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Die Armut kehrt nach Europa zurück

von Freeman am Montag, 27. August 2012 , unter , | Kommentare (26)



Eigentlich habe ich den dauernden Ausnahmezustand satt was die Finanz- und Schuldenkrise betrifft. Nur schlechte Nachrichten wo man hinschaut und in den nächsten Monaten wird es noch viel schlimmer werden. Das sehen auch die Grosskonzerne die Markenprodukte herstellen so. Sie bereiten sich auf die wachsende Armut der Bevölkerung vor und werden ihre Marketingstrategie aus den Entwicklungsländern für Europa übernehmen. Die hohe Arbeitslosigkeit und sinkenden Einkommen zwingen ihre Kunden weniger zu kaufen. So will Unilever zum Beispiel kleinere Verpackungen einführen, so wie sie es in Asien und Südamerika schon lange tun.



"Die Armut kehrt nach Europa zurück," sagte Jan Zijderveld, Chef von Unilever Europa gegenüber der Financial Crimes Deutschland in einem Interview. "Wenn ein Konsument in Spanien nur 17 Euro ausgibt wenn er einkaufen geht, dann werde ich kein Waschpulver für die Hälfte seines Budget verkaufen können."

Unilever hat bereits die Art wie sie ihre Produkte verkaufen geändert. In Spanien bietet der Konzern Waschpulver in Verpackungen für nur fünf Waschgänge an. In Griechenland gibt es Kartoffelbrei und Mayonnaise in kleinen Packungen und es wurde eine ganze Billiglinie für Grundnahrungsmittel eingeführt.

"In Indonesien verkaufen wir Shampoo für 2 bis 3 Cents und machen trotzdem Geld damit," sagt Zijderveld. "Wir wissen wie man das macht, aber in Europa haben wir das in den Jahren vor der Krise vergessen."

Auch Nestlé hat mit Klein und Minipackungen reagiert. Sie nennen das Popularly Positioned Products (PPP). Aber die Grosskonzerne schenken den Armen damit nichts, sondern im Gegenteil, zusammengerechnet zahlen gerade die Bedürftigen durch die kleineren Portionen viel mehr.

Dieser Trick, mit weniger Inhalt den armen Leuten die Ware anzudrehen, damit sie mit weniger Geld trotzdem kaufen, erinnert mich an meine Studentenzeit, wo ich auch nie Kohle hatte. Meinen VW Käfer konnte ich nur für 10 D-Mark tanken und die Nadel stand immer kurz vor dem Leer.

Aber es ist wirklich so, für viele Menschen ist die Zeit des knappen Geldes gekommen und sie müssen schauen wie sie überhaupt den Monat überstehen. Das Ziel der NWO, die Menschen zu verarmen, wird gnadenlos durchgezogen.

Kurzarbeit und Einstellungsstopp

Laut Informationen die mir zugespielt wurden, sollen die Konzerne Bosch und Daimler seit Anfang August einen Einstellungsstopp verfügt haben und alle Mitarbeiter werden dazu angehalten ihre Überstunden und ihren Urlaub bis Jahresende zu verbrauchen. Offensichtlich wird die Produktion notgedrungen zurückgefahren, da die Verkäufe stark rückläufig sind.

Wegen dem drastischen Einbruch auf dem Automarkt führt Opel ab September Kurzarbeit ein. Diese Sparmassnahme sei möglicherweise bis zum Jahresende an den Standorten Rüsselsheim und Kaiserslautern geplant, teilte das Unternehmen mit. Opel begründete den Schritt mit sinkenden Verkaufszahlen. "Der europäische Automobilmarkt bricht drastisch ein", erklärte Personalchef Holger Kimmes.

Siemens erwägt den Abbau Tausender Stellen. Eine Entscheidung ob und wie viel Arbeitsplätze gestrichen werden, soll mit einem Sparprogramm im Oktober oder November angekündigt werden. Der Auftragseingang brach zuletzt so stark ein wie bei kaum einem anderen Grosskonzern. Sogar im Chinageschäft, bislang ein Selbstläufer, gingen die Bestellungen zurück. Die operative Entwicklung des Unternehmens ist derzeit unbefriedigend.

Der Geschäftsklimaindex des Münchner Ifo-Institutes ist mehr als erwartet gesunken. Von 103,3 im Juli auf 102,3 im August, da immer mehr deutsche Firmen sich über die Zukunft Sorgen machen. Es ist bereits der vierte Rückgang in Folge. "Die deutsche Konjunktur schwächt sich weiter ab", sagte Ifo-Chef Hans-Werner Sinn. Hintergrund sind die weltweit trüberen Konjunkturaussichten und die Schuldenkrise in Europa. "Erstmals seit fast drei Jahren sind auch die Erwartungen an das Exportgeschäft überwiegend leicht negativ."

Was faselt aber Merkel ständig daher? Der deutschen Wirtschaft geht es gut, alles ist in Ordnung und das Wort "Wachstum" wiederholt sie gebetsmühlenartig bei jeder Rede. Ja Wachstum gibt es, aber wo anders. Es wachsen ständig die Schulden, die Arbeitslosigkeit, die Firmen die den Laden zumachen und die Anzahl der Armen. Wenn Konzerne das merken und entsprechend ihre Produkte "verkleinern" müssen, so wie in den Entwicklungsländern, dann ist das ein schlechtes Zeichen für Europa.

Bisher haben die Deutschen von der Eurokrise nichts mitbekommen, ausser aus den Zeitungen. Es wird über die faulen Südeuropäer berichtet und sie sind selber schuld an ihrer misslichen Lage. Man macht Witze über sie und schaut auf sie herab, regt sich auf, weil man Steuergelder ihnen gegeben hat. Was nicht erzählt wird, dieses Geld landet nicht bei den Griechen und den anderen, sondern bei den deutschen Banken. Es werden nicht die Pleiteländer gerettet, sondern die Pleitebanken hier. Die Südländer haben nur noch mehr Schulden.

Jetzt kommt aber die Krise immer näher und hat bereits die deutsche Wirtschaft erfasst. Das Debakel im Finanzsystem ist kein abstraktes Problem mehr, nach dem Motto "was geht mich das an", sondern schlägt voll auf die deutschen Unternehmen durch. Die Ankündigungen über Einstellungsstopps, Kurzarbeit und Massenentlassungen sind die Vorboten für sehr schwierige Zeiten. Die Menschen in den Südländern erleben schon einen massiven Verlust ihres Lebensstandard. Das wird auch in der sogenannten Euro-Kernzone stattfinden.

Dabei hat Merkel gerade wieder behauptet, mit der EU und dem Euro wäre Frieden und Wohlstand in Europa eingekehrt. Man muss noch mehr Europa umsetzen, also noch mehr von dem was die Probleme verursacht hat. Dies sagte sie bei ihrem Grusswort zum Start der Propaganda- kampagne "Ich will Europa". Die Kanzlerine muss auf einem anderen Planeten oder in einer Traumwelt leben, denn die Realität sieht genau andersrum aus und es wird noch viel schlimmer. Wenn das bisherige Gift Europa noch nicht erledigt hat, dann wird die doppelte Dosis es garantiert tun.

Christen werden in Syrien verfolgt und keiner tut was

von Freeman am Sonntag, 26. August 2012 , unter , | Kommentare (27)



Die sogenannten Rebellen wüten in Syrien wie Berserker und töten und zerstören alles was ihnen nicht passt. Speziell Christen werden verfolgt, eine ganze Stadt ist von den islamistischen Terroristen eingekesselt worden und die Menschen verhungern. Wer versucht zu fliehen oder Hilfe zu holen wird von Scharfschützen erschossen. Was machen aber die westlichen Staatsführer die sich Christen nennen? Sie unterstützen die Terroristen mit Waffen und Geld. Merkel ist Vorsitzende der "Christlichen" Deutschen Union (CDU). Obama rennt jeden Sonntag mit der Familie in die Kirche. Wo sind sie und wo ist der Papst? Es ist diesen Heuchlern offensichtlich völlig egal was mit den "Glaubensbrüdern und Schwestern" in Syrien passiert.



Mindestens 12'000 Menschen sind seit zwei Wochen in der christlichen Stadt Rableh in der Nähe von Homs eingekesselt. Sie haben nichts mehr zu Essen und keine Medizin mehr. Die Islamisten beschiessen jeden der versucht in die Stadt rein oder raus zu gehen. Wasser und Strom wurde der Stadt in der Nähe der Grenze zu Libanon abgestellt. Dies wird von einer christlichen Hilfsorganisation gemeldet, die versucht hat dringend benötigte Güter in die Stadt zu bringen.

"Wir haben uns organisiert, damit wir uns gegenseitig helfen und wir teilen alles um zu überleben. Wir benötigen dringend Hilfe. Bitte helft uns," beschwor ein Priester der Stadt gegenüber der libanesischen Caritas über Telefon aus Rableh.

Die Brücken die zur Stadt führen wurden von den islamistischen Söldnern gesprengt und die Strassen unpassierbar gemacht. Scharfschützen warten in Lauerstellung und knallen jeden ab der es wagt nach Essbaren zu suchen. Drei Männer die einen Versuch unternahmen aus der Desasterzone zu entfliehen wurden erschossen, sagte Pater Waldemar Cislo aus Beirut.

Motorradfahrer die versuchten Brot in die Stadt zu bringen wurden ebenfalls beschossen, konnten aber unverletzt flüchten. Der Strom wurde in der ganzen Region gekappt. Die wenigen die es aus der Stadt und über die Grenze geschafft haben berichten, die Situation in ihrer Heimat wäre katastrophal.

"Einige Leute haben Hunger, Milch für die Kinder ist keine mehr vorhanden, es gibt keine Lebensmittel in Dosen mehr, auch Windeln für die Babys sind weg," sagten sie. Syrische und libanesische katholische Organisationen rufen zur dringenden Hilfe für die Menschen in Rableh auf.

Laut neuesten Meldungen hat das syrische Militär die Stadt erreicht und mit der Befreiung der Bevölkerung begonnen. Die in den umliegenden Stellungen sitzenden Terroristen werden entweder vertrieben oder unschädlich gemacht. Dabei sollen zahlreiche ausländische Söldnern getötet worden sein. Der Stromanschluss soll als erstes wieder hergestellt werden, berichtet der Al-Mayadeen Satellitenkanal.

Schockierende Berichte über die Schändung von christlichen Kirchen durch vom Westen unterstützten Terroristen kommen aus Syrien zu Tage. Fotos die in Homs gemacht wurden zeigen ein Mitglied der sogenannten Freien Syrischen Armee (FSA), wie er mit einer gestohlenen Priesterrobe posiert und ein geraubtes Kreuz in der einen Hand hält und einen Kalaschnikow in der anderen. Die Kirche wurde von den Terroristen verwüstet und sie filmten sich auch noch gegenseitig dabei.



Alles was uns die Medien über Syrien erzählen ist gelogen, es gehe um einen Aufstand der Bevölkerung gegen die Assad-Regierung. In Wahrheit handelt es sich um einen von den NATO-Staaten inszenierten Umsturz, durch vom Ausland angeheuerte Islamisten, die als bezahlte Söldner wüten. Es gibt sogar die unglaublichsten Aussagen von gefangen genommenen Terroristen. Man hätte sie mit dem Auftrag geködert, sie gingen nach Palästina um Al-Quds (Jerusalem) zu befreien, wären aber in Syrien gelandet.

Die syrische Bevölkerung berichtet von Entführungen, Folter und öffentlichen Hinrichtungen durch die islamistischen Kämpfer, dort wo sie einmarschieren. Das ganze Land verflucht diese Banditen, die nur Tod und Zerstörung gebracht haben. Sie töten wahllos Muslime, Christen, ganze Familien und sie entführen und foltern Kinder, um die Eltern zum Reden zu bringen. Auch Frauen, die während der Kämpfe auf die Strasse gehen um Lebensmittel für die Kinder zu besorgen, werden von den Scharfschützen gezielt getötet.

Da der Umsturz nicht wie geplant abläuft und die syrische Armee Schritt für Schritt die von den Terroristen besetzten Gebiete wieder befreit, sind die westlichen Staatsführer nervös geworden und haben die Propagandalügen verschärft. Jetzt wird von Obama und Cameron behauptet, Assad wäre bereit chemische und biologische Kampfstoffe gegen die Bevölkerung einzusetzen, was völlig absurd ist. Die Amerikaner und Briten benutzen die gleichen Lügen wie damals gegen Saddam Hussein, um zuerst eine Flugverbotszone und dann einen Angriffskrieg zu rechtfertigen.

Es ist mehr als ein Skandal, dass die westlichen Politiker die sich Christen nennen alles tun damit Christen in Syrien verfolgt und getötet werden. Es ist alles auf den Kopf gestellt. Sie geben vor, gegen den islamistischen Terror zu sein, gleichzeitig schleusen sie radikal islamische Terroristen nach Syrien ein, die für sie die Drecksarbeit erledigen, nur weil sie Assad unbedingt weghaben wollen. Was ist aber später? Auch hier wird dieser verbrecherische Pakt mit dem Teufel sich rächen und der Spruch sich bewahrheiten, "Die Geister die ich rief werd’ ich nun nicht los.

Der grosse Verlierer wird dabei die Türkei sein. Die verräterische Politik von Erdogan ist eine Katastrophe. Mitglieder der türkischen Opposition sagen, die Regierung schliesst die Augen vor den militanten Islamisten, die in der Türkei ihre Ausbildungslager haben und von dort aus nach Syrien eindringen. Mehmet Ali Edipoglu der Republikanischen Volkspartei und Vertreter von Hatay, die grösste Stadt in der Antakya Provinz die an Syrien grenzt sagt, immer mehr Militante kommen aus Libyen Tschetschenien, Afghanistan und aus verschiedenen afrikanischen Ländern.

Er sagt, sie sind in Hatay und bereiten sich auf den Kampf in Syrien vor, um den Jihad und die Scharia dem Land zu bringen. Sie sagen sogar ganz offen, sie sind Al-CIAda und es gab schon kleinere Kämpfe zwischen ihnen und der lokalen Bevölkerung. Edipoglu sagt, viele Bewohner beschaffen sich Waffen um sich zu schützen und er hätte mehrmals mit dem Gouverneur und der Polizei über die unhaltbaren Zustände gesprochen.

Die Bevölkerung der Region Antakya besteht aus einem komplexen Gemisch aus Sunniten, Alawiten und Christen, aber es gibt auch einen grossen säkularen Anteil. Der Konflikt in Syrien kann sich ganz schnell auch auf die Türkei ausbreiten. Im Libanon finden schon Kämpfe statt. Erdogan hat mit seinem Gehorsam gegenüber Washington und Tel Aviv einen grossen Fehler begangen, in dem er den islamistischen Terroristen erlaubt die Türkei als Basis und Ausgangspunkt für den Krieg gegen Syrien zu benutzen.

Edipoglu sagt, jeden Tag fahren islamistische Terroristen mit 40 oder 50 Busse von Antakya nach Syrien um zu kämpfen. Er sagt weiter, die türkischen Behörden liefern die Fahrzeuge und eskortieren sie sogar bis an die Grenze. Es ist verrückt zu glauben, diese Mörderbanden werden ihr Treiben nur auf Syrien beschränken. Egal ob sie in Syrien "gewinnen" oder zurückgeschlagen werden, sie sind in der Türkei und man hat damit Bestien ins Land gelassen.

Zur Erinnerung, 2003 haben radikale Islamisten vier Autobomben in Istanbul gezündet, die gegen Synagogen, dem britischen Konsulat und der Zentrale einer Bank galten. Dabei wurden 67 Menschen getötet und 700 verletzt. Das Feuer welches hier angezündet wurde, kann sich zu einem Flächenbrand ausweiten, der die Türkei erfasst und Erdogan ist der Brandstifter. Er ist zu eitel um zu verstehen, die Türkei wird nur als Werkzeug von der NWO benutzt und dann den Wölfen zum Frass ausgeliefert.

Interview mit Schwester Agnes Mariam, Gründerin eines Klosters in Qara, die erzählt was in Syrien passiert:

Beweist ein Foto Assange Unschuld?

von Freeman am , unter | Kommentare (17)



Folgendes Foto wurde von der britischen Zeitung Mail on Sunday veröffentlicht und soll Assange damit entlasten. Es zeigt die Teilnehmer des Abendessen im Glenfiddich Restaurant in Stockholm vom 15. August 2010. Links mit abgedeckten Gesicht ist Anna A., die später der Polizei erzählen wird, 48 Stunden bevor das Foto aufgenommen wurde, hat sie Julian in ihrer Wohnung vergewaltigt.



Wie glaubwürdig ist ihre Aussage, wenn sie an einem Abendessen ausgerechnet mit dem Mann teilnimmt, der sie angeblich vorher vergewaltigt hat? Nicht nur strahlt sie in die Kamera, sondern sie schrieb noch ein Tweet an ihre Freunde, sie wäre "mit der Welt coolsten und intelligentesten Leuten" unterwegs.

Im Foto zu sehen sind mit violetten Hemd der Gastgeber und Chef der schwedischen Piratenpartei, Richard Falkvinge, sowie rechts neben Julian, Anna Troberg, Vizechefin der Partei, und Sara Sangberg. Falkvinge sagte, das Abendessen dauerte drei Stunden und der Zweck war einen Vertrag zwischen der Piratenpartei und Wikileaks über die Nutzung deren Server zu vereinbaren.

Anwesend waren auch der IT-Chef der Piraten, Richard Olson (nicht auf dem Foto), der seine Verlobte Sara Sandberg mitbrachte.

Anna A. war die persönliche Betreuerin von Julian Assange während seines Aufenthalts in Schweden. Sie stellte ihm ihre Wohnung zu Verfügung, ging mit ihm aus, veranstaltete eine Party für ihn und landet mit ihm im Bett, um eingewilligten Geschlechtsverkehr zu vollziehen.

Vier Tage später ging sie zur Polizei und berichtete ihnen, „ach wie schrecklich, der Sex endete ohne Kondom“, damit wäre sie nicht einverstanden gewesen, woraus eine Vergewaltigung konstruiert wurde. Der Presse erzählte sie alles brühwarm, inklusiv Interview, damit die ganze Welt es weiss.

Das heisst, einvernehmlicher Sex begann mit einem Kondom, der aber während dem Akt irgendwie verrutschte und nicht mehr "drauf" war. Das soll eine Vergewaltigung sein? In jedem anderen Land würde man so einen Fall sofort einstellen, da keine Spur von Nötigung oder Gewalt im Spiel war. Das Wort Vergewaltigung beinhaltet das Wort Gewalt. Davon kann hier keine Rede sein.

Nach den Vergewaltigungsvorwürfen gaben Falkvinge und Troberg detaillierte Aussagen bei der Polizei ab, als Unterstützung für Assange. Sie berichteten über die "Körpersprache" zwischen Julian und Anna A., die mit ihrer Freundin Pietra zum Essen kam, die aber nur für die Vorspeise blieb.

Falkvinge sagte, er wäre über die späteren Vorwürfe völlig perplex gewesen, denn Anna A. hätte sich während des Abendessen freiwillig dazu bereit erklärt, Julians Pressesekretärin zu werden. Dies hätte er auch gegenüber der Polizei ausgesagt. Sie hätte sich nicht wie ein Opfer benommen oder jemand der ein traumatisches sexuelles Erlebnis zwei Tage vorher durchgemacht hätte, sagte Falkvinge.

Es ist sogar so, nur wenige Stunden nach der angeblichen Vergewaltigung ging Anna A. mit Julian Assange zu einer Parteiveranstaltung der Sozialdemokraten. Dort soll er die zweite Frau kennen gelernt haben, die ihn später auch der Vergewaltigung beschuldigte.

Wenn Anna A. wirklich ein Opfer war, wieso verbrachte sie so viel gemeinsame Zeit mit dem angeblichen Täter? Wieso hat sie sich nicht sofort bei der Polizei gemeldet, sondern erst eine Woche später? Wieso ging sie mit ihm zu Veranstaltungen und warum warnte sie nicht andere Frauen, die ihn anhimmelten und unbedingt treffen wollten?

Deshalb meint Julian Assange, er wurde reingelegt und wenn er nach Schweden geht, um sich den Vorwürfen zu stellen, dann wird er in die USA ausgeliefert, wo ihm maximal die Todesstrafe wegen der Veröffentlichung von geheimen Dokumenten blüht. Die schwedischen Behörden hätten ihm nicht garantiert, sie würden ihn nicht ausliefern.

Tatsache ist, wie ich hier damals berichtet habe, Anna A. hat in ihrer Vergangenheit möglicherweise Verbindungen zur CIA. Ausserdem wurde sie von ihrem Freund vor diesen ganzen Ereignissen betrogen und sie veröffentlichte sogar Texte im Internet, wie man sich für diese Kränkung rächen kann. Das wäre ein Motiv für ihre Vorgehensweise und Julian war ihr Opfer.

Assange meint, es handelt sich um ein Komplott zwischen den schwedischen, britischen und amerikanischen Geheimdiensten, um mit ihm ein Exempel zu statuieren. Niemand darf ungestraft die Grossmacht USA blossstellen. Deshalb blieb ihm nichts anderes übrig, als in der Botschaft von Ecuador Asyl zu suchen, was ihm vom Präsidenten Ecuadors, Rafael Correa, gewährt wurde.

John Cleese, für Geld machst du wohl alles

von Freeman am Samstag, 25. August 2012 , unter , , | Kommentare (15)



Als Mitglied von Monty Python wurde John Cleese als Komiker bekannt und durch diverse Nebenrollen in Hollywood-Filmen noch mehr. In den letzten James Bond Streifen hat er die Rolle von Q übernommen. Leider hat er sich auch in der Vergangenheit für fragwürdige Werbespots hergegeben, wie Sportwetten und anderem Mist. Was er sich aber jetzt geleistet hat, ist unter aller Sau und eine Schande.



In einer neuen Werbung für einen israelischen Schokoladenaufstrich spielt er einen amerikanischen General, der auf Verlangen Israels, "irrtümlich" einen Angriff auf einen Feind befiehlt. Kann ja nur der Iran sein. Sehr witzig!

"Wann erhalten wir ihre Zustimmung für einen Angriff? Ich verspreche Ihnen, wir werden in 33 Minuten rein und raus sein," sagt der israelische Vertreter gegenüber Cleese. "General Rogers, wir haben das Recht uns zu verteidigen!" schreit er ihn an.

Der senile Idiot denkt aber an etwas anderes und stattdessen probiert er die Sababa Egozim Schokolade, die zufällig auf dem Tisch steht. Beindruckt durch den Geschmack ruft er aus, "Let's get nuts" was beides bedeutet, lass uns Nüsse holen oder lass uns verrückt sein. Die Israelis verstehen das als Zustimmung zu einem Angriff und freuen sich riesig, der Angriff wird über ein rotes Telefon befohlen und man hört das Geräusch der Kampfjets.



Wie man mit einem Angriffskrieg gegen den Iran Werbung für einen Brotaufstrich machen kann, ist schon sehr geschmacklos und zeigt, wie völlig krank die Zionisten denken. Wenn die Werbeagentur meint, so kann man in Israel mehr Schokolade verkaufen, dann muss die israelische Gesellschaft komplett moralisch degeneriert sein.

Aber es geht um die Person John Cleese. Sich für so eine Werbung als britischer Schauspieler herzugeben, einem Angriff bei dem Tausende Menschen sterben werden und womöglich zum III. WK führt, hat mit Satire nichts zu tun. Deshalb meine Frage an ihn, für Geld machst du wohl alles, denn witzig ist das nicht.

Eine mögliche Erklärung dafür, warum Cleese sich für jede Art von Werbung hergibt, die Scheidung von Ehefrau Nummer drei hat ihm einen Grossteil seines Vermögens gekostet. Andererseits, warum hat sich der 72-jährige gerade mit seiner 31 Jahre jüngeren Freundin Jennifer Wade auf der karibischen Insel Mustique getraut?

Sogar seine ehemaligen Monty Python Kollegen Michael Palin und Terry Gilliam schütteln nur den Kopf. Palin reagierte geschockt und Gilliam sagte, ganz schön blöd von ihm zum 4. Mal zu heiraten. Aber das ist eine andere Geschichte.

Merkel startet Pro-Europa-Propaganda

von Freeman am Freitag, 24. August 2012 , unter , , | Kommentare (35)



Die erste und letzte Kanzlerin aller Deutschen muss in Panik sein, denn jetzt trifft die Krise auch das Euro-Kernland mit ganz schlechten Wirtschaftsaussichten. Die Daten der Industrie und Dienstleister zeigen, die Wirtschaft in Deutschland ist im vierten Monat in Folge geschrumpft. Die Auftragseingänge sind so schnell eingebrochen wie seit drei Jahren nicht mehr und Ökonomen warnen, die Eurozone rauscht voll wieder in eine Rezession. Deshalb brauchen die Bundes- bürger, die immer mehr an dem Konstrukt der Elite zweifeln, einen Klaps auf den Hinterkopf als Erinnerung, für was sie weiter zahlen sollen. Als ehemalige Funktionärin der FDJ, zuständig für Agitation und Propaganda, kennt sie sich mit Slogans aus und hat jetzt den neuen lanciert, "Ich will Europa".

Was sie eigentlich damit sagt, sie will die EUDSSR!

Dieser Slogan ist wieder reiner Doppelsprech und eine falsche Darstellung, wie wenn die Länder der Eurozone das gesamte Europa darstellen. Europa besteht aus insgesamt 50 Ländern, davon sind 27 in der Europäischen Union und nur 17 haben die Gemeinschaftswährung. Wir alle wollen im gewissen Sinne Europa, aber nicht eines, welches die Euroturbos und die nicht gewählten Apparatschiks in Brüssel wollen. Eine zentralistische Diktatur, in dem einzelne Länder keine Souveränität mehr haben und in einem künstlichen Einheitsbrei aufgehen sollen, gelenkt durch ein Politbüro.

Nein Danke!

Grusswort von Merkel zum Auftakt der Kampagne "Ich will Europa":



"Ich will Europa" ist eine Initiative der üblichen Verdächtigen, der Stiftungen wie Bertelsmann und andere. Sie Behaupten, "Deutschland war und ist einer der grössten Nutzniesser der politischen und wirtschaftlichen Einigung Europas ...". Das kommt darauf an was man unter Deutschland versteht. Wenn man die deutschen Arbeitnehmer damit meint, dann ist das voll gelogen. Sie haben reell weniger Einkommen als vor 10 Jahren, als der Euro eingeführt wurde. Die Löhne und Gehälter stagnierten und so haben die Unternehmen alleine profitiert, weil sie dadurch wettbewerbsfähiger wurden. Deutschland ist zu einer Zeitarbeiter und billiglohn Gesellschaft geworden.

In ihrer monotonen Stimme lobt der ferngesteuerte Hosenanzug die EU mit den Worten: "Gemeinsam haben wir schon unendlich viel erreicht." Ja unendlich viele Schulden, die nie und nimmer zurückbezahlt werden können. "Mit der europäischen Einingung ist ein Traum früherer Generationen Wirklichkeit geworden." Muss wohl ein Albtraum gewesen sein, einer von Antidemokraten. "Ihr verdanken wir Frieden, Wolhlstand und das Einvernehmen mit unseren Nachbarn." Fragen wir die Griechen, Italiener und Spanier, welchen Wohlstand sie jetzt haben und von Frieden kann keine Rede sein, wenn die Strassen wegen der Aufstände brennen.

Der Euro ist ein Fehlexperiment, welches nicht auf Leistung, Fakten und Tatsachen beruht, sondern auf einen Wunschtraum der Politiker. Dafür ist die Wirtschaftsleistung und Mentalität der einzelnen Mitgliedsländer der Eurozone viel zu unterschiedlich. Man hat einfach beschlossen, wir zwingen die Länder in eine Währungsunion und die Probleme bewältigen wir so wie sie dann auftauchen. Ja das sieht man, eine Krise und eine Rettungsaktion nach der anderen, lauter Feuerwehrübungen, um die Brände zu löschen. Nur, die Feuerbrunst weitet sich immer mehr aus und hat sich in ein Inferno verwandelt, welches die Menschen in den betroffenen Ländern die Lebensgrundlage nimmt.

Wer hätte gedacht, dass es in Europa jemals wieder Arbeitslosenzahlen von 50 Prozent geben wird und wieder Menschen die verhungern? Dass die Ärmsten auf Essensausgaben angewiesen sind, um eine warme Mahlzeit zu bekommen. So ist es aber in Griechenland, Italien, Spanien und Portugal. Diese Länder sind am Boden, wie wenn sie einem Krieg ausgesetzt sind. Dabei ist es wirklich einer, nämlich ein Finanzkrieg, einer der von den 1% gegen die 99% geführt wird. Die sogenannten Sparmassnahmen, welche ihnen diktatorisch von der Troika aufgezwungen werden, zerstören die Wirtschaft, die sozialen Errungenschaften und damit die Gesellschaft. Für dieses Europa verlangt die Kanzlerin sollen wir sein?

Dafür bekommst du den Mittelfinger Angie!

Die Konstrukteure der EU und des Euros dachten, man könnte ein Vereinigten Staaten von Europa irgendwie mit der Gemeinschafts- währung hinkriegen, so wie es die USA sind. Jeder der nur etwas Grips hat wusste damals, das kann nicht funktionieren. Denn die Vereinigten Staaten haben eines was Europa nicht hat, eine gemeinsame Sprache, es ist ein Staat und die Bewohner haben die Bereitschaft und Flexibilität ihre gewohnte Umgebung aufzugeben und dort hinzugehen wo es Arbeit gibt. Für sie gibt es keinen Unterschied ob sie an der Ost- oder Westküste sind.

Die Europäer machen das sehr ungern, weil sie Heimatverbunden sind, eine eigene Kultur pflegen und nicht ins Ausland wollen, wo sie Fremde sind und die Sprache nicht verstehen. Wer will schon von Vorne anfangen müssen? So fehlt der Ausgleich und der Strom an Menschen die bereit sind von einer Ecke Europas in die andere zu gehen, was aber in den USA üblich und normal ist. Die Griechen bleiben in Griechenland, die Spanier in Spanien, auch wenn sie dort keine Arbeit finden. Lieber bei der Familie bleiben wo man aufgewachsen ist, statt alleine sein unter Fremden.

Der "Mangel an Flexibilität“ bewirkt nicht den Ausgleich den die Architekten des Euro sich erhofft hatten, obwohl es die Voraussetzung für das Funktionieren der Einheitswährung ist. Die riesigen Unterschiede in der Wirtschaftsleistung zwischen Nord und Süd, Ost und West verursacht Stress in der Eurozone. Es wird versucht mit Ausgleichs- zahlungen, Schuldenunion und den ganzen Rettungsmassnahmen die Differenzen auszugleichen. Im Endeffekt muss Deutschland dann alles zahlen und die Pleiteländer werden ewig am Tropf hängen.

In dem man die Südländer in das totale Chaos stürzt und verarmt, will man das Nomadentum aber erzwingen. Man will die Menschen entwurzeln und nötigen wegzuziehen, dort hinzugehen wo es angeblich besser ist. Es passiert auch. Immer mehr Griechen, Italiener, Spanier und Portugiesen verlassen notgedrungen ihre Heimat, wandern entweder nach Mittel- und Nordeuropa aus oder sogar ganz vom alten Kontinent weg, ein Zeichen wie schlimm es ihnen gehen muss.

Merkel will mit dieser neuen Propaganda "Ich will Europa" die Euro müden Deutschen bei der Stange halten. Nur mit Worten und Kampaganen löst man aber keine Probleme. Nichts wird besser dadurch. Die Agonie und die Notwendigkeit, die dahinsiechenden Patienten weiter am Tropf zu erhalten, wird nur verlängert. Eine Überschuldung mit noch mehr Schulden beheben zu wollen ist Irrsinn, genau wie man einen Alkoholiker nicht mit noch mehr Alkohol heilt.

Statt noch mehr Europa mit noch mehr Zentralisierung, wie Merkel und Co. es fordern, benötigen wir genau das Gegenteil, nämlich Dezentralisierung und ein Europa der selbstständigen souveränen Staaten, so wie es früher vor diesem Euro-Debakel bestens funktioniert hat. "Ich will mein Europa zurück und von den Klauen der blutsaugenden Bankster befreit", wäre die richtige Forderung.

Nur 20 positive Bewertungen gegen 109 negative auf Youtube.

"Wir wollen raus!!" Autoaufkleber:



Auf der Seite stop-esm.org kann man gegen den ESM unterschreiben.

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PS:
Wegen der aktuellen Diskussion über die Goldbestände der Bundesbank und wo diese sind. Es ist lächerlich zu glauben, die im Privatbesitz befindliche New York Federal Reserve Bank, welche keinerlei Aufsicht unterliegt, bewahrt das deutsche Gold korrekt in ihrem Keller auf. Hallo, das Gold existiert nicht, ist schon längst "verliehen" worden. Wieso streuben sich sonst die Fed und die Bundesbank die Bestände von einem unabhängigen Experten prüfen zu lassen? Wenn alles in Ordnung ist, kann man ja die Goldbarren die Deutschland gehören mit den jeweiligen Seriennummern zeigen. Ausserdem müssen sie zurückgeholt und hier gelagert werden. Da das nicht geschied ist was oberfaul. Das gilt übrigens auch für den Schweizer Goldbestand, der in den USA angeblich liegt. Auch da hüllt man sich in Schweigen.

Newsweek provoziert Obama mit Titelseite

von Freeman am Donnerstag, 23. August 2012 , unter , , | Kommentare (0)



Das amerikanische Nachrichtenmagazin Newsweek hat auf seiner neuesten Ausgabe ein provokantes Foto und Schlagzeile auf der Titelseite geliefert. Es zeigt Obama und dazu den Text: "Hit the Road, Barack - Why We Need a New President" oder auf Deutsch "Mach Dich auf die Socken Barack - Warum wir einen neuen Präsidenten benötigen". Das wird sicher einigen Leuten in Amerika den Kopf verdrehen wenn sie am Zeitungskiosk vorbeilaufen.


Autor des Leitartikels ist Niall Ferguson, ein britischer Historiker und Ökonom, der 2008 John McCain bei seiner Kandidatur für die Präsidentschaft unterstützte. Er listet die Versprechen auf, die Obama bei der Ansprache anlässlich seiner Amtseinführung 2009 gemacht hat.

Obama versprach "nicht nur die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen, sondern er würde die Basis für Wachstum legen." Er versprach "den Bau von Strassen und Brücken, von Stromnetz und Glasfaserleitungen die unsere Wirtschaft fördern und uns alle verbinden." Er versprach "die Wiederherstellung der Wissenschaft an seinen rechtmässigen Platz und die Einführung technischer Wunder um die Qualität der Medizin zu erhöhen und um die Kosten zu senken." Und er versprach "die Transformation unserer Schulen und Universitäten, um die Anforderungen des neuen Zeitalters zu erfüllen." Leider ist die Wertungsliste des Präsidenten in allen diesen einzelnen Versprechen armselig, urteilt Ferguson.

Die Gesamtzahl an Arbeitsplätzen im Privatsektor ist immer noch 4,3 Millionen unter dem Hoch von Januar 2008. Mittlerweile sind seit 2008 niederschmetternde 3,6 Millionen Amerikaner zum Sozialhilfeprogramm dazugekommen. Das ist eine der vielen Methoden wie die Arbeitslosigkeit verschleiert wird, schreibt Ferguson.

In seinem Budget für das Fiskaljahr 2010, das erste das er vorstellte, stellte der Präsident sich ein Wachstum von 3,2 Prozent für 2010 vor, 4,0 für 2011 und 4,6 Prozent für 2012. Die tatsächlichen Zahlen waren 2,4 Prozent 2010 und 1,8 Prozent 2011; einige Wirtschaftsprognostiker erwarten jetzt nicht mehr als 2,3 Prozent für dieses Jahr.

Die Arbeitslosenquote sollte 6 Prozent eigentlich jetzt sein. Sie war aber 8,2 Prozent dieses Jahr. Mittlerweile ist das durchschnittliche Haushaltseinkommen um mehr als 5 Prozent seit Juni 2009 gefallen. Fast 110 Millionen Menschen erhielten staatliche Wohlfahrt 2011, hauptsächlich Medicade und Essensmarken.

Willkommen zur Obamas Amerika: fast die Hälfte der Bevölkerung füllt keine Steuererklärung aus - fast genau so viele leben proportional in einem Haushalt wo mindestens ein Mitglied irgendeine Form von staatlichen Leistungen erhält. Wir werden zu einer 50-50 Nation - die Hälfte von uns zahlen Steuern, die andere Hälfte bekommt Unterstützung, schreibt Ferguson.

Und das alles trotz der viel grösseren Steigerung an Schulden des Bundes als uns versprochen wurde. Laut dem Budget für 2010 sollten die Schulden der öffentlichen Hand im Vergleich zum BIP um 67 Prozent 2010 fallen und weniger als 66 Prozent dieses Jahr sein. Bis Jahresende werden laut Congressional Budget Office (CBO) die Schulden 70 Prozent des BIP erreichen. Aber diese Zahlen spielen das Schuldenproblem erheblich herunter. Die Zahl ist sprunghaft von 165 Prozent 2008 auf 262 Prozent dieses Jahr gestiegen, laut den Daten des Internationalen Währungsfonds. Unter den Industrieländern haben nur Irland und Spanien eine grössere Verschlechterung erlebt.

Ferguson kritisiert die Berichterstattung der Medien über was Obama macht.

Die Öffentlichkeit hat einen falschen Eindruck über den erstaunlichen und unbeschränkten Einsatz von politischen Morden und verwechselt das mit einer schlüssigen Strategie. Laut dem Bureau of Investigative Journalism in London, ist die Anzahl an zivilen Opfern durch den Einsatz von Drohnen um 16 Prozent im vergangenen Jahr gestiegen. Ferguson stellt deshalb die Frage, wie würden die "liberalen Medien" sich verhalten, wenn George W. Bush Drohnen so eingesetzt hätte? Irgendwie sind es immer Republikaner als Aussenminister die beschuldigt werden "Kriegsverbrechen" zu begehen, behauptet Ferguson.

In der Tat, wie wir in den vergangenen 3 1/2 Jahren erlebt haben, kann Obama fast alles tun was er will und die Medien applaudieren oder sie schauen weg. Wer Obama kritisiert wird als Rassist hingestellt.

Nach dem Ferguson den Grossteil seines längeren Artikels damit verbringt, um die Fehltritte des aktuellen Bewohners des Weissen Haus aufzuzählen, spricht er glühend über Paul Ryan. Zur Erläuterung, der Republikaner Ryan ist Vizepräsidentschaftskandidat von Mitt Romney für die diesjährige Präsidentenwahl, ist Vorsitzender des Haushaltsausschusses und gilt als einer der einflussreichsten Finanz- und Wirtschaftspolitiker seiner Partei.

Ferguson meint, die Wähler haben eine krasse Wahl vor sich. Sie können Barack Obamas bei seinem ziellosem Umherwandern und soliplistisches Gebabell (nur das eigene Ich existiert) noch eine zweite Amtszeit weitermachen lassen, bis sie sich in einer amerikanischen Version von Europa wiederfinden, mit niedrigem Wachstum, hoher Arbeitslosigkeit, noch höheren Schulden und einem echten geopolitischen Niedergang.

Oder sie optieren für einen echten Wandel (real change): Die Art von Wandel der vier Jahre an wirtschaftlichen Niedergang beendet, die beängstigende Anhäufung von Schulden anhält und das Fundament für ein amerikanisches Sozialsystem wiederherstellt und aufbaut, schreibt Ferguson.

Mit diesem provokanten Titelbild, mit der Schlagzeile und dem Artikel, will man den Wahlkampf beeinflussen. Als Sprachrohr der Republikaner stellt Newsweek Obama als Versager hin, als jemand der viel versprochen aber nichts eingehalten hat, der Amerika noch mehr in die Scheisse geritten hat. Paul Ryan wird als junger und dynamischer Retter dem Publikum vorgestellt.

Ach ja, Hillary Clinton bereitet sich auch bereits für den Wahlkampf vor, aber für den nächsten und wird als Kandidatin der Demokraten wohl 2016 antreten. Nur wir wissen doch, ob Republikaner oder Demokraten, das ist Coke wie Pepsi, die gleiche braune Brühe nur mit anderem Etikett. Was die Vereinigten Staaten wirklich brauchen, und die europäischen Länder auch, sind ganz neue alternative Politiker mit Mut, weit weg vom Establishment, die mit dem Machtapparat und System absolut nichts zu tun haben. Nur so wird eine wirkliche Veränderung stattfinden. Ja wo sind sie denn?

Volker - die FED ist die heimtückischte Gruppe von allen

von Freeman am Mittwoch, 22. August 2012 , unter , | Kommentare (13)



Paul Volker wurde von Luke Rudkowski von "We Are Change" New York zu seiner Teilnahme bei Bilderberg gefragt. Er sagte, er wäre schon lange nicht mehr zu Bilderberg eingeladen worden. Nach dem Luke nachhakt und ihn mit seiner Mitgliedschaft bei den Gruppen Council on Foreign Relations und der Trilateralen Kommission konfrontiert, welche seiner Meinung nach die Finanzkrise zu verantworten haben, antwortet Volker: "Ich bin ein Mitglied der Federal Reserve, welche die heimtückischte ist!"

Der genau Satz auf Englisch lautet: "I am a member of the Federal Reserve, which is the most insidious one!"



"Insidous" bedeutet auf Deutsch: heimtückisch, hinterhältig, hinterlistig oder tückisch.

Paul Adolph Volcker war von August 1979 bis August 1987 Vorsitzender (Chairman) des Federal Reserve System der Vereinigten Staaten von Amerika, nachdem er von 1975 an bereits der Federal Reserve Bank of New York vorgestanden hatte. Er war Vorsitzender des Anfang 2009 gegründeten President's Economic Recovery Advisory Board des amerikanischen Präsidenten Barack Obama. Auf den 6. Februar 2011 legte Volcker sein Amt nieder. Volcker ist Direktor des American Council on Germany, langjähriges Mitglied und ehemaliger Direktor des Council on Foreign Relations und der Trilateralen Kommission.

Für mich handelt es sich bei der American Council on Germany oder der Amerikanische Rat für Deutschland mit seiner deutschen Schwester- organisation, der Atlantik-Brücke e.V., um die Schattenregierung die Deutschland kontrolliert. Siehe den Wikipedia-Eintrag für alle Details wer dahinter steckt und was die Ziele sind.

Interessant ist, Volker gibt zu, die FED ist die heimtückischte Gruppe von allen. Er muss es ja wissen, da er acht Jahre den Vorsitz führte. Damit bestätigt er was wir schon lange sagen, die im Privatbesitz befindliche Zentralbank der USA, welche den Dollar herausgibt und die globale Finanzpolitik bestimmt, ist das grösste Übel der Welt.

2013 "feiert" die US-Notenbank Federal Reserve ihr 100-jähriges Bestehen. Diese "Kreatur von Jekyll Island" ist das schrecklichste Ungeheuer, das die internationale Hochfinanz je schuf.

Im Jahre 1913 geschah nämlich das Unglaubliche. Einem Bankenkartell, bestehend aus den weltweit führenden Bankhäusern Morgan, Rockefeller, Rothschild, Warburg und Kuhn-Loeb, gelang es in einem konspirativ vorbereiteten Handstreich, das amerikanische Parlament zu überlisten und das Federal Reserve System (FED) ins Leben zu rufen - eine amerikanische Zentralbank. Ihr offizieller Zweck ist es, für die Stabilität des Dollars zu sorgen. Doch seit der Gründung des FED hat der Dollar über 95 Prozent an Wert verloren!

Ohne FED oder überhaupt ohne Zentralbanken hätte es keine Weltkriege gegeben. Zum Beispiel der I. Weltkrieg wäre nach sechs Monaten bereits zu Ende gewesen, wenn die Staaten die Rüstung aus eigenen Mitteln hätten finanzieren müssen. Sie hätten kein Geld mehr gehabt. Nur durch die bereitwillige Kreditvergabe durch die Zentralbanken bzw. der Finanzelite war ein 5-jähriges gegenseitiges Abschlachten möglich, das 17 Millionen Menschen das Leben kostete.

Die Behauptung, eine weitere Aufgabe der Zentralbanken wäre Finanz- und Wirtschaftskrisen zu verhindern, in dem sie die Zinssätze und die Geldmenge anziehen oder lockern und dadurch die Märkte steuern würden, stimmt auch nicht. Vom Ende des I. Weltkrieg an bis heute erleben wir mit kurzen Unterbrechungen nur eine Krise nach der anderen. Hyperinflation, Börsen-Crash, Überschuldung der Staaten, Staatsbankrott, Enteignungen, Vermögensverlust und am schlimmsten Kriege.

Das heisst die Zentralbanken machen genau das Gegenteil von dem was sie eigentlich tun sollten. Aber das ist ja der Grund warum sie von der Hochfinanz gegründet wurden, nämlich das Vermögen von unten nach oben zu verschieben, von den 99% zu den 1%. Die Behauptung, sie müssten von politischen Einfluss unabhängig sein, ist eine Lüge. Unabhängig sind sie nur von einer demokratischen Kontrolle. Die Zentralbänker und ihre Hintermänner haben wie wirklich Macht im Staat.

So lange es Zentralbanken gibt, werden wir immer ihre Zinssklaven sein, werden die Schulden immer grösser und unser hart erarbeitest Geld immer weniger wert. Die blutsaugenden Vampire müssen endlich weg und ihr Konstrukt abgeschafft werden, das ist Priorität Nummer 1. Erst ohne die Diktatur der Zentralbanken hat die Menschheit wirklichen Frieden und Wohlstand.

Volker lügt!

Paul Volker sagt im Video, er wäre schon seit 20 Jahren nicht beim Treffen der Bilderberger dabei gewesen. Bilderberg wäre keine Institution die ihm nahesteht. "Ich bin beleidigt, dass sie mich schon lange nicht mehr eingeladen haben", sagt er.

Volker lügt natürlich wenn er behauptet, er wäre schon seit 20 Jahren nicht mehr bei Bilderberg gewesen. 2009 war er beim Treffen in Vouliagmeni Griechenland dabei. 2010 haben wir ihn in Sitges Spanien auf dem Vorplatz des Tagungshotels "Dolce Resort" fotografiert.



Siehe meinen Bericht vom 9. Juni 2010

Mit Chemiewaffen meint Obama sich selber

von Freeman am Dienstag, 21. August 2012 , unter , , | Kommentare (36)



Obama hat die syrische Regierung gewarnt, jede Bewegung oder der Einsatz von biologischen und chemischen Waffen würde die Überschreitung einer "roten Linie" bedeuten und eine US-Intervention auslösen. Obama sagte, Bashar al-Assad würde "enorme Konsequenzen" erleben, wenn er diese Waffen gegen die "Aufständischen" einsetzt.



"Wir können keine Situation dulden, wo chemische oder biologische Waffen in die Hände der falschen Leute geraten," sagte er. "Wir habe es dem Assad-Regime klar gemacht, aber auch den anderen Spielern vor Ort, eine rote Linie für uns wäre, wenn wir eine ganze Reihe an chemischen Waffen in Bewegung sehen oder angewendet werden."

Vergangenen Monat soll die syrische Regierung angeblich damit gedroht haben, ihre Bestände an chemischen Waffen einzusetzen, wenn fremde Truppen ins Land einmarschieren. Es wurde aber betont, diese würden nicht im internen Konflikt zum Einsatz kommen.

Das ausgerechnet der Massenmörder mit Friedensnobelpreis einem souveränen Staat mit einem Angriff droht und Bedingungen diktiert, ist wieder typisch für die Arroganz und Aggression Washingtons. Wie wenn die Vereinigten Staaten keine biologischen und chemischen Waffen bei den vielen Kriegen die sie führen eingesetzt haben. Ausserdem, was soll das für ein absurder Kriegsgrund sein, wenn nur die "Bewegung" der Waffen schon ausreicht, um zuzuschlagen?

Der Einsatz von biologischen und chemischen Waffen durch die USA geht zurück bis auf den Vietnamkrieg, wo Agent Orange flächendeckend über das ganze Land versprüht wurde, ein chemisches Mittel zur Entlaubung von Wäldern und zum Zerstören von Nutzpflanzen. Die Amerikaner wollten Vietnam in eine Wüste verwandeln und die Menschen an Hunger sterben lassen.

Agent Orange Sprühflugzeuge über Vietnam:



Seit dem erkranken an der hochtoxischen Chemikalie in Folge mehrere Hunderttausend Bewohner der betroffenen Gebiete und bis zu zweihunderttausend US-Soldaten. Das Pentagon hatte keine Skrupel die eigenen Truppen zu vergiften und weigert sich standfest die Symptome als kriegsbedingte Krankheit anzuerkennen und die Veteranen medizinisch zu behandeln.

Das Pflanzengift beinhaltet Dioxine, welche fruchtschädigend sind, zudem sind sie sehr persistent. Die anhaltende Belastung der vietnamesischen Bevölkerung mit Dioxin wird in Zusammenhang mit dem – bis in die Gegenwart – erhöhten Auftreten von schweren Fehlbildungen bei Kindern, Krebserkrankungen, Immunschwächen und einer grösseren Zahl weiterer Erkrankungen gebracht.

Dann haben wir den Giftgaseinsatz von Saddam Hussein im Krieg gegen den Iran und gegen die eigene Bevölkerung der Kurden. Damals war Saddam der Freund und Vollstrecker Washingtons und führte in ihrem Namen einen achtjährigen Krieg gegen den Nachbarn. Die chemischen Waffen haben ihm die Amerikaner frei Haus geliefert.

Und was ist mit 9/11? Nach den Anschlägen wurden Briefe an diverse Journalisten und Senatoren verschickt, welche tödliche Milzbrandsporen beinhalteten, einer der übelsten biologischen Waffen überhaupt. Fünf Menschen starben dabei. Die langjährige Untersuchung des FBI ergab, das Anthrax wie es auch genannt wird, stammte aus dem Biowaffenlabor der US-Armee in Fort Detrick Maryland, dem Zentrum der biologischen und chemischen Kriegsführung.



Das heisst, den Anthrax-Anschlag haben sie selber gemacht, denn nur die eigenen Militärs hatten Zugang zu den Beständen und haben diese tödliche biologische Waffe unter der amerikanischen Bevölkerung verteilt. Es war der weitere Versuch einen Terrorangriff Osama Bin Laden in die Schuhe zu schieben, genau wie der Angriff vom 11. September selber.

Der Einsatz von Uranmunition durch die Amerikaner und NATO im Balkankrieg, sowie in den Kriegen gegen Afghanistan, Irak und Libyen kommt noch dazu. Ist die Verseuchung ganzer Landstriche mit radioaktiven Staub keine chemische oder biologische Waffe? Schliesslich erkranken Hunderttausende Zivilisten an Krebs und es kommen missgebildete Babys zu Welt. Was in diesen Ländern passiert ist ein langsamer Völkermord.

Opfer des tödlichen Staub der Uranmunition:



Nach dieser ganzen Aufzählung des Einsatzes von chemischen und biologischen Waffen im Ausland wie im Inland, klingt die Drohung von Obama wieder einmal wie Hohn und ist die pure Heuchelei. Die verbrecherische US-Regierung ist doch die, welche sie bisher angewendet haben, sogar gegen die eigenen Staatsbürger.

Ausserdem, die Behauptung, beim Konflikt in Syrien handelt es sich um einen Bürgerkrieg oder um einen Aufstand der Bevölkerung, ist auch voll gelogen. Es ist ein von den NATO-Staaten organisierter Umsturz, durch die Verwendung von angeheuerten ausländischen Söldnern, hauptsächlich radikale Islamisten, die als Al-CIAda fungieren. Viele kommen aus Libyen, wo sie vorher zum Sturz von Gaddafi verwendet wurden.

Was die Drohung von Obama an die Adresse der syrischen Regierung bedeuten kann und damit angekündigt wird, dass sie wieder eine False-Flag-Operation durchführen, in dem sie selber oder ihre Schergen Giftgas einsetzen und mit Hilfe von gefälschten TV-Bildern der Medien über Opfer, dann Assad die Tat in die Schuhe schieben. Damit hat das Pentagon den Grund auch Syrien platt zu machen. So muss man die Aussage verstehen.

Um den Söldnern eine Chance zu geben lebend aus Syrien zu entkommen, haben Helikopter der syrischen Armee Flugblätter über Aleppo abgeworfen, mit denen die ausländischen Kämpfer aufgefordert werden sich zu ergeben und sie sollen sich nicht unter den Zivilisten verstecken. Die Terrorgruppen bestehen aus Türken, Tschetschenen, Afghanen, Sudanensen, Saudis und Libyer. Es wird ihnen die Ausreise in ihre Herkunftsländer garantiert.

Als Beweis, viele türkische Kämpfer sind in Syrien, hier der Name eines getöteten Söldners laut Ausweis der bei ihm in Aleppo gefunden wurde: Remziye Idris Metin Ekince, geboren in Bingöl Ostanatolien am 1. Juli 1974. Für was hat er sein Leben in Syrien geopfert? Als nützlicher Idiot für die anglo-amerikanische-zionistische Verbrecherbande und für die saudischen und katarischen Despoten. Wie verblödet und verblendet muss man sein um das zu tun.

Da die ausländischen Terroristen von der syrischen Armee zurück- geschlagen werden und der "Regimewechsel" ins Stocken geraten ist, muss sich Washington eine neue fiese Taktik ausdenken und durchführen. Obama macht einen auf Bush von wegen Chemiewaffen. Die Wahrheit ist, die einzigen die in den letzten 80 Jahren chemische, biologische und auch atomare Waffen eingesetzt haben, sind die Vereinigten Staaten. Obama spricht von sich selber.

Persönlichen Stresstest schon gemacht?

von Freeman am Montag, 20. August 2012 , unter , , | Kommentare (24)



Das Wort Stresstest ist mittlerweile als fester Bestandteil der Alltagssprache anzusehen und wurde 2011 von der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) zum Wort des Jahres in Deutschland gewählt. Gemeint ist damit zum Beispiel die Belastbarkeit der Atomkraftwerke zu testen oder die der Banken, im Falle eines grösstanzunehmenden Unfall (GAU). Die Behörden verlangen von allen möglichen Branchen, sich auf eine ausserordentliche Situation vorzubereiten. Nur, von der Bevölkerung wird kein Stresstest verlangt. Von Vorbereitung auf eine Staatskrise keine Spur. Deshalb meine Frage an euch, habt ihr euren persönlichen Stresstest schon gemacht?



Ich finde es wiedermal interessant, von Europas Banken wurde 2011 verlangt, für eine schwere Krise gerüstet zu sein. Ihnen wurde auferlegt zu prüfen, wie sie ein Finanzdesaster überstehen könnten. Zahlreiche Kreditinstitute haben den Stresstest der Europäischen Bankenaufsicht (EBA) nicht oder nur knapp bestanden. Ihnen wurde dann befohlen ihre Kapitalbasis zu erhöhen.

Auch wenn dieser Test nur eine seichte Alibiübung zur Beruhigung der Märket war, wurde sie wenigstens durchgeführt. Einen echten GAU übersteht selbstverständlich kaum eine Bank in der Eurozone. Die stehen praktisch alle vor der Insolvenz und es wird nur eine Fassade aufrecht erhalten. Beim kleinsten Bankrun müssen sie schliessen. Ausserdem sitzen sie auf faule Kredite in Höhe von mindestens 1 Billion Euro. Das heisst, sie müssten sie eigentlich abschreiben und damit ist ihr Kapital futsch.

Was ist aber mit den Menschen? Warum wird von ihnen durch die Verantwortlichen nicht auch ein Stresstest verlangt oder wenigstens empfohlen? Ich meine, wenn die Banken sich gegen eine schwere Finanzkrise wappnen müssen, warum nicht auch wir? Ich sag euch warum. Weil es denen da oben völlig scheiss egal ist was dann mit uns passiert. Wir können verrecken. Sie bereiten sich selber vor, aber wir sollen vor vollendete Tatsachen dann stehen.

Die Meldungen über Krisenvorbereitungen überschlagen sich:

- Finnland bereitet sich auf den Euro-Crash vor. Finanzministerin Jutta Urpilainen sagte in einem Interview, sie wären vorbereitet den Euro zu verlassen, statt die Verantwortung für die Schulden anderer Staaten und das Risiko daraus zu übernehmen. Sie sagte: "Wir sind nicht mit dem Euro koste es was es wolle verbunden und wir sind auf alle Szenarien vorbereitet."

- Russlands Wirtschaft ist auf einen Zusammenbruch vorbereitet. Am vergangenen Donnerstag versicherte Präsident Vladimir Putin bei einem Treffen von regionalen Ombudsmännern, seit 2011 hat die russische Regierung Massnahmen als Antwort auf eine globale Wirtschaftskrise eingeleitet. Diese könnte aus einer Rezession der gesamten Weltwirtschaft und einem Zusammenbruch der Eurozone resultieren.

- Lord Jacob Rothschild bereitet sich auf einen Euro-Crash vor. Das ranghohe Mitglied der Rothschild Dynastie hat eine Short-Position gegen den Euro in Höhe von 130 Millionen Pfund (166 Millionen Euro) getätigt. Dies über RIT Capital Partners, eine Investmentstiftung die 1,9 Milliarden Pfund verwaltet und dessen Vorsitzender er ist. Es wird angenommen, er befürchtet ein Auseinanderbrechen des Euros und bereitet sich mit dieser "Wette" darauf vor.

- Breiten sich George Soros und John Paulson auch auf einen Crash vor? Sie haben ihre Anteile am weltgrössten handelbaren Goldfonds wesentlich aufgestockt. Soros verdoppelte seinen Anteil bei SPDR Gold Trust im zweiten Quartal auf 884'000 Aktien. Milliardär Kollege Paulson erhöhte um ein Viertel auf 21,8 Millionen Aktien. Der 21 Milliarden Hedge-Fonds von Paulson ist jetzt mit mehr als 44 Prozent in Gold investiert.

- Zentralbanken kaufen massenweise Gold als Vorbereitung ein. Im zweiten Quartal stieg der Kauf von Gold durch diverse Zentralbanken massiv an, um 157,5 Tonnen. Das ist ein Anstieg um 62,9 Prozent gegenüber dem ersten Quartal und sagenhaften 137,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Es ist auch das meiste Gold welches Zentralbanken in einem Quartal überhaupt gekauft haben. Die Käufer waren unter anderem Südkorea, Türkei, Russland und Ukraine.

- Israel für Krieg gegen den Iran gut vorbereitet. Der scheidende Zivilschutzministers Matan Vilnai meint, Israel ist besser als jemals zuvor für einen Krieg gegen den Iran gerüstet. Dennoch müsse sich das Land im Falle einer militärischen Auseinandersetzung auf zahlreiche Tote einstellen, sagte Vilnai in einem am vergangenen Mittwoch veröffentlichten Interview der Zeitung "Maariv". Die Streitkräfte seien darauf vorbereitet, an mehreren Fronten Krieg zu führen.

- Das US Heimatschutzministerium (DHS) bereitet sich auf einen Bürgerkrieg vor. Doug Hagmann hat in einem Interview gesagt, laut einer zuverlässigen Quelle, werden entsprechende Vorbereitung für einen "massiven Bürgerkrieg" in den Vereinigten Staaten getroffen. Die Truppenbewegungen, der Transport von Militärfahrzeugen, die Militarisierung der Polizei, der Kauf von Unmengen an Munition, all das sind Vorbereitungen auf einen massiven Aufstand, sagt er.

- Mit erweiterten Bundeswehreinsatz im Inneren ist die Bundesregierung besser vorbereitet. Ausgerechnet der Grosse Senat des Bundesverfassungsgerichts hat entschieden, die Bundeswehr darf zur Abwehr von katastrophalen "Unglücksfällen" im Inland auch Kampfjets und Panzer einsetzen. Welche Unglücksfälle sollen das sein? Mit Bomben und Panzer die brechenden Deiche bekämpfen? Natürlich nicht, sondern da wir alle in den Augen der Obrigkeit Terroristen sind, können diese Waffen gegen die deutsche Bevölkerung bei einem Aufstand eingesetzt werden. Wer noch glaubt, die "Hüter der Verfassung" sind welche, der glaubt auch an Märchen.

- Banken-Insider bereiten sich auf den Crash vor. In den letzten 12 Monaten haben über 600 Kadermitglieder von Banken sich von ihren lukrativen Posten verabschiedet. Viele aus der Wall Street haben sich abgelegene Immobilien als Vorbereitung gekauft und entsprechend für die Selbstversorgung ausgestattet. Andere haben alle Papierwerte auf denen sie sassen abgestossen. So wie der Erstinvestor in Farcebook, Peter Thiel, der übrigens auch Bilderberger ist, der fast alle seine Aktien an der sozialen Netzwerkseite verkauft hat.

- Unternehmensberatungen geben den Banken Ratschläge. Die auf Finanzdienstleistung spezialisierte Capco hat in einem Weissbuch "Was würden Sie tun, wenn die Euro-Zone auseinanderfällt?" skizziert, woran zu denken ist. Darin wird vor inneren Unruhen in Krisenländern gewarnt, die das Personal gefährden könnten, und empfohlen, auf einen Bank Run vorbereitet zu sein. Auch die Boston Consulting Group gibt Instituten, für die sie tätig ist, ein 100-Punkte-Programm an die Hand. In diesem Notfallplan geht es um mögliche Turbulenzen an den Finanzmärkten oder rechtliche Fragen.

Das waren nur einige Beispiele, wie die 1% da oben sich auf einen Finanzcrash, auf Aufstände im Inneren und auf einen Krieg vorbereiten. Welche Vorbereitungen habt ihr bereits getroffen? Immer noch keine? Vielleicht ist es Zeit den persönlichen Stresstest durchzuführen, um zu sehen ob ihr eine Krise überstehen könnt. Einfach "was wäre wenn" überlegen und dann entsprechend handeln. Wer meint, die Regierungen werden sich schon um uns kümmern müssen (lach), der ist völlig naiv und wird traurig dastehen. Hallo, gerettet werden nur Banken und Bonzen, aber doch nicht wir. Man muss nur die Griechen fragen, ob der Staat sich jetzt in ihrer Not um sie kümmert.

Jetzt kommt wir bitte nicht mit dem Ja-Aber-Scheiss. Wer auf der Titanic sitzt und sieht wie der Bug schon voll unter Wasser steht, der muss doch nicht die Realität leugnen und ausrufen, ja aber der Kapitän hat gesagt, das Schiff ist unsinkbar! Klar erzählen die Politiker uns, sie haben alles im Griff und die Eurotanic ist nicht in Gefahr. Was sollen sie sonst sagen?

Die Regierung in Japan erzählt den Bewohnern von Tokio auch nicht, die Fukushima-Katastrophe hat die Region unbewohnbar gemacht und alle müssen weg. Wie will man auch 30 Millionen Menschen evakuieren? Dann lässt man sie halt einen langsamen radiokativen Tod sterben. Genau so kann man den Menschen in der Eurozone auch nicht sagen, hey der Euro ist eine Fehlkonstruktion und das Geld ist bald nichts mehr wert.

In Memoriam Scott McKenzie

von Freeman am , unter | Kommentare (6)



Scott McKenzie, der 1967 mit seinem Lied "«San Francisco (Be Sure to Wear Flowers in Your Hair)" die Hymne für die Flower-Power-Bewegung geschaffen hat, starb am Samstag im Alter von 73 Jahren an den Folgen eines schweren Nervenleidens.

Pussy Riot sind nützliche Idioten und keine Punks

von Freeman am Sonntag, 19. August 2012 , unter , , , | Kommentare (58)



Sobald die westlichen Medien über die russische "Opposition" massen- weise berichten und aus einer Mücke einen Elefanten machen, dann wissen wir, dahinter steckt eine gesteuerte Propagandakampagne. In Wirklichkeit geht es bei diesen vom Ausland unterstützten Protest- aktionen darum, die russische Gesellschaft zu unterwandern und gegen die Regierung aufzuhetzen. Denn, wenn man das grosse geopolitische Bild betrachtet, um was es auf der Welt bei allen Konflikten wirklich geht, dann ist es als Endziel der englisch-amerikanisch-zionistischen Elite, den russischen Bären zu erlegen. Putin steht ihnen dabei im Weg und muss weg.



Brzeziński, Albright und andere bekannte Russenhasser im Westen haben mehrfach ausgesagt: die Ressourcen Russlands gehören nicht dem russischen Volk, sondern sollen der Weltgemeinschaft gehören, genau wie das Öl nicht den Arabern gehört. Mit Weltgemeinschaft sind selbstverständlich nicht wirklich alle Menschen gemeint, sondern nur der westliche Club der Arroganz und des Imperialismus, angeführt durch die atlantische Verbrecherbande, die in elitären Gruppen, Denkfabriken, Stiftungen, Geheimbünden, Logen usw. organisiert sind, wie zum Beispiel die Council on Foreign Relations und die Bilderberger.

Als die sogenannte "Punk-Band" die sich "Pussy Riot" nennt in die Moskauer Erlöserkathedrale stürmte und dort eine obszöne "Protestaktion" veranstaltete, in dem sie die russische Regierung beschimpfte und gleichzeitig den Glauben der Kirchenbesucher mit vulgären Sprüchen verhöhnte, wurde daraus ein politischer Protest mit "künstlerischen Mittel" gedreht. Die westlichen Medien und Politiker riefen sofort laut aus, eine Bestrafung dieser Schändung einer Kirche wäre eine Verletzung des Rechts auf "freie Meinungsäusserung".

Ach ja? Was würde passieren, wenn drei leichtbekleidete und maskierte Frauen in Europa oder Amerika in ein Gotteshaus stürmen würden, dort mit lautem Geschrei die Regierung beschimpfen und die Gläubigen bei der Andacht mit Fluchwörtern überschütten würden? Wären dann die Medien auch voll mit, es gehe um freie Meinungsäusserung? Und wenn es nicht in einer christlichen Kirche passieren würde, sondern eine feministische "Punk Band" würde in eine Synagoge eindringen und die jüdischen Gläubigen bei ihrem Gebet beschimpfen, was wäre dann erst los? Nicht auszudenken der Skandal.

Man würde von Frevel, Gotteslästerung, von Hass motivierter Schändung eines Gotteshauses und selbstverständlich im Falle einer Synagoge von Antisemitismus und Volksverhetzung sprechen. Dass so eine Aktion auch bei uns gegen diverse Paragrafen des Strafgesetzbuchs verstösst wird natürlich verschwiegen. Aber was machen unsere Medien? Weil es in Russland passiert und gegen Putin gerichtet ist, wird aus den drei vulgären Schlampen Heldinnen im Kampf für die freie Meinungsäusserung gemacht. Man stellt ihre Bestrafung als weiteren Beweis hin, wie schlimm die Unterdrückung in Russland ist.

Dabei ist die öffentliche Beschimpfen einer Religionsgemeinschaft oder ihrer Einrichtungen, Traditionen oder Lehren in Deutschland und vielen anderen Ländern verboten, wie laut § 166 StGB. Genau wie die Störung gottesdienstlicher Handlungen laut § 167 StGB. Ebenso ist es verboten, “an einem Ort, der dem Gottesdienst einer Religionsgesellschaft gewidmet ist, beschimpfenden Unfug zu verüben” (§ 167 Abs. 1 Nr. 2 StGB). In allen Fällen ist eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe von maximal drei Jahren vorgesehen.

Wenn das Gericht in Moskau die drei möchtegern Musikerinnen schuldig des Rowdytums und des Schürens religiösen Hasses in einer Kirche verurteilt haben, weil sie reingestürmt, sich vor dem Hochaltar aufgestellt, ein "Punkgebet" aufsagten und dann noch ihre Beine hochgeworfen und damit alles gezeigt haben, was unter der Gürtellinie ist, also ihre "Pussys", dann entspricht das auch einer Verletzung unserer Strafbestimmungen. Die zwei Jahre Haft liegen sogar unter dem was ihnen hier maximal blühen würde.

Dabei wissen wir mittlerweile, diese Band, die vor einem Jahr gegründet wurde, um angeblich gegen Diktatur, Chauvinismus und den Kult der Macht zu protestieren, wird vom US-Aussenministerium finanziell unterstützt. Die "Pussy Riot" Kampagne wird von Oksana Chelysheva angeführt, von der "Russisch-Tschetschenischen-Freundschafts- gesellschaft", die wiederum vom US-Aussenministerium gesponsort wird, eine Brutstätte für tschetschenische terroristische Propaganda.

Hinter der russischen Protestbewegung stehen ausländische NGOs, die von den westlichen Medien als "unabhängig" hingestellt werden (lach), aber in Wahrheit direkt vom US-Aussenministerium über das National Endowment for Democracy (NED) finanziert und kontrolliert werden. Im Finanzjahr 2010 waren es 118 Millionen Dollar die zur "Förderung der Demokratie" verteilt wurden.

Der wirkliche Grund warum die westlichen Medien im Übermass so erpicht sind über "Pussy Riot" zu berichten, hat nichts mit der Verteidigung der "freien Meinungsäusserung" zu tun, sondern es geht um die ständige Schmutzkampagne gegen Putin.

Die Behauptung der Medien, es handelt sich jetzt um einen "Schauprozess" stimmt und ist völlig richtig. Aber nicht von der russischen Regierung ausgehend, sondern nur durch das Theater, welches westlichen Medien darüber veranstalten, mit Live-Übetragung aus dem Gerichtssaal.

Der Westen und damit die Finanzinteressen der Wall Street und der City of London, sehen die russische Regierung unter Putin als Hindernis zur Ausplünderung des rohstoffreichen Landes. Sie wollen ihn stürzen und wieder eine korrupte Marionette wie Jelzin installieren, der ihnen Tür und Tor in den 90-jahren öffnete.

Er lies die Heuschrecken nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion rein, bzw. Rothschild und Co., welche die Verräter finanzierten, welche Staatseigentum billig aufkauften (stahlen) und dann über Nacht zu milliardenschweren Oligarchen wurden. Zufällig alle mit einer doppelten Staatsbürgerschaft ausgestattet (welche wohl).

Als Putin 2000 zum Präsidenten gewählt wurde, drehte er den Ausverkauf Russlands durch seinen Vorgänger zurück. Wer das gestohlene Volksvermögen nicht freiwillig zurückgab, wurde wegen Steuerhinterziehung verurteilt oder flüchtete nach England, wo solche Verbrecher gerne von der City aufgenommen werden und Schutz geniessen.

Seit dem wird Putin massiv vom Westen bekämpft. Die ganze sogenannte Opposition in Russland wird genau wie in anderen Staaten die eine "Farbrevolution" erlebten, durch viel Geld und Propaganda unterstützt. Dazu gehören auch diese drei "Damen", die weil sie musikalisch völlig untalentiert sind, provozierende Aktionen durchführen müssen, um auf sich aufmerksam zu machen.

Diese neueste PR-Aktion wurde speziell deshalb geplant, weil die Opposition praktisch keine Basis in der russischen Gesellschaft hat, sondern nur künstlich vom Westen geschaffen wurde. Mit genug Geld könnte man auch in Deutschland zum Beispiel käufliche Promis und arbeitslose Statisten engagieren, die auf die Strasse gehen, laut gegen Merkel protestieren und die Polizei provozieren, damit sie medienwirksam verhaftet werden.

Dann könnte man durch korrupte Journalisten berichten lassen, seht her Weltgemeinschaft, wie arm und unterdrückt die Menschen in Deutschland sind. Diese Tyrannin Merkel muss weg, sie ist ein weiblicher Hitler, helft uns dabei sie zu stürzen. Genau so läuft es mit Moskau und die westlichen Medien sind die Helfershelfer.

Was aber diese ganze übertriebene Medienaufmerksamkeit zeigt, wie durchsichtig, wie voller widerwärtiger Heuchelei und Doppelmoral der Westen vorgeht. "Pussy Riot" ist keine Punk-Band, sondern eine Maskerade, die sich nur als Musiker geben. Es ist ein vom US-Aussenministerium unterstütztes Instrument zur Durchsetzung der Hegemonie, benutzt um die russische Regierung in den Schmutz zu ziehen, die der Dominanz der Finanzelite und der Konzerndiktatur im Wege steht.

Wenn man sich vorstellt, dass sie und viele andere der "Opposition" in Russland solchen Massenmördern wie Henry Kissinger, Madeleine Albright, Zbigniew Brzeziński, Hillary Clinton, und den ganzen PNAC-Verbrechern wie Rumsfeld, Cheney und Wolfowitz bei ihrer totalen Dominanz die gegen Russland gerichtet ist helfen, dann wird es einem schlecht. Sie sind ganz üble Landesverräter, wissentlich oder nicht, spielt dabei keine Rolle.

Um ihr musikalisches "Können" zu beurteilen habe ich mir einige Auftritte der Band angeschaut. Die Mädels haben weder eine Stimme, noch können sie die Gitarren spielen. Was sie von sich geben ist grottenschlechter eintöniger Müll. Sie bestehen nur aus lächerlicher Provokation, in dem sie auf der Bühne masturbieren, mit Feuerlöscher um sich schiessen und wild rumhüpfen. Hat mit Punk nichts zu tun.

Das ironische ist, der ursprüngliche Punk vertritt ja genau das Gegenteil dieser internationalen Ordnung der Weltherrschaft. Deshalb ist das für was sich diese Gruppe missbrauchen lässt, der eigentliche Feind den sie bekämpfen müssten und nicht ihnen dienen. Diese Frauen sind zu blöd um das zu kapieren, nützliche Idioten eben und sicher keine Punketten.

Übrigens, warum berichten die Medien nicht über eine Pussy Riot ähnliche Demonstration in Israel? Ja warum wohl, weil es nicht in die anti-christliche Agenda passt und über Israel darf man sowieso nie etwas schlechtes berichten. Bei ihrer Aktion verlangten die "Frauen der Mauer", dass Frauen auch an der Klagemauer den Pentateuch im Gebetsmantel lesen dürfen. Das ist im Judentum nur den Männern vorbehalten. Die Frauen dürfen an der Klagemauer nur an einem von den Männern abgesonderten Randbereich beten. Die israelische Polizei verhaftete vier Frauen wegen "Verhalten, welches den öffentlichen Frieden gefährdet". Ihnen wurde verboten für die kommenden 50 Tage den Bereich der Klagemauer zu betreten. Dagegen jubeln die Medien die russische Hassgruppe zu Märtyrern hoch.

Nachahmer haben bereits in Köln einen Gottestdienst gestört:



Es wird uns eingeredet, wir stehen vor einem Kampf der Kulturen, um einen Konflikt zwischen verschiedenen Kulturkreisen, insbesondere einen Krieg des westlichen Kulturkreises mit dem islamischen Kulturkreis. Das stimmt nicht. Was wir hier erleben und von der satanischen NWO geschürt wird, ist ein Kampf gegen die Spiritualität aller Glaubensrichtungen. Die Diener Satans sind am Werk und wollen die Spirtualität der Menschheit und den Glauben an Gott zerstören. Die nützlichen Idioten sind ihr Werkzeug dazu. Die Behauptung, es gehe um freie Meinungsäusserung und um den Kampf gegen das angebliche Patriarchat, ist die Lüge für die Dummen.

Ecuador führt uns vor was Demokratie ist

von Freeman am Samstag, 18. August 2012 , unter , , , | Kommentare (21)



Wenn ein südamerikanisches Land mehr Demokratie und Sinn für Menschenrechte zeigt wie die sogenannten Säulen der westlichen Demokratie, die USA und GB, dann wissen wir, der Laden stinkt zu Himmel. Wenn die kriminellsten Bankster wie Bob Diamond, der ex Chef von Barclays, oder Jamie Dimon, Vorsitzender von JPMorgan Chase, und Jon Corzine, der ex Chef von Goldman Sachs, für ihren millionenfachen Raub und Betrug straffrei gehen, aber dafür Julian Assange wie ein Schwerverbrecher verfolgt wird, nur weil er vertrauliche Dokumente veröffentlicht hat, dann wissen wir, der Westen besteht aus Diktaturen und wir leben in einem Unrechtssystem.

Aktivisten, die sich mit Assange vor der Botschaft Ecuadors in London solidarisieren, wurden von der Polizei verhaftet:



Die britische Regierung hat mit der Stürmung der Botschaft Ecuadors in London gedroht, um den Wikilieaks-Gründer Julian Assange mit Gewalt zu entfernen, nach dem sein Asylantrag genehmigt wurde. Ein eklatanter Bruch der Wiener-Konvention, wegen der garantierten Unversehrtheit einer Botschaft, die exterritorial ist. Grossbritanniens Aussenminister William Hague hatte am Donnerstag erklärt, Assange werde kein freies Geleit erhalten, um sein Asyl in Ecuador zu erreichen.

Typisch für Number 10 Downing Street, internationale Gesetze gelten nur für andere, selber halten sie sich nicht daran. Man beruft sich nur darauf, wenn es um das eigene Interesse geht. Genau wie der internationale Strafgerichtshof von Den Haag nur für die anderen gilt, nicht für die Kriegsverbrechen die man selber begeht. 1,4 Millionen Zivilisten hat die anglo-amerikanische Koalition alleine im Irak ermordet, mit einem Krieg der nur auf Lügen beruht, von wegen Saddam Hussein hatte Massenvernichtungswaffen.

Bush und Blair haben sogar zugegeben, ja wir haben euch glatt ins Gesicht gelogen. Na und? Macht was dagegen. Wir, die Führungsmächte des Westens, können machen was wir wollen und sind unberührbar. Die anderen Mitglieder der Nordatlantischen Terrororganisation, genannt NATO, sind unsere Erfüllungsgehilfen und machen das was wir ihnen befehlen. Regime die nicht gehorchen, werden durch die die es tun ersetzt. Wenn wir entscheiden, Gaddafi muss weg, damit unsere Ölkonzerne das Land ausplündern können, dann ist er weg. So läuft das und mit Syrien und Iran genauso.

Wir können euch jeden Scheiss erzählen, von wegen, es geht um eine humanitäre Mission zum Schutz der Zivilbevölkerung, und ihr glaubt es. Da wird als übliche Taktik eine Flugverbotszone über das Zielland eingerichtet und dann mit Luftschlägen in die Steinzeit bombardiert. Die Tausenden Zivilisten die dabei zerfetzt werden, darunter hauptsächlich Frauen und Kinder, sind Kollateralschaden und selber schuld. Schliesslich sind wir die Guten und der Zweck heiligt die Mittel. Ausserdem handelt es sich eh nur um Araber.

Die Ausrede, es gehe um die Ausführung einer rechtlich korrekten Auslieferung an Schweden, ist lächerlich. Alleine der Hausarrest von über 500 Tagen war schon völlig übertrieben. Und jetzt? Was für ein Aufstand, obwohl Assange gar nicht einer Straftat in Schweden beschuldigt wird, sondern nur als Zeuge befragt werden soll, wegen einem verrutschten Kondom bei eingewilligten Sex mit zwei Frauen, die ihn reingelegt haben. Ihn per Interpol-Haftbefehl deswegen nach Schweden holen zu wollen ist ein ganz übler Trick.

Dass die schwedische Justiz und Regierung voll unter der Kontrolle Washingtons steht, ist zur Genüge bekannt. Dieses Land ist eine Kolonie der NATO und ein Musterknabe der NWO. Die angebliche Neutralität ist eine Farce. In Wahrheit geht es um die Auslieferung in die USA, wo Assange einen unfairen Schauprozess bekommt, mit anschliessender lebenslanger Gefängnisstrafe, oder er wird sogar zum Tode verurteilt. Die USA will mit ihm ein Exempel statuieren, keiner stellt die Supermacht ungestraft bloss.

Die britische Insel ist angeblich eine Demokratie, wo aber die staatliche Überwachung durch die Polizei grösser ist als in jedem anderen Land der Welt. Nirgends gibt es so viele Kameras, welche die Menschen auf Schritt und Tritt beobachten. Es ist ein Ort mit den schärfsten Gesetzen zur Einschränkung der Freiheit, vergleichbar nur mit der kommunistischen Diktatur von Nordkorea. Die Briten sollten sich schämen, dass sie zugelassen haben, ihr Land in ein Gulag zu verwandeln, welches von den Finanzverbrechen der City of London regiert wird.

Die Briten haben noch nie eine echte Demokratie mit Mitspracherecht gehabt. Kein westliches Industrieland ist so feudalistisch, so in die Kasten von unten und oben aufgeteilt, wo Royals wie Maden im Speck leben und die Lords auf Lebenszeit immer noch die Gesetze machen. Wusstet ihr, die Briten haben nicht mal eine Verfassung? Haben sie nicht. GB ist in Wirklichkeit für die arbeitende Bevölkerung eine Sklavenkolonie, wo Meinungsfreiheit mit Füssen getreten und jedes Aufmucken brutal niedergeschlagen wird.

Auch die Vereinigten Staaten sind schon lange keine Demokratie mehr, sondern haben sich spätestens seit 9/11 in einen Polizeistaat verwandelt. Jeder der nur andeutungsweise sich der Exekutive als bockig stellt, wird in einem Kugelhagel niedergeschossen. Siehe die aktuellen Fälle, wo am vergangenen Samstag in New York auf dem Time Square der 51-jährige Darrius Kennedy mit 12 Schüssen getötet wurde, oder der unter mentalen Störungen leidende und obdachlose 49-jährige Milton Hall aus Michigan, der von sechs Polizisten am 1. Juli mit 30 Kugeln durchsiebt wurde.



"Demokratie" existiert nur als Illusion in den USA und GB und wird den Menschen durch die kontrollierten Medien vorgegaukelt, damit es nicht zu Aufständen kommt. Es wird ihnen eine Show alle vier Jahre vorgeführt, mit sogenannten freien Wahlen, die nur einen Sinn haben, den Status Quo zu erhalten. Egal welche der beiden Parteien "gewinnen", ob Republikaner oder Demokraten, ob Labor Party oder Konservative, es spielt überhaupt keine Rolle. Es sind immer die selben hinter den Kulissen, die wirklich das sagen haben und mit der unveränderten Maschinerie an Apparatschiks regieren.

Die Umzingelung der Botschaft von Ecuador durch Polizisten und die Drohung diese gewaltsam zu stürmen, um Assange herauszuholen, ist der unbestrittene Beweis, Grossbritannien ist keine Demokratie und war es auch nie. Es hat die Bereitschaft eines kleinen südamerikanischen Landes Asyl zu gewähren gebraucht, um zu demonstrieren, auf beiden Seiten des Atlantiks herrschen brutale Regime, die mit Erpressung und Drohungen operieren, die sich einen Dreck um Rechtsstaatlichkeit kümmern und überall auf der Welt nur imperialistische Eroberungskriege für die Finanzelite führen.

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Das Finanzsystem ist ein kriminelles Pyramidenspiel

von Freeman am Donnerstag, 16. August 2012 , unter | Kommentare (31)



Warum reden die Politiker und Experten immer wieder von "Wachstum" als Lösung aus der Finanzkrise? Ganz einfach, weil das gesamte Finanzsystem ein Pyramidenspiel ist und nur funktioniert wenn es ständig wächst. Die Definition eines Pyramidenspiel oder Schneeballsystem oder Ponzi-Schema ist die Notwendigkeit für eine ständig wachsende Anzahl an Teilnehmern, die laufend neues Geld einzahlen und damit Wachstum bewirken. Beim Finanzsystem sind es Schulden die ständig wachsen müssen, denn unsere Geldschöpfung basiert auf Schulden. Genau wie aber ein Pyramidenspiel irgendwann zusammenbricht, weil mehr Teilnehmer den Betrug durchschauen und ihr Geld zurück haben wollen, bricht das Finanzsystem auch zusammen.

Wir brauchen ein neues Scheeballsystem als Wachstumsmotor:



Pyramidenspiele sind verboten, so wie sie Bernie Madoff als prominentester Fall betrieben hat. Er wurde deshalb 2009 zu 150 Jahren Haft verurteilt. Private dürfen das nicht. Interessant ist, für das Betreiben des gesamten Finanzsystems als Ponzi-Schema wird niemand verurteilt, weil es von Zentralbanken selber unter staatlicher Genehmigung stattfindet.

Dabei gibt es keinen Unterschied in der Betrugsmasche. Es müssen in beiden Fällen immer mehr Dumme gefunden werden die mitmachen, damit es funktioniert. Bleibt das Wachstum aus und verwandelt sich in eine Stagnation oder sogar in einen Rückgang, dann bricht das System zusammen. Das erleben wir jetzt.

Die kriminellen Handlungen gehen aber auf allen Ebenen weiter. Innerhalb des Finanz- und Bankensystems wird massive betrogen und manipuliert. Der neueste aufgedeckte Fall ist der LIBOR-Skandal, wo jahrelang die Referenzzinssätze je nach bedarf nach oben oder unten manipuliert wurden. Überhaupt sind praktisch alle Finanzmärkte gezinkt, spiegeln nicht einen freien Markt von Angebot und Nachfrage wieder.

Die Aufsichtsorgane und die Justiz schauen diesem kriminellen treiben tatenlos zu, denn sie wussten, der LIBOR wurde manipuliert und haben nichts dagegen getan. Typisch passend dazu ist auch die Verlautbarung der US-Justizbehörden, sie werden Jon Corzine, den ehemaligen Chef der pleitegegangenen MF Global und früheren Chef von Goldman Sachs, nicht wegen der Unterschlagung von Kundengeldern in Höhe von 1 Milliarde Dollar strafrechtlich verfolgen. Das gleich auch mit Goldman Sachs selber, die nicht wegen dem wissentlichen Andrehen von faulen Papieren an ihre Kunden belangt werden. Wenn die Goldmänner betrügen gehen sie straffrei.

Auch die Kursfixierung des Schweizer Franken zum Euro auf 1,20 durch die Schweizer Nationalbank ist im Grunde genommen Betrug und Diebstahl. Bestohlen werden die Besitzer von Schweizer Franken, weil der Kurs künstlich niedrig gehalten wird und damit die Kaufkraft um mindestens 30 Prozent zu gering ist. Würde man den Kurs ungehindert den Märkten aussetzen, würde der Euro weniger als 1 Franken kosten. So werden alle die Guthaben in Franken haben massiv bestohlen.

Genau so ergeht es allen Sparern. Die bewusst praktisch auf Null gehaltenen Zinsen durch die Zentralbanken, damit die Grossbanken billiges Geld bekommen, ist ein massiver Raub am Vermögen der Bevölkerung. Wie "Die Welt" gestern geschrieben hat, kostet der Zinsraub den Sparern in den letzten fünf Jahren 163 Milliarden Dollar, oder jedem Bundesbürger vom Baby bis zum Greis durchschnittlich 3'125 Euro.

Was Facebook zusammen mit den IPO-Banken mit den Investoren gemacht haben ist auch die aller grösste Abzocke und Betrug. Angepriesen von den Medien als die Möglichkeit für den kleinen Mann reich zu werden, wurden die Geldgierigen zum Einstieg beim Börsengang gelockt. Jeder der aber Bilanzen lesen und den Umsatz und Gewinn zum Aktienwert rechnen konnte wusste, der Ausgabekurs von 38,50 Doller war völlig überrissen.

Aktuell steht der Kurs bei unter 20 Dollar, ein Verlust von fast 50 Prozent! Innerhalb von wenigen Wochen haben die Investoren einen Grossteil ihres Einsatzes verloren und die Zuckerbergs und die Wall Street Banker lachen sich schief.

Auch im Edelmetallhandel wird falsch gespielt. Kundenaufträge zum Kauf von Gold oder Silber werden nicht ausgeführt, sondern nur auf Papier bestätigt. Mit dem Geld welches die Banken entgegennehmen wird nicht das Metall für die Kunden gekauft, sondern es wird als zinsfreies Spielgeld verwendet. Die Banken haben dann noch die Unverschämtheit Lagerkosten für die Barren zu verlangen, die sie gar nicht haben. Da der Kauf nicht stattfand, also die Nachfrage nicht im Markt sich spiegelt, ist der Kurs für Gold und Silber viel zu niedrig und die Kunden werden dadurch betrogen.

Egal ob LIBOR, Null-Zins-Politik, Deviseninterventionen, gehypte Neuemissionen, Staatsanleihen die Minuszinsen kosten, schwindende Pensionskassen- und Sparguthaben, Kursdrückung der Edelmetalle, oder die kriminellen Handlungen wie Front Running und Insider Trading, alles wird durch Manipulation und Betrug beeinflusst und gesteuert. Zu behaupten, unser Geld- und Finanzsystem beruht auf eine freie Marktwirtschaft, die Finanzinstitute sind vertrauenswürdig und arbeiten völlig korrekt, ist lächerlich und völlig naiv. Die Karten sind gezinkt und die Falschspieler mischen sie zu ihren Vorteil.

Deshalb, wie kann man in diesem Spielkasino überhaupt mitmachen und den Betreibern sein Geld anvertrauen, wenn das Risiko wegen den ganzen Betrugsmaschen unkalkulierbar ist? Dieses Pyramidenspiel muss laufend neue Dumme finden die verlieren, damit es funktioniert, die Schulden müssen immer grösser werden. Deshalb ist es völlig absurd was Merkel bei ihrem aktuellen Kanadabesuch von sich gegeben hat, die Lösung für Europa wäre, man müsse sich auf mehr Wachstum konzentrieren und gleichzeitig nicht mehr auf Pump leben.

Wachstum resultiert doch nur durch neue Kredite, wie denn sonst? Egal ob der Staat oder eine Firma Investitionen vornimmt, oder jemand sich ein Haus baut oder ein Auto kauft, es geschieht doch nur in dem man Schulden macht. Das Geld ist doch nicht vorhanden, sondern muss durch neue Kredite erschaffen werden. Wachstum ohne Schulden geht in unserem System nicht.

Die Austeritätsmassnahmen die Merkel fordert und den Pleiteländern aufzwingt bewirken auch kein Wachstum. Entweder wird den Bürgern durch höhere Steuern und Gebühren mehr Geld abgeknöpft oder durch Haushaltsdisziplin weniger ausgegeben. Beides hat zur Folge, Geld für den Privatkonsum oder für staatliche Aufgaben ist nicht vorhanden, was die Wirtschaft schrumpfen lässt, also das Gegenteil von Wachstum bewirkt.

Entweder hat Merkel null Ahnung wie das Finanzsystem funktioniert, oder sie weis es und lügt wie gedruckt. Angela Merkel und ihr ewiges Mantra Wachstum:



Was uns in die Krise gebracht hat, bietet Merkel als Lösung an ... Wachstum!

Tatsache ist, die Verschuldung aller westlichen Industrieländer wächst schneller als das Brutto Inlandsprodukt (BIP). Siehe Amerika. In den vier Jahren Amtszeit von Obama ist die Staatsverschuldung von 10 auf sagenhafte 16 Billionen Dollar gestiegen, so viel wie unter keinem Präsidenten. Das BIP der Vereinigten Staaten ist gleichzeitig wenn überhaupt nur minimal gestiegen. Auch die Staatsfinanzen der USA sind ein Pyramidenspiel.

Es ist einfach nicht möglich ständig neue Schulden aufzunehmen, schneller als die Leistungskraft des Landes wäschst. Aber fast alle westlichen Industriestaaten arbeiten so, geben mehr Geld aus als sie einnehmen. Was wir aber durch die Krise zunehmend sehen, die Verschleierung der Realität ist zu Ende und jetzt kann man wie in Hans Christian Andersen Märchen rufen, der Kaiser hat ja gar keine Kleider an und steht nackt da.

In diesem Märchen geht es auch um zwei Betrüger die für viel Geld neue Gewänder für den Kaiser weben. Sie machen ihm weis, die Kleider seien nicht gewöhnlich, sondern könnten nur von Personen gesehen werden, die ihres Amts würdig und nicht dumm seien. Aus Eitelkeit und innerer Unsicherheit erwähnt er nicht, dass er die Kleider selbst auch nicht sehen kann und auch die Menschen, denen er seine neuen Gewänder präsentiert, geben Begeisterung über die scheinbar schönen Stoffe vor.

Auch beim Finanzsystem wollen die meisten nicht dumm und ahnungslos dastehen. Sie tun so wie wenn die imaginären Zahlenspiele irgendwie doch real sind und alles in Ordnung wäre. Dabei ist das ganze ein Schwindel, der erst auffliegt, wenn man richtig rechnet. Jeder kann die Preise vor 10 oder 20 Jahren mit heute vergleichen und sofort dabei sehen, wie das Geld viel weniger wert ist, man für den gleichen Lohn erheblich weniger kaufen kann.

Die Unze Gold kostete bei der Einführung der Gemeinschaftswährung 245 Euro. Heute sind es 1'305 Euro. Das heisst, der Euro hat über das Vierfache an Wert verloren. Oder ein Euro von damals ist heute nur noch 18 Cent wert.

Schreckt das jemand auf? Geht jemand auf die Barrikaden weil seine Ersparnisse, Pensionskassengelder oder Lebensversicherungsbeträge zusammengeschmolzen sind? Widerspricht jemand wenn Merkel und die hörigen Medien behaupten, der Euro sei eine stabile Währung? Sind denn alle blind und merken den Diebstahl und Betrug nicht?

Gibt es nur in den letzten Jahren mehr Betrug der sichtbar wird und auffliegt oder basiert das System grundsätzlich auf Betrug? Ich meine das Letztere ist richtig. Das Ponzi-Schema des ständigen Wachsens und die kriminellen Handlungen durch die Teilnehmer im Spielkasino sind die Hauptbestandteile des Finanzsystems. Ohne dem funktioniert es nicht und kann nicht aufrecht erhalten werden.

Die Geldmenge muss wegen der Zins- und Zinseszinsen ständig wachsen, was immer mehr Schulden bedeutet, denn der Kreditbetrag plus die Zinsen müssen zurückbezahlt werden, was das Geld entwertet und an Kaufkraft verliert lässt. Verantwortlich dafür sind die Zentralbanken, die diesen staatlich sanktionierten Betrug durchführen dürfen.

Das Finanzsystem ist ein kriminelles Pyramidenspiel, ohne Zweifel. Ohne ständiges Wachstum bricht der Schuldenberg zusammen und deshalb fordern Merkel und Co. dies ständig. Nur die Wahrheit ist, die Kredit- und Geldmenge können nicht endlos wachsen und demnächst fallen alle Kartenhäuser zusammen und die Luftblasen platzen. Game over und Reset!

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Eine neue Blase muss her

Zeitgeschichte: Vor 41 Jahren, am 15. August 1971, verkündete Präsident Richard Nixon den Ausstieg des Dollars aus der Goldbindung und damit das Ende des Bretton Woods Währungs- und Welchselkurssystems. Die Geldschwemme durch die Fed begann:



Dies war die wichtigste und einschneidenste Entscheidung in der jüngsten Geschichte des Finanz- und Wirtschaftssystems der Welt. Daraus entstand die globale Schuldenkrise, vor der die Vereinigten Staaten, Europa und Japan heute stehen.

Jetzt kommt die Frage, was ist die Lösung? Ganz einfach. Den Banken muss man den Mittelfinger zeigen und sagen, eure Behauptung, ihr seid systemrelvant und müsst auf Kosten der Steuerzahler gerettet werden, ist eine Lüge. Geht doch hops wenn ihr pleite seid, so wie es sich im Kapitalismus gehört. Wieso sollen wir für eure Fehler zahlen? Die Kredite werden abgeschrieben und die Bankaktionäre und Spekulanten sollen die Verluste tragen. Die Banker welche betrogen und gestohlen haben müssen vor Gericht und viele Jahre einsitzen. Das wird ihnen eine Lehre sein und ihre masslose Gier eindämmen. Derivate und andere künstliche Konstrukte müssen verboten werden. Genau wie Zinsen auch. Zentralbanken müssen verschwinden, da überflüssig. Die Arbeit der Banken muss auf das reduziert was nötig ist, als Zahlungsabwickler und um Liquidität der Wirtschaft zu geben. Geld soll nur ein Zahlungsmittel sein, basierend auf einem echten Wert. Die Währungspolitik muss wieder dezentralisiert und in der Hand der Staaten liegen. Die Übermacht der Bankster über Politik und Wirtschaft muss endgültig gebrochen werden.

Spanische Sparer sollen vorübergehend alles verlieren

von Freeman am Mittwoch, 15. August 2012 , unter , | Kommentare (18)



Auf so eine Idee können nur Politiker kommen. Die spanische Regierung versucht eine Vereinbarung mit Brüssel auszuhandeln, um die Guthaben des "kleinen Mannes" bei den Banken zu retten, wenn diese durch massive Abschreiber saniert werden. So sollen die Sparer sofort alles verlieren, aber dann mit der Zeit wieder ihre Guthaben erstattet bekommen. Unglaublich dieser Vorschlag, in dem man den Bankkunden zuerst alles wegnimmt, um es irgendwann in der Zukunft zurückzahlen zu wollen.

Wie kam es dazu. Die spanischen Banken haben den Kleinsparern Produkte angedreht, die mit Vorzugsaktien der sogenannten Cajas verbunden sind, die Institute die Kredite vergeben haben. Das heisst, die Sparer wurden quasi wie Aktionäre mit in die Haftung genommen und werden somit bei einem "Haircut" alles verlieren. Das hat man ihnen natürlich beim Verkauf dieses Konstruktes nicht gesagt. 30 Milliarden Euro haben gutgläubige Sparer so angelegt bevor die Krise anfing.

Aktionäre von Banken oder Spekulanten sollen ruhig endlich Verluste tragen, wenn es zu einem Abschreiber des Kapitals kommt, denn es ist ihr Risiko in Banken zu investieren. Aber doch nicht Kleinsparer, die man ohne ihr Wissen zu haftenden Aktionären machte. Andererseits, wer heute noch glaubt, sein Geld bei einer Bank anzulegen wäre sicher, glaubt auch an Märchen.

Zahlreiche Klagen sind seit dem gegen spanische Banken eingereicht worden, in dem die Kunden behaupten, sie wurden über die Risiken nicht informiert, sondern die Sparanlage wurde ihnen als sicher verkauft. Der spanische Finanzminister Luis de Guindos hat bereits gesagt, es wäre ein Fehler der Banken gewesen, Sparprodukte die an Vorzugsaktien gebunden sind, an die ahnungslosen Kunden zu verkaufen.

Ein Fehler? Lachhaft. Banken arbeiten grundsätzlich nach dem Prinzip, wie kann man die Kunden an besten übers Ohr hauen und abzocken. Das Risiko tragen immer die Kunden wie wir hier sehen, in dem sie ihre gesamten Ersparnisse verlieren. Den Politikern zu glauben, der Totalverlust ist nur vorübergehend und wird irgendwann erstattet, ist völlig naiv.

Ausserdem, was nutzt einem das Geld in der Zukunft, wenn man es jetzt zum Überleben benötigt? Man spart ja schliesslich für den Notfall. Bis dahin ist man tot. Das wäre den Verbrechern sowieso am liebsten.

Das es in Spanien ums nackte Überleben geht, sieht man an der Robin-Hood-Aktion eines engagierten Politikers. Juan Manuel Sanchez Gordillo, Bürgermeister von Marinaleda in Andalusien, hat eine Reihe von "Raubüberfälle" auf Supermärkte inszeniert und die Lebensmittel an notleidende Bedürftige verteilt.

Der Kommunist Gordillo hilft Obdachlosen und Notleidenden:



Jetzt will er einen dreiwöchigen Marsch durch ganz Spanien starten, um seinen anderen Kollegen mitzuteilen, sie sollen die Forderungen der Zentralregierung nach Budgetkürzungen ignorieren.

Sanchez Gordillo sagte zu seinem "Lebensmitteldiebstahl", es gibt Leute die haben nicht genung zu essen, deswegen hätter er die Tat begangen. Im 21. Jahrhundert wäre es eine völlige Schande, wenn Menschen Hunger leiden müssten. Als gewählter Vertreter des Parlaments von Andalusien geniesst Gordillo Immunität vor einer Strafverfolgung.

Regierungssprecher Alfonso Alonso kommentierte die Gesetzesübertretung mit den Worten, Sanchez Gordillo würde nur Aufmerksamkeit für sich erhaschen wollen. Man kann nicht Robin Hood und der Sheriff von Nottingham gleichzeitig sein. Dabei hat Andalusien die höchste Arbeitslosigkeit in Spanien, mit fast 35 Prozent!

Auch der Regierungschef von Andalusien stellt sich gegen die strikten Sparmassnahmen die dem Land auferlegt werden. Jose Antonio Grinan sagte, Andalusien müsste seine Schulden bis nächstes Jahr um 2,74 Milliarden Euro verringern und einen Einnahmeüberschuss erwirtschaften. Das wäre "unmöglich in einer Rezession".