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Frankreich verbietet Film über lachende Kinder mit Down-Syndrom

Freitag, 25. November 2016 , von Freeman um 14:00

Frankreichs Conseil d’État, Staatsrat, hat sein Verbot des Sendens des preisgekrönten Videos "Dear Future Mum" oder "Liebe zukünftige Mutter" im französischen Fernsehen bestätigt. Begründung, die "unangebrachten" Bilder von glücklichen und lachenden Kindern mit Down-Syndrom (Mongoloismus), könnte die Gefühle von Frauen verletzen, die eine Abtreibung eines Babys mit diesem Syndrom vorgenommen haben.



Der Staatsrat ist zum einen das oberste Verwaltungsgericht und zum anderen ein Beratungsgremium der Regierung in Rechtsfragen. In der ersten Funktion ist er mit dem deutschen Bundesverwaltungsgericht vergleichbar, in der zweiten mit dem deutschen Justizministerium, das die Gesetze prüft, bevor sie dem Kabinett vorgelegt werden.

Das Video darf laut Staatsrat in der Öffentlichkeit nicht gezeigt werden, da es "wahrscheinlich das Gewissen der Frauen plagen könnte, die eine andere Lebensentscheidung gefällt haben, die in Übereinstimmung mit dem Gesetz ist."

Laut Statistik entscheiden sich in Frankreich mehr als 80 Prozent der schwangeren Frauen zu einer Abtreibung, wenn das ungeborene Kind mit Down-Syndrom diagnostiziert wird.

Dabei versucht der Film den werdenden Müttern zu zeigen, ihre Kinder können glückliche Menschen werden und sie müssen keine Angst haben.



"Das Gesetz besagt, dass nur Werbebotschaften oder Botschaften im generellen Interesse während Werbepausen gezeigt werden dürfen. Der Staatsrat hat bestimmt, dieser Film stellt keine Botschaft im generellen Interesse dar", schreibt die Institution auf ihrer Webseite.

"Stattdessen ist es wahrscheinlich, der Film wird Frauen beunruhigen, die eine Beendigung ihrer Schwangerschaft vorgenommen haben, und deshalb ist es unangebracht während Werbepausen diesen zu zeigen", steht weiter in der Begründung.

Die Jérôme Lejeune Stiftung, ein Pionier in der wissenschaftlichen Erforschung des Down-Sysndroms und einer der Geldgeber für die Filmproduktion, hatte eine Petition gegen das Verbot eingereicht.

Im Jahre 1959 hat Professor Jérôme Lejeune, eine Kinderarzt und Genetiker, die Ursache für das Down-Syndrom entdeckt und danach sein ganzes Leben für die Lebensrechtsbewegung (auch Pro-Life, Lebensschutzbewegung, Abtreibungsgegner) und für das Recht der betroffenen Menschen eingesetzt.

Der Film "Dear Future Mom” wurde für den "World Down Syndrome Day 2014" produziert zeigt lachende Kinder und Jugendliche mit dem Down-Syndrom aus verschiedenen Ländern, mit der Botschaft, schwangere Frauen müssen keinen Angst haben, ihre Kinder können glücklich werden.

Die "globale Allianz für Behinderte in den Medien und Unterhaltung" hat eine Petition gestartet, welche den Staatsrat dazu auffordert, die Entscheidung zu revidieren, betont dabei, "das diskriminierende Verbot des Videos sendet die Botschaft, Menschen mit Down-Syndrom sind nicht in der Gesellschaft willkommen."

Der Film repräsentiert einen wichtigen Versuch "den negativen Stereotyp und die gesellschaftlichen Vorurteile gegen Menschen mit Down-Syndrom" zu begegnen, fügte die Gruppe hinzu.

Ich habe mich selber noch nie zu diesem Thema geäussert und danke Gott für meine drei gesunden Kinder, die alle mittlerweile Erwachsen sind. Wir haben damals bewusst nicht danach testen lassen.

Es ist dabei tragisch, dass weltweit bis zu 90 Prozent der Schwangerschaften mit einer Diagnose des Down-Syndroms in einer Abtreibung enden. Nicht auszudenken, was da an werdenden Leben getötet wird.

Was ich unerhört finde, dass der französische Staatsrat die "Gefühle" der Frauen, die eine Abtreibung vorgenommen haben, höher bewertet, als das Lebensrecht von ungeborenen Babys. Zu was ist diese Welt nur verkommen, die heuchlerisch einen auf Menschenrechte macht!

insgesamt 29 Kommentare:

  1. Ein Down-Kind würde ich als Frau auch abtreiben. Da es immer ein Aussenseiter sein wird sein Leben lang.

  1. Das ist wirklich schade, dass das menschliche Leben heute so wenig geschätzt wird.
    Eine Abtreibung ist heute ein Recht - aber wer denkt an die Opfer?

  1. Zukunft sagt:

    Man sagt, Kinder mit dem Down Syndrom, denen fehlt das böse Gen. Wir brauchen mehr davon, dann wäre die Welt besser.

  1. reubenprowse sagt:

    Jede vorgenommene Abtreibung verletzt meine Gefühle. Aber das interessiert komischerweise keine Sau.

  1. Blubb sagt:

    Leben hin oder her, es steht meiner Meinung nach in der Verantwortung jedes einzelnen, wie er/sie damit umgeht. Das Leben probiert viel aus und es gbt durchaus Zustände, welche vielleicht nicht wünschenswert sind. Weil wir die Zustände uns selbst nicht wünschen.

    Was für ein Leben ist es denn, mit Behinderung zu leben, für die einen die eigenen Eltern noch verachte und die Liebe nur spielen? Manchen Menschen leben vielleicht nur um zu leiden, was auch eine Erfahrung ist, es liegt aber an uns, das Leben auf diesem Planeten so zu gestalten, dass es im Interesse aller liegt.

    Meiner Meinung hat man kein Leben, sondern wir sind Leben. Von daher kann es auch nicht verlohren gehen. Die Formen können sich ändern, aber die Essenz (=Bewusstsein) bleibt erhalten. Wenn wir uns also unseren eigenen Film erschaffen können, warum sollten wir dann ein graues Rauschen (ungeliebte Behinderung im verwahrlosten Kinderheim in Rumänien) wählen, wenn es auch etwas erfüllter (z.B. Sonnenuntergang mit erfüllter Familie in Hawaii) sein kann?

  1. Sigi Jelitte sagt:

    Gott sei dank habe auch ich zwei gesunde Kinder und die Frage einer Abtreibung hat sich nie gestellt.
    Meine Meinung ist, es kommt nicht darauf an was ich denke oder will? Und auch nicht was die anderen denken oder wollen. Sondern es kommt darauf an was das beste für das Kind ist.
    Ist es besser wenn das Kind gesund auf die Welt kommt? Oder ist es besser wenn das Kind mit einem dauerhaften Gehirnschaden auf die Welt kommt?
    Die Antwort ist für mich eindeutig.
    Es ist für einen gesunden Menschen schon eine Mammutaufgabe gut durch das Leben zukommen.
    Wenn das Kind dauerhaft geistig behindert ist, geht es noch so lange die Eltern leben, was ist aber wenn die Eltern sterben?

  1. bladi sagt:

    Sagen wir es doch wie es ist, wer wird den damit konfrontiert und mutiert zum Aussenseiter, es ist doch der normalo Mensch der glaubt Gott spielen zu müssen. Ich bin mit einem geistig Behinderten Menschen aufgewachsen und kann aus eigener Erfahrung sage, dass diese Menschen zwar aufwendiger in der Betreung sind, dafür aber die Gesellschaft sehr positiv beeinflussen, da die ach so grossartigen und selbstverliebten Normalos einen Spiegel vorgehalten bekomen in dem sie fest stellen, dass es eben auch zum Leben gehört und es eine schlechte Idee sein könnte da selbstherlich über sein und nicht sein zu bestimmen. Ich jdenfalls betrachte meine Erfahrung mit diesem behinderten Familienmitgleid als grosse Bereicherung und ja, diesen scheinbar so nutzlosen Mitmenschen, die man mit ihrer vorgeburtlichen Vernichtung vor einem Leben als Aussenseiter beschützt, haben in der Tat das Gen des Bösen nicht in diesem Ausmass in sich wie die Normalos. Ist dies allenfalls der Hintergrund warum diese sterben müssen bevor sie gebohren werden oder ist es die eigene Schmach und die Angst vor dem Betreuungsaufwand in der Gesellschaft. Es ist für eine aufgeklärte Gesellschaft einfach nur heuchlerisch zu behaupten, dass es dafür keinen Platz gibt und das man durch Mord eines behinderten Ungebohren gutes tue. Frage wer bestimmt denn da über wenn, der Stärkere über den Schwächern und das soll dann auch noch als toll und vertretungswürdigen Standpunkt angesehen werden. Adolf und seine Schergen hätten sich über diese Entwiklung sicherlich gefreut.

  1. couchlock sagt:

    was ist das denn für ein schwachsinn? wie kommst du auf sowas? es viele glückliche menschen mit downsyndrom und viele glückliche eltern.

  1. Naim Name sagt:

    @zukunft
    Bei Gott, als ich diese reine Gesichter/Seelen sah, dachte ich nur: am Tage des Gerichts werde ich mir wünschen, ach wäre ich doch taum, stum und dumm gewesen :/ man sieht wie rein und ehrlich sie mit ihrem Gewissen sind! Nicht wie wir "normale". Wir sind deftige Schauspieler.

    Nichts desto trotz kann es irgendwo verstehen. Denn so ein Kind bleibt doch immer Kind! Ist sicher sehr aufwendig es leben lang gross zu ziehen. Aber auf der andere Seite ist jedes Leben heilig und unantastbar...

  1. Blume sagt:

    Einer mir bekannten Familie, wurde während der Schwangerschaft auch das Down Syndrom des ungeborenen diagnostiziert.
    Sie haben sich gegen die Abtreibung entschieden.
    Das Kind kam kerngesund zur Welt. Keine Spur von Down Syndrom.
    Unfassbar wie man solche Diagnosen erstellt und wer weiß, wieviele gesunde Babys dadurch angetrieben werden.

  1. Chang sagt:

    Toll das einige so genau wissen was Lebenswert erscheint und was nicht! (Ironie aus) Die müssen bestimmt einen direkten Draht zu Gott haben? Die Botschaft bedeutet doch ganz klar, lasst uns doch nur noch Designer Babys züchten, Kinder die schon von Start an auf Knopfdruck perfekt Systemkonform sind und genau das tun was zum Wohle der Elite nützlich ist! Und dann operiert doch gleich noch das Hirn und Herz raus und ersetzt es durch einen Computer und eine Blutpumpe, dann geht ganz bestimmt nichts mehr schief....in (ihren) the brave new World (Phantasien)!
    Ich sage dazu nur - wer sich über das Leben erhebt, hat das Leben nicht mal Ansatzweise in seiner Gesamtheit versucht zu erfassen. Es gibt Tiere und Pflanzen die sind nicht unbedingt schön designt von der Natur aber sie sind verdammt nützlich für unsere Welt! Aber wie üblich tun gerade die sich hervor über Leben und Tod zu urteilen, die selbst wenig oder gar nichts dazu beitragen das Leben zu schützen und zu achten..!! Wenn verwunderts?

  1. Das erinnert mich an das Euthanasiegesetz.
    Ich denke der Grund ist eher zukünftige Abtreibungen zu "gewährleisten" bzw. diese nicht zu gefährden.

  1. Imagine sagt:

    Der glücklichste Mensch den ich je kennen gelernt habe war ein etwa 60 jähriger Mann mit Down Syndrom. 60 Jahre sind für Menschen mit dieser Krankheit ein Biblisches Alter. Er hatte keine Nase, keine Fingerspitzen und konnte nicht sprechen, hatte aber immer ein Lächeln auf dem Gesicht und freute sich wenn man mit ihm spazieren ging. Ich kenne noch mehr "Mongölchen" und die meisten sind wirklich lieb. Aber für die Eltern anstrengend, das darf man nicht vergessen. Ich hätte ein Kind mit Down Syndrom nicht abtreiben lassen bzw meine Frau/Partnerin nicht dazu gedrängt aber ich hätte es trotzdem als Katastrophe empfunden. Aber einen Film zu verbieten der zeigt daß Menschen mit Down Syndrom glücklich sein können erinnert doch sehr an Nazi Zeiten, Stichwort unwertes Leben.

  1. wahrhaftfrei sagt:

    Diese Aktion zeigt einmal mehr, dass es dem Staat nicht darum geht, aufzuklären, sondern eher darum, die Wahrheit zu verschleiern.

    Ich finde den Film toll und er zeigt einmal eine andere Perspektive. Erstens werden glückliche Kinder gezeigt und auch deren Eltern sind glücklich - trotz der Belastungen.

    Nicht zu unterschätzen ist allerdings auch, dass man gesellschaftlich mit einem behinderten Kind nicht selten im Abseits steht, weil "man hätte ja abtreiben können".
    Frankreich wäre gut beraten, diesen Film zu fördern und damit zukünftigen Eltern zu zeigen "Habt keine Angst". Das wäre eine Chance, dass vieles heil wird bzw. bleibt.
    Stattdessen verbietet es aber den Film und möchte damit den lebensfeindlichen Status Quo zementieren. Damit sollen natürlich auch eigene Versäumnisse verborgen werden.

    Abgesehen davon ist
    (1) eine Fruchtwasseruntersuchung, um Down-Syndrom zu diagnostizieren, hochriskant (Fehlgeburten, Infektionen, Verletzung des Kindes). Es gibt
    (2) für die Diagnose "Down Syndrom" keine Therapie - die einzige "Therapie" ist Tötung des Kindes. Außerdem sind
    (3) die Diagnosen mit Wahrscheinlichkeiten versehen oder einfach falsch, wie die Geburt von gesunden Kindern zeigt, wo die Eltern trotz der Diagnose sich für das Austragen entschieden haben.

    Darüberhinaus stirbt bei der Abtreibung nicht nur das Kind, sondern es stirbt auch etwas in der Frau, die von der Natur bereits ganz auf das Muttersein vorbereitet wird. Körperliche Konsequenzen und seelische (Langzeit-)Folgen sind häufig. Erschwerend kommt hinzu, dass man ja "selbst" entschieden hat, oft auch unter Druck von außen, vom Freund oder Ehemann, von Eltern, von der Gesellschaft.

    Und dieser Film kann dazu beitragen, dass Verständnis entsteht und die Frau im Fall einer diagnostizierten "Behinderung" nicht mehr zu etwas gedrängt wird, was sie eventuell selbst gar nicht so möchte, sondern Unterstützung erhält, auch dann, wenn sie selbst noch unsicher ist.

  1. fritz sagt:

    Braucht jemand noch mehr Beweise, dass die neue linke Weltordnung ein Euthanasie und Sozialdarwinismus Programm ist, wie es Julian Huxley bereits vor der UNESCO angekündigt hat? Die Regierungen raten also offen zur Abtreibung oder wollen zumindest, dass auf die Möglichkeit der Abtreibung im Film ausdrücklich hingewiesen wird. Das ist Eugenik, die Steuerung der menschlichen Evolution durch Institutionen und dominierender "Experten". Was glaubt ihr denn worüber die in solchen Think Tanks wie der Internationalen Humanistischen und Ethischen Union (IHEU) und der Eugenics Society (Galton Institut) nachdenken und forschen?

  1. Wer Gott spielt wird bald merken, das ihm dieser Schuh nicht passt!
    Irgendwann bekommt jeder die Rechnung präsentiert und dann gibt es keinen Ausweg als
    dafür zu bezahlen.
    Wer das Leben nicht schätzt oder Ausflüchte sucht, wird mit der Rückantwort des
    Schöpfers leben müssen.

  1. Elke aus DD sagt:


    Wenn ich vor der Wahl gestanden hätte ein Kind mit Down-Syndrom abzutreiben oder nicht, wüßte ich nicht was ich getan hätte. Allerdings habe ich im Vorfeld bei meinen 4 Kindern so eine Untersuchung auch nicht machen lassen. Ich bin immer davon ausgegangen, dass ich gesunde Kinder haben werde. Und das habe ich auch :-)
    Ich glaube, das Down-Syndrom hat etwas damit zu tun hat wie bewußt wir Menschen leben.
    Es gibt ein Buch "MAZDAZNAN Wiedergeburtskunde", welches sich mit Familienkunde beschäftigt. Dort ist beschrieben wie wir ganz bewußt gesunde und schöne Kinder zeugen können. Die ja jeder Mensch mit Kinderwunsch haben möchte.
    http://mazdaznan.eu/de/mazdaznan/literatur/175-wiedtxt
    Wenn sich das BewußtSEIN der Menschen erweitert und entwickelt, wird meiner Ansicht nach das Down-Syndrom auch verschwinden. Weil wir dann nichts mehr brauchen, was uns an das Gute im Menschen erinnern muß. Wir werden es einfach sein.

  1. Dimon sagt:

    Ich erinnere mich noch wie man Putin Homophobie vergeworfen hat weil die Duma ein ähnliches Gesetz verabschiedet hat. Nur ging es dort nicht um Kinder mit Down syndrom sondern um Homosexuelle. Putin hat es so erklährt, daß es keinen Sinn macht in einer Gesellschaft für Homosexualität zu werben. Er behauptet, daß ausschließlich die Werbung für Homosexualität verboten wurde.

    Ob man den Franzosen jetzt auxch einen Strick draus drehen wird? Ich denke nicht!

    Bald ist die Genforschung soweit, daß jede Mutter erstmal fünf mal abtreibt, bis sie mit den Genen ihres Kindes endlich zufrieden ist...ich nenne das eine Art Eugenik...

    Mittlerweile sind echt alle Ideen der Nazis wieder in der Öffentlichkeit angekommen.
    Von : Wer Nichts zu befürchten hat, hat auch nichts zu verbergen über Eugenik und Wirtschaftsfaschismus zu Russenhass und anstelle der Judenphobie den Islamphobie. Kriegstreiberei und Propaganda sowieso aber auch eine gehörige Portion "Links ist das neue Rechts und nur links is politisch korrekt"...oh ja und natürlich einseitige politische korrektness einhergehend mit Korruption. Sklavenhaben wir natürlich auch...sonst wären wir ja keine richtigen Faschisten.

  1. "Pro Familia", welches sich dem Namen nach, FÜR die Familie arbeiten sollte, arbeitet aber in Wirklichkeit GEGEN die Familie da sie für das Recht auf Abtreibungen arbeitet.

    Deren Muttergesellschaft in den USA - "Planned Parenthood" wurde von einer Margaret Sanger maßgeblich geformt. Einer Margaret Sanger, deren Eugenik-Vorstellungen von Hitler übernommen wurden
    http://www.aktion-leben.de/BAK/Hintergruende/sld04.htm

    Ebenfalls lesenswert, die Informationen eines einstigen Abtreibungspapstes, der die Seiten gewechselt hatte, um kommendes Leben zu schützen.
    Er berichtet, mit welchen Tricks man seinerzeit die "Meinung" der Bevölkerung umdrehen konnte, um die heutigen Massenabtreibungen zu erreichen.

    http://www.pro-leben.de/abtr/taktiken_nathanson.php

  1. Menfisher sagt:

    Diese verdammten Quacksalber. Ich habe zwei wunderbare Mädchen, die grosse ist jetzt 6 Jahre alt, wunderschön und kerngesund. Als sie noch ein Fötus war, gingen wir über das Wochenende nach Deutschland zu Besuch. Als meine hochschwangere Ex Frau sich nicht wohl fühlte, gingen wir ins Spital, ich glaube es war in Heidelberg oder in der Nähe. Der Doktor hat sie untersucht und gesagt, dass er keinen Herzschlag höre und das Baby wahrscheinlich tot sei. Er könne sofort eine Abtreibung machen, das wäre viel günstiger, als es in der Schweiz zu machen. Wir waren zerstört aber zum Glück haben wir das Wochenende abgewartet und gingen in Zürich nochmals zum Arzt. Fazit ist,wir hätten fast unsere wunderbare Tochter gekillt, hätten wir auf den Arzt gehört.. Ich will hier keine Unterstellungen machen, aber kann es sein, dass diese in weiss gekleideten Logenbrüder einer Agenda folgen die Ueberbevölkerung durch Fehldiagnosen in Zaum zu halten und Abtreibungen zu fördern? Wer weiss wie viele abgetriebene Babies gesund zur Welt gekommen wären.

  1. Maik sagt:

    Ich hab Jahrelang in einen Behindertenheim gearbeitet und ich muss sagen das solche Menschen die liebsten, nettesten und ehrlichsten Menschen auf der Welt sind.

  1. Mein Bruder hat das Down-Syndrom und ich bin Asperger-Autistin. Ja, es ist nicht einfach mit einer Andersartigkeit in einer völlig verblödet konditionierten Welt zu leben. Aber wir sind die Lichtbringer, wir tragen Reinheit und Liebe im Herzen, haben spirituelle Weitsicht und den natürlichen Zugang in die Anderswelt. ... und genau deswegen sollen Menschen mit einer anderen Sicht ausgerottet werden. Insbesondere die Asperger sollen gezielt entsorgt werden, denn die tragen nicht nur die Liebe in sich, sondern sind im Normalfall hochbegabt, lassen sich kaum konditionieren und gehen stur ihren eigenen Weg.

    Am Rande der Gesellschaft zu leben, ist nicht nur negativ. Das positive daran ist, dass ich von vielem Mainstream-Gedankengut verschont geblieben bin. Genau das was immer mehr erwachte Menschen erleben, kenne ich seit meiner Geburt - genau dafür wurde ich von der Dunkelheit ebenfalls seit meiner Geburt verfolgt. Der Kampf für die Liebe jedoch hat sich bis heute gelohnt, denn immer mehr Menschen erwachen und erkennen den Weg aus der Dunkelheit.

  1. Planet Willi sagt:

    Meine Gefühle als Mutter eines behinderten Kindes werden durch dieses Verbot ebenfalls verletzt!
    Und übrigens ist mein Kind kerngesund und wir leiden auch nicht, obwohl mein zehnjähriger Sohn schwer geistig behindert ist, nicht sprechen kann und Windeln trägt. Wir stehen auch nicht im gesellschaftlichen Abseits.
    Ich bin fassungslos, dass hier das Recht von Frauen, die eine furchtbare Entscheidung getroffenen haben, mehr zählt als das Lebensrecht der zukünftigen Kinder! Natürlich werden diese Frauen "beunruhigt", aber man schützt doch mit diesem Film andere Frauen davor, den selben Schritt zu tun, der sie wahrscheinlich ein Leben lang verfolgen wird. Darf ich bald mit meinem Sohn mit Down-Syndrom in Frankreich nicht mehr auf die Strasse gehen, weil ich es diesen Frauen nicht zumuten kann zu sehen, dass wir eine glückliche Familie sind???
    Was ist das für eine Gesellschaft, in der wir uns unsere Kinder aussuchen wollen? Sollen?

  1. Schnüpp sagt:

    Schöne Antwort.
    Meine Meinung:
    Jeder darf entscheiden und jeder entscheidet. Das ist gut so. Erst durch die freie Willensentscheidung ist auch ein Ja zum Leben erst wirklich freie Entscheidung. Jeder der frei ist, muss aber auch mit seiner eigenen Entscheidung leben, ggf. leben lernen. Wir als Eltern behinderter Kinder, und die mit einer Abtreibung wegen vermutlicher Behinderung des Fetus auch mit Ihrer Entscheidung. Wer dann Gewissensbisse nach einer Abtreibung bekommt, weil er bemerk, das das Leben doch schön sein kann (auch mit Behinderung), diese Eltern tun mir wirklich leid, denn ihre Scham und ihr psychisches Leid wird vermutlich groß sein.
    Ich bin, trotz aller Ängste und Sorgen froh, mich für mein wunderbares Mädchen entschieden zu haben - erst jetzt weiss ich (im Ansatz), was ich ohne sie verpasst hätte. Und - nicht zuletzt- weil ich wusste, mit der Last einer Abtreibung nicht leben wollen zu müssen. Dafür nehme ich halt auch Sorgen in Kauf. Aber ehrlich - wer hat die nicht?

  1. zuelix sagt:

    https://youtu.be/OonIw2qp_20

    Dieses kleine Mädchen mit diesem Schicksal erklärt ihren Syndrom so süß. <3

  1. hexkleinehex sagt:

    Auch ich habe damals zu Beginn meiner Schwangerschaft das war 2002 einen sogenannten Trippletest gemacht. Dieser Test sollte die Wahrscheinlichkeit eines Down-syndroms anzeigen. Bei mir war das Ergebnis stark erhöht, jedoch machte ich mir nicht viel aus diesem Test, denn Ergebnisse können falsch sein.

    Das schlimme an dieser Geschichte war, dass mein Kind im laufe der Schwangerschaft eine starke Nierenbeckenerweiterung entwickelte. Damals war ich dann in die Uniklinik Rostock gegangen um eventuelle Folgeschäden an meinem Kind vermeiden zu können. Dort wollten Sie unbedingt eine Fruchtwasseruntersuchen aber noch besser Nabelschnurblut meines Kindes.

    Ich habe beides verweigert da ich nicht wollte das mein Kind unter Umständen eine Infektion durch diese Vorgänge erleidet und ich dann die Nachricht bekomme:"Ihr Kind wäre gesund gewesen, wenn..." Daraufhin haben sie mir Lügengeschichten erzählt, von wegen im Ultraschall sähe man die typischen Anzeichen für das Downsyndrom (Zunge zu groß, Nackenfalte etc.). Ich habe mich trotzdem verweigert. Ich war in der 36. Woche. Was mir dann an den Kopf geworfen wurde war ungeheuerlich. Rein rechtlich könnte ich das Kind noch abtreiben lassen ich würde nur wahrscheinlich niemanden finden der dies tun würde. Da war dann entgültig Schluss für mich. Im Nachhinein denke ich sie wollten nur Tests für irgendeine Studie und waren bereit dafür alles zu tun.

    Etwa zwei Wochen vor der Geburt bin ich umgezogen und wieder zu meinem alten Frauenarzt. Der hat sich auch die Ergbenisse des Trippletests angesehen, er wusste das ich Raucher war. Daraufhin sagte er mir:" Diese Tests bei Rauchern und Mehrlingsgeburten sind immer falsch."

    Als mein Sohn dann zur Welt kam war er bis auf die Nierenbeckenerweiterung kerngesund und auch diese hat sich in seinem ersten Lebensjahr komplett verwachsen. Er ist inzwischen 13 Jahre alt und hochintelligent. Hätte ich damals auf die Ärzte gehört die mich durch meine Schwangerschaft begleitet haben würde es dieses wunderbare und vor allem GESUNDE Wesen nicht geben.

  1. Skuki sagt:

    Skuki

    Ich frage mich, woher wir uns das Recht nehmen zu entscheiden, wer ein Recht auf Leben hat?

  1. addsa sagt:

    ABTREIBUNG IST MORD UND GEHÖRT ALS SOLCHER AUCH GEAHNDET!

  1. Seevogel sagt:

    Das ist selbstsüchtiger Unsinn