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Aufstand gegen die hohen Steuern in Dänemark?

Freitag, 5. Juni 2015 , von Freeman um 10:00

Die dänischen Steuersätze gehören zu den höchsten der Welt. Man kann durchaus sagen, Dänemark ist eine Steuerhölle für den Normalbürger. Fast 60 Prozent des Einkommens werden vom Staat über den Arbeitgeber den Arbeitnehmern gestohlen, gleich vom Lohn angezogen und man bekommt nur 40 Prozent netto ausbezahlt. Dazu beträgt die Umsatzsteuer auf den Konsum 25 Prozent. Sogenannte Luxusgüter wie Autos werden mit 180 Prozent besteuert. Typisch wieder, im Gegensatz zur extremen Steuerbelastung für natürliche Personen, liegt die Körperschaftsteuer für juristische Personen (Firmen) nur bei 30 Prozent. Ausserdem hat auch in Dänemark die Finanzmafia das Schuldenmachen attraktiv gemacht, denn die Schuldzinsen können zu 50 Prozent vom Einkommen abgezogen werden. Wer schuldenfrei leben will wird wie in den meisten westlichen Ländern dafür bestraft. Regt sich jetzt Widerstand gegen die hohe Steuerbelastung in Dänemark? Könnte sein, denn am Mittwoch früh am Morgen wurden 10 Fahrzeuge der Steuerbehörde in der Stadt Fredensborg in Brand gesetzt. Da ist wohl jemand sauer!


Die Polizei von Nordseeland wurde am Mittwoch um 3:09 Uhr darüber informiert, Fahrzeuge der Steuerverwaltung an der Kratvej 236 würden brennen. "Wir haben den starken Verdacht, alle zehn Autos wurden absichtlich angezündet", sagte der Beamte vom Dienst, Soren Bjørnestad. Er sagte, dass sie den Vorfall sehr ernst nehmen, ob es SKAT-Autos trifft oder andere. SKAT ist die dänische Steuerbehörde.

Ob es sich um Vandalismus oder um einen Protest gegen die Steuerverwaltung handelt, kann die Polizei noch nicht sagen. "Was bedeutet es, wenn man zehn Autos, die nebeneinander geparkt sind, alle zusammen anzündet? Ist es gegen die Steuer und staatliche Behörde gerichtet?" fragte Søren Bjørnestad. Das Motiv wird man erst wissen, wenn der oder die Täter gefasst sind.

Er erklärt, die in der Nacht geschickte Feuerwehr verwendet viel Schaum, um das Feuer zu löschen. Jetzt wird durch Brandexperten untersucht, welches Mittel benutzt wurde, um die Fahrzeuge anzuzünden und ob es Hinweise auf die Täterschaft gibt, sagte Bjørnestad. Nach gesunden Menschenverstand war es wohl ein symbolischer Anschlag gegen die alles sich greifende Steuerkrake.

Generell kann man sagen, die westlichen Steuerbehörden werden immer aggressiver in ihrer Vorgehensweise und (er)pressen das hart verdiente Geld der Bürger wie und wo sie nur können. Die USA sind ein "gutes" Beispiel dafür, denn dort benimmt sich die "IRS" schlimmer als Räuber. Obwohl es gar kein Gesetz zur privaten Steuerpflicht gibt, (eine Steuerklärung ist freiwillig), ist die hochgerüstete Sturmtruppe der Steuerbehörde mit ihrer Gewalt, martialischen Auftreten und Waffen im Anschlag "das Gesetz".


Deshalb regt sich auch in Amerika immer mehr Widerstand gegen den Raubzug und die Enteignung durch den Staat. Wir erinnern uns, am 18. Februar 2010 ist ein Mann, der im Streit mit der IRS lag, weil sie sein Haus ihm weggenommen haben, mit einem Flugzeug gezielt ins IRS-Gebäude von Austin, Texas reingeflogen. Dieser Kampf gegen die Steuerbehörde und sein Selbstmordanschlag als Symbol, machte ihn bei vielen Bürgern zu einem Helden.


Man kann eine Kuh melken, bis sie nichts mehr gibt, bzw. die Bürger wie eine Zitrone auspressen, bis sie nichts mehr haben und verarmt sind. Das ist dem Staat völlig egal. Ausserdem gibt es ein moralisches Problem, denn Steuergeld wird dazu benutzt, um die Bankenmafia zu retten und illegale Kriege zu finanzieren, oder sinnlose G7-Gipfel, die für nur zwei Tage eine halbe Milliarde Euro kosten. Offensichtlich nimmt man in Kauf, dass durch den staatlichen Terror gewaltsamer Widerstand resultiert. Was in Dänemark passiert ist, könnte ein Zeichen dafür sein.

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Passend zu diesem Thema, in Tschechien werden ab 2016 die Kassen aller Hotels und Restaurants direkt online mit dem Finanzamt verbunden sein müssen. Später werden die Kassen aller Geschäfte einbezogen. Wenn die Registrierkasse die Summe der Einkäufe addiert, muss die Bedienung einige Sekunden warten, bis von der Steuerverwaltung ein Code eintrifft, der dann auch auf die Quittung für den Kunden gedruckt wird. Die Steuerverwaltung kann so jederzeit die Umsätze kontrollieren. Neben dem Bargeldverbot ist das ein weiterer Schritt zur totalen Kontrolle.

insgesamt 8 Kommentare:

  1. libertace sagt:

    "Offensichtlich nimmt man in Kauf, dass durch den staatlichen Terror gewaltsamer Widerstand resultiert. Was in Dänemark passiert ist, könnte ein Zeichen dafür sein."

    Na das hoff ich doch! "Demokratie" als Begriff
    verstehen diese Erpresser nicht.
    Denn Steuern sind Erpressung. Erst wenn die von
    ihrem selbstherrlichen, hohen Ross gefallen sind
    werden wieder normale zwischenmenschliche Umgangs
    formen eintreten.
    Das Volk in Ecuador z.B. zeigt wie die grenzenlose
    Gier der Steuervögte und Politik-Darsteller mass
    geregelt wurde.

  1. Naja in Dänemark zahlt man zwar viele Steuern, hier sind aber im Gegensatz zu anderen Ländern die Sicherungssysteme mit einberechnet ( ...Krankenversicherung wie auch Arbeitslosenversicherung, Pflegeversicherung und Rentenversicherung.. )

    Sie zahlen nicht mehr als die meisten anderen Länder, dazu kommt noch das die Steuern in Dänemark größtenteils für die Bürger verwendet wird. Die meisten Dänen zahlen ihre Steuern sogar "gerne", das kann ich persönlich sagen, da ich 5 Kilometer von der Grenze weg wohne und die Hälfte meiner Verwandschaft Dänisch ist, Steuern sind hier nie ein Thema und wenn dann nicht negativ. Und Dänemark macht wirklich viel für den Bürger, das kann man nicht abstreiten.

  1. Freeman sagt:

    Wer so einen Einstellung hat, viel Steuern zahlen, aber dafür rundum vom Staat versogt werden, der hat die falsche Einstellung und ist voll auf die NWO reingefallen. Genau solche Schafe wollen sie, die in einer eingezäunten Wiese grasen, bis sie geschoren und dann zur Schlachtbank geführt werden. Freiheit heisst Selbstverantwortung.

  1. Bedrus sagt:

    @ Julien Lambert

    Nunja ich denke du hast im Grunde Recht , wenn du meinst das die Steuern dem Bürger zu gute kommen, sie nutzen sie hauptsächlich um den Ackerboden mit hochwertigen Mineralien (nicht NPK dünger ) wie bei uns (DE) sonder mit allen 80 Mineralien zu versorgen und das natürlich Glyphosat frei ! Das Essen wird dann natürlich absolut hochwertig sein und somit müssten die Menschen im schnitt viel älter werden als bei uns was natürlich auch den Chemtrails die bei denen nicht vorhanden sind zu verdanken ist und falls welche zu sehen sind können das nur Vitamine sein!!
    Mobilfunkmasten gibt es bei da nicht - W Lan gibt es nur mit 12x facher Schriftlicher Ausführung und Genehmigung vom Staat - und weil das System bei denen so toll ist hört man ja auch nie jemanden Aufmucken - bis heute.

    Menschen die ihre Meinung nicht äußern sind die Perfekten Schafe , deshalb hört man öfters
    von verschwundenen Pinguinen etwas als jemals etwas über Dänemark.

  1. Blume sagt:

    Krass 2010. Schon so lange her. Es kommt mir vor als hätte ich es vor kurzem erst gelesen

  1. Habnix sagt:

    Schaffen wir uns ein Konto an ? Einzugsermächtigung,Nettolohn

    Wer ist für die Abschaffung von Bargeld ?



    Lohnabhängig und ohne Lohntüte und nur ein Konto bei einer Bank ohne Bankgeheimnis, dann ist das so als wenn mein Portmonnaie bei der Bank irgend ein X-beliebiger Dritter hat, den ich nicht kenne und jeder Gangster sieht rein ob noch was zu holen ist.

    Am 1. April 2005 verschwand das Bankgeheimnis in Deutschland nun vollständig.

    Hauptbetroffene sind Rentner, Erben, Studierende, Empfänger von ALG I+II(HartzIV), Sozialgeld, BAföG, Kindergeld und Wohngeld.

    Ein Anfangsverdacht oder ein richterlicher Beschluss sind dann nicht mehr nötig.

    Fünf Tage vor Weihnachten, am 19. Dezember 2004 wurde dieses Gesetz heimlich still und leise von Hans Eichel im Bundestag eingebracht und vollzogen.


    Wenn damals nur mit der Lohnabhängigkeit A. H. alles machte, um wieviel mehr lässt sich mit der Kontoabhängigkeit für Regierungen heute erreichen?

    Wir hatten wohl alle zugesehen wie wir unser Portmonnaie abgeben mussten und keiner hat ohne wirkliche Bedrohung etwas dagegen getan

  1. blacky white sagt:

    @ Julien Lambert
    Wäre schade, wenn Leute wie Du hier nicht mehr posten.
    Bei Steuren muss man sich IMMER zuerst fragen, Wer die zahlt und Wer die bekommt. Man muss auch immer zwischen Konsum (Umsatz, Energie,Tabak ... ) und Ertragsteuern oder Vermögenssteuer unterscheiden. In den 80ern konnte die imperialistische Welt gut mit Spitzensteuersätzen über 60 Prozent leben.
    Wenn die Masse der Menschen hohe Steuern bezahlt, damit Kriege finanziert werden, oder Konzerne subventioniert werden um Kleinunternehmen zu ruinieren ist das sicher schlecht.
    Seit über 200 Jahren werden Steuern leider dazu missbraucht, den Großbetrieben Strassen, Flughäfen, Eisenbahnverbindungen und berufsspezifische Bildungseinrichtungen für Fachidioten zu bauen. Auch werden Steuern dazu missbraucht, Zinsen für Staatsschulden an die Reichen zu zahlen. Oder Produkte zu subventionieren, welche die einheimische Wirtschaft der dritte Welt Staaten zerstören. Mit freiem Markt und fairen Wettbewerb hat das nichts zu tun.
    Wenn aber Reiche hohe Steuern bezahlen, damit es vernünftige Alters-, Gesundheitsvorsorge oder Bildung gibt, wie NOCH aktuell in Skandinavien, ist es besser als Altersarmut, fehlende Zähne im Mund oder ein miserabler Schulabgang nach der sechsten Klasse.

  1. biersauer sagt:

    Also, gegen solchen Widerstand haben die Amis schon vorgesorgt und fürsorglich diese so genannte "Heimatschutzbehörde" geschaffen und diese sogleich mit Milliarden Schuss von Maschinengewehrmunition ausgestattet, denn sicher ist sicher!
    Deswegen wollen die Amis auch ganz Europa derart fortschrittlich ausstatten und mittels TTIP eng an die USA binden.