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Vorbericht über das Bilderberg-Treffen in Watford

Montag, 3. Juni 2013 , von Freeman um 11:25

Wenn ihr diese Zeilen liest dann bin ich auf dem Weg nach Watford in der Nähe von London, um über das Bilderberg-Treffen zu berichten. Was ich jetzt schon erzählen kann, die Sicherheitsmassnahmen rund um das Tagungshotel "The Grove" sind sehr gross und völlig übertrieben. Seit Wochen patrouilliert die Polizei bereits das Gelände und die Umgebung. Jeder der sich nähert wird nach dem Ausweis gefragt und dann weggeschickt. Die ganzen Strassen die zum Hotel führen werden während der nächsten Tage für Fussgänger gesperrt sein. Das heisst, nicht einmal die öffentlichen Gehwege darf man mehr benutzen.

Die Polizei informiert welcher Bereich zur Sperrzone erklärt wurde

Sogar die Bewohner in der Nachbarschaft des Hotels müssen durch Checkpoints und sich ausweisen. Das hat sehr viel Unmut und Zorn ausgelöst. Sie sagen: "Das ist noch nie passiert bei einer Veranstaltung im Hotel. Der reinste Polizeistaat! Die englische Fussballnationalmannschaft bereitet sich oft hier auf Spiele vor, aber diese Absperrungen und Kontrollen gab es noch nie. Da kommen 120 Bonzen aus aller Welt hier her und wir dürfen nicht mehr ungehindert in unsere Häuser und auch keinen Besuch empfangen."

Dabei sagen die Bilderberger selber, es handelt sich „nur“ um ein privates Treffen und deshalb geht es niemanden etwas an wer teilnimmt und was sie besprechen. Der Steuerzahler bekommt aber die Rechnung für den rund um die Uhr Wachdienst mit hunderten Polizisten, plus Einsatzfahrzeuge und Helikopter. Der ganze Ort Watford ist zu einer Sperrzone mit dem Antiterrorgesetz erklärt worden. Die Polizei hat Plakate aufgehängt, welche die Öffentlichkeit über die Einschränkungen informiert.

Heute Abend finden zwei Bürgerversammlungen in der Stadthalle von Watford statt, um 18:00 und um 20:00 Uhr. Es wird informiert und darüber diskutiert, was die Einwohner darüber denken und es wird sicher zu einer hitzigen Aussprache kommen. Ich werde dabei sein und die Stimmung einfangen.

So eine weiträumige und totale Abschottung der Bilderberger mit massiver Polizeipräsenz und Einschränkung der Bewegungsfreiheit für die Öffentlichkeit hat es noch nie gegeben. Da wir Beobachter sehr weit entfernt auf Distanz gehalten werden, wird es sehr schwierig die Teilnehmer zu fotografieren und zu identifizieren. Mal schauen ob uns doch noch ein Schnappschuss der Verbrechervisagen gelingt.

Hier ein Interview mit mir über das Bilderberg-Treffen:

insgesamt 13 Kommentare:

  1. m sagt:

    Vielleicht sollte da mal einer bei der lokalen Polizei anrufen, wie die sich das gewünscht haben und die fragen ob die bescheid wissen, dass da mit die größten Verbrecher der Welt in diesem Hotel tagen. Mal fragen ob denen das so bewusst ist...

  1. Thomas sagt:

    Krallt euch die Bewohner des gesperrten Gebietes und ermutigt sie, euch zu einer ebenfalls privaten Veranstaltung oder Party nach Hause einzuladen. Vielleicht kommt ihr so durch den checkpoint. Ich wünsche euch "Berge von Bildern" von Bilderberg 2013.

  1. FfmAuenz sagt:

    zu den sicherheitsmaßnahmen kann man nur sagen.
    Nur ein Tyrann muss Angst vor einem Tyrannenmörder haben.

  1. axmu sagt:

    Die müssen ganz schön Schiß haben !

  1. freethinker sagt:

    Für jeden Demokraten würde sich so ein Treffen verbieten. Warum? Weil jeder verantwortliche Mensch sich seiner Verantwortung bewusst ist. Jeder der dort hingeht weiß, welche Macht sich bei diesen Treffen kummuliert und wie wesentlich die Welt davon bestimmt wird. Daher wäre es klar, dass sich eine geheime Teilnahme verbietet. Verantwortliche Personen würden solche Geheimtreffen nie zulassen. Nur öffentliche Treffen sind, bedingt einfach durch die stärke der Entscheidungen, nur öffentlich möglich. Daher verraten diese Dreckfinken sich durch ihre undemokratische Art und Weise. Wer nichts zu verstecken hat, würde sich nicht so verbrecherisch verhalten. Und es kann als sicher angesehen werden, dass dort die weltweit größten Verbrechen geplant werden. Dort trifft sich die weltpolitische Mafia.

  1. Camilotorres sagt:

    Kennedy muss die Bilderberger schon gekannt haben.

    "Das Wort „Geheimhaltung" muß in einer freien und offenen Gesellschaft Abneigung und Widerwillen auslösen. Wir stellen uns als Menschen von Natur aus und aus historischer Sicht gesehen allen Geheimbünden, geheimen Eiden und geheim ablaufenden Prozessen entgegen. Wir sind vor längerer Zeit zu der Überzeugung gelangt, daß die Gefahren der übertriebenen und unberechtigten Geheimhaltung von sachdienlichen Hinweisen die Gefahren weit mehr übertreffen, die durch ihre öffentliche Rechtfertigung entstehen. Es hat auch wenig Sinn zu glauben, daß man sich gegen die Bedrohung durch einen Geheimbund schützen kann, indem man sein willkürlichen Behinderungen nachahmt. Auch heute, macht es wenig Sinn, das Überleben unserer Nation zu sichern, indem wir unsere freiheitlichen Traditionen aufgeben. Es geht eine sehr ernste Gefahr von denen aus, die eine erhöhte Sicherheit fordern und danach streben, die Notwendigkeit von Freiheitsbeschränkungen durch amtliche Zensur und Geheimhaltung zu betonen. Ich beabsichtige nicht, dies zu ermöglichen, soweit es in meiner Macht steht. Und kein Beamter aus meiner Administration, egal wie hoch oder niedrig sein Rang ist, ob Zivilist oder Militär sollte heute Abend meine Worte hier als eine Entschuldigung deuten, um Nachrichten zu zensieren, Meinungsfreiheit zu ersticken, unsere Fehler zu decken oder Tatsachen vor der Presse oder der Öffentlichkeit, die es verdient, diese zu erfahren, zurückzuhalten.

    Wir stellen uns auf der ganzen Welt diesen in sich geschlossenen, unbarmherzigen Verschwörungen entgegen, die hauptsächlich mit verborgenen Mitteln versuchen ihren Einflussbereich zu erweitern - durch Unterwanderung statt durch offene Auseinandersetzung, durch Umsturz anstelle von demokratischen Wahlen, durch Einschüchterung anstelle von freier Auswahl, durch staatlichen Guerillakrieg bei Nacht und Nebel, anstelle eines Heeres am hellichten Tag. Es ist ein System, das gewaltige, menschliche und materielle Ressourcen in einem eng verbundenen Aufbau zu einer höchst effizienten Maschinerie kombiniert, in der Militär, Diplomatie, Intelligenz, Ökonomie, Wissenschaft und politische Operationen zusammengefaßt sind. Diese Bestrebungen werden verborgen, nicht veröffentlicht. Gemachte Fehler werden gedeckt und tauchen nicht in den Schlagzeilen auf. Andersdenkende werden zum Schweigen gebracht, nicht gefördert. Es werden weder Mühen noch Kosten gescheut, damit keinerlei berechtigte Mutmaßung gedruckt, kein Geheimnis aufgedeckt wird. Dieses System betreibt einen kalten Krieg, mit einer Kriegsdisziplin, die weder Demokratie entstehen noch überhaupt erhoffen lässt.

    Ich bitte die Presse nicht um Unterstützung dieser Administration, jedoch bitte ich die Presse um Unterstützung bei der enormen Aufgabe das amerikanische Volk zu informieren und zu alarmieren. Ich habe vollstes Vertrauen in der Verantwortung und dem Engagement unserer Bürger, wann immer sie vollkommen informiert sind.

    Wir haben die Absicht, volle Verantwortung für unsere Fehler zu übernehmen, und wir erwarten von Ihnen, daß Sie uns darauf hinweisen, wenn wir das versäumen. Ohne Debatte und Kritik kann keine Regierung und kein Land erfolgreich sein, und keine Republik kann überleben. Deshalb verfügte der athenische (altgriechische) Gesetzgeber Solan, daß es ein Verbrechen für jeden Bürger sei, vor Meinungsverschiedenheiten zurückzuweichen, und genau deshalb wurde unsere Presse durch den ersten Verfassungszusatz besonders geschützt (durch Bushs Ermächtigungsgesetz = Patriot Act längst ausgehöhlt).

    Und so liegt es bei den Zeitungsverlagen, das Handeln der Menschen aufzuzeichnen, als Wächter ihres Gewissens und Bote ihrer Nachrichten - dass wir nach Stärke und Unterstützung suchen, überzeugt davon, dass durch Ihre Unterstützung der Mensch das sein wird, wozu er geboren wurde: Frei zu sein und unabhängig.

  1. Jensen sagt:

    Viel Erfolg dort ,hoffe du kannst einiges an Material sammeln.

  1. humanity sagt:

    möchte danke sagen für dein engagement lb. Freeman, du tust dies für all die anderen, die eventuell auch dabei sein sollten, wenn sie denn könnten...

  1. humanity sagt:

    sollte bis jetzt wirklich noch niemand einen kommentar zu Freemans bericht erstellt haben, dann weiss man echt nicht mehr, an was man glauben könnte..
    oder vergesst, was ihr einst wolltet: dann werdet ihr (die menschheit) es nie erfahren...arme Donald-geduckte-Micky-Mäuse könnte man nur sagen...

    mein optimismus treibt mich aber, dass ich nicht an die totale verblödung der menschheit glauben will und kann, darum:

    BITTE ERWACHT UND WEHRT EUCH - MICKY-MÄUSE; ODER ALS WAS WERDET IHR VON EINER KLEINEN ANMASSENDEN GRUPPE GESEHEN?!
    SEHEN DIE UNS NICHT ALS WERTLOSE TIERE?

    WER SIND DAS EIGENTLICH; DIE UNS ALS UNWERTE TIERE ANSEHEN:::DAS MUSS IM NAMEN DER HUMANITÄT MAL GEKLÄRT WERDEN; ODER ?!

  1. Was tun? Nehmen wir die Hintertür der Wahlkabine. Ermutigt alle Nichtwähler. Gehe zur Wahl. Mache deine Stimme ungültig. Schreibe: "Ich mache nicht mit." Das hat mehrere Wirkungen.
    1. Für den Fall, daß du gefragt wirst ob... sagst du nein.
    2. Nichtwäler sind eine absolute Mehrheit.
    3. Ungültige Stimmen sind Teil der Statistik.
    4. Jurnalisten fragen, sind denn die Deutschen bescheuert?
    5. Eine vermutete Wahlfälschung wird durch Richter mittels Stimmzettel ausgeschlossen.
    6. Die alte Regierung kann nicht entlastet werden.
    7. Es bleiben Neuwahlen.
    8. Das gleiche ist zu erwarten.
    9. Das Volk, also wir, können jetzt von der alten Regierung verlangen unser Politik zu machen zum Beispiel eine Verfassung der BRD zu erstellen.
    10. dort ließe sich eineges unterbringen.
    Also, los unters Volk und reden!

  1. InfoEcho sagt:

    soso
    6.6.2013 (2+1+3=6) also am
    6.6.6 ;)

  1. Was tun? Nutzt die Hintertür der Wahlkabine. Ermutigt die Nichtwähler, geht zur Wahl. Schreibt auf den Stimmzettel
    "Ich mache nicht mit."
    macht ihn ungültig.
    Das hat mehrere Wirkungen.
    1. Für den Fall das du gefragt wirst ob... sagst du, nein.
    2. Nichtwähler sind eine absolute Mehrheit.
    3. Ungültige Stimmen sind Teil der Statistik.
    4. Jurnalisten fragen, Sind die Deutschen bescheuert?
    5. Mögliche Wahlfälschung wird durch Richter untersucht.
    6. Ergebnis: alles i.o.
    7. die Regierung wird nicht entlastet.
    8. Das Volk, also wir, können nun verlangen das nun unsere Politik gemacht wird.
    9. Z.B. Das die BRD sich endlich eine Verfassung gibt.
    10. Dort könnte so einiges untergebracht werden.

  1. Also ich verfolge diesen Blog schon länger und er hat mir in vielen dingen die Augen geöffnet und immer wieder spannend hier zu lesen. Freeman ist genial und der Mann hat echt Eier, um es mal so auszudrücken! :-) Weiter so, toll das es solche Menschen gibt!!!