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Protest gegen Poroschenko in Zürich

Montag, 19. Januar 2015 , von Freeman um 11:00

Der Oligarch, Faschist, Kriegsverbrecher, Massenmörder und illegale Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko, hält heute Montag ab 18:00 Uhr einen Vortrag an der Universität Zürich. Wie ist es möglich, dass das Europainstitut Zürich einen Schwerstkriminellen, der einen blutigen Krieg gegen die Bevölkerung der Ostukraine führt, einen Auftritt ermöglicht? Das ist eine schwere Verletzung aller Prinzipien der Schweiz, von Frieden und Verständigung. Ich fordere die ASR-Leser die das auch ungeheuerlich finden zu einem Protest auf. Geht heute Abend zur Universität Zürich an der Rämistrasse 71, im Hörsaal KOH-B-10 findet die Veranstaltung statt.


Poroschenko vertreiben

Die Organisation "uni von unten" schreibt:

"Mit Petro Poroschenko, dem ukrainischen Staatspräsidenten, wird mal wieder ein Vertreter des kriegshetzerischen Grosskapitals an die Uni Zürich geladen. Poroschenko reiht sich bestens in die Einladungsreihe des Europainstituts ein, welches auch schon dem Kriegshetzer Henry Kissinger und dem ehemaligen NATO-Generalsekretär Rasmussen die Bühne bot."

Sie fordern: "Kapitalismus bedeutet Krieg und Ausbeutung und wir rufen dazu auf Poroschenko von der Uni Zürich zu vertreiben! Kommt alle am Montag 19.01.2015 um 17.30 Uhr vor den Haupteingang der Uni Zürich." Link zu "ch.indymedia.org"

Siehe Flyer des EuropaInstitut über die Veranstaltung.

Ein weiterer Skandal ist der angekündigte gleichzeitige Auftritt von Bundesrat Didier Burkhalter, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten, der die Eröffnungsrede hält. Was soll das? Wie kann er sich mit diesem Faschisten und Kriegsverbrecher zeigen und ihn auch noch mit einer Rede vorstellen? Burkhalter ist Aussenminister der Schweiz und gleichzeitig OSZE-Vorsitzende!!!

Diese "Legitimierung" eines Massenmörders ist ganz klar ein doppelter Bruch der Neutralität, denn Burkhalter vertritt die Schweiz als neutrales Land und die OSZE, die in der Ukraine zwischen den Konfliktparteien vermitteln soll. Dass er sich für die Eröffnungsrede hergibt zeigt, Burkhalter ist eine NATO-Puppe, hat sich damit desavouiert, ist völlig unglaubwürdig und eine Schande für die Schweiz.

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Im folgenden Video könnt ihr das Massaker sehen, dass Poroschenko und seine Nazi-Bande in der Ostukraine anrichtet. Aufnahme von 18. Januar 2015 nach dem Beschuss durch die ukrainische Armee auf Gorlovka (Warnung!):



Krieg und Terror in Donezk / Fund von US-Waffen:

insgesamt 16 Kommentare:

  1. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
  1. Chang sagt:

    Das Pharaonenland Schweiz lädt gerne Oberkriminelle ein weil viele die in der Regierung sitzten und in der Verwaltung selbst schwerst kriminell sind! Die Schweiz wurde nicht umsonst in zwei Weltkriegen geschützt und behütet - das war Plan und am Ende auch Zuflucht von Kriminellen Geldern. Wie sagt mann unter uns sprichwörtlich - Gleich und Gleich gesellt sich gerne - nun da sind ja alle Oberkriminellen wieder bei Tisch und lachen sich die Buckel voll ab uns Lemmingen! Oder wie stehts so schön im Farm der Tiere geschrieben - Alles sind Gleich - doch manche sind Gleicher! Vielen Dank Freeman immer für die tollen Artikel - manchmal ist es schon fast unglaublich was Gewisse Monster hier auf Erden sich bieten auf dem Rücken der Mehrheit! Geht alle bitte zu dieser Veranstaltung demostrieren...

  1. Das sagt dann wohl auch alles über die Neutralität und Nicht-Darstellung der wahren Gegebenheiten durch das OESZ aus. Ich kann es nicht fassen.. Stellt euch vor Putin wäre eingeladen, der Aufschrei in der Lügenpresse wäre riesig!

  1. Maria Leca sagt:

    kann jemand übersetzen was der soldat sagt und zu welche gruppe er gehört

  1. eliza macek sagt:

    Meine erste Reaktion - fassungslos, sprachlos,allerlei verrückte Ideen a la 68er.
    Zweite, etwas bedachtere Reaktion,
    wer von uns weiß auch nur in etwa
    wieviele Milliarden,Billionen diverse Oligarchen in der Schweiz
    vergraben haben. Wenn nun gedroht
    wird, die kurzfristig abzuziehen,
    wärs für die Schweiz geradezu ein
    Fiasko. Entscheidende Frage ist,
    sind die ausländischen Wahnsinns-vermögen,die in der Schweiz lagern
    in Dollar od. SFR gehalten, dass
    jedenfalls würde auch die Notbrem-
    se der SNB im letzten Moment erklären.

  1. OMS 90 sagt:

    Der Poroschenko muss ja auch seine Schwarzgeldkonten in der Schweiz besuchen! Die EU-Fördergelder gehören ja auch gut und privat angelegt!

  1. Hebdo und Maidan . Alles eine Chose.

    Urs 1798`s Webblog

    Aus einem französischen Bericht über die “Hebdo-Toten” ein Screenshot welcher mit im Bild einen der größten zionistischen Kriegstreiber zeigt, welcher sich selbst als “Kriegsphilosoph” bezeichnet, “Bernhard Henry Levy”, kurz BHL. Überall wo er unterstützend auftaucht ist meist blutiger “Regime-Change” angesagt. Er läßt sich gerne mit seinen Revolutionären ablichten, sowie in Libyen, Benghazi, Tripolis,…,oder zuletzt auf dem “Euro-Maidan” in Kiew vor dem blutigen Putsch der Faschisten. Mit Faschisten, Extremisten,
    Terroristen hat er vermutlich keine Berührungsängste wenn es dem angestrebten Ziel dient. Der Zweck heiligt die Mittel, den Rest erledigen dann die Mainstream-Medien mit ihrer Propaganda.

    BHL mit “Hebdo”:

    http://www.youtube.com/watch?v=vFSx60mnvPM
    Ziel der Zionisten : Die USA und Russland gegeneinander aufhetzen.
    Sie wollen freie Hand im Nahen Osten und haben Angst vor Russlands Koalitionen durch ihren Schwarzmeerhafen.

  1. Anti-Slave sagt:

    wahrscheinlich hat der, wie die meisten Diktatoren, ein fettes Bankkonto in der Schweiz, und besucht mal wieder seine "Rücklagen" die er seinem Volk geklaut hat!

  1. Unknown sagt:

    Einfach unglaublich!!!!

    Dieser Massenmörder in der SCHWEIZ????

    Da sieht man was die Schweizer Politiker noch taugen!!
    Ich bin sprachlos und extrem wütend!!!

  1. Eis Zeit sagt:

    "Wie kann er sich mit diesem Faschisten und Kriegsverbrecher zeigen und ihn auch noch mit einer Rede vorstellen?"

    Wie viel Kohle wird ein Poroschenko wohl auf Schweizer Konten gebunkert haben?
    Die Antwort hierauf ist schon die Antwort auf deine Frage.
    Der Bùckling vor dem Mammon.
    Geld làsst vergessen am schnellsten vergisst man scheinbar Anstand, Moral u. die viel gepriesenen westl. Werte (was auch immer das sein mag).


  1. humanity sagt:

    wahrscheinlich wird er dann am züricher see seinen freund M. Chodorkowski besuchen...sie können sich dann gut austauschen bzgl. $$'s und auf den phöösen Putin gemeinsam schimpfen.

  1. Einen Mörder, Verbrecher-Oligarchen & Marionette der Faschisten &
    Naziregierung, die durch Gewalt eine demokratisch Gewählte Regierung in
    Kiev stürzte einzuladen ist eine Schande! Zeigt aber die Sympathien
    dieser Institution & ihrer nahestehenden Politiker! Putin wird daran
    denken, wenn die Schweizer das nächste mal Exportverhandlungen führen
    werden - das ist sicher!

  1. Aristoteles sagt:

    Welche Banken aus welchen Staaten verwalten eigentlich das zusammengeklaute Milliardenvermögen dieses widerlichen Individuums?

  1. xxmichailxx sagt:

    Darf ich ein wenig rechthaberisch sein, gestattet es mir ! Freeman meint, die auf den Polizisten angetragene Kugel, habe den Polizisten verfehlt! Das stimmt nicht, es war eine Platzpatrone, diesen Puff produzieren eben Platzpatronen.

    Darf ich euch dieses Video von zwei Kentucky Freaks vorstellen, seht es euch an, um eine Vorstellung zu haben, was Rückstoß und Hochschlagen einer Waffe bedeutet.

    https://www.youtube.com/watch?v=akYyUbhdnc4

  1. Peter Vogl sagt:

    Würde mich schämen, diesen Kerl als Gast meines Landes zu sehen. Aber nicht er ist in diesem Fall der Täter, sondern die verantwortlichen Gastgeber.

  1. libertace sagt:

    Darum war Poroschenko auch in Zürich. Die us-vasallen in
    Brüssel getrauten sich nach
    unseren letzten, anti-eu-abstimmungen nicht, die Schweiz direkt anzupumpen. Also
    schickt man den Schosshund
    der Amerikaner, Poroschenko,
    zum betteln.

    Die letzte Geldtranche die
    Kiev von Brü$$el mit 1.8 Mia. erhalten hat holen sich
    jetzt die Russen. Das ist eigentlich ein schlauer
    Schachzug aus Moskau.
    Für, und auch wegen der Antirussischen
    Sanktionen holen sie sich
    das Geld so. Der russische
    Bär führt die EUSA wieder
    mal an der Nase durch die politische Manege.

    Gut gemacht, russischer Bär!