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Behandlung am Flughafen erzürnt die Amerikaner

Dienstag, 23. November 2010 , von Freeman um 10:00

Die Wut über die neuen Sicherheitsmassnahmen an den Flughäfen, mit Körperabtastung und Durch- leuchtung mit Body-Scanner, hat eine steigende Wut bei Flugreisenden in den USA ausgelöst. Immer mehr Widerstand tut sich auf und es ist das heiss diskutierte Thema im Lande. Die Behörde zuständig für die Überprüfung der Passagiere, die Transportation Security Administration (TSA), erlaubt den Reisenden nur noch drei Wahlmöglichkeiten - sich einer sehr gründlichen und in die Intimsphäre eindringende Ganz- körperdurchsuchung zu unterziehen, sich mit einem Body-Scanner durchleuchten zu lassen, oder überhaupt nicht mehr zu fliegen.

Die Porno-Scanner, anders kann man sie nicht bezeichnen, zeigen die nackten Körper der Passagiere, was die prüden Amerikaner in Rage versetzt. Genau so verhält es sich mit der Abtastung des Körpers, wobei die Beamten die Genitalien und andere privaten Bereiche berühren können, alles mit der Begründung, es geht um die Sicherheit vor Terrorismus.

Morgen am 24. November findet der "National Opt Out Day" statt, ein Tag des Boykotts, wo die Passagiere sich extra dumm anstellen sollen, um das ganze Sicherheitssystem ad Absurdum zu führen und zu blockieren. Es ist der Tag im Jahr an dem in Amerika am meisten geflogen wird, wegen dem "Erntedankfest" und die Amerikaner traditionell mit ihren Familien feiern.

Es sollen über 1'000 Body-Scanner bis Ende 2011 in den Flughäfen der USA installiert werden, ein riesen Geschäft für die Sicherheitsindustrie.

Wie eng verbunden die US-Regierung mit den Lieferanten der Body-Scanner ist, zeigt die Asienreise von Obama. Der Chef einer der beiden Hersteller, welche die Lizenz haben die Geräte an die TSA zu liefern, war im Begleittross des Präsidenten und kam mit nach Indien. Deepak Chopra, Vorsitzender und CEO der OSI Systems war dabei, um das Sicherheitsgeschäft auch auf Asien anzukurbeln. Die Firma von Chopra stellt die Rapiscan Body-Scanner her, welche in allen Flughäfen der USA eingesetzt werden.

Wie enge die Beziehungen zwischen Behörden und der Sicherheits- industrie sind, zeigt auch folgende Tatsache. Der ehemalige Chef des Heimatschutzministeriums, Michael Chertoff, ein US-Israelischer Doppelbürger, gründete nach seinem Abgang die Sicherheits- beratungsfirma Chertoff Group, welche OSI Systems als Hauptkunde hat. Zuerst hat er mit Panikmache als Leiter der Behörde die Sicherheitsgesetze eingeführt, danach wechselte er in die Privatwirtschaft und profitiert vom Verkauf der Geräte an die Behörde. Wie bei allem geht es ums Geschäft und nicht wirklich um Sicherheit.

Aber es hat sich nicht nun ein Widerstand gegen den Eingriff in die Privatsphäre in Amerika gebildet, jetzt gibt es sogar Firmen die Produkte als Gegenmassnahme anbieten. So kann man Unterwäsche kaufen, welche angeblich die Intimstellen gegen die Strahlen abdeckt.

Auf der Webseite von Rocky Flats Gear steht zum Beispiel, sie bieten flexible, attraktive, leichte und abschirmende Wäsche an, welche die Reisenden vor Strahlung schützt. Siehe Fotos. Ihre Produkte schützen den Körper vor ionisierenden Strahlen, welche durch Body-Scanner abgegeben werden.

Im Internet kursieren Youtube-Videos, welche die menschenunwürdige Behandlung durch die TSA-Beamten zeigen. So gibt es Aufnahmen wo man kleine Kinder sieht, die sich ausziehen müssen und am ganzen Körper durchsucht werden, wie wenn sie Terroristen sein könnten.



Genau so ergeht es Behinderten im Rollstuhl, oder Personen die ein Metallimplantat haben, oder eine Prothese tragen. Sie werden einer rigorosen Leibesvisitation ohne Rücksicht unterzogen.

Als Konsequenz gibt es immer mehr die Forderung, das Fliegen ganz zu boykottieren, um den Airlines und Flughafenbetreibern eine deutliche Botschaft zu senden, so geht es nicht weiter, diese Behandlung wie Vieh ist unakzeptabel. So hat die bekannte Persönlichkeit und ehemalige Gouverneur Jesse Venture verkündet, er wird nicht mehr fliegen, wegen der Schikane durch die TSA. Er hätte ein künstliches Hüftgelenk aus Metall und wird ständig herausgepickt und einer unwürdigen Durchsuchung unterzogen.

Auch der republikanische Kongressabgeordnete und ehemalige Präsidentschaftskandidat Ron Paul hat sich sehr kritisch gegenüber den Sicherheitsmassnahmen an den Flughäfen geäussert. Er unterstützt den morgigen Aktionstag "opt out day" und hat sogar ein Gesetz eingebracht, welches die Amerikaner vor der physischen und emotionalen Misshandlung durch die TSA-Beamten schützen soll.

In folgender Rede sagt er: „Es muss etwas passieren, alle haben die Schnauze voll. Die Menschen haben es satt, die Piloten haben es satt, ich habe es satt. Was wir hier an den Flughäfen akzeptieren müssen ist so symbolisch für die Tatsache, wir stehen nicht auf und sagen, genug ist genug. Die Menschen wachen langsam auf, aber die Regierung und auch der Kongress tun nichts dagegen. Ja, sie reden wohl davon, vielleicht die Piloten auszunehmen, aber stellen wir uns das vor, die Piloten haben einerseits eine Pistole im Cockpit und tragen die Verantwortung für das Flugzeug, aber gleichzeitig müssen sie sich bis zur Unterwäsche abtasten lassen. Wie absurd ist das denn? Es ist Zeit aufzuwachen. Deshalb habe ich ein Gesetz eingebracht, um das zu korrigieren. Wir müssen realisieren, die amerikanische Bevölkerung und wir auch sind zu unterwürfig. Das geht schon viele zu lange so. Mein Gesetz bringt das in Ordnung. Wenn eine normale Person niemanden anderen an den Geschlechtsteilen anfassen darf, wieso soll das ein Beamter machen dürfen? Wenn man keine Nacktaufnahmen von Menschen machen darf, wieso soll eine Behörde das machen dürfen? Man würde im Gefängnis landen, man würde verhaftet werden, wenn ein normaler Bürger das machen würde. Und wir sitzen nur rum und sagen, aber die machen uns sicher. Dann wird gesagt, wenn man ein Flugticket kauft, dann gibt man damit seine Rechte auf. Das ist nicht richtig, man sollte niemals seine Rechte aufgeben müssen. Die Aufgabe des Staates ist es unsere Rechte zu schützen und nicht uns zu misshandeln. Die Behandlung der TSA macht uns nicht sicherer. Und dann gibt es Leute die ein Geschäft damit machen. Michael Chertoff als ehemaliger Chef der TSA verkauft dieses Zeug, wo wir gar nicht wissen ob es nicht gesundheitsschädlich ist. Die Amerikaner haben zu lange akzeptiert, wir werden wie Vieh behandelt. Steckt uns hinter Stacheldraht, füttert uns, macht uns fett, schlachtet uns und frisst uns. Wir müssen aufwachen und sagen, wir haben die Schnauze voll. Ich bin der Meinung, diese Idee eines ‚opt out day’ ist grossartig und wir sollten die Behandlung durch die TSA ablehnen.



Wann wachen wir auf und hören auf diese absurde und menschen- unwürdige Behandlung zu akzeptieren?

insgesamt 23 Kommentare:

  1. Anonymous sagt:

    Die dritte Option ist eigentlich nicht das 'Nicht-Fliegen', sondern vor Gericht zu gehen und eine Strafe von $11.000 zu bezahlen.

    Jedenfalls wenn man zum Flug antritt.

    Stellungnahme eines TSA Sprechers:
    "Sobald Sie den Sicherheitsbereich betreten müssen Sie entweder durch den [Nacktscanner], oder sich von uns [begrabschen] lassen."

    http://preview.tinyurl.com/DEUTSCH-washingtontimes

    oder original: http://www.washingtontimes.com/news/2010/nov/16/big-sisters-police-state/

  1. jm sagt:

    Die würde des Menschen ist unantastbar !?

    Oder wie war das ????

    Ich lebe seit 1 1/2 jahren in den USA und ich muss sagen
    was hier abgeht hat noch keiner gesehen .

    Rasissmus
    Diskrieminierung
    Keine Menschenrechte

    Hier werden die leute blöd gehalten .

    Ich hab noch 2 flüge vor mir .
    1 Urlaub nach Deutschland , und einen Anfang
    nächsten Jahres , wieder der Umzug nach Deutschland .

    Ich hab soooooo die schnautze voll .

    USA ist ein wunderschönes Land , wären da nicht die Amerikaner .

  1. David sagt:

    Man sollte die Flugreisenden ganz wie Verbrecher im Fluaghafen ausziehen lassen, dann sehr gründlich überall durchsuchen und durchleuchten und anschliessend "Flugkleidung" anziehen lassen und an den Sitzen mit Handschellen festmachen. Dann wird das Fliegen sicher sein. Endlich. Nach tausenden terroristisch weggebombten Flügen mit Millionen von Toten in den letzten Wochen, kann man dann wieder aufatmen und gut gefesselt, voller Dankbarkeit und Sicherheitsgefühl im Herzen (und Handschellen-Scheuerwunden an den Gelenken, das kenne ich!) fliegen.
    Ich werde der US-Regierung schreiben, sie möge -wie in den WTC-Gebäuden- präventiv Sprengstoff in die Flugzege packen und dem Piloten und der Hauptstuardess Schleudersitze mit Fallschirm geben, damit im Falle, dass ein Terrorist oder verdächtig Aussehnender / Sprechender /Agierender an Bord ist, die zwei wichtigsten Crewmitglieder sich wegkatapultieren und der unwichtige Besatzungsteil mitsamt den Schlafschafen präventiv und sicher weggesprengt werden können.

    In dem Sinne: Wie gut, dass wir in Deutschland schwerbewaffnete Polizisten auf öffentlichen Plätzen haben! Sobald sich ein Terrorist zeigt, mähen die Bullen eben mal alle Leute in der Umgebung nieder und verhindern per Massen-Kollateralschaden einen Anschlag! Vom Staat im Zuge der Gefahrenabwehr getötete Bürger sind schliesslich nur Kollateralschäden, die man zur Verhinderung eines Attentates zu jeder Zeit an jedem Ort in Kauf nehmen muss. Ist doch klar!

  1. senph sagt:

    wo soll das nur enden, wenn die leute nicht endlich aufwachen und merken das der gläserne käfig in dem wir leben langsam geschlossen wird.
    es ist nicht mehr nur 5 vor 12. die uhr hat geschlagen.

    ich bin mir zwar nicht sicher ob ron paul der "aufrichtige" politiker ist, den er nach aussen gibt, oder doch nur kontrollierte opposition, aber mit dem was er sagt gebe ich ihm vollkommen recht:
    "Wenn eine normale Person niemanden anderen an den Geschlechtsteilen anfassen darf, wieso soll das eine Beamter machen dürfen?"

    das ist doch irrsinn wie die menschen im namen der sicherheit erniedriegt und als potentielle terroristen behandelt werden. wo ist denn bitte der gesunde menschenverstand abgeblieben?
    ganz nach dem motto....alle sind schuldig bis das gegenteil bewiesen ist?!

    nun soll doch tatsächlich ein mann, der sich geweigert hat sich scannen und "befummeln" zu lassen eine strafe von 10.000 USDollar bezahlen weil er den flughafen verlassen wollte ohne sich den gerade genannten untersuchungen zu unterwerfen. ist doch unfassbar.
    ich denke hier wird ein exempel statuiert.

    der link zum clip
    http://www.youtube.com/watch?v=-UqM56e-kRA

  1. Justa Ment sagt:

    Ich glaube nicht, dass jetzt schon der Punkt erreicht ist, an dem die USAner beginnen aufzuwachen - da ist Europa mal wieder deutlich voraus!

    Aber! Die gesellschaftliche (das Wort politische trifft in den USA schon lange nicht mehr zu), die gesellschaftliche Entwicklung in den USA ist nahe an dem Punkt, an dem ein vergleichsweise produktiver und (für manche) auch prosperierender Feudalismus, in Diktatur und Faschismus umkippt - auch hier glaube ich im Moment, trotz Deiner vielen Beiträge gegen die EU!, im Gegensatz zu Europa!
    Die EU/Europa wird die Vorteile des Feudalismus (Beständigkeit! höhere Produktivität!) noch länger zu nutzen in der Lage sein wird. Die USA dagegen, wenn sie jetzt in eine offene Diktatur abkippen, werden sich beschleunigt auf einen Kulminationspunkt hin entwickeln, der entweder Krieg oder andere (selbst-) Zerstörung (z.B. eine echte Revolution) bedeutet. Ich nehme an - Krieg?

  1. drdre sagt:

    Nur gut dass die Menschen in den USA endlich wach werden und gegen diese Faschisten vorgehen.
    Aber diese Verquickungen zwischen Politik und Kapital ist ja nicht neues.
    Das kennen wir doch noch von Otto Schily, erst führte er als Innenminister den Bionären Pass ein, dann sass er im Aufsichtsrat der firma die diesen Pass als einzige herstellen durfte.
    Ich kann nur sagen so ein Behandlung darf man sich nicht gefallen lassen. Man kann nicht alles mit dem sog. Terrorismus begründen. Dann können wir auch das Grundgesetz abschaffen.. Ausgehölt genug ist es ja schon.

  1. Rolf sagt:

    Sorry,ist Off-Topic aber finde das ist der Hammer:

    "Vorerst ist es nur die Einzelmeinung eines prominenten Unionspolitikers. Doch der Vorstoß von Siegfried Kauder (CDU), dem Vorsitzenden des Bundestags-Rechtsausschusses, wegen der Terrorgefahr die Pressefreiheit einzuschränken, lässt beim Koalitionspartner FDP und bei der Opposition die Alarmglocken schrillen. „Kauder ist ein Risiko für unsere Verfassung“, sagte SPD-Fraktionsgeschäftsführer Thomas Oppermann"

    Und so jemand sitzt im Rechtsausschuss des Bundestages? Hallooo??

    Andererseits,wie "frei" ist schon "unsere" Presse?

    Die Forderung nach Einsatz der Bundeswehr im Inneren wurde auch schon angesprochen? Hab ich was verpasst?
    Oder versuchen die da "oben" gerade,Nägel mit Köpfen zu machen?

  1. schnarch sagt:

    jetzt können sich die amis vorstellen, wie es in deutschland zu nazizeiten war oder unter stalin in rußland. nur dass einem die gestapo nicht im schritt rumgegrapscht hat.

  1. Ella sagt:

    @JnM:
    Also so kann ich dass nicht stehen lassen.
    Wie wuerde es Dir gefallen, wenn ich schreiben wuerde D ist ein wunderschoenes Land waeren da nicht die Deutschen? Klingt auch rassistisch oder?


    Ich lebe schon ueber ein Jahrzehnt hier und habe schon Anfang der 90iger einige Zeit in einer InnerCity des mittleren Westens gelebt, da mein Mann ein Farbiger US Amerikaner ist und bin zwischendurch immer wochenlang in USA gewesen.

    Rassismus und Diskriminierung gibt's von jeder Seite und jeder Rasse , ich kann gar nicht mehr zaehlen wie oft ich als "white b...h" von farbig. Frauen oder als Nazi bezeichnet wurde, da ich Deutsche bin.
    (letztendlich sind das Einzelfaelle, biogotte gibt es ueberall. )

    Und Schafe gibt es ueberall in den USA sowie in Deutschland. Nur ist es in den USA ohne Computer weitausschwieriger an richtige Infos heranzukommen als in D, das habe ich vor allem in den 90igern hier erlebt.
    Die USA sind der Proofing Ground der NWO seit den fuenfzigern sei es Genfood, Dumming down der public education oder die Manipulation durch Hollywood und die gelenkten BS Medien.
    Ich habe es schon immer die US of Chaos genannt.


    Ich habe gute Freunde verschiedenster Rassen und Herkunftslaender und bin in einigen Organisationen ehrenamtlich aktiv.
    Es gibt " Aufgeweckte" die ich hier kenne und richtige, regierungskritsche Patrioten im postiven Sinn sind,vielleicht bewegst Du Dich nicht in den richtigen Kreisen.

    Gerade,dass die Amis einen in Ruhe lassen, nicht besserwisserisch/arrogant sind, also leben und leben lassen und sich nichtin die Angelegenheiten ihrer Nachbarn einmischen gefaellt mir.
    Die Amis sind halt nun mal keine Deutschen und warum sollten sie es auch sein. .


    Ich lebe im North- East in einer Kleinstadt und hier haben mein Mann und ich noch keinen Rassimus oder Diskriminierung erfahren im Gegenteil.Als zuerst eine Mietwohnung suchten, hatten wir drei Landlords die an uns vermieten wollten.
    Da gab es mehr Probleme in D.

    Wir haben sehr gute Nachbarn, Deutsche sind angesehen z.B. gibt es den German Ameican Day wo die Fahne gehisst wird, der
    Buergermeister mit Dackel erscheint und in einer Rede die deutschen Einwanderer und deren Leistung zum Aufbau Amerikas wuerdigt und die deutsche Nationalhymne gesungen wird und das alles erscheint im oertl. TV.

    Diskriminierung was die Zulieferung zur Gefaengnisindustrie betrifft habe ich auch schon beschrieben, da selbst in meiner angeheirateten Familie erlebt.
    Und ueber meine Erfahrungen beim Grenzuebertritt habe ich in vorhergehenden Artikel Freemans auch geschrieben.

    Die Probleme sehe ich nicht mit den Menschen sondern mit Instiutionen wie Fema oder TSA und Leuten die sobald sie eine Uniform anhaben sich in einen kleinen Hitler verwandeln.
    Doch das ist auch keine spezifisch amerik. Charaktereigenschaft sondern kommt auch in D vor.



    Was die faschistischen Tendenzen betrifft, sage ich nur Waco, Ruby Ridge, Patriot Act I und II ( von Obama verlaengert). Unter Obama mehr Verhaftungen von "Whistleblowern" ohne Pardon, das z.B. Bushbaby gab.
    Habea corpus nicht mehr gueltig und am 8. Nov. hat nach einem Artikel von Paul Craig Roberts auf Antikrieg.com vom 13.11."Amerikas Entartung zur Dikatur", dass Justizministerium im Namen Obamas dem Bundesrichter mitgeteilt, dass es die Judikative nicht mehr anerkennen wird und nun Amis und Nicht Amis ohne Gerichtsverhandlung, Jury und Beweisen unter bestimmten Umstaenden ermordet werden. koennen, falls es fuer die nationale Sicherheit notwendig wird.

    Zum Thema dieses Artikels noch ein Hinweis auf "The silverbearcafe. com Page"Economic Page" vom 11.22.10 "A full body scan of American Corruption" von Gonzolo Lira.

  1. auf meinem nächsten flug trag ich eine unterhose, wo

    "du drecksau"

    draufsteht.

  1. Rolf sagt:

    hallo! habe einen kommentar an "Ella" zu deinem artikel den du da auf die leser loslaesst kann ich nur sagen das du genau so gehirn gewaschen bist wie die yankies. die sagen das selbe ueber deutschland(ist schoen wenn da nur die deutschen nicht waeren). und dann der lacher fuer mich, sie mischen sich nicht in anderer laender sachen ein(afganistan, irak uvm),wo und in welcher fantasie befindest du dich?? sie sind nicht arrogant und beserwisserisch??? alle aber auch "alle" yankies die ich kenne sind das, voreingenommen, hochnaesisch und denken "sie" koennen alles und muessten den rest der welt bevormunden. ich spreche aus eigener erfahrung, weil aufgrund meines deutschen passports als nazi beschuldigt wie der rest der crew(auch deutsche seeleute) unseres schiffs auch. dies nur mal so nebenbei gesagt. also keine reklame fuer diese eingebildeten yankies.
    tschuess.

  1. Jana_Knops sagt:

    Also ein guter Anfang wäre es auf die Strasse zu gehen. Nicht nur vor dem Computer sitzen und meckern.

    In Nürnberg hier ist jeden Montag die Montagsdemo (die übrigens bundesweit in über 100 städten ist - einfach mal googeln)

    Ich bin da jeden Montag dabei (danach gehts gemeinsam zum Schwabenstreich an den Hauptbahnhof :)

    Mich wundert es nur das es so wenige Menschen sind.... immer nur eine Handvoll...

    Aber meckern hinter verschlossenen Türen tun sie alle. SO wird sich nix ändern.

    WERDET ENDLICH AKTIV!!!

  1. Johannes sagt:

    Am Donnerstag, 25.11., um 21:05 Uhr gibt es zum Thema Würde des Menschen eine interessante Diskussion auf servustv.
    "Die Würde - Wie unantastbar ist sie wirklich?" Zu Gast sind Michael Naumann, Chefredakteur der Zeitschrift "Cicero", die ehemalige Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin, der Wiener Schriftsteller Robert Menasse und Georg Kohler, Schweizer Experte für politische Philosophie.
    Bin mal gespannt was bei dieser Diskussion herrauskommt.

    http://www.servustv.com/cs/Satellite/Article/Talk-im-Hangar-7-011259321777544

  1. Die Sicherheitsbeamten haben es versäumt im Arschloch von dem kleinen Jungen nachzusehen. Man muss ja bei der heutigen, nahezu nicht mehr auszuhaltenden Bedrohungslage, davon ausgehen, das Terroristen nicht einmal mehr davor zurückschrecken, ihren eigenen Kindern Sprengstoff in den Hintern zu schieben.

    Das ist doch alles nicht mehr zu fassen!

  1. Ella sagt:

    @Rolf:

    Erst mal finde ich dass Du Dich leider selbst disqualifizierst in dem Du beleidigend wirst.
    Persoenliche Angriffe sind halt nun mal unterste Schublade.

    Ich kann Deinen Frust insoweit verstehen, dass Du schlechte Erfahrungen gemacht hast, doch leider erscheinst Du in Deiner Post sehr aggressiv.

    Habe ich Da wohl einen tieferliegenden Aerger angestossen, der mit mir und meiner Post gar nichts zu tun hat?


    Ich habe meine Lebenserfahrungen(Phantasie, wie Du so "Nett" schreibst!!!) von Friedensbewegung, Wackersdorf ueber Gruene der Anfangszeit bis nun seit vielen Jahren mein Lebens in versch. Gegenden der USA.
    Ich habe auch geschrieben, dass ich Freunde versch. Nationalitaet habe. Meine beste Freundin ist z.B. Kanadierin.

    Gerade weil in Freemans blog ein gegensaetzliche Meinungen und Erfahrungen gepostet werden koennen und die Mehrheit der Kommentatoren, sachlich miteinander diskusstiert, poste ich auf's Freeman's Blog.
    " We agree, that we disagree"

    Auch bin ich wieder mal ordentlich missverstanden worden.

    Ich bin es einfach leid, wenn einfach alle ueber einen Kamm geschoren werden und pauschaliert wird.


    Ich habe noch nie einen Ami sagen hoeren, dass Deutschland ohne Deutsche besser waere.

    Du hast ja meinen vorhergehenden Beitrag gelesen, dass ich auch schon mal als Nazi bezeichnet wurde.
    Mich wuerde interessieren ob in Deinen Job Du immer nur von den Amis mit denen Du in Kontakt kommst als "Nazis" bezeichnet wirst oder auch von anderen Nationalitaeten?.

    Die ersten zwei Jahre bin ich alle 4 Monate heimgeflogen und dachte ich halte es hier nie aus.

    Ich wollte sowieso niemals in den USA leben, weil ich mindestens seit Perhing doppelbeschluessen durchschaut hatte wie die Politik der Eliten die die US im Griff hat, ablaeuft.

    Nun ist es halt anders gekommen.
    Und inzwischen habe ich interessante, politisch aktive Leute kennengelernt und sehr gute freunde, denen ch genauso vertrauen kann wie meinen Deutschen Freunden.

    Der Hass, die Arroganz und die Ignoranz darueber was in D passiert geht von den uebernommenen BS Medien aus, es ist ein latenter Deutschenhass. Es wird eigentlich nie positves berichtet Bloedsinn wie "Paul, die Krake" schon oder Negatives wie der Menschenfleischesser.
    Deutsche Politik fast nie.

    Ein Amerikaner weiss auch z.B. dass die Deutschen Soldaten in Afghanistan haben oder auch nur wer Kanzler ist, wenn sie ausser Bayern ueberhaupt ein Bundesland benennen koennen. Doch die, die in D waren z.B. Vets schwaermen in den Hoechsten Toenen von Land und Leuten.


    Was die Regierung tut und der normale Ami im Land sind doch zwei Paar Stiefel.

    Oder koennen wir Deutschen verhindern, was die Regierung in unseren Namen tut oder wissen alles was in unserem Namen geschieht? z.B. in Afghanistan und mit Verschenken von U Booten an Israel usw.

    Ich denke auch dass Du wahrscheinlich mit Zoll und TSA/ Costguard zu konfrontiert bist und dass die in Unform sich gelegentlich wie kleine Dikatoren benehmen, darueber habe ich auch gepostet.
    Auch ich werde reg elmaessig schikaniert bzw. gelegentlich verhoert wenn ich zurueckreise.
    (siehe Posts zu Freemans Artikel ueber Schikanen am Flughafen.

    Trotzdem differenziere ich.
    Oder willst Du, dass man Dich aufgrund eines arroganten deutschen Touristen, in die selbe Schublade einordnet?

    Bigotte Menschen gibts ueberall.
    Ami ist nicht gleich Ami, Deutscher ist nicht gleich Deutscher. Natuerlich sind wir alle in unseren versch. Kulturen sozialisiert worden. Doch in erster Linie wollen wir doch als individuelle Menschen wahrgenommen werden und nicht als Natioanalitaet oder Hautfarbe, nicht wahr?

    So und nun genug davon, ich gehe jetzt zu einer Live Bluesband.

    Gruesse
    Ella

  1. Ella sagt:

    @Rolf:
    Noch ein Zusatz:

    Du scheinst mich auch noch gruendlich missverstanden zu haben.

    "Mitnichteinmischen in die Angelegenheiten der Nachbarn" meinte ich meine Nachbarn hier im Ort in dem ich lebe.

    Ich habe in meinem ersten Kommentar ueber meine alltaegliches Erfahrungen geschrieben und nicht ueber die die Grossmacht Politik der USA.

    So wie Du Deine Erfahrungen hast, habe ich meine und weder Deine noch meine Lebenerfahrung ist Phantasie.

    Jeder Mensch hat nunmal eine individuelle Wahrnehmung und Lebensgeschichte und so soll es auch sein.

    Wenn Du andere Post in Freemansblog von mir gelesen haettest wuesstest Du uebrigens meine politische Meinung ueber den "Bully USA".

  1. Rolf sagt:

    anmerkung fuer Ella!
    wollte die eigentlich was zu deiner antwort, sagen gehoehrt aber nicht in diesen blog. wenn du dich auf den schlips getreten fuehlst , kann ich nix fuer. werd gluecklich in disney land, kann ich dir nur wuenschen.

  1. Ella sagt:

    Danke Freeman, falls Du nochmal meine Antwort postest, danach lass ich's gut sein, bringt nichts.

    @Rolf:
    Danke fuer die guten Wuensche, die wuensche ich Dir auch.

    Auf den Schlips getreten fuehle ich mich nicht, wenn Du den Ablauf unserer Diskussion im Blog verfolgst,bist Du es Doch, der sich von meiner ersten Post auf den Schlips getreten fuehlte und mich angeriffen hat.
    ( Gehirngewaschen, Phantasie).

    Ich habe meine Meinung und LebensErfahrung gepostet. Und die ist nun bei jedem Menschen indviduell.
    Deswegen habe ich auch nachgefragt aus welchen schlechten Erfahrungen dieser Hass von Dir kommt.


    Ich habe Dich z.B. gefragt, woher Du Deine Erfahrungen hast, z.B. schlechte Behandlung beim Zoll und ob nur Amis Dich als Nazis bezeichnet haben oder auch andere Nationalitaeten?
    Ich habe Dich gefragt, ob Du mit einem arroganten Deutschen Touristen verglichen werden willst oder einem unfreundl Amtstraeger wie Polizei oder Zoll, nur weil Du die selbe Nationalitaet hast?

    Irgendwie scheine ich der "Lightning rod" fuer einen tiefen Frust und Deinen Amihass zu sein, so interpretiere ich Deine Aussage, mir zu schreiben, was "nicht in diesen Blog? passt"?

    Ich habe auch geschrieben, dass ich schon seit vielen Jahren sehr kritisch der politik der USA und der NWO gegenueberstehe und ich bin sehr gut informiert ueber die Verbrechen (z.B. neuestes Dr. AAFIA ) und was die US Rest der welt mit ihren Banken und Armeen anrichten.

    Als Antwort kommt so eine zynischer Allgemeinplatz,
    " Disneyland", und nichts Sachliches, leider sagt dass mehr ueber Dich aus, als ueber mich.

    Uebrigens lebe ich ca. 3000 Meilen entfernt vom californischen Disneyland und ungefaehr die Entfernung, London - Istambul vom floridanischen Disneyland.

    Mein Leben hier im Laendl. North East hat gar nichts gemeinsam mit Disney, oder auch nur mit Z.B. NY CITY, dass sind versch. Welten.
    Wir leben hier eher auf DDR Standard vor Grenzoeffung, doch nicht jeder kann auf erste Weltstandard leben.

    Wir muessen halt hier leben und mache dass beste draus, obwohl mein Mann lieber heute als morgen nach D zurueckgehen wuerde. Mal abwarten ,was die Zukunft bringt.

    Ich habe auch geschrieben, dass ich schon immer sehr kritisch gegenueber der NWO Politik der USA wahr und bin.

    Die meisten Amis sind genausoso Schafe und arme Schweine, wie die meisten Deutschen und werden genauso wie die Deutschen von ihrer Regieung veralbert und verraten und im Dunkeln gehalten.
    ( dazu will ich aus meiner vorherigen Post berichtigen: Die meisten Amis wissen NICHT, dass die Deutschen Soldaten in Afghanistan haben)

    Hass und Aggression bringen nicht weiter sondern fuehren genau zu dem was wir in diesem Block nicht wollen, Teilung( siehe zur Zeit D und wer hier zum Suendenbock gemacht wird. ) und Gewalt.

    Hass als Energie naehrt die "dunkle Seite" und gibt denen die die Welt in den Abgrund und ins Chaos treiben noch mehr Energie.
    Auch kommt ja alles im Guten wie im Boesen zurueck, das ist ein Lebensgesetz.
    auch Wollen sie ja das wir uns alle hassen, bekaempfen und moeglicht umbringen, je weniger Menschen auf der Welt je besser, dass ist ihr Ziel.
    Das kommt alles ihren Plaenen entgegen.

    Diese negative Energie umgewandelt in konstruktives Tun und Kritik und Veraenderungen im eignen Leben und als Beispiel fuer aendere kann sehr powerful sein.

    Leider sehe ich dass, dass keine konstruktive Diskussion moeglich ist, da ausser Zynismus nichts kam in Deiner neuen Post.

    Also belassen wir's damit,dass wir uebereinstimmen, dass wir nicht uebereinstimmen gelle?


    Ella

  1. Christoph F. sagt:

    @Ella: Ich lese seit über einem Jahr immer mal wieder Deine Kommentare und ich muss sagen, sie sind mir fast noch lieber als die Freeman-Artikel geworden. So müssen Kommentare sein: Hoher Grad der Informiertheit zu den Themen, vernünftige Sichtweisen (wobei da natürlich immer mal wieder Differenzen bestehen; gelegentlich zu meinen, häufig zu anderen), angenehmer Diskussionsstil und vor allem: Erweiterung der Perspektiven durch Deine Wohnlage in den USA. Denn das wird natürlich in unseren Medien völlig unterbelichtet oder verzerrt dargestellt. Du bist für mich so was, was ein Auslandsjournalbeitrag im TV sein sollte. Davon müsste es mehr hier geben!

  1. Ella sagt:

    @Christoph F.

    Danke,
    So soll's auch sein, unterschiedl. Meinungen und Erfahrungen werden gepostet und kontrovers sachlich diskutiert.
    (Ich habe viel von Freeman und den Moderatorenposts und Links im Blog gelernt.)


    Was so diverese Auslandsjournal berichte usw. bzw. diverse Berichte in deutschen Zeitschriften angeht. ( vor kurzem erst hat mir eine Freundin eine grosse deut. Frauenzeitschrift geschickt. . Mit einem Bericht von drei Journalisten, die dass " normale Leben" in US auskundschaften wollten.
    ( Natuerlich in drei Wochen zu Besuch und z.B. mit einer Radtour von NYC nach Boston und dann im besten Hotel wohnen und dann gross hervorgehoben, wenn man mal mit einem "normalen" Ami" redet.)

    Natuerlich gibt es viele Auslandsjournalisten, hier die jedoch meist in den grossen Staedten wie D.C. leben und voellig andere Erfahrungen haben.

    Als ich Anfang der 90iger als Touristen zu Besuch kam, bin ich auch mit meinem deutschen Denken Erfahrungen,Erwartungshaltung wie Dinge in einer Gesellschaft zu funktionieren haben, an die Amis herangegangen und habe auch gerne gelaestert.

    Zu dem Zeitpunkt, habe ich nicht erlebt wie das Zusammenleben,und die Institutionen funktionieren all das weiss und erlebe ich nun taeglich.
    Natuerlich laestere ich immer noch manchmal ueber die US of Chaos oder das "Third World Country on Steriods"
    Aber ich mag die Menschen und habe gelernt mit den "Bruechen" zu leben.

    Gruesse
    Ella



    @ Rolf
    Okay


    Und

    Paul Craig ROBERTS, hat einen Artikel ueber "TSA, GESTAPO, EMPIRE" geschrieben.
    ( auch ueber Hartgeld verlinkt/USA 25.11.10. oder Infowars.com)

    Jetzt drehen die voellig durch:
    Auszug:
    " TSA officals say, that anyone refusing both, the body scanner and the enhanced pat down, will be taken in to custoday. Once there the detainees will not only be barred from flying, but will be held intefidenly as suspected terrorists..... One sheriffs office said, they were already preparing to handle a large number of detainees and plan to treat them as terror suspects

    Who is cowarding Americans in to submisson Terrorists or the TSA Gestapo?"


    Und natuerlich will Pistole ( der Name scheint Programm zu sein) die TSA Massnahmen auf Zuege, oeffentliche Verkehrsysteme und Strassen ausweiten.

  1. Christian sagt:

    Hallo Ella
    danke fuer Deine guten Beitraege. Ich bin nur durch Zufall darauf gestossen.
    In den 90er Jahren habe ich mich fast jedes Jahr 4-6 Monate in den USA aufgehalten und das Land mit dem Auto und Zelt bereist von San Diego bis in den hoechsten Norden Alaskas, Florida bis West Virginia und sogar Hawaii. Ich muss Dir ehrlich sagen, dass diese Jahre und Monate mit zu den schoensten in meinem Leben gezaehlt haben. Sicher laechelt oder schuettelt man man manchmal ueber die Gepflogenheiten der Amis den Kopf.
    Aber ich habe NIEMALS IN DER GANZEN ZEIT einen unfreundlichen Amerikaner erlebt. Keinen unfreundlichen Polizisten oder Grenzbeamten, keinen unfreundlichen Ranger in den Nationalparks und erst recht keinen ganz normalen unfreundlichen Amerikaner. Ganz im Gegenteil: Eine Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit, die ich in Deutschland niemals finden wuerde. In den ganzen Jahren wurde ich 2 x erwischt, weil ich zu schnell gefahren war und beide Male habe ich keine Strafe bekommen und habe mich mit dann mit dem Polizist ueber die deustchen Autobahnen unterhalten.

    Ich bin fest davon ueberzeugt, dass diese Meneschen nicht alle spurlos verschwunden sind oder sich alle grundlegend geaendert haben. Nur von diesen Menschen, die fuer mich typisch sind fuer Amerika und die amerikanische Lebensart, darueber berichtet niemand. Und das ist sehr schade.

    Ich bin inzwischen ueber 60 und habe das Reisen wegen all der Schikanen auf den Flughaefen aufgegeben und lebe jetzt in der Dominikanischen Republik.
    Auch hier ist die Politik, wie in Deutschland und USA ein Chaos an Korruption und Vetternwirtschaft. Aber man kann hier ruhig und friedlich (und im Warmen) leben.
    Aber die grosse Freiheit des Reisens ist einfach vorbei - schade fuer unsere Kinder und Enkel.

    Christian

  1. Ella sagt:

    Hallo Christian.

    Danke, ist ja gut zu wissen, dass noch jemand gute Erfahrungen mit den Amerikanern gemacht hat und nicht nur ich.
    Ja ueber die "normalen Amerikaner" wird wenig berichtet, ausser ueber ihre Misere wie Armut, Foodstamps , Kriminalitaet usw. aber nicht ueber ihr Verhalten und ihre Toleranz und Freundlichk eit.

    Leider vergessen viele dass die US Regierung nicht "die Amerikaner" ist und genauso wenig im Sinne der Amis handelt, wie die Deutsche Regierung fuer die Deutschen.

    Und wir Deutsche wollen ja auch nicht alle ueber einen Kamm geschoren werden.

    Und ich habe ja auch geschrieben, dass, ich am Anfang sehr skeptisch war und alles mit deutschen Denken beurteilt habe.

    Ich habe ja schon viel skurriles erlebt aber auch viel gutes.
    Aus Tickets konnte ich mich bisher auch immer gut rausreden.(das waere in D. nicht moeglich)

    Es ist halt schwer zu erklaeren wenn man nicht lange hier lebt.
    z.B. bin ich mal vor dem Orts Gericht gelandet weil mein Hund ueber Nacht weggelaufen war und die Dog Patrol mich anzeigte, mir wurde sogar ein Anwalt gestellt, der an den Richter appellierte, mir das Ticket zu erlassen, da ich out of my good Heart einen rescued Dog aufgenommen habe und das Verfahren wurde eingestellt.

    Einandermal war mein Hund auch weggelaufen und da ich kein Auto hatte holte mich die Polizei ab und fuhr mich herum zur Hundesuche ( ich also hintendrin im Auto, wie eine Kriminelle, da vorne zwei Ortspolzisten sassen ) und immer laut aus dem offenen Fenster nach meinem Schaefer/Labrador gerufen,zur Verwunderung der ganzen Nachbarschaft. Am naechsten Tag fand die Polizei den Hund rief mich an und brachte mich auch zur Fundstelle, da der Hund die nur anbellte, den er mag keine Uniformen.
    Natuerlich fragte mich die ganze Nachbarschaft, was ich den verbrochen haette.

    Doch dass nur als Beispiel fuer die fuer Europaer schwer verstaendl. amerik. Lebensart.

    Ich bin noch nie gerne geflogen und nun ist es mir ganz verleidet, leider muss ich nach D, da meine Familie da noch lebt.

    Du hast Glueck, dass Du im Warmen in der Dominikanischen Rep. lebst. Und an das Chaos und die Mentalitaet gewoehnt man sich auch wenn es einem an einem schlechten Tag zur Verzweiflung treiben kann nicht wahr?

    Wir haben hier uebrigens schon den ersten Lake Effect Snow Storm hinter uns. Manchmal ist es kaelter als in Alaska und meterhohe Schneehoehen.

    Mir wuerd Ecuador oder Paraquay oder Belize oder Panama oder Nicaraqua gefallen. Auch mein Mann der chronisch schwer krank ist wuerde gerne in waermere Gefilde ziehen und sei es auch nur Northcarolina oder New Mexico.
    Er wuerde aber auch gerne nach D zurueck, da er sich dort mehr zu Hause fuehlt als hier ( doch das Problem ist Krankenversicherung und med. Versorgung)

    Na mal sehen, was die Zukunft bringt.

    Ich hoffe, dass die grosse Freiheit des Reisens wie Du schreibst nicht vorbei ist, sondern dass sich in baldiger Zukunft einiges gesellschaftl. veraendern wird.

    Es waere schade wenn jeder nur noch in seiner Ecke sitzt und nicht mehr andere Menschen, Laender und kulturen persoenlich kennenlernen kann.

    Uebrigens kennst Du websites wie z.B. "Hartgeld.com" oder " the silverbearcafe.com" ?

    Viele Gruesse

    Ella