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Gandhis 10 Weisheiten um die Welt zu verändern

Sonntag, 4. Oktober 2009 , von Freeman um 09:00

Anlässlich des 140. Geburtstag von Mohandas Karamchand Gandhi, genannt Mahatma Gandhi, stelle ich einige seiner weisen Sätze zusammen damit wir uns auf das Wesentliche konzentrieren können und weiter motiviert sind am Ball zu bleiben.

Man darf nicht den Glauben an die Menschheit verlieren. Die Menschheit ist wie ein Ozean; wenn einige Tropfen des Ozean schmutzig sind, dann wird der Ozean deshalb nicht schmutzig.

Der Unterschied zwischen dem was wir tun und dem was wir in der Lage wären zu tun würde genügen um die meisten Probleme der Welt zu lösen.

Gandhi war ein indischer Rechtsanwalt und politischer sowie geistiger Führer der indischen Unabhängigkeitsbewegung, die 1947 mit dem von ihm entwickelten Konzept des gewaltfreien Widerstandes das Ende der britischen Kolonialherrschaft über Indien herbeiführte. Sein Konzept des beharrlichen Festhalten an der Wahrheit, beinhaltet neben Gewaltlosigkeit, noch weitere ethische Forderungen wie individuelle als auch politische Selbstkontrolle und Selbstbestimmung. Gewaltfreiheit bedeutet nicht Passitivtät, im Gegenteil, es bedeutet aktiven Widerstand zu leisten. Aus seinen Gedanken und Handeln können wir viel lernen.

Hier einige seiner wichtigsten Weisheiten:

1. Verändere dich selbst

Du musst die Veränderung sein die du in der Welt sehen willst.

Als Menschen liegt unsere Grösse nicht in dem wie wir die Welt erneuern können, das ist ein Mythos des Atomzeitalters, sondern in dem wir uns selber erneuern.

Wenn man sich selbst verändert dann verändert man die Welt. Wenn du dein Denken veränderst dann veränderst du wie du reagierst und wie du handelst. So wird sich auch die Welt um dich herum verändern. Nicht nur weil du die Umwelt mit anderen Augen ansiehst, sondern weil die Veränderung dir ermöglicht Handlungen zu vollbringen die vorher nicht möglich waren, oder an die du nie gedacht hast, solange du in dem alten Verhaltensmuster steckst.

Wenn du die Welt um dich veränderst ohne dich selber zu verändern, dann bleibst du immer noch der selbe wenn du die Veränderungen erzielt hast. Du wirst immer noch die gleichen Fehler haben, wie Zorn, negatives Denken, den Hang zur Selbstzerstörung usw. Also wirst du in der neuen Situation nicht das finden was du dir erhofft hast, da du immer noch voll negativen Gedanken bist.

Ein Ortswechsel um die Problem zu entgehen wird dir nichts bringen, da die Probleme in dir mit dir gehen. Verändere dich selber zuerst, behebe deine charakterlichen Schwächen. Wenn du nicht willst das die Menschen egoistisch sind dann sei selber kein Egoist, wenn du Grosszügigkeit verlangst dann sei selber grosszügig, wenn du Toleranz erwartest dann sei selber tolerant.

2. Du hast die Kontrolle

Niemand kann dir wehtun ohne deiner Zustimmung.

Was du fühlst und wie du reagierst liegt immer an dir. Es gibt wohl die „übliche“ Art zu reagieren, aber du kannst deine eignen Gedanken, Reaktionen und Emotionen aussuchen. Man muss nicht negativ handeln, auch wenn es manchmal verständlich ist und spontan passiert. Niemand ausserhalb kann kontrollieren wie du fühlst und deshalb kannst du deine Gedanken zum Positiven wenden. Damit wird das Leben viel leichter und besser für dich.

3. Verzeihe und vergesse

Die schwachen können nie verzeihen. Die Verzeihung ist ein Attribut der Starken.

Auge um Auge führt nur zur Erblindung der ganzen Welt.

In dem man das Übel mit Übel bekämpft wird niemanden geholfen. Wie ich vorher geschrieben habe, man kann immer wählen wie man auf etwas reagiert. Realisiere, dass die Vergebung und das Loslassen der Vergangenheit dir und der Welt mehr gutes tut. Sich mit schlechter Erfahrung zu belasten hilft dir nicht weiter. Dadurch erfährt man nur mehr Leid und man behindert sich selber das richtige im Jetzt zu tun.

In dem man nicht vergibt, lässt man die Vergangenheit und Personen die dich verletzt haben deine Gefühle kontrollieren. In dem man vergibt befreit man sich von diesen Fesseln und man kann sich völlig auf das Neue und zum Beispiel auf den nächsten Punkt konzentrieren.

4. Wenn man nicht handelt kommt man nirgends wo hin

Ein Gramm Handeln ist mehr wert als eine Tonne der Predigt.

Ohne zu handeln wird sich wenig ändern. Nur handeln bedeutet innere Überwindung und ist schwer. Deshalb gehen die Menschen lieber her und predigen, wie Gandhi sagt, oder sie lesen und studieren nur, meinen damit kommt man vorwärts. Aber dadurch ändert sich nichts in der Realität. Deshalb, wenn man etwas erreichen will, sich selber und die Welt verbessern will, muss man handeln. Wissen alleine genügt nicht, man muss was tun und das Wissen in Aktionen umwandeln.

5. Lebe in diesen Augenblick

Ich will die Zukunft nicht voraussehen. Ich bin damit beschäftigt die Gegenwart zu bewältigen. Gott hat mir keine Kontrolle über den nächsten Moment gegeben.

Der beste Weg den inneren Widerstand zu überwinden welches uns oft von Handlungen abbringt ist in der Gegenwart zu bleiben und sie zu akzeptieren. Es macht keine Sinn sich über die nächsten Momente zu sorgen die man nicht kontrollieren kann. In dem man sich die negativen Konsequenzen der Zukunft vorstellt, die wiederum auf vergangenes Versagen beruhen, verliert man die Kraft zu handeln. Deshalb ist es leichter wenn man sich auf den Augenblick konzentriert und dort sein bestes gibt.

6. Jeder ist ein Mensch

Ich behaupte ein einfaches Individuum zu sein und Fehler mache wie jeder andere Sterbliche auch. Ich habe genug Bescheidenheit um meine Fehler zuzugeben und meine Schritte zu überdenken.

Es ist nicht weise zu sicher über seine eigene Weisheit zu sein. Es ist gesund daran erinnert zu werden, dass die Starken schwach werden und die Weisen sich irren.

Es ist wichtig immer daran zu denken, jeder ist nur ein Mensch, egal wer er ist. Man darf aus Menschen keinen Mythos machen, auch wenn sie aussergewöhnliches geschaffen haben. Dadurch fühlt man sich klein und meint nie etwas ähnliches erreichen zu können. Wir sind alle nur Menschen die durchaus Fehler machen. Andere an zu hohen Massstäben messen wird nur unnötige Konflikte in einem selber auslösen. Sich selber über eigene begangene Fehler zu bestrafen ist auch nutzlos. Stattdessen soll man in Klarheit sehen was man falsch gemacht hat und von seinen Fehlern lernen und es wieder versuchen.

7. Sei beharrlich

Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich, dann gewinnst du.

Sei beharrlich. Mit der Zeit wird die Opposition um dich verschwinden. Aber auch der innere Widerstand und die Tendenz der Selbstbehinderung die einen zurückhalten und dort bleiben lassen wo man ist werden schwächer werden. Finde heraus was du wirklich am liebsten machst, dann findet man auch die Motivation um immer weiter zu gehen.

Einer der Gründe warum Gandhi mit seiner Methode der Gewaltlosigkeit so erfolgreich war, weil er und seine Anhänger so beharrlich waren. Sie haben nie aufgegeben.

Erfolg oder Sieg wird selten so schnell passieren wie man es sich wünscht. Der Grund warum viele Menschen nicht das erreichen was sie wollen ist einfach deshalb weil sie zu früh aufgeben. Die Zeit die sie meinen notwendig ist um das Ziel zu erreichen ist meistens geringer als in der Wirklichkeit. Dieser falsche Glaube kommt aus der Welt in der wir leben, in der uns erzählt wird es gibt die schnelle Lösung, die Wunderpille für alles, einfach schlucken und sofort ist die gewünschte Wirkung da. Diese Einstellung ist der Grund für viele Probleme. Nur durch Beharrlichkeit und Geduld erreicht man Resultate und mit einer guten Portion Humor wird man auch die grössten Hindernisse überwinden und schwersten Zeiten überstehen.

8. Sehe das Gute in den Menschen und hilf ihnen

Ich suche nur die guten Qualitäten in Menschen. Da ich selber nicht fehlerlos bin suche ich nicht die Fehler bei anderen.

Der Mensch wird grossartig in dem Masse wie er für das Wohlergehen seiner Mitmenschen agiert.

Ich meine Führung wurde zu einer Zeit mit Kraft gleichgesetzt; aber Heute bedeutet es wie man mit den Menschen auskommt.

Die meisten Menschen haben etwas gutes in sich und Sachen die nicht so gut sind. Man kann wählen auf was man sich konzentriert und wenn man das Gute wählt dann ist es nützlicher. Dadurch wird das Leben leichter und Beziehungen angenehmer und positiv. Wenn man das Gute in den Menschen sieht dann ist es leichter sich zu motivieren für sie da zu sein und ihnen zu dienen. In dem man mehr gibt als man nimmt bekommt man auch vieles zurück. Den Menschen denen man hilft werden wiederum eher anderen helfen und so werden alle zusammen eine Spirale nach oben an positiven Veränderungen bewirken, die wächst und stärker wird. In dem man seine soziale Kompetenz stärk, hat man mehr Einfluss auf seine Mitmenschen und kann noch mehr bewirken.

9. Sei einheitlich, authentisch, sei du selber

Glücklich sein ist wenn was du denkst, sagst und was du tust in Harmonie ist.

Ziele immer auf eine völlige Harmonie deiner Gedanken, Worte und Taten. Versuche deine Gedanken zu reinigen und alles wird gut.

Der beste Weg seine soziale Kompetenz zu verbessern ist wenn man einheitlich handelt und es authentisch kommuniziert. Die Mitmenschen schätzen eine Person die echt wirkt. Wenn die Gedanken, die Sprache und die Handlungen übereinstimmen dann fühlt man sich sicherer und besser, man kann selbstbewusster auftreten und fühlt sich gut dabei.

Diese Harmonie wird im Ton der Stimme und in der Körpersprache übertragen und bei den Menschen sofort registriert. Deine Botschaft wird dadurch besser ankommen, sie werden zuhören was man sagt. Falschheit, eine aufgesetzte Fassade, Widersprüche zwischen dem was man ausspricht und tut, merkt man sofort und man wird unglaubwürdig und nicht akzeptiert.

10. Wachse und entwickle dich weiter

Kontinuierliche Entwicklung ist das Gesetz des Lebens und Menschen die immer versuchen ihre Glaubenssätze zu erhalten um dadurch konstant zu wirken manövrieren sich in eine falsche Position.

Man kann immer seine Fähigkeiten verbessern und seine Beurteilung neu überdenken. So erreicht man ein besseres Verständnis über sich selber und der Welt. Es macht keinen Sinn an Meinungen festzuhalten nur um konstant zu wirken, wenn man innerlich weiss es ist mittlerweile falsch und man steht im Abseits. Sich ständig zu entwickeln und zu wachsen ist der richtige Weg, denn damit wird man glücklicher und auch nützlicher für seine Mitmenschen.

insgesamt 38 Kommentare:

  1. m. sagt:

    9. :"Sei einheitlich, authentisch, sei
    du selber"

    9.b: Du bist was du ißt

    http://www.youtube.com/watch?v=htnvzLU1I1o

    ~ ~

  1. visu sagt:

    hoi zäme
    freeman. super!
    ich grüsse euch

  1. Bandit sagt:

    Ich glaube den Regeln Gandhis ist nicht mehr viel hinzuzufügen ! habe schon etwas Gänsehaut nach dem Lesen . habe aber festgestellt das es eigentlich schon eher eine unbewusste leitformel für unsere Gemeinschaft ist !
    das Gute im Inneren verbindet mehr als jede Jagdlust Verblendeter es imstande wäre !!!
    in deisem Sinne einen friedlichen Sonntag allen .

  1. zoro sagt:

    die ganze weisheit des Lebens ist in diesen 10 Grundsätzen niedergeschriebe. Um sie aber umzusetzet braucht es für den einzelnen viel Anstrengung Kraft,Energie.
    Da aber viele Menschen Ihre Energie und Kraft nur aufwenden um zu predigen fehlt Ihnen diese, um Ihr Leben zu verändern.

    Ein Buchtipp der für Menschen die wirklich etwas ändern möchten:

    Vergessene Künste ISBN 3-332-00707-6

  1. rakurai sagt:

    Ein sehr schöner Blog, genau das Richtige zur richtigen Zeit.

    Ich lese schon seit langem deine Blogs, Freeman, das ist mein erster Kommentar.

    "Während so viele Menschen Tag und Nacht versuchen die Welt schlecht zu machen, wie können wir dann es uns erlauben eine Pause zu nehmen?"

    Bob Marley

  1. Butti sagt:

    Das ist der richtige weg Freeman! Weiter so!

    Super Eintrag - mehr von solchen Sachen ;D

  1. Schöne Zusammenstellung die 10 Thesen. Alles Schall und Rauch, gut gemacht.

  1. Ghostwriter sagt:

    Ja der gute alte Ghandhi hat der
    Menschheit und speziell den Indern
    viel gegeben.
    Aber was ist davon übrig geblieben?

    Es gibt viele alte und reife Seelen
    die der Menscheit die Richtung zeigen aber es erfordert selbst Reife um dies zu sehen oder es gar umzusetzen.

    Darum ist es eine Weisheit zu erkennen das man nicht alle schnell ändern
    kann und da Zeit eine Illusion ist hat jeder genug davon um sich weiterzuentwickeln.

    Es bringt nichts die Leute zu missionieren wenn sie dazu nicht bereit sind.
    Wenn sie dazu bereit sind dann braucht man sie nicht mehr missionieren sondern sie nur zu unterstützen.

    Im Jetzt (Heute) und hier ist die Mehrheit nicht dazu bereit,aber sie wird
    irgend wann dazu bereit sein.
    Bis dahin wird der Weg weiter steinig bleiben, wenn man sich entschließt seine Mitmenschen zu
    begleiten auch wenn man eine Abkürzung oder einen leichteren Pfad kennt.
    Nun kann man dabei verzweifeln,
    sich etwas vorlügen oder einfach
    unendliche Geduld aufbringen.
    Oder man geht seinen eigenen Weg,
    aber das schlechte Gewissen geht dabei mit,die Freunde (Mitmenschen) und Familie
    im Stich zu lassen.
    Aber egal wie weit man gekommen ist,
    ist der Weg noch lange und am Ende
    ist der Weg das Ziel.
    Der Weg ist die Erfahrung!

  1. :raven: sagt:

    Hallo Freeman,

    jeder von uns hat vermutlich "seine Weisheiten" zumindest im Kopf.
    Alles was zur offensichtlich kommenden EU-Diktatur gesagt werden musste, ist gesagt. Leider haben nicht alle bzw. zu wenige zugehört...

    In der Tat erhalten meine eigenen Lebensweisheiten eine Revision. In Erwartung dessen, was auf uns zu kommt, der Hoffnung entzaubert, dass es in diesem System irgendetwas gibt, dass man als selbstregulierendes Gutes bezeichnen könnte.

    Ich stelle immer öfters fest, dass man sich zu sehr in Kleinigkeiten verstrickt. Ein bisschen Protest hier, ein bisschen Protest da... aber wenn das Kind krank ist bleibt eh zu Hause. Vielen ist die Ernsthaftigkeit dieser Zeit nicht bewusst oder verdrängen die Erkenntnis, weil sie schlichtweg unangenehm ist. Das Ganze scheint oft so komplex, dass ein Katalysator notwendig zu seien scheint. Und da ist die Definition der eigenen Grundregeln oder Weisheiten ein guter Weg, gemeinsam mit anderen Personen den kleinsten gemeinsamen Nenner zu finden. Dazu müssen wohl viele ihre eigene Persönlichkeit aufarbeiten, mir geht es zumindest so.

    Was ich eigentlich sagen wollte, du hast mit deinem Artikel aus meiner Sicht mal wieder den richtigen Ton im richtigen Moment getroffen.

    Beste Grüße, danke...

  1. In unserer westlichen Welt wird die Botschaft Gandhis leider überhaupt nicht verstanden:

    25'000 Franken teurer Gandhi-Füller empört die Inder

    Zum 140. Geburtstag des indischen Nationalhelden hat ein Luxusgüter-Hersteller einen speziellen Füller auf den Markt gebracht. Kritiker sprechen von einer Verhöhnung Gandhis und einer Beleidigung Indiens.

    Ein Gandhi-Füller sorgt in Indien für hitzige Diskussionen. Ein Plakat des Herstellers Montblanc zeigt den in einfachen weissen Stoff gekleideten Gandhi über einem Bild des edlen Schreibgeräts. Eine Verbraucherorganisation reichte Klage ein, um den Verkauf zu stoppen. «Mahatma Gandhi vertrat einen schlichten Lebensstil», sagte Dijo Kappen vom Center for Consumer Education zur Begründung. Umgerechnet kostet der Gandhi-Füller rund 17'000 Euro respektive 25'600 Franken.

    Gandhi, der im Ausland hergestellte Produkte gemieden und sich für ein einfaches Leben eingesetzt hatte, dürfe nicht zu einem Markenbotschafter für einen weltweit aktiven Luxusgüter-Hersteller gemacht werden, heisst es auf einer indischen Website. Kappen sagte der Nachrichtenagentur AP, das einzige, was Gandhi unterstützt habe, seien in Indien hergestellte Güter gewesen. Ihn als Aushängeschild zu verwenden, sei «eine Verhöhnung dieses grossartigen Mannes und eine Beleidigung der gesamten Nation».

    Regionalisierung statt Globalisierung, Freigeld statt Schuldgeld und Gerechtigkeit statt Plutokratie. Dafür stand Gandhi, nicht für Dekadenz und die Welt des Dajjals.



    Redpill Community

  1. dawe sagt:

    Dazu nur eine Sache: Namasté!

  1. wundervolle und weise worte!

    ich möchte noch etwas anhängen:

    es ist nicht schlimm, rückschritte zu machen, es wäre nur fatal, diese richtung beizubehalten!

    schönes wochenende

  1. Fatman sagt:

    Noch'n Gandhi: “Es ist genug da für die Bedürfnisse aller, aber nicht für die Gier auch nur eines Einzigen”.
    Wie viel Millionen (Milliarden) Gierige haben wir wohl auf der Welt?

    Im übrigen: Was nützt es, wenn ich mich ändere (im Punkt Gier brauche ich das gar nicht), aber die restlichen Millionen des Volkes so bleiben wie sie sind? Schöne Sprüche helfen eben auch nicht weiter - vielmehr lachen sich die Inhaber der Macht darüber ins Fäustchen und verachten uns um so mehr.

    Der revolutionäre Kampf muss neben aller (Selbst-) Erkenntnis immer Option bleiben, den man in geschichtlich günstigen Zeiten führen muss.

  1. Paladin sagt:

    http://de.spiritualwiki.org/Wiki/MahatmaGandhi

    Lieber Freeman
    HERZUMARMUNG DIR UND VIEEEEELEN DANK für diesen wundervollen uns so wichtigen Beitrag.
    Ghandi hat 30 Jahre gewaltfrei gekämpft, 8 Jahre im Gefängnis verbracht und schließlich als Symbol einer Riesen-Bewegung "gesiegt", auch wenn sein Name und alles wieder mißbaucht und vieles von seiner Botschaft verzerrt oder nicht aufrecht erhalten werden konnte (Indhira-Ghandi-Familie, Trennung von Indien und Pakistan, Konflikte zw. Hindus und Muslimen). Er zeigt/e es mit seinem VOr-Bild, bahnte Wege, die wir nicht kopieren können, sondern wir können und sollen unseren eigenen Ideen und Inspirationen auf einer tiefen Wahrheits-Ebene treu sein.. Können neue Symbole der ACHT-Samkeit und WEIß-heit - das weiße Band zB. kreieren...

    Wir alle wissen: ein jeder hat noch damit zu tun, dieses BewußtSein und diese innere Stärke in sich zu entwickeln:
    Zitate von obiger Seite:
    •Es gibt keinen Weg zum Frieden, Frieden ist der Weg.
    •Hasse die Sünde und nicht den Sünder.
    •Das einzige Diktat, dem ich mich in dieser Welt füge, ist die sanfte innere Stimme.
    •Die reine, unverfälschte Liebe eines Einzigen vermag den Hass von Millionen zu neutralisieren.
    •Liebe ist die stärkste Macht der Welt und doch ist sie die demütigste, die man sich vorstellen kann.

  1. Sylvia sagt:

    Sei einheitlich gefällt mir am meisten. :D

  1. M. Koch sagt:

    hi m.

    du bist was du ißt

    http://www.ggb-lahnstein.de/videos.0.html

  1. gerina sagt:

    Das nenne ich mal eine gute Nachricht: Gerade telefonierte ich mit einer Mitstreiterin, die ich noch gar nicht so lange kenne. Sie hatte sich vor einigen Wochen meinen Freunden, die die Mahnwache in Bergisch-Gladbach samstags in der Fußgängerzone veranstalten, spontan angeschlossen und seitdem verteilt sie mit.
    Alleine das schon ist ein Erfolg !
    Ein Mitstreiter mehr !
    Am Telefon erzählte sie mir jetzt von einem Erlebnis, das ihre Tochter hatte. Diese fährt regelmäßig mit der S-Bahn von Köln nach B.-G. und erzählte ihrer Mutter, dass vor einiger Zeit Leute Flugblätter an die Fahrgäste verteilten. Es handelte sich bei dem Text um die Lügen von 9/11 und darin stand: "Es geht um Ihre Freiheit!" u.ä.
    Unten angegeben war der Link von SchallundRauch.
    Tja, wer das wohl verteilt hat ??
    Und wenn so etwas regelmäßig passieren würde... nicht auszudenken !
    Auch ich teile die Meinung von Ghandi und das oben Geschriebene trifft auf Punkt 7 zu, in dem von der Beharrlichkeit die Rede ist. Ich denke auch, dass viele einen schnellen Erfolg erwarten und wenn dieser nicht eintritt, aufgeben.
    Das ist einfach schade... Also seien wir beharrlich und wie heißt das Sprichwort, was hierzu passen würde ??
    "Steter Tropfen höhlt den Stein."

  1. wrong23 sagt:

    Super Artikel freeman:)

    Eigentlich wäre es so einfach, aber solange nur wenige den wahren Sinn darin für sich erkennen, wird die Masse leider blind bleiben.

    Obwohl, viele von denen ich es nicht erwartet habe, befassen sich doch mal mit dem ein oder anderen Thema. Das freut mich in so fern, dass ich dann nur noch Lücken füllen brauch, und kann dann dezent auf andere wichtige Themen umschwenken.

    Gandhi hat es verstanden und auch verstanden es andere verstehen zu lassen... In diesem Sinne, allen noch einen schönen Sonntagabend:)

  1. Daniel sagt:

    Wow, super!
    Nur darum geht es im Wesentlichem. Genau dies ist auch der einzig effektive Weg aus dem (NWO)System zu entkommen. Wenn man seine Wahrheit bzw. "menschliche Macht" erkennt, entmachtet man in diesem Moment alle äußeren Systeme und Machthaber.

    Wie heißt es so schön: "Verändere dich und Du veränderst die Welt"

    Soulpower!!

  1. chris321 sagt:

    Weisheit ist die wahre Stärke nach der wir streben sollten. Aber auch ein langer und mühsamer Weg.

    Jene hingegen, welche nur die Stärke um der Stärke willen suchen und dafür bereit sind jegliche menschliche Werte über Board zu werfen, sind auf dem Holzweg, auch oder gerade dann, wenn sie anfänglich vielleicht grossartig scheinende Erfolge zu verzeichnen haben.

    Unsere innere Kraft definiert auch die Kraft unseres Handelns. Die erste Erneuerung beginnt bei uns selber.

    Der Artikel ist wirklich wertvoll, druckt Ihn Euch aus, damit ihr ihn immer mal wieder lesen und auf Euch einwirken lassen könnt.

  1. Claus sagt:

    Es sind wunderbare Grundsätze, aber viele Menschen tun sich schwer mit der Umsetzung, da unser Wirtschaftssystem auf Ellenbogenmentalität und ausbeutung, sowie den damit einhergehenden Mängeln wie Neid, Raffgier und Machtstreben aufgebaut ist. Es gibt Hoffnung, da sich immer mehr Menschen vom Konsumwahn abwenden. Auch bedingt durch den Mangel an Masse.(Geld)
    Versuchen wir deshalb gemeinsam weiter das Ziel einer humanen, friedvollen und sozialen Gesellschaftsordnung im Auge zu behalten.
    Danke für die Aufmerksamkeit.
    Gruss an alle Claus

  1. visu sagt:

    hoi zäme
    freeman, du erlaubst mir?
    macht, lasst, verändert oder sonst was! aber macht es! war es die falsche richtung? gut(k***e!). dann wissen wir, dass es die falsche richtung war! die hauptsache ist, wir haben es versucht und sehen es ein!einsicht! aber,versuchen, mit erkenntnis weitergehen! besser einen falschen schritt machen als gar keinen!
    ich grüsse euch

  1. Christian sagt:

    Die einfachste Methode der Aufklärung:

    Ein Blatt im Stile von?

    Liebst Du die Freiheit?
    Birst Du für Frieden?
    Ist dir Deine Familie und Deine Freunde das Wichtigste?

    MEHR NICHT!
    Ordentliche Aufmachung, als Flugblatt verteilt (liegengelassen).

    So wird niemand die Meinung aufgezwungen, jeder hat die Möglichkeit das Blatt mitzunehmen.

    GANZ UNTEN
    die wichtigsten Intenretadressen:
    ASR
    Infokrieg
    ...

    Mehr nicht!
    Niemand soll überfordert werden.
    Niemand soll konvertieren!
    Wer die Info annehmen mag, nimmt sie!

    Schlicht, einfach, gut!

    NUR SO KLAPPT ES AUS EINER MINDERHEIT BEWUSSTSEIN ZU SCHAFFEN.
    Wenn "Bewegung" drin ist, sieht man weiter.

    Niemand muss Heldentaten vollbringen; das richtige Flugblatt mit der richtigen Info (am besten Fragen - die beantwortet man sich selber gern) führt zum Ziel!

    Geht diesen Weg und wir werden Erfolg haben!

  1. Ella sagt:

    Danke Freeman fuer diesen wunderbaren Artikel.
    Dazu passt was der amerikanische Philosph Reinhard Niebuhr (1892-1971)geschrieben hat:

    Serenity Prayer:
    God grant me the serenity, to accept the things I cannot change,
    the courage to change the thinhd I can,
    and the wisdom to know the difference.


    und zu Nr.1
    passt diese Version (Author unknown)
    God grant me the serenity to accept the people I cannot change,
    the courage to change the one I can change, and the wisdom to know it's me.


    Uebrigens auch der Name Ghandi hilft nicht weiter wenn man die "Powers to be" kritisiert.

    Arun Gandhi (fifth grandson of Ghandi)musste als Leiter des Peaceinsitut an der Universitaet in Rochester/NY zuruecktreten, , als er in seiner Columne "In Depth" in der Washington Post, die Behandlung der Paelstinenser durch den Staat Israel kritisiert hatte.

  1. lcdschnee sagt:

    liebe ist die mächtigste kraft im universum. und bei selstliebe fängt alles an..

  1. desperado sagt:

    Es gibt einen ganz einfachen Weg die Welt zu verändern.

    Nicht verwechseln, ich sagte einfach, nicht unbedingt leicht.

    @lcdschnee hat den wichtigsten Punkt schon genannt.

    Mit Selbstliebe nicht zu verwechseln mit Egoismus fängt alles an.

    Schaut Euch einmal diese 10-teilige Videoserie an.

    The Secret (1 von 10)

  1. Mahamtma Ghandi, war nachdem er in England studiert hatte, Rechtsanwalt in Südafrika und hat sich sehr für die Rechte seiner indischen Volksgenossen eingesetzt, die ja ziemlich unter dem "britischen Empire" zu leiden hatten. Als die Briten den Befehl gaben, dass alle Inder in ihren "britischen Pässen" (waren ja durch den britischen Commonwealth Teil des Empires) Fingerabdrücke hineingeben müssen, veranlasste er seine Volksgenossen, ihre Pässe zu verbrennen. Mit dieser Aktion, die man "passiven Widerstand" nennen kann, zwang er die Briten, ihr Vorhaben aufzugeben.

    Ghandi wurde zwar nicht Christ, (es mangelte wohl an echten und guten Beispielen!) aber er war sehr begeistert von der Bergpredigt von Jesus:

    Mat 5:1 Als er aber die Volksmenge sah, stieg er auf den Berg; und als er sich setzte, traten seine Jünger zu ihm.
    Mat 5:2 Und er tat seinen Mund auf, lehrte sie und sprach:
    Mat 5:3 Selig sind die geistlich Armen; denn ihrer ist das Himmelreich!
    Mat 5:4 Selig sind die Trauernden; denn sie sollen getröstet werden!
    Mat 5:5 Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Land ererben!
    Mat 5:6 Selig sind, die nach der Gerechtigkeit hungern und dürsten; denn sie sollen satt werden!
    Mat 5:7 Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen!
    Mat 5:8 Selig sind, die reines Herzens sind; denn sie werden Gott schauen!
    Mat 5:9 Selig sind die Friedfertigen; denn sie werden Gottes Kinder heißen!
    Mat 5:10 Selig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihrer ist das Himmelreich!
    Mat 5:11 Selig seid ihr, wenn sie euch schmähen und verfolgen und lügnerisch allerlei Arges wider euch reden um meinetwillen!
    Mat 5:12 Freuet euch und frohlocket; denn euer Lohn ist groß im Himmel; denn also haben sie die Propheten verfolgt, die vor euch gewesen sind.
    Mat 5:13 Ihr seid das Salz der Erde. Wenn aber das Salz fade wird, womit soll es wieder salzig gemacht werden? Es taugt zu nichts mehr, als daß es hinausgeworfen und von den Leuten zertreten werde.
    Mat 5:14 Ihr seid das Licht der Welt. Es kann eine Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen bleiben.
    Mat 5:15 Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter, so leuchtet es allen, die im Hause sind.
    Mat 5:16 So soll euer Licht leuchten vor den Leuten, daß sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.

  1. justme sagt:

    Sehr schön dieser Beitrag, danke Freeman!

    Die Revolution im jetzigen System muss aus den Herzen der Menschen kommen, und das wird sie auch, aber es braucht noch ein klein wenig Geduld.

    Mir wird immer wieder bewusst, wie die Welt, die mir so nicht gefällt, mit mir selber zu tun hat.

    Kann ich mit anderen teilen? Kann ich darauf verzichten, besser, intelligenter, stärker, reicher etc. als andere sein zu wollen? Schaffe ich es, mein eigenes Wohl mit dem Wohle aller zu vereinbaren?

    Kommen wir weg von der Verbitterung und der Wut über die jetzige Situation und konzentrieren uns darauf, wie die Welt sein soll und handeln entsprechend.

  1. Paladin sagt:

    Off Topic: hat es sowas schon mal gegeben - eine gemachte Pandemie diesen Ausmaßes...

    Habe den Eindruck, DIE sind ganz ungeduldig, dass es endlich funktioniert.. Warum werden Menschen bloß NICHT KRANK? Weil sie mit dem Virus nichts "am Hut" haben...
    Meine Verwandten glauben es alle und ihre Freunde - lassen sich natürlich impfen - es könnte ja was dran sein...

    http://arbeitsschutz-konkret.com/Pandemieplan/s399887.php?r_05102009_Schweinegrippe_spezial_KUS

  1. Davoice sagt:

    Wir haben die Waffen in der Hand, die wir brauchen! Gott hat sie uns am Tage unserer Geburt mitgegeben und hat sie uns nie genommen:

    Licht und Liebe!!!!!!

    Mehr brauchen wir nicht!!!! Alles unter diesem Aspekt kommt zum Heil!
    Sendet Licht und Liebe!!! Das schmerzt die dunkle Seite so sehr, wie das Weihwasser die Vampire! Der Teufel ist gegen Licht und Liebe machtlos!!! Also
    liebt ihn!!!!!!!! ;) Und es ist vollbracht!!!

    Und nein, bin kein durchgeknallter Esoteriker. Weiß ja, dass dieses Thema hin und wieder schlecht ankommt... ;)

  1. Tobias sagt:

    In allen spirituellen Büchern, die ich in den letzten Jahren gelesen habe, egal ob traditionell oder New Age, stehen im Grunde genau diese Aussagen.
    Vielen Dank für den Beitrag.

  1. Weise sprüche und sprichwörter haben mich schon immer fasziniert.

    Ein spruch von gandhi gefällt mir auch ganz gut

    er soll gesagt haben, "ich hätte gerne jede kultur als gast in meinem Hause aber keine kultur wird jemals meine kultur verdrängen könne" oder so ähnlich :-)


    Ich wollte euch auch ein paar Türkische sprichwörter ans Herz legen

    Die Freundschaft eines Ungebildeten ist schlimmer als die Feindschaft eines Gelehrten.


    Jeder weg der aus dem Verlust führt ist ein guter weg

  1. Paul sagt:

    wunderschöne weise worte
    vielen dank für das hochladen

  1. Klaus sagt:

    Ich moechte davor warnen, Gandhi mit einem Heiligenschein zu umgeben. Ich wohne seit Jahren in Suedafrika, wo Ghandi auch lange Zeit gelebt hat. Bei der Beschaeftigung mit der suedafrikanischen Geschichte (Apartheid etc) bin ich oefters eine weitere Seite Gandhi's gestossen, die meine absolut positive Einstellung erheblich
    gestoert hat. Das gilt fuer eine Reihe weiterer meiner frueheren Idole, wie auch Mandela etc. Das ist ja gerade die Crux der Information oder unterlassenen Information. Mir scheint euer Ansatz zu selbstaendigen Ueberlegungen und Schlussfolgerungen zu gelangen der einzig richtige zu sein.

    ----------------------------------
    Ich zitiere aus dem Southern Cross, SA's katholische Wochenzeitung:

    Gandhi’s racist past
    14 December 2009 | by Letters Editor

    I am dismayed by your report “Gandhi’s Satyagraha similar to the Gospel” (October 28) which quotes Fr Noël Peters OMI as saying that there were many similarities between Mahatama Gandhi and Our Lord Jesus Christ.

    What a gross distortion of the truth by an ordained minister of God! Gandhi was never a saint to be canonised by the media in order to salve their conscience at the expense of many, many Zulus who suffered through this man’s duplicitous and cunning nature. He lacked scruples and relished the publicity he received to stroke his egotistic propensities.

    He was a master of self-aggrandisement who fine-tuned that art of self-ingratiation in order to please those who were in power, namely the British, the masters he was supposed to oppose and fight for what he called “the British Indians”.

    Gandhi was also openly antagonistic and disparaging to black people, especially Zulus, in his racist newspaper Indian Opinion. He contemptuously called our great chief and revolutionary, Bhambatha ka Mancinza ka Zondi, a “raw kaffir” during the 1906 revolt against the tyranny of taxation without representation. Bhambatha (two of whose Catholic grandsons I attended St Joseph’s Inkamane school with in the 1950s), was murdered by the British, with Gandhi as an accomplice, for fighting for justice for his people.

    Fr Peters claims that Gandhi’s “abandonment of the splendid habits of a barrister in favour of the spare accoutrements of an ascetic was not precipitated by any sudden moral conversion”. To the contrary, Gandhi was a firm believer in the Hindu dogma of Verna, on which the caste system is based to create human beings who are called “Untouchables”.

    He was a social climber and status seeker of the lowest degree. He sought and found an exclusive residence in Bertrams/Judith Paarl, far from the teeming slums of Malay Camp, Fordsburg and Vrededorp, where poor Indians, coloureds and Africans lived in horrible conditions.

    In the Indian Opinion of September 4, 1904, Gandhi wrote: “Under my suggestion, the Town Council of Johannesburg must withdraw the Kaffirs from the Location. About this mixing of the Kaffirs with Indians I must confess I feel most strongly. I think it is very unfair to the Indian population, and it is an undue tax on even the proverbial patience of my countrymen.”

    On the contentious question of gun ownership, the so-called man of non-violence proclaimed in Indian Opinion of March 25, 1905: “In the instance of firearms, the Asiatic has been most improperly bracketed with the natives. The British Indian does not need any such restrictions as are imposed…on the natives regarding the carrying of firearms. The prominent race can remain so by preventing the native from arming himself. Is there the slightest vestige of justification for so preventing the British Indians?” In 1906, Gandhi posed for a photo in his splendid uniform as sergeant-major in the British army in Zululand.

    All these facts and more are updated in the United States Congress Records as recently as May 26, 2009 for research scholars and other interested parties.

    Dr Mbuyiseni Oswald Mtshali, Soweto
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    Klaus in RSA

  1. Peter sagt:

    Kommentar zu Klaus, der davor warnt, Ghandi mit einem Heiligenschein zu umgeben.
    Das sagt ja auch Ghandi selbst:
    "jeder ist nur ein Mensch, egal wer er ist. Man darf aus Menschen keinen Mythos machen... Wir sind alle nur Menschen die durchaus Fehler machen."
    Gerade deshalb ist er für mich glaubwürdig und nachahmenswert !
    Insgesamt gefällt mir der Ghandi-Post ganz besonders, wie auch einige Gedanken zur Finanzkrise.

  1. Oliver sagt:

    "there is nothing more dangerous, than a person, who wants to make the world a better place."
    banksy

  1. Bojan2264 sagt:

    Ich habe noch ein sehr interessantes Zitat von Gandhi, dass zu unserer aktuellen Situation sehr gut passt.

    "Impfen ist eine barbarische Sache und eine der tödlichsten Institutionen unserer Zeit."
    "Impfgegner sollten zur Verteidigung ihrer Überzeugung falls nötig gegen die ganze Welt stehen."

    Hier befindet sich die Quelle.
    http://www.gutenberg.org/files/40373/40373-h/40373-h.htm