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Spanische Sparer sollen vorübergehend alles verlieren

Mittwoch, 15. August 2012 , von Freeman um 10:00

Auf so eine Idee können nur Politiker kommen. Die spanische Regierung versucht eine Vereinbarung mit Brüssel auszuhandeln, um die Guthaben des "kleinen Mannes" bei den Banken zu retten, wenn diese durch massive Abschreiber saniert werden. So sollen die Sparer sofort alles verlieren, aber dann mit der Zeit wieder ihre Guthaben erstattet bekommen. Unglaublich dieser Vorschlag, in dem man den Bankkunden zuerst alles wegnimmt, um es irgendwann in der Zukunft zurückzahlen zu wollen.

Wie kam es dazu. Die spanischen Banken haben den Kleinsparern Produkte angedreht, die mit Vorzugsaktien der sogenannten Cajas verbunden sind, die Institute die Kredite vergeben haben. Das heisst, die Sparer wurden quasi wie Aktionäre mit in die Haftung genommen und werden somit bei einem "Haircut" alles verlieren. Das hat man ihnen natürlich beim Verkauf dieses Konstruktes nicht gesagt. 30 Milliarden Euro haben gutgläubige Sparer so angelegt bevor die Krise anfing.

Aktionäre von Banken oder Spekulanten sollen ruhig endlich Verluste tragen, wenn es zu einem Abschreiber des Kapitals kommt, denn es ist ihr Risiko in Banken zu investieren. Aber doch nicht Kleinsparer, die man ohne ihr Wissen zu haftenden Aktionären machte. Andererseits, wer heute noch glaubt, sein Geld bei einer Bank anzulegen wäre sicher, glaubt auch an Märchen.

Zahlreiche Klagen sind seit dem gegen spanische Banken eingereicht worden, in dem die Kunden behaupten, sie wurden über die Risiken nicht informiert, sondern die Sparanlage wurde ihnen als sicher verkauft. Der spanische Finanzminister Luis de Guindos hat bereits gesagt, es wäre ein Fehler der Banken gewesen, Sparprodukte die an Vorzugsaktien gebunden sind, an die ahnungslosen Kunden zu verkaufen.

Ein Fehler? Lachhaft. Banken arbeiten grundsätzlich nach dem Prinzip, wie kann man die Kunden an besten übers Ohr hauen und abzocken. Das Risiko tragen immer die Kunden wie wir hier sehen, in dem sie ihre gesamten Ersparnisse verlieren. Den Politikern zu glauben, der Totalverlust ist nur vorübergehend und wird irgendwann erstattet, ist völlig naiv.

Ausserdem, was nutzt einem das Geld in der Zukunft, wenn man es jetzt zum Überleben benötigt? Man spart ja schliesslich für den Notfall. Bis dahin ist man tot. Das wäre den Verbrechern sowieso am liebsten.

Das es in Spanien ums nackte Überleben geht, sieht man an der Robin-Hood-Aktion eines engagierten Politikers. Juan Manuel Sanchez Gordillo, Bürgermeister von Marinaleda in Andalusien, hat eine Reihe von "Raubüberfälle" auf Supermärkte inszeniert und die Lebensmittel an notleidende Bedürftige verteilt.

Der Kommunist Gordillo hilft Obdachlosen und Notleidenden:



Jetzt will er einen dreiwöchigen Marsch durch ganz Spanien starten, um seinen anderen Kollegen mitzuteilen, sie sollen die Forderungen der Zentralregierung nach Budgetkürzungen ignorieren.

Sanchez Gordillo sagte zu seinem "Lebensmitteldiebstahl", es gibt Leute die haben nicht genung zu essen, deswegen hätter er die Tat begangen. Im 21. Jahrhundert wäre es eine völlige Schande, wenn Menschen Hunger leiden müssten. Als gewählter Vertreter des Parlaments von Andalusien geniesst Gordillo Immunität vor einer Strafverfolgung.

Regierungssprecher Alfonso Alonso kommentierte die Gesetzesübertretung mit den Worten, Sanchez Gordillo würde nur Aufmerksamkeit für sich erhaschen wollen. Man kann nicht Robin Hood und der Sheriff von Nottingham gleichzeitig sein. Dabei hat Andalusien die höchste Arbeitslosigkeit in Spanien, mit fast 35 Prozent!

Auch der Regierungschef von Andalusien stellt sich gegen die strikten Sparmassnahmen die dem Land auferlegt werden. Jose Antonio Grinan sagte, Andalusien müsste seine Schulden bis nächstes Jahr um 2,74 Milliarden Euro verringern und einen Einnahmeüberschuss erwirtschaften. Das wäre "unmöglich in einer Rezession".

insgesamt 18 Kommentare:

  1. Schafe werden eben gemäht...wie sagt man schon so schön " Traue keiner Bank" Sie wollen nur euer Geld.

    Es mußt doch langsam jeder Wissen, was für ein dreckiges Spiel die Banken spielen.

    Die Sparer haben bisher, wie es die Geschichte gezeigt hat, immer alles verloren, warum soll es diesmal anders sein?

    Das die Regierung Spaniens jetzt mit der EU darüber verhandelt, zeigt ja die diktatorische Macht von Brüssel, können die nichts alleine entscheiden? Oder hat die EU schon länger geplant die europäische Sparer zu mähen und jetzt Spaniens versucht etwas zu retten.

  1. Lara Croft sagt:

    Was sehen wir. Staaten sollen zu Grunde gehen. Menschen will man aufhetzen und dazu bringen Hass und Choas zu verbreiten. In Syrien haben sie es am besten hingekriegt. Griechenland sträubt sich noch dagegen. Spanien soll der nächste Versuch werden. Und was dann ? Portugal, Italien, Frankreich und als letztes gar Deutschland die ja die narkosiertesten Bürger Europas hat.
    Es scheint ein Ziel zu sein, gewisse Staaten kaputt zu machen. Und dann in einer Form gleichzuschalten für irgendwelche perverses Gedankengut.

  1. Nachtrag:
    Vorübergehend ist gar nichts...ich erinnere mal z.B. an den Soli in Deutschland, oder an Nixon 1971 wo das Goldfenster vorübergehend geschlossen werden sollte. Oder, Oder, Oder...lasst euch nicht verarschen!

  1. Blogger sagt:

    Die Lügen sind allgegenwärtig, nur die Fomulierungen wechseln.

  1. LinQ sagt:

    Wenn Europa erstmal am Boden liegt, kommen Soros & Co. und kaufen billig ein. Volkswagen, Siemens, Bayer, usw.
    Das ist ein Wirtschaftskrieg, den die USA gegen die ganze Welt führt.
    Clement fordert Rente ab 80.
    In europäischen Banken schlummert mind. 1 Billion an faulen Krediten.
    Adios, Sozialstaat.

  1. Christian09 sagt:

    Die Wahrheit ist, dass die Staaten längst Pleite sind. Die Frage ist, brauchen wir die Staaten in ihrer heutigen Form überhaupt noch? Nein! Wer in Freiheit leben will, der muss für freie Marktwirtschaft, freies Geld einstehen, denn dann gibt es keinen Staat, der sein Gewaltmonopol missbrauchen kann und niemanden mehr, der ein sollches Monopol besitzen kann!! Nur über dieses Monopol in Verbindung mit dem Geldmonopol sind die Zustände von heute überhaupt möglich!! Das hat schon der Ökonom F.A. Hayek in seinem Werk, "Der WEg zur Knechtschaft" geschrieben, dass 1945 veröffentlicht wurde!!

  1. JT sagt:

    Hallo Freeman,

    bei aller Liebe für den "klein" Sparer. Wer Produkte kauft die er nicht versteht sollte sie nicht kaufen.

    Jeder von uns benützt das Geld aber keiner versteht woher es kommt und wohin es geht. Die meisten wissen nicht mal was ein effektiv und ein nominal Zins ist. Geschweige denn den Unterschied zwischen Zins und Tilgung. Die meisten Schuldner können nicht mal ihren eigene Zinslast in € errechnen.

    Vielleicht muss es erst soweit kommen das Kunden endlich mal verstehen das Zinsen von anderen erarbeitet werden müssen.

    Je höher die Schulden umso höher die Zinslast. Jeder sieht nur den Gewinn aber keiner das Risiko.

    Mein Vater hat beim Ausbruch der Krise 2009, 25.000€ verloren. Ich habe ihn ausgelacht. Ich sagte, hätte er mir das Geld gegeben, dann hätte er sogar 10.000€ und ein lächeln zurück bekommen. Sein blick hättet ihr mal sehen sollen! *lol*

    Das Problem ist das sogar vermeintliche "klein Sparer" zehntausende von EURO´s Bunker. Anstatt es auszugeben oder Ihren Kindern zu geben, sie Sparen die wie die Blöden und trauen dem Bankverkäufer mehr als als ihrer Vernunft.

    Ich habe mittlerweile kein Verständnis mehr für ein solches verhalten.

    Sicherlich geht es auch anderen so, die Eltern und Großeltern haben Geld und Sparen (für?) und die Kinder und Enkel leihen sich Geld bei der Bank zu Wucherzinsen bei sehr langer Laufzeit.

    Ich knechte lieber für meine Familie als für Banken.

    Solange diese Denkweise nicht bei den letzten Sparern angekommen ist, wird sich nichts ändern.

    Wir haben nicht nur eine Schuldenkrise sondern auch eine Guthabenkrise. Je schneller das System kollabiert umso besser. Das ist mein Fazit.

  1. 3DVision sagt:

    Spanien wird am ersten September die Iva auf 20% erhöhen.Wird auch nichts helfen.
    Eine bekannte von mir die soeben aus Portugal zurück kam,Gegend von Fatima,berichtete mir daß man immer schon im Dezember des vorigen Jahres
    Zimmer oder ein Appartement buchen mußte ansonsten man sein Urlaub abschreiben konnte.Jetzt sagte sie daß es genau umgekehrt ist.Daß Menschen darunter auch alte Frauen schon vor ihren Häuser stehen mit Schilder in der Hand:Ich vermiete ein zwei Zimmer mit Dusche usw.
    Das sagt schon alles.Was für eine Armut muß da schon herrschen!
    Außerdem hat Portugal eine Mehrwertsteuer von 23!%

  1. xabar sagt:

    Der Kommunist Gordillo geht mit gutem Beispiel voran. Er ist kein Pseudokommunist, sondern ein Mann der Tat, an dem sich viele unserer 'Kommunisten' ein Beispiel nehmen sollten, von denen so viele den Weg der Anpassung und der Aufgabe der früheren Ideale gegangen sind.

    Was wir heute brauchen, ist eine Wiederbelebung des Kommunismus im eigentlichen Sinne, in Theorie und Praxis, nicht im pervertierten, sondern im ursprünglichen Sinne, im Sinne von sozialer Gerechtigkeit, von Kampf gegen die Armut, von internationaler Solidarität, von Antiimperialismus, von Nächstenliebe.

    Der Fabrikantensohn Friedrich Engels, der schon als 24Jähriger ein Buch über die soziale Lage von Arbeitern (in England) schrieb, ist in dieser Beziehung ein großes Vorbild.

    Wir sollten seine Werke wieder aus dem Bücherschrank holen, aus den verstaubten Antiquariaten, wo sie noch zu finden sind und sie uns wieder zu Gemüte führen, denn die soziale Frage ist heute aktueller denn je.

    Was er damals als junger Mann und Vertreter der Firma seines Vaters in Manchester erlebte, gleicht den heutigen Zuständen, nur dass der Kapitalismus, dieses große Raubtier, damals in seiner Jugendphase war, während er heute mit dem Finanzkapitalismus in seine Altersphase eingetreten ist.

    Damals war die Zeit nicht reif für kommunistische Ideen, heute ist sie überreif.

    Machen wir uns Gedanken über die 'Zeit danach', über die Zeit nach dem Kapitalismus!

  1. couchlock sagt:

    Respekt für Senor Gordillo!!!
    So einen Mann muss man in Deutschland mit der Lupe suchen....
    Die Spanier haben uns viel vorraus!

  1. mikem777 sagt:

    Eben lese ich auf MMnews "Die EZB leiht dem maroden spanischen Bankensystem im Juli die Rekordsumme von über 400 Milliarden Euro. Das Geld dürfte unwiederbringlich verloren sein."

    Jetzt rechnen wir mal ein wenig: Spanien hat etwa 43 Millionen Einwohner, Stand 2011. Von diesen 43 Millionen hat aber nicht jeder ein Konto, kleine Kinder können wir abziehen, und dann gibt es viele Leute, die zwar theoretisch ein Konto haben wie Arbeitslose und Sozialfälle, deren Konten aber praktisch leer sind. Auch Obdachlose und Menschen in staatlichen Altersheimen haben in der Regel kein Konto.

    Schätzen wir mal ganz grob, dass es 25 Millionen Spanier mit einem Bankkonto gibt.

    Rechnen wir also: 400 Milliarden EZB-Geld geteilt durch 25 Millionen ergibt 400'000 Millionen geteilt durch 25 Millionen oder 400'000 geteilt durch 25 ergibt 16'000 Euro pro Kontoinhaber.

    Alleine mit dieser einzigen Zahlung der EZB - und es werden wohl noch viele weitere Zahlungen an Spaniens Bankster folgen - hätte man also jedes Konto mit 16 Tausend Euros (!) garantieren können.

    Und nun teilt man uns mit, die Konteninhaber Spaniens werden vermutlich alles verlieren. Da stellt sich doch die von mir schon so oft gestellte Frage, wohin das ganze Geld eigentlich abfliesst, und es bestätigt auch, was ich schon mehrmals gesagt habe, nämlich dass es bei diesen Bailouts keineswegs darum geht das Geld der kleinen Leute zu retten.

    Spanische Sparer sollen angeblich nur "vorübergehend" alles verlieren. Diese kleine harmlose Wort "vorübergehend" ist eine klassische Form der psychologischen Manipulation. Damals bei der deutschen Währungsreform 1948 hatte man die Sparguthaben auf so genannten Sperrkonten eingefroren, aber jene Guthaben sind nach einigen Jahren dann einfach verfallen, das heisst diese Konten wurden niemals wieder entsperrt.

    Es geht hier darum in die Köpfe der Menschen noch etwas Hoffnung zu pflanzen, ihnen das Gefühl zu geben, man werde sein Geld vielleicht wieder sehen. Die Funktion dieses psychologischen Tricks besteht darin, einer wütenden Reaktion, die sich in einer sozialen Bewegung manifestieren könnte, den Wind aus den Segeln zu nehmen.

    Und wenn die Politik dann in einigen Jahren den Bürgern ganz behutsam erklären wird, deren Konten würden vermutlich nicht mehr entsperrt werden, dann haben die meisten Leute das Thema schon vergessen, das heisst die zu erwartende soziale Reaktion wird dann nur noch sehr unbedeutend sein. Vor allem wird man den Leuten die Hoffnung nur langsam aber stetig nehmen, damit sie sich an den Verlust ihrer Sparguthaben langsam gewöhnen können, und deren Reaktion somit auch zeitlich gedehnt wird, das heisst nur mässig ausfallen wird.

    Zuerst beraubt man also die Bürger, indem man dem Steuerzahler die Kosten der Bailouts aufbürdet - für Deutschland sollen es schon über eine Billion Euros sein - und zum Dank klaut man den Menschen dann auch noch ihre hart erarbeiteten Sparguthaben.

    Vermutlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis man auch den deutschen Sparerschafen erklären wird, deren Sparguthaben würden "vorübergehend" gesperrt werden.

    Liebes deutsches Sparschaf, wenn Du es jetzt immer noch nicht kapiert hast, dann geschieht es Dir recht, wenn Du alles verlieren wirst.

  1. capmojo sagt:

    Ich lebe seit 2004 in Portugal und habe (noch!!) Arbeit hier. Es wurden hier ganz brutale Einschnitte vorgenommen am Volk, das schon vorher kaum was zusammensparen konnte. 4 Feiertage werden dem "faulen" Volke gestohlen. MWSt auf 23% auf fast alles. Supermarktpreise sind teurer als in Deutschland. Langjährige Güter ebenso, Diesel um die 1,50 momentan... und das mit Gehältern die beteutend niedriger sind als in Deutschland. Hier wird momentan alles vor die Wand gefahren, aber wie in anderen Ländern auch, die Medien sind die Handlanger der kontrollierten Desinformation. Sie sind die wahren Verräter und keiner merkt es. Alle schlafen weiter... keiner geht auf die Strasse. Ein paar Demos die es in Lissabon gab endeten mit Gewalt, provoziert von der Polizei. Die Journalisten berichteten von der Demo aber nur "geschützt" hinter der Polizeiabsperrung.

  1. capmojo sagt:

    zu meinem vorherigen post möchte ich noch hinzufügen, dass momentan die, welche können in Scharen auswandern. Man muss sich mal vorstellen das vor ein paar Monaten Politiker öffentlich dazu geraten haben besser im Ausland arbeit zu suchen. Viele meiner Kollegen hier haben mittlerweile in Deutschland Arbeit gefunden als Programmierer, obwohl sie kein Wort deutsch sprechen. Ach ja IT Fachmangel, ich vergass... :)

  1. Guido Arens sagt:

    In Belgien wurde 1993 vom damaligen Premier Minsiter "Dehaene"
    eine "vorübergehende" Krisensteuer eingeführt. Ich muss heute
    immer noch kotzen wenn meine Gehaltsabrechnung kommt und mir
    wieder und wieder 30 €uro "Prime de crise" abgezogen werden.
    Soviel zu "vorübergehend"....

  1. Freenet sagt:

    Schaut Euch mal das Video an. Man kann den deutschen Untertitel in der unteren Leiste rechte Box aktivieren:

    http://www.youtube.com/watch?v=q0lvF7DXyP4

  1. drdre sagt:

    Es wird wohl nicht mehr lange dauern, das Politiker auch hierzulande auf solche Ideen kommen. Wenn jetzt schon ein Herr Clement die Rente mit 80 verlangt. Wobei die meisten kaum über die 72 kommen.
    Nein, auch hier ist jetzt nach dem Solzialabbau der Kohl,Merkel u. Schröder Zeit, der massive Rentenabbau in den Focus von SpD,CdU,und Grünen gerückt. Die FdP oder Piraten zu erwähnen erübrigt sich wohl. Die sagen eh zu jedem Sozialabbau ja.

  1. Peter sagt:

    So langsam verstehe ich meine Frau, wenn sie sagt, wir sollten das Geld langsam ausgeben, das wir noch auf dem Sparkonto haben. Der Kleine ist immer der Geprellte. Das Scheint Gesetz zu sein.

  1. humanity sagt:

    no,no, no, nicht "nur" die spanier wird dies ereilen...ganz europa ist dran mit räuberung, in welcher reihenfolge auch immer...laufen da nicht ein paar kriege und neue sind geplant, sry.: demokratisierungen nennt sich das wohl ;-)

    der € wird erst den bach vollends runtergehn, wenn alles geplündert ist...demokratisiert sind wir schon, doch noch nicht enteignet...alles wie das erhitzen des frosches im wasserglas = langsam, lansam aber sicher..............................


    bitte Thomas Jefferson's worte bedenken:
    "Wir haben die Wahl zwischen Sparsamkeit und Freiheit
    oder Überfluss und Knechtschaft" (1816)