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Obama über Deutschland nach Indien

Samstag, 6. November 2010 , von Freeman um 09:53

Obama ist in Mumbai angekommen, nach dem die Air Force One auf dem Weg nach Indien in der Nacht von Freitag auf Samstag in Ramstein eine Zwischenlandung machte. Er verlies das Flugzeug und wurde während des Tankstopps in Deutschland von Air Force General Roger A. Brady und dem US-Botschafter Philip D. Murphy begrüsst.



Danach ging es weiter in Richtung Indien wo die Präsidentenmaschine um 12:50 Uhr Lokalzeit (8:20 MEZ) in Mumbai eintraf. Obama und seine Gattin wurden am Flughafen von Maharashtras obersten Minister Ashok Chavan und Salman Khursheed empfangen. Der US-Botschafter für Indien, Timothy Roemer, begrüsste den Präsidenten mit einer Umarmung.

Danach stieg das Ehepaar in den bereitstehende Marine One Helikopter ein, um ins Taj Hotel zu fliegen, wo sie übernachten werden. Beim Besuch in Indien geht es hauptsächlich um die Wirtschaftsbeziehungen und ein riesen Tross an Geschäftsleuten begleitet den Präsidenten. 250 Journalisten sind ständig dabei um über jeden Schritt zu berichten. Insgesamt soll die Gefolgschaft aus 3'000 Personen bestehen und der Aufwand ist gigantisch.

Mumbai ist in eine Festung verwandelt worden. An jeder Ecke stehen Polizisten und das Zentrum ist komplett abgesperrt. Es ist den Einheimischen verboten worden die traditionellen Feuerwerkskörper zu zünden, die wegen einem Fest sonst üblich wären. In Mumbai will Obama das Haus von Mahatma Gandhi besuchen, das in ein Museum verwandelt wurde.

Obama wird 1 1/2 Tage in Mumbai verbringen, bevor er in die Hauptstadt nach Neu Dehli weiterreist, um den Premierminister Manmohan Singh zu treffen.

Hier sehen wir die Ankunft in Mumbai mit Begrüssung und wie das Präsidentenehepaar danach in einer der drei Helikopter die nach Indien transportiert wurden einsteigt:



Obamas erste Ansprache nach der Ankunft:



Selbstverständlich ist Obama nicht als Tourist nach Indien, sondern es geht um Aufträge für die US-Wirtschaft, wie zum Beispiel das 5 Milliarden Dollar Rüstungsgeschäft für 10 Boeing C-17 Transportflugzeuge für die indische Armee.

insgesamt 12 Kommentare:

  1. Ach was für eine heeerrliche ankunft.
    Wie im Märchen.
    Sind die beiden denn kein tolles Paar?
    Und Mr Yes we can hat uns sogar gewunken.
    Ob die Menschen in den Zeltstädten das auch mitbekommen haben?

  1. Inzwischen finde ich das Obama genauso schlimm ist wie sein Vorgänger....

  1. ..78oe sagt:

    hmm - wieso schaut der sich das Haus von Mahatma Gandhian? weiß er denn schon, was noch alles passieren wird?

  1. ring of fire sagt:

    ich habe mich auch schon gefragt ob obami eigentlich verheiratet ist. vielleicht sind er und seine frau nur schauspieler in einem b-movie.

  1. m. sagt:

    Off T

    Newsticker:
    http://www.castor-suedblockade.de/

    In Karlsruhe ist der Mülltransporter wieder umgekehrt und hängt z.Z in Kehl

  1. xabar sagt:

    Man sollte nicht vergessen, dass Tausende Inder vor der US-Botschaft in Neu Delhi gegen den Besuch protestiert haben.

    Dass Obomber in Deutschland Zwischenlandung macht und sich von Generälen empfangen lässt, zeigt, welche enge Verbindung zwischen ihm und dem Pentagon bzw. der US-Rüstungsmafia existiert. Es ist ihr Mann, und es kann durchaus sein, dass dieser Mann von ihnen in zwei Jahren durch eine massive Kampagne, bezahlt von diesen Kräften, doch wieder ins Amt für eine zweite Amtszeit befördert wird, denn keiner kann es so gut wie er:

    Der Öffentlichkeit Sand in die Augen streuen. Obama = the great distractor.

    Ein Grund für den Besuch in Indien: ein Gegengewicht schaffen gehen die 'unzuverlässigen' Pakistanis, Absätzmärkte für billige US-Waren eruieren, zumal der Dollar durch die 600- Milliarden Injektion seitens der FED billiger gemacht wird, was die US-Exporte ebenfalls verbilligt.

    Die Inder sind übrigens auch in Afghanistan inzwischen mit von der Partie, nicht nur in Kashmir zeigen sie ihr wahres Gesicht. In Kashmir erschossen sie über hundert für die Unabhängigkeit demonstrierende Jugendliche. Auch die russische Regierung Medwedjew ('malinki mush') ist heiß darauf, ihre Zuverlässigkeit unter Beweis zu stellen und hat die erste illegale 'Anti-Drogenaktion' zusammen mit der Nato gestartet, um sich Sporen zu verdienen. Gelernt haben sie aus ihrer eigenen Geschichte nichts.

    All dies zeigt die Schwäche der USA. Alleine kriegen sie nichts mehr auf die Reihe. Andere sollen für sie die Kastanien aus dem Feuer holen. Sie versuchen verzweifelt, die historische Offensive wiederzugewinnen. Aber vergeblich. Die Kräfteverhältnisse haben sich verändert und werden sich weiter zu ihren Ungunsten verändern. Hard luck, Obomber!

  1. Ghostwriter sagt:

    Ghandi dreht sich im Grab um!

  1. Kama sagt:

    In dem Bild da schaut Obama a bisserl wie ne Karotte mit faulem Kopf aus, hm...

  1. Wie ich schon mal schrieb, wir der Obama-Besuch Indien eine Menge Geld kosten.Obama und die ihn begleitenden Wirtschaftsbosse werden Abschlüsse machen um in erster Linie sich selber Geld in Tasche zu stecken und nicht den Arbeitern in den USA.Die USA wollen Indien an sich binden durch Waffenverkäufe...und einen weiteren Baustein der Umklammerung des Iran und Pakistans hinzufügen.Ich bleibe bei meiner Vorhersage, das wenn es Obama und seinen Hintermänner opportun erscheint Indien und Pakistan aufeinander loszuhetzen oder einbeziehen!Kashmir als Lunte könnte genügen.
    Was den Besuch am Grabe Gandhis angeht, der gehört wie bei allen Staatsbesuchen zum Pflichtprogramm der "schönen" Bilder wegen.Obama wird aber nie die Größe eines Gandhi erreichen.Man sollte allerdings wiederum nicht die Inder unterschätzen(ich war ein Jahr in Indien.Die wissen mit "Kolonialherren" seiner Sorte schon umzugehen....darin haben sie (Grossbrittanien,Commenwealth)leidvolle Erfahrungen sammeln können.Es gibt in Indien eine Anti-Monsanto-Gen-Gegenbewegung sowie eine stärker werdende Bildungs-und Mittelschicht.Das Millitär ist auch ein Stabilitäts-Faktor bei der Betrachtung dieses riesigen Landes...während die Politiker und Beamte durch die Bank weg korrupt sind.So korrupt, das manche Europäer dagegen relativ harmlos erscheinen .Ausgenommen die international operierenden Bankster........

  1. IrlandsCall sagt:

    naja, etwas hat Obama schon erreicht. er ist angetreten mit dem indien besuch arbeitsplätze für die usa zu schaffen. erster akt: "Harley-Davidson to build bikes in India" http://articles.cnn.com/2010-11-04/world/india.bikes_1_india-market-harley-davidsons-haryana?_s=PM:WORLD

    vielleicht bauen die Inder ja aus dem haufen blech ja mal ein vernünftiges Motorrad :D

  1. xabar sagt:

    "Ghandi dreht sich im Grab herum."

    Ich glaube, dass Ghandi voller Verachtung auf Obama sehen würde, wenn er heute noch leben würde.

    Ghandi hat einen jahrzehntelangen Kampf gegen die britischen Kolonialherrn, aber auch gegen die Rückständigkeit seines eigenen Landes, für die Parias, die 'Geächteten' Indiens, geführt und war mit seinen Aktionen des zivilen Ungehorsams, seinen Märschen für die Menschenrechte, für die Gleichberechtigung aller Inder und für die Beendigung der britischen Kolonialherrschaft erfolgreich, obwohl er die Teilung Kashmirs und die Abspaltung Pakistans von Indien nicht verhindern konnte.

    Wenn er heute leben würde, würde er für den sofortigen Abzug der Nato- und US-Truppen aus dem gesamten Mittleren Osten eintreten und würde seine Stimme gegen Obamas Politik erheben und ihn an den Pranger stellen.

    Obama hat, als er in Deutschland war, auch Buchenwald besucht und dort einen Kranz niedergelegt, um sich in der Öffentlichkeit als 'Antifaschist' aufzuspielen.

    Heute vertritt er den amerikanischen Faschismus im eigenen Land, aber auch im Ausland.

    Die Schlächter von heute verfügen über einen gewaltigen Medienapparat, der es erlaubt, dass sie sich so ein Antlitz geben können, um die Völker zu täuschen.

    Würde sie den Obamas, den Clinton, den Gates und Netanyahus die Maske vom Gesicht reißen, würde hinter dieser Maske das Gesicht von hässlichen, gemeinen, niederträchtigen, Macht- und Karrieregeilen Mördern bzw. ihre Fratze auftauchen.

  1. Franz Josef sagt:

    Immerhin hat den Indern soviel imperiales Geplustere gefallen und die machen sowieso brav mit:
    Jetzt kommen die indischen Soldaten in die DNA Datenbank.

    jetzt sind die soldier-nummern net mehr eingebrannt, wegen dem bösen terror-sprenger, sondern in der dna-datenbank. das hat die ibm für die amis gemacht, jetzt is no amal a gscheftl mit die inder meglich - und der hr kissinger verdient da sicher auch irgendwie mit.
    peking wird ja weniger erfreut sein, dass die die inder mit den amis so wild im bett liegen.

    http://timesofindia.indiatimes.com/india/DNA-profiling-of-Army-personnel-to-begin-soon/articleshow/7205027.cms

    --- und als Ghandi gefrat wurde, was er von der Kultur Europas halte, so sagte er darauf,: "Dies ist eine gute Idee."