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Trump und Obama treffen sich im Weissen Haus

Donnerstag, 10. November 2016 , von Freeman um 17:00

Um 11:00 Uhr Lokalzeit (17:00 Uhr MEZ) am Donnerstag ist Donald Trump mit seiner Frau Melania im Weissen Haus angekommen. Es geht um die Besprechung der Prozedur für die Amtsübergabe vom Obama-Team zum Trump-Team. Der Gipfel der Ironie ist, Obama hat während dem Wahlkampf gesagt, Donald Trump wäre völlig ungeeignet Präsident zu sein. Jetzt muss er ihn empfangen und das Amt übergeben (lach). Ein Szenario, dass die wenigsten sich vorstellen konnten!!!

Trump und Obama traffen sich für 1 1/2  Stunde im Weissen Haus

Interessant ist, Trump hat vorher noch nie Obama persönlich kennen gelernt und war auch noch nie im Weissen Haus. Die beiden haben den Einzug ins Weisse Haus besprochen und Themen zur Innen- und Aussenpolitik.

Obama hat seinen Nachfolger über die bevorstehenden Auslandsreisen informiert und die Begegnungen mit den befreundeten Staatsführern. Es sollen weitere Konsultationen in Zukunft stattfinden, wie Trump vorgeschlagen hat.

Die beiden waren übrigens 90 Minuten lang alleine zusammen, ohne Mitarbeiter, aber geplant waren nur 10 Minuten.



Während die beiden Männer die Besprechung abgehalten haben, sassen die amtierende First Lady (Michelle) und die zukünftige (Melania) zusammen und haben auch miteinander geplaudert.

insgesamt 12 Kommentare:

  1. ttornado sagt:

    Der erste Beitrag mit dem Tag "Trump" von hoffentlich vielen weiteren. :)

  1. boogieman sagt:

    Obama hat es wohl sportlich genommen und sich gesagt, ändern kann mans eh nicht, also machen wir eben das beste draus.

  1. Ich bin schon echt gespannt auf das erste Treffen von Trump und Putin. :D Und aud das Gesicht von dem Gemerkel.

  1. Imagine sagt:

    Trump und Obama lobten einander hieß es. Trump wird, glaube ich, unterschätzt. Viele haben vielleicht gedacht er würde etwas sagen wie " Zeig mir mein Büro , Neger" oder etwas in der Art. Ich gehe davon aus daß viele seiner "politisch unkorrekten" Sprüche kalkuliert waren. Seine Abneigung gegen die elitären Kreise die ihn immer geschnitten habe nehme ich ihm aber tatsächlich ab. Aber jetzt hat er den zwangsläufig Zugang zu diesen Kreisen. Er wird umschmeichelt werden und Verführungen ausgesetzt sein. Mal sehen ob er wirklich integer und willensstark ist...

  1. Dass Trump noch nie im Weissen Haus war stimmt so nicht ganz:

    https://www.youtube.com/watch?v=HHckZCxdRkA

    Das macht die Übergabe noch witziger.

  1. Freeman sagt:

    Aber das White House Correspondence Dinner, also das Abendessen für die Journalisten, die aus dem Weissen Haus berichten, findet nicht im Weissen Haus statt. Hätte ja gar nicht genug Platz. Also stimmt was ich geschrieben habe, Trump war bis Gestern noch nie im Weissen Haus.

  1. War mir nicht bekannt. Besten Dank für die Aufklärung.

    Jetzt hoffen wir mal, dass er gut auf sich aufpasst und im Januar das Ausmisten beginnt. Bin gespannt wie er die korrupten Räte in den Griff bekommen will.

  1. Man konnte schon bei den letzten Stunden der Auszählung am Gesichtsausdruck von Trump erkennen, dass er langsam den Ernst der Lage erkannt hat. Er sitzt da, schaut auf die Bildschirme und versucht, diese Nachrichten im Kopf zu verarbeiten. Alles scheint ihm surreal zu erscheinen, wie im Traum, einfach unwirklich. Er fängt an sich vorzustellen, wie sehr sein Leben sich verändern kann und wird und zwar von dem Moment an, in dem das vorläufige Endergebnis der Auszählung bekannt gegeben wird.

    Die Veränderung betrifft nicht nur ihn persönlich sondern die ganze, nicht so kleinen Familie. Er wird nicht mehr in der Lage sein, sich persönlich um die Dinge zu kümmern, die er in seinem Leben getan hat und sein Leben ausgemacht haben.

    Da er ein sehr aktives Leben führt und quasi in der Welt zu Hause ist, wird es etwas einfacher. Trotzdem fängt er auf dem Stuhl zu begreifen, dass es erst der Anfang ist.

    Als er anschließend zu seinen Wählern rausgekommen ist, wirkte er zwar müde (kein Wunder) aber sehr demütig.

    Jetzt schaut euch sein Gesichtsausdruck beim Handschlag mit Obama an: ich bin kein Psychologe, kann aber die Menschen recht rasch und treffend an ihren Gästen, Gesichtsausdrücken und der Körpersprache einschätzen. Und ich sehe hier keinen arroganten Donald, sondern einen ersten Mann, der inteligent genug ist, um die Lage, in der er sich befindet, richtig zu erkennen.

    Ich bin davon überzeugt, dass er einen guten Job machen wird. Auch wenn er bestimmt einige verrückte Ideen haben und unkonventionelle Methoden anwenden wird. Wir werden es (hoffentlich) erleben und noch Augen machen.

    Und machen wir uns nichts vor: jeder Präsident braucht gute Leute um sich herum. Das ist jetzt die Kunst, die er vollbringen muss. Genau die Leute auszuwählen, die zu ihm stehen und das Beste für ihr Land tun. Einfach wird es nicht, weil er eingentlich niemandem so richtig trauen kann.

    Ich weiss nicht, was die Politiker, speziell die aus Deutschland, geritten hat. Haben die vergessen, dass sie persönlich vor ihm niederknieen werden und beichten müssen ? Was erlauben sich die möchte gern politischen Führer mit ihren Äußerungen ?

    Mit der Kehrtwende hat bereits gestern Stoiber angefangen, in dem er die These ins Spiel bringt, dass Trumpt vielleicht doch noch eine bessere Option für Europa wäre als Clinton....na schau mal einer an.

  1. Unknown sagt:

    Er hat die FED kritisiert also wird er eh erschossen :(

  1. Ella sagt:

    Obama hat noch 70 Tage als President, da kann er noch viel Schaden anrichten.
    Scheidende Presidenten koennen ein General Pardon/ Amnestie vergeben und ich denke, dass Obama Hellary so helfen wird Ob dann Trump noch eine Untersuchung der kriminellen Aktivitaeten von Hellary anstreben wird bezweifle ich.

    Schon Bill hat Marc Rich begnadigt, der sich damals mit einer Milliondollar spende bedankt haben soll und auch bei der Hellary champagne ordentlich fuer die Clinton foundation gespendet haben soll.

  1. humanity sagt:

    kleinigkeiten zeigen manchmal mehr, als man annimmt:

    sry, mir missfällt auf dem foto bzw. im vid zu sehen u das ww(!), dass der noch-präsident Obama ne cafe(?)-tasse auf seinem tisch stehen hat, während bei seinem nachfolger D. Trump (gast in dem moment) kein getränk zu sehen ist --> mag etwas kleinkrämerig von mir sein dies zu monieren, doch selbst in "kleinbürgerlichen" verhältnissen ist es eigtl. usus, seinem gast etwas anzubieten, was man selbst geniesst. was sagt die situation hiermit aus? ;-)

  1. Freeman sagt:

    Das ist überhaupt nicht kleinkarriert von dir, sondern eine wichtige Beobachtung. Trump hat keine Kaffeetasse, mhm ... dafür nur ein Wasserglas ... mhm. Was könnte das bedeuten? Vielleicht wollte Trump keinen Kaffee, weil er Angst hat, von Obama vergiftet zu werden. Ja genau, du hast ein Komplott zu seiner Ermordung entdeckt. Mann hat Trump Glück gehabt!