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China hat Angst um seine Dollars

Mittwoch, 22. Oktober 2008 , von Freeman um 13:32

Laut der chinesischen Nachrichteagentur Xinhua, hat der chinesische Präsident Hu Jintao am Dienstag ein Telefongespräch mit US-Präsident Bush geführt. Dabei wurde die internationale Finanzkrise besprochen und wie man diese gemeinsam bewältigen kann.

Die beiden Staatsführer tauschten Ideen über den geplanten Finanzgipfel aus und wie man die internationale Zusammenarbeit verstärken kann, um die Finanzmärkte zu stabilisieren.

Bush sagte, die Vereinigten Staaten hoffen auf gemeinsame Anstrengungen mit der internationalen Gemeinschaft, um Lösungen für die Überwindung der Krise zu finden, damit die Weltwirtschaft stablisiert wird.

Hu für seinen Teil sagte, China hat die Anstrengungen der US-Regierung zur Stabilisierung des eigenen Finanzmarktes zur Kenntnis genommen. Er drückte die Hoffnung aus, dass die Massnahmen so schnell wie möglich wirksam werden, um das Vertrauen der Investoren wiederzustellen und eine weitere Verbreitung der Krise zu verhindern.

Die chinesische Regierung hätte ebenfalls eine Reihe von Schritte eingeleitet, um die Finanzkrise anzugehen, und die Stabilität des Finanz- und Geldmarktes zu erhalten, neben der Sicherung des Wirtschaftswachstums, fügte Hu hinzu.

Kommentar: Wenn der chinesische Präsident Hu die dringende Notwendigkeit sieht, mit Bush direkt am Telefon zu sprechen und damit seine Besorgnis über die Finanzkrise ausdrückt, dann ist wirklich Feuer unterm Dach. Die Chinesen haben echt Angst, sie verlieren ihre Dollars die sie in US-Staatsanleihen, sowie Anleihen von Fannie Mae und Freddie Mac, angelegt haben. Wenn SIE um ihr Geld bangen, was sollen wir dann denken?

Laut der New York Times, hat die chinesische Zentralbank mit Stand September, 1 Billion Dollar in US-Schatzanleihen und Schuldverschreibungen investiert, was ca. 21 Prozent der chinesischen Währungsreserven ausmacht.

insgesamt 42 Kommentare:

  1. Anonym sagt:

    wenn china von seinen dollars einfach gold und silber kaufen würde, dann wären die usa am arsch und dazu noch die gesamte westliche welt.
    wieso tun sie das nicht?

  1. Anonym sagt:

    800 Milliarden hat Bush bei den Chinesen ja schon getilgt - mit AMEROS!

    Was das Denken betrifft: da, glaube ich, denken wir wohl mittlerweile alle das Gleiche...

  1. anybody2000 sagt:

    Ja, es hat auch Vorteile armer Azubi zu sein... Viel Kohle kann ich bei irgendwelchen Crashs nicht verlieren ;-) Naja, don't worry be happy!

    Übrigends würd ich mich freuen wenn sich Leute aus Mainz und umgebung bei mir melden könnten, bezüglich Flyeraktionen und Co. Ich mach gerne mit!!!

    timcarow [at] gmx [dot] de

  1. Anonym sagt:

    Also ist etwas dran :

    http://www.leap2020.eu/GEAB-N-28-ist-angekommen!-Die-umfassende-weltweiten-Krise-Warnung-!-Sommer-2009-Insolvenz-der-US-Regierung-!_a2266.html

    Sommer 2009 - Insolvenz der US-Regierung !

    Im Rahmen seiner Arbeiten über die umfassende weltweite Krise löst LEAP/E2020 mit dieser 28. Ausgabe des GEAB erneut Alarm aus: Nach unserer Auffassung werden die USA im Sommer 2009 Staatsbankrott erklären; Gläubiger von US-Schulden werden ihre Forderungen gegen den US-Staat (Staatsanleihen, Obligationen von Fannie Mae und Freddie Mac...) abschreiben müssen ; alle Investoren in Anlagen in US-Dollar werden massiv Vermögen einbüßen. In den folgenden Monate muss eine Währungsreform vorbereitet werden, um einen « Rentendollar » einzuführen. Nur so können die Folgen des Staatsbankrotts und der massiven Kapitalflucht aus dem Dollar auf ein erträgliches Maß reduziert werden. (...)

  1. freethinker sagt:

    Es könnte auch sein, das Hu deutlich gemacht hat, er wünsche nicht das Taiwan durch die US-Regierung für einige Milliarden Dollar aufgerüstet wird.
    Da wird von der US-Regierung eine rote Linie überschritten, so wie eine beim Angriff auf Russland, eh Südossetien durch die USA, eh Georgien überschritten worden ist.

    Sowohl die Russen als auch die Chinesen stoppen den größenwahnsinnigen Westen.

  1. Anonym sagt:

    was ist denn davon zu halten?

    A most stunning report is circulating in the Kremlin today stating that some of the most Senior Generals in the United States Military are ‘pleading’ for ‘immediate’ help from both Russian and European Military to prevent their current President from starting World War III in the coming weeks.

    Even more shocking, this plea for help by the America Military Establishment came from their most senior military officer Chairman of the US Joint Chiefs of Staff Admiral Mike Mullen, and who in an unprecedented secret meeting, held this past weekend in the neutral country of Finland, met with General Nikolai Makarov, the head of Russia’s General Staff.

    This meeting between the United States and Russia’s top Military Officials followed an equally unprecedented meeting held also this past week in the Adirondack Mountain Region of New York State between these US Generals and all of the top Military Officers and Staff of Britain, France, Australia, New Zealand, Italy, Japan, Canada, Denmark, The Netherlands and South Korea.

    Top US Generals Flee To EU And Russia In Last Attempt To Stop World War

    According to these reports the American Generals have stated their ‘firm belief’ that the United States and Europe are under an ‘imminent threat’ for large scale attacks by nuclear weapons prior to the US elections, due to be held on November 4th, that will completely destroy both America and the European Union in a bid to establish upon both these Nations a new ‘Forth Reich’ modeled upon the former German Nazi Empire.

    ganzer text:

    http://www.whatdoesitmean.com/index1155.htm

  1. Anonym sagt:

    @ anonym 13:57
    weil es kein physisches gold mehr zu kaufen gibt. daher zur info:

    http://www.initiative.cc/Artikel/2005_02_07%20Goldverschwoerung.htm

    die strippenzieher haben schon alles
    arrangiert.

    g
    hirmut

  1. Anonym sagt:

    @ 13:57 - weil denen niemand für soviel Toilettenpapier seine Edelmetalle verkaufen will ;-)

  1. Anonym sagt:

    Ich weiß nicht wie ich hier eine neue Nachricht melden kann, deswegen tue ich´s hier:

    Ungarn wird möglicherweise den Staatsbankrott ausrufen...

    http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/wirtschaft/finanzkrise/1592396/index.do

  1. Farrier sagt:

    Tja wenn China, wenn Rußland... Sie machen es aber nicht! Unter Umständen liegt es daran, daß ihre Wirtschaft schon zu abhängig ist, oder, daß sie noch nicht stark genug sind.
    In China gehen bereits zahlreiche Firmen pleite, die hauptsächlich für die USA produziert haben. Wie will China mit dem daraus entstehenden sozialen Sprengstoff umgehen?
    Rußland seinerseits hat zwar viele Rohstoffe, aber auch eine Wirtschaft, deren Niveau noch nicht genügt! Die Rohstoffpreise sinken, was Rußland weitere Probleme durch sinkende Einnahmen beschert.

    Alles in allem ist der Zeitpunkt der Krise auch aus dieser Sicht gut gewählt; die Herausforderer sind noch nicht stark genug, was ja indirekt auch auf Europa zutrifft und alle werden sich deshalb mit den USA "arrangieren" müssen.

    Ich sag es nicht gerne: Obama wird gewinnen und jede Kritik an ihm, der ja nur ein Diener der Elite ist, aber den großen Vorteil hat, daß er schwarz ist, wird umgehend als Rassismus bestraft. Gesetze dafür gibt es bereits...

    Scheiße, aber das Gesindel hat gut geplant.

  1. Anonym sagt:

    @ 13:57 : Wenn China das tun würde, hätten sie einen großen Kundenstamm verloren.

    Wal-Mart das größte Einzelhandelgeschäft der USA und auch der Welt (http://www.deloitte.com/dtt/press_release/0,1014,cid%253D186363,00.html)
    verkauft zu 70% in China hergestellte Ware.
    (laut dieser Doku: http://dokukanal.blogspot.com/search?updated-max=2008-10-01T06%3A35%3A00-07%3A00&max-results=1)

    Ich schätze unter anderem aus diesem Grund will China so schnell wie möglich ihre hunderte von Millionen Bauern zu Konsumenten machen, damit sie die USA endlich abschütteln können und etwas unabhängiger werden von der westlichen Welt.

    mfg

  1. Anonym sagt:

    wo kann man etwas über die Behauptung der 800 Milliarden in Amero?

  1. china hat angst, japan hat angst, saudis haben angst.....
    die letzten beiden können sich auch bei totalverlust zurücklehnen.
    nur die chinesen sollten wirklich angst haben, denn bei dollar crash erfolgt auch export crash. d.h. arbeitslosigkeit steigt und die minimum-regel ein teller reis je kopf kommt ins wanken.
    ich will gar nicht wissen, wieviel % der usa ausländern gehören....also einfach gesprochen. man spricht von globalisierung. globus, erde....fest, eisen...stabil.....aber die globale wirtschaft ist ja sowas von sensibel. nur einer von den drei genannten müsste von heut auf morgen seine dollars einfordern/auf den markt werfen. bammm bummm pengggg nächster schritt richtung dollar vernichtung.
    die weltwirtschaft ist sowas von sensibel.schade dass man nie weiss, was genau gesagt wurde. (telefonat)
    da wird sowieso insiderkram besprochen.

  1. Anonym sagt:

    Ach mit Ameros dürfen sie schon zahlen ?
    Und wer nimmt die freillig an ? Grad zu solchen zeiten ?
    Den Chinesen gehören nicht nur Anleihen usw. ihnen gehörnen sogar Strassen und eingie Firmen, sollte man mal im Detail betrachten, sehr kurios.
    Was noch dazu kommt, ich als Chinese würde keinen Cent in die USA setzen und alles wiederverlangen, denn die USA haben China schon mal beraubt. Am 11. September. Denn die Chinesen hatten "schlauerweise" ihr meistes "Guthaben" in Edelmetallform ( Platinbarren und Goldbarren ) unter dem WTC gelagert weil sie dachten, dass es dort am sichersten aufgehoben wäre. So ein pech aber auch. Da sind die Anschläge und nach den Anschlägen ist der halbe Keller mit Goldbarren usw. auf einmal leer geräumt ;)
    Fraglich wer das deckt oder sich mal darüber aufgeregt hat / aufregen wird . . .

  1. Anonym sagt:

    Ich vermute, die Chinesen machen jetzt ernst mit dem Vorhaben, die USA endgültig in ihre Schranken zu weisen.
    Ich sagte schon an anderer Stelle dass es höchste Zeit wäre, beim anstehenden G8-Gipfel, zu dem als 'Zaungäste' auch China, Indien und weitere Staaten eingeladen sein werden, Nägel mit Köpfen zu machen und über ein neues Weltfinanzsystem zu verhandeln.
    Seit Jahren steht von maßgeblichen Ökonomen die Forderung nach einem 'Neuen Bretton Woods' im Raum und aus verlässlicher Quelle weiß ich, dass dies genau auch die Vorstellungen der Chinesen, Inder wie auch der Russen sind.
    Was die Welt braucht sind verlässliche Wechselkurse, ein Eindämmung - wenn nicht Verbot der exzessiven Spekulation an den Termin- und Währungsbörsen und damit klare Regeln für die Finanzmärkte.

    Die jetzige Krise wird anders nicht lösbar sein, denn nach der IT-Bubble, der Subprime-Krise in den USA und der drohenden Kreditkartenkrise wartet noch der unüberblickbare Moloch der Kredit-Derivate in all ihren Facetten. Spätestens diese Bombe wird das jetzige System in Stücke reißen und mit ihm nicht nur neue Kriege heraufbeschwören, sondern auch Milliarden von Menschen in ihrer Existenz gefährden.

    Und die Chinesen wissen, wenn das passiert, geht die Zivilisation und die eigenen Anstrengungen, China aus dem Mittelalter zu holen, zur Hölle. Das kann kein vernünftig denkender Mensch wirklich wollen. Leider muss man konstatieren, dass diejenigen, die uns die letzten Krisen und Kriege eingebrockt haben alles andere als vernunftgeleitet sind. Das sind kranke Typen, die leider sehr einflussreich und mächtig sind.
    Freeman hat diese Namen schon mehrfach genannt.
    Die Rothschilds, Astors, Rockefellers, deren Handlanger Soros, Brzezinski, Kissinger und als ausführende Organe die 'demokratisch legitimierten Deppen' in den Regierungen.

    Die kommenden Wochen werden hochinteressant werden. Man kann nur hoffen, dass die Regierungen vor allem der westlichen Welt nicht noch einmal so einen Schwachsinn produzieren, wie die jüngsten 'Rettungspakete' für ein totes System zu schnüren, die letztlich nur die eigene Entwicklung abwürgen und am Ende doch nichts bewirken.

    Es geht also letztlich um den finalen Kampf des Guten (Entwicklungsperspektive für die Menschheit) gegen das Böse (NWO und Manifestierung der oligarchen Macht über die Völker).

    Dieser Kampf muss jetzt gefochten werden. Ein für allemal. Der Freiheit wegen.

    Dog

  1. Marco H. sagt:

    Die mögen ja telefoniert haben, aber da eigentlich nur 2 Personen ein Statement dazu abgeben können, bezweifle ich die Wahrheit. Bei Bush sowieso, als Pinocchio hätte der ne Nase, da könnten in nem Hühnerstall sicher 1000 Hühner drauf sitzen.
    Der Chinese ist auch nicht der gute Mensch und ihn interessieren die Bedürfnisse der Menschen genauso wenig wie Bush. Als auf, wer braucht den längsten Hühnerstall?

    Will auch OT anmerken, Deutschland braucht die Scheiß USA nicht. Nennen uns Freunde und streichen die Feindstaatenklausel nicht, hinterfotziger geht es nimmer. Also ich für meinen Teil kann niemanden als Freund ansehen, der mir den Krieg erklären kann wie er lustig ist. Da wir ja wissen, das alles nur eine Interpretationssache ist, kann der doofe Ami jederzeit im Land stehen.
    Ich bringe das nicht nur so an, sondern ein verletzter Stier dreht richtig frei, so auch die USA.

    Soylent Green für alle^^

  1. Anonym sagt:

    @freeman
    weisst du zufällig was es mit dem
    H5N1 Virus auf sich hat?

    http://www.youtube.com/watch?v=FsC0j7gpnTg

  1. Anonym sagt:

    An wen sollen die Chinesen dann ihre Produkte verkaufen?

    Das System ist zu sehr vernetzt...

    Bricht etwas weg, ist das gesamte System im Arsch! :)

  1. anti-nwo sagt:

    Die derzeitige Dollar-stärke ist unfassbar und kann nur damit erklärt werden, daß die Ami-Banken und Hedgefonds ihre internationalen Investments auflösen und ihre Liquiditätsprobleme damit zu lösen versuchen.
    Es fehlen einfach die Kreditbubble-dollars die sich nun in Luft aufgelöst haben.
    Diese Tendenz wird sich bald umdrehen und der Dollar wird ins Bodenlose fallen.
    Welcome Amero, die Chinese und Japaner und der rest der Welt wird dumm schauen mit ihren grünem Klopapier in den Händen.
    Video Dollar-kollaps

  1. Anonym sagt:

    Hier gibt es tolle Podcasts zum Thema Finanzkrise von Alexander Wagandt:

    http://extrawagandt.de/


    Kann ich nur wärmstens empfehlen!!!

  1. Anonym sagt:

    13:57

    Erstens weil sie das (so viel)Gold
    oder Silber gar nicht bekommen würden für das Spielgeld.
    Zweitens weil sie Embargos und
    Handelsprobleme bekommen würden.
    Drittens weil das zu Krieg führen
    würde.
    Die Chinesen sind
    noch nicht so weit,daß sie dem Westen das Wasser
    abgraben können ohne selber massive
    Probleme zu bekommen.
    Sie warten lieber bis sich der Westen selber erledigt.

  1. Reinhard sagt:

    Chinas Vorschlag an die USA: wir kaufen euch (die USA) mit euren eigenen Dollars.

  1. Anonym sagt:

    China kann seine Währungsreserven nicht einfach auf den Markt schmeißen, weil diese sonst im Handumdrehen nichts mehr wert wären...wodurch sie selbst in Schwierigkeiten kommen würden...dazu kommt, dass mit dem Niedergang der westlichen Welt China seine Kundschaft verlieren würde, was wiederum ihre Wirtschaft umbringen würde...

  1. Goldesel sagt:

    http://de.youtube.com/watch?v=jU_aw3SCUV8&feature=related

    Wie heisst der neue Führer in China?

  1. jeff sagt:

    @22. Oktober 2008 13:57

    Weil sie lieber Reis dafür kaufen.

  1. Anonym sagt:

    Was abging, bevor dieses Telefongespräch mit Hu zustande kam ;-)
    http://de.youtube.com/watch?v=V7kF6zT8YuM

  1. Anonym sagt:

    Das physische ( geförderte und lagernde ) Silber weltweit soll derzeit nur einen Wert von ca. 20 Milliarden Dollar haben?
    Ist das korrekt?
    Also nur ein Teil des "Verlusts" der BayernLB?

  1. caroll sagt:

    Sorry aber Bush und Hu,da mußte ich sofort daran denken :

    http://www.youtube.com/watch?v=ah49lN1S93U&feature=related

    Humor ist ja bekanntlich,wenn man trotzdem lacht.

  1. Anonym sagt:

    Es ist nicht außergewöhnlich, dass auch die Chinesen ihren Beitrag für den "Krieg gegen den Terror" in finanzielle Hinsicht leisten müssen.

  1. antibush sagt:

    Die USA haben der Welt den Weltwirtschaftskrieg erklärt,durch den Abzug sämtlicher Gelder haben sie viele Länder und deren Volkswirtschaften zerstört.
    Es sieht aus wie wenn alles geplant wurde, um die Welt in den abgrund zu reissen und dabei den Dollar (eventell auch andere Währungen) zu zerstören und ein neues Weltwährungssystem zu installieren.
    Natürlich unter der Regide der USA.
    Es gibt keine Verschwörungen, nee.

  1. El. sagt:

    Brandstifter als Feuermann

    Es ist bekannt, dass die "Finanz-Weltgemeinschaft" ein grosse Chuzpe gemacht hat, in den Finanzmarkt wurden Billionen von $ gespritzt , die ohne reelle Deckung sind, als ob das nicht genug wäre, haben die Wall St. Experten faule Kredite verbrieft (Operation "Subprimes") und wie man hört auch die Bankkarten (Operation "Faule Bankkarte"). Die Liebesbriefe von Wall St. wurden gegen € getauscht.

    Die Wall St. Experten haben in 2007 entschieden, dass genug Gift in die Weltwirtschaft geflossen ist und das sie die Lage scheibchenweise offenbaren können. Auf dieser Weise können die Wall St. Experten die Weltwirtschaft killen.

    Wie man sieht handelt sich um eine beispiellose Verbrechen. Die bekannten Beteiligten an diesem Betrug wie z.B. die Ratinagenturen werden bis heute juristisch nicht belangt und können weiter ihr Unwesen treiben.

    Ausgerechnet diese Wall St. Experten sollen die Weltwirtschaft aus der Falle führen, in die sie die Wirtschaft gezielt geführt haben. Da kann man genauso von einem Brandstifter erwarten, dass er das Feuer löscht. Das ist die gleiche Logik.

    Und China: sie haben aus USA schriftlich bekommen, dass die USA bis dato geblufft haben. Das ändert die Situation. Die USA sind ihre Rolle der Weltmacht los , siehe auch die ähnliche Analyse von Peter König .

    Wie wissen nicht, wie lang wird China noch nach der Meister Kong Methode taktieren, aber die Entwicklung zwingt sie eher früher als später die führende Rolle zu übernehmen. Die "Finanz-Weltgemeinschaft" hat sicher schon ihr Geld dort gerettet.

  1. Anonym sagt:

    die chinesen und der amero, hier der link nochmals
    (runterscrollen)

    October 1, 2008
    US Sends $800 Billion In New Amero Currency To China

    http://www.whatdoesitmean.com/index1148.htm

  1. Anonym sagt:

    @anonym wegen der Vogelseuche: Ein fauler Trick ... Hier bekommst du den Film noch in voller Länge http://kanalb.org/clip.php?clipId=1490

  1. Anonym sagt:

    zu amero, es steht sogar schon der wechselkurs fest. 5 AME = 17 USD.

    aber hier findest du mehr dazu:

    http://dc-coin.com/index.asp?PageAction=VIEWCATS&Category=8

    wahrscheinlich gibt es deshalb keine mehr, weil die alle schon im schiff nach china unterwegs sind

  1. Ich lebe hier in Asien und habe viele Chinesen als Freunde.

    Anonym 13:57 hat recht. Die Chinesen stellen sich darauf ein ihren Inlandsmarkt (wie die Amerikaner) auszubauen.

    Im Moment geht es darum, mit moeglichst kleinen Verlusten aus dem US Markt auszusteigen.

    Wer braucht den wirklich die Amis???
    Wer hat denn ein Interesse daran, den Euro im Moment so nieder zu machen?

    Seht Euch mal Asien an, lohnt sich finanziell und privat!


    Freundliche Gruesse aus Fernost

  1. Anonym sagt:

    Hallo Freeman .

    hier mal die Deutsche Übersetzung von Anonym 14:54

    Ein atemberaubendster Bericht zirkuliert im Kreml heute feststellend, dass einige der Am meisten älteren Generäle im USA-Militär für 'die unmittelbare' Hilfe sowohl vom russischen als auch von europäischen Militär 'dringend bitten', ihren gegenwärtigen Präsidenten davon abzuhalten, Weltkrieg III in den kommenden Wochen anzufangen. Mehr noch schockierend kam diese Entschuldigung für die Hilfe durch die Militär-Errichtung von Amerika aus ihrem am meisten älteren militärischen Offizier-Vorsitzenden der amerikanischen Gemeinsamen Generalstabschefs Admiral Mike Mullen, und wen in einer beispiellosen heimlichen Sitzung, das am letzten Wochenende im neutralen Land Finnlands hielt, das mit General Nikolai Makarov, dem Haupt von Russlands Allgemeinem Personal entsprochen ist. Diese Sitzung zwischen den Vereinigten Staaten und Russlands Militärischen Spitzenbeamten folgte einer ebenso beispiellosen Sitzung gehalten auch das letzte Woche im Adirondack Berggebiet des Staates New York zwischen diesen US-Generälen und allen Militärischen Spitzenoffizieren und Personal Großbritanniens, Frankreichs, Australiens, Neuseelands, Italiens, Japans, Kanadas, Dänemarks, Der Niederlande und Südkoreas. Spitze, aus der US-Generäle in die EU Und Russland im Letzten Versuch Fliehen, Weltkrieg Gemäß diesen Berichten die amerikanischen Generäle Aufzuhören, hat ihre 'Überzeugung' festgesetzt, die die Vereinigten Staaten und Europa unter einer 'nahe bevorstehenden Drohung' für in großem Umfang Angriffe durch Kernwaffen vor den US-Wahlen, erwartet sind, am 4. November gehalten zu werden, der sowohl Amerika als auch die Europäische Union in einem Angebot völlig zerstören wird, auf beide diese Nationen einen neuen 'Hervor Reich zu gründen das ', auf das ehemalige deutsche nazistische Reich modelliert ist.

  1. Tlalloc sagt:

    zum Kommentar von "freemanfriend"

    »nur die chinesen sollten wirklich angst haben, denn bei dollar crash erfolgt auch export crash.«

    darf man nicht vergessen, daß Deutschland als "noch-Exportweltmeister" einen Großteil seiner Waren in den USA absetzen (zB. bei Siemens Medizintechnik sind es gut 50%).

  1. Anonym sagt:

    Ich kann nur empfehlen folgendes zu lesen ( Quelle: de.rian.ru ) :
    China hilft USA aus der Finanzkrise

    Das heutige China ist nicht eine imaginäre, sondern eine echte "Insel der Stabilität" im tobenden Ozean der Weltfinanzkrise.

    Mit seinen kolossalen Währungsreserven (1,9 Billionen US-Dollar) ist es imstande, nicht nur seine Stabilität zu erhalten, sondern auch den entwickelten Ländern aus der Krise zu helfen. Ist China bereit, dieses Geld zur Verfügung zu stellen? Benötigt es jemand?

    WEICHE LANDUNG

    Die chinesische Wirtschaft zeigt heute keine Voraussetzungen für die Entstehung einer umfassenden Krise: Die ausreichende innere "Gesundheit" und der Schutz vor äußeren Risiken machen nicht nur eine Rezession, sondern auch nur eine "harte Landung" der chinesischen Wirtschaft wenig wahrscheinlich.

    Die Situation sieht in allgemeinen Zügen wie folgt aus.

    Die "schlechten" Kredite der chinesischen Banken machen laut Schätzungen lediglich 5 Prozent ihrer Aktiva aus (1997 - 1998, als die asiatische Krise tobte, erreichte diese Kennziffer 50 Prozent), zudem sind die Banken überwiegend auf den Inlandsmarkt orientiert.

    Die Exportabhängigkeit des Landes ist nicht so groß, wie es auf den ersten Blick erscheint. Zwar lassen die offiziellen Exportangaben (37 Prozent im Jahre 2007) davon sprechen, dass eben der Export die Wirtschaftslokomotive des Landes sei. Doch weisen unabhängige Untersuchungen (UBS, Dragonomics) aufgrund der Berechnung des "Mehrwerts" andere Zahlen auf: etwa 10 Prozent (ausführliche Erläuterung siehe: "Economist", "An Old Chinese Myth", 3. Januar 2008; UBS: "Is China exports-led?", September 2007).

    Mehr noch: Die größte Triebkraft der chinesischen Wirtschaft sind inländische Investitionen (beinahe 40 Prozent des Bruttoinlandsprodukts). Zum Teil werden sie exportorientierten Projekten zugeführt, doch die Verlangsamung der Weltwirtschaft könnte China nur wenig bremsen.

    Die Schuldenabhängigkeit der Betriebe von ausländischen Kreditgebern ist gering: Die Verpflichtungen der chinesischen Betriebe und Finanzinstitute gegenüber Ausländern bezifferten sich nach dem Stand vom März 2008 auf 87,6 Milliarden Dollar. Die Innenschulden beunruhigen die Wirtschaftsexperten ebenfalls nicht. Das Haushaltsprofizit belief sich 2007 auf rund 1 Prozent, ungefähr ebensoviel wird es auch in diesem Jahr ausmachen.

    Da die Wirtschaft keine Strukturprobleme hat, mache das, wie Arthur Kreber von der Forschungsgesellschaft Dragonomics meint, eine "harte Landung" der Wirtschaft des Landes kaum wahrscheinlich. Selbst wenn es dazu käme, würde das schlechteste Szenarium wie folgt aussehen: "ein Jahr eines sehr langsamen Wachstums und ein binnen fünf Jahren durchschnittliches Wachstumstempo von 6,25 bis 6,5 Prozent im Jahr".

    "NICHT HINAUSLEHNEN, DAMIT DER KOPF HEIL BLEIBT"

    Bei einem solchen Sicherheitsfaktor und solchen Gold- und Währungsreserven (wie gesagt: 1,9 Billionen Dollar) könnten die Dividenden von Chinas internationalen Aktivitäten beeindruckend sein. Doch sieht es so aus, als wären die Behörden des Landes zur Aktivität noch nicht bereit. Auch die westlichen Länder reißen sich nicht eben um chinesisches Geld.

    Ein Beweis wären die nicht sehr erfolgreichen Unternehmungen der China Investment Corporation (CIC) auf dem Weltmarkt. Die Gesellschaft wurde im vergangenen Jahr gegründet und verwaltet etwa 500 Milliarden Dollar. Dieser souveräne Investmentfonds hat im vorigen Jahr 3 Milliarden Dollar für den Kauf von Aktien der amerikanischen Investmentgesellschaft Blackstone Group ausgegeben und dann für 5 Milliarden Dollar ein 9,9-prozentiges Paket an Morgan Stanley erworben. Infolge der Krise ist der Marktwert dieser Aktiva zumindest auf ein Drittel zusammengeschmolzen.

    Vor einigen Tagen machte die Versicherungsgesellschaft Ping An bekannt, dass eine früher in Aussicht genommene Abmachung über den Kauf von 50 Prozent an der Banken- und Versicherungsgruppe Fortis aufgehoben werde. Die Ping An besitzt an der Fortis einen relativ geringen Anteil (5 Prozent), und wie Anfang Oktober bekannt wurde, beziffern sich die Verluste von Ping An aus diesen Investitionen infolge des Marktwertsverfalls der Aktiva auf 2,3 Milliarden Dollar.

    Wie verlautet, sind die Verluste aus den chinesischen Auslandsinvestitionen für die mit Beschlussfunktionen ausgestatteten chinesischen Beamten ein Schock gewesen. Die „bürokratische“ Psychologie zwingt zu großer Vorsicht beim Investieren.

    Die Skepsis wird auch vom politischen Hintergrund gespeist. Die Handlungen der chinesischen Korporationen beim Kauf von Anteilen an ausländischen Gesellschaften werden in den betreffenden Ländern von der Öffentlichkeit und den Politikern bei weitem nicht immer begrüßt.

    Faktisch hat die Propaganda gegen China, die in den USA anlässlich der Pläne der chinesischen Energiekonzerns CNOOC, die Ölgesellschaft Unocal zu kaufen, gestartet wurde, in Peking für Missstimmung gesorgt. Jetzt neigen die Behörden, heißt es in Peking, dazu, beim Erwerb ausländischer Aktiva peinlich genau zu handeln, in voller Übereinstimmung mit der Maxime von Deng Xiao Ping: "Beim Überqueren eines Flusses erst die Steine betasten."

    Deshalb wird in Peking jetzt vorgezogen, die Öffentlichkeit über Geschäfte im Ausland minimal zu informieren. Zu diesem Zweck kauft China relativ geringe Anteile an Gesellschaften (nicht über 3 Prozent, was es erlaubt, den an ausländischen Börsen festgelegten Regeln der Informationstransparenz zu entgehen). Damit befasst sich die wenig bekannte SAFE Investment (State Administration of Foreign Exchange), eine Tochter der Volksbank von China (Zentralbank), die faktisch eine staatliche Einrichtung darstellt.

    Anhand einer vor kurzem von der britischen "Sunday Telegraph" durchgeführten Studie hat sich herausgestellt, dass SAFE Investment allein in Großbritannien Minderheitsanteile an mehr als der Hälfte der Gesellschaften gehören, die der FTSE-100-Index führt. Unter diesen Gesellschaften sind Aviva, British Energy, Cadbury, the London Stock Exchange, HSBC, Marks & Spencer und Tesco zu nennen. Der Gesamtwert der chinesischen Käufe beträgt über neun Milliarden Pfund Sterling, die Anteile an den Gesellschaften übersteigen nicht 0,75 bis 1 Prozent.

    Ebenso wie im Fall Unocal stellen die Briten die Frage: Welches sind die politischen Motive, die hinter den verborgenen Schritten Chinas stecken?

    Vermutlich sind die Beträge bekannt, die SAFE Investment in den Kauf der nun billiger gewordenen ausländischen Aktiva anlegen will: Laut chinesischen Quellen handelt es sich um 85 Milliarden Dollar (ungefähr um einen solchen Betrag wachsen allmonatlich Chinas Währungsreserven an).

    Doch wo konkret das Geld angelegt werden soll, weiß niemand. CIC-Generaldirektor Gao Xiqing sagte in einem seiner seltenen Interviews für westliche Medien: "Wir werden schon ohnehin viel zu aufmerksam betrachtet... Die chinesische Kultur besteht darin, sich nach Möglichkeit versteckt zu halten und nicht hinauszulehnen, damit der Kopf keinen Schlag abbekommt."

    STILLE REKONSTRUKTION DES US-FINANZSEKTORS

    Die Währungsreserven der Volksrepublik China wachsen bisher jeden Monat um 85 Milliarden Dollar an. Da für die heutige Führung Chinas die Priorität der Staatsentwicklung in der Stabilität liegt, werden sich die Beamten kaum auf eine Reform des Währungssystems einlassen. Folglich wird der Exporterlös nach wie vor von der Volksbank Chinas aufgekauft werden.

    Ebenfalls wenig real ist der Aufkauf ausländischer Aktiva in strategischen Ausmaßen, das folgt aus den oben genannten Gründen (äußerste Vorsicht der chinesischen Beamten und Wahrscheinlichkeit eines unerwünschten politischen Hintergrunds in Ländern, die als Investitionsobjekte in Frage kommen).

    China bleiben also keine anderen Varianten übrig, als weiter amerikanische Tresorscheine oder staatliche Wertpapiere in Europa zu erwerben, was China auch bisher getan hat. Folglich wird die Rekonstruktion des amerikanischen Finanzsektors aus Chinas Geld erfolgen.

    Zur Zeit ist das Bilanzdefizit der USA im Handel mit China so hoch, als hätte jeder US-Bürger bei jemandem in China 4000 Dollar "geliehen". Dieses "Leihen" wird, nach allem zu urteilen, weitergehen. Die Wiedergeburt der USA - Hauptrichtung des Warenexports aus China - liegt also vorläufig auch im Interesse von Peking selbst.

  1. Anonym sagt:

    ziehmlich witzig wie dumm die westlichen regierungen sind.
    russland versucht seine agrarwirtschaft aufzupumpen und wir werfen unsere arbeitskraft den bankiers zu. ob die uns ernähren können?

  1. Anonym sagt:

    wir befinden in einer Finanz-Weltkrieg und die Schweiz hat reichlich davon!!!

  1. Anonym sagt:

    Es geht nicht um die Tatsache, dass Hu und Bush telefoniert haben.

    Es geht um die Tatsache, dass die chinesische Regierung entschieden hat, dies der Öffentlichkeit mitzuteilen.

    Kleiner aber wichtiger Unterschied!

  1. Anonym sagt:

    10:11
    Nein mein Lieber!

    Sie sind nicht zu dumm,sondern es
    ist so beabsichtigt.

    MASTERFRAGE.

    Weniger Nahrung und viele Essser.
    Wie kann man das Problem (billig) lösen?
    RICHTIG!
    In dem die Esser reduziert.
    Eine(Die)neue Weltordnung braucht
    nicht mehr so viel Volk.
    Wie reduziert man das Volk?
    Durch Kriege!
    Durch Krankheiten!
    Durch Katastophen!
    Durch Vergiftung!
    Durch Hungersnöte!

    Problem und Lösung.

    Wenn sie etwas wollen machen sie
    einfach ein Problem und die Lösung
    des Problems ist gleichzeitig
    das Ziel welches sie erreichen wollten.
    Wie kann ein Mensch so etwas tun (wollen)und wie kann er es mit seinem Gewissen vereinbaren?
    Indem er sich für die Elite hält
    und die anderen für Untermenschen!