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Christen werden in Syrien verfolgt und keiner tut was

Sonntag, 26. August 2012 , von Freeman um 16:00

Die sogenannten Rebellen wüten in Syrien wie Berserker und töten und zerstören alles was ihnen nicht passt. Speziell Christen werden verfolgt, eine ganze Stadt ist von den islamistischen Terroristen eingekesselt worden und die Menschen verhungern. Wer versucht zu fliehen oder Hilfe zu holen wird von Scharfschützen erschossen. Was machen aber die westlichen Staatsführer die sich Christen nennen? Sie unterstützen die Terroristen mit Waffen und Geld. Merkel ist Vorsitzende der "Christlichen" Deutschen Union (CDU). Obama rennt jeden Sonntag mit der Familie in die Kirche. Wo sind sie und wo ist der Papst? Es ist diesen Heuchlern offensichtlich völlig egal was mit den "Glaubensbrüdern und Schwestern" in Syrien passiert.



Mindestens 12'000 Menschen sind seit zwei Wochen in der christlichen Stadt Rableh in der Nähe von Homs eingekesselt. Sie haben nichts mehr zu Essen und keine Medizin mehr. Die Islamisten beschiessen jeden der versucht in die Stadt rein oder raus zu gehen. Wasser und Strom wurde der Stadt in der Nähe der Grenze zu Libanon abgestellt. Dies wird von einer christlichen Hilfsorganisation gemeldet, die versucht hat dringend benötigte Güter in die Stadt zu bringen.

"Wir haben uns organisiert, damit wir uns gegenseitig helfen und wir teilen alles um zu überleben. Wir benötigen dringend Hilfe. Bitte helft uns," beschwor ein Priester der Stadt gegenüber der libanesischen Caritas über Telefon aus Rableh.

Die Brücken die zur Stadt führen wurden von den islamistischen Söldnern gesprengt und die Strassen unpassierbar gemacht. Scharfschützen warten in Lauerstellung und knallen jeden ab der es wagt nach Essbaren zu suchen. Drei Männer die einen Versuch unternahmen aus der Desasterzone zu entfliehen wurden erschossen, sagte Pater Waldemar Cislo aus Beirut.

Motorradfahrer die versuchten Brot in die Stadt zu bringen wurden ebenfalls beschossen, konnten aber unverletzt flüchten. Der Strom wurde in der ganzen Region gekappt. Die wenigen die es aus der Stadt und über die Grenze geschafft haben berichten, die Situation in ihrer Heimat wäre katastrophal.

"Einige Leute haben Hunger, Milch für die Kinder ist keine mehr vorhanden, es gibt keine Lebensmittel in Dosen mehr, auch Windeln für die Babys sind weg," sagten sie. Syrische und libanesische katholische Organisationen rufen zur dringenden Hilfe für die Menschen in Rableh auf.

Laut neuesten Meldungen hat das syrische Militär die Stadt erreicht und mit der Befreiung der Bevölkerung begonnen. Die in den umliegenden Stellungen sitzenden Terroristen werden entweder vertrieben oder unschädlich gemacht. Dabei sollen zahlreiche ausländische Söldnern getötet worden sein. Der Stromanschluss soll als erstes wieder hergestellt werden, berichtet der Al-Mayadeen Satellitenkanal.

Schockierende Berichte über die Schändung von christlichen Kirchen durch vom Westen unterstützten Terroristen kommen aus Syrien zu Tage. Fotos die in Homs gemacht wurden zeigen ein Mitglied der sogenannten Freien Syrischen Armee (FSA), wie er mit einer gestohlenen Priesterrobe posiert und ein geraubtes Kreuz in der einen Hand hält und einen Kalaschnikow in der anderen. Die Kirche wurde von den Terroristen verwüstet und sie filmten sich auch noch gegenseitig dabei.



Alles was uns die Medien über Syrien erzählen ist gelogen, es gehe um einen Aufstand der Bevölkerung gegen die Assad-Regierung. In Wahrheit handelt es sich um einen von den NATO-Staaten inszenierten Umsturz, durch vom Ausland angeheuerte Islamisten, die als bezahlte Söldner wüten. Es gibt sogar die unglaublichsten Aussagen von gefangen genommenen Terroristen. Man hätte sie mit dem Auftrag geködert, sie gingen nach Palästina um Al-Quds (Jerusalem) zu befreien, wären aber in Syrien gelandet.

Die syrische Bevölkerung berichtet von Entführungen, Folter und öffentlichen Hinrichtungen durch die islamistischen Kämpfer, dort wo sie einmarschieren. Das ganze Land verflucht diese Banditen, die nur Tod und Zerstörung gebracht haben. Sie töten wahllos Muslime, Christen, ganze Familien und sie entführen und foltern Kinder, um die Eltern zum Reden zu bringen. Auch Frauen, die während der Kämpfe auf die Strasse gehen um Lebensmittel für die Kinder zu besorgen, werden von den Scharfschützen gezielt getötet.

Da der Umsturz nicht wie geplant abläuft und die syrische Armee Schritt für Schritt die von den Terroristen besetzten Gebiete wieder befreit, sind die westlichen Staatsführer nervös geworden und haben die Propagandalügen verschärft. Jetzt wird von Obama und Cameron behauptet, Assad wäre bereit chemische und biologische Kampfstoffe gegen die Bevölkerung einzusetzen, was völlig absurd ist. Die Amerikaner und Briten benutzen die gleichen Lügen wie damals gegen Saddam Hussein, um zuerst eine Flugverbotszone und dann einen Angriffskrieg zu rechtfertigen.

Es ist mehr als ein Skandal, dass die westlichen Politiker die sich Christen nennen alles tun damit Christen in Syrien verfolgt und getötet werden. Es ist alles auf den Kopf gestellt. Sie geben vor, gegen den islamistischen Terror zu sein, gleichzeitig schleusen sie radikal islamische Terroristen nach Syrien ein, die für sie die Drecksarbeit erledigen, nur weil sie Assad unbedingt weghaben wollen. Was ist aber später? Auch hier wird dieser verbrecherische Pakt mit dem Teufel sich rächen und der Spruch sich bewahrheiten, "Die Geister die ich rief werd’ ich nun nicht los.

Der grosse Verlierer wird dabei die Türkei sein. Die verräterische Politik von Erdogan ist eine Katastrophe. Mitglieder der türkischen Opposition sagen, die Regierung schliesst die Augen vor den militanten Islamisten, die in der Türkei ihre Ausbildungslager haben und von dort aus nach Syrien eindringen. Mehmet Ali Edipoglu der Republikanischen Volkspartei und Vertreter von Hatay, die grösste Stadt in der Antakya Provinz die an Syrien grenzt sagt, immer mehr Militante kommen aus Libyen Tschetschenien, Afghanistan und aus verschiedenen afrikanischen Ländern.

Er sagt, sie sind in Hatay und bereiten sich auf den Kampf in Syrien vor, um den Jihad und die Scharia dem Land zu bringen. Sie sagen sogar ganz offen, sie sind Al-CIAda und es gab schon kleinere Kämpfe zwischen ihnen und der lokalen Bevölkerung. Edipoglu sagt, viele Bewohner beschaffen sich Waffen um sich zu schützen und er hätte mehrmals mit dem Gouverneur und der Polizei über die unhaltbaren Zustände gesprochen.

Die Bevölkerung der Region Antakya besteht aus einem komplexen Gemisch aus Sunniten, Alawiten und Christen, aber es gibt auch einen grossen säkularen Anteil. Der Konflikt in Syrien kann sich ganz schnell auch auf die Türkei ausbreiten. Im Libanon finden schon Kämpfe statt. Erdogan hat mit seinem Gehorsam gegenüber Washington und Tel Aviv einen grossen Fehler begangen, in dem er den islamistischen Terroristen erlaubt die Türkei als Basis und Ausgangspunkt für den Krieg gegen Syrien zu benutzen.

Edipoglu sagt, jeden Tag fahren islamistische Terroristen mit 40 oder 50 Busse von Antakya nach Syrien um zu kämpfen. Er sagt weiter, die türkischen Behörden liefern die Fahrzeuge und eskortieren sie sogar bis an die Grenze. Es ist verrückt zu glauben, diese Mörderbanden werden ihr Treiben nur auf Syrien beschränken. Egal ob sie in Syrien "gewinnen" oder zurückgeschlagen werden, sie sind in der Türkei und man hat damit Bestien ins Land gelassen.

Zur Erinnerung, 2003 haben radikale Islamisten vier Autobomben in Istanbul gezündet, die gegen Synagogen, dem britischen Konsulat und der Zentrale einer Bank galten. Dabei wurden 67 Menschen getötet und 700 verletzt. Das Feuer welches hier angezündet wurde, kann sich zu einem Flächenbrand ausweiten, der die Türkei erfasst und Erdogan ist der Brandstifter. Er ist zu eitel um zu verstehen, die Türkei wird nur als Werkzeug von der NWO benutzt und dann den Wölfen zum Frass ausgeliefert.

Interview mit Schwester Agnes Mariam, Gründerin eines Klosters in Qara, die erzählt was in Syrien passiert:

insgesamt 27 Kommentare:

  1. xabar sagt:

    Man nenne mir einen CDU- oder CSU-Politiker, von der neokonservativen Pastorentochter Merkel ganz zu schweigen, der sich für palästinensische Christen in Gaza oder auf der West Bank oder in Jerusalem/Al Quds einsetzen würde!

    Regelmäßig wird diesen Christen der Zugang zu den Gebetsstätten in Jerusalem oder in Bethlehem zu Weihnachten oder zu Ostern ganz verwehrt - wenn sie aus Gaza kommen - oder erschwert, wenn sie aus den besetzten Gebieten kommen. Sie müssen sich jedesmal mühsam durch die vielen Checkpoints hindurcharbeiten und die vielen Erniedrigungen ertragen, bis sie endlich ihr Ziel erreicht haben und in den heiligen Stätten beten dürfen. Bethlehem, die Geburtsstätte von Jesus Christus, ist inzwischen fast vollständig von der israelischen Apartheidsmauer umzingelt, und von Jerusalem abgeschnitten und niemand regt sich in jenen Kreisen darüber auf.

    Niemand soll mir erzählen, dass sie darüber nicht informiert sind! Alle wissen es und alle schweigen, weil Israel nicht kritisiert werden darf, weil die Unterstützung des antichristlichen Israels Staatsräson ist.

    Und was jetzt in Syrien passiert, machen sie für Israel. Syrien soll so geschwächt werden, dass Israel es nicht mehr als Faktor des antizionistischen Widerstands fürchten muss. Dafür ist jedes Mittel recht, und wenn es die Unterstützung von Al Qaida und des islamischen Terrorismus ist.

    Der Zweck heiligt die Mittel.











  1. freethinker sagt:

    Eines ist sicher: Die wahren Terroristen dieser Welt sitzen in den Schattenregierungen des Kapitals in den Weststaaten und den Pseudoregierungen dieser Länder.

  1. Matthäus 24,22

    Das Ende des Tempels

    1 Und Jesus ging aus dem Tempel fort und seine Jünger traten zu ihm und zeigten ihm die Gebäude des Tempels.
    2 Er aber sprach zu ihnen: Seht ihr nicht das alles? Wahrlich, ich sage euch: Es wird hier nicht ein Stein auf dem andern bleiben, der nicht zerbrochen werde.
    Der Anfang der Wehen

    3 Und als er auf dem Ölberg saß, traten seine Jünger zu ihm und sprachen, als sie allein waren: Sage uns, wann wird das geschehen? Und was wird das Zeichen sein für dein Kommen und für das Ende der Welt?
    4 Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Seht zu, dass euch nicht jemand verführe.
    5 Denn es werden viele kommen unter meinem Namen und sagen: Ich bin der Christus, und sie werden viele verführen.
    6 Ihr werdet hören von Kriegen und Kriegsgeschrei; seht zu und erschreckt nicht. Denn das muss so geschehen; aber es ist noch nicht das Ende da.
    7 Denn es wird sich ein Volk gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere; und es werden Hungersnöte sein und Erdbeben hier und dort.
    8 Das alles aber ist der Anfang der Wehen.
    9 Dann werden sie euch der Bedrängnis preisgeben und euch töten. Und ihr werdet gehasst werden um meines Namens willen von allen Völkern.
    10 Dann werden viele abfallen und werden sich untereinander verraten und werden sich untereinander hassen.
    11 Und es werden sich viele falsche Propheten erheben und werden viele verführen.
    12 Und weil die Ungerechtigkeit überhand nehmen wird, wird die Liebe in vielen erkalten.
    13 Wer aber beharrt bis ans Ende, der wird selig werden.
    14 Und es wird gepredigt werden dies Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zum Zeugnis für alle Völker, und dann wird das Ende kommen.
    Die große Bedrängnis

  1. Julian sagt:

    Der Einfluss radikaler, vor allem wahbabitischer, Muslime, welche von Saudi-Arabien unterstützt und angefeuert werden, nimmt in Syrien seit Jahren zu. Nur durch ein hartes Durchgreifen Assads hat ein Gemetzel zwischen den Religionsgemeinschaften bisher verhindert. Assad ist sicher kein Heiliger und hat sicher ein paar Leichen im Keller, aber zumindest herrschte unter ihm Religionsgleichheit- und Freiheit. Wie unter Saddam Hussein, bis die Amerikaner das Land in die Steinzeit demokratisiert haben und verrückte Moslems ihre Version des Islam ausleben durften.

    Warum schaltet sich der Papst nicht ein? Warum gibt es keinen Aufschrei? Weil es sich in Syrien größtenteils um orthodoxe Christen handelt, welche nicht zum katholischen Christentum gehören. Für die konservativen Vertreter der kath. Kirche, u.a. Imperator Benedikt/Ratzinger, sind diese Ungläubige und Häretiker. Die christliche Gemeinde in Syrien ist auch die älteste der Welt. Ein Verschwinden dieser wäre ein kultureller Verlust für Syrien.

    Würden bei religiösen Rangelein nicht so viele Menschen leiden würde ich die Meinung vertreten "Mir doch egal, wenn die sich umbringen wollen ist das ihre Sache. Am Ende sind ein paar Spinner weniger übrig, ein Sieg für den Fortschritt. Wenn es sich rein um Fanatiker vs. Fanatiker handelt und außer ihnen keiner zu Schaden kommt, dann können die sich ruhig bis zum bitteren Tode bekämpfen."

  1. couchlock sagt:

    Wie verlogen !!! Wo bleibt hier die Empörung von Westerwelle und den anderen Kotzbrocken? Unter Assad hatten Christen, Juden und andere religiöse Gemeinschaften Sicherheit und konnten ihre Religion genau wie auch im Iran frei ausüben. Jetzt aind sie Freiwild...was für eine Befreiung!!!

  1. Peter sagt:

    @Roumen Hode Scier:

    Dein Beitrag sagt alles. Nur, das ganze Procedere ist nicht nur lokal, es umrundet den Globus.

    Wie jetzt in Syrien geschah es auch im Kosovo. Christen wurden von der "Schlange" die heute in der Regierung sitzt, gejagt, vergewaltigt, getötet.
    Kirchen, teilweise über 1'000 Jahre alt, wurden zerstört. Und dies vor erst 13 jahren - in Europa.
    Und wer stiftete damals dazu an, das Kosova von Serbioen unabhängig zu machen?
    Wer stiftete dazu an, Jugoslavien zu zerschlagen?

    Es waren dieselben wie jetzt in Syrien, nur die Namen haben geändert. Nicht mehr G. Bush (der Vater), der den geheimplan "Roots" zur Zerschlagung Jugoslaviens ausarbeiten liess, nicht mehr Bil Clinton, ect. ect., der diesen Plan umsetzte. Aber Obama mit seinen hörigen Vasallen.

    Solange es den Menschen gibt, wird er sich gegenseitig selbst vernichtet.

    Wie dumm, wie traurig, wie erschreckend.

  1. mikem777 sagt:

    @Roumen Hode Scier: Du glaubst ja gar nicht wie glücklich Du mich machst mit diesem Zitat. Ich bin zwar eher ein Scheinheiliger als ein Heiliger, aber trotzdem.

    Ich hatte hier ja schön öfters angedeutet, dass die herrschende Elite, dass heisst die Freimaurer und die Zionisten, die wahren Christen hassen wie die Pest. In einer Freimaurer-Loge ist es streng verboten den Namen Jesus auch nur auszusprechen. Den Namen Luzifer darf man aber schon sagen.

    Die so genannten Christen in Europa sind ja meistens keine richtigen Christen mehr, aber die Christen im Nahen Osten sind oft noch viel authentischer als die hiesigen Scheinchristen, und deshalb der luziferischen Elite viel eher ein Dorn im Auge. Kein Vorwand ist der Elite zu schlecht, um die Zahl der Christen verringern. Auch der Krieg gegen den Irak hat das Leben der Christen dort sehr schwer gemacht. Ist jeder Krieg der Elite letztlich ein Krieg gegen das Christentum?

    Gerade weil die Elite weiss, der Jesus tatsächlich der Sohn Gottes war, bekämpft sie ihn und die Christen mehr als alle anderen Religionen. Auch ist Jesus der einzige Prophet, der uns gewarnt hat vor dem kommenden Antichristen und dessen Weltregierung. Und weil die Elite weiss, was sie geplant hat, weiss sie auch, dass die biblischen Prophezeiungen richtig sind. Deshalb wurden auch so viele Bücher von der Elite publiziert, die unbedingt beweisen wollen, dass Jesus nie gelebt hat oder dass er nur ein neurotischer Guru gewesen sein soll.

    Ich hatte ja auch oft schon gesagt, dass dies der wahre Grund ist, warum die Elite im Westen alle Schleusentore für diesen massiven Influx an Muslimen geöffnet haben. Sie wollen die Muslime als nützliche Idioten dazu missbrauchen die Christen zu verdrängen und die christliche Orientierung unserer Kultur zu beseitigen, nach dem Prinzip von "teile und herrsche".

    Die Muslime realisieren nicht, wie sehr sie als politische Werkzeuge missbraucht werden. Natürlich wird die geplante luziferische Weltreligion am Ende auch den Islam beseitigen.

    Das Schema der Elite ist immer dasselbe: Wie können wir Idealisten für böse Zwecke missbrauchen, Umweltidealisten für den Klimaschwindel, Frauenrechtlerinnen für den Gender-Wahnsinn, und idealistische Kämpfer gegen Rassismus als Werkzeug zur Zerstörung der kulturellen Identität des christlichen Abendlandes?

    Man tarnt das Böse mit einer Fassade des Guten, um anständige Menschen als nützliche Idioten missbrauchen zu können. Es ist im Grunde immer derselbe Trick, aber die nützlichen Idioten haben es immer noch nicht kapiert.

    Es ist also kein Zufall, wenn der Westen, der sich sonst immer so aufspielt, wenn Muslime bei uns benachteiligt werden, kein Herz für Christen hat. Mit Liebe für den Islam hat das leider nichts zu tun.

    Diese Elite ist der Feind des gemeinsamen Gottes der Muslime und auch der Christen.

  1. Philipp sagt:

    Ja. das sind Grosse Probleme was dieses Land Ertagen muss,ich Traue den Mainstream Medien in Deutschland kein wort mehr.es wird Gelogen das sich die Balken Biegen.aber leider
    findet sich die Deutsche Bevölkerung
    gut informiert. Pfui Teufel... sag ich nur..

  1. Fatima sagt:

    "und idealistische Kämpfer gegen Rassismus als Werkzeug zur "Zerstörung der kulturellen Identität des christlichen Abendlandes?"

    Unsinn. Du tust ja so, als wäre der Islam daran Schuld, dass ihr selber eure Kultur zerstört habt. Haben wir so einen Schmus wie Homoehe erfunden`? Sind wir daran schuld, dass die Familie zerstört wurde? Haben wir die hohen Scheidungsraten, die vielen Fälle von Kindesmisshandlung und -vernachlässigung zu verantworten?! Kann ja wohl nicht wahr sein, so ein Zeug ausgerechnet hier lesen zu müssen. Ihr selber habt eure christliche Kultur zerstört, und nun sind wir Schuld? Deine Beiträge hatte ich bisher anders in Erinnerung! "Der Westen" klatscht doch Beifall, wenn die Sarrazins, die Ulfkottes und wie dieses islamophobe Pack sonst noch alles heißt, aus den Löchern kriechen und hetzen "Endlich sagts mal einer".
    Wo "der Westen" sich aufspielt, wenn Muslime hier benachteiligt sind? Soll hier jetzt der Islam gegen das Christentum ausgespielt werden? Schon die ständige Bezeichnung "Islamisten" in freemans Text finde ich etwas unangebracht. Das sind gekaufte Söldner, al CIAda eben, die auch nichts mit Islam zu tun haben, mehr nicht! Und sie dienen als Bollwerk gegen den wahrhaft Islamischen Staat, Iran. Und natürlich gegen die Hizbollah im Libanon.
    Aber in einem kann ich dich beruhigen: Der Islam wird nicht untergehen.

  1. skepti sagt:

    Echt! Mir Pesönlich macht diese Welt eine Heiden Angst.Die rote Pille habe ich am 11.9.2001 genommen oder besser gesagt verabreicht bekommen.Damals dachte ich, Scheisse!"Das ist der Anfang vom Ende.
    Wir schreiben das Jahr 2001 die Welt hält den Atem an, währen Amerika den Blancocheck über Kriege,(die es nicht geben sollte)erhält.In den nächsten Jahren wird Amerika, x Kriege unter x scheinheilligen und dümmlichen Argumente und Vorwände führen.Dieser BlaBla Krieg Propaganda,sollte man eigentlich keinen Glauben schenken.
    Doch man Höre und Staune!
    Die Lemminge Jubeln und Glauben.
    Bin Laden Ist Tod!!
    Die Lemminge Jubeln und Glauben
    Sadam ist Tod!
    Die Lemminge Jubeln und Glauben.
    Assad wird Wahrscheinlich auf seinem täglichen Stulgang, mit einem Säcklein Antrax in der Hand, vom Amerikanischen Geheimdienst überrascht, und Tags darauf erschossen!!
    Die Lemminge werden Jubeln und Glauben.
    Die Welt versinkt im Chaos!
    Und die Lemming Jubeln und Glauben
    Die Nachrichtensprecher/in im TV sagen:"Uns gehts Gut und der Böse ist auch bald weg.Naja!Wenn Die das sagen, wird es wohl stimmen schliesslich sind das die Nachrichten und die sind doch immer Wahr.
    Wie Gesagt die Lemminge Jubeln und Glauben.
    Der Kruge geht zum Brunnen bis er bricht.Aus diesem Grund sage ich nur noch Halt die Welt an ich will aussteigen.

  1. airfox sagt:

    @ Peter....es sind bzw. handelt sich nicht um Menschen...das sind Reptilien...das niederste Moment, welches ihnen zur Verfügung steht ist deren REPTILIENgehirn Echsen. Kaltblüter. Keine Emotionen, null Gefühle, null Empathie, oder MENSCHLICHKEIT...Leben von niedersten Frequenzen...die brauchen unsere Angst, ernähren sich davon....
    noch nie darüber nachgedacht, warum wir Menschenverachtende und- vernichtende Systeme haben?...Warum wir, selbst im Westen, unter Verelendungsängste leben?...
    think about...echte Menschen tun sich das untereinander nicht an...

  1. xabar sagt:

    Es gibt tatsächlich christliche Organisationen, die sich rühren und Flagge zeigen:

    In Kanada hat sich kürzlich die Vereinigte Kirche Kanadas (protestantisch) für eine Beteiligung am Boykott israelischer Waren aus den besetzten Gebieten beteiligt.

    Bill Phipps von der United Church of Canada sagte gegenüber Press TV:

    "Unsere Partner-Kirchen haben uns gebeten, diese Art von Solidarität zu zeigen..."
    (Press TV, 27.8.)

    Die zionistische Lobby Kanadas reagierte natürlich so:

    "Die United Church of Canada hat sich damit selbst als antisemitisch erklärt."

    Druck von unten kann also viel bewirken. Ohne diesen Druck rühren sich die Kirchenfürsten, zumindest bei uns, nicht. Es ist so ähnlich wie bei den Politikern.

    Ich erinnere mich noch an die Jahre der großen Friedensbewegung Anfang der achtziger, als es schließlich die Kirchen waren, die den sog. Krefelder Appell zur Abwendung der nuklearen Aufrüstung in Europa mittrugen, und es riesige Kundgebungen in verschiedenen Landesteilen gab, z.B. in Hannover, die von der protestantischen Kirche organisiert wurden. Aber erst, als der Druck von unten so stark wurde, dass man nicht darum herumkam.

    Davon sind wir heute weit entfernt, weil Syrien oder die West Bank weit entfernt sind und sich kaum jemand an der kirchlichen Basis rührt. Zumindest habe ich davon nicht gehört.
    Dass dort im Mittleren Osten heute über den Bestand des Weltfriedens entschieden wird wie damals in Vietnam, kommt anscheinend niemand in den Sinn.

    Immer mehr Organisationen im Ausland schließen sich der BDS-Kampagne 'Boykott, Abzug von Investitionen, Sanktionen für Israel' heutzutage an. Südafrika hat die Einfuhr israelischer Waren aus den besetzten Gebieten verboten.

    Was machen dagegen unsere EU-Fürsten? Sie verlängern das Handelsabkommen mit Israel, das eine bevorzugte Behandlung israelischer Einfuhren und die Meistbegünstigungsklausel vorsieht. Israel wird also noch dafür belohnt, dass es die syrischen Terroristen mit Waffen beliefert und weiter ganze Dörfer wie südlich von Hebron abreißen darf, um sog. Siedlungen für rassistisch eingestellte Kolonialisten Platz zu machen, die regelmäßig Hetzjagden auf Palästinenser, einschließlich palästinensische Kinder veranstalten. Israel verhaftet 12-jährige Kinder und bringt sie ins Militärgefängnis, wenn sie einen Stein geworfen haben. Oft werden sie tagelang in Einzelhaft genommen.

    Jedes Jahr pumpt die EU 50 Millionen Euro in die sog. Autonomiebehörde, um die Besatzung aufrechtzuhalten, so dass Israel die Kosten der Besatzung abgenommen werden.

    Und von der deutschen Friedensbewegung (sog. Friedensratschlag) kommt so gut wie nichts zu Palästina, auch kaum etwas zu Syrien, wenn man sich den Veranstaltungskalender zum 1. September, den Antikriegstag, ansieht.

    Von 160 Veranstaltungen befassen sich nur etwa 10 mit der Lage in Syrien.

  1. Abu Din sagt:

    @ Fatima, RESPEKT.

    ICh habe mich beim Lesen des Artikel gefragt ob ich aus versehen, bei der Bild Zeitung geladet bin.

    Wie kann man Islamist, Salafist Wahabit schreiben, wo doch jedem klar ist das man das mit demISlam in verbindung setzt. damit hetzt man selbst mit und arbeiten unbewust für die Elite.

    Wenn Menschen andere Menwschen töten, dann sind das Mörder mit verschiedenen Interessen.
    Die Lage in Syrien ist grausam, weil mann da nicht mehr weiss wer Freund wer Feind ist. Die einen hetzten über die anderen.

    Unser geliebter Prophet aber war anders.

    Nicht nur während der Eroberung von Mekka, sondern auch im Verlauf aller Schlachten und Eroberungen, die sich zu der Zeit des Propheten Muhammad zutrugen, wurden die Rechte der Unschuldigen und Wehrlosen sorgfältig gewahrt. Der Prophet erinnerte die Gläubigen oft an diese Verpflichtung und wurde durch sein eigenes Verhalten ein Vorbild dem viele folgten. In der Tat, er richtete die folgenden Worte an die Gläubigen, die an die Front gingen: 'Haltet euch an die Religion Allahs, wenn ihr in den Krieg zieht. Tastet niemals die Senioren, Frauen und Kinder an. Erleichtert ihnen stets ihre Lage und seid freundlich zu ihnen. Allah liebt die, die aufrichtig sind.' 3 Der Gesandte Allahs legte auch eindeutig die Verhaltensregeln fest, denen die Muslime folgen müssen, selbst wenn sie mitten im Gefecht sind:

    Tötet keine Kinder. Vermeidet es, Menschen anzutasten, die sich dem Gottesdienst in Andachtsstätten widmen! Tötet niemals Frauen und Senioren. Steckt weder Bäume in Brand noch fällt sie. Zerstört niemals Behausungen! 4

    Die islamischen Grundsätze, die Allah im Quran niederlegte, erklären diese friedfertige und gemäßigte Politik des Propheten Muhammad. Allah befiehlt den Gläubigen im Quran, Nicht-Muslime freundlich und gerecht zu behandeln:

    Allah verwehrt euch nicht, denen, die euch weder um eueres Glaubens willen bekämpft, noch euch aus eueren Häusern vertrieben haben, Güte und Gerechtigkeit zuteil werden zu lassen. Gewiss liebt Allah die Gerechten. Allah verbietet euch jedoch, jene zu befreunden, die euch um des Glaubens willen bekämpft und euch aus eueren Wohnstätten vertrieben und euere Austreibung unterstützt haben... (Sure 60:8, 9 – al-Mumtahina)

    Aus diesem Grund bitte ich dich Fremann deine Leser in soeiner Art aufzuklären und selbst das wort islam die Stellen zu setzten wo es hingehört. Danke

  1. Abu Din sagt:

    @Roumen
    6 Ihr werdet hören von Kriegen und Kriegsgeschrei; seht zu und erschreckt nicht. Denn das muss so geschehen; aber es ist noch nicht das Ende da.
    Was sollen wir dann machen, stehenbleibenoder was unternehmen. Für eine Antwort auf die große Frage brauchen wir gesamt wissen vom Bibel und auch vom Koran. Die einzelnen Texte passen zur vielen Geschichten die vor uns waren.

    und was ist heirmit?

    Sa'd mass ihnen die mildere Strafe zu, die für die Bewohner der weiter entfernt liegenden Städte galt: „... so sollst du alles, was männlich darin ist, mit der Schärfe des Schwertes erschlagen, nur die Frauen, die Kinder und das Vieh und alles, was in der Stadt ist, und alle Beute sollst du unter dir austeilen und sollst essen von der Beute deiner Feinde, die dir der Herr, dein Gott, gegeben hat" (Deuteronomium 20:13-14).

    Wenn du erlicher Christ bist und nicht so einer wie MErkel und Ppast, also HEuschler dann werden wir bestimmt zusammen halten. Der Grund ist volgender, wie schon hier erwehnt, wir Juden, Christen Muslime dürfen uns nicht mögen, sonst kommen Kreuzritter und Töten uns alle so wie damals in Jerusalem, danach geben die den Muslimen die Schuld und wir hassen uns nächste 1000 Jahre.

    Hier mein Vorschalg an die Guten Christen.
    Diese Haltung der Christen, die auf den Begriffen Mitleid, Gnade, Bescheidenheit und Gerechtigkeit basiert, entspricht einer Voraussage, die Allah im Quran gemacht hat. Ein Vers des Quran gibt an: ... Und du wirst finden, dass den Gläubigen diejenigen am freundlichsten gegenüberstehen, welche sagen: "Wir sind Christen", weil unter ihnen Priester und Mönche sind, und weil sie nicht hochmütig sind. (Sure al-Mâ'ida: 82)

    ine andere wichtige Tatsache, die wir aus dem Quran lernen, ist das Gebot für Muslime die jüdischen und christlichen Orte der Anbetung zu respektieren. Im Quran werden die Orte der Anbetung der Menschen der Schrift, d.h. Klöster, Kirchen und Synagogen als die Orte der Anbetung erwähnt, die unter dem Schutz Allahs stehen.

    Und hätte Allah nicht die einen Menschen durch die anderen abgewehrt, wären Klöster, Kirchen, Synagogen und Moscheen, in denen Allahs Name häufig gedacht wird, bestimmt zerstört worden. Und wer Ihm helfen will, dem hilft gewiß auch Allah; denn Allah ist stark und mächtig. (Sure al-Hadsch: 40) Dieser Vers zeigt allen Muslimen den Wert des Respektes und des Schutzes der Orte der Christen und Juden, die unter Seinem Schutz stehen.

    In der Tat befiehlt Allah im Quran den Muslimen, keine Feindschaft gegenüber irgendeinem Mensch zu hegen. In vielen Versen wird Freundschaft empfohlen, auch mit Götzendienern. Allah weist auf die Behandlung von Götzendienern im Krieg mit Muslimen in dem folgenden Vers hin:
    Und wenn einer der Götzendiener bei dir Zuflucht sucht, dann gewähre ihm Zuflucht, damit er Allahs Wort vernimmt. Dann laß ihn den Ort erreichen, an dem er sich sicher fühlt. Dies, weil sie ein unwissendes Volk sind. (Sure at-Tauba: 6)

    Julian du weisst doch garnicht was Radikal heisst. Ich bin Radikal freundlich und gegen Zinsen, Alkohol, Zigareten, Drogen, MC Donalds, Homo ehe usw. Was meinst du wieviele Lobbys Geld sameln um mir mein Mund zustopfen?


    @Couchlock

    Was??? Die Freiheit war, Verteckt euch mit eurer Religion in der Kirche und Moschee. Mann was habt ihr den für Wunschvorstellungen.
    Iran hat auch keine Freiheiten,hat aber auch sein Grund. MACHT ERHALT.

    @XABAR
    seit wann schreibst du islamischenTerrorismus, auch noch in gleichem satz mit Al Qaida? Nicht schlecht, haut rein leute.

    @Fremann
    Dein Zitat am Schluss vom Goethe ist sehr passend.
    hier noch zwei die mir natürlich sehr gut tun.

    Aufrichtig zu sein, kann ich versprechen, unparteiisch zu sein aber nicht.
    Wolfgang von Goethe aus: Maximen und Reflexionen

    «Närrisch, daß jeder in seinem Falle
    Seine besondere Meinung preist!
    Wenn Islam Gott ergeben heißt,
    In Islam leben und sterben wir alle.»
    (WA I, 6, 128)
    :)mann das war Viel. Sorry

    Salam.


  1. xabar sagt:

    Es gibt keinen islamischen Terrorismus?

    Natürlich gibt es ihn.

    Jüngstes Beispiel Pakistan:

    Die Gruppe Wahabi Lashkar-e-Jhangvi (Lef) hat ein Video veröffentlicht, in dem gezeigt wird, wie zwei Schiiten geköpft werden. Schiiten gelten bei Wahabis als 'infidels' (Ungläubige).

    Die Gruppe hat enge Beziehungen zu Al Qaida und den Taliban.
    (Quelle Press TV, ir., 28. 8.).

    Niemand kann bestreiten, dass Wahabis zum Islam gehören.

    Es gibt keine Freiheiten im Iran, behauptet Abu Din, wegen 'Machterhalt'.

    Natürlich gibt es sie.

    In der iranischen Verfassung ist die Religionsfreiheit garantiert, auch für Sunniten, auch für Juden und Christen, auch für Zaroastrer. Es gibt keine Diskriminierung von religiösen Minderheiten. Wer dies behauptet, muss den Nachweis führen und seine Behauptungen belegen, was bei Abu Din aber nicht geschieht. Er behauptet einfach.

    Die jüdische Minderheit besitzt im Iran z. B. einen festen Sitz im iranischen Parlament.

    Anders sieht es im Land der Wahabis, Saudi Arabien, aus. Ein Schiitenführer wurde unlängst entführt. Bei Demonstrationen gegen seine Entführung töteten die saudischen Sicherheitskräfte einen 16-Jährigen (Ort: Qatif/Ost Saudi Arabien).

    In diesem Land gibt es tatsächlich keine Freiheiten, weder für Frauen, weder für Gastarbeiter, noch für andere Relgionen, dafür gibt es dort eine Reihe von US-Militärstützpunkten, von denen der Iran wiederum eingekreist ist.

    Ich würde 'Abu Din' raten, nicht mit dem Finger auf den Iran zu zeigen, sondern seinen Finger mal in Richtung Saudi Arabien zu bewegen.

  1. Fatima sagt:

    @ Xabar: Es kann sein, dass sich die Wahhabiten auf den Islam berufen. Es ist aber gefährlich, das W ort "islamisch" dafür zu gebrauchen, weil damit islamophobe Reflexe bedient werden in Europa. Kaum ein Durchschnittseuropäer will und kann zwischen den Radikalwahhabiten und der Mehrheit der Muslime differenzieren, das wäre ja auch zuviel verlangt, da ihm in der Presse die Wahhabiten täglich als "die echten" Muslime serviert werden. Bei dem bleibt nur hängen "Muslime schlachten in Syrien und Nigeria Christen ab, also ist "der" Islam böse." Und das ist durchaus gewollt. Imam Khomeini bezeichnete den Wahhabismus als "basislose Religion", aber ich wiederhole mich, das habe ich hier schon tausendmal geschrieben. Trotzdem hat Freeman aber Recht. Wenn den Regierungen, die ja angeblich die "christliche Leitkultur" hier so hochhängen, nicht nur das Schicksal der syrischen Muslime, sondern sogar das syrischen Christen egal ist, dann kann es die CDU mit dem C in ihrer Partei nicht sehr ernst meinen.

    Die wahhabitische Zerstörungswut geht übrigens weiter, jetzt in Libyen:

    http://www.nzz.ch/aktuell/international/innenminister-tritt-wegen-kritik-an-sicherheitslage-zurueck-1.17526986

  1. jodoko sagt:

    Also mal abgesehen davon, dass auch Christen Menschen sind, und Menschen zu töten trotz "göttlichem" Gebot ja auch christliches GESCHÄFT ist, ja, es mehren sich die Anzeichen, ohne christlichen Gott (sprich: die 10 Gebote) gäbe es gar kein und schon gar nicht institutionalisiertes Töten, also hiervon dann doch nicht abgesehen, mag es also sehr wohl das Beste sein, was Christen passieren kann: getötet zu werden.

    Zumindest solange sie selbst nicht merkeln, wie mörderisch gerade Christen sind!

  1. Andy76 sagt:

    Natürlich hat auch der Papst nichts gegen das Massaker. Eine schöne neue Weltordnung braucht schliesslich auch eine schöne neue Weltreligion.
    Fratzinger in Purpur und Gold gekleidet darf da nicht fehlen!
    Er ist ja nicht der erste NWO-Papst. Seit Jahrhunderten machen diese "Stellvertreter Gottes auf Erden" genau das Gegenteil von dem was in der Bibel steht.
    Die haben gesagt: "Wir brauchen Kreuzzuege um die Pilger nach Jerusalem zu beschützen." Wer hat denen denn gesagt dass man nach Jerusalem pilgern soll? In der Bibel steht das jedenfalls nicht, da lese ich nur: "Wenn sie zu euch sagen: Siehe, er (Christus) ist in der Wüste! so geht nicht hinaus! Siehe, in den Kammern! so glaubt es nicht!"
    Was nutzt es denn Gott oder deinen Mitmenschen wenn Du eine weinende Madonna bestaunst oder mit Millionen anderer einen Stein umrundest? Nutzt wohl nur dem Reiseveranstalter. Spar dir lieber das Geld und investiere es in was Sinnvolles, köstlicher Gerstensaft z.B. dann hast wenigstens Du selbst was davon.
    Wer hat denen denn gesagt, dass man Andersgläubige verfolgen foltern und töten soll? Hat Jesus nicht gesagt "Liebet eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen. Haben die die Bibel nicht gelesen? Scheinbar doch, deshalb war es auch so wichtig dem Pöbel zu verbieten die Bibel zu lesen und noch viel wichtiger zu verbieten die Bibel zu uebersetzen. Hat nicht funktioniert, also sagt man dem Pöbel heute, man soll dieses verstaubte, veraltete Buch nicht lesen denn es handelt von einem "grausamen" und "menschenverachtenden" Gott.
    Dieser Gott ist tatsächlich grausam in den Augen der NWO-Freaks. Die Neue Weltordnung ist ja keine neue Idee, die gibts schon lange. Wie war das noch mit dem Turmbau zu Babel? Lasst uns einen Turm bauen der bis zum Himmel reicht, damit wir nicht in alle Länder zerstreut werden. War wohl als Wachturm gedacht, damit auch niemand abhaut aus dieser wunderbaren Weltordnung.
    Gott spricht ein Wort und plötzlich war das Sprachchaos da. Die Nationen waren geboren und haben sich in die ganze Welt zerstreut. Kreativ dieser Gott, mir wäre nie in den Sinn gekommen Wörter je nach Tonlage eine andere Bedeutung zu geben oder Wörter mit Klacklauten zu vermischen wie es bei einigen afrikanischen Völkern ueblich ist. Nette Legende? Nun die glauben jedenfalls daran, deshalb pflastern sie auch alles mit ihren Symbolen voll. Die sagen sich, wenn uns das wieder passiert, können wir uns wenigstens mit unseren Symbolen und Geheimzeichen verständigen. Soviel zu deren Logik..
    Hat lange gedauert bis die wieder da sind wo sie mit Babel aufgehört haben, und noch immer gibt es Nationen die nicht mitspielen wollen. Soviel Muehe und fuer was? Laut Bibel werden Sie nicht gewinnen, sind halt auch nur nützliche Ideoten die sich beluegen lassen.

  1. xabar sagt:

    @Fatima

    Dennoch bezeichnet Khamenei den Wahabismus als 'Religion', wenn auch als 'basislose'. Also auch er erkennt an, dass es sich um eine Religion handelt, wenn auch nicht um eine islamische im eigentlichen Sinne.

    Auch du solltest anerkennen und zugeben, dass es sich um eine Strömung im Islam handelt, auch wenn sie deiner Auslegung des Koran nicht entspricht.

    Und das ist einer der Gründe, weshalb ich gegen jede offizielle Religion bin, auch wenn ich dafür bin, dass die religiösen Gefühle respektiert und die Religionsausübung garantiert werden und niemand wegen seiner Religion diskriminiert wird. Was nicht heißt, dass ich nicht an ein Weiterleben nach dem Tode und an keine Seele glaube - eine Überzeugung, die ich durch das Lesen von Berichten über nahe Todeserlebnisse in letzter Zeit gewonnen habe (Kenneth Ring, 'Lessons From The Light').

    Warum,

    weil jede Religion mit Ritualen und 'heiligen' Büchern und Texten, das Potenzial des Missbrauchs für profane weltliche Zwecke, für Machterwerb, Profitgier, Kriegstreiberei, Zerstörungswut... in sich trägt, aber auch das Potenzial der Entartung und Perversion.

    Es gibt wohl keine Religion, die nicht im Laufe der Zeit entartet und ihr Gegenteil verkehrt wurde, mit der kein Schindluder getrieben wurde. Und hätte es gar keine Religion(en) gegeben, hätte dies nicht geschehen können, hätte es keine Religionskriege wie in Deutschland im siebzehnten Jahrhundert gegeben, die ganz Mitteleuropa verwüsteten.

    Ich singe mit John Lennon:

    "Image no religion,.. no need to die for.., people living in peace.."



  1. muriceps sagt:

    Als die Muslime unter dem zweiten Kalifen ´Umar ibn al-Khattāb Jerusalem und das überwiegend von koptischen Christen bewohnte Ägypten eroberten, schlossen sie mit ihnen einen Schutzvertrag, wonach ihnen Religionsfreiheit, ihre eigenen zivil- und familienrechtlichen Gesetze und der Schutz ihres Lebens, ihres Besitzes, ihrer Ehre und ihrer religiösen Symbole zugesichert wurde.

    Das ist die islamische Schari´a!!!

    Im arabischen Satellitensender mbc lief diesen Ramaḍān eine 30-teilige Fernsehspielserie über ´Umar ibn al-Khattāb, in der auch vorkommt, wie er mit den Christen Jerusalems und Ägyptens den Schutzvertrag schloß, und er erläutert, was ein solches islamisches Schutzversprechen (dhimma) und dessen Bruch bedeuten. Es bedeutet, daß derjenige, der es abgegeben hat, aber nicht einhält, indem er es selbst bricht oder den Bruch durch unter seiner Herrschaft stehende Personen nicht ahndet, sein Gesicht verliert, unglaubwürdig wird und der Verachtung anheimfällt. Die „Islamisten“, die in Syrien gegen die einheimischen Christen vorgehen, bringen Schande über die ganze islamische Weltgemeinschaft. Daher wäre es erforderlich, etwas zu unternehmen, um sie unschädlich zu machen. Aber was können wir schon dagegen tun? Sollen wir nach Syrien fahren, um uns dort in die bewaffneten Kämpfe einzumischen?

  1. L.N. sagt:

    Mit absoluter Sicherheit hat Gott es niemals so gewollt das wir uns in seinem Namen abschlachten! Es spielt daher absolut keine Rolle ob sich Christen gegenseitig abschlachten oder Islamisten oder sonstige Religionen, Gott will nicht das wir Töten und schon gar nicht in seinem Namen! Jeder der da jetzt mit einer Ausrede kommt das es dafür Ausnahmen gibt, verstößt gegen dieses Gesetz oder Gebot! Selbst wenn es nur zu Verteidigung ist, hat man nicht wahllos herumzuballern oder Menschen zu jagen, damit man diese später alle töten kann. Das sind alles Werke des Bösen und jeder der da mit macht, ist gegen Gott und seine Gebote, auch Soldaten! Wenn ich im Netz Kommentare lese, wo einige User sich darüber aufregen das zum Beispiel Schiiten die bösen sind oder die Sunniten, dann kann ich nur mit dem Kopf schütteln, denn diese Typen haben meistens absolut nichts im Hirn und haben mit Gott überhaupt nichts zu schaffen! Denn das wichtigste übersehen diese "Menschen" einfach, das wird von den meisten einfach ignoriert, das Gebot Du sollst nicht töten und liebe Deinen nächsten wie Dich selbst! Ich bin mir sicher das es solche Gebote auch im Islam gibt, auch wenn diese noch viel mehr Gebote haben als 10 Stück. Jeder normale Mensch weißt in seinem Inneren, das töten nicht gut ist und das man seine Mitmenschen, Tiere und die restliche Umwelt gut behandeln muss! Natürlich werden viele von wenigen dazu angestiftet zu töten oder andere schlechte Dinge zu machen, aber das alleine ist keine Ausrede, denn die meisten haben immer eine Wahl, man muss sich nur wirklich bemühen und nicht immer den einfachsten oder bequemsten Weg wählen. Jeder der das nicht begreifen will oder kann, muss mit den Konsequenzen leben und darf sich nicht wundern warum seine Umgebung so ist wie sie ist! Schlussendlich kann man trotz aller Hindernisse und Fallen trotzdem ein guter Mensch sein und man muss nicht unbedingt das machen, was die Elite von einem will! Wer meint als Soldat losziehen zu müssen, der gefährdet immer auch seine eigene Familie und sein Volk! Denn Soldaten ziehen Unheil an sich, dafür sind Soldaten ja auch gedacht und selbst wenn man als Soldat selber nie einen Menschen getötet hat und "nur" selber getötet wird, so schadet man damit seine Familie und sein Volk und auch Gott! Denn dann kommen zwangsläufig Fragen auf, warum Gott so etwas zulassen kann. Was natürlich völlig dümmliche Fragen sind, denn Gott hat uns allen einen freien Willen gegeben und somit entscheiden wir auch selber über unser Handeln. Es gibt viele verschiedene Religionen, aber der Kern ist bei allen gleich, es dreht sich immer um ein höheres Wesen. Dieses Wesen nennen einige unter anderem Gott, Jehova oder auch Allah und wir alle wissen was oder wer damit gemeint ist. Wir kennen die Gebote und wir wissen das am Ende unseres Lebens eine art Prüfung auf uns wartet, trotzdem leben wir nicht danach! Momentan sieht es so aus, das die meisten Menschen am Ende bestraft werden wollen und nicht ins Paradies möchten! Ich hoffe das ich mich irre und das es viel weniger Menschen sind die sich so schlecht und falsch benehmen. Vielleicht werden es ja bald tatsächlich immer weniger!

  1. xabar sagt:

    Töten im Namen der Religion: Hier ein weiteres Beispiel aus neuester Zeit:

    Der führende Rabbi in Israel, Ovadia Yosef, Mitglied der Shaspartei, die an der Regierung Netanyahus beteiligt ist, hat Gott gebeten, sie (gemeint die Iraner) 'auszurotten und zu vernichten'.

    Den versammelten jüdischen Gläubigen rief er zu:

    "Tut Gutes, rottet sie aus und tötet sie!"

    Darauf die Menge: "Amen."

    Er hatte schon vorher die Palästinenser als 'Schlangen' bezeichnet, also als unwertes Leben.

    Diese Nazisprache kommt von dem höchsten oder einem der höchsten jüdischen Geistlichen in Israel.

    Aus 'Du sollst nicht töten!' wird 'Du sollst töten!'.

    Mich erinnert dieser Aufruf an den von Papst Urban II aus dem Jahre 1095, als er auf dem Konzil von Piacenza dazu aufrief, im Namen Gottes den Kreuzzug gegen den Islam zu beginnen. Er rief aus:

    "Lasst dies nun Euer Schlachtruf sein, denn dieses Wort ist Euch von Gott gegeben worden. Wenn ein bewaffneter Angriff auf den Feind vorgenommen wird, dann sollen alle Soldaten Gottes diesen einen Ausruf tun: Es ist der Wille Gottes! Es ist der Wille Gottes."
    (Aus: 'Das Licht hinter Gott. Was die Religion von nahen Todeserlebnissen lernen kann', von Rene Jorgensen, 2011).

    Und 2003 unterstützten evangelikale Christen in den USA den Angriff auf den Irak. Einen Monat nach dem Angriff auf den Irak, im April 2003, berichtete die New York Times, dass "87% der weißen evangelikalen Christen in den USA die Entscheidung von George Bush, den Irak anzugreifen, befürworteten."
    (Ebd., S. 83)



  1. Ella sagt:

    Fanatiker haben schon immer Religion benutzt als Grund um andere Menschen abzuschlachten, zu diskriminieren und ihrer Rechte zu berauben.
    Fast nie ging es dabei um Glauben sondern in fast allen Faellen um Besitz , Privilegien oder Rechte ( z. B. in Irland)

    Diese Soziopathen /Psychopathen die in den Regierungen sitzen in den meisten Laendern der Erde gefaellt es nur wenn wir uns gegenseitig im Nahmen von Gott, Allah, Jahwe .... abschlachten und Moerder, Kriminelle, Psychopathen lasssen sich immer finden die bereit sind aus Fanatismus oder persoenlichen Vorteil andere Menschen zu toeten oder zu vertreiben.

    zu LN:

    Ich weiss dass klingt jetzt romantisch und naiv, doch schreibe ich es trotzdem:
    Ich habe viele Jahre im Kindergarten gearbeitet mit Kindern aus bis zu 12 unterschiedlichsten Nationen und Religionen.
    Sie alle konnten ihrem Schoepfer danken fuers Essen fuer den Tag, fuer die Freunde, fuer die Sonne, den Regen usw.
    Sie alle haben gemeinsam in ihrer Art und Weise gebetet und ihre Haende gehalten und sich gegenseitig respektiert und toleriert.
    Ich sehne mich nach diese Zeit zurueck, vielleicht bin ich auch nur nostalgisch.

    "Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder....."sagt Jesus
    und im Moment habe ich wenig Hoffnung. den es sieht so aus, als haetten wir als Menschheit nichts dazugelernt.

    Wie die Amerikaner sagen " the world goes to hell in a handbasket"

  1. decree sagt:

    Bei report München kam ja ein Beitrag dazu,

    http://blog.br-online.de/report-muenchen/2012/5507/syrische-christen-in-not.html

    Syrische Christen in Not, in den Nachrichten zeigens sowas natürlich nicht.

  1. Zwischenfrage: wie kann sich ein Individuum schon rein logistisch um alle Verfolgten weltweit kümmern und gleichzeitig sein täglich Brot verdienen?

  1. syrox110 sagt:

    @decree
    ALLE Menschen sind dort in NOT!!!! Nicht nur Christen!!!

  1. Die Satdt Rableh ist nach offiziellen Informationen des syrischen Staatsfernsehen von der Belagerung befreit worden. Die syrische Armee hat bei der Befreiung von Rableh sind ca. 70 FSA Terroristen umsleben gekommen. Die Menschen konnten wieder Aufatmen und Bashar Al Assad hatte den Befehl für die Befreiung der Menschen aus den Griffen der Terroristen zu befreien.
    Lang lebe Syrien und seine Unabhängigkeit und seinen IDOL BASHAR AL ASSAD