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Frauen haben Angst in Washington zu fahren

Sonntag, 6. Oktober 2013 , von Freeman um 22:00

Nach dem eine unbewaffnete Frau in Washington durch die Polizei erschossen wurde, nur weil sie sich verfahren hat und ein Abgrenzung touchierte, meiden viele Autofahrerinnen die amerikanische Hauptstadt aus Angst die gleiche Strafe für einen Fahrfehler zu erleben. Speziell für die Mütter, welche mit grossen Wagen herumkutschieren und des Öfteren einen Parkschaden verursachen, ist Washington eine absolute Tabuzone geworden.

Die Polizei von Washington hat immer mehr Probleme mit Frauen die mit den Riesenkarren nicht umgehen können, sich an keine Verkehrsregeln halten und über Hindernisse brettern. Folgendes Foto zeigt so einen Fall einer Fahrerin die meinte mit einer Abkürzung in den Parkplatz zu kommen. Die Ausrede der Mutter: "Sorry, ich habe das Auto voller tobender Raubtiere die gefüttert werden wollen," und dabei ihre Kinder meinte die zum Hamburgerladen wollten.

Typisch Frau am Steuer, sagt der Polizist und fragt, wie schafft man das?
Frauen sind jetzt verschreckt über die "Null-Toleranz", welche die Polizei in Washington gegenüber ihrem Fehlverhalten im Strassenverkehr zeigt. Michelle Bumper, Mutter von vier Kindern sagte einem Reporter der Washington Crimes:

"Mein Mann sagt ich kann gut Autofahren weil er mich liebt, ich habe die Seite unseres Porsche Cheyenne nur zwei Mal diese Woche zerkratzt. Ich habe aber Angst nach Washington zu fahren, nach dem diese Mutter durch die durchgedrehten Bullen gestern in den Kopf geschossen wurde. Man kann doch mal einen Fehler machen."

Eine andere Frau sagte der Zeitung:

"Fahren sie mal mit einem unleidigen Kind im Auto, telefonieren mit dem Handy wegen einem Frisörtermin, schminken sich die Lippen im Rückspiegel, denken an was man am Abend kochen soll und achten dann auf den Verkehr, alles gleichzeitig. Da kann es schon passieren, dass man etwas falsch macht. Ich finde es völlig rücksichtslos von der Polizei auf uns gestressten Mütter gleich zu schiessen."

Um in Zukunft einen ähnlichen Vorfall unter den strengen Augen der Sicherheitskräfte zu vermeiden, hat das Amt für Motorfahrzeugkontrolle in Washington deshalb eine Warnung an Frauen am Steuer herausgegeben:

"Ich appelliere an alle Frauen die vor haben in Washington Auto zu fahren folgendes zu beachten. Wenn sie in der Nähe des Weissen Haus oder des Kapitols herumkurven, bitte bleiben sie auf der Strasse, am besten auf der rechten Seite, da es Gesetz in den USA ist. Wenn sie der Meinung sind, sie haben Schwierigkeiten beim Einparkieren ohne einen Sicherheitswächter oder eine Barriere zu treffen, bitte lassen sie das Auto zu Hause und nehmen sie ein Taxi oder den Bus. Wir hoffen dieser Rat nehmen sie ernst und hält sie am Leben," sagte der Pressesprecher Mark Nutty gegenüber lokalen TV-Medien.

Der Polizeichef von Washington, Dave Triggerhappy, meint zu dem harten Durchgreifen seiner Beamten: "Vielleicht wird dieses Beispiel die Frauen dazu bringen achtsamer zu sein und Hindernisse und Polizisten nicht ständig anzufahren. Ein unschuldiges Augenklimpern wirkt bei uns nicht mehr, ab jetzt wird geschossen!"

insgesamt 10 Kommentare:

  1. Mack sagt:

    Ich hoffe der ganze Artikel ist nur Satire, denn wenn er es nicht ist, verliere ich langsam den Glauben an die Menschheit...

  1. EAA1 sagt:

    Michelle Bumper und Dave Triggerhappy - *ggg* gut geschrieben!

  1. ImNaDeWa sagt:

    @Mack Ernsthaft? Du hoffst? Sieht doch ein Blinder, dass das Satire ist!
    Also wirklich, gerade habe ICH beinahe den Glauben an die Menschheit verloren... .

  1. @Freeman

    Der Schießwütige Dave, einfach perfect !

    Oder nicht zu vergessen den Zensor M.Nutty und das Bild mitm SUV... Jahrgang 2005 vll??... Hahahah

    Freeman you just made my Day ! :-D

  1. Sicherlich keine richtige Satire hinsichtlich der eiskalten Hinrichtung einer Mutter durch die US Auftragskiller von vor einer Woche.

  1. IrlandsCall sagt:

    Solch scheinbar sinnlose Tötungen an Zivilisten haben einen einzigen Sinn, beneso wie die vielen zivilen Drohnentoten.
    JEDER EINZELNE BÜRGER KANN ZU JEDER ZEIT; AN EINEM BELIEBIGEN ORT, OHNE ERSICHTLICHEN GRUND EINFACH VOM STAAT ERMORDET WERDEN. MIT NULL KONSEQUENZEN FÜR DIE TÄTER.
    Ich erinnere mich an ein Zitat eines KZ Insassen. Der sagte ungefähr sowas wie: "Strafen und das das Sterben waren nicht das schlimmste. Aber das die Wächter jeden, zu jeder Zeit ohne erkennbaren Grund jeden x-beliebigen Insassen töten könnten. Das war das schlimmste. Egal ob dick, dünn, hässlich, schön, schnell, langsam, blond, schwarzhaarig. Niemand konnte sich sicher sein. Und so ist es heute auch wieder.

  1. humanity sagt:

    auch der vorfall hier in dl u. z. am berliner neptunbrunnen mit dem evtl. betrunkenen o gestörten mann erinnert i-wie an das, was im "vorbildland-der-demokratie usa" passiert/e

    ...brave new world................

  1. Aber ist doch traurig oder? Ich meine, es ist höchstwahrscheinlich Satire aber nicht unrealistisch. Eigentlich ist es nur Unausgesprochenes Ausgesprochenes. Im Prinzip ein seltener Fall von Medienehrlichkeit.
    Freeman, was auch immer dich antreibt, ich wünsche es bleibt dir sehr sehr lang. Kannst ehrlich stolz auf dich sein!

  1. Ella sagt:

    When am 17. Oct. die US in default geht, dann wird es erst spannend, dann werden wir sehen ob Rentner in Rollstuehlen, die bei Demos ob ihrer dann ausbleibenden Rentenzahlungen in aus Versehen in die Barrikaden vor dem Weissen Haus stossen auch "Toast" sind und dann hilfts wohl nicht mal wenn sie ihr Enkelkind auf dem Schoss sitzen haben, den das koennte ja auch ein Terrorist sein.

    Sorry, der Irrsinn laesst sich nur noch mit Zynissmus ertragen oder einer Satire, wie Deine Freeman.

    Es ist normalerweise unkomplizierter in D.C. zu fahren( bis auf die Staus ) als in NY City, den da koennte man von einer Bikergang zum stoppen gezwungen. und dann verpruegelt werden.

    Es sei den man verfaehrt sich wie Miram Carey dann wird es lebensgefaehrlich.

  1. und Mark Nutty nicht zu vergessen^^