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Gab es eine Schiesserei an Bord der Boeing?

Mittwoch, 15. Januar 2020 , von Freeman um 19:00

Folgende Nachricht hat mich erreicht, betreffend der am 8. Januar abgestürzten Boeing 737-800 der Fluggesellschaft Ukraine International in Teheran. Ich gebe sie als unbestätigt weiter.

Unter der Besatzung befand sich die 27-jährige Flugbegleiterin Ekaterina Statnik. Sie war als "senior flight attendant" auf Flug PS752 eingesetzt und hatte für die Airline sieben Jahre gearbeitet. Sie lebte in Kiew und stammte aus Novaya Kakhovka in der Region Kherson.


Es ist etwas nach dem Start an Bord passiert, denn Ekaterina hat ihre Verwandten mit Handy angerufen und ihnen mitgeteilt, dass sie angeschossen wurde und es zu einer Schiesserei gekommen wäre. Die Verbindung wurde unterbrochen.

Es ist deshalb möglich, durch die abgegebenen Schüsse mit einer Handfeuerwaffe wurden kritische Teile des Flugzeugs beschädigt. Das wäre der Grund für die Entscheidung der Piloten gewesen, den Steigflug abzubrechen und zum Flughafen zurückzukehren.

Zur Erinnerung an ihren tragischen Tod durch den Absturz hat die Novokakhovsky Schule Nr. 8 auf ihrer Webseite geschrieben:

"Katja Statnik war unsere Schulkameradin 2009. Jeder erinnert sich an dieses schöne, lächelnde Mädchen. Sie hat ein so kurzes Leben und einen so schrecklichen Tod nicht verdient".

Dazu will ich folgendes sagen:

Ein Handy funktioniert gerade noch auf 1000 Meter Höhe.

Dann ist von Anfang an bekannt, die Maschine hatte eine Stunde Verspätung und es wurde das Gepäck teilweise ausgeladen, weil die Maschine zu schwer war. Das sagte der Präsident der Airline. Es wurden insgesamt 80 Gepäckstücke wieder entfernt, die noch im Flughafen sich befinden.

Das ist sehr ungewöhnlich.

Dann, der Station Manager der Airline hat den Flug nicht freigegeben, aber der Pilot hat sich entschieden, trotzdem zu starten. Vorher verlangte er nach zusätzlichem Treibstoff.

Laut ukrainischem Untersuchungsteam gab es weitere Starts der anderen Fluglinien nach dem Absturz und der Flughafen wurde nicht sofort geschlossen.
 
Warum sind immer Maschinen von Boeing bei den kontroversen Ereignissen involviert? KAL-007, PA-103, TWA-800, die vier bei 9/11, MH-17, MH-370 und jetzt PS-752. Mit Flugzeugen von Airbus kommt das nicht vor.

Ach, hab vergessen, den Airbus A300 der Iran Air IR-655 haben die Amis mit einer Rakete abgeschossen, wodurch 290 Menschen starben!

Die neueste Nachricht was Boeing betrifft, Malaysia Airlines storniert alle 25 Bestellungen für die 737 Max und gibt Sicherheitsgründe an.

Übrigens, die ukrainischen Untersuchungsbeamte haben den Iran wieder  verlassen, also ist der Fall mehr oder weniger erledigt, da mit dem Eingeständnis des Iran, die Absturzursache "bekannt" ist.

insgesamt 20 Kommentare:

  1. Marcopolo sagt:

    N'Abend, Mal ne ganz andere Frage/Ansicht. Igor Kolomoiski ist doch Hauptaktionär der Luftlinie. Wer sich mit dem Donbass beschäftigt hat, dem wird der Name ein Begriff sein. Bei der Airline lief es wohl nicht so gut im letzten Jahr. Kann es iwie zum einen eine finanzielle Bereicherung sein (Versicherung) und welche Staatsangehörigkeit er auch hat, kann sich jeder denken.

  1. ER@ sagt:

    Sieh einer an.
    Jetzt kommen wir langsam in die richtige Richtung.

  1. Klauz sagt:

    Er gehört seit 2006 zu den reichsten Ukrainern.[1][2] Sein geschätztes Vermögen lag 2011 bei 3 bis 6,5 Mrd. US-Dollar und sank bis 2019 auf rund 1,2 Mrd. US-Dollar.[3] Kolomojskyj besitzt neben der ukrainischen die israelische und zypriotische Staatsbürgerschaft[4][5], lebte 2000 bis 2014 vorwiegend in der Schweiz[5] und inzwischen in Tel Aviv, Israel.
    Kolomojskyj absolvierte am Metallurgischen Institut in Dnipropetrowsk ein Ingenieursstudium, welches er 1985 beendete. Er ist Mitgründer und Mitinhaber der 1992 gegründeten PrivatBank,[7] der inzwischen größten Bank der Ukraine. Um die Bank herum hat sich die einflussreiche Privat-Gruppe entwickelt, welche Teile der Stahl-, Öl-, Chemie-, Energie- und Nahrungsmittelindustrie in der Ukraine kontrolliert. Kolomojskyj ist über die PrivatBank sowie über eine weitere Beteiligungsgesellschaft auch im Airlinebusiness engagiert. Über die Privat-Gruppe ist er an den ukrainischen Fluggesellschaften Aerosvit Airlines, Dniproavia und Donbassaero beteiligt.[8] Im Januar 2013 wurde gegen alle drei Fluggesellschaften ein Insolvenzverfahren eingeleitet.[9] Er war auch Mitinhaber der seit 2012 insolventen dänischen Fluggesellschaft Cimber Sterling.[10] In den 2000er-Jahren soll er mittels eigener, „quasi-militärischer“ Einheiten mehrere feindliche Übernahmen anderer Unternehmen vollzogen und einen Ruf als Corporate Raider erlangt haben.[11] So berichtete Forbes etwa, Kolomojskyj habe 2006 bewaffnete Schläger angeheuert um eine Stahlfabrik in Krementschuk zu übernehmen.[12] Um Konkurrenten auszustechen soll er auch Einfluss auf die Justiz genommen haben.[13] 2013 äußerte ein Londoner Richter im Rahmen eines Prozesses „ernsthafte Zweifel“ an Kolomojskyjs „Ehrlichkeit“.[14]

    Kolomojskyj war Präsident des Fußballvereins Dnipro Dnipropetrowsk[15] sowie Vize-Präsident des Ukrainischen Fußballverbandes. Er trug wesentlich zur Finanzierung des Neubaus des Dniprostadion bei.[16] Kolomojskyj besitzt Anteile an mehreren ukrainischen Medien. So ist er seit 2010 mehrheitlich an der Fernsehsgruppe 1+1 beteiligt.[17]

    Kolomojskyj ist ein aktives Mitglied der jüdischen Gemeinde seiner Heimatstadt. Er finanzierte den Bau eines der größten jüdischen Gemeindezentren in Osteuropa mit, das 2012 eröffnete Menorah Center in Dnipropetrowsk. Er spendete dafür rund 100 Millionen Euro.[18][19] Im Jahr 2011 gründete er gemeinsam mit Wadym Rabynowytsch den pro-israelischen, englischsprachigen Fernsehsender Jewish News Ones, sowie das European Jewish Parliament.[20][21] Ein von ihm im Bergmassiv Swydiwez geplantes Skizentrum stößt bei Ökologen und Umweltschützern auf Widerstand.[22][23]

    Ihor Kolomojskyj ist verheiratet, hat einen Sohn und eine Tochter.[24]

    Das ist ein Schwerverbrecher:

  1. Anonym sagt:

    Macht dann jetzt auch alles einen Sinn. Die Maschine wurde wohl dann doch aus gutem Grund abgeschlossen. Sonst wäre wohl ca. 30 km weiter in Teheran, womöglich am Regierungssitz ein Unglück passiert. Die Route vom letzten Signal und Absturzstelle passt.

  1. Unknown sagt:

    Hier sind alle Namen. Schon brutal, dass so viele unter 40j. sind, so viele sogar 10j. und jünger.

    https://www.kyivpost.com/ukraine-politics/names-of-passengers-crew-on-board-ukrainian-plane-that-crashed-in-iran-developing.html?cn-reloaded=1

  1. Anonym sagt:

    Was die Frau als Schiesserei an Bord interpretierte, waren vielleicht Splitter aus Teilen der soeben explodierten Abfangrakete, die nach innen eingedrungen waren.

  1. Wow... Interessant, was du da erzählst Marcopolo...

    Dazu auch: Kolomoiski war der (einzige?) Sponsor und Mentor des jetzigen, neugewählten, Präsidenten Selenskyj. Dank dem ersten ist der zweite im Amt. Und, er stammt auch vom selbsternannten gewählten Volk.

  1. Anonym sagt:

    Ey Leute....
    Bisher hat mich nix überzeugt warum es kein Abschuss gab. Der Abschuss klingt plausibel. Ob das Flugzeug ein Problem hatte oder getroffen wurde, in beiden Fällen könnte der Pilot versucht haben den Flieger zurück zum Airport zu fliegen. Das macht die Abschussvariante nicht weniger plausibel.

    Die meisten Iraner rufen Tod den Amerikanern. Wenn Sie jetzt etwas in der Hand hätten was Boeing in Bedrängnis bringt würden Sie das nutzen. Selbst bei der größten Drohung der Amerikaner, ein General wäre dabei der Rache schwört. Wenn das raus käme hätte das Regime ein größeres Problem - das eigene Volk würde auf die Straßen gehen.
    Würde das Regime so ein Risiko eingehen? Mit dem Erzfeind ein Deal machen und Boeing retten? So nach dem Motto "gereift uns bloß nicht an, wir retten auch Boeing dafür"

    Dann müsste das Verhältnis so sein dass die Amerikaner nur Schnipseln müssen und die Iraner tanzen.

    Welches stolze Land hätte so ein Verhältnis mit dem eigenen Peiniger (Atom Deal / Jahrzehnte Sanktionen).

    Nein Leute, den Iranern ist ein tragischer Fehler unterlaufen.

    Die Maschinenpistolengeschichte passt ja noch weniger ins Bild. Wenn es kein technischer Defekt war, warum sollten dann die Iraner Boeing helfen?

    Blödsinn!

  1. Vedanta sagt:

    Wie die meisten (russischen oder ukrainischen) Oligarchen wird er mit Sicherheit der seit ewig verfolgten, unschuldigen 'Religionsgemeinschaft' der Auserwählten angehören

  1. Stups sagt:

    Laut Tagessaupunktde "waren die Turbine und Teile des Flügels perforiert, was für einen Triebwerksschaden spricht."

    Und zur Flugbegleiterin: Kann es sein das sie sagte das das Flugzeug angeschossen wurde?
    Die Maschine soll ja auf 2400 Meter gekommen sein bevors wieder abwärts ging.Hat se im Sinkflug noch telefoniert?

  1. Freeman sagt:

    Bitte beachten, es war 2400 Höhe über Meer, aber Teheran liegt auf 1200 Meter also war die Maschine nur auf 1200 Meter über den Boden.

    In der Fliegerei sind Höhenangaben immer über den Meeresspiegel, das sagt aber nichts über die Höhe über das Gebiet aus oder Abstand zum Boden über dem gerade geflogen wird.

  1. Freeman sagt:

    Zeit zum Telefonieren hatte sie, denn die Maschine verlor das Signal 4 Minuten nach dem Start und flog dann 4 Minuten weiter bis zum Aufschlag.

  1. Stups sagt:

    Ja das ergibt Sinn

  1. Hans sagt:

    Laut Tagesschau.de "waren die Turbine und Teile des Flügels perforiert, was für einen Triebwerksschaden spricht."

    Das muss meiner Meinung nach nicht für einen Triebwerksschaden sprechen.
    Moderne Flugabwehrraketen schlagen nicht direkt im Ziel ein, sondern explodieren durch einen Näherungszünder (kein Aufschlagzünder) schon einige Meter vor/neben dem Ziel und durchlöchern es mit tausenden von Schrapnellsplittern.
    Dieses Durchlöcherung kann man auch als Perforation bezeichnen.

    Ggf. wurde die Flugbegleiterin auch durch so einen Splitter getroffen und fand keine andere Erklärung dafür als eine "Schießerei".

  1. Anonym sagt:

    Das TorM Radar kann die Transponderkennung für eine Zivilmaschine erkennen. Die Positionslichter lassen sich aus 12km Entfernung mit bloßem Auge erkennen. Die Boeing flog nicht mal halb so schnell wie eine Tomahawk Rakete. Auch das, neben der Größe, ist auf dem Luftabwehrradar zu erkennen. Eine Verwechslung ist ausgeschlossen. Falls die Maschine tatsächlich abgeschossen wurde,dann mit Vorsatz. Es stellen sich folgende Fragen: Wer hat sie abgeschossen? Auf wessen Befehl? Warum gibt sich der Iran die Schuld? Ich glaube hier steckt wesentlich mehr dahinter.

  1. XXX sagt:

    Haha das Ende zu lustig. "ER IST EIN SCHWERVERBRECHER" ;D

    Dies ist die Mindestqualifikation um der Elite zugehörig zu sein.

  1. Anonym sagt:

    Das wird immer verrückter hier. Jetzt, wo man den Abschuss nicht weg-argumentieren kann hat man einen vermeintlichen Abschuss Grund.

    Ich Frage mich, warum sollen die Iraner ein Flugzeug abschießen in der auch viele Iraner gesessen haben? Wegen einem Verbrecher der dort an Bord war? Wieso murkst man den nicht in der Flughafentoilette ab? Oder besser im Konsulat, wie Kashoggi? Warum gleich eine komplette Maschine abschießen?

    Und wenn die Airline selbst das Ziel war was haben die Iraner von solch einem Abschuss? Eine Versicherungszahlung an diesen kolomoiski? Und die Iraner stehen als die dummen da?

    Kann es nicht tatsächlich eine fatale Fehleinschätzung eines Befehlshabers sein der unter so imensem Druck stand und einfach die falsche Entscheidung traf, nämlich die Abschussfreigabe?
    Zuvor muss der Kollege, der auf das Radar geschaut hat eine Gefahrensituation vermeintlich entdeckt haben.

    Wenn das stimmt das soviele Junge Menschen an Bord waren macht ein absichtlicher Abschuss noch weniger Sinn.


  1. Unknown sagt:

    Dass mit der Schießerei klingt für mich plausibler, als das, was uns die Massenmedien täglich auftischen. Außerdem, anhand dessen, was und vor allem wie die Massenmedien mal wieder gleichgeschaltet berichten, erkenne ich sofort, dass an der "offiziellen" Geschichte mächtig etwas faul ist. Die gewohnten Muster, die besonders hier in Deutschland in der Berichterstattung immer einen festen Platz haben, wenn z. B. Fall X eintritt, fehlten komplett. Da ist mit Sicherheit irgend ein Deal gelaufen. Deshalb nimmt der Iran die Schuld auf sich. Deshalb hetzten die Medien auch nicht wie gewohnt gegen den Iran, obwohl sie doch eigentlich Grund genug hätten, bedenkt man die vielen Toten der angeblich vom Himmel geschossenen Maschine. Ich habe auch überhaupt kein Problem mit Verschwörungstheorien. Ohne eine Theorie, die zuvor entwickelt und erdacht wurde, hätte man noch keine einzige Lüge in dieser Welt aufgedeckt. Die skrupellosen Verbrechereliten hätten ein leichtes Spiel. Wo kommen wir denn da hin, wenn nur alles geglaubt wird, was den Titel eines offiziellen Abschlussberichtes trägt. Offizielle Abschlussberichte haben keinen Wert in dieser verlogenen Welt. Wer es nicht glaubt, der muss einfach nur den Abschlussbericht von 9/11 lesen. Wer es dann nicht kapiert, dem ist eh nicht mehr zu helfen. Das ist meine Meinung!

  1. Anonym sagt:

    oder eben noch mehr Sinn weil dramatischer?...

    kann ein fehler sein aber auch keiner. das sind alles profis und hochkonzentrierte nüchterne soldaten!! die sind doch schon seit langem in kampfbereitschaft. ausserdem haben bestimmt schon vor einem solchen szenario übungen etc. bestanden und bestimmt lagen auch provisorische pläne bereits vor für diesen angriff sowie eventuelle gegenschläge.. und warum wurde nur ein einziger "angeblicher" marschflugkörper zurückgeschossen? um dann gleich "hysterisch" abgeschossen werden zu müssen.. dieser hätte schon längst vorher erkannt und abgeschossen werden müssen... wieso ist währen einer kampfhandlung der zivile luftraum überhaupt offen??!! macht halt eben alles auch keinen sinn. deshalb auch schwierig zu glauben das der fehler der vielleicht tatsächlich passiert ist einfach nur schlichtes menschliches versagen war...

    kann es sein, dass solche ereignisse mitlerweile bewusst provoziert und herbeigeführt werden um von gewissen anderen dingen abzulenken oder diese in gang zu bringen? wer genau war zum beispiel alles an bord? wieso so viele zufällige umstände die zu dem ganzen führten? schlagen vielleicht mehrere profit daraus? gibts keine überwachungsvideos vom flughafen was da genau zu verspätung etc. geführt hat? ist ja eben nicht der erste verdächtige flugzeugabsturz seit es zivile luftfahrt gibt...

  1. Mr.X sagt:

    Alles sehr bizarr und suspekt...
    - Flugzeug überladen
    - Treibstoffmenge fehlkalkuliert
    - "Vorgesetzer" erteilt Startverbot, Pilot widersetzt sich seinem "Vorarbeiter" und startet ohne Erlaubnis
    - der Flughafen Teheran bekommt scheinbar von dem ganzen Gezeter nicht mit und lässt die Maschine in die Luft
    - kaum ist die Maschine gestartet, stürzt sie aus ungeklärten Gründen (Abschuss, Schießerei oder technischer Schaden oder oder ) wieder ab.

    Ein Schelm, wer Böses dabei denkt