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Schweizer Armeechef empfiehlt Notvorräte anzulegen

Sonntag, 13. April 2014 , von Freeman um 11:00

André Blattmann, der Chef der Schweizer Armee, hat schon mehrmals Warnungen über Gefahren geäussert, welche die Sicherheit der Schweiz betreffen. So hat er als einer der grössten Gefahren die Schuldenkrise in der EU genannt. Wegen der ständigen Verarmung der Bevölkerung in den Krisenländern könnte eine grosse Migrationswelle ausgelöst werden, die in die Schweiz überschwappt und deshalb den Einsatz der Armee nötig macht. Das Hunderttausende aus der EU in die Schweiz eingewandert sind ist eine unbestrittene Tatsache. Die Zahlen sind mittlerweile so hoch, deswegen gab es ein mehrheitliches Ja zur Volksinitiative gegen eine Masseneinwanderung im Februar. Heute hat Blattmann in Zeitung "Schweiz am Sonntag" die Empfehlung geäussert, die Schweizer Bevölkerung sollte Notvorräte anlegen. Er würde es selber machen.


Die Hauptaufgabe des Armeechefs ist die sicherheitspolitische Lage der Schweiz zu beurteilen. Als "das wichtigste Element" in seinen Überlegungen bezeichnet er die Schuldenkrise in der EU, da diese "destabilisierend" wirken könnte. Die aktuellen Meldungen bestätigen seine Befürchtungen, denn in Griechenland, Spanien und Italien ist es zu gewaltsamen Demonstrationen gegen die Sparpolitik der Regierungen gekommen.

Am Freitag bewarfen Demonstranten in Rom die Polizei mit Steinen und die Beamten setzten Schlagstöcke ein. Mehrere Menschen wurden verletzt. Ende März haben Zehntausende Menschen aus ganz Spanien bei einem der grössten Proteste gegen die Sparpolitik der Regierung demonstriert. Der Protest in Madrid endete mit Gewalt. Bei Ausschreitungen sollen mindestens 101 Menschen verletzt und 24 festgenommen worden sein.

Die Konsequenzen aus der Schuldenkrise verstärken sich immer mehr, Armut und Perspektivlosigkeit drückt sich vermehrt in Proteste aus, auch mit immer mehr Gewalt. So explodierte vor der griechischen Zentralbank in Athen eine Autobombe am Dienstag. Viele der Betroffenen gehen aber nicht auf die Strasse um zu demonstrieren, sondern stimmen mit ihren Füssen ab, verlassen ihre Heimat und kommen vermehrt in die Schweiz.

Aktuell meint Blattmann sei die Krise in der Ukraine ein Thema. Es hätte die Sicherheitslage in Europa verändert. "Was auf der Krim geschah, zeigt: Wir müssen den Nachrichtendienst und die Mobilmachung verbessern. Sollte trotzdem etwas geschehen, müssen wir reagieren können." Es gebe zwei Hauptlehren: "Erstens weiss niemand, was die Zukunft bringt – es waren alle überrascht. Und zweitens: Wer sich nicht selber wehren kann, dem diktiert die Geschichte, was er zu tun hat."

Der Armeechef meint auch, die Gesellschaft sei verletzlich geworden und auf neue Risiken wie Cyberattacken oder Stromausfälle nicht wirklich vorbereitet. Deshalb hätte er selber Konsequenzen gezogen: Zu Hause lagert er "30 oder 40 Sechserpackungen Mineralwasser ohne Kohlesäure". Das entspricht rund 300 Liter Mineral. Darüber hinaus hat der Armeechef eine Wasserzisterne. Wasser sei im Notfall das Wichtigste, sagt er: "Für den täglichen Bedarf braucht jeder mindestens acht Liter Wasser. Zum Trinken, Kochen, sich waschen."

Blattmann warnt auch vor einem Stromausfall. Ohne Strom liefe gar nichts, wie zum Beispiel die Heizung. Deshalb hätte er auch ein Holzvorrat für seinen Kamin. Die privaten Sicherheitsvorkehrungen traf er "vor zwei, drei Jahren": "Die neuen Risiken und Bedrohungen haben mich sensibler gemacht." Er rät der Bevölkerung zur Vorsorge: "Vielleicht müsste man den Leuten sagen: Es ist gut, wenn ihr ein paar Vorräte für den Notfall zu Hause habt. Auch Konservenbüchsen. Das hilft ein paar Tage zu überbrücken, bis der courant (Strom) normal wieder hergestellt ist."

Wenn der Armeechef solche Warnungen und Empfehlungen äussert, dann sollte man diese ernst nehmen. Schliesslich überblickt er die Sicherheitslage am besten. Er warnt nicht nur, sondern geht mit gutem Beispiel voran. Einen Notvorrat anzulegen ist immer eine gute Idee. Ist wie eine Versicherung, die man hofft nie nötig zu haben, aber wenn der Fall eintritt ist man abgesichert.

Siehe dazu meinen Artikel: "Der persönliche Notfallplan".

insgesamt 34 Kommentare:

  1. Konservendosen werten dann mehr Wert sein, als Goldbarren.

  1. Saamy48 sagt:

    "Was auf der Krim geschah, zeigt: Wir müssen den Nachrichtendienst und die Mobilmachung verbessern."
    Bei dieser Passage ist mir nicht ganz klar geworden, was der Herr Blattmann damit meint. Meint er, dass der NDB (Nachrichtendienst des Bundes) wieder unabhängiger von den anderen Westmächten resp. NATO werden soll oder wie soll man das deuten? Will er die Bevölkerung mehr sensibilisieren?
    Er wirkt schon seit längerem eher nachdenklich, was die Stabilität in den europäischen Krisenländern angeht.

    20min.ch hat ihn in ihrer Schlagzeile schon mal eingestuft. Sie lautet: "Jetzt ist der Armeechef übergeschnappt." Naja, es soll ein Zitat von SP-Nationalrat Cédric Wermuth sein. Aber wenn das das einzige Argument gegen Blattmann ist, wird er wohl Recht haben.
    http://www.20min.ch/schweiz/news/story/-Jetzt-ist-der-Armeechef-uebergeschnappt--16738660

  1. neograf sagt:

    Naja, Freeman - ich weiss ja nicht.

    Du sagst:
    "Wenn der Armeechef (der Schweiz) solche Warnungen und Empfehlungen äussert, dann sollte man diese ernst nehmen"

    Aber wenn der "Armeechef" der USA etwas sagt, ist es grundsätzlich gelogen...
    (Ist es ja auch meist 😉)

    Nur muss man sich ja auch hier fragen "Wem nütz es?"

    Zum einen werden Ängste geschürt und es nutzt den Parteien, die "Einwanderer" als DIE Hauptbedrohung überhaupt propagieren. Zum anderen den Verkäufern von Notrationen...

    Weiterhin ist es ja auch so, dass wir sagen:"In Griechenland, Spanien etc gehen die Leute wenigstens auf die Strasse..!"
    Nur, hat das denen bisher was gebracht? Sollen die jetzt "zum Dank" verhungern?

    Ich persönlich finde das doppelmoralisch und unsolidarisch solche Aussagen zu pushen. Sicher, ich bin kein Schweizer und habe auch keine Patentlösung.
    Aber Angst hat noch keinem etwas gebracht.

    Meine Meinung.

  1. Freeman sagt:

    Den Armeechef der Schweiz mit dem Pentagonchef zu vergleichen ist ja wohl ein Witz. Führt die Schweiz imperiale Kriege auf der Welt so wie die USA? Welche Eigeninteressen soll er haben wenn er selber einen Vorrat anlegt?

    Sich für einen Notfall zu wappnen hat doch nichts mit Angst zu tun, sondern mit verantwortlichen Handeln. Wenn man sein Haus gegen Feuer versichert dann hat es auch nichts mit Angst zu tun, sondern mit Schadensminderung.

    Leute die in einer Traumwelt leben und Gefahren ignorieren sind unverantwortlich. Was ist schon dabei sich vorzubereiten? Fragt doch die Menschen die von einer Überschwemmung betroffen waren und keine Wasser, Essen und Strom hatten wie lustig es ist nichts im Haus zu haben.

    Lieber vorbereitet zu sein und es nie benötigen als nichts zu tun und dann sagen, hätte ich nur. Egoistisch ist es auch zu erwarten der Staat oder andere sollen in der Not helfen.

  1. Freeman sagt:

    Den Armeechef der Schweiz mit dem Pentagonchef zu vergleichen ist ja wohl ein Witz. Führt die Schweiz imperiale Kriege auf der Welt so wie die USA? Welche Eigeninteressen soll er haben wenn er selber einen Vorrat anlegt?

    Sich für einen Notfall zu wappnen hat doch nichts mit Angst zu tun, sondern mit verantwortlichen Handeln. Wenn man sein Haus gegen Feuer versichert dann hat es auch nichts mit Angst zu tun, sondern mit Schadensminderung.

    Leute die in einer Traumwelt leben und Gefahren ignorieren sind unverantwortlich. Was ist schon dabei sich vorzubereiten? Fragt doch die Menschen die von einer Überschwemmung betroffen waren und keine Wasser, Essen und Strom hatten wie lustig es ist nichts im Haus zu haben.

    Lieber vorbereitet zu sein und es nie benötigen als nichts zu tun und dann sagen, hätte ich nur. Egoistisch ist es auch zu erwarten der Staat oder andere sollen in der Not helfen.

  1. Brasilien sagt:

    Freeman!
    Die besten Lebensmittel zum Lagern sind die nicht gekocht werden müssen, und eine unbeschränkte Haltbarkeit haben.
    KÖRNER!!
    Erinnere dass in den Pyramiden Weizenkörner gefunden wurden, die heute als Pharaonenkorn oder Kamut bekannt wurden.
    Die gibt man über Nacht ins Wasser - Taufe im Wasser.
    Dann lässt man sie über weitere 12 - 24 St. in einem Sieb abtropfen, nässt sie ein paar mal - taufe mit Licht und Luft.
    Dann mit salz und Olivenöl - ewig haltbar - würzen.
    Wildkräuter dazu, und schon bin ich fit!
    Als Beigabe - Du kannst dir Arzneien sparen....
    Wirst nicht mehr krank!!!
    Ich freue mich fast, auf dass diese Zeit bald kommen mag...
    Es wird sich der Spreu vom Weizen trennen!!
    Habt alle einen schönen Sonntag !!

  1. Wer kann der hat bestimmt auch schon welche angelegt aber, nach Schätzungen sind das 2 bis 4 % der bevölkerung hier in Deutschland aber, die meisten unserer Mitmenschen haben keine Chance soetwas anzulegen denn dass sieht Harz 4 nicht vor und, warum eine Leidverlängerung beim nächsten und letzten Krieg? Es liegt in unserer Natur bis zum Ende fürs Überleben zu kämpfen und Freeman hat auch Recht mit seinem Aufruf aber, die anderen Blogger auch wenn, sie es abwarten wollen oder wie die Meisten, müssen. Angst ist seit Anbeginn der Zeit ein Urinstinkt der Menschen der für unser Überleben bis zur heutigen Zeit geholfen hat aber, seit der Erfindung der "Weltreligionen" als Mittel zur kompletten Herrschafft über die meisten Menschen dieser Welt benutzt wird und, langsam auch die letzten Reste von Menschlichkeit und Mitgefühl unter uns auffrisst. Wer kann sollte auch etwas Reseven anlegen dann kann er dem kommenden Horror-Schauspiel länger beiwohnen !
    Man sagt Sarkasmus entsteht wenn viel Wissen auf wenig Macht trifft und, die meisten hier im Blogg wissen zumindest was abgeht ;-))

  1. suleikas sagt:

    CIA Vertretter Jon Brennan kam unter anderen Namen nach Kiev,danach begann Kiev militärisch gegen Donbass vorzugehen.Alle Städte wie Lugansk,Slavjansk,Odessa,Donezk,Charkov in einer Bürgerkriegstimmung und verlangen nach Referendum.Das Volk bricht alte Machtstrukturen,es werden neue Volksverträtter gewählt.
    Die Menschen mobilisieren sich zum Krieg,Polizei ist auf der Seite des Volkes.Es gibt zwei seiten-Meidanisten und prorussischen Anhänger der Donbass-Föderation und die stehen sich gegenüber.Es sind westliche beobachter dort und sie verstähen selber nichts in diesem Chaos.

  1. suleikas sagt:

    Turchinow ruft Kiev auf zum Krieg gegen sein Folk!Im Intervue Folksverträter sagen das sie nur einz wollen:
    Referendum!

  1. Zeitenwende sagt:

    Also es ist doch nur logisch dass der Armeechef dem Schweizer Volk empfehlen muss nun selber für die Notvorräte zu sorgen - wenn all die Milliarden Franken in den teuren Luxusflieger Gripen versenkt sein werden, werden schliesslich auch für den Zivilschutz nur noch Brosamen übrigbleiben.

    Und nachdem der drohende Absturz an der Urne absehbar wird (derzeit 52% Nein zum Gripen), blieb dem Armeechef scheinbar nichts anderes mehr übrig als wie zu Zeiten des Kalten Krieges einmal mehr die ewige Kriegsbedrohung durch die bösen Russen heraufzubeschwören.


    Dabei kommt unser aller Feind aus ganz anderer Richtung - und dieser knechtet und plündert Europa schon seit Dekaden mit wesentlich subtileren Mitteln als Panzer und Flugzeuge aus.

  1. suleikas sagt:

    Süd-Osten wird Mundtot gemachr,es ist noch keiner da vom Süd-Ost der zum Gipfel mitfahren kann.Villeicht Oleg Zaröv.Es wird auch verlangt frei zu lassen der festgenommenen.
    Gubarev ist Favorit und niemand weist wie es um ihn steht.Es gibt mitlerweile Opfer.

  1. suleikas sagt:

    Ganze Donbass ist im Krieg zwischen Meidanisten und Referenumsanhänger.

  1. spruehpups sagt:

    Hallo Freeman,

    wir haben eine große Anlage abseits der Stadt! Auf der Anlage befinden sich eine große private Fischzucht, Hühner, Gänse usw. Außerdem haben wir Konserven, Zelte für bis zu 20 Personen und ein Kanalsystem das im Notfall als Unterschlupf dienen kann.
    Die Lebensmittel incl. Fisch und Geflügel würden für 20Personen ca. 8-12 Monate reichen! Wir betreiben diese Anlage nur aus Hobbygründen und ist gleichzeitig für den Ernstfall ein Klasse Rückzugsort! Wir hätten sogar noch 3000m² Fläche für den Anbau von Gemüse. Solarstrom sorgt für evtl. Luxus.
    Die gesamte Anlage ist ca. 8000m² groß, erfordert aber aufgrund einer intelligenten Planung nur 4-10 Stunden Arbeitszeit in der Woche!
    Liebe Grüsse aus dem Münsterland...

  1. Ich halte das angesichts der Kriegsplanungen privater Banken
    nicht für abwegig. Bei mir auf dem Hof liegen schon 24m 2 Zoll Rohr
    für Trinkwasserbrunnen. Lebensmittel
    lagere ich ein und Brennholz! Strom
    kommt über Solar!In Folientunneln und
    Glashaus produziere ich Zentner Gemüse und Obst habe ich an jeder Wand.In unserem Fernsehen wird gelogen , das sich die Balken biegen.
    Seit Adolf Hitler hatten wir keine so kriegsgeile Braut als Kanzler!
    Meinen Hof habe ich mit 200 Tonnen
    Gabionen umbaut. Die halten bodennahe
    Druckwellen und Leiten EMP in die Erdung.

  1. Baudolino sagt:

    Wermuth ist ein Milchgesicht und Schwätzer ersten Grades, ein Schulbub, der noch nie gearbeitet und noch nicht einmal sein Studium abgeschlossen hat.
    In der Summe ist sein Gehirn und seine Klappe so gross, wie bei allen anderen auch. Nur das Grössenverhältnis ist abnorm.
    Dass sich die mainstream-Gratisblätter natürlich sofort auf solche Aussagen stürzen, liegt ganz einfach daran, dass es ausser ihm und einer weiteren Dame aus derselben Partei, die von Sicherheitspolitik soviel Ahnung hat, wie man es von einer Kleinkinderzieherin eben erwartet, kaum jemanden gibt, der in derart unsicheren Zeiten solchen Schwachsinn vom Stapel lässt.

  1. Frodo777 sagt:

    Nicht nur die idiotischen Hitler-Vergleiche mit dem Russischen Präsidenten stimmen bedenklich. Nein, es gibt sehr viele Analogien mit der Vorphase des WK2, weshalb der Schweizer Armeechef sehr gut beraten ist seiner Bevölkerung mit sinnvollen Ratschägen zu dienen.

    So wie die Churchill-Administration damals die Polen als Kanonenfutter gegen die Deutschen aufgehetzt hatte (u.a. zu Repressalien gegen die Bevölkerung in Danzig (s. Vortrag von G. Schultze-Rhonhof), genauso hetzt man heute die Ukrainer gegen die Russen auf. In völliger Verkennung der Kräfterealität glauben die Machthaber in der Ukraine sich mit Russland anlegen zu können. So wie damals die polnische Regierung glaubte, England und Frankreich könne ihr Schutz geben, so glauben die Machthaber in der Ukraine heute an die USA/ EU. Sie verstehen nicht, dass es nur um eine "Story" für einen Kriegsgrund geht, die man später zu "His-Story" machen wird. So wie es schon immer gelaufen ist.

    Das Einzige was zur Hoffnung Anlass gibt ist, dass Wladimir Putin intelligenter als Hitler ist und das globale Schachspiel besser lesen kann.
    Indem sich Putin der globalen Elite in den Weg gestellt hat - zB indem er mit RT in den weltweiten Propagandakrieg eingegriffen hat - indem er die Lügenmatrix gefährdet - hat er dieser "Elite/ Mafia" den Kampf angesagt. Putin kann aber nicht anders; im Gegensatz zu Merkel, ist er nicht bereit seine Landsleute an diese "globale Mafia" auszuliefern.

    Die Russen und die Deutschen haben schon zu viel Leid gemeinsam bzw. mit- u. gegeneinander durchgemacht. Wir wissen was Krieg heißt; und wir hassen den Krieg. Aber wir hassen noch mehr die Sklaverei.

    Krieg ist Täuschung, Verwirrung Lüge, Intrige - Du musst Sun Tzu lesen, um Krieg zu verstehen. Nur dann erkennst Du, wie Krieg zerstört werden kann. Friede ist ein komisches Wortkonzept, das noch nie funktioniert hat. Es ist viel einfacher Krieg zu zerstören - durch Wahrheit; durch das Ende der Täuschung = End-Täuschung. Entreißt den Täuschern ihre Masken. Wenn die Intriganten demaskiert sind, ist Krieg nicht mehr möglich.

    Ich glaube mit der historischen Verantwortung, die wir Deutschen nun einmal haben, können wir gar nicht anders als uns gegen den Propagandakrieg zu stellen, der momentan gegen Russland auf volle Touren gebracht wird. Es ist der Krieg, der erstmal in die Köpfe getragen wird; es ist so, wie es immer anfängt.

    Wir machen da nicht mit. Wir sollten die Vorhut derer sein, die für die Russen Partei ergreift. Wer nicht bereit ist Partei zu ergreifen, der kann nie etwas bewirken.

    Wir manchen das nicht mit Waffen, sondern mit Herz und Verstand. Lasst uns unserer uralten Tugenden/ Stärken als Dichter und Denker erinnern. Lässt uns die Sprache finden, um Krieg zu zerstören. Lasst uns den Mut finden die Dinge, die gesagt werden müssen, auszusprechen.

    Die Lage ist viel ernster als Ihr denkt - die Zeit rennt! Die "Finanzelite" braucht den Krieg - genau wie damals; aber die ganze Geschichte ist noch viel tiefer als sich offen kommunizieren lässt. Seid bereit umzudenken, alte Thesen zu verwerfen. Es ist eine der schmerzhaftesten Erfahrungen im Leben eines Menschen, wenn wunderschöne Theorien durch hässliche Tatsachen erschlagen werden. Man hat uns Theorien in die Köpfe/ Verhaltensmuster in die Körperzellen gepflanzt, die nicht funktionieren; die uns nur in die Passivität treiben. Soll die Welt eine bessere werden, so liegt es in unserer Hand und nur in unserer.

    Man hat uns ankonditioniert, dass wir klein und schwach sind; weil man uns klein und schwach haben will. Aber das sind wir nicht. Wir können das Blatt noch wenden. Die "noch freie Welt" braucht uns, Russland braucht uns; und wir brauchen Russland, um nicht im U/(N)SA-Imperium völlig versklavt zu werden. Die Zeit zum Handeln ist jetzt. Geht zu den Montagsdemonstrationen - nutzt Eure Stimme jetzt! Lernt was wahr ist. Demaskiert die Täuscher!

  1. heinrichfrei sagt:

    André Blattmann empfiehlt für den Kriegsfall Notvorräte anzulegen. Blattmann ist auch für den Kauf der Gripen-Kampfjets. Auch wenn dieser Gripen in einigen Jahren vielleicht fliegen sollte, ist der Gripen nicht in der Lage Flugzeuge und Fernwaffen wie Marschflugkörper oder Raketen auf grosser Höhe und auf grosse Distanzen bekämpfen zu können. Genf und Basel liegen an der Grenze und auch das Atomkraftwerk Leibstadt. In Sekunden wären ausländischen Jets dort. Wohin der Einsatz von Armeen im Inneren eines Landes führen kann, wurde uns auf dem Balkan, in Tschetschenien, Georgien, im Irak, in Libyen und jetzt in Syrien blutig demonstriert. Die Folge des Einsatzes der Schweizer Armee im Inneren unseres Landes wäre ein sich zu Tode verteidigen. Die AKWs könnten durch einen Beschuss hochgehen, wie nach dem Tsunami in Fukushima, die Notvorräte, die André Blattmann empfiehlt anzulegen, wären bald aufgebraucht.

    Zur militärischen Landesverteidigung gibt es gewaltlose Alternativen, wie sie der Berliner Friedensforscher Theodor Ebert (http://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Ebert_(Politikwissenschaftler) und auch Gene Sharp (http://de.wikipedia.org/wiki/Gene_Sharp) dokumentierten. Gerade in den baltischen Staaten waren gewaltlose Aktionen erfolgreich, um sich von der Sowjetunion abzulösen. In Estland wurde sie als „Singende Revolution“ bekannt. Die Revolution blieb auch noch friedlich als 1991 in Estland Panzer der Roten Armee der Sowjetunion einrollten. Falls die Esten mit Gewalt, mit Bomben und Anschlägen gegen die Rote Armee vorgegangen wären, wäre Estland vielleicht heute nicht unabhängig. Einen gewalttätigen Aufstand in den baltischen Staaten hätten die Russen vermutlich niedergeschlagen.

    Auch unter extremen Diktaturen, sogar unter dem Naziregime, in Norwegen, Dänemark unter anderem, waren gewaltlose Aktionen oft erfolgreicher als Operationen der bewaffneten Résistance in Frankreich oder in Jugoslawien. Dazu gibt es eine umfangreiche Literatur, Friederich Ebert veröffentlichte schon 1972 die Studie "Gewaltfreier Aufstand - Alternative zum Bürgerkrieg", (auch als Taschenbuch publiziert) oder das Buch „Die gewaltfreie Aktion“ von Gernot Jochheim, erschienen 1984 im Rasch und Röhring Verlag.

    Klar ist natürlich auch, dass gewaltlose Aktionen von Staaten verwendet werden können um einen Regimewechsel einzuleiten. Es gibt Hinweise, dass die USA solche Aktionen bewusst einsetzt um Regierungen an die Macht zu bringen die nach ihrer Geige tanzt. Gene Sharps Studien sind da sehr hilfreich.

  1. entraX sagt:

    Ich fasse es nicht, schaut euch an was dieser miese Dreckskerl Volker Zastrow für ein Kommentar geschrieben hat: http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/kommentar-lieben-und-verstehen-wir-deutsche-die-russen-wohl-kaum-12892906.html

    Ohne Worte...

  1. Ralli sagt:

    Hallo, ich stimme Freeman zu. Ein Notvorrat ist ja nicht die Erfindung des Armeechefs oder irgendwelchen profitgeilen Verkäufern, sondern eine sinnvolle Maßnahme, um sich auf - hoffentlich nie eintretende - Katastrophen o.ä. vorzubereiten. Die Idee dazu reultiert ja aus den Erfahrungen der Menschen und Regierungen, die schon Bekanntschaft mit solchen für die Menschen katastrophalen Ereignissen gemacht haben.
    Und Freeman: Super Blog, ich verfolge ihn schon eine ganze Zeit, bin hier in Deutschland wohl auch einer der Minderheit, die noch klar denken können. Selbst meine Frau lässt sich noch allzugerne von Obamas und Merkels Geschwätz blenden. Wir führen jeden Tag sehr gute Diskussionen darüber. Weiter so!!!

  1. Und er wird von den Medien "Landauf-Landab" dafür lächerlich gemacht, verhöhnt, es sei "verzweifelte Wahlkampftaktik" wegen der neuen Kampfjets, die kein Mensch brauche. Klar wer braucht denn heutzutage noch eine Luftverteidigung...und wenn, dann rufen wir bei der Luftverteidigungs-Gratishotline unserer Nachbarn an 0800WE'REFUCKED 0RP/Min v. Festnetz. - Die Maden lesen 20min/Blick und lachen im Chor, wie einst bei Goebbels, kann nicht anders, als immer wieder den gleichen Vergleich heranzuziehen. Langsam übertreffen sie das "Original" um Weiten!

  1. True Lies sagt:

    @ neograf

    Wer diese Notrationen kauft für den 10 ! -fachen Preis herkömlicher Konserven die genauso lange halten, dem ist nicht zu helfen!
    Wir haben einen ganzen Keller voll eingewecktem Obst und Gemüse, im Garten ein paar Hasen, sehr viel anders sah es nach dem zweiten WK auch nicht aus. Pflanzt einen +veredelten+ Apfelbaum er wird seine Früchte tragen! Äpfel können bequem im kühlen Keller überwintern.

    Letztens auf "ZDF INFO" kam auch eine Sendung, da wurde eine Art Kaffeefahrten durchgeführt, vor dem Euro gewarnt und dazu geraten sich einzudecken. Natürlich hat anschließend der Betreiber überteuterte Produkte angeboten, klar er will auch was verdienen, ABER für 50€ Konserven aus dem Supermarkt tun es da in jedem Fall auch, Wasser nicht vergessen.

    Über die BRD kam mal ein Bericht das riesige Lager (angeblich?) mit Reis bereit stehen für Krisenfälle, vermutlich dient das dann für die Großstädte, bin inzwischen froh weiter außerhalb zu leben, wo Ackerbau und Viehzucht betrieben wird und betrieben werden kann!

  1. Es hat noch nie geschadet ein "Vorratskämmerchen" anzulegen, Wasser,Konserven, Streichhölzer/Kerzen!, Not-Apotheke, etc... - Hab ich vom Zivilschutz...ha ha ha, damals im Drückebergerkurs gelernt! God us all, das wir ihn nicht brauchen, aber so'n kleiner Vulkanausbruch/Erdbeben, Russenblitzkrieg, EMP-Schlag, AKW/Wasserkraftwerk-Cyberanschlag - und schon sind wir am *rsch!
    Trotzdem - allen einen schönen Montag in einer gehirngewaschenen Schönen Neuen Welt (An alle Winston Smith' da draussen)!!!

  1. Freeman0092 sagt:

    Wenn ich könnte hätte ich mir schon längst einen Notvorrat eingerichtet. Mir fehlen lediglich die möglichkeiten, vorallem aber ein geeignetes Plätzchen.
    Es muss ja kein Vorrat für 6 Monate werden aber so 3-5 Wochen ohne Supermarkt auszukommen wäre schon ziemlich dufte.

  1. Ed Grey sagt:

    Freeman, ich denke in dieser Sache geht es Herrn Blattmann nur um Werbung für den Gripen-Kauf bzw. die Abstimmung nächsten Monat. Seine Empfehlung ist ein bisschen wie übliche SVP-Propaganda; reine Angstmacherei.

    Für mich viel zu durchsichtig und evtl. sogar kontraproduktiv.

  1. Ed Grey sagt:

    Freeman hat geschrieben: "Was ist schon dabei sich vorzubereiten? Fragt doch die Menschen die von einer Überschwemmung betroffen waren und keine Wasser, Essen und Strom hatten wie lustig es ist nichts im Haus zu haben."

    Frag doch mal ein Vergewaltigungsopfer wie lustig es ist wehrlos missbraucht zu werden! Das kann jeder Frau passieren, deshalb ist doch nichts dabei sich dafür vorzubereiten und immer eine Waffe bei sich zu tragen....
    Neinei Freeman, ich denke diesmal bist du etwas zu weit gegangen.

  1. chaukeedaar sagt:

    Einzig bei der Krim blickt er nicht durch - aber wie soll er auch, wenn er sich von den Westmächten informieren lässt.

  1. Athos sagt:

    Im Zeitalter der Tiefkühlkost findest Du nicht mehr viel Büchsenfutter. Und jeden Tag Ravioli - ich weiss nicht so recht.
    Ein Cheminé haben auch nur die beser Sizuierten, in Mietwohnungen kaum zu finden. Dann nützt auch der Holzvorrat nichts.
    Und Wasser - das schöpfe ich mit einem Eimer aus dem See oder hole es mir im nahen Qald aus dem Bach. Mineralwasser ist viel zu teuer und geht auch kapput, wenn man es nicht vorzu verbraucht und ersetzt.
    Sicher sind die Befürchtungen des Herrn Blattmann berechtigt, seine Tip's gut gemeint. Doch umsetzen wird sie kaum Jemand.

    Als ich geheiratet habe, das war 1968, erhielten wir von der Gemeinde ein Merkblatt, welche Notvorräte wir anschaffen sollten. Darunter war auch Mehl. Da wir nie selber gebackt haben, konnten wir das Mehl und andere Dinge von Zeit zu Zeit schmeissen, weil kapput oder abgtelaufen.

    Nein, ich mach da nicht mit, ich betrachte das als völliger Unsinn.

  1. Ehrler Marc sagt:

    @Antonios Georgiadis
    Das kann gut möglich sein, jedoch behaupte ich, dass jeder der Gold besitzt auch einen "Notvorrat" an Essen und Blei sein eigen nennt!!!

  1. saratoga777 sagt:

    Während der Anbauschlacht in der Schweiz während des Zweiten Weltkrieges, ist es uns mit Mühe und Not gelungen gerade einmal 4 Millionen Menschen zu ernähren. Man muss bedenken, dass die Landwirtschaft damals noch in vielen Fällen auf Pferden anstelle von Traktoren basierte, Pferde, die völlig autonom sind von Erdölimporten. Es bleibt zu befürchten, dass im Falle eines Krieges die helvetische Landwirtschaft in kurzer Zeit fast völlig zum erliegen käme.

    Dazu kommt noch, dass unser Land seit 1935 massiv geschrumpft ist, weil viel Ackerland in Bauland umgezont worden ist. Jetzt haben wir schon über 8 Millionen Menschen in diesem Land, und es kann nur als ein Wahnsinn bezeichnet werden, wenn ein Land seine eigene Bevölkerung nicht mehr selbst ernähren kann. Und der Bundesrat arbeitet schon an einer 11-Millionen Schweiz. Da hat die zügellose Gier wohl gesiegt über die Weisheit. Im Falle einer grösseren Krise wird eine massive Hungersnot nicht zu vermeiden sein.

    Immerhin, wenn erst 4 Millionen Menschen hierzulande verhungert sein werden, dann wird Mutter Natur die Situation wieder auf vernünftige 4 Millionen korrigiert haben.

    Dass Blattmann von der Presse massiv attackiert worden ist, spricht für ihn. Wenn es etwas gibt, dass die Presseheinis nicht ausstehen können, dann ist es die Wahrheit. Vor allem in der EU ziehen es die Herrscher vor ihre Untertanen möglichst dumm zu halten. Selbstverständlich weiss man dort, dass Blattmann recht hat, und attackiert wird er eben nicht weil er unrecht hat, sondern weil er es wagt die Wahrheit publik zu manchen. Der Chef der Bundeswehr hätte niemals die Gelegenheit sich so öffentlich zu äussern, obwohl ich mir sicher bin, dass er genau so denkt wie unser Armeechef.

    Ich empfehle Euch dringend Euch einen Katadyn Combi Wasserfilter zu kaufen, denn ein solcher Filter ist wie eine Gasmaske für Wasser, er zaubert aus dem schmutzigsten Tümpel kristallklares Wasser hervor. Der Wert von sauberem Wasser ist nicht zu unterschätzen.

    Vor 10 Jahren Gold gekauft zu haben, war eine geniale Investition, aber langsam ist es an der Zeit sich mit diesem nun sehr viel wertvolleren Gold etwas Vernünftiges zu kaufen, wie zum Beispiel einen solchen Wunderfilter. Was nützt Euch das Gold, wenn in einer Krise sämtliche Wasserfilter ausverkauft sein werden? Erinnert Ihr Euch noch daran, wie schwierig es während der Fukushima-Krise gewesen ist, einen Geigerzähler zu bekommen für einen vernünftigen Preis? Jetzt ist die Zeit gekommen das zu kaufen, was Ihr in einer Krise immer kaufen wolltet.

  1. Lex tertia sagt:

    Ein bisschen Off Topic. aber wichig habe heute aus erster Hand erfahren das ein Komando der Bundeswehr bis gestern in der Ukrainisch Russischen Grenzregion mit Drohnen aufklärung betrieben hat.

  1. Haniel sagt:

    Zur Vorsorge gehört eine eigene Notstromversorgung. Wer denkt, mit dem Kauf eines billigen Aggregats aus dem Baumarkt sei damit alles erledigt, sollte es doch einmal ausprobieren! Das ganze Haus bleibt nämlich trotzdem dunkel, denn wie kommt der Strom in die Steckdosen und fest installierte Beleuchtung oder den E-Herd?
    Wer es einfach und bequem haben will, lässt vom Elektriker einen Umschalter beim Stromzähler einbauen, das kann das Vielfache des Aggregats kosten. Finger weg von der Hausinstallation Strom oder Wasser, das ist in dieser Republik verboten!
    Aber es gibt einen Weg: Zunächst stellt man fest, ob der Hauptschalter beim Stromzähler einfach oder dreifach ist. Einfach ist bei kleinen Wohnungen anzutreffen, ein Haus ist in West-D immer 3-phasig. Bei einphasiger Installation nimmt man eine Verlängerungsschnur mit 3x1,5qmm, entfernt die Kupplung und montiert einen Schukostecker, gelbgrün in der Mitte! Dann Hauptschalter ausschalten oder Hauptsicherung herausnehmen, die Verlängerungsschnur erst in eine Steckdose nahe des Aggregats stecken, Aggregat starten, dann erst den anderen Stecker in das Aggregat stecken! Es sollte alles im Haus funktionieren.
    Bei 3Phaseninstallation muss der Elektriker eine 3Phasen-Steckdose (CEE, rot) montieren, falls diese nicht vorhanden ist. In diese Steckdose steckt man dann einen CEE-Stecker, bei welchem bei einem Einphasengenerator L1,L2 und L3 verbunden werden, das andere Ende der Leitung kommt wie oben in das Aggregat. Bei einem Dreiphasengenerator ist alles 1:1 durchzuverbinden, also N auf N, L1 auf L1 usw.
    Die Heizung läuft dann natürlich auch!

    Und denkt daran, die Nachbarn haben eine volle Gefriertruhe, aber keinen Strom. Da kann man sich gegenseitig aushelfen. In der Regel wird man dann zusammen essen, und alles weitere ergibt sich von selbst...

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  1. Rene Gade sagt:

    Na klar hat der Armeechef recht.Dazu
    gibt es sogar eine Studie des Bundes
    tages von 2011 oder so da ist bis auf
    Stunden genau aufgeführt wie die Infrastruktur schon bei einem groß-
    flächigen Stromausfall, stundengenau
    aufgelistet, zusammenbricht. Für Gold-
    fans, Für eine Unce Gold bekomme ich
    eine Tonne Nudeln für eine zweite
    eine AK und für eine dritte die Muni.
    Als warum soll ich Lebensmittel ver-
    kaufen für Gold, brauche nur abzuwarten und kann das dann
    kostenlos einsammeln.
    Rene Gade

  1. Ella sagt:

    @Haniel

    Guter Rat von Dir.

    Technisch bin ich zwar nicht begabt, aber die praktische Seite deiner Ratschlaege habe ich diesen Winter wieder erlebt und dies nicht zum erstenmal.


    Auch diesen Winter hatten wir zwei Tage Stromausfall durch Eissturm und waren sehr froh einen Generator und Umschalter zu haben. so dass sowohl die Gasheizung wie auch Licht, Computer, Gefriertruhe und Kuehlschrank funktionierten.

    Die alte Landline wird ebenfalls nicht aufgegeben, den die funktioniert auch bei Stromausfall.

    Nachdem hier Stromausfaelle sporadisch kommen. braucht ja nur ein Baum auf eine Leitung zu fallen oder ein besoffener Autofahrer einen Masten umzunieden und schon kann es passieren dass man einen Tag oder laenger ohne Strom zurechtkommen muss. Im Sommer ist das kein Problem, im Winter schon.

    Was den Zusammenhalt der Nachbarn betrifft, dass konnte ich auch grade wieder erleben. Die ganze Nachbarschaft in der Strasse hat zusammengeholfen und geschaut, dass jeder im warmen sass ind Licht hatte. Es wurde uns z.B ein Kerosinofen angeboten. Ausgeholfen mit Essen haben wir usn auch. Gekocht wurde teilweise auf einem Holz/kohle Grill im Garten.

    Es wurden Emergency shelters z.B. Feuerwehrstation angeboten, doch waren sie leer oder nur vereinzelt besucht, was dafuer spricht, dass die Leute hier gewohnt sind mit Stromausfaellen und deren Folgen umzugehen.

    Wenn man zwei Generatoren oder einen besonders guten hat kann man auch durch ein langes Aussenkabel , dafuer sorgen, dass die Kuehltruhe beim Nachbarn nicht auftaut.

    Apropos auftauen: Kuehltruhen sollen ja immer gut gefuellt und verschlossen bleiben, dann koennen sie auch mal einige Stunden ueberstehen, ohne dass der Inhalt auftaut.

    Es gibt inzwischen hier auch Sonnengeneratoren doch sind sie meines Wissens nur gut genug um kleinere Geraete am Laufen zu halten.
    Wichtig ist auch einige Batterieaufladegeraete stets gut geladen zu Hause zu haben oder zumindest noch eine Ersatzautobatterie. Bei vollem Tank kann man da auch mal Strom anzapfen.

    Wundert mich warum MM News Deinen Kommentar geloescht hat.
    Interessiert die wohl nicht bzw. zu anspruchsvoll.

  1. Ich möchte hier nochmal anmerken, was ich schon an anderer Stelle gesagt habe.
    Würde ich mich jetzt erst auf etwaige Krisen vorbereiten, käme es mir etwas spät vor.
    Meiner Meinung nach ist es höchste Zeit etwas zu tun, um im Notfall wenigstens eine Grundversorgung für gewisse Zeit zu haben.
    Alles anzuschaffen, das man benötigen könnte, dafür braucht es nämlich nach meiner Erfahrung eine gewisse Zeit. Soetwas geschieht nicht innerhalb ein paar Wochen, sondern kann sich über Monate oder gar Jahre hinziehen.

    Je früher man zu planen beginnt, desto früher ist man fertig, denn während der Planung kann jederzeit ein Notfall eintreten.