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Interview mit Wiktor Janukowytsch

Mittwoch, 25. Februar 2015 , von Freeman um 20:00

Lange ist es still um Wiktor Janukowytsch geworden. Deshalb ist es interessant, sich die Meinung des im Exil lebenden Präsidenten der Ukraine ein Jahr nach dem gewaltsamen Putsch anzuhören. Denken wir zurück. Am 21. Februar 2014 wurde eine Vereinbarung zwischen der ukrainischen Regierung und der Opposition in Kiew unterzeichnet, die von den Aussenministern der drei EU-Länder Polen (Radoslaw Sikorski), Frankreich (Laurent Fabius) und Deutschland (Frank-Walter Steinmeier) vermittelt wurde. Aber am nächsten Tag war die Vereinbarung schon nichts mehr wert, denn Präsident Janukowytsch musste flüchten, da bewaffnete Nazi-Schergen die Regierungsgebäude gewaltsam gestürmt und übernommen hatten. Es kam die von Washington ausgesuchte Marionette Arsenij Jazenjuk als Ministerpräsident danach an die Macht. Im russischen Exil hat der Journalist Alexander Balitsky mit dem gestürzten Präsidenten ein Interview geführt.


B: Wie fühlt es sich an, ein Präsident im Exil zu sein, und sind Sie bereit in die Ukraine zurückzukehren, und was möchten Sie den Ukrainern sagen, wenn Sie zurückgehen?

J: Ich habe viele schlaflose Nächte verbracht. Ich möchte nicht viel sagen. Wenn Gott mein Leben gerettet hat, wenn Gott mir die Gelegenheit gibt zu tun was heute notwendig ist, um die Rechte der Menschen zu verteidigen, sie von dem Chaos und der Rechtlosigkeit zu verteidigen, was jetzt im Land stattfindet, werde ich alles in meiner Macht tun.

B: Exakt ein Jahr ist vergangen seit dem Moment, als Sie gezwungen wurden das Land zu verlassen. Genug Zeit, um alle Entscheidungen abzuwägen, die Sie während der Ereignisse des Maidan gefällt haben. Warum bis zum letzten Moment, als die Regierungsgebäude bereits erobert waren, als die Strassen und Plätze besetzt waren, warum haben die Sicherheitskräfte keinen Befehl bekommen, Gewalt anzuwenden, oder haben sie?

J: Ich habe nicht solche Informationen. Mein Ziel war es, die Streitfragen mit politischen Mitteln zu lösen. Ohne die Anwendung von Gewalt. Ich bin bis heute überzeugt, dass keine Macht einen Tropfen Blut wert ist. Dass dieser Krieg von unseren Gegnern ausgelöst wurde, diejenigen die illegal an die Macht kamen, sie hatten keinen Grund es zu tun.

B: Wer hat dann die Schüsse abgegeben?

J: Das muss von einer Untersuchung festgestellt werden. Bereits ein Jahr ist vergangen, seitdem die jetzige Regierung an die Macht kam, aber von Anfang an haben sie die Schuld auf die Sicherheitskräfte gelegt und den Präsidenten, ohne irgendeine Untersuchung.

Nach meiner Meinung ist das ein klassisches Drehbuch einer Farbrevolution. Nach den ersten Provokationen gab es noch mehr. Und die Tötung dieser zwei jungen Männer ist bis heute nicht aufgeklärt worden. Und unsere Sicherheitskräfte während dieser Zeit, als ich noch an der Macht war, hatten bereits Fakten und Beweise, dass diese Tötungen nicht an den Orten stattfanden, wo die Leichen hingelegt wurden. Es war eine Provokation, die stattfand. Und es war leider die Arbeit der Medien, die weit von jeder Objektivität war und nicht die Realität reflektierte, gelinde gesagt.

Das Schlimmste, was ich befürchtete, fand statt. Blut wurde vergossen und ein Krieg begann.

B: Haben Sie das erwartet, da Sie davor Angst hatten?

J: Ich habe meine Verantwortung sehr gut verstanden. Im Prinzip, als ich illegal von der Macht entfernt wurde, indem eine Entscheidung des Parlaments angenommen wurde, während ich mich auf dem Territorium der Ukraine befand, haben sie über ein Gesetz abgestimmt, um den Präsidenten von der Macht zu entfernen. Zu diesem Zeitpunkt war ich auf dem Weg von Donezk zur Krim. Alle der danach folgenden Schritte der aktuellen Autoritäten waren darauf gerichtet, einen Triumph des Maidan über diese Gebiete zu erreichen, wo niemand den Maidan akzeptierte. Dies war das Gebiet der Südwestukraine. Das Aufzwingen eines gewissen (Bandera) Lebensstils auf die Leute, die Absage des Gesetzes über die Sprachen - all das provozierte eine defensive Reaktion und die Menschen verlangten eine Reform der Selbstverwaltung. Sie wurden sofort als "Separatisten" abgestempelt. Dann haben die Menschen sich gegen die Vertreter der radikalen Nationalisten erhoben - sogenannte Bataillone, die in diese Gebiete eindrangen.

Die Ankunft der drei Minister in Kiew war sehr wichtig. Vertreter der drei grössten Staaten in Europa waren anwesend und mit dem Präsidenten, mit den handelnden Autoritäten und der Opposition haben sie eine Vereinbarung vorbereitet. Sie haben diesen Prozess initiiert, also sollten sie auch die Verantwortung tragen. Zwei Seiten haben die Verpflichtungen übernommen - die Regierung und die Opposition. Und die drei Minister waren die Garanten. Ich stimmte vorgezogenen Präsidentschaftswahlen zu, ich stimmte einer Verfassungsreform zu, und dass die Präsidenten- und Parlamentswahlen auf der Basis der neuen Verfassung abgehalten werden. Was haben sie noch gewollt? All das musste erfüllt werden und sie hätten auf die Entscheidung der ukrainischen Bevölkerung warten sollen. Vor was hatten sie Angst? Sie hatten Angst, dass die Menschen sehr negativ auf ihr Handeln reagieren würden und man sie nicht wählen würde. Deshalb wurde der Krieg entfesselt, um die Menschen auszugrenzen, die protestierende Wählerschaft aus diesem politischen Prozess, und sie haben es teilweise erreicht. Da die Südostukraine praktisch nicht an den Wahlen teilnahm. Und sogar wenn sie es getan hätten, nur ein geringfügiger Teil der Bevölkerung.

B: Wenn wir die heutigen Ereignisse in Donbass nehmen, der Bürgerkrieg, die neuesten Gespräche in Minsk, wohin werden die Vereinbarungen führen? Gibt es noch eine Chance für Verhandlungen zwischen Kiew auf der einen Seite, und Donezk und Luhansk auf der anderen, wenn man die vielen Toten und dass Donbass in Ruinen liegt berücksichtigt?

J: Ich bin überzeugt, es gibt keinen anderen Weg. Sie müssen den Krieg beenden, sie müssen aufhören die Bewohner des Südostens zu beleidigen. Müssen mit dieser Abstempelung aufhören. Müssen Garantien geben, dass die Selbstverwaltung gross genug ist, damit sie ihre Rechte verteidigen können. Und dieser Prozess sollte absolut die europäischen Länder und Russland einschliessen.

Heute muss dieser Prozess ganz von vorne angefangen werden. Wir müssen diese Gebiete ins politische Leben einbinden. Wenn wir diese Gebiete mit dieser Bevölkerung der Südostukraine, Donbass, in der grossen ukrainischen Familie als Teil des ukrainischen Staates sehen wollen, dann können wir keine Diskriminierung gegen sie zulassen.

Wer hätte je gedacht, als ich noch Präsident der Ukraine war, dass Janukowytsch den Rentner der westlichen Regionen die Ruhestandszahlungen wegnehmen würde. Wie kann man die sozialen Garantien wegnehmen, die in der Verfassung geschrieben stehen?



Zur Erläuterung: Janukowytsch vertritt die Interessen von Donbass, wo er ursprünglich herkommt. Die Animositäten zwischen dem Osten und dem Westen der Ukraine sind ihm selbstverständlich bewusst. Er wird beschuldigt, nicht genug getan zu haben, um die Gewalt auf dem Maidan damals zu beenden, durch den Einsatz der Staatsgewalt, um dadurch den Putsch zu verhindern. Man weiss natürlich nicht, was dann passiert wäre. Entweder eine Beruhigung oder eine Anheizung der Lage mit einem Umsturz später.

Die Schritte, welche die EU, der Westen allgemein und das Putsch-Regime von Anfang an unternommen haben, zeigen, es ging ihnen niemals um Demokratie und Menschenrechte. Es ging ihnen nur darum, der Stärkere setzt sich durch und die Ukraine in die atlantische Sphäre zu ziehen, koste es was es wolle, ohne Rücksicht auf die Sehnsüchte und Wünsche der anderen Hälfte des Landes.

Die Vereinigten Staaten und Europa haben einem Haufen von ultra-nationalen Randgruppen und einigen Oligarchen ermöglicht, die Ukraine so schamlos zu destabilisieren, dass ein Bürgerkrieg logischerweise das Ergebnis wurde.

Die Bewohner der Krim, von Donezk, Luhansk, Odessa und Charkow, die hart gearbeitet haben, ihre Familien grosszogen und sich um ihre Angelegenheiten kümmerten, konnten nicht den Status von zweitklassigen Bürgern akzeptieren, den der Mob des Maidan ihnen angeboten hat. Sie verlangten mehr Rechte und mehr Autonomie. Als Antwort entsendete Kiew die Armee und Panzer. Sie haben den Bürgerkrieg nicht gewollt, aber das vom Westen gestützte Regime in Kiew gab ihnen keine andere Wahl.

Als ihre eigene Regierung mit Kanonen auf ihre Städte schoss, war ihre einzige Hoffnung die brüderliche Hilfe aus Russland. Sie wollten das Gleiche wie die Krim und Hilfe von den russischen Streitkräften. Aber wegen der Komplexität einer globalen Auseinandersetzung zwischen Russland und dem Westen hat Putin den längeren Weg gewählt, statt einen schnellen militärischen Sieg.

Kiew schert sich überhaupt nicht um Donbass, nur Moskau tut es. Und die russische Bevölkerung würde Putin es nie verzeihen, wenn er Donbass aufgibt.

Egal wie korrupt Janukowytsch war, er hat ganz klar sein Bestes versucht, um ein Blutvergiessen zu vermeiden. Aber das war nicht das, was seine Gegner im Sinn hatten.

Die Machthaber in Kiew haben alles getan, um die Krim und Donbass, die vorher ruhig waren, über die Klippe zu drängen. Und als sie realisierten, dass das Land, das Vermögen und die natürlichen Ressourcen nicht von der Bevölkerung getrennt werden können, haben sie entschieden, es zu zerstören. Territoriale Integrität über Menschenrechte, Gebietseroberung über die Menschlichkeit.

Quelle: Aus dem Englischen von Kristina Rus von mir übersetzt

insgesamt 10 Kommentare:

  1. Peter Vogl sagt:

    Erst jetzt zrigt sich ganz deutlich, welch ein Verbrechen die deutschen Marionetten Merkel und Steinmmeier begangen haben.

  1. OMS 90 sagt:

    Die Frage ist, wie stark sind noch die Einheiten des Innenministeriums um in einer Nacht- und Nebelaktion die faschistischen Verbrecher festzunehmen, um eine Änderung herbei zu führen. Zur Zeit regieren ja die Schlägertrupps der Nazischergen in Kiew. Wer kann die Polizeieiheiten einigen gegen Jaz und Poro aufzustehen?

  1. Chang sagt:

    Ja und deshalb hat mann ihn entmachtet weil er die Dinge durchschaut hat. Auch Syriens Präsident hat die Dinge Schritt für Schritt durchschaut - nur haben sie dort durch die kulturellen Barrieren nicht so einen fiesen Staatstreich herbeiführen können wie in der Ukraine die schon von langer Hand vorbereitet worden ist - mann erinnere sich an die vorgegangene Farbrevolution die Anfangs des 21. Jahrhunderts schon vollzogen wurde in der Ukraine! Ferkel, Steinscheisser und all die andren Lügen Politiker sind Nazi Sympatsianten - sie sind wie bei Rotkäppchen Märchen der Wolf der sich als Grossmutter verkleidet hat - wer hat denn die Bilderberger ins Lebens gerufen usw.? Nazis! - wir sind im 4. Reich und wenn wir nicht endlich aufwachen finden wir uns wieder in der Geschichte nach dem 3. Welktrieg! Wehret denn Anfängen!!!

  1. Janukowytsch ist selber schuld.
    Er wollte mit beiden Seiten (Westen/Russland) "kuscheln".
    Spätestens als westliche Politiker auf dem Maidan auftraten, hätte er durchgreifen müssen.
    Er hat schwäche gezeigt und diese wurde eiskalt ausgenutzt.

    Wasserwerfer hätten die "friedlichen/unbezahlten" Protestler zur Vernunft gebracht.
    Immerhin war es Winter!Nasse Kleidung kommt da nicht so gut.
    Viele Opfer die man jetzt beklagt, hätte man dadurch vermieden.
    Die Krim wäre noch ukrainisch.

    Naja.....Janukowytsch....einer der ganz großen loser 2014!

  1. Zusammenarbeit der US-Regierung mit Faschisten.

    Die Strategie von Washington scheint, während der “farbigen Revolution” in der Ukraine erworbene und andere, vor kurzem, während des “Arabischen Frühlings“ entwickelte Rezepte zu mischen. Die Vereinigten Staaten verbergen sich übrigens gar nicht: sie haben zwei hohe Beamte, Victoria Nuland (Assistentin von John Kerry) und John McCain (der nicht nur republikanischer Senator, sondern auch Vorsitzender des IRI, des republikanischen Zweigs des NED ist) gesendet, um die Demonstranten zu unterstützen. Im Gegensatz zu Libyen und Syrien kann Washington vor Ort aber nicht mit Dschihadisten rechnen, um Chaos zu verbreiten (abgesehen von den Tataren-Extremisten, aber sie sind nur auf der Krim). Es wurde deshalb beschlossen, sich auf die Nazis zu verlassen, mit denen das US-Außenministerium gegen die Sowjets gearbeitet hatte und die es seit der Unabhängigkeit in politische Parteien organisiert hat.
    Der unerfahrene Leser könnte durch dieses Bündnis zwischen der Obama-Administration und den Nazis schockiert sein. Jedoch muss man daran erinnern, dass die ukrainischen Nazis öffentlich im Weißen Haus von Präsident Reagan geehrt wurden, einschließlich Jaroslav Stetsko, dem ukrainischen Premierminister zur Zeit des III. Reiches, welcher dann Leiter des Blocks der anti-bolschewistischen Nationen und Mitglied der anti-kommunistischen Weltliga wurde.
    In Wirklichkeit hatte Washington, das die deutsche NSDAP bis 1939 unterstützt hatte und weiterhin Geschäfte mit dem Nazi-Deutschland bis 1941 machte, niemals moralische Probleme mit dem Nationalsozialismus, nicht mehr als es heute Probleme hat, um den Dschihadismus in Syrien militärisch zu unterstützen.
    Die Eliten in Westeuropa, die den Nationalsozialismus zum Vorwand nehmen, um Störenfriede zu verfolgen, haben vergessen, worum es in Wirklichkeit geht. Im Jahr 2005 ignorierten sie die Rehabilitation des Nationalsozialismus durch die Präsidentin Lettlands, Vaira Vike-Freiberga, so als wäre sie vollkommen ohne Belang. Einfach anhand der Erklärungen zugunsten der Europäische Union und mit ihrem einfältigen Atlantismus, unterstützen sie jetzt ihren schlimmsten Feind.

  1. Freeman sagt:

    "Janukowytsch ist selber schuld" stimm zum Teil, aber man darf nicht vergessen, die EU und speziell Berlin, haben Janukowytsch gewarnt, ja keine Polizeigewalt gegen die Brandbombenwerfer des Maidan einzusetzen.

    Es war Merkel, die Janukowytsch vor einer gewaltsamen Niederschlagung der Proteste in Kiew warnte. "Wir erwarten von der ukrainischen Regierung, dass sie die demokratischen Freiheiten – insbesondere die Möglichkeit zu friedlichen Demonstrationen – sichert, dass sie Leben schützt, dass Gewaltanwendung nicht stattfindet", sagte Merkel am 21. Januar 2014.

    An seiner Stelle wäre ich vorgegangen, so wie die deutsche Polizei es immer tut. Siehe Stuttgart 21, Heiligendamm oder Hamburg: Wasserwerfer, Tränengas und Schlagstöcke. Dann wäre Ruhe im Karton gewesen und der Staatstreich wäre nicht passiert ... vielleicht.

  1. Tixi G sagt:

    Die Strategie ist klar, merkel wird DEUTSCHLAND vernichten, es ist kein Fehler politisch oder logistisch sondern GEWOLLT. Es ist ganz einfach, wenn Russland über die Grenze läuft und nach Westen kommt um aufzuräumen, wird Deutschland nicht mehr so sein wie HEUTE FEBRUAR 2015. Wenn Deutschland wörtlich der Freund von Russland ist und die Taten dagegen sprechen, dann haben wir 2 Faktoren die sich korrigieren müßen. Deutschland zuerst dass sie nicht dankbar ist weil sich Russland zurück gezogen habe aber die Deutschen trotzdem unter diktatur lebten aber nur amerikanische UND auf der andere Seite haben wir Russland die wussten dass die ein Fehler machen mit dem Rückzug aber jetzt gibt es 2 Gefahren. Mit Lügenpropaganda von merkel mit ard und zdf gegen Russland und die amis mit nato an der Russlandsgrenze so wie jetzt in ukraine. Ist Ihnen bitte klar wie die Lage aussieht ? Jetzt ganz neu haben die amis mit Lügen-Propaganda auch in ukraine mit Militärbeweise die nicht existieren aber in ukraine TV sind doch die Russen die die Invasion begonnen haben... und die NEWS sind nur LÜGEN mehr nicht. In rumänischen Fernsehen wird nur negatives über Russland erzählt und DIE werden gleiche Schicksal haben falls Russland nach Westen rückt um aufzuräumen. Es kann auch noch schlimmer werden und zwar die Russen ganze EU besitzen und zwar bis Portugal und was dann ? Bleiben wir unter Russen mindestens 100 Jahren ? Wenn die Russen da sind dann werden auch die Chinesen machen was die wollen und EUROPA ist gelöscht, es gibt keine Identität mehr, keine EU-Sprache mehr wir werden alle gezwungen russisch und chinesisch lernen und was dann ? Nach so einer Szenario werden dann auch die moslems die neue Europa auch attackieren und die Menschheit in EU ist vorbei. DIE amis isolieren sich mit canada zusammen und die nächste 200 Jahre versucht man die Lage zu brühigen und wer zahlt dafür ? Die nächste Generationen, unsere Kinder und Enkelkinder... wollt IHR das haben ? Ich finde es JETZT NOCH ZEIT DIE SCHADEN ZU BEGRENZEN bevor es zu spät ist. Ich einer habe seit mindestens 1980 die Russen studiert und analisiert und als Beispiel gebe ich Euch der Krieg in Tschetschenien da wo die Russen alles AUFGERÄUMT haben was im Weg stand, ich WARNE NUR EINS, man soll der Löwe nicht wieder aufwachen weil dann wird blutig sein, LEUTE ES IST KEIN SPASS mit Russland, die sind die beste Freunde und Menschen solange man die in Ruhe lässt aber wenn man sie stört oder attackiert wie jetzt mit ukraine, wird eines Tages die Nase voll haben und die Zähne zeigen aber dann ist es zu spät. Die amis leben isoliert dort auf dem Kontinent die haben keine Ahnung von Toleranz aber hier bei uns kann man nicht diese Schikane unter Nachbarn testen. Kosovo so klein wie die sind haben auch genau so reagiert und auch heute ist dort keine RUHE mehr und da waren nur ein paar Leute und wenn es um Russland geht dann wird es noch schlimmer, ich habe deshalb keine AHNUNG WARUM ARD UND ZDF LÜGT MIT FALSCHEM MATERIAL UND ABSICHTLICH DIE BEWEISE VERFÄLSCHEN denken DIE nicht dass die RUSSEN plötzlich in Wiesbaden vor der Tür stehen könnten und zwar mit Panzer ?...
    Danke schön.

  1. @Freeman
    Ja.Das ist zwar wahr.Aber wahr ist auch, er hat sich von denen bedrohen lassen.
    Was hat die EU in der Hand gehabt um ihn zu drohen?Nichts.
    Erdogan zB. hat es richtig gemacht.

  1. libertace sagt:

    "Ich bin bis heute überzeugt, dass keine Macht einen Tropfen Blut wert ist."
    Damit hat Janukowitsch recht!

    Der Rechtsstaat hat total versagt während dem Maidan. Dass die Polizei nicht schoss ist gut, aber dass sie die chaoten nicht in den Griff bekommen ist ein unverzeihbarer Fehler. Aber Gummischrot und Wasserwerfer sind da die üblichen Abwehrmittel um die wilde Meute wieder zu kontrollieren.

    Und Janu hätte wohl auch nicht viele andere Möglichkeiten gehabt berücksichtigt man, dass die UA schon 10 Jahre von den usa und der nato beackert werden. Die scheinen das seit 10 Jahren schon so durchsetzt zu haben, dass gar keine koordinierten Gegenmassnahmen mehr funktionert hätten. Und das zeigt auch, wie gefährlich und hinterhältig diese EUSANato-Verbrecher sind!

    Da ist ein verlorener Putsch noch das kleinste Problem das er hat!

  1. Montage Kurt sagt:

    Wir vergessen scheinbar alle was 5 Milliarden Dollar sind. OK es sind noch viel mehr für den Putsch geflosssen. Mit dem Geld kannst Du alle Bundestagsabgeordneten, Landtagsabgeordneten, und Ober- und Neben Bürgermeister grösserer Städte bestechen. Also jedem locker ne Millionen geben. Was heißt das ? Polizei, Millitär in der damaligen Ukraine wussten ganz genau, warum sie sich NICHT gegen den USA Putsch gewehrt haben. Janukowitsch und Team wussten das auch ! Russland wusste das erst recht.
    Kleine Kritik an die Blogger : Spätestens seit den letzten 100 Jahren, hat es noch keine Polizei der Welt geschafft, mutige Massenproteste zu zerschlagen. Beispiel : Auch in Deutschland war es vor ca. 90 Jahren für Revoluzzer ein Klacks Polizeistationen samt Waffen zu erobern.
    Mir (bin seit 1972 in Polizeisportvereinen tätig) ist bekannt, dass KEIN Polizist weiss, was bei einer MUTIGEN Massenerhebung (organisiert, bewaffnet, ZIELORIENTIERT) zu tun ist. Ausser Wegrennen.