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PRISM löst Rückkehr der Brieftauben aus

Samstag, 22. Juni 2013 , von Freeman um 11:11

Wir haben alle im Physikunterricht das dritte newtonsche Axiom gelernt. Nämlich, das Prinzip von Actio und Reactio, oder jede Aktion bewirkt eine Reaktion. Auf ein aktuelles Beispiel bezogen, wenn die westlichen Abhördienste wie NSA, CIA, GCHQ, BND, Mossad etc. alle unsere Telefongespräche abhören, die E-Mails, Chats, Tweets, Skypes und überhaupt den ganzen Internetverkehr und alle unsere Seitenbesuche in ihren gigantischen Computern und Datenbanken abspeichern und analysieren, es keine Privatsphäre mehr gibt und sie alles was wir sagen, tun und denken wissen, dann ist eine Gegenreaktion die natürliche Folge. Es findet ein Ausweichen auf andere Methoden des Informationsaustausch statt.


Interessant ist, die Bekanntmachung des ehemaligen technischen Mitarbeiter der amerikanischen Geheimdienste CIA und NSA, Edward Joseph Snowden, es gibt ein US-amerikanischen streng geheimes Programme zur Totalüberwachung der weltweiten Internetkommunikation mit Namen PRISM und BOUNDLESS INFORMANT, sowie des britischen geheimen Programms TEMPORA, hat eine Rückkehr zu altbewährten Methoden bewirkt, nämlich, die Nutzung von Brieftauben zum Informationsaustausch. Ein richtiger Boom in dieser analogen Kommunikationsform findet statt und die Brieftaubenzüchter können sich vor lauter Anfragen nicht mehr retten.

Seit Jahrtausenden sind Brieftauben zum Transport von Botschaften benutzt worden, vor der Erfindung des Telegraphen, Radio, Telefon und Internet. Damit die hervorragenden Flieger dafür eingesetzt werden können, muss eine Brieftaube von ihrem Heimatschlag an den Abflugort gebracht werden, wo sie bis zu ihrem Einsatz festgesetzt wird. Die Nachricht wird auf einem zusammengerollten Zettel in einem Behältnis am Fuss oder Rücken der Taube befestigt. Nach dem Auflass fliegt sie auf direktem Weg zu ihrem Heimatschlag zurück, wo die von ihr mitgebrachte Botschaft in Empfang genommen werden kann.


Der grosse Vorteil dieser Methode, sie ist schnell, kann bis zu 1'400 Kilometer eingesetzt werden und kein Geheimdienst kann die Nachricht elektronisch abhören und speichern. Einer der besorgten bisherigen Internet-Benutzer der bereits auf Brieftauben umgestellt hat sagte: "Ich habe nichts zu verbergen, aber mich stört die Tatsache, dass jedes Wort das ich auf meinem Computer schreibe von Schlapphüten gelesen und alles was ich im Internet mache für alle Ewigkeit gespeichert wird. Wenn ich jetzt etwas mitteilen will, dann schreibe ich es verschlüsselt auf ein Stück Papier und eine Brieftaube liefert es zum Empfänger. Das dauert nur wenige Stunden oder höchstens einen Tag, je nach Distanz. Ich lege Wert auf meine Privatsphäre und der verdammte Schnüffelstaat kann mich am Arsch lecken."

Es gibt viele historische Beispiele für den Einsatz von Brieftauben, sogar über weite Strecken. Wie die Taubentürme der Republik von Genua im Mittelmeer oder die Übermittlung der Nachricht vom Sieg in der Schlacht von Waterloo am 18. Juni 1815 an die britische Regierung. Reuters begann seinen Pressedienst mit Brieftauben und so entstand überhaupt der schnelle Versand von Nachrichten. Die Schweizer Armee benutzte für lange Zeit einen Brieftaubendienst, der 1951 den Fernmeldetruppen angegliedert wurde und seine Basis auf der Armeebrieftaubenstation Sand-Schönbühl (Kanton Bern) hatte. Dieser Dienstzweig wurde erst 1995 abgeschafft und hatte zum Schluss 30'000 Tauben im Einsatz.


Laut neuesten Insiderinformation erwägt das Eidgenössische Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS), die Wieder- einführung der Brieftauben, um gegen das Abhören durch fremde Geheimdienste sicher zu sein. Die grösste CIA-Spionagezentrale Europas befindet sich nämlich in Bern, nur wenige hundert Meter vom Regierungssitz und Parlament. Dazu kommt noch das weltweite Spionagenetz ECHOLON, das von Nachrichtendiensten der USA, Grossbritanniens, Australiens, Neuseelands und Kanadas betrieben wird. Das System dient zum Abhören bzw. zur Überwachung von über Satellit geleiteten privaten und geschäftlichen Telefongesprächen, Faxverbindungen und Internet-Daten.

Speziell in den Vereinigten Staaten hat die Bekanntmachung der totalen Überwachung und Bespitzelung durch die NSA die Suche nach Alternativen ausgelöst. Immer mehr Leute wollen alles über Brieftauben lernen. Die Zuchtvereine und Taubenhalter werden regelrecht überrannt. Was als komisches Hobby von einigen introvertierten Vogelliebhaber bisher galt, wird als ernsthafter Weg den Schnüffelstaat zu umgehen angesehen. Aber auch in Europa ist das Interesse für Brieftauben stark angestiegen. Das Mutterland des Brieftaubensportes ist Belgien. Hochburgen sind aber auch die Niederlande und Deutschland, besonders das Ruhrgebiet. Dort heissen die Brieftauben auch Rennpferde des kleinen Mannes, der Taubenzüchter nennt sich Taubenvatta. Dabei können wertvolle Zuchttiere durchaus mehrere tausend Euro kosten.

Weil Brieftauben schon lange so effektiv und relativ zuverlässig Nachrichten übermitteln, hatten sie ein gefährliches Leben, speziell an den Kriegsschauplätzen. Feindliche Soldaten versuchten sie beim Überflug abzuschiessen. Einige dieser Tauben wurden unter den Militärs die sie einsetzten für ihren Mut berühmt. Eine Taube die "Spötter" hiess flog 52 Missionen bevor sie verwundet wurde. Eine andere mit Namen "Liebling" wurde in den letzten Wochen des I. Weltkrieg verletzt. Obwohl sie einen Fuss und ein Auge verlor, brachte sie die Nachricht durch, was eine Gruppe von umzingelten amerikanischen Soldaten das Leben rettete. Sie bekam den höchsten Verdienstorden und wird ausgestopft im Militärmuseum von Washington heute noch als Heldin bewundert.

Bei seinem Berlin-Besuch vergangene Woche hat Präsident Obama das weltweite Spionageprogramm PRISM der NSA verteidigt. Er sagte: "Es ist wichtig zu verstehen, man kann nicht 100 Prozent Sicherheit und gleichzeitig 100 Prozent Privatsphäre haben." Der Staat muss alles über jeden wissen, fügte er hinzu, speziell was über das Internet abläuft, denn dieses Medium sei sehr gefährlich und jeder kann ein Terrorist sein. Die unterwürfige Merkel wagte es kaum ihm zu widdersprechen und faselte in verharmlosender Weise nur etwas von: "Das Internet ist für uns alle Neuland." Ein sehr merkwürdige Äusserung, denn das Medium gibt es seit 1993, also bereits 20 Jahre, und fast jeder verwendet es mittlerweile.

Als Obama nach seiner Rückkehr in Washington informiert wurde, Brieftauben könnten den Milliarden teuren Überwachungsapparat unterlaufen und zur Makulatur machen, hat er darauf sehr wütend reagiert. Insider die im Oval Office dabei waren und seine Wutausbruch erlebten sagten, seine Absicht jede Form von freier Konversation und Informationsaustauch zu unterbinden darf nicht umgangen werden. Er hat sofort eine Sondertruppe zusammengerufen die Ideen ihm unterbreiten sollen, wie man die Nutzung von Brieftauben stoppen kann. Erste Vorschläge sind, spezielle Taubenfallen und das Aufspannen von Netzen, aber auch eine Gesetzesänderung, welche jeden der Brieftauben benutzt bestraft und ins Gefängnis befördert.

"Ihr seid alle potenzielle Staatsfeinde. Ich habe die Air Force angewiesen jede Brieftaube abzuschiessen und meine Drohnen werden den Himmel über ganze Amerika patrouillieren und nach diesen kriminellen Vögeln absuchen. Keiner meiner Untertanen darf sich privat unterhalten ohne das wir mithören und wissen was gesprochen wird. Wir müssen wie bisher jede Aktion elektronisch festhalten um sie analysieren zu können. Jedes geschriebene oder gesprochene Wort eines jeden Amerikaners und überhaupt jedes Menschen auf der Welt hat in unseren Datenbanken zu landen. Wir haben jetzt schon gigantische Dateien über jeden Bürger und wir werden die Fortsetzung der Speicherung nicht durch Vögel stören lassen. Alle Brieftauben müssen deshalb radikal ausgemerzt werden und wer sie züchtet ist ein Terrorist. Das ist ein Fall von nationaler Sicherheit."


Gerade als Obama diese Worte im Garten des Weissen Hauses gestern vor der Presse geäussert hatte, flog eine Taube über ihn drüber und lies eine weisse Flüssigkeit auf ihn fallen, die auf seinem Kopf aufklatschte. Einige Anwesende meinten darauf, das wäre ein Fall von Rache der Vögel gewesen. Andere sagten, es wäre ein Beweis für das newtonsche Gravitationsgesetz, alles was nach oben steigt fällt auch wieder runter. Ob sie damit die Präsidentschaft von Obama oder die Vogelscheisse meinten ist nicht ganz klar.

Wir bei ASR haben uns auch überlegt auf Brieftauben umzustellen. Ab 2014 werden wir die Artikel nur noch über den Lufttransportweg an die Leser verschicken. Deshalb richtet schon mal auf eurem Dach einen Taubenschlag für den Empfang der Nachrichten ein und lernt wie man mit diesen Tieren umgeht. Wenn Obamas neuer Slogan lautet "Yes We Scan" dann zeigen wir ihm den Vogel!

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insgesamt 20 Kommentare:

  1. Danke Freeman,
    zwischendurch bist Du eine Art "Nebelspalter" der moderneren Art (Der "Nebelspalter" war im WWII mal ganz OK).

    http://s1170.photobucket.com/user/victorchispa/media/Cafard6_zps803ddc26.jpg.html

    Hier sind die "Beaster" die die US/EU-Regierung auf die Brieftauben loslassen wird...

    https://217.72.179.7/members/www.bilderberg.org/phpBB2/viewtopic.php?t=6921&start=225

  1. Köstlich, einfach köstlich

  1. Ingo Löhr sagt:

    Moin an Alle,

    möglicherweise sind wir in "Neuland" an solch einer Stelle (zB. bei PRISM) unnötig mißtrauisch !
    Immerhin wurde uns mit solchen Aktionen und Programmen eine große, beinahe unverdiente Ehre zuteil:
    Die Aufmerksamkeit einflußreicher Nachrichtendienste. ZB: für ein Mail an die Schwiegermutter, daß man erst nächste Woche den Garten machen kann - oder an die Oma, daß der kleine Andreas (ADOLF wollte der Standesbeamte nicht) seinen ersten Milchzahn verloren hat ..

    Ein übergroßes Glück wurde uns allen somit beschieden:
    Arbeitsplätze werden hierdurch von Außen mitten in Deutschland geschaffen, Taubenzüchter lassen die possierlichen Tierchen nach Plänen aus dem Bio-Leistungskurs (Note EINS in Seminararbeit) vögeln,
    die Brutkastenindustrie BOOMT, schläfrige Volkshochschulen entdecken neue Kurse: "Taubenfluglehrer in nur drei Monaten".
    ALSO: Was solls, der Aufschwung ist in Sichtflugweite !
    Selbst Nebengewerbe werden mit Sicherheit von diesem "Hype" profitieren.
    Allen voran die Modellbauindustrie, Kleinstdrohnen mit IR-Zielführung (incl. passgenauem Programm zur Ortung von Tauben) springen ab jetzt von selbst aus den verstaubten Regalen.
    Es wird ein volkswirtschaftliches Fest, an dem selbst der oft so verpönte Stadtjäger (das sind die, welche die niedlichen Karnikel auf´m Friedhof und im Park killen)nun teilhaben kann:
    Eine Unterschrift nur, und er (Gender: Sie) erhält ein Mobilgerät, welches Standort sowie Flugrichtung der PÖSEN Tierchen vermittelt.Monetären Bonus bei Verlängerung des Jahresjagdscheines inklusive.

    Und - es kommt noch besser: Helle Köpfe beim Arbeitsamt haben die Zeichen der Zeit erkannt:
    Der "Taubenbräter" liegt, lt. unbest. Quellen, mittlerweile in Nürnberg als Umschulungslehrgang zur Einführung an ...

    Na, wenn das kein Aufschwung ist !!!
    Also (Hand auf´s Herz):Sind wir nicht alle manchmal UNNÖTIG MIßTRAUISCH ???

  1. ..78oe sagt:

    damit haste den vogel abgeschossen ;)

  1. said mouloua sagt:

    zu köstlich ;D,

    als ich noch eine zeitlang in marokko gelebt habe. (insgesamt 6 jahre), hatten meine brüder und ich ein paar tauben gezüchtet als hobby, es ist nicht unüblich jungendliche zu treffen die dieses hobby betreiben mein nachbar hatte sogar einen falken der mal entkommen ist und auf unserem dach landete, zum glück konnten wir ihn unverletzt zurückbringen, die dächer in marokko werden nicht geschlossen sondern nur eine halbe wand hochgezogen daher sind sie ideal um tauben zu halten, es gab sogar einen kleinen taubenmarkt den ich öfter besucht habe, das tolle an ihnen ist das sie nach einer kleinen gwöhnungszeit immer wieder in ihr heim zurückfinden,

  1. Michl aus HD sagt:

    So einen kleinen USB Stick könnte die Taube doch transportieren. Keine schlechte Idee ...

  1. Hans sagt:

    Jetzt mal im Ernst: Das finde ich nicht witzig. Kaum war das Vieh aus dem Käfig, ist es mit meinem Handy auf und davon. War das vielleicht eine von denen?

    MfG
    Hans

  1. desperado sagt:

    Der Kongress wird am kommenden Mittwoch den Einsatz von Kampffalken genehmigen. Wie aus unterrichteten Kreisen zu erfahren war werden diese mit einem speziellen von Monsanto entwickelten Futter gefüttert. Turbowing,
    so der Name des Futters, verleiht dem Falken eine Höchstgeschwindigkeit von mehr als 120 km/h womit er allerdings immer noch langsamer als eine gute Brieftaube ist, deren Geschwindigkeit bis zu 160 km/h betragen kann.
    Im Sturzflug erreicht der Falke allerdings Geschwindigkeiten von über 200 km/h.

    Ob der Eisatz von Kampffalken allerdings den gewünschten Erfolg verspricht ist fraglich, da aus Taubenzüchterkreisen zu hören war, dass man intensiv nach einer Möglichkeit sucht, das Federkleid der Tauben mit einem Tarnanstrich zu versehen.

    Bleibt abzuwarten wer diese Rennen gewinnt.
    Die Falken oder die Tauben.

  1. ich finde wenn wir eine Gesellschaft haben die verlernt hat, übersinnliches gegenseitig zulernen, nimmt der Mensch als Geschöpf Gottes, andere Wege , Brieftauben sind der beste Beweis das alt bewertes Hand und Fuß hat ! Ich mache mir eher Sorgen wie ruighe doch die Lage wegen diesem Nazi Regime ist und jeder macht getreu dem Mottto so weiter, .. wartets nur ab, wenn die ersten Menschen bageführt werden ... ich bin für Brieftauben, sie haben so oder so einen symbolischen Akt, den Frieden ! mfg jes we can

  1. Ella sagt:

    klasse Satire, Freeman !!!

    Soweit kommts noch dass Drohnen zum Brieftaubenabschuss genutzt werden.
    Schade, dass man die Tiere nicht dazu tranieren kann, dass umgekehrte zu tun.

    Forest Whitaker im 1999 Film: "Ghost Dog- the way of the Samurai", als Mob hit man, zeigt wie es geht. Er bleibt in Kontakt mit seinen Auftraggebern per Brieftauben, die er zuechtet und trainiert.

  1. xabar sagt:

    Dazu kann ich noch folgende Nachricht, die ich auf Russia Today fand, beisteuern:

    Eine russische Taube namens Galubuschka, die Putin losgeschickt hat, um Gegenspionage in den USA zu betreiben, geriet in eine Taubenfalle und wurde von einem Taubenfänger-Swat-Team des FBI (so etwas gibt es jetzt nach dem neuen Anti-Carrier-Pigeon-Act Obamas, das durch den Kongress gepeitscht wurde) verhaftet.

    Sie sitzt jetzt ein in einem speziellen Taubenschlag eines Militärgefängnis, und zwar in Einzelhaft, darf keinen Kontakt zu anderen Tauben und Täuberichs haben und soll wegen Verstoßes gegen das Spionagegesetz der USA aus dem Jahre 1917 in drei Jahren angeklagt werden.

    Auch Besuche befreundeter Tauben sind ihr nicht gestattet. Ihr Anwalt Dr. jur. Taubenvatta, der aus dem Ruhrgebiet kommt, kam in der Sendung 'Truthseeker' auf RT zu Wort und sagte etwa sinngemäß:

    "Meine Mandantin ist seit drei Tagen in den Hungerstreik getreten und wird zwangsernährt. Körner werden ihr mit Hilfe einer Röhre in den Rachen geschoben. Ihre Moral ist jedoch ungebrochen, ihr Körper ist aber sehr geschwächt. Sie hat mir gegenüber zu Verstehen gegeben, dass sie Angst hat, nach Guantánamo versetzt zu werden, wo um Zuge des Umbaus des Komplexes eine Strafabteilung für feindliche Brieftauben-Combattants eingerichtet wird."

    Bisher gibt es noch keine unabhängige Bestätigung des Berichts. Ich las aber in einer Zeitschrift für Taubenzüchter ('Taubenzüchter News-Rhein-Ruhr e.V.'), dass man ernsthaft besorgt ist über den Gesundheitszustand von Galubuschka. Also muss an der Geschichte was dran sein. Es ist kein 'Humor', wie viele jetzt denken werden!!!

    Ich appelliere deshalb an alle, die Leser dieses Blogs sind und Tauben haben, diese loszuschicken und vor der US-Botschaft in Berlin zu demonstrieren. Gleichzeitig rufe ich zu einem Wettbewerb auf: Wessen Taube es schafft, dem US-Botschafter auf den Kopf zu scheißen, darf die Nachfolge des ASR-Hundes Wuff (oder hieß er Knuff oder Knuffi?) antreten.

    Freemans Einverständnis setze ich mal voraus.

  1. dimak121212 sagt:

    @ Xabar
    Hieß die rus. Taube nicht Golubuschka :-)))

  1. @dimak121212 Dies spielt nicht wirklich eine Rolle. Golubuschka ist möglicherweise die richtige Schreibweise, ausgesprochen wird aber trotzdem wie Galubuschka ;)

  1. zakstar3110 sagt:

    Clare Daly diese Woche im irischen Parlament:

    Obama ist ein Kriegsverbrecher
    und "Heuchler des Jahrhunderts"

    https://www.youtube.com/watch?v=QIMucHfUMyg

  1. xabar sagt:

    @dimak121212

    Ich glaube, du hast Recht! Mit Namen habe ich es nicht so. Ich kann immer noch nicht Zcsbieknef Brcszinjskij schreiben. Andere Namen fallen mir relativ leicht wie Carry, Klinton, Oh-Bama oder Merckle.

    Ich grüble schon den ganzen Tag über den Namen von Freemans ehemaligen Hund. Wie hieß der noch mal? Zoff, Zopp, Zoppi, Wuffi, Kläffi?? Hast du ne Ahnung?

    Er hat lange keine Beiträge mehr geschrieben, und wir müssen leider annehmen, dass er an Herzschwäche gestorben ist. Die Stelle des Makottchens ist also frei, und ich hatte Golubuschkas Freundin Golubka im Auge. Sie war bei der Pro-Snowden, Anti-Prism-Demo in Berlin vor der US-Botschaft dabei und versuchte, den Botschafter zu bescheißen, traf aber nur seinen Bodyguard, der jetzt auf einem Auge erblindet ist. Auch Tauben können irren. Ich weiß von ihr, dass sie nicht nur gut gurren, fliegen und pieken, sondern auch gute Beiträge schreiben kann. Neulich las ich einen op-ed von ihr auf Russia Today. Sie setzte sich wieder einmal für ihren Freund Edward Snowden ein, der deswegen auch jetzt nach Moskau geflogen ist, um sich bei ihr zu bedanken...

  1. Ella sagt:

    xabar:

    Herrlich, ich habe so gelacht, dass ich den Kaffee verschuettet habe.

    Deine Satire hat mich an die Katzen der Beate Zschaepe erinnert, waren die nicht auch einige Zeit in Tierheimhaft, da der BND sich von denen Hinweise erhoffte und es Unstimmigkeiten zwischen BND und Tierheim gab wer fuer den Unterhalt der Katzen aufkommen wuerde. Ob sie in Einzelhaft waren ist mir nicht bekannt, allerdings wurden sie einzeln letztes Jahr vermittelt,
    haetten ja eine Terrorzelle aufbauen koennen.

  1. xabar sagt:

    @Ella

    Dann muss ich mich erst mal bei dir entschuldigen, dass du an dem Morgen keinen Kaffee mehr hattest und die Teebeutel anbrechen musstest.

    Apropos Katzen:

    Ich habe zwei und hänge sehr an ihnen. Wer Katzen etwas antut, ist mein Feind auf Lebenszeit.

    Greetings from a cat lover!

    Have a mice day!

  1. freethinker sagt:

    Man sollte darüber nachdenken, wie man sich vor der Spionage schützt und die ausspionierten Daten auf Seite, die uns für gefährlich hält, vernichtet bzw. mindestens öffentlich macht.

  1. Ella sagt:

    @Hallo Xabar,

    keine Sorge, ich hatte eine Kaffeekanne voll Kaffee gebraut.

    Ja Katzen, ich habe auch zwei von diesen Stubentigern und wuerde sie um nichts auf der Welt hergeben.

    Dies koennen aber nur Cat lovers verstehen.

    Best wishes