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Nach dem G20 geht der Währungskrieg weiter

Dienstag, 19. Februar 2013 , von Susi Quadro um 00:05

Beim G20-Treffen in Moskau wurde über die Währungspolitik beraten und dabei beschlossen, die Wechselkurse sollen nicht mehr künstlich niedrig gehalten werden, um den Export anzukurbeln. Wörtlich heisst es: "Wir werden unsere Wechselkurse nicht zu Wettbewerbszwecken vorherbestimmen". Ha Ha ... alles gelogen, denn kaum ist das Treffen zu Ende geht der Wahrungskrieg unvermindert weiter.



Der britische Pfund erreichte am Montag ein siebenmonatiges Tief gegenüber dem Dollar und die Bank of England verkündete, das Pfund muss noch schwächer werden, um die dahinsiechende britische Konjunktur anzukurbeln. Japans Premierminister hat angedeutet, die Zentralbank des Landes wird Anleihen anderer Staaten kaufen, um den Yen zu schwächen. Ganz klar ein Angriff auf die USA und Europa im globalen Währungskrieg.

EZB-Chef Mario Draghi konterte sofort und sagte vor dem Währungs- ausschuss des Europaparlaments in Brüssel, der starke Euro und die schwache Konjunkturlage stellen ein Preisrisiko dar. Der hohe Eurokurs verteuere die Exporte aus dem Währungsraum, was eine Belastung der Konjunktur darstellt. Der Euro reagierte auf die Äusserungen mit Verlusten, denn es wird mit Massnahmen der EZB gerechnet, um den Euro zu schwächen.

Jeder ist sich selber der Nächste und jeder will gegenüber seinen „Partnern“ sich einen Exportvorteil verschaffen. Der Wettlauf, wer noch schneller seine Währung abwerten kann, ist im vollem Gange. Dieses Rennen in den Währungsabgrund hat zur Folge, die Benzin- und Heizölpreise in den USA und auch in Europa waren noch nie so hoch wie heute. Benzin kostet im Durchschnitt über 4 Dollar in den USA und in Kalifornien sogar über 5 Dollar, eine Preissteigerung um 12 Prozent übers Jahr gesehen.

Das kommt schon näher an die wahre Inflation und was uns erzählt wird, die Teuerung wäre nur 2 Prozent, ist die übliche Lüge und Zahlenfälschung. Dieser schmerzhafte Preisanstieg an den Zapfsäulen bedeutet, alle Güter und Dienstleistungen werden auch teurer, wenn die Mehrkosten an die Konsumenten weitergereicht werden. Wir zahlen den Preis für die Überschuldung, die sie mit Geldentwertung weginflatio- nieren wollen.

Seit Mitte 2007 sind die deutschen Stromrechnungen im Schnitt um 43 Prozent gestiegen. Zum März und April erhöhen schon wieder 50 Anbieter die Preise um zwölf Prozent. Dabei haben erst im Januar und Februar nahezu 800 Grundversorger ihre Strompreise erhöht – im Schnitt um zwölf Prozent. Fast alle deutschen Haushalte waren davon betroffen. Gleichzeitig erzählt man uns, die Inflation ist gering.

Eines darf man dabei nicht vergessen, die Teuerung der Waren drückt sich auch noch anders aus, nämlich durch Verpackungs- oder Qualitäts- änderungen. Das heisst, der Inhalt verringert sich bei gleichbleibenden Preisen, was genau so ein Beschiss bedeutet. Der Fleischskandal ist eine typische Auswirkung davon. Statt teures Rindfleisch wird billigeres Pferdefleisch genommen, Hauptsächlich um die Preise gegenüber den Konsumenten halten zu können.

Die Medien erzählen uns, es handelt sich um Betrug der rumänischen Fleischmafia, dabei ist es eher ein systembedingter Zwang fürs gleiche Geld weniger zu liefern, was eine versteckte Teuerung bedeutet. Alle machen das, wenn sie die Preise nicht erhöhen können. Wir befinden uns in der Endphase so wie damals in der DDR, wo auch der Inhalt der Waren immer geringer und schlechter wurde, um nach aussen den Schein zu waren.

In England regen sich die Pub-Kunden auf, weil eine Brauerei die zu Heineken gehört den Alkoholgehalt des Biers von 3,8 auf 3,6 Prozent reduzieren wird. Damit will Heineken an Produktionskosten und Alkoholsteuern sparen. Der holländische Bierproduzent legt die Schuld auf die gestiegenen Energiekosten, sowie höheren Preise für die Zutaten und ein Anstieg der Steuern um 40 Prozent seit 2008.

Wir trinken verdünnte Brühe und essen gepanschtes Fleisch, die Tomaten, Gurken und sonstiges Gemüse schmecken auch nur noch nach Wasser, die Qualität sinkt, die Preise steigen und am Ende nehmen wir irgend ein Pseudozeugs zu uns, ohne Inhalt und Geschmack. Statt Feinkost nur noch Aldi und Lidle, billig und am billigsten, Hauptsache der Schein kann gewahrt werden und die Leute können weiter leugnen, es geht uns schlechter als früher.

Danke EU und Euro für den Niedergang in die Armut.

Von PIGS zu FISH

Damit ist nicht eine Nahrungsumstellung gemeint, sondern die Granateinschläge der Eurokrise kommen immer näher. Waren es die PIGS-Staaten, Portugal, Irland, Griechenland und Spanien welche die Pleitekandidaten bisher darstellen, kommen jetzt die FISH-Staaten noch dazu, mit Frankreich, Italien, Spanien und Holland die als Euro-Schwer- gewichte bis zum Hals in der Scheisse sitzen. Nicht mehr die Kleinen in der Peripherie, sondern die Grossen im Kern sind auch bankrott. Ach ja, Slowakei, Slowenien und Zypern sind auch am Ende.

Wer bleibt von den 17 Euroländern noch übrig? Etwa Täuschland, der Weltmeister im Täuschen? Die bekommen nichtmal den Flughafen in Berlin, den Bahnhof Stuttgart21 sowie die Hamburger Elbphilharmonie fertig. Das Wachstum im 4. Quartal war auch dort mit -0,6 Prozent negativ und 2013 wird noch schlimmer. Nixmehr Exportweltmeister.

Das abgebliche deutsche Jobwunder besteht ja zum Teil wie der Amazon-Skandal zeigt nur aus der Ausbeutung der Arbeitnehmer wie in frühkapitalistischen Zeiten. Leiharbeit ist der moderne Name für Sklavenhaltung. Immer weniger haben einen tariflich bezahlten Vollzeitjob und immer mehr werden durch eine Leiharbeitsfirma beschäftigt. Dazu das Heer der Minijobber, befristet Angestellten und Teilzeitkräfte. Merkel verkauft das als Fortschritt und sie ist beliebt wie noch nie (Kopfschüttel).

Die Autoverkäufe in der EU sind noch mehr eingebrochen und erreichen einen Rekordtief. Im Januar sind so wenig Autos verkauft worden wie noch nie in diesem Monat, wie der europäische Branchenverband Acea mitteilte. Die Zahl der neu zugelassenen Fahrzeuge fiel um 8,7 Prozent auf 885'159 Stück, das war der niedrigste Stand in einem Januar seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1990.

Ist es nicht lustig? Im "loser" Europa geht wegen der Armut der Trend vom Auto zurück zum Fahrrad und in China genau umgekehrt. Die reicher werdenden Kommunisten kaufen dem kapitalistischen Westen die Luxusautos ab. Das ist der Gipfel der Ironie!

Der EU ist eine Diktatur, der Euro verliert an Wert, die Bürger haben immer weniger Rechte und die Staaten der Eurozone sind pleite. Hey, vielleicht kann Estland, Luxemburg oder Malta den Laden noch retten (lach). Wie kann man bei dieser katastrophalen Situation, wo die EUDSSR völlig am Arsch ist, noch behaupten, es ist alles in Ordnung? Die Politiker und Medien lügen was das Zeug hält und halten eine Fassade aufrecht wo nichts mehr dahinter ist.

Griechenland und Spanien haben die höchste Arbeitslosigkeit der Welt mit über 26 Prozent. Fast 60 Prozent der Jugendlichen haben keinen Job und damit keine Perspektive. In Italien ist die Lage ganz schlimm. Das Land befindet sich in einer schweren Rezession, seit sechs aufeinanderfolgenden Quartalen nimmt das BIP ab, im letzten Quartal 2012 um 3,6 Prozent. Die Jugendarbeitslosigkeit explodiert. Mittlerweile ist sie in kürzester Zeit auf 37 Prozent gestiegen.

In Frankreich ist die Situation so schlimm, dass sich Arbeitslose zu drastischen Handlungen genötigt sehen. Ein 43-Jähriger hat sich vor einem Arbeitsamt der Stadt Nantes selbst verbrannt. Er starb an den schweren Verletzungen. Die Tat solle als Protest gegen das Auslaufen seines Arbeitslosengelds verstanden werden. Im vergangenen Jahr waren bereits zwei arbeitslose Franzosen gestorben, nachdem sie sich mit Benzin übergossen und selbst angezündet hatten.

Holland hat eine Immobilienblase die erschreckend ist. Die Summe aller Hypotheken beträgt mittlerweile 107,1 Prozent des BIP. Zum Vergleich: In Spanien sind es 52,4 Prozent, in Frankreich 41,2 Prozent. Wenn die Blase demnächst platzt dann nutzen die Deiche nichts mehr, ganz Holland steht unter Wasser. Kein Wunder ist Königin Beatrix überraschend zurückgetreten und verlässt das sinkende Schiff.

Das kleine Zypern steht auch vor dem Staatsbankrott und benötigt nach eigenen Angaben rund 17 Milliarden Euro, vor allem für seine angeschlagene Banken. Wo soll dieses Geld wieder herkommen, wo alle anderen am Ertrinken sind? Wie kann man bei der katastrophalen Situation in der Eurozone noch alles schönreden, wo doch eine schlimme Depression und ein totaler Wirtschaftskollaps bevorsteht?

Ja aber die Börsen steigen, heisst es, ist das kein gutes Zeichen? Lach, seit wann repräsentiert diese Luftnummer die Realität? Das sind doch nur eingebildete Werte die mit billigen Zentralbankgeld hochgepuscht werden. Greenspan bestätigt das auf seine pervertierte Weise in dem er gerade gesagt hat, ignoriert die reale Wirtschaft, nur der Aktienmarkt ist wichtig. Was wir sehen ist ein Kursfeuerwerk kurz vor dem Crash und der Währungskrieg bedeutet, rette sich wer kann, jeder ist sich selber der Nächste.

insgesamt 16 Kommentare:

  1. mfux sagt:

    Der deustche Michel wird die Wahrheit erst nach der Wahl präsentiert bekommen...

  1. Guy Fawkes sagt:

    Hallo Freeman, danke für Deine Marktbewertung! Hmhh, wie auch Du schon vorausgesagt hast, machen die weiter mit ihren desaströsen Entscheidungen. Das kann nicht nur alleinige Inkompetenz sein!

  1. axgouk sagt:

    Wir steuern immer weiter auf einen Krieg zu !

  1. 3DVision sagt:

    @Guy Fawkes

    Absolut!
    Das ist eine absichtliche Vernichtungsaktion,Europzaweit.
    Wir sind alle am ende,dank dieser Idioten.
    Ich denke wenn es mal so richtig los geht mit den Revolten in Europa weil der Hunger und die hoffnungslosigkeit die Menschen dazu zwingt,wird kein Stein auf dem anderen bleiben.
    Gold und Silber werden dann auch nicht mehr viel helfen.



  1. sasa lasa sagt:

    Ein Grandioser Artikel , vielen dank an die Vertretung von Freeman alias Susi :))

    Nach den Wahlen in Deutschland werden wir noch mehr Bluten ! Das mit den Preisanstiegen März, April werde ich mir genauer anschauen und eine Statistik vielleicht über die verschiedensten Produkte im allgemeinem seid 1989 machen, ich denke man kann den ganzen Schlamassel an der pseudo Vettern Wirtschaft der BRD finanzagentur machen die die Bundesrepublik verwalten, interessant wäre es auch zuwiesen, was alle Parlamentariern so machen, naja. Der Schuh drückt überall und man merkt es ist ein korruptes System, wie überall auf Erden , die Menschheit lässt sich gern verarschen und begreift nicht in wessen Händen sie sich befindet ...qq

  1. Skeptiker sagt:

    Bravo Susi !!!
    Du machst deine Sache sehr gut, als Urlaubsvertretung von Freeman :-)

    Das System wehrt sich mit Händen und Füssen gegen den Absturz, aber der ist nicht mehr aufzuhalten.

    Bin gespannt, wie lange sich die Breite Masse noch für dumm verkaufen lässt. Spätestens wenn auch in den Geberländern die Inflation massiv steigt, Lohnkürzungen, Kürzungen von Sozialausgaben, Steuererhöhungen, Entwertung von Ersparnissen erfolgen, dann geht es rund, auch bei uns !!!

  1. Danke Susi! Tolle Zusammenfassung.

    @Skeptiker

    Entschuldige, ich höre mich schon wie Hiob an ;-)
    Aber für Deutschland sehe ich schwarz.
    Der überwiegende Großteil der Bürger begreift einfach nicht was auf dem Spiel steht.
    Ab dem Zeitpunkt wo Merkel ihre austeritäts Pläne veröffentlicht hatte, hätten in ganz Deutschland die Alarmglocken läuten müßen. Aber nee alle klatschen wie die pawlowische Hunde.
    Wir habe eine tatsächliche wirtschaftliche Wiederholung der 20er und 30er Jahre.
    Damals war Heinrich Brünning auf die grandiose Idee des Sparen am Volke gekommen, naja brauch ja nicht erzählen wohin uns das geführt hat.
    Aber he, bekanntlich stirbt die Hoffnung als letztes, IG-Farben, Thyssen, Krupp & Co haben überlebt, von daher kann so'n Krieg gar nicht so übel sein.

  1. Peter sagt:

    Und was macht die Schweizer Nationalbank?
    Um den Euro künstlich hoch zu halten wird der Sfr. an den Euro angebunden.
    Ein Wechselspiel der Gefühle.
    Den Exporteur freut's, den Importeur nicht und die Hotels in den Tourismusorten der Schweiz können fröhlich weiter absahnen ohne dass sie ihre weit überrissenen Preise überdenken müssen.
    So funktioniert halt die Welt.
    Der Schnöde Mammon bestimmt unser Leben, ob es uns gut gehen soll oder eben nicht. Und ein paar wenige - Vasella von der Novartis mit eingeschlossen - sahnen kräftig Millionenbeträge ab - zu unser aller Ärgernis :-(

  1. hotteki sagt:

    Der Benzinpreis in den USA bezieht sich auf eine Gallone. Der Literpreis liegt bei 1,10 Dollar.

  1. mammut sagt:

    Jetzt gehts rund sprach der Spatz und flog in den Ventilator!
    Mazo

  1. Marcel sagt:

    Allmählich fängt es an interessant zu werden.

  1. MarKus sagt:

    "Allmählich fängt es an interessant zu werden."

    Ich würde eher sagen, dieses "Allmählich" zieht sich ganz elend zäh in die Länge.-)

    Interessant war es die letzten Jahre schon öfter und Aussagen wie "Jetzt geht's los" konnte man vermehrt vernehmen. Dann flacht das Interesse wieder etwas ab (schließlich muss ja auch der ASR-Leser Geld verdienen, sei es nun in Form von Lohn oder ALG(2)-)),
    um dann desto heftiger wieder zu entflammen..
    Man muss wahrlich nicht irrer sein als so manch anderer auch, um zu denken, dass sich im Hintergrund ein paar Regisseure diebisch freuen, wie die Masse auf dieses Drehbuch zum (Wirtschafts)Thriller mit beträchtlicher Überlänge reagiert.

  1. drdre sagt:

    Richtig, die Zusammenhänge sind klar. Leider werden diese durch die Mainstream Medien nur einzeln behandelt. Hinzu kommt das der Goldjunge Draghi jetzt einen Bankenfond auflegen will, mit dem der deutsche Steuerzahler mit seinem Steueraufkommen haften soll. Die Maske ist vom Gesicht. Es geht um die weitere Verelendung der Massen. Wenn es so weiter geht, werden die Autokonzerne bald kaum noch Wagen an Privat verkaufen. Der Abnickclub des EU Parlamentes geht seinen Weg in die Isolation gegenüber dem Bürger.Wie sagte noch der bekannte "Dirty Harry" Clint Eastwood: Make my Day!

  1. MastaFu sagt:

    Was mich dermaßen aufregt, ist, dass die Medien von einer "europäischen Automobilkrise" sprechen!

    Wenn es eine generelle Krise gibt, welche wir seit Jahren in der EU miterleben(!), ist die Automobilindustrie stets die erste, die von einer Krise hart getroffen wird! Die Menschen sparen in erster Linie immer bei einer Neuanschaffung eines Autos!

    Es ist nicht so, dass PSA, Toyota oder Ford etc. schlechte Autos bauen und diese nicht verkaufen können, nein, die Leute haben durch die europaweite Euro-Krise kein Geld, um sich ein Auto anzuschaffen! Freeman hatte mal geschrieben, dass die Luxusautos zu meist geleast werden! Daher verkaufen sich BMW, Audi und Mercedes noch gut! Auf Pump eben!

    Die Medien vertuschen, lügen und manipulieren, damit der wahre Grund nie bekannt wird und alles so läuft wie gehabt...!

  1. V54 sagt:

    MastaFU zitat
    Die Medien vertuschen, lügen und manipulieren, damit der wahre Grund nie bekannt wird und alles so läuft wie gehabt...!
    Darum gehen die Leute nicht auf die Straße DIE MEDIEN!!!und deren Lügen


  1. El. sagt:

    Wasserkrieg: Deutschen, Österreicher wehrt euch !

    Es gibt auch einen anderen Krieg, der Wasserkrieg.

    Wehrt euch gegen die Privatisierung des Wassers. Die Wassermafia, die Konzerne wie Veolia, Suez, Bechtel haben offensichtlich die korrupte Bande in Brüssel schon bestochen und die EK (Europäische Korruption genannt auch Europäische Kommission) will die Privatisierung der Wasserversorgung anordnen, s.g. Direktive.

    Über die Erfahrungen mit den Wasserkraken siehe eine kürze Einführung oder das ganze Video "Water Makes Money".

    An die Deutschen !

    Es läuft gerade eine Unterschriftaktion gegen die Manipualtion der Wasserkonzerne. Jede Unterschrift zählt. Ausserdem jede/-r kann die Amtsträger anschreiben, um gegen die Absichten der Wassermafia zu protestieren, wissend, dass die UE-Amtsträger sich von den Deutschen nicht unterscheiden.

    Es ist gefährlich, in Bussel steckt unglaubliche kriminelle Energie, sie ist noch von duzend Tausend Lobbyisten verstärkt.

    Signed El.