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Der kranke Mann Europas ist die EU

Dienstag, 14. Mai 2013 , von Freeman um 00:05

Es gab mal eine Zeit, da waren Frankreich und Deutschland auf fast allen Ebenen gleich und deshalb waren beide als Paar der Motor der europäischen Integration. Ob Wirtschaft oder Politik, ob Einstellung zur EU oder Übertragung von mehr Kompetenzen an Brüssel und überhaupt die Zustimmung zum Projekt einer Europäischen Union, man konnte beide Länder wie Zwillinge sehen. Heute sind beide Länder auseinander gedriftet und in allen Bereichen Meilen weit voneinander entfernt. Frankreich gehört mittlerweile zu den Krisenländern wie Italien und Spanien. Eine gerade veröffentlichte Studie der amerikanischen Denkfabrik Pew Research zeigt, laut Umfrage finden nur die deutschen Bundesbürger die EU noch gut, alle anderen befragten EU-Bürger haben kein Vertrauen mehr in Brüssel. So sagen 54% der Deutschen, die EU hätte die Wirtschaft gestärkt, aber nur 22% der Franzosen meinen das. Der Durchschnitt der befragten acht EU-Länder liegt bei 28%. Deutschland steht völlig alleine mit der positiven Einstellung zur EU da.

Deutschland ist das einzige Land das an seine Führung glaubt
Noch krasser ist der Unterschied bei der Frage, in welchem Zustand befindet sich die Wirtschaft. 91% der Franzosen meinen sie ist schlecht, aber nur 25% der Deutschen meinen das. Der Hammer für mich ist, nur 33% der Franzosen beurteilen das Krisenmanagement ihrer Regierung als gut, aber sagenhafte 74% der Deutschen meinen Merkel macht einen guten Job. Kopfschüttel. Bei allen anderen Ländern liegt die Zustimmung um die 30%, mit den tiefsten Werten bei den Griechen mit 22% und den Tschechen 20%. Die Deutschen meinen ganz alleine, die EU hat ihnen genützt und ist etwas gutes. Die Befragten aller anderen Länder sind völlig anderer Meinung und sehen die EU als etwas was ihre Ländern nur Negatives gebracht hat. Da die EU als rein deutsches Projekt angesehen wird und Berlin die harten Sparmassnahmen den anderen Ländern diktiert, wirkt sich die negative Meinung auch auf die Einstellung zu den Deutschen aus. So beurteilen die meisten Befragten der anderen Länder die Deutschen als die am wenigsten mitfühlenden und die arrogantesten in Europa.

Die Studie zeigt, kein europäisches Land ist mehr enttäuscht und desillusioniert schneller als Frankreich. Alleine im letzten Jahr ist die öffentliche Stimmung dramatisch über alle Bereiche sauer geworden. Die Franzosen sehen ihre Wirtschaft negativ. Sie beurteilen ihre Führung negativ. Die Franzosen fangen an ihre Bereitschaft am europäischen Projekt weiterzuarbeiten anzuzweifeln und sie haben eine schlechte Meinung über die Europäische Union als Institution. In Deutschland ist aber alles genau umgekehrt. In der überwiegenden Mehrheit nur positive Meinungen und Einstellung zur EU und zum Euro. Die Mehrheit vertraut auch immer noch der politischen Führung mit ihrer Forderung nach noch mehr Europa. So wie es aussieht ist Deutschland das einzige Land das noch den EU-Karren zieht. Der frühere Partner Frankreich macht es nicht mehr und muss eher selber gezogen werden.

Was erzählen aber die ganzen Politiker und Euroturbos in Deutschland in allen Reden und TV-Debatten? Die EU und der Euro sind etwas wunderbares, ganz toll, von dem alle EU-Bürger profitieren. Deshalb muss die europäische Integration alternativlos vorangetrieben werden und den Euro muss man retten, koste es was es wolle. Nur deswegen gebe es Frieden in Europa, sagen sie. Dann sollten diese Lügner und Dummschwätzer mal die anderen in der EU und Eurozone fragen was sie davon halten. Von wegen Frieden und Wohlstand, wie wenn es die Generalstreiks und gewaltsamen Proteste gegen die totale Verarmung in den Südländern nicht gebe. So schlecht wie jetzt ist es den meisten Europäern seit dem II. WK noch nie gegangen und so viele Arbeitslose hat es auch noch nie gegeben. Die Deutschen leben offensichtlich durch die einseitige Pro-EU-Propagada in den Medien im Tal der Ahnungslosen. Sie wissen überhaupt nicht was die Mehrheit in den Nachbarländern erlebt, meint und fühlt. Deshalb beurteilen die Deutschen laut Studie sich selber als die vertrauenswürdigste, mitfühlendste und am wenigsten arrogante EU-Nation.

Die anderen wären selber schuld, weil sie faule Säcke sind und nicht arbeiten. Nur wenn alle brave und folgsame Untertanen wie die Deutschen werden, dann geht es ihnen wieder gut. Was dabei völlig vergessen wird, erst durch die Einführung des Euros am 1. Januar 2002 und speziell in den letzten Jahren geht es den meisten Ländern schlecht. Hat also mit ihrer Lebensaufassung und Arbeitseinstellung nichts zu tun. In den 57 Jahren vorher war doch vieles in Ordnung und der Wohlstand stieg ständig. Den Frieden gab es vor dem Euro und nicht danach. Erst durch die Eurokrise ist Unfrieden und Gewalt in den betroffenen Ländern entstanden, sowie Streit und Hass zwischen den Völkern. Genau das Gegenteil was behauptet wird passiert. Da die EU ein undemokratisches und diktatorisches Konstrukt ist und deshalb die Menschen immer mehr das Gefühl haben sie werden fremdbestimmt und Wahlen bewirken und ändern nichts, die Politiker sowieso nicht ihre Interessen vertreten, ist die Unzufriedenheit, Frustration und Politikverdrossenheit noch nie so gross wie heute. Völlig zurecht.

In der Studie steht: "Die langandauernde Wirtschaftskrise hat Fliegkräfte entwickelt, welche die europäische öffentliche Meinung auseinanderzieht, trennt die Franzosen von den Deutschen und die Deutschen von allen anderen. Die südlichen Nationen wie Spanien, Italien und Griechenland werden immer entfremdeter durch die Frustration mit Brüssel, Berlin und der empfundenen Unfairness des Wirtschaftssystems."

In verschiedenen Zeiten wurden einzelne Länder als "kranker Mann Europas" bezeichnet. Jetzt ist die ganze EU und besonders die Eurozone sterbenskrank. Von den 17 Staaten mit der Gemeinschaftswährung mussten bisher 5 vor der Pleite gerettet werden. Weitere Kandidaten stehen in der Warteschleife für eine Rettung. Ja sogar Italien und Frankreich könnten bald Hilfe benötigen. Das kann Deutschland nicht mehr stemmen und wird selber dabei zusammenbrechen. Es ist doch bezeichnend und kann nicht ignoriert werden, die Länder mit eigener Währung geht es relativ gut und die welche überhaupt nicht in der EU sind noch viel besser. Wie kann man dann dieses gescheiterte Projekt weiterführen, ja sogar eine noch engere Union wollen? Dazu muss man entweder völlig verrückt sein oder man will bewusst Europa zerstören. Ich tippe auf das letztere.

EU ist die Abkürzung für Europas Untergang!

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So "friedlich" war es in Paris am Montagabend:



Hunderte Fussballfans von Paris St. Germain lieferten sich Kämpfe mit der Polizei, nach dem die Siegesfeier als Ligaerster in eine Schlägerei ausartete. 21 Personen wurden verhaftet, 31 schwer verletzt.

insgesamt 26 Kommentare:

  1. Moin Freeman,

    ja das ist in der Tat bezeichnend. Viele Menschen wie Du beschrieben hast denken hier so.
    Ich komme mir manchmal vor wie in der "Truman-Show".
    Aus dem Land der "Dichter und Denker" ist ein Hort der Schwachsinnigen geworden.

  1. neograf sagt:

    Schön geschrieben. Vor allem die Passage mit dem Frieden, der ja VORHER da sein musste, damit ein solches Projekt überhaupt gestartet werden konnte.

    Das völlig von der Realität abweichende Selbstbild der Deutschen finde ich als bezeichnend.
    Scheuklappen, Phrasen dreschen, nach unten treten und nach oben buckeln bei völliger Teilnahmslosigkeit seiner Umwelt.
    So sind "wir".

    Aber immerhin können wir uns ja wieder alles schön saufen.

    Man sieht es doch schon bei Feiern. Wann lacht dort mal jemande herzlich? Wenn überhaupt wird höchstens ÜBER jemanden gelacht. Aber meistens nur gesoffen und geprügelt. Oder eitel rumgebaggert.

    Mitfühlen können die meisten doch nur zum Selbstzweck.

    Es wird halt einfach nur übernommen was ein "Führer" (Experte, BILD) - der in der Regel viel Geld hat, vorbereitet. Dies wird dann zur vermeintlichen "eigenen" Meinung.

    Natürlich sind nicht alle so, aber die einigen wenigen Individualisten und Denker mit ihren Ideen werden in der Regel verunglimpft und kommerzialisiert.

    Stichwort Werbung: Als Occupy aktuell war kamen andauernd Werbungen die das Wort "Revolution" drin hatten.

    Ach, was reg ich mich eigentlich auf, hat ja sowieso keinen Sinn.

    Wie will man denn als schwarzes Schaf eine Riesenherde aufhalten, geschweige denn mit der diskutieren?!

    Danke für deine unermüdliche Arbeit.

  1. Ich erstell mir meine Statistik, wie sie mir gefällt.
    2 x 3 macht 4
    Widdewiddewitt und Drei macht Neune !!
    Ich mach' mir die Welt
    Widdewidde wie sie mir gefällt ....

    Oder traue keiner Statistik, die du nicht selber manipuliert hast.

    Daher würde ich der PEW ehemals von einem Ölmagnaten gegründet, dann eine kurze Zeit von Times Mirror Company finanziert und jetzt ist es eine NPO "Trust" Vereinigung mit über ein Vermögen von 5 Milliarden US-Dollar, ein Budget von 250 Millionen US-Dollar, nicht so viel vertrauen schenken.

    Hier wird versucht "Meinung" zu kreieren, zu lenken bzw zu forcieren.
    Daher irrelevant.
    Und vom dummen Deutschen würde ich nicht schreiben, denn Tatsache ist, solche manipulierten bzw. schöngefärbten Statistiken erscheinen immer dann wenn die Realität anders ist.

    Folglich können wir davon ausgehen, dass es unter dem Schein des "phlegmatischen und gutgläubigen Deutschen" es gewaltig brodelt.
    Und nicht vergessen demnächst ist die BTW-Show, die bockende Herde soll wieder in EU-Norm gebracht werden ;-)

  1. Peter sagt:

    Dauernd rede ich mit Bekannten aus Deutschland darüber und muss immer mehr feststellen, dass deren politisches Allgemeinwissen unter aller Kanone ist. Ich meine, das ist die Folge der gleichgeschalteten Presse, auch Fernsehen. Die leben alle im Tal der Ahnungslosen. Darum kann man ja mit denen machen was man will. Argument is immer wieder: nein, nein, das können die nicht machen. Oder > Da kann man ja sowieso nichts machen.< Man kann denen alles antun, die würden alles als normal empfingen.

  1. Ist das nicht ein Zeichen dafür, das es den Deutschen noch immer sehr gut geht? Wir haben noch lange nicht den Punkt erreicht um auf die Barikaden zu gehen. Wir haben auch wohl die beste Grundvorraussetzung in der EU um die Ausbeuterei am längsten mitzumachen und arbeiten auch genug, um das zu schaffen. Sollte eigendlich ein Grund sein, um dankbar zu sein wenn man jeden Tag mehr als seine Grundbedürfnisse stillen kann. Dankt Gott dafür, das ihr alles habt was ihr braucht und ihr die Weißheit habt, das zu erkennen. LG Daniel

  1. In Deutschland gibt es die fortschrittlichste Märchenindustrie die meisten TV Programme die größten Medienkonzerne somit die beste effektivste Programmierung der Massen.

  1. Freeman0092 sagt:

    Ich habe keine lust das Deutschland den schwarzen Peter zugeschoben bekommt, vor allem weil das auch auf die Schweiz und Österreich abfärbt.
    70 Jahre nach dem 2Wk ist Deutschland wieder das unbeliebteste Land in ganz Europa, das hat Berlin wieder mal toll hingekriegt.

    Ich frage mich was die damit eigentlich erreichen wollen.
    Wollen sie einen Bürgerkrieg in Europa anzetteln? Wollen sie das Deutschland wieder geächtet und gehasst wird?

  1. TecSmile sagt:

    Wieder eine gute Zusammenfassung der aktuellen Lage, wobei die Deutschen wirklich im Tal der Ahnungslosen zu leben scheinen - mit Empathie und etwas allgemeinen Grundwissen und besonders einem Hang zur selbstbestimmten Freiheit (wobei das nur funktioniert, wenn alle anderen das auch sind) gilt man in Täuschland schnell als Spinner.

    Zitat Helmut Schmidt: "Wer in Deutschland Visionen hat, sollte damit zum Arzt gehen!"

    Fatal das dies in absehbarer Zukunft jedoch wieder Konsequenzen haben wird. Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall! Leider wird dann wieder keiner besser klagen können als der Deutsche, wenn die Rechnung serviert wird und doch keiner wieder etwas gewusst oder gesehen hat.

    @ Frank Ketelsen: gebe Dir so recht, wir leben chronologisch gesehen im Land der:

    Dichter und Denker,
    Richter und Henker,
    Träumer und Schäumer,
    .
    .
    .
    Fortsetzung folgt ...

  1. Abu Din sagt:

    Frankreich und Deutschland sind bemüht die Probleme der Euro-Zone zu lösen. Doch gibt es zwischen ihnen als grundlegend zu erachtende Differenzen über die Art und Weise des Krisenmanagements und der Krisenbewältigung und auch darüber, wessen Vorschlag angenommen wird. Insbesondere deshalb, weil das Thema Wirtschaft sehr schnell mit der Frage staatlicher Souveränität kollidieren kann. So sehen sich sowohl Frankreich als auch Deutschland als große Häupter und Führer der Europäischen Union. Zwischen ihnen existiert ein verdeckter Wettstreit über die Frage, wer in der Europäischen Union die Macht und das Sagen hat. Dies deutete Ulrike Guérot, die Leiterin des Berliner Büros des europäischen Forschungsverbundes für Außenbeziehungen („European Council on Foreign Relations“), bereits zu einem früheren Zeitpunkt an, als sie an die EU-Staaten die Worte richtete: „Wenn ihr aus zwei vollkommen unterschiedlichen Richtungen kommt, werdet ihr sicher aneinander geraten. Ich hoffe aber, dass ein fruchtbarer Dialog zustande kommt.“ (Reuters 20.05. 2011)

    Die Differenzen zwischen Frankreich und Deutschland sind somit durch die von beiden vorgeschlagenen Lösungen zur Bewältigung der Krise offen zutage getreten. Frankreich schlug als Lösung die Errichtung einer Wirtschaftsregierung vor, während Deutschland die Gründung einer europäischen Wirtschaftsverwaltung vorschlug, die sich um den Aufbau von Strukturen und Tätigkeitsbereichen kümmert und Strafen verhängen kann. Die Errichtung einer Wirtschaftsregierung lehnte es jedoch ab, weil diese den Eindruck erweckt, als ob es ein höheres, dem Willen der europäischen Regierungen nicht unterworfenes Gremium gäbe, das allen eine bestimmte Wirtschaftspolitik diktiert. Dies würden die anderen EU-Staaten ablehnen, weil es ihre Souveränität unterminiert. Deswegen liegt dieser Vorschlag nicht mehr auf dem Tisch.

  1. Julian sagt:

    Mich wundert es auch immer wie positiv man in Deutschland dem ganzen Gegenübersteht. "Wieso Krise? Uns gehts doch (noch) gut!"

    Ja, aber nicht mehr lange. Die Deiche sind gebrochen, die Flutwelle rast auch auf Deutschland zu und die Keller laufen langsam voll. Nur wird bei uns bald gewählt, also wird politisch seitens der Regierung stillgehalten. Maßnahmen bzw. zu viel Ehrlichkeit ("Die Lage ist hoffnungslos aber nicht ernst") würde den Wahlsieg von Merkel nur gefährden.

    Die Wirtschaft und damit auch die Stimmung wird in Deutschland kippen in dem Moment wo wir unsere super-duper-tollen Waren nicht mehr ins Ausland verkaufen können. Der Binnenmarkt läuft bei weitem nicht so gut wie man es gerne hätte und Deutschland ist extrem vom Export abhängig. Die Löhne steigen nicht, die Armut wächst und viele Arbeitnehmer sind nur noch im Niedriglohnsektor tätig bzw. arbeiten auf Teilzeit.

    Der Euro war eigentlich nur ein Gewinn für Deutschland. Die D-Mark wurde zu etwa 50% abgewertet (1 Euro = 1,955 Mark), man konnte seine Waren billiger verkaufen. Für Länder wie Italien (1 Euro = 1936,27 Lire) oder Griechenland (1 Euro = 340.75 Drachme) war der Euro eine gigantische Aufwertung ihrer eher schwachen Währung. Sie wurde einfach zu teuer für das eigene Land.


    Die Eurozone fliegt bald auseinander, nur hält Merkel momentan den Deckel drauf. Zumindest bis zur Wahl und danach. Nur will keiner der erste sein der Abspringt. Großbritannien tönt zwar immer groß rum die EU zu verlassen, aber die Stinkstiefel auf der Insel des immerwährenden Regens will eh keiner ;-) Ein Austritt seitens Italien wäre da deutlich fataler, immerhin der drittgrößten Volkswirtschaft der EU und eines der Kernländer.

    Ich sehe jetzt drei Möglichkeiten...

    - Die EU oder der Euro (sind nicht automatisch das gleiche) wird als gescheitertes Experiment beendet und jedes Land kehrt zur Eigenständigkeit zurück. Hat früher ja auch geklappt.
    - Die EU bzw. der Euro schrumpen auf die ehemaligen Kernländer zurück (Deutschland, Frankreich, Italien, Holland, Belgien, Luxemburg). Die halsbrecherische Expansion nach Osten und Süden wird als Fehler angesehen und beendet.
    - Die EU mit Hauptsitz in Brüssel weitet ihre Macht noch weiter aus bis, am Ende alles unter ihrer Kontrolle steht und Nationalregierungen nur noch Fassade sind. Autokratie kann auch für Ruhe sorgen. Die Sowjetunion war auch komplett auf Moskau ausgerichtet.

    Im September wird in Deutschland gewählt und uns kommt die "Ehre" zu über den zukünftigen Kurs der EU bestimmen zu können. Weitere vier Jahre Merkel bzw. Zonentrulla wären das Ende für viele Länder der EU.

  1. Nicht zu vergessen: In anderen Ländern gibt es oppositionelle Meinungen, die auch in den Mainstream-Medien zu Wort kommen.
    ZB. Frankreich: Die dortigen Gewerkschaften haben die EU schöngeredet solange Frankreich hauptsächlich Vorteile davon hatte. Nachdem das Land aber immer mehr Nachteile verspürt, wenden sie sich von der EU ab, nach dem Motto: was uns nützt ist gut, was uns schadet ist schlecht. Das ist auch richtig so.
    Diese Gewerkschaftler werden aber auch gehört und veröffentlicht.
    Das fehlt uns einfach. Unsere Gewerkschaften sind so gleichgeschaltet, dass sie alles abnicken was in Berlin beschlossen wird - selbst wenn es offensichtlich gegen die Interessen ihrer Mitglieder geht.
    Interne Opposition ( die gibt es! ) wird unterdrückt.
    Wo soll der Normalkonsument da an WIRKLICHE Informationen kommen? Vor allem wenn er der Meinung ist, er würde durch die Normalmedien umfassend informiert?
    Bei uns ist die Gleichschaltung einfach gründlicher als anderswo, deshalb diese Umfrageergebnisse.

  1. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
  1. Eckart sagt:

    Ich kann da nicht mitziehen, wenn man dem EURO die Schuld an so Vielem anlastet. Meine Beobachtungen sind da anderer Natur. Da ich mit einem Bein in Deutschland lebe und mit dem andern in Dänemark stellt sich mir die Behauptung als absurd und haltlos dar, wenn man dem Euro allein für Preisverfall und Stabilitätsverlust allein die Schuld gibt. Die Dänen sind zwar in der EU und haben immer noch ihre Krone als Zahlungsmittel.
    Seit Einführung des Euro hat sich an der Parität zur Krone nichts Signifikantes geändert!

    Eines hat sich auch nicht geändert – in beiden Ländern wird geschimpft. - Warum die Preise gestiegen sind liegt aber m.E. nicht an den gültigen Schuldscheinen, sprich Geld, sondern an der Bewertung des Scheines was diesem an effektivem Wert gegenübersteht.

    Durch die hemmungslose Schuldenmacherei des Staates - für Kriege und aufgeblähte Beamtenbürokratie verliert das Geld, also die Schuldscheine an Wert.

    Das Monster EU hat man eigentlich nur geschaffen, um die Völker auf eine Nebelbank in die Irre zu führen. Und da laufen sie nun alle frustriert im Kreis - und Germany glaubt sich in der Mitte sicher. - Irren ist menschlich, sagte der Papagei und flog in den Deckenventilator.

  1. Leute was soll diese "German-Angst" und "selbst geißeln" Gerede.

    Redet ihr nicht mit den Leuten auf der Straße?
    Oder lest ihr nicht die Leser-Kommentare in der Springer oder Bertelsman Presse?
    Diese Mediokratien schreiben nur noch Verluste, die Leser und Zuschauer informieren sich anderweitig.

    So dolle wie die PEW es darstellt ist es nicht.
    Die deutschen Bürger stöhnen gewaltig, nur neigen die müden Bürger halt nicht mit Lärm und Barrikaden auf den Straßen zu gehen.
    Und zu 99%, wie das Amen in der Kirche, wird die CDU, auf Grund mangelnder Alternativen, mit Merkelinchen in den Bundestag ziehen.
    Ist halt so, gewöhnt euch daran.
    Ich persönlich fände es auch chic, wenn die Bürger wie in Kanada oder Venezuela mit Töpfen und Pfannen auf die Straße gehen würden.
    Tja manchmal kann man nicht alles haben.

    Und mit Denker und Dichter kommen, nee ist klar. Die wenigsten sogenannten "Truther" hier in Deutschland haben je was von Hegel, Schiller, Kant, Stein, Schopenhauer & Co. gehört, oder je ihre Thesen und philosophischen Ansätze zu Brust genommen.
    Daher wollen wir mal die Kirche im Dorfe lassen.

    In Berlin brannten einige Arbeitsämter und vor einigen Wochen gab es hier eine nicht ganz so friedliche Demonstration wegen den zunehmenden „Zwangsräumungen“.
    http://www.neues-deutschland.de/artikel/812955.hunderte-protestieren-gegen-zwangsraeumung-in-kreuzberg.html

    Oder letztes Jahr als Merkel in Stuttgart war, da flogen die rohen Eier lustig Richtung Bühne.
    http://www.youtube.com/watch?v=2A3BXAW1RCA&feature=player_embedded

    Nur weil ihr es nicht vorgekaut bekommt, bedeutet es nicht, das der Unmut hier in Deutschland nicht vorhanden wäre.

    Und für einige die Zeit oder eventuell in der Nähe wohnen, Occupy-Frankfurt startet am 30.05.2013 ihre nächste Sit-In.
    http://blockupy-frankfurt.org/

    Daher liebe Genossen der gepflegten Volksmusik, nicht in die Ferne schweifen sieh, das Gute liegt so nah.

  1. Christ4Live sagt:


    Der Dokumentarfilm "EUPoly" wirft einen Blick hinter den Vorhang und versucht zu ergründen, wer die eigentlichen Profiteure sind und waren. Wo wird die Reise hingehen und was werden die Folgen sein? Kann man den Crash noch verhindern und welche Alternativen gibt es?

    http://m.youtube.com/watch?v=mivKwLHMXCw

  1. gerina sagt:

    Hallo Leute, hallo freeman,

    es ist nicht so, dass es in Deutschland keinen Widerstand gibt. Seit dem 21. Januar 2013 gibt es die beim Deutschen Bundestagspräsidenten Lammert angemeldete bundesweite Volksinitiative "Für den ESM-Austritt".
    Die Zeit ist schon seit langem reif, dass wir als Souverän unsere Geschicke selbst in die Hand nehmen, so wie es uns die Schweizer vormachen. Wir berufen uns auf den Artikel 20 Absatz 2 GG, wo es heißt: Alle Macht geht vom Volke aus. Sie wird in Wahlen und Abstimmungen ausgeübt.
    Ich werde demnächst ausführlicher über die Initiative berichten. Hier noch der Link:
    www.volksinitative-esm-austritt.de

  1. LinQ sagt:

    Diese Pro-EU Umfragen sind reinste Propaganda z.b. die Forsa-Umfrage über den Euro. Truther werden in Deutschland für verrückt erklärt und zwangstherapiert. Grundgesetz, adieu!
    Jüngstes Beispiel ist eine ehemalige ARGE-Mitarbeiterin, die die Methoden der Drangsalierung für menschenunwürdig erachtet und die wahre Arbeitslosenzahl mit 8 Millionen beziffert. Aber wir brauchen natürlich Fachkräfte und locken Armutseinwanderer ins Land mit den höchsten Sozialleistungen Europas.
    Warum?
    Wenn sie erstmal hier sind, wird in absehbarer Zeit die Sozialkasse mal eben geschlossen und wir haben zig Millionen Billiglöhner in Deutschland, die den Arbeitsmarkt überschwemmen.
    Mindestlohn, adieu.

  1. mikem777 sagt:

    Teil 1

    OK, ich habe ein neues Mantra für Euch entwickelt, es lautet wie folgt:

    EU stirb, stirb, stirb, stirb,
    EU stirb, stirb, stirb, stirb.

    Das müsst Ihr nun jeden Tag etwa tausend mal mit tiefer emotionaler Hingabe sagen oder denken, und ich garantiere Euch, solche Mantras sind sehr machtvoll.

    Aber vielleicht will die Elite ja gerade den Niedergang der EU als Vorstufe zu etwas grösserem, zu einer Weltregierung.

    Die Elite weiss ganz genau, dass Mantras funktionieren, aber die Sheeple sind so konditioniert worden, dass sie nicht an Magie glauben sollen.

    Was meint Ihr warum die Elite so viel Macht hat, weil sie an die Magie glauben und sie Magie anwenden, zu Eurem Schaden natürlich.

    Mit dem Euro verhält es sich wie folgt:

    Das Ziel der NWO ist logischerweise die New World Order, folglich ist diese Ordnung weltweit, und eine weltweite Ordnung braucht natürlich auch eine Weltwährung.

    Der EURO war also von Anfang an nur als eine Zwischenstufe geplant gewesen, als ein Mittel zum Zweck, um einerseits die Zerschlagung nationaler Souveränität berechtigt erscheinen zu lassen, und andererseits um die Macht der Elite zu konsolidieren und die Mittelschicht zu enteignen.

    Diese Annexion der Sparguthaben war von Anfang an der eigentliche Zweck des Euro gewesen, und nicht etwa ein bedauerlicher Kollateralschaden, wie die Medienhuren uns glauben machen wollen.

    Ich stelle fest, dass selbst auf ASR viele Leser noch tief und fest schlafen. Sicher weniger, als die Zombies da draussen, aber die Täuschung geht noch hundert mal tiefer, als Ihr das erahnt.

    Der Euro ist ein Katalysator, der letztlich durch die politischen Manöver der Elite quasi verbraucht wird.

    Zu glauben, man würde zur DM zurückkehren, ist völlig naiv - vielleicht als kurze Zwischenlösung.

    Letztlich wird man den geistig debilen Schafen einreden, man könne die Situation nur retten durch eine Weltwährung - das ist doch alles wirklich offensichtlich.

    Es geht also überhaupt nicht darum den Euro zu retten, darum ging es nie, sondern darum dieses klassische Täuschungsmanöver nach dem Motto von Problem, Reaktion, Lösung durchzuziehen.

    Habt Ihr Euch denn schon einmal überlegt, wo die ganzen hunderten und tausenden Milliarden der angeblichen Rettungsgelder eigentlich hin fliessen?

  1. mikem777 sagt:

    Teil 2

    Ja, zu den Banken, aber von den Banken, wohin fliesst das Geld dann eigentlich? Wohl kaum zur einfachen Bevölkerung oder kleinen Unternehmern, denn mit den unglaublichen Summen müsste jeder einzelne Grieche jetzt im Geld schwimmen, das tun die Griechen aber nicht. Die Griechen sind ärmer als je zuvor. Also, wo ist das ganze Geld hin?

    Vermögen werden nie vernichtet, sondern wechseln nur die Hände. Zu glauben, Vermögen würde vernichtet, ist ein geschickt geschürter Mythos.

    Wo es einen Verlierer gibt, da gibt es immer auch einen Gewinner. Wenn ich Euch miese Aktien andrehe, die dann abschmieren, dann habe ich mein Geld immer noch, nur Ihr habt es nicht mehr. Jede Finanz-Transaktion stellt immer nur eine Umschichtung von Vermögen dar.

    Die Menschen werden durch die EZB mittels Inflation enteignet, dann werden sie durch Steuerorgien enteignet, und letztlich werden sie auch noch durch die Konfiszierung von Sparguthaben enteignet.

    Die Arbeit, die jene Menschen leisten mussten, um jenes Geld zu erlangen, war aber sehr real. Leistungslose Einkommen erzielen vor allem Bankster, die Geld aus dem Nichts schöpfen.

    Frage: Wohin also wurden diese ganzen Vermögenswerte umgeschichtet? In meiner Tasche sind sie jedenfalls nicht, in wessen Tasche also?

    Die Aufgabe der Propaganda-Organe besteht nun darin, im Interesse der Hochfinanz der Masse einzureden, diese Vermögen hätten sich irgendwie in Luft aufgelöst. Wenn ich zu den Profiteuren gehörte, dann würde ich den Leuten das allerdings auch einreden.

    Sicher, viele Derivate sind wertmässig implodiert, aber die durch den Verkauf jener Schrottpapiere generierten Profite existieren nach wie vor. Und Vermögen wird auch nicht "verkonsumiert", denn was ich beim Konsum ausgebe, das nimmt ein Anderer wieder ein.

    Mein Vermögen wird verkonsumiert, aber das Vermögen eines Anderen nimmt um die gleiche Menge zu. Die Summe beider Vermögen bleibt also gleich.

    Kein einziger Geldschein ist je durch Konsum vernichtet worden, und auch kein Gramm Gold. Verkonsumiert werden Nahrungsmittel und Gebrauchsgüter aber keine Geldscheine oder Goldmünzen. Oder benutz ihr etwa Banknoten, um Euch damit den Hintern abzuwischen?

    Also, in wessen Taschen befinden sich nun die hunderten von Milliarden an Geldscheinen und auf wessen Konten liegt die ungeheure Menge an Giralgeld?

    Gewisse Leute da draussen feiern gerade eine grosse Party, denn sie haben tausende von Milliarden abgeschöpft, und sie lachen sich halb tot über die Dummheit der Bevölkerung.

    Wacht endlich auf.

  1. Ich habe mir die Studie mal angesehen. Du (Freeman) sprichst immer davon das die EU Länder so empfinden.

    In der Studie sind aber immer die gleichen (fast nur) Krisenländer aufgezählt. Nämlich 8 Länder, den Euro besitzen aber 17 Länder und in der EU gibt es ganze 27 Länder.

    Vielleicht täusche ich mich auch und habe beim drüber sehen etwas übersehen, aber wenn 19 Länder fehlen ist die Studie doch nichtssagend, zumindest im Gesamtbild gesehen?

  1. lukino jun sagt:

    Ich denke nicht, dass wir nur dumme Schafe in einer verplanten Herde sind. Sicherlich wird zu wenig über dieses Thema diskutiert, aber wir haben eine große Menge Menschen, die sich informieren und es werden mehr. Schauen wir doch auf alle EU Staaten von denen hat sich auch keiner beschwert bis es Ihnen schlecht ging und überhaupt hat es nicht mit Deutschland an sich zu tun, dass uns viele nicht mögen. Ich mein stellt euch vor den Deutschen ginge es schlecht und den Franzosen gut, würden wir sie nicht auch verachten, wenn die uns sagen würden hey Leute tut uns leid ihr seid pleite und müsst jetzt sparen. Wir sollten alle eines ganz fest in Kopf behalten alle Menschen fuckin' egal wo sie her kommen, Arbeiten täglich für ihr Geld haben Familie usw.. WIr sind uns nicht grundverschieden. Es sind die Regierungen und die Einflussnahme der Wirtschaft die uns eher auseinander driften lässt als wie es eigentlich sein sollte zusammenführt. Wir leben auf einen Planeten der uns so viel gibt und wenn wir lernen würden richtig damit umzugehen, wenn unser ganzes System wir ein großer Lebenskreislauf aufgebaut wäre, ein System das sich nicht zerstören kann Ohh das wäre wohl zu schön um wahr zu sein.

  1. Simon Putin sagt:

    Teil 1 von 2

    Der böse Deutsche! Ist es nicht merkwürdig wie man jetzt wieder auf Deutschland herum schimpft!? Immer wenn es eine Weltwirtschaftskrise gab oder gibt, hat Deutschland dafür die Schuld! Wer sich schon mal in den Südlichen Ländern aufgehalten hat, der merkt dort sofort die Unterschiede zu uns in Deutschland. In einigen Dingen ist es gut und in anderen Dingen eher schlecht! Was ich persönlich besser in den Südlichen Ländern finde, ist deren Einstellung zum Leben. Dort zählt mehr die Familie die Gemeinschaft, man versucht sich gegenseitig zu helfen ohne das gleich tausende Euros fließen! Aber deren Politiker und Konzerne nutzen diese Menschen ebenso aus, wie man es hier in Deutschland macht! Selbst wenn es den Euro nicht geben würde, hätten wir jetzt trotzdem die Wirtschaftskrise! Denn es sind nicht wir Bürger die unser Sozialsystem, Gesellschaft und Kultur zerstören, sondern die Finanzelite und deren Politiker! Natürlich muss es einen Sündenbock geben, wie immer und Deutschland war dafür schon immer gut! Ich war schon in einigen Ländern hier in Europa, aber nirgends habe ich so ein gutes soziales System gesehen, wie in Deutschland. Sicherlich, dieses System wurde in den letzten Jahren stark abgebaut, aber trotzdem geht es uns besser als den meisten anderen Bürgern in der EU. Und das hat nicht nur mit dem Euro oder der EU zu schaffen, das ist völlig falsch! Schon vor der EU und dem Euro ging es Deutschland gut, besser als den meisten anderen Staaten in der EU! Ich bin verdammt glücklich und auch dankbar das ich in so einem Land leben kann und darf! Obwohl ich nicht arbeiten gehe und krank bin, bekomme ich Geld vom Staat und das nicht nur ein paar Monate! Sondern jetzt schon seit 10 Jahren, natürlich könnte man vieles besser machen, so das man schneller wieder gesund wird und arbeiten kann, aber bestimmte Personen und Intuitionen wollen das nicht, denn mit kranken Menschen kann man viel Geld verdienen! Das Problem haben aber auch viele andere Länder und es wird immer mehr und zu verdanken haben wir es der Machtelite, die für das Böse, den Satan arbeiten! Deutschland hatte in der Vergangenheit viele Fehler gemacht, aber wie so oft haben das andere Länder mit zu verantworten gehabt. Und jetzt will man das gleiche erneut versuchen, das böse gierige Deutschland! Das ist natürlich völliger Quatsch und wer daran wirklich glaubt und es auch noch verbreitet das Deutschland der Hauptverursacher der Wirtschaftskrise ist, ist einfach auf den falschen Weg!

    Weiter geht es in Teil 2

  1. Simon Putin sagt:

    Teil 2 von 2

    Es ist die Regierung, die Finanzelite die das Chaos und die Finanzkrise zu verantworten hat! Es sind Firmen wie Goldman Sachs die erst die Wirtschafts- und Finanzkrise möglich gemacht haben, siehe vor allem Griechenland! Auch in Deutschland gibt es viele Menschen die nicht mit der Politik der Regierung, der EU und der Finanzindustrie einverstanden sind und viele machen Ihren Protest darüber auch öffentlich. Aber weil es uns Deutschen momentan noch besser geht als andere Länder, hört und sieht man hier weniger Proteste. Natürlich hat auch die Propagandaabteilungen der Massenmedien Ihre Arbeit dazu geleistet, auf wunsch von Frau Merkel. Wenn die Krise wirklich heftiger wird, wovon man leider sehr stark ausgehen muss, dann wird sich auch hier in Deutschland einiges verändern! Das wird alles noch kommen! Aber, einst darf es nicht geben, nämlich Gewaltsame Proteste und/oder Ausschreitungen! Denn genau darauf spekuliert die Machtelite, daher auch der Einsatz der Bundeswehr im inneren! Wer meint mit Gewalt etwas gutes herbeiführen zu können, der irrt sich gewaltig! Wenn der Zusammenbruch wirklich kommen sollte, dann ist ruhe, Ordnung und gegenseitige Hilfe angesagt. Denn wenn es passiert ist, dann ist es halt passiert! Dann kann man nur noch daran arbeiten das so etwas nicht wieder passiert und am besten geht das wenn man einen kühlen Kopf bewahrt! Gewalt nützt nur Satan, darauf arbeitet er jetzt gerade hin und zwar mit sehr, sehr hinterlistigen Tricks. Wir wissen wer das meiste Elend auf dieser Welt zu verantworten hat, diese Personen sowie Konzerne gilt es in einer ganz besonderen Liste aufzunehmen und später muss diese Liste dann abgearbeitet werden! Könnt Ihr euch noch an die Katastrophe vom großen Erdbeben auf Japan erinnern? Die meisten Menschen blieben ruhig und haben sich gegenseitig geholfen! Das ist der beste Beweis das man ohne Gewalt sehr viel besser wieder etwas aufbauen kann. Man darf sich nicht seiner Wut und den Zorn hingeben, wer das macht, verliert immer mehr den glauben an das Gute und an Gott!! Also bitte, schiebt die Schuld nicht auf irgendwelche Länder sondern konzentriert euch auf die Personen und Konzerne, die ganz offensichtlich die Krise zu verantworten haben und diese auch weiter unterstützen!

  1. LinQ sagt:

    Wo ist das Geld?
    - War vorhin die Frage.
    Ebenso nicht bei mir.
    Hab gerade nachgesehen.

    Billionen wurden abgeschöpft und ausgepresst. Millionen Menschen werden in immer kleinere Hamsterräder gedrückt, die sich immer schneller drehen.
    Sklaverei existiert sehr wohl.
    In Bergwerken, Fabriken, Büros und an der "frischen" Luft.
    Seit über hundert Jahren füttern wir unsere, immer durstigeren, Autos mit Öl. Diese Technologie ist natürlich Überholt, wie alle fossilen Brennstofftechnologien.
    Ebenso ist das Düsentriebwerk ein Relikt der 50er und 60er Jahre.
    Inzwischen hat die Elite echte technologische Quantensprünge vollbracht (die wir natürlich bezahlt haben), während sie uns alten Wein in neuen Schläuchen teuer verkaufen.
    Wir werden in Lethargie gehalten, mit Brot und Spielen, Chemikalien Psychopharmaka und Elektrosmog verblödet, in dem Glauben, dass wir die Erfolgsleiter hochklettern wenn wir uns besseres Brot und schönere Spiele leisten können.
    Die wahren Wunder und Wahrheiten werden den 99% (also UNS) vorenthalten, obwohl wir durch reine Arbeitskraft dafür gesorgt haben.
    Dieser Status Quo muß um jeden Preis aufrecht erhalten werden.
    Es geht ihnen (dem 1 %) natürlich auch um Prestige. Sie teilen sich Geheimwissen und -technologien
    die es ihnen seit Jahrzenten ermöglicht das All zu bereisen und eine abgekoppelte Gesellschaft neu zu erschaffen.
    Das haben sie getan. Aber sie haben auch sichere Häfen unter der Erdoberfläche gebaut. Deep Underground Military Bases (D.U.M.B.S.) die unterirdisch durch Tunnel verbunden sind, über ganze Kontinente hinweg.
    Soviel zur Frage wo das Geld geblieben ist. Soviel zur Frage warum wir immer mehr und länger strampeln müssen, um nicht unter zu gehen.

  1. @Simon Putin

    Danke, du hast es auf den Punkt gebracht.
    "Der böse Deutsche! Ist es nicht merkwürdig wie man jetzt wieder auf Deutschland herum schimpft!? Immer wenn es eine Weltwirtschaftskrise gab oder gibt, hat Deutschland dafür die Schuld"

    Und darum geht es Letzt Endlich.
    Die EU ist ein Geschöpf der Bilderberger, Eliten & Co.
    Darüber hinaus, ist die EU der erste Schritt zur New World Order, One World Goverment.
    Um aber dieses Projekt wirklich abschließen zu können, müssen die Länderhoheiten und Staats Souveränitäten vernichtet werden.
    Mit sozialen und finanziellen Chaos sollen die vorherrschenden Nationalitäten zerstört werden.
    Und aus diesem Chaos soll dann die Rettung erfolgen.
    Man konstruiere sowohl die These als auch die Antithese und mache sich in diesem "konstruktiven Chaos" durch die Synthese zum Herrn der Situation.
    PROBLEM-REACTION-SOLUTION.

    Und diese sogenannten EU-Konformen Studien sollen die Menschen schon mal in Wallung bringen. Durch die allgemein bekannte Teile und Herrsche Dialektik wird hier bei der PEW-Studie schon "emotional" darauf hingearbeitet.
    Und zu 95% der Leser fallen darauf rein.
    Leider.

    Der deutsche Bürger schon seit 1945 stets in "Schuld"-Pose gehalten, schultert sich dieses, nicht von ihm erzeugten Verbrechen, auf seinen gebeutelten Rücken.
    Und durch die Jahrzehntelang forcierten Konditionierung durch Schule und Medien, reagiert der Deutsche wie ein pawlowscher Hund, sabbernd und Schwanz wedelnd legt er sich bei Kommando tout suite auf den Rücken.

    Meiner Meinung nach wird Deutschland als letztes in der EU-Domino-Strategie als fallen.
    Deutschland ist die größte Wirtschaftskraft in Europa. Frankreich und England mit ihren Alliierten haben seit dem Wiener Kongress 1814 stets versucht Deutschland zu brechen und zu vernichten.
    Kriege haben finanziell wie sozial nachteilig auf die agitierenden Gegenparteien gewirkt.
    Jedoch die vermeintlich "freundschaftliche" erzwungene EU-Gemeinschaft öffnet neue Wege eine Nation von innen heraus zu zerstören.

    URSACHE-WIRKUNG

    Daher jede Schlagzeile der Mediokratie, die mit "Die Deutschen, die Franzosen etc." anfängt, hat nur einen Zweck, die Masse zu lenken und zu konditionieren.
    Jede Länder oder Völker vergleichende Statistik, hat nur einen einzigen Zweck, und zwar Ressentiments zu schüren.

    Und die Bürger, die ad hoc von den „dummen, devoten Deutschen“ reden und schreiben, verhalten sich genau wie die Manipulatoren es bezwecken.
    Meine Empfehlung, meidet tunlichst jede bewertenden Vergleich und ignoriert von vornherein jede Statistik.

    Denn alles ist RELATIV, es liegt einzig am Betrachter.
    Folglich geht es darum die Sicht und die Ziele der Elite, uns Menschen, Weltenbürger aufzuoktroyieren. Und solange die Menschen meinen, dass ihr Raum und ihre Zeit fremdbestimmt(!) und festgelegt(!) werden können, solange wird sie auch fremdbestimmt und festgelegt.

  1. Alexis sagt:

    Konnte denn diese Statistik auf ihren Wahrheitsgehalt unabhängig überprüft werden? :(
    WIE IMMER sollte das Motto lauten: Traue keiner Statistik (oder Umfrage), die du nicht selbst gefälscht hast!
    Aus welchem Grund sollten soooo viele Deutsch dies denken?
    Weil hier die Menschen ebenfalls ausgeblutet werden?
    Es gibt immer mehr Deutsche, die immer weniger haben, ebenso immer mehr, die unterhalb des Existenzminimums liegen und ein paar, die sich an der Gesamtsituation bereichern. Wie überall!
    Erst vor ein paar Tagen wurde eine TV-Meinungsumfrage der ARD, die während eines TV-Interviews u.a. mit der Partei AfD (Alternative für Deutschland)lief NICHT veröffentlicht, da sie vernichtend gegenüber dem Euro war. Es stimmten - wenn ich mich recht erinnere, über 80 % GEGEN den Euro.
    Ich finde diesen Artikel hier NICHT sehr förderlich FÜR die friedliche Gemeinschaft der Völker Europas.
    Hier wird das deutsche Volk mal wieder als Sau durchs Dorf getrieben.
    Auch meine persönliche Erfahrung mit den Menschen hier ist, dass immer weniger Deutsche dem Euro trauen/bzw. ihn NICHT mehr wollen und den Regierenden in Brüssel trauen wir Deutschen sowieso nicht.
    Natürlich gibt es immer die Masse der Uninformierten, Desinteressierten und der Ignoranten - keine Frage.
    Aber ich finde es sehr schade, dass die Deutschen wieder einmal in ein diffuses Licht gerückt werden durch diesen Artikel.