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Gleichgeschlechtliche Partnerschaft und die Konsequenzen

Samstag, 8. Dezember 2007 , von Freeman um 13:07

Ein Mann, der seine Spermien einem lesbischen Paar gespendet hat, muss jetzt für die Kinder Unterhalt zahlen, weil das „Ehepaar“ sich getrennt hat.

Andy Bathie 37 ist ein Feuerwehrmann aus Enfield in Nord London. Um etwas Geld zu verdienen, hat er dem lesbischen Paar Sharon und Terri Arnold seine Spermien gespendet, damit sie mit künstlicher Besamung Kinder haben können. Ihm wurde vom Paar zugesagt, er hätte keinerlei persönliche Verpflichtungen, was die Kinder betrifft.

Jetzt fiel er aus allen Wolken, als die Vormundschaftsbehörde ihn dazu gezwungen hat Tausende Pfund an Unterhalt zu zahlen, nachdem das lesbische Paar sich getrennt hat, obwohl er keinerlei Rechte über die Kinder hat, ein Bub 2 und Mädchen 4, die dem Paar geboren wurden.

Er wurde von der Behörde gezwungen einen Vaterschaftstest der 400 Pfund kostete zu machen und seit dem wird sein Gehalt für den Kinderunterhalt gepfändet.

Mr. Bathie sagte, er selber hat keine Kinder mit seiner Frau, weil er sich nicht leisten kann. „Für mich waren die zwei Frauen die Eltern der Kinder. Ich war doch nie der ‚Daddy’“ erzählte er der Zeitung Evening Standard in London. „Die Vormundschaftsbehörde gibt zu mein Fall wäre sehr ungewöhnlich. Es handelt sich hier um eine völlige Doppelmoral und die Behörden stehlen mir mein Geld.

Mr. Bartie wurde vor fünf Jahren von den Frauen angesprochen, nachdem sie „geheiratet“ haben. In Unkenntnis der rechtlichen Konsequenzen hat er dem Wunsch des Paares erfüllt. Er war völlig schockiert, als die Behörden ihn im letzten November wegen des Kinderunterhaltes ansprachen.

Ein Sprecher der Behörde welche die künstliche Besamung und Embryonen überwacht, Human Fertilisation and Embryology Authority, sagte, dass Männer die ihre Samen über zugelassene Samenbanken spenden, sind aus rechtlicher Sicht nicht die Väter der Kinder dies daraus geboren werden. „Männer die aber ihre Spermien auf einem anderen Weg hergeben, wie zum Beispiel über Arrangements im Internet, sind die leiblichen Väter der Kinder, mit allen Pflichten, die daraus resultieren.

Laut Gesetz, ausser ein Kind wird durch einen anderen Mann adoptiert, sind beide biologischen Elternteile finanziell verantwortlich.

Das heisst, die Frau die in diesem Fall bei dem „Ehepaar“ den „Mann“ gespielt hat, kann aus der Beziehung und aus den Konsequenzen welche der gemeinsame Wunsch und die „Zeugung“ der Kinder entstanden sind, einfach davonlaufen und hat keinerlei Verpflichtungen gegenüber den Kindern. Wenn es darauf ankommt, muss der biologische Vater dann doch zahlen.

Das gilt übrigens umgekehrt genau so, wenn eine Frau als Leihmutter für ein schwules Ehepaar Kinder zur Welt bringt, dann muss sie bei einer Trennung der beiden Männer den Kinderunterhalt mitzahlen.

Daran sieht man, welche pervertierte Konsequenzen resultieren, wenn man gleichgeschlechtliche Partnerschaften zulässt und Kinder daraus entstehen. (TO)

insgesamt 31 Kommentare:

  1. Anonym sagt:

    Na und? Einzelfälle, die explizit herauszustellen, nur um Stimmung gegen grundsätzlich verachtete, gesellschaftliche Aussenseiter zu machen, sich überhaupt nicht lohnt.

    Diese faschistische, menschenfeindliche Propaganda tut nichts zur Sache und sollte weiter unterbleiben, genau wie die blödsinnige Angeberei, dass Russland jetzt auch fähig ist, mit ein paar billigen Hupfdohlen den westlichen Pop-Musik Markt zu fluten.

    Wenn den USA feindlichen Propagandisten in diesem Blog zum Thema 9/11 nichts vernünftiges einfällt, sollen sie doch einen Tag lang einfach mal gar nichts schreiben, statt uns in unserer westlichen, eher gesellschaftliberalen Lebensführung zu beleidigen.

    Um das klar zu stellen: Es wird wird hier niemand gezwungen, schwul zu sein, aber man darf es sein, wenn einem das besser gefällt-"und das ist gut so".

  1. REVEALER sagt:

    Es gibt keine Moral der Gesellschaft mehr in Europa wie man sieht werden Pfarrer sogar als Hassprediger eingestuft wenn Sie nach der Bibel urteilen.

    Ich möchte gar nicht an die psyche der 2 Kinder des Lesben-Ehepaares denken wenn diese erfahren, dass beide Elternteile Frauen sind.

    Ich finde es gut, dass der Feuerwehrmann unterhalt zahlen muss das dient zur Abschreckung an andere MÄnner die sowas tolerieren
    ;)

    ps: das ist meine Persönliche Meinung wer dagegen ist soll dagegen sein ich bin gegen homos und brauche mich hier nicht zu entschuldigen.

  1. Anonym sagt:

    Ich bin begeisterter Leser deines Blogs und verschlinge die Artikel regelmäßig. Allerdings teile ich in diesem Fall deine Meinung nicht und finde es ziemlich ungerecht, die Homosexualität per se für die pervertierte Gesetzgebung verantwortlich zu machen. Was können Minderheiten (in dem Fall eine ziemlich große sogar) dafür, dass Politiker absichtlich Unfrieden durch verlogene und hinterfotzige "Rechts"grundlagen stiften?! Sind jetzt (wieder mal) die "Homos" schuld an der ausufernden inflationären Sexualisierung der Gesellschaft oder nicht vielleicht doch die aus dem Hintergrund gesteuerten "Journallien" der Medienhure, die noch nicht mal aufs Klo ohne Genehmigung dürfen?

    Auch in der Gesetzgebung für "normale" Ehen existieren bewußt provozierte Ungleichgewichte, die in der Regel zu Lasten der Väter gehen, was die ach so gottesfürchtigen Moralapostel offenbar nicht im Geringsten zu stören scheint.

    Die "...Psyche der 2 Kinder..." wird erst in dem Moment gestört, wenn ihnen von außen eingeredet wird, in einem "kranken" und "unnormalen" Elternhaus aufzuwachsen. Bis dahin zählen nämlich nur Liebe und Geborgenheit.

    Es ist immer einfacher, das Unbekannte für die eigene Rat- und Verständnislosigkeit verantwortlich zu machen, in dem Fall hat "die Gesellschaft" in der Tat nichts an Moral dazugelernt!

  1. cooks sagt:

    es sagt doch keiner was gegen homosexualität das ist jedem selbst überlassen, aber im fall von homo-ehen muss man auch an das kind denken.

    2 mütter, 2 väter?

    die armen kinder...

    eine schweinerei die dem mann da passiert ist...

  1. Anonym sagt:

    @anonym1

    Ich glaube, dass die wenigsten etwas gegen Homosexuelle haben..so liberal, so gut. Aber warum müssen solche Leute auch noch heiraten und historisch gewachsene, soziale Grundsäulen für sich in Anspruch nehmen. Aus meiner Sicht ist Homosexualität absolut unnatürlich, weil es in keinster Weise einem Zweck im Sinne der Natur nachkommt. Homosexualität mag dem einen oder anderen das geben, was er/sie woanders nicht finden kann. Und?!?!? Bei aller "Sozialisierung" von Homosexualität, bleibt Homosexualität das, was es aus meiner Sicht ist: eine unnatürliche Desorientierung, eine perverse Laune der Natur... eben eine Krankheit. Nicht mehr und nicht weniger!!!
    Also, warum sollte man eine Krankheit in den Familienstand erheben und so eine weitere Verbreitung bewusst provozieren???
    Wegen einer vermeintlichen Vogelgrippe wird Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt, dabei ist die Gefahr durch Homosexualität viel gegenwärtiger und schädlicher für die normale Bevölkerung.

    Zu deinem Hinweis, von wegen Beleidigung der "gesellschaftsliberalen Lebensführung": Die Antwort, warum ein Artikel zu diesem Thema hier steht, hast du in deiner Frage selber beantwortet! Propaganda ist eins der Mittel, mit dem uns alles eingetrichtert wird, was den Strippenziehern von Nutzen sein kann. Eine Bevölkerung, die weder Solidarität kennt, keinen gesunden Patriotismus aufbringt, keine gesellschaftliche Verantwortung entwickelt...jegliche Basis gemeinschaftlichen Handelns vermissen lässt, ist viel einfacher zu lenken und zu steuern. Warum wird/wurde wohl in der Rentendiskussion unterschwellig jung gegen alt gehetzt? Warum laufen im Fernsehen auf fast allen Kanälen Auswanderungsreportagen? Welches Ziel wird mit der EU verfolgt bzw. welche Möglichkeiten ergeben sich daraus? Warum werden Bürger bis zur totalen Unmündigkeit durch Gesetze gegängelt und um ihre Freiheit beraubt, durch gesetzeskraft Marktmechanismen etabliert, die uns das Geld aus den Taschen ziehen?

    Damit sich Homosexuelle über die Möglichkeit zur Ehe freuen können? Wohl kaum!!!

    Die Verzerrung und Manipulation von gesellschaftlichen Strukturen ist
    das Ziel. Und Schwule und Lesben lassen sich in ihrer krankhaften Geisteshaltung hervorragend benutzen.

    Und um auch das klar zu stellen:
    Es wird niemand gezwungen diesen Blog zu lesen, aber man darf es, wenn es einem gefällt - und das ist gut so!

  1. Yannick sagt:

    Die Möglichkeit bei der Geburt Hetero oder Schwul anzukreuzen gibt es meines Wissens nach nicht (oder ich habs vergessen).

    Gleichgeschlechtliche Partnerschaften finde ich komplett in Ordnung, und ich denke dass die Gesellschaft inzwischen soweit sein sollte das zu tolerieren.

    Dass diese Partnerschaften aber Kinder "haben" möchten finde ich hingegen nicht so gut; da es biologisch ja eben auch nicht machbar ist (vielleicht ist es ja so gewollt...).

    Dass dieser Herr jetzt Unterhaltszahlung leisten muss finde ich komplett absurd und realitätsfremd. Ich hoffe mal dass niemand auf die Idee kommt Unterhaltszahlungen für meine "Verschleuderten" Kinder einzufordern, oder von all den anderen; das wäre wohl die nächste Stufe ;)

    Aber das ist sicherlich ein Einzelfall, und dass dieser als Grund gegen gleichgeschlechtliche Partnerschaften hinhalten muss finde ich nicht gut.

    Dumm gesagt sind wir, welche nicht an die offiziellen Theorien der Allgemeinheit glauben, auch Aussenseiter. Und Grenzgänger müssen offener und toleranter gegenüber anderen Sachen und Theorien eingestellt sein. Ist man das nicht, glaubt man was einem vorgebetet wird.

  1. Freeman sagt:

    Mit diesem Artikel kritisiere ich überhaupt nicht die zweigeschlechtliche Partnerschaft.

    Was ich überhaupt nicht in Ordnung finde ist erstens, dass sich die Frau die hier den "Mann" spielt aus der Verantwortung stiehlt, vorher sich die Rechte wohl nimmt und mit dieser "Ehe" nach aussen hin eine deutliche Demonstration macht "wir sind genau so eine Familie wie die Heteros", dann zwei Kinder in die Welt setzt, und nach wenigen Jahren abhaut, von den Pflichten nichts wissen will und der "dumme" biologische Vater muss dann herhalten und die Rechnung bezahlen. Das ist ganz klar mehr als feige, das ist eine Unverschämtheit und zeigt, Frauen machen genau das Gleiche wie angeblich "bösen" Männer.

    Zweitens, ich finde es nicht in Ordnung die Natur zu umgehen und alles zu machen was technisch auch möglich ist, wie künstliche Besamung und Leimutterschaft. Für mich ist das eine Perversion, völlig absurd und sogar kriminell.

    Wenn das so weiter geht, und daran arbeiten sie ja in den Labors, dann wird man in Zukunft seine Kinder nach Katalog, mit genauen Wünschen- der Augen und Haarfarbe, bestellen und im Supermarkt kaufen können.

    Die Botschaft senden ja die Medien dauernd an die Frauen hinaus und die Promis machen es einem vor. Warum ein Kind selber austragen, bist du blöd? Bestell es einfach bei einer Leimutter. Das ist abartig und völlig pervers. Bis auf wenigen Ausnahmen, wo es einen Sinn macht, sollte diese künstliche Kindererzeugung verboten werden. Eine Adoption gibst ja schliesslich auch und das würde den Kindern die keine Eltern haben möglicherweise mehr helfen.

    Mir tun einfach die Kinder leid, die nichts dafür können, aber unter diesem krankhaften Egoismus leben und leiden müssen.

  1. n00b sagt:

    also das ist ja wohl eine frechheit !

    ich habe nichts gegen homoehen bzw homos

    aber ALLES HAT SEINE GRENZEN !!!!!!


    ich wie gesagt ich bin der meinung das es kein ewigen tot gibt!

    männliche seele im weiblichen körper oder weibliche seele im mänlichem körper

    ok ein man dr sich wie ne frau fühlt ( ich kenn da jemand )
    ist doch ok

    eine frau die sich wie ein man fühlt auch ok

    aber das ist die perverseste geschichte die ich je gehört habe die dreckige hure was meint diese nutte eigentlich wer sie ist und was sie da tuht. homoehen KEINE KINDER !WENN DANN ADOPTIERTE
    den adoptive kinder brauchen eine familie liebe und geborgenheit da is es auch wurscht welche seualität die eltern haben

    aber das geht entschieden zuweit!

    @ revealer da geb ich dir total recht diese geselschft hat keine moral mehr und das is nicht nur in deutschland so im ganzen westen schon fasdt breited sich die amerikanische lügen maschinerie aus

    und wäscht den leuten das gehirn


    ...

  1. Anonym sagt:

    Also ich habe über den naiven Feuerwehrmann gelacht als ich den Artikel gelesen habe.

    Einmal Rittmeister und dann 18 Jahre lang Zahlmeister.

    Damals hat er sich sein Einkommen mit einer "Sperma-Spende" aufgebessert. Wie oft er das wohl tat? Wieviel hat er damit verdient?

    War das eine "Labor-Samenspende" oder eine "natürliche"?

    Er ist schon naiv sich nicht bei einem Anwalt über die rechtlichen Konsequenzen zu informieren.

    Sorry,
    mit dem Mann habe ich kein Mitleid!

  1. Anonym sagt:

    Gegen eine homosexuelle Beziehung ist nichts zu sagen. Sie läuft auch nicht viel anders, als eine Hetero-Beziehung.
    Ich kann das als Hetero-Mann bestätigen, da ich in einer lesbischen Beziehung lebe.

    Wie jetzt? Ein Hetero-Mann lebt mit Lesben zusammen?

    Ja klar! Ich sage nur soviel, jedes lesbische Paar sollte sich ein Haustier halten. Wer genügend Phantasie besitzt, kann sich schon denken, was ich meine. ;)

  1. bitter_twisted sagt:

    Es ist genau wie mit der Wehrpflicht. Im Namen der Gleichberechtigung, streben Frauen verständlicherweise an das die Künstlichen Hürden ihnen aus den Weg geräumt werden. Was aber die Privilegen anbetrifft die Frauen aus der Zeit genießen als sie noch "unterdrückt" wurden, da hat man es mit der Abschaffung auffällig weniger eillig.

  1. swisstiger sagt:

    Wieder mal ein Brüller den uns unsere amerikanischen Freunde hier liefern.

    Das Schwule eine registrierte Partnerschaft eingehen können, dagegen lässt sich heutzutage ja nix mehr sagen. Auch das gefestigte gleichgeschlechtliche Paare Kinder adoptieren können kann man noch diskutieren. Denn lieber ein Kind in liebervoller Obhut eines gleichgeschlechtlichen Paares als bei Eltern die das Kind vernachlässigen. Darüber liest man ja genug ... Aber Kinder durch künstliche Befruchtung auf Bestellung durch ein gleichgeschlechtliches Paar zu "züchten" das geht sogar mir zu weit.

    Und die Moral von der Geschicht: Männer - gebt auf euer Sperma acht; vorallem wenn ihr in die USA reist. Aber das lässt man im Moment eh lieber bleiben ... zumindest solange bis Ron Paul die Macht übernehmen wird.

  1. swisstiger sagt:

    @anonym

    Zitat: bleibt Homosexualität das, was es aus meiner Sicht ist: eine unnatürliche Desorientierung, eine perverse Laune der Natur... eben eine Krankheit. Nicht mehr und nicht weniger!!!

    Nana dann pass mal auf das sich die Schwulen und Lesben ihre Homosexualität nicht von der Krankenkasse bezahlen lassen ...

    Die Evolution hat der Welt viele verschiedene Pflanzen- und Tierarten, sowie Menschenrassen beschert. Wenn Homosexualität eine Krankheit sein soll dann wären noch viele andere menschliche Variationen, die es nun mal gibt, krank. Leute welche diese These unterstützen erinnern mich an Vertreter der Eugenik und Rassenhygiene und damit wären wir wieder beim dritten Reich.

    Homosexualität ist eine weitere Spielart der Evolution und nichts anderes.

  1. Anonym sagt:

    "...Homosexualität ... eine unnatürliche Desorientierung..."

    Ich kann über so einen Schwachsinn nur noch lachen!
    Als ob es Homosexualität nicht auch in der Natur geben würde.
    Auch Dinge wie Sodomie, Pädophilie usw. gibt auch bei den Tieren!

    Erstaunlich finde ich nur, dass diejenigen, die sich gegen Homosexualität aussprechen, meistens eine Sexualleben haben, was sich von denen der Tiere kaum unterscheidet. Sie machen Sex nur zur Triebbefriedigung und zur Fortpflanzung, wie jedes primitives Säugetier.
    Keine Spur von menschlicher Phantasie und Kreativität.
    Eigentlich muss man mit solchen Leuten Mitleid haben, dass sie sich aus ihrem pubertären, tierähnlichen Sexualleben nicht weiterentwickelt haben. Stehengeblieben auf dem Niveau unterhalb eines Schimpansen, denn die kennen Homosexualität schon.

  1. Anonym sagt:

    @anonym 9. Dezember 2007 15:51:

    Gut gesagt!
    Kann mich dem voll und ganz anschließen!
    Vielleicht begreifen einige mal, dass sich bezüglich ihrer Einstellung zum Thema menschlicher Sexualität auf dem Holzweg sind!

  1. Anonym sagt:

    Zitat: Leute welche diese These unterstützen erinnern mich an Vertreter der Eugenik und Rassenhygiene und damit wären wir wieder beim dritten Reich.

    Das ist wieder typisch! Alles was an kontroverser Meinung nicht schmeckt, wird versucht in die gleiche Richtung hin abzustempeln.


    Ich kenne niemanden, der verlangt, dass Homosexuelle in ihrem Tun benachteiligt werden sollen. Aber warum sollten Sie Vorteile geniessen, die eigentlich Heterosexuellen vorbehalten bleiben sollten?

    Homosexualität mit Beispielen aus der Tierwelt zu rechtfertigen bzw zu erklären, ist ja ein tolles Argument...
    Wer sich da nur zur Triebbefriedigung Rechtfertigung verschaffen will, liegt bei der Argumentationsweise ja wohl auf der Hand. Was kommt als nächstes, in vielleicht 30-40 Jahren...? Dürfen wir dann alle unser Haustier heiraten? Das sollte doch mit viel "menschlicher Phantasie und Kreativität" denkbar sein.


    Zitat: Eigentlich muss man mit solchen Leuten Mitleid haben, dass sie sich aus ihrem pubertären, tierähnlichen Sexualleben nicht weiterentwickelt haben.

    Sollen sich alle Heteros, die nicht auf Homosexualität stehen, sich dafür auch noch entschuldigen???
    Anders herum wird ein Schuh daraus!

    Jeder kann und soll doch seinen Spass an der Freude haben wie er möchte, aber wer dafür auch noch gesellschaftliche Anerkennung in Form von Homoehen einfordert, ist definitv auf dem Holzweg.

  1. Anonym sagt:

    QUOTE:"

    Homosexualität mag dem einen oder anderen das geben, was er/sie woanders nicht finden kann. Und?!?!? Bei aller "Sozialisierung" von Homosexualität, bleibt Homosexualität das, was es aus meiner Sicht ist: eine unnatürliche Desorientierung, eine perverse Laune der Natur... eben eine Krankheit. Nicht mehr und nicht weniger!!!"

    Sag mal gehts noch gut?
    Vielleicht ist Hetero eine Krankheit?
    Was macht die Natur kaputt???
    Die Menschheit!
    Wer zerstört unseren Planeten?
    WIR!

    JETZT frage ich dich! keine kinder zu bekommen (oder weniger) und schwul sein wäre demnach doch viel "gesünder" als hetero sein oder?
    Also wer ist hier ne Krankheit, genau ! du bist ein Teil einer großen Krankheit die diesen Planeten/unsere Natur etc. zerstören!!
    also halts maul und veröffentliche keine hassmeldungen gegenüber anderen Gruppierungen. Das ist rassistisch, intollarerant und in jeglicher linie ekelhaft!

  1. Freeman sagt:

    Ich muss diese Diskussion beenden. Jetzt ist Schluss. Bei diesem Artikel geht es nicht darum, ob Homosexualität gut oder schlecht, oder ob es natürlich oder unnatürlich ist. Hier wird darüber kein Urteil gefällt, weil es nichts zu urteilen gibt. Das ist eine Lebensform die ist Privatsache und die haben wir zu akzeptieren, fertig.

    Dieser Artikel soll zeigen, was für Probleme aus so einer gleichgeschlechtlichen Beziehung entstehen können, speziell was Kinder betrifft, die überhaupt nichts dafür können und wie Frauen genau so sich aus der Verantwortung stehlen wie Männer, wenn es um den Kinderunterhalt geht. Dazu die Perversität der künstlichen, wiedernatürlichen Kindererzeugung.

    Haltet euch an diese Regel oder ich lösche die Kommentare.

  1. Anonym sagt:

    Zitat:
    "Dieser Artikel soll zeigen, was für Probleme aus so einer gleichgeschlechtlichen Beziehung entstehen können, speziell was Kinder betrifft, die überhaupt nichts dafür können"

    Können nicht auch Probleme bei normalen Familien auftretten??
    Es ist ein einzel Fall, davon gibt es tausende auch in anderen Familien.
    lg lukas

  1. Anonym sagt:

    Die Problematik in dieser Geschichte hat doch mit Homosexualität überhaupt nichts zu tun!
    Es hätte schließlich auch ein heterosexuelles Paar sein können, wo z. B. der Mann zeugungsunfähig ist und ein anderer Mann als Spender agiert.
    Das Problem ist, dass die Spender sich nicht über die rechtlichen Konsequenzen im Klaren sind. Nicht mehr und nicht weniger.

    Solche Aussagen wie "...die Frau die in diesem Fall bei dem „Ehepaar“ den „Mann“ gespielt..."
    sind absolut falsch. In einer homosexuellen Beziehung gibt es keine Mann-Frau-Rollen, die jemand spielt.

    Und zu Aussagen wie "...welche pervertierte Konsequenzen resultieren, wenn man gleichgeschlechtliche Partnerschaften zulässt..." kann ich nur sagen, dass ich sehr entsetzt und enttäuscht darüber bin, solche verachtenswerten Aussagen hier lesen zu müssen und dass offensichtlich noch immer so viele Menschen nichts zu diesem Thema begriffen und gelernt haben.

    Fakt ist, dass Kinder, deren Eltern in einer homosexuelle Ehe leben, genauso gut aufwachsen, als bei Eltern, die in einer heterosexuellen Beziehung zusammen sind. In Wahrheit gibt es keinen Grund, warum nicht auch Homosexuelle Kinder groß ziehen sollten. Nur intolerante Zeitgenossen, die die Wünsche und Interessen anderer Menschen ablehnen, konstruieren immer wieder gerne Fälle, um ihren krankhaften Hass auf Menschen, die ein anderes Leben führen wollen, als sie selbst, damit zu begründen. Ein sehr fragwürdiges und auch pathologisch relevantes Verhalten!

  1. Anonym sagt:

    zu anonym 11. Dezember 2007 06:40:

    Endlich mal ein Beitrag der die Sache so sieht, wie sie ist! BRAVO!

    Ich bin selber hetero. Wenn ich mir z. B. die ganzen Supernannyfolgen so anschaue, glaube ich nicht, dass ein Kind in einer gleichgeschlechtlichen Familie schlechter aufwachsen würde.

    Für mich zählt ein Grundsatz: Solange alle Beteiligten mit dem einverstanden sind, was geschieht und niemand nachhaltig zu Schaden kommt, dann ist es für mich problemlos zu akzeptieren. Egal, um welche sexuelle Spielart es sich handelt.
    Kinder wachsen ja schließlich auch bei Eltern gesund auf, die z. B. Sado-Maso-Liebhaber sind. Da die sexuelle Neigung der Eltern nicht zur Erziehung des Kinders gehört, spielt es keine Rolle, wie die Eltern drauf sind, solange sie sich liebevoll und umsichtig um ihr Kind kümmern!

    Also, immer schön tolerant und verständnisvoll bleiben. Dann klappts auch mit den Mitmenschen!

  1. Anonym sagt:

    anonym schrieb:
    Solche Aussagen wie "...die Frau die in diesem Fall bei dem „Ehepaar“ den „Mann“ gespielt..."
    sind absolut falsch. In einer homosexuellen Beziehung gibt es keine Mann-Frau-Rollen, die jemand spielt.


    Es geht nicht um die Beziehung, sondern um das Adoptieren.
    Hätte die Frau das Kind wie ein Mann adoptiert, dann hätte sie nicht davonlaufen können.

  1. Anonym sagt:

    Man wird nicht dadurch Elter, dass man ein Kind zeugt, sondern dadurch, dass man die Verantwortung für ein Kind übernimmt.
    Wer ein Kind in die Welt setzt, so wie diese beiden Lesben, und es danach wegwirft, hat bewiesen, dass er verantwortungslos handelt.

    Und was kann ich dem Mann vorwerfen? Dass er den beiden vertraut hat, dass er sie ernst genommen hat? Warum hat er das getan? Wollte er sich vermehren? Das hätte er wohl einfacher und effektiver (inclusive Erziehung) mit seiner Frau haben können. Wollte er sich vllt vermehren und keine Arbeit mit dem Produkt haben. Da hätte er auch einem kinderlosen Heteropaar eins verhechten können.
    Hier wird jemand dafür bestraft, dass er das getan hat, was immer gefordert wird.
    Einmal hü und einmal hott. So wird Gesellschaft zersetzt.

    Außerdem kann bei uns eine Frau eine Schwangerschaft gegen den Willen des Vaters (im Sinne von oben) abbrechen. Viele Väter haben dadurch einen an die Klatsche gekriegt. Aber das gilt hier nicht als Gewaltakt.

  1. Anonym sagt:

    @ anonym 11. Dezember 2007 20:54

    Meine Aussage, dass es in einer homosexuellen Beziehung keine Rollen wie Mann oder Frau gibt, die gespielt werden, ist richtig und dein Einwand diesbezüglich falsch.

    Dieser Fehleinschätzung unterliegen nur Leuten, die über ihren starren Mann-Frau-Ehe-Verständnis nicht hinaus denken können.

    Die von dir erwähnte Problematik der Adoption hat damit nichts zu tun, da dies ebenso in einer Heterobeziehung auftreten kann.

  1. Anonym sagt:

    anoym 12. Dezember 2007 06:13 schrieb
    Die von dir erwähnte Problematik der Adoption hat damit nichts zu tun, da dies ebenso in einer Heterobeziehung auftreten kann.
    Nein, das kann es nicht.
    Im Freemans Text steht
    Laut Gesetz, ausser ein Kind wird durch einen anderen Mann adoptiert, sind beide biologischen Elternteile finanziell verantwortlich.
    Demnach ist der biologische Vater finanziell verantwortlich, weil das Kind durch eine Frau adoptiert worden ist und nicht durch einen Mann.

  1. Anonym sagt:

    @ anonym 12. Dezember 2007 16:46:

    Wenn du mich verarschen willst, dann lassen wir die Diskussion einfach sein!

    Selbstverständlich kann dies genauso in einer heterosexuellen Beziehung auftreten. Nämlich dann, wenn der Mann nicht der leibliche Vater des Kindes ist und das Kind nicht adoptiert. Folglich ist er auch nicht für das Kind verantwortlich, sondern weiterhin der biologische Vater. Genauso wie in dem Beispiel die Frau, die nicht die biologische Mutter ist. Also, ist meine Aussage richtig!

    Der Fehler ist die perverse Doppelmoral der Amerikaner. Wenn ein Mann seinen Samen über eine Samenbank zur Verfügung stellt, ist er aus dem Schneider. Macht er dies nicht, muss er zahlen. Was soll dieser Schwachsinn? Entweder ist und bleibt er der biologische Vater, oder er tritt sämtliche Rechte und Pflichten bezüglich des Kindes an den Lebenspartner bzw. der Lebenspartnerin ab, bevor er seinen Samen zur Verfügung stellt und ganz gleich, wie er es macht. Diese nur Mann gegen Mann oder Frau gegen Frau Pflichtenabtretung ist nicht mehr zeitgemäß und für das Kindeswohl nebensächlich, da es für das Kind nur darauf ankommt, in einer behüteten, familiären Umgebung aufwachsen zu können.
    Diese Geschichte zeigt wieder einmal, wie rückständig die Amis in Wirklichkeit noch sind. Die USA haben noch einen langen Weg bis ins 21. Jahrhundert!

  1. Anonym sagt:

    Hallo anonym 12. Dezember 2007 18:20 !

    Du hast recht.
    Ich habe gerade den Originalartikel gelesen. Und da steht nichts davon, dass die Frau das Kind adoptiert hätte.

    Außerdem steht da bei Adoption nichts von Mann. Freeman, da hast du falsch zitiert!

    Die Geschichte spielt übrigens nicht in Amerika, sondern in England.

  1. Anonym sagt:

    Danke für den Hinweis anonym 12. Dezember 2007 21:15:

    Ich nehme meine Behauptung zurück, dass die Amerikaner rückständig wären. Die Engländer scheinen da doch wohl noch deutlich extremer zurückgeblieben zu sein!

  1. MixMax sagt:

    Jeder kann auch so sein wie er will, nur sollte man die Werbung im Sinne von "homo ist cooler" weglassen und diese nervigen Straßenumzüge (=Werbung) für die Homos lassen, denn dann kann sich ohne Manipulation herausstellen wer wirklich Homo ist und wer nur zur "cooleren" Lebensweise hingeworben wurde.

  1. Anonym sagt:

    "Daran sieht man, welche pervertierte Konsequenzen resultieren, wenn man gleichgeschlechtliche Partnerschaften zulässt und Kinder daraus entstehen."

    die Konsdequenzen entstehen nicht aus der Tatsache, dass die beiden Eltern das gleiche Geschlecht haben, sondern daraus, dass es das !GESETZ! nicht zulässt, diese Partnerschaft so zu verankern, dass sich der nicht biologische Part einfach aus der Verantwortung stehlen kann, weil er/sie rechtlich nicht die Möglichkeit hat, gesetzlich als 2. Elternteil zu gelten!

    Genau der selbe Fall wäre es, wenn ein Mann die Kinder seiner Frau aus erster Ehe großzieht, OHNE dass eine Stiefkindadoption erfolgte. In der sozialen Konstellation der Familie gesehen wäre er der Vater - gesetzlich ist er es aber nicht und hat somit kein Recht auf die Kinder, aber ebensowenig die Verpflichtung.

    Das einzig pervertierte daran ist die Gesetzgebung.
    oder sind nun auch Ehen zwischen Mann und Frau pervers, weil sich einer aus der Verantwortung stehlen kann?

  1. Crixius sagt:

    Für mich ist auch hier wieder die Industrie schuld.

    Wenn es keine Industrie gäbe müsste die Frau "Chackachacka" mit dem Mann persönlich machen.

    Pervers was alles gegen die Natur gemacht wird.
    Adoptieren?
    Dafür würde sich die Industrie doch nie einsetzen.

    Wollen die nicht auch die Männer noch schwanger machen?