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Monti will die Parlamente in der EU ausschalten

Montag, 6. August 2012 , von Freeman um 09:00

War ja klar, dass der nicht gewählte und diktatorisch den Italienern vor die Nase gesetzte Regierungschef mit den wahren Absichten als Oberbilderberger irgendwann rauskommt. Monti warnt vor dem Auseinanderbrechen Europas wegen der Wirtschaftskrise und verlangt als Lösung gleichzeitig, die Regierungen sollen sich durch die Parlamente nichts vorschreiben lassen, um mehr Handlungsspielraum zu haben. Tolles Demokratieverständnis von Monti, der jetzt sein wahres Gesicht zeigt.

In der neuesten Ausgabe des Schmiergel sagte Monti, die anhaltende Euro-Krise gefährdet nach seiner Einschätzung den Zusammenhalt in Europa. "Die Spannungen, die in den letzten Jahren die Euro-Zone begleiten, tragen bereits die Züge einer psychologischen Auflösung Europas."

Wenn die gemeinsame Währung zu einem Faktor des europäischen Auseinanderdriftens werde, "dann sind die Grundlagen des Projekts Europa zerstört".

Monti empfiehlt seinen "Kollegen" der EU, sich ihre Handlungsfreiheit auch gegenüber den eigenen Parlamenten zu bewahren: "Wenn sich Regierungen vollständig durch die Entscheidungen ihrer Parlamente binden liessen, ohne einen eigenen Verhandlungsspielraum zu bewahren, wäre das Auseinanderbrechen Europas wahrscheinlicher als eine engere Integration."

Im Klartext heisst das, die gewählten Vertreter in den Parlamenten sollen gefälligst ihre Klappe halten, den Volkswillen nicht vertreten, sondern die Regierungen selbstherrlich einfach machen lassen, um die EU noch zentralistischer zu machen. Wie wenn das nicht schon lange sowieso die Praxis ist und die Regierungen "alternativlos" mit Notstandsmassnahmen handeln würden. Monti will offensichtlich das letzte demokratische Mitspracherecht der Parlamentarier und die parlamentarische Kontrolle gänzlich über Bord werfen.

Das Regieren ist ja auch mühsam, wenn man auf das Parlament Rücksicht nehmen muss. Dabei ist es das Grundprinzip einer repräsentativen Demokratie, dass die vom Volk gewählten Parlamentarier die Regierung vorgeben wo es hingehen soll und dabei die Kontrolle ausüben.

George W. Bush hatte sich auch ähnlich wie Monti im Jahre 2000 mit den Worten geäussert, "Wenn das eine Diktatur wäre, würde es viel einfacher sein ... so lange ich der Diktator bin." Mit seinen "Exekutivbefehlen" verwandelte er dann die USA quasi in eine Diktatur und Obama hat sich noch mehr Vollmachten gegeben.

Das ist der allgemeine Trend in den westlichen Industrienationen, denn so kann man einfacher Kriege führen, gegen die erfundenen Feinde und gegen die eigene Bevölkerung. Die Vereinigten Staaten sind mit dem "Heimatschutzgesetzen" in einen Polizeistaat in den letzten 10 Jahren verwandelt worden und ein Angriffskrieg nach dem anderen wird mit unverschämten Lügen geführt.

Hitler hat auch 1933 das Parlament mit der "Reichstagsbrand- verordnung" ausgeschaltet und danach mit Notstandsgesetzen als Diktator regiert. Wie 9/11 war der selbstinszenierte Reichtagsbrand mit einem Sündenbock als Täter die Begründung. Antidemokraten wollen immer sich den Einschränkungen entledigen, um dann ihr Programm widerstandslos durchsetzen zu können. Der Schritt zur Verhaftung der Opposition und Einkerkerung in KZs ist dann nicht weit.

Dass Bilderberg eine faschistische Organisation mit Nazi-Wurzeln ist, habe ich schon mehrmals bewiesen und Mario Monti ist ein prominenter Vertreter dieser Gruppe. Jetzt wo die EU und der Euro kurz vor dem Zusammenbruch stehen, will er mit der von ihnen selbst fabrizierten Krise, Notstandsvollmachten haben und die Parlamente ausschalten. Das hat er mit seiner Forderung klar zum Ausdruck gebracht.

insgesamt 12 Kommentare:

  1. archelys sagt:

    Das ist die eine Seite, Freeman, und die ist offensichtlich.
    Andererseits müssen wir uns aber auch fragen, was wir von Parlamentariern, die elementare Dinge abnicken, ohne sie zu kennen oder zu begreifen, erwarten dürfen. Weiter müssen wir fragen, was wir uns selbst zutrauen können, die wir diese Parlamentarier in ihre Funktion gewählt haben.

    Es ist also nicht so einfach...

  1. xabar sagt:

    Der Reichstagsbrand vom Februar 1933 wurde tatsächlich, wie Freeman schreibt, von den Nazis selbst gelegt, um die letzten Reste der Weimarer Demokratie, in der ohnehin fast nur noch mit dem Notstandsartikel 48 der Weimarer Verfassung regiert wurde, zu beseitigen.

    Aber das reichte den Nazis und den mit ihnen zunächst noch verbündeten Deutschnationalen nicht mehr. Mit der gesamten Demokratie musste radikal Schluss gemacht werden, um jeden Widerstand gegen den geplanten Krieg zu liquidieren. Es mussten KZs her, um die Opposition, vor allem aus den Reihen der Kommunisten und revolutionären Sozialdemokraten und fortschrittlichen Intellektuellen zu beseitigen. Oranienburg bei Berlin wurde dann das erste KZ, nicht für Juden, aber für deutsche Oppositionelle.

    Also inzenierte man kurz vor den letzten Wahlen im März 1933 den Reichstagsbrand. Bis heute versuchen die Medien und die meisten Historiker diese False Flag-Aktion zu leugnen und machen hartnäckig immer noch einen 'Einzeltäter', und zwar den niederländischen Anarchisten Van der Lubbe für den Brand verantwortlich, der sich zufällig am Tatort aufhielt.

    Dabei hat Hermann Göring, Hitlers Luftwaffenchef, am 20. April 1942, auf der Party zu Führers Geburtstag, sich auf die Schenkel schlagend stolz und gleichzeitig fahrlässig zugegeben, dass 'wir es waren, die den Brand gelegt haben'. Ein hoher General schnappte die Bemerkung auf und gab sie später an die Nürnberger Richter weiter.

    Die faschistische SA, die den Brand gelegt hatte, hatte Brandbeschleuniger in dem Tunnel, der zum Sitzungssaal des Reichstages führte, verwendet, um die Flammen zu schüren. Der kleine Van der Lubbe hätte nie alleine ein solches Flammenmeer mit seinem Feuerzeug erzeugen können.

    Kurz darauf wurden die Schuldigen bei den Kommunisten gesucht, den damaligen 'Terroristen': drei bulgarische Kommunisten, darunter der spätere Vorsitzende der Kommunistischen Internationale, Georgi Dimitroff, wurden ein paar Tage später in einem Berliner Bierkeller verhaftet.

    Weil es damals aber noch Restbestände einer unabhängigen Justiz gab, kam das Leipziger Reichsgericht, das den Fall übernommen hatte, zu dem Ergebnis, dass der bulgarische Kommunist Dimitroff, der den Prozess zur Anklage gegen die Nazis umfunktionierte, unschuldig sei, und er wurde dann zusammen mit seinen beiden Genossen in die UdSSR ausgeflogen.

    So kommt alles mal raus.

    Auch 9/11, wonach der Patriot Act, das amerikanische Ermächtigungsgesetz, kam, wird vollständig eines Tages aufgeklärt sein. Wir sind auf dem besten Wege dorthin.

    Nur: Auch in fünfzig Jahren wird es dann immer noch Historiker und Politiker geben, die das abstreiten werden.

    Verbohrtheit ist zeitlos.

  1. Ja Xabar hat vollkommen recht, es wird rauskommen..für einige wenige..leider!! Sehr Schade, obwohl ich hoffe und glaube das jeder der hier im Blogg von Freeman schreiben tut, es eigentlich will!! ODER?? Ich lese jeden Tag diese Seite auf ASR--für mich war 9/11 auch so was wie ein "Wasserscheidepunkt" aber auch vorher schon war ich sehr kritisch (bsp.Barschel)könnte viel mehr Schreiben..

  1. Gehaarpt sagt:

    Man geht sogar davon aus, dass Van der Lubbe unter der Droge "Scopolamine" stand, genauso wie der Batman-Amokläufer.

    http://www.youtube.com/watch?v=YDtUpPXsqvU

  1. Oller sagt:

    Als das eigentlich Kranke empfinde ich das permanente Gefasel von einer „Wirtschaftskrise” - in einer Gesellschaft der Fetten und des maßlosen Überflusses! Und dann sind noch nichtmal die Ärmsten in der Gesellschaft die Opfer einer solchen „Wirtschaftskrise”, denen geholfen werden muß, sondern ihnen muß genommen werden, um die „Wirtschaftskrise” zu überwinden. Da sag nochmal einer, die Machthaber wären NICHT kriminelle Psychopathen!

  1. mikem777 sagt:

    Teil 1

    Was genau hat man denn bei 9-11 2001 gemacht, wie hat sich das Ereignis auf die Psyche der Menschen ausgewirkt? Man hat eine psychische Extremsituation geschaffen, man hat die Illusion generiert Amerika würde angegriffen, und die Bürger seien nun nicht mehr sicher. Man hat im kollektiven Bewusstsein eine kollektive Paranoia generiert, man hat suggeriert, dass etwas ganz Schreckliches passieren würde, dass es noch weitere Anschläge geben würde, wenn man nun nicht die Grundrechte einschränke und einen totalen Überwachungsstaat etabliere.

    Versetzt man die Psyche eines Menschen in einen solchen Extrem-Zustand in dem bewährte Handlungsabläufe keine bewährte Überlebensstrategie mehr darstellen, dann ist die Psyche bereit neue Handlungsmodelle als mögliche Lösungsstrategie zu akzeptieren. Das können auch Lösungsmodelle sein, die in der Etablierung einer Diktatur münden.

    In einem Zustand des Schocks ist die menschliche Psyche orientierungslos und in ihrer Hilflosigkeit auf Autoritätspersonen ausgerichtet, und zugleich weit offen Suggestionen solcher Autoritäten zu akzeptieren. Es findet unter einem solchen Schock eine Regression in eine kindliche Mentalität statt, wo das Kind blind vertrauend zur Mutter aufschaut als Quelle aller Lösungsstrategien.

    Das ganze Schema ist also Problem (Terrorismus), Reaktion (kindliche Panik), Lösung (Diktatur durch Vater-Mutter Staat).

    Betrachten wir uns nun zum Vergleich die Vorgehensweise der kriminellen Elite in Europa: Zuerst wird ein Finanzchaos inszeniert, die psychologische Wirkung durch die Massenmedien systematisch aufgebauscht, um das kollektive Bewusstsein der Masse in einen Zustand der Panik zu versetzen, und anschliessend bietet die Elite angeblich alternativlos eine Lösung an, die in der Etablierung von verfassungswidrigen und demokratiefeindlichen Regelwerken besteht.

    Also auch hier generiert man bei der breiten Masse die Akzeptanz für totalitäre Massnahmen, indem man den Leuten suggeriert ansonsten werde uns der Himmel auf den Kopf fallen. Menschen, die sonst streng verfassungstreu sind, werden so dazu verleitet bewährte demokratische Prinzipien zu verraten, da ansonsten etwas ganz schlimmes passiere. Auch hier haben wir also das Prinzip von Problem, Reaktion, Lösung.

    Man stellt also fest, dass es sich sowohl beim Projekt "9-11", als auch beim Projekt "Euro-Krise" psychologisch gesehen um exakt dieselbe Manipulationsstrategie handelt, um die Methode des so genannten "trauma-based mind control". Sowohl bei 9-11, als auch beim Euro handelt es sich um künstlich inszenierte Trauma-Szenarien.

    Zwar hätte sich die Euro-Krise auch von alleine ergeben können, die Manipulation besteht hier aber in der Art und Weise wie dieses Ereignis von den Massenmedien zu einem Trauma generierenden Prozess suggestiv aufgebauscht wird. Das eigentliche Euro-9-11 findet also durch die künstlich generierte Panikstimmung vorwiegend in den Köpfen der Menschen statt. Die Menschen sollen glauben das Ende des Euros sei auch das Ende Europas, was natürlich völlig unsinnig ist.

  1. mikem777 sagt:

    Teil 2

    Man muss bedenken, dass die CIA ihre Psyops in den sozio-kulturellen Kontext der zu manipulierenden Gesellschaft einbettet, um eine möglichst grosse psychologische Wirkung im jeweiligen Kulturkreis erzielen zu können.

    Die Amerikaner sind sehr extrovertiert und auf primitive Hollywood-Szenarien fixiert. Will man deren Verhalten und deren Weltbild manipulieren, so muss man ein Drama im Hollywood-Style inszenieren, das relativ einfach gestrickt ist, aber mit möglichst viel Explosionen und viel Lärm und sonstigen Show-Effekten - in der infantilen, einfältigen und kitschigen Art, wie es die Amerikaner von ihren Filmen her gewohnt sind.

    Die Europäer hingegen sind von ihrer kulturellen Ausrichtung her eher intellektuell eingestellt, und lassen sich eher durch die kabalistische Magie der Freimaurer-Justiz einwickeln. Oder man lässt die gekauften Wortmagier der Ökonomie zu Worte kommen, die die zu den Experten hörig aufschauende Masse mit komplexen Theorien verzaubert, sie geistig einwickelt und ihnen suggeriert, sie hätten eben keine Ahnung, und man müsse eben den Experten-Göttern vertrauen, die es alleine vermögen das drohende Unheil noch abzuwenden.

    Man könnte also sagen, beim Euro-Crash inside-job handelt es sich im Grunde nur um ein neuerliches 9-11, jedoch an die Gegebenheiten des sozio-kulturellen Umfeldes in Europa angepasst, um im Endeffekt exakt dieselbe massenpsychologische Wirkung zu erzielen.

    Montis Forderungen korellieren also exakt mit den damaligen Forderungen von George W. Bush nach 9-11, was durchaus nicht verwunderlich sein dürfte, sind die Handlungsabläufe des kriminellen Syndikats seit langem global koordiniert worden und streben sie weltweit ein einheitliches Ziel an.

    Um bei unterschiedlichen Mentalitäten das gleiche infantil-regressive Opfer-Verhalten zu generieren, müssen also unterschiedliche den kulturellen Gegebenheiten angepasste Strategien der psychologischen Manipulation zur Anwendung gebracht werden.

  1. xabar sagt:

    @Mikem777

    Das hört sich alles schön und gut an, was du schreibst - trotzdem finde ich diese psychologisierende Herangehensweise an 9/11 und auch an die Eurokrise für nur teilweise richtig.

    Ich finde, dass die Wirkungen von 9/11 nur bei den unmittelbar Betroffenen einen Schockzustand ausgelöst haben. Wir dürfen nicht vergessen, dass es solche Anschläge in den USA immer mal wieder gegegeben hat: der Bombenanschlag auf das WTC 1993, die Sprengung eines Gebäudes in Oklahoma, den Kennedy-Mord, den an Bob Kennedy, den an Martin L. King und dergleichen mehr.

    Solche Schocks halten nur kurze Zeit an, und auch nicht bei allen Menschen, und man geht dann meist schnell wieder zur Tagesordnung über, es sei denn, die Massenmedien schlachten das Ereignis kontinuierlich in einem Maße aus mit gezielter Progaganda und Feindbildschaffung, dass es nachhaltigere Wirkung hinterlässt, was sicherlich bei 9/11 der Fall war und ist.

    Immerhin sind nun aber mehr als 11 Jahre vergangen und der einfache Amerikaner hat heute ganz andere Probleme als ständig an 9/11 zu denken, nämlich existenzielle Probleme mit Arbeitslosigkeit, Finanzierung einer Krankheit, Verlust des Eigenheims, Schulden, sozialer Abstieg und dergleichen.

    Trotz 9/11 sind heute die meisten Amerikaner gegen den Afghanistankrieg. 9/11 hat keine Wirkung mehr. Sie haben diese Kriege einfach satt und möchten, dass das viele Geld endlich im eigenen Land ausgegeben wird, statt in endlose Kriege.

    Außerdem sind Erwachsene keine kleinen Kinder, die sofort bei einem Großereignis in eine vorkindliche Phase zurückfallen.
    Ich halte diesen freudschen Ansatz für falsch.

    Wer allerdings tatsächlich stark traumatisiert ist, das sind die US-Soldaten, die noch ganz andere Sachen miterlebt haben. Hier kann man mit Recht von Traumata sprechen, aber nicht bei Menschen, die nur indirekt 9/11 miterlebt haben.

    Außerdem sehe ich nicht die Verbindung zwischen der Eurokrise und 9/11. Ich glaube, dass diese Krise ganz anders auf die Menschen wirkt als eine False-Flag-Aktion wie der Reichstagsbrand oder 9/11. Das kann man gar nicht vergleichen.

    Das, was man mit solchen Ereignissen macht, zielt nicht nur auf die Psyche - sicherlich auch - aber vor allem auf das Bewusstsein der Menschen, auf ihre schon bestehenden Vorurteile, auf schon bestehende Stereotypen, das Schwarz-Weißdenken in 'wir sind gut, die anderen sind böse', das durch ein solches Ereignis verfestigt wird.

    Politisches Nachdenken, und da hast du sicherlich recht, findet dann nicht mehr statt. Die offizielle Propaganda hat es sehr leicht, bei einem fehlenden oder einem falschen Bewusstsein die Menschen auf ein bestimmtes Ziel auszurichten und sie von den täglichen Sorgen abzulenken und sie für Angriffskriege zu präparieren.

  1. drdre sagt:

    "Andererseits müssen wir uns aber auch fragen, was wir von Parlamentariern, die elementare Dinge abnicken, ohne sie zu kennen oder zu begreifen, erwarten dürfen."
    Die Frage ist korrekt, wenn Politiker wie Brüderle aussagen: Wenn ich gewusst hätte was in den ESM Verträgen steht, hätte ich nicht dafür gestimmt. Zitat Ende. Ich meine das lässt ja wohl tief blicken. Seit Januar dieses Jahres konnte man im internet die Artikel des ESM herunterladen. Und unsere Politiker haben keine Möglichkeit, sich vor einer Abstimmung , den Vertragstext durchzulesen. Also wenn in der Industrie jemand der im Mittel zwischen 6-8.000 Euro verdient mit so einer Aussage käme wär dieser morgen auf der Strasse.
    Dies sagt aber auch viel über die Quality unserer Parlamente aus. Die Aussage von Monti ist nur die Fortführung der ESM Artikel. Undemokratisch und GGwidrig.
    Steinmeier prescht auch mit einer Vergemeinschaftung der Schulden vor. Als ob wir diese nicht schon hätten. Sommerloch, es darf wieder herumschwadroniert werden. Hauptsache einer zahlt und ratet mal wer das letztlich ist.

  1. Kayron sagt:

    zeigt nur das des solche Politiker hinter gittern gehören. Das was Monti fordert ist absurd, geschichte ist dazu da um daraus zu lernen, und nich die kranken systeme der unterdrückung und kontrolle zu übernehmen.

  1. archelys sagt:

    An drdre:
    Ich konnte ein solches Brüderle-Zitat nicht finden.
    Haben Sie die Quelle?

  1. Bertl23 sagt:

    Ich sag nur mehr eines dazu "New World Order". Was sich mittlerweile hinter den Kulissen abspielt ist für jeden Normalbürger vermutlich unvorstellbar, zum Schluss sind wir alle nichts ahnend einem System ausgeliefert dass keiner haben möchte .... aber dann ist es zu spät, und das wissen sie.