sein. Schwachsinn ...

  1. Anonym sagt:

    Hauptsache Knut geht`s gut ;-)

  1. Anonym sagt:

    Sauber! Herr Florian.

    Du hast dich gerade selbst ad
    absurdum gestellt!

    Bravo!

    Jetzt kann die Menschheit getrost
    ihr Hirn ausschalten.

    Es lebe die NWO. (sehr traurig)

    LG

  1. Florian sagt:

    was haben denn jetzt wrestler damit zu tun?

  1. Anonym sagt:

    Der einzige "natürliche" Feind der Eisbären ist der Mensch. Diesem gegenüber sind sie aber komischerweise recht friedlich eingestellt, wie ein sehenswerter Film einer Schiffscrew zeigt, wo eines dieser netten Tierchen an Bord kommt, um sich ein Lachsbrötchen abzuholen.

    Es stimmt, was Freeman schreibt. Angelockt der herrlichen Düfte aus den Müllkontainern der Kleinstädte im Norden Kanadas und Alaskas, treiben sich die putzigen Gesellen gerne dort herum, sodaß man sie narkotisieren muss und in einem Netz am Flieger baumeld wieder dorthin bringt, wo sie hingehören.

  1. Matthias sagt:

    Hallo, Klimawandel->Klimaschwindel? Ist schon merkwürdig, dass es bei diesem Thema so unendlich viele Kontroversen gibt, selbst unter gestandenen Wissenschaftlern ;) Wer mal google bemüht wird endloses Material finden "Weltklimarat schlampte bei Gletscher-Prognosen", "Klimaschwindel". Wie ein Geophysiker der Universität Leipzig und diverse andere mal in ähnlicher Form erwähnt haben: "Horrorszenarien spinnen, um politische Ziele durchzudrücken und von ernsthaften Problemen abzulenken..." Da werden kleine Eisbären auf eine Eisscholle gesetzt (nachweislich eine Fälschung)Golfschlägerkurven produziert und die nicht nachvollziehbare globale Temperatur aufgrund von Datenmüll zurechtgebastelt. Sorry, aber das ist keine Wissenschaft, das ist Lobbyismus.. Politik und letztenendes Täuschung.

  1. WAS FÜR EIN BULLSHIT.
    in den 50ern war die Eisbären Population auf 5000 weil Jahrzentelang übelst gejagt wurde. ähnlich wie mit den Büffeln, die letztendlich komplett ausgerottet wurden.