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Ukraine dreht der Krim das Wasser ab

Mittwoch, 30. April 2014 , von Freeman um 11:00

Am vergangegen Samstag hat das illegale Putsch-Regime in Kiew den Kanal der Wasser vom Fluss Dnepr in die Krim führt blockiert und damit die wichtige Wasserversorgung auf die Halbinsel gekappt. Das Wasser abzudrehen ist wohl das schlimmste was man einer Bevölkerung antun kann. Die UN-Generalversammlung hat 2010 Wasser und die Abwasserentsorgung als ein Menschenrecht deklariert, mit 122 Länder die dafür stimmten und kein Land dagegen. Die Ukraine verweigert demnach der Bevölkerung der Krim ein Menschenrecht. Diese kriminelle Handlung zeigt, das vom Westen unterstützte faschistische Regime kümmert sich einen Dreck um das Wohlergehen und die Gesundheit der Krimbevölkerung. Es ist ein reiner Racheakt, weil sie sich in einem Referendum mit 96 Prozent für einen Anschluss an Russland entschieden hat. Wo ist der Aufschrei und die Betroffenheit der westlichen Medien und Politiker jetzt?

Der Nord-Krim-Kanal wurde ab 1961 während der Sowjetzeit gebaut

Der Westen tut doch immer so, wie wenn Menschrechte das wichtigste wären. Ja denkste. Menschenrechte sind relativ aus Sicht des Westens. Es kommt immer darauf an wer diese verletzt. Wir und unsere "Freunde" dürfen diese brechen, nur die anderen nicht. Die pure Heuchelei. Menschen das Wasser zu verweigern ist ja wohl das niederträchtigste was man tun kann, ist aber typisch für das Regime in Kiew.

Dabei ist die Krim zu 85 Prozent von der Lieferung an Frischwasser aus der Ukraine abhängig. Die Regierung hat sogar Vorauszahlung für die Wasserversorgung aus dem Dnepr angeboten, aber Kiew hat die Gespräche sabotiert. Die entsprechenden Dokumente wurden der Wasseragentur der Ukraine fünf Mal zugestellt, aber sie wurden als "überrissen" zurückgewiesen, sagte Vitaly Nakhlupin, Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses des Parlaments der Krim.

Der Premierminister der Krim, Sergey Aksenov, hat sofort die Menschen beruhigt und gesagt, es wird ganz schnell eine Lösung gefunden. Er sagte, "es gibt kein Problem mit dem Trinkwasser. Die Produzenten in der Landwirtschaft werden für ihre Verluste entschädigt."

Der russische Minister für natürliche Ressourcen, Sergey Donskoy, sagte, Russland wird nicht mit dem Regime in Kiew über das Wasserabdrehen politisch feilschen. "Die Situation zeigt ganz klar auf, Kiew ist unfreundlich gegenüber der Bevölkerung der Krim. Wir sind nicht von dieser neuesten Entwicklung überrascht, die das Regime als bevölkerungsfeindlich charakterisiert," sagte Donskoy.

Er betone, die Agrarindustrie auf der Krim ist von der Situation am schwersten betroffen, aber er fügte hinzu "wir werden Wege finden, um den Wasserbedarf zu kompensieren."

"Auf der Krim wird Wasser vergeudet. Es landet im Meer. Es gibt keine Wasserwiederaufbereitung die uns erlauben würde das Wasser für technische Zwecke wieder zu benutzen," sagte er. Der Minister wies darauf hin, das Wassersystem auf der Krim wäre nach jahrzehntelanger Herrschaft der Ukraine in einem schlechten Zustand.

Die Wasserversorgung wird jetzt schnellstmöglich von der russischen Regierung modernisiert, je nach Notwenigkeit der einzelnen Regionen auf der Halbinsel. Die Grundwasserreserven werden dabei helfen den Bedarf der Krim zu decken.

"Wir müssen alle vorhandenen Optionen nutzen," sagte der Minister, mit der Betonung auf die Reparatur existierender Anlagen. Donskoy sagte, dies wäre billiger als grosse Entsalzungsanlagen für Meerwasser zu bauen, die er als "letzte Option die wir in Betracht ziehen" ansieht.

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Da die Medien nicht ihren Job machen brauchen wir eine professionelle Alternative. Deshalb unterzeichnet bitte die Russia Today auf Deutsch Petition:

insgesamt 10 Kommentare:

  1. Jannex sagt:

    Kriegstreiberei in Höchsform.Wer dahinter steckt brauchen wir nicht erörtern.Ukrainische Armee hat volle Alarmbereitschaft. Man erwartet einen russischen Angriff. Warum wohl?

  1. draz sagt:

    Mal schaun ob der ORF das in den nachrichten bringt. Deponiert habe ich es jedenfalls bei ihnen.

  1. Vielleicht wurden von dem illegalen Putsch-Regime in Kiew, die Wasserrechte schon an Nestlé verkauft.
    Dann können die braven Bürger der Krim bald ihr eigenes Wasser in schön verpackten Flaschen bei Nestlé kaufen!
    Wie meinte doch der Bigboss von Nestlé Peter Brabeck? „Access to WATER shouldn not be a human right!“ und ICH, (hätte ich etwas zu sagen!) meine „Access to AIR should not be a human right“
    Und jetzt....???, schliesst sich da bezüglich Wasser ein Kreis?
    8-tung weitere Nestlé Produkte:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Nestl%C3%A9-Marken

  1. Private sagt:

    Hat nicht der Nestle Boss mal gesagt, dass Wasser kein Menschenrecht ist?

  1. Think sagt:

    Wer steuert das Schweinepack in Kiew denn?? -die NWO Verbrecher !!!
    Und unsere MainstremMedienMietMaulHuren werden sich ganz bestimmt nicht räuspern !!

  1. blacky white sagt:

    Der braune Abschaum (Verbrecher haben ja wenigstens noch Ganovenehre) arbeitet die Liste seiner westlichen Auftraggeber Punkt für Punkt ab. Faschisten sind, waren und werden NIE echte Patrioten oder Volksrevolutionäre. Sondern immer nur brutalste Vollstrecker der ausländischen / nationalen Superreichen.
    Dass die Nato schon viele Monate vor der ersten Demo die Faschos im NWOKriecherland Polen ausbilden liess, weiss man heute. Auch die jahrelange NGO SchmierArbeit zuvor. Ebenso die Mittäterschaft der USA Folterlagerstaaten im Baltikum. Polen und Baltikum sind als WK3 Jubeletruppe sowieso unzurechnungsfähig und wären besser unter russischer Vormundschaft aufgehoben.
    Aber so spannend ist das mit dem Wasser auch nicht. Da ja alles schon lange vor der ersten Demo mit den damaligen ukrainischen Führern abgesegnet worden ist.
    1) Keine Gegenwehr beim Putsch
    2) Einverleibung der reicheren Ostukraine
    3) Gasdiebstahl bei Preiserhöhung
    4) Massakrieren der Putschgegner und Andersdenkender
    5) Geldsegen für die Pro Natoverbrecher
    6) Armut für Rentner und wirtschaftlich katastrophale Nachteile durch die EU
    7) Keine Einmischung Russlands
    Oder doch ???
    7) ist mir noch unklar, aber die russischen Geheimdienste wussten doch Bescheid. Die terroristischen Maidandemos hätten in zwei Tagen noch ziemlich friedlich (Nato Mörder zu erschießen ist kein Verbrechen) beendet werden können und alle hätten jetzt Ruhe.

  1. War das wieder so ein plumper Trick der USA, Russland zu einem Krieg gegen die Ukraine zu bewegen? Für wie doof halten die Amis Putin eigentlich? Man stelle sich mal das Mediengeschrei im Westen vor, wenn Russland beim nächsten Wintereinbruch den Ukrainern den Gashahn abdrehen würde. Die selbsternannte Hüterin der Menschenrechte USA hat nur dann ein Herz für Mitmenschen, wenn es ihren eigenen Interessen nützt. Die unterernährten Kinder in Gaza, die Drohnenabschüsse auf unschuldige Menschen, die täglichen Terrortoten im Irak, die Todesurteile gegen 1000 Moslembrüder etc. scheinen die Amis und ihre Medienhuren nicht im geringsten zu interessieren.

  1. pacino sagt:

    ...ich denke wenn die krim die Wasserversorgung modernisiert schaun die Ukrainer voller neid in die krim...der schuss geht nach hinten los denk ich...hoffe ich.
    die sind auch bereit ganz andere dinge zu tun als "nur" das wasser abzudrehen.
    und das alles wird von unserer "Demokratie" verursacht und gestützt, pfui deibel sag ich da nur.
    die verursacher der krise denken, sie sitzen auf dem hohen ross, aber je höher sie sitzen desto tiefer sie fallen. ich möchte nicht in eurer satanischen haut drin stecken...ihr tut die werke satans! ob ihr länderlenker an ihn glaubt oder nicht, ihr seid gefangen und bestochen im Geld und Macht...ich werdet bald befreit! ....und fallen gelassen...für IMMER!

  1. zur hölle mit dem putschregime. ich hoffe wirklich, die russen regeln das bald. es würde sehr sehr schnell gehen!
    danke russland, für eure weisheit und besonnenheit.

  1. Athos sagt:

    Nun, es gibt ja eine klare Antwortmöglichkeit: Der Ukrainie den Gashahn zu schliessen :-)