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Was halten Ukrainer von der "Opposition?"

Montag, 20. Januar 2014 , von Freeman um 19:00

Als ASR-Leser der in Kiew lebt möchte ich Euch berichten was wirklich dort abgeht. Die westlichen, insbesondere die deutschen Medien, überschlagen sich mit Berichten über Vitali Klitschko als Hauptanführer der Opposition und stellen ihn als einen vom Volk bejubelten und beliebten Helden dar, ja sogar als Superstar und Hauptdirigent der Protestbewegung bzw. der Dauerproteste. Diese Vorstellung entspricht aber nicht der Wirklichkeit. Wie ich zu Anbeginn der Proteste berichtete, war die Protestwelle nicht ganz wegen der Abkehr der Regierung von der EU hervorgerufen, obwohl dies zum Teil auch ein Auslöser war. Viel mehr ist es der starke Wunsch der "Untertanen" endlich die Volksv(z)ertreter im grössten Fluss des Landes zu ertränken, weil es schon längst Zeit dafür ist. Sorry für diese drastischen Worte, aber die Demonstraten sind der Meinung, mit demokratischen Mitteln und friedlichen Protesten kann man wenig erreichen.

Vitali Klitschko wird ausgebuht und mit einem Feuerlöscher angegriffen

Die so genannte "Opposition" nutzte Ende November den allgegenwärtigen Volkszorn geschickt aus und kletterte unerwartet an die Spitze der Protestbewegung. Dies war hauptsächlich, um die aggressiven Proteste umzuleiten und für die eigene politische Agenda zu verwenden. Dies gelang ihnen auch aus zweierlei Gründen. Durch grosszügige Versprechen der Opposition, sie würden alles besser machen, und durch die Beschimpfung der radikalen Protestierenden als Chaoten und Provokateure des Sicherheitsdienstes (SBU). Es gelang ihnen erfolgreich vorübergehend die Führung der Protestbewegung zu übernehmen.

Auf dem Unabhängigkeitsplatz (Maidan) wurde eine grosse Bühne errichtet, wo Tag und Nacht das Publikum mit Tänzen und Liedern unterhalten wurde. In der Pause hörte man die Aufrufe bzw. das Geschwätz der „Anführer“ der Opposition, die nichts als Schreihälse sind. Übrigens, Vitali Klitschko ist nicht alleine auf dem oppositionellen Olympus, wie dies aus der Berichterstattung der westlichen Journalisten hervorgeht. In Kiew muss er den Ruhm mit Arsenij Jazenjuk, dem einstigen Parlamentspräsidenten und dem auserwählten Favoriten von George Soros, sowie mit dem Parteivorsitzenden der rechtsradikalen Bewegung „Freiheit“ Oleg Tjagnybkok teilen.

Die Dauerproteste waren mehr oder weniger unter Kontrolle, obwohl die Protestierenden nicht Musik und Unterhaltung wollten, sondern ausdrücklich einen AUFSTAND forderten. Welche westlichen Medien erwähnten mit einem einzigen Wort diese Forderung? Die Sache zog sich bis zum gestrigen Sonntag hin. Dann forderten die Protestierenden mit einem grossen Banner „Einen Anführer oder weg mit der Opposition!“.

Als sich herausstellte, dass die Politiker der "Opposition" überhaupt keinen Wunsch haben, mit dem geforderten Aufstand etwas zu tun zu haben, kam es zu gewaltsamen Ausschreitungen auf der Strasse, die zum Regierungsviertel führt. Ausgerechnet dort wurde Vitali Klitschko angegriffen, als er versuchte die aufgebrachten Aufständischen (nicht Chaoten oder Provokateure) zu beunruhigen. Er wurde ausgebuht und mit einem Feuerlöscher attackiert. Wird ein echter vom Volk beliebter Held so behandelt?

Dies zeigte deutlich, die Mehrheit der Protestierenden halten gar NICHTS von der Opposition und auch nicht von Klitschko, weil ihnen die Interessen des Volkes genauso am Arsch vorbei gehen wie der Staatsführung. Unser Volk ist nicht so dumm, um an die Märchen der Opposition zu glauben, obwohl es bei uns auch Zombies gibt die es tun.

Es geht der Mehrheit der Demonstraten weniger um einen Beitritt zur EU, sondern viel mehr um einen radikalen Wandel in der politischen Landschaft in der Ukraine. Die Partokraten und korrupten Verbrecher sollen verschwinden, dafür gerechtere und faire Gesetze und eine bürgerfreundlichere Politik einkehren.

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Ergänzung: Die UDAR, die Partei von Vitali Klitschko, wird von der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) finanziell und logistisch unterstützt, die wiederum zu über 90 Prozent vom deutschen Staat finanziert wird. Die KAS hat unter Anderem als Aufgabe die "europäischen Einigung" zu fördern. Das heisst, diese Proteste der "Opposition" in der Ukraine werden vom deutschen Steuerzahler finanziert, damit die Ukraine in die EU einverleibt werden kann. Dazu kommt das Geld von George Soros, der auch den "Regimewechsel" will und die Demonstranten tatkräftig bezahlt. Es handelt sich also um einen vom Ausland inszenierten Protest.

insgesamt 22 Kommentare:

  1. Man ließt nur Soros und weiss schon, False Flag Move.
    Die Infos über die gesteuerten Farbenrevolutionen sind alt, die Handbücher dazu ebenso.
    Man unternimmt alles, um Russland zu schädigen. EU/Nato zerbröselt alle russischen Anrainerstaaten. Obwohl man es "doppelsprech-schlangenzüngelig" versprochen hatte, eben jene nicht zu assimilieren. Tja, Bilderberger kennen nur Lug und Trug und Mord und Terrormanagement.

    Danke für diesen Leserbrief ;-)

  1. Athos sagt:

    Was da und auch in anderen Ländern zur Zeit ab geht, ist so eindeutig einer gezielte Aufwirgelung des Volkes, dass ich es nur denselben zuweisen kann, die auch für Libyen und den arabischen Frühling verantwortlich sind.

  1. Lockez Balla sagt:

    Also geht es hauptsächlich gar nicht um den EU-Beitritt, sondern gegen die Politik der Regierung und der von Sorros geförderten Opposition?

    Übel für das Volk, denn die Wahl zwischen Pest und Cholera haben die Ukrainer nun auch am Hals.

    Das ist mal wieder ein mächtiger Hinweis daß die NWO-Freaks ihren Plan konsequent durchführen um Instabilität gegen Rußland weiterhin vorantreiben, denn Rußland hat ja sehr viel Ressourcen zubieten.

  1. saratoga777 sagt:

    Die Handbücher zu den Farbenrevolutionen wurden übrigens von Gene Sharp geschrieben. Die Bücher sind aber auch höchst sinnvoll für unsere Zwecke. Die Absichten sind verschieden, die Methoden bleiben identisch. Wieso nicht vom Feind lernen?

  1. Templer sagt:

    Ich hoffe das wir Deutschen auch mal unsere Politiker im Rhein ertränken werden !!!

  1. @SARATOGA777 @ALL
    Die Quellen sind gut zu erreichen:
    Eine Zusammenfassung zu Gene Sharps Buch in:

    http://www.robinwood.de/fileadmin/Redaktion/Dokumente/Magazin/2011-3/110-34-35-buch-revo.pdf

    Sein Buch im Original zum download auf Deutsch
    http://www.aeinstein.org/deutsch/
    Die momentane Situation in der Ukraine wird auch kommentiert, aus deren Blickwinkel.

    Ich finde, man sollte sich damit befassen, auch wenn diese Vorgehensweisen instrumentalisiert werden (Farbenrevolutionen). So ist es auf der Welt: Alle Ideen werden von allen ge- oder missbraucht!
    Und OBAMA und seine Strippenzieher oder Marionettenspieler stehn auf der einen Seite und auf der anderen - da stehst DU. Und DU musst lernen egal von wem. Also auch von SHARP. Es sind immer die Individuen, die handeln. Also: Which side are you on Boy, which side are you on?

  1. Ich finde diese Proteste echt absurd, der Ukraine ist doch wohl bewusst das sie sich vielleicht Russland entziehen können (Wenn auch nur schwer und durch massive Proteste/Bürgerkrieg), aber dann unter direkter Kontrolle Brüssels fallen werden.
    Und die EU ist ganz einfach ein anderes Model des gleichen Kommunistischen Systems, nur das die Leute die hier ihre Fäden ziehen, dies durchdachter und wesentlich unauffälliger tuen als mit nichtigen Schlägereien im Kongress ^^
    Ich sehe die Ukraine als unwissendes Kind welches von dem lauten Vater geschlagen wird aber bei der sadistischen leisen Mutter auch nicht besser aufgehoben wäre.
    Unabhängigkeit der EU und Russland gegenüber wäre eine aber auch wieder keine Lösung da die Ukraine dann 2 Feinde hat statt einem.

  1. wenn ein boxer einen andersdenkenden die faust ins gesicht schlägt ist es versuchter totschlag. nennt er sich nicht selber eisenfaust.für mich ist er nur ein blöder schläger.weltmeister titel zurück
    die spiele gehen weiter.titel wider offen.

  1. Eine Bekannte erzählte mir das ihr Freund aus Kiew berichtet, viele der sogenannten Demonstranten würden dafür mit 100 Dollar täglich bezahlt. Er selbst hatte auch überlegt sich anwerben zu lassen, es dann aber doch nicht getan. Ja, soviel zur Bürgerrevolution, haha, und dem Klitschko, diesem NWO Agenten.
    Und wie immer zeichnen unsere Lügenmedien ein völlig verfälschtes Bild. Wer denen noch glaubt ist selber Schuld

  1. verstehe ich das richtig? die regierung kehrte der eu den rücken und prompt brechen proteste aus und die protestierenden wollen in die eu? tut mir leid, aber da hört mein verständnis auf.

  1. freethinker sagt:

    Die Opposition bei ihren "friedlichen Demonstrationen" ist sehr defensiv. Nur die bösen Polizisten der bösen Regierung ist schuld?
    http://german.ruvr.ru/2014_01_21/Die-Opposition-kontrolliert-den-Majdan-nicht-mehr-1821/

  1. Frankson909 sagt:

    Danke für diesen Insider Bericht. Ich würde gerne regelmäßiger lesen was uns die Mainstram Fuzzis verschweigen. Finde es schon krass das Herr Eisenhirn sich da hinstellt und nen Dicken macht, der achso große Befreier, während Timoschenko noch in Haft saß, die wahre Oppositionsführerin. Zudem wird er von der Deutschen Politrick mit Rethorikkursen fit gemacht für seine neue Rolle als Redner. Mir war schon lange klar das das nicht die Wahrheit ist und die Ukrainische Bevölkerung nicht hinter ihm steht. Früher habe ich mich nur manchmal für meine Rasse geschämt, heute passiert mir das täglich...

  1. Strachdieb20 sagt:

    freifrauvonfreileben


    das war auch mein Gedanke hmm die Proteste gehen ja schon einige Wochen und die Protestante müssen ja von irgendjemanden bezahlt werden um dort zu stehen.

    Aber vom wem?

  1. Bei uns in Österreich zumindest im Radio "verschwenden" sie keine Sekunde mehr an die Berichterstattung über die Proteste in der Ukraine.
    Es ist tragisch, wie einseitig oft die Berichterstattung ist.

  1. Unknown sagt:

    Dieses Muster kennen wir doch schon aus anderen "Revolutionen" der letzten Jahre?!
    http://www.zeit.de/politik/2014-01/ukraine-regierungsgegner-trotzen-verschaerftem-demonstrationsrecht

  1. lord mmx sagt:

    Demos in der Ukraine live

    http://www.youtube.com/watch?v=5V_Utg-xFes&pxtry=3

    Wenn gesperrt benutze z.B. ProxTube in firefox

  1. Kaygeebee sagt:

    Mittlerweile muss man sich über praktisch alle "Revolutionen" Sorgen machen über welche unsere Medien euphorisch berichten. Da kann was nicht stimmen. Irgendwie versucht man uns da etwas unterzujubeln.
    Die Opposition ist generell gut, der Staat schlecht und böse. Die Opposition besteht nur aus überzeugten, selbstlosen, gewaltablehnenden Philanthropen und Demokraten, die Regierung aus kinderfressenden Monstern welche in ihrer Freizeit Hundewelpen treten und Kinderheime niederbrennen.

    Klassische Schwarz-Weiß Berichterstattung, mundgerecht zerhackt und reduziert um in den 20 Uhr Nachrichten präsentiert zu werden. Mehr kann man den Zuschauern einfach nicht zumuten. Und wenn es mal wirklich gute Berichte gibt, dann immer irgendwo im Dritten oder auf Arte um 01:30, also zur Primetime ;-)

    @ Templer

    Wird bei Sigmar Gabriel schwer. Fett schwimmt oben xD

  1. Ernst sagt:

    Der organisierte, maskierte und mit Schilden, Knüppeln und Molotow Cocktails bewaffnete Mob der da seit Tagen gegen die Polizei vorgeht und der u.a. auch Klitsch Ko angegriffen hat, gehört zur Partei "Swoboda" (Freiheit).

    Sie hat ihr Zentrum in der Westukraine.
    Landesweit kam sie bei den Parlamentswahlen Ende 2012 auf 10,45%.
    Im Osten des Landes hat sie kaum Anhänger.
    Der Parteichef steht beim Wiesenthal Center auf Platz 5 der gefährlichsten Antisemiten.

    Die Partei und ihre Anhänger bezeichnen die Ukraine als ein russisch-jüdisches Gebilde und sie wollen eine stramm rechte und nationale Ukraine.

    Laut RT und anderen Medien (natürlich wenn unpassend wie üblich nicht bei uns) gab es bereits Angriffe auf jüdische Mitbürger und Organisationen.

    Zu dem organisierten rechten Mob der da gerade die Straße beherrscht gesellen sich natürlich die Randalebrüder die in jedem Land auf ihre Chance lauern.
    Dazu politisch Naive die sich hinterher immer wundern warum sie vom Regen in die Traufe gekommen sind.
    Kein Staat kann es dulden das die Straße die Macht übernimmt.

    Schon gar nicht in einer Demokratie.
    Die Ukraine ist eine Demokratie.
    Wer was Anders sagt will was Anderes.

    Fazit zur Ukraine:
    Den Handlanger von Soros und Co. ist offensichtlich die Macht über den gelplanten Putsch entglitten und sie arbeiten daran das zu korrigieren und benutzen den Mob stillschweigend.

    Weltweit ist zu beobachten dass kaum noch ein Wahlergebnis hingenommen wird und das die Verlierer, meist von ausländischen Interessen befeuert, mit Betrugsvorwürfen und Gewalt gegen die Ergebnisse vorgehen.

    Das macht nicht nur die Demokratie in diesen Länder am Rande der Demokratie kaputt/verhindert sie sondern letztlich auch den verbliebenen Rest von Demokratie bei uns da die Demokratie auch längst in Europa (von dem abgekarteten machivellischen Zweiparteien aus gleichem Haus System in den USA das jede Veränderung und damit eine echte Wahl verhindert gar nicht geredet) Schaden genommen hat.

    In D z.b. droht der Mittesumpf die Demokratie zu verschlingen.
    Über 30 Parteien auf dem Wahlzettel und am Ende bekommt man doch die CDU.
    Das ist inzwischen noch frustrierender als wenn man als US Bürger dem demokratischen Scheinsystem in den USA ausgeliefert ist.

  1. freethinker sagt:

    Nun sind Demonstranten in der Ukraine erschossen worden. Dies erinnert an die erste Gewaltwelle in Syrien, wo offensichtlich eine dritte Gruppe sowohl auf Demonstarnten als auch auf die syrische Polizei geschossen hatte, um die Gewalt dort zu eskalieren.

  1. blacky white sagt:

    Klasse Bericht. Für mich erstmal ein bischen schwierig, da es nicht nur um die Konrad Adenauer Stiftung, Sorros NWO und faschistische Swoboda (mal unter NSDAP Kollaborateure / Bandera Verbrechen Völkermord googlen) geht. Sicher wäre die Ukraine mit mehr russischer, chinesischer Partnerschaft besser bedient, als sich in ein EU-Trümmerland wie Griechenland, Bulgarien, Portugal, Irland umwandeln zu lassen.
    Vom Feind lernen, wie saratoga777 schreibt heisst BINGO.
    Mein hoher Respekt vor den Mut des Feindes. Er zeigt den deutschen linken Jammerlappen, dass man ein gewisses Kämpferherz braucht, eine straffe Organisation und sich auch schützen und bewaffnen muss. Dann kesselt man die Polizei ein und macht denen Angst satt umgekehrt. In Teuschland lassen sich die Demonstranten sogar das Tragen von Schutzhelmen oder Gasmasken verbieten. Wenn Du denen auf die linke Wange schlägst, halten die in feigem, vorauseilendem Gehorsam auch die rechte hin. Da schauten 20.000 Demonstranten (ja die waren in der Überzahl) bei der frankfurter Antibankendemo letzten Jahres feige zu, als ein paar Polizisten einen stundenlangen Kessel veranstalteten und einzelne Demonstranten schwer misshandelten (siehe Harald Pflüger Blog).
    Für effektive Demos gibts paar einfache Regeln:
    1) Man muss gut organisiert sein. AUCH was den eigenen Schutz angeht. In den 70ern hatten wir mit DKP, K/ML Gruppen eigene Ordnerdienste eingerichtet. Gerade diese Abschreckung führte zum überwiegen friedlichen Verlauf.
    2) Perspektive, Ziele haben. Nur schwammig gegen etwas sein, reicht nicht.
    3) Zahlenmässig sollten es schon 50Tsd Teilnehmer sein. Wenn die STRENG organisiert sind, heisst das, jeder ist auch für den anderen verantwortlich. Es ist viel effektiver als 1MIO UNENTSCHLOSSENE individualistische sogenannte Gutmenschen/Spinner.
    4) Man braucht also kein übermenschlicher Held zu sein, das sind die 19jährigen, langhaarigen, 48 kg. wiegenden Blondinen in ihrer sexy Polizeiuniform ja auch nicht.

  1. freethinker sagt:

    Der Westen legt Feuer wo er kann. Nun haben wir eine bürgerkriegsähnliche Situation wie zum Beginn des Krieges in Syrien. Die westlichen Regime sind hoch verschuldet, ihnen steht das Wasser bis zum Hals und es ist überhaupt kein Ende der Krise in sich. Und die Farbenrevolutionen funktionieren nicht. Die Menschen in diesen östlichen Staaten fallen auf diese schmutzigen westlichen Taschenspielertricks nicht mehr herein. In dieser Situation hetzt man die Bürger in den östlichen Staaten gegen ihre Regierungen auf, mit dem Ziel einen Bürgerkrieg anfachen zu können. Damit riskiert der Westen einen großen Krieg, aber dies scheint seine Verzweifelungstat zu sein, mit der aus der Krise kommt. Wie viele Menschen werden dabei wider ihr Leben verlieren? Einen Toten gibt es in der Ukraine bereits. Werden es am Ende Millionen oder mehr sein?

  1. E.K. sagt:

    Danke für diesen Bericht!