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Sandy zeigt wie fragil die westliche Gesellschaft ist

Samstag, 3. November 2012 , von Freeman um 12:05

Die meisten Tankstellen an der Küste von New Jersey und Long Island haben kein Benzin oder sie haben keinen Strom um die Zapfsäulen zu betreiben. Mehr als die Hälfte aller Tankstellen in New York sind geschlossen und laut Offiziellen können 80 Prozent aller Tankstellen in New Jersey kein Benzin abgeben. So bilden sich lange Schlangen vor den verbliebenen Tankstellen, wo die Menschen mit Benzinkanistern auf einige Liter hoffen. Nicht nur um die leeren Tanks ihrer stehen gebliebenen Autos zu füllen, sondern auch wegen der Kälte, um Heizöfen oder Stromgeneratoren zu betreiben.



Es ist zu Streitereien vor den Tankstellen gekommen, weil die Menschen viele Stunden warten und einige versuchen sich vorzudrängen. Deswegen werden Polizisten an den Tankstellen eingesetzt, um Konflikte zu verhindern. Der Schaden den Sandy verursacht hat zeigt auf, wie fragil die westliche Gesellschaft ist und wie schnell sie zusammenbricht. Wenn ein Sturm solche chaotischen Zustände verursacht und eine Gesellschaft lahmlegt, was ist erst wenn eine richtig grosse Finanzkrise den ganzen Staat zusammenbrechen lässt?



Die Lehre aus der Naturkatastrophe ist, sich auf eine Notlage vorzubereiten. Ohne Benzin gibt es keinen Transport von Waren, keine Lebensmittel werden in die Supermärkte geliefert, die Regale sind innerhalb von Stunden leer. Wer keinen Vorrat hat wird innerhalb von Tagen unter Hunger leiden. Ohne Strom läuft gar nichts, nicht nur keine Zapfsäulen, sondern auch keine Aufzüge, keine Geldautomaten, kein Kühlschrank, keine Heizung und auch keine Wasserversorgung. Die Liste ist endlos was alles ohne Strom nicht mehr funktioniert. Auch kein Empfang von Information über Radio und TV, man sitzt völlig hilflos frierend und hungernd im Dunkeln.



Jetzt wünschen sich die Betroffenen, sie hätten nicht die Warner ausgelacht und als Schwarzmaler betitelt, die sie über die Notwendigkeit einer Notversorgung gewarnt haben. Für was Lebensmittel lagern? Warum Wasserfilter anschaffen? Gaskocher und Gaslampen für den Notfall? Lächerlich. Uns kann nichts passieren und wenn was passiert muss der Staat uns helfen. Ja sicher, von staatlichen Hilfsdiensten ist in New York und New Jersey nichts zu sehen. Es gibt aufgebrachte Bürger die deshalb protestieren und laut fragen, wo ist der Katastrophenschutz, wo sind die Hilfslieferungen, wo bleibt die Notversorgung? Wahrscheinlich sterben viel mehr Menschen durch den Mangel an Vorsorge als durch den Sturm selber.



Das haben die Menschen in New York und Umgebung nie und nimmer gedacht, dass sie mal in die Steinzeit abstürzen. Kein motorisiertes Transportmittel mehr haben und nur zu Fuss, mit Velo oder mit Pferd sich bewegen können. Kein Strom mehr haben, nichts zu essen und zu trinken und in einer dunklen kalten Bude ohne TV sitzen. Ja, so schnell kann es gehen und man kämpft ums Überleben. Die sogenannten Preppers (kommt von Preparedness, deutsch: Vorbereitet sein) stehen jetzt besser da und werden die Notlage überstehen.

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Konzentrationslager in den USA:

insgesamt 31 Kommentare:

  1. Hallo Freeman. Danke für die Warnung!!...Man kann es nie oft genug darauf hinweisen!! Was in den "Staaten" passiert ist & noch passieren wird ist für uns Europäer Absolut "ein Schuß vor den Bug!!!" Leider habe ich Momentan nicht die Finanziellen Mittel(HartzIV)vorsorge zu betreiben ggf.Suche ich eine "Survival Gruppe" im Raum "Niederrhein"(D)..vielleicht kann man so die Resourcen optimieren damit man eine reelle Chance, wenn es soweit sein sollte, hat zu überleben! Es ist nur frustrierend das ich es kaum alleine (wegen des unsäglichen Agenda-2010-system schaffe aus eigener Kraft mich darauf vorzubereiten!

  1. Wenn ich diese Bilder hier sehe, dann erinnert mich das an Northern Rock als Schlangensteher...das sind Systemlinge die ewig an die heile Welt glauben und natürlich an den Weihnachtsmann.

    Ach ja..."Bei uns kann das nicht passieren".

    Aber mein Motto Bewahrheit sich immer wieder..."Wer nicht hören will, musst halt fühlen".

    Das liegt wahrscheinlich daran, dass die Systemlinge sich keiner Verantwortung bewusst sind und sich damit auf anderen verlassen...anstatt das Leben und die Verantwortung selbst in die Hand zu nehmen.

    @Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
    von Albert Einstein

    @Man sollte eigentlich im Leben niemals die gleiche Dummheit zweimal machen, denn die Auswahl ist so groß.
    von Bertrand Russell





  1. LinQ sagt:

    Manchmal fasst man sich nur noch an den Kopf.
    Anstatt die Zapfsäulen mit Notstromgeneratoren zu betreiben (Benzin dürfte vorhanden sein), schließen sie lieber die Tankstellen.
    "Ein Loch ist im Eimer..."

    Und das ein Wirbelsturm kommt wußten die Bewohner auch schon Tage vorher.
    Und trotzdem bunkert niemnand etwas Sprit.
    Die haben ja ein Gottvertrauen in die Regierung und in die marode Infrastruktur, herrlich.

  1. hab kein mitleid mehr. sie lachten mich auch aus, weil ich ein paar hundert kilo notreserven habe. mal sehen wer am ende dann lachen wird ;-)
    kein mitleid;
    die gleichgültigkeit wird diesen ignoranten menschen einen derbes blaues auge verpassen. und wenn es nur dabei bleibt, dann haben sie glück gehabt.
    ordo ab chao, das ist der mega traum und die klugen werden überleben. ach evtl. ist es ja auch gewollt; aussieben und reduzieren.
    kein mitleid mehr

  1. kim sagt:

    ha, die usa, das 3. weltland.
    da kann ja die schweiz in basel ja wieder einen tanker mit öl füllen und den amis verschenken. wie nach katrina 2005!

  1. Sunny_1981 sagt:

    Das zentrale Problem ist, dass diese Fragilität durch den ganzen Globalisierungswahn und den zunehmenden Einsatz von IT-Technologien noch weiter verschärft wird (vgl. Cloud-Computing). Je mehr elektronisch- und softwaregesteuerte Systeme im Einsatz sind desto katastrophaler sind die Folgen. Ein längerer Stromausfall (ohne Naturkatastrophe) genügt, um unser gesamtes Wirtschafts- und Gesellschaftssystem komplett lahm zu legen.

    Den Entscheid, ob diese Fragilität des Systems von der selbsternannten Elite gewünscht ist, um ihre Agenda umzusetzen, weil Menschen in Notsituationen besonders leicht gesteuert werden können bzw. diese Situationen besonders prädestiniert sind, um gewisse Dinge zu testen, möchte ich jedem Menschen selbst überlassen.

    In diesem Kontext darf ferner nicht vergesssen werden, dass die Fragilität der Preis für unseren Wohlstand/unseren technologischen Fortschritt/unser Wohlstandsniveau sowie die (internationale) Arbeitsteilung und die hiermit verbundene Spezialisierung ist. In der heutigen Zeit kann aufgrund der Bevölkerungsdichte kein anderes System implementiert werden, weil wir gar nicht so viel Platz auf der Erde haben, um für jede Familie/Person eine relative Autarkie zu gewähren.

    Des Weiteren ist eine kurzfristige Anlegung von Vorräten gar nicht möglich, weil die Geschäfte aller Art für Hamsterkäufe nicht gerüstet sind (vgl. Entwicklung der Lagerkapazitäten in den Unternehmen).

  1. Ella sagt:

    Diesen Leuten ist nicht zu helfen, sie haben Katrina live erlebt ( viele sind nach dem Sturm nach NY State und da wieder in die Sozialsysteme (section aid housing, medicad fuer arme, foodstamps, sozialhilfe ec.) gekommen und haben nichts dazugelernt, diese Leute werden auch "takers" genannt hier.
    Die haben diese "Victim hood" oder dieses Opferbewusstsein oder das das Guvernment sie versorgt so verinnerlicht, dass sie nur jammern und die Hand aufhalten und Forderungen stellen, doch nicht bereit sind irgendetwas selbst zu tun.

    Immer nach dem Guvernment schreien, aber ja nicht vorsorgen, diese Leute denken nicht von 12 bis es laeutet.

    Wir leben mehrere hundert Meilen noerdlich von NYCity und obwohl wir wussten, dass wenn wir ueberhaupt nur von den Auslaeufern von "Sandy" betroffen werden wuerden, haben wir vorgesorgt und die meisten unserer Nachbarn auch.
    Wasser, vollgetankte Autos, Essen ec.

    Einige hatten sogar noch am Wochenende vor dem Sturm und am Montag begriffen, dass es besser ist Notrationen zu bunkern.
    Eine Bekannte die by Chinamarkt einkaufte, meinte dass sie voellig ueberrascht war, wie es dazuging, vergleichbar nur mit "Black Friday"
    Generatoren haben die meisten Leute, wegen der Winterstuerme und Stromausfaelle ( habe ich hier schon mal drei Tage lang im Winter erlebt ) den auf dem land verlassen sie sich nichts so sehr aufs Guvernment. Auch haben sie hier noch Gaerten, wecken Gemuese ein ec. eine voellig andere Welt als NYC oder NJ coastline.

    Von den Nachbarn hoere ich zum Chaos in NY Worte wie " I woke up with full tanks of gas in my drive way and gas stored for my generator, if this people did not care and prep before, why should I feel sorry for them?"

    Die Leute sind eh nicht gut zu sprechen auf NYC, den sie meinen dass deshalb und weil die ganzen Rescourcen, Steuergelder ec in NYC City und Umgegend verbraten werden, der Rest des States darunter leiden muss.

    NOch ein Disskussionspunkt :
    NYC hat vorsindflutlich veraltete Infrastruktur siehe Bruecken, Tunnels aber auch Kanalisation oft laeuft der ganze Dreck einfach in den Hudson und bei Sturm wird das ganze zurueckgeschwemmt.
    Gestern sah ich einer Zeitung, dass sie nun darueber nachdenken levis zu bauen die aehnlich wie in Europa Staedte vor Surmwellen beschuetzen, bisher war ihnen das zu teuer.

    Ja dafuer ist kein vorhanden, jedoch fuer Militaer jederzeit.


    Bedenklich finde ich die Kernkraft werke die meistens veraltet sind und im erwarteten Sturmweg waren.
    Einige waren offline sogar im Inland bis Mitte Woche.




  1. Ella sagt:

    Noch ein paar Anmerkungen:

    Der Aerger nach dem Chaos waechst, die Leute sind sauer, inzwischen auch auf Obama, der ausser dass er und Blomberg sich selbst als Retter feierten nicht fiel tut fuer die Opfer des Sturms.

    Leute z.B. in Brooklyn beklagen sich dass kein Rotes Kreuz zu sehen war bis Donnerstag. Auch die Nationalgarde lies auf sich warten.

    Noch ein Nachtrag zu meinem ersten Kommentar, diese Opfermentalitaet hat nichts mit Rasse zu tun, sondern mit Lebenseinstellung, gerade in NY und Umgebung gibt es viele die sich so sehen, deshalb fuehlen sich auch die Leute in UP State benachteiligt, da die meisten Steuergelder nach NYC gehen.

    Fuer die Leute ( meistens gut betuchtete) die Haeuser direkt an die Coastline gebaut haben, gibt es hier auch kein Mitleid.
    den das Fed Guvernment ermoeglicht all diesen Leuten etrem guenstige Flutversicherungen ( auch eine Form von Welfare) die durch den Steuerzahler mitgetragen wird, deshalb bauen diese Leute die Haeuser auch genau wieder an die selbe Selbe wie vor dem Sturm, der Steuerzahler hilft ja.

    Ironisch ist nun dass die Prepers nun ploetzlich als Helden und Vorbilder bezeichnet werden, nachdem sie doch vorher nach Homesecurity secretary Neapolitano's Worten genauso wie
    heimkehrende Veteranen als moegliche Terroristen einzustufen waren.

    Ist schon ironisch, dass die Angst vor ihrer eignen Bevoelkerung haben, vor denen die vorbereitet und ausgebildet sind.

  1. edelpreusse sagt:

    Tja - Abhängigkeit ist halt der Preis des Fortschritts.


    @of topic: Möchte einige Kommentatoren bitten, doch mal ihren elitären Dünkel zu überdenken und auf Bezeichnungen wie "Naive","gehirngewaschene Opfer","Systemlinge" oder "Schlafschafe" für anders Denkende zu verzichten. RESPEKT!

  1. Simon Putin sagt:

    Ich persönlich bin auch der Meinung das der Sturm von der US-Regierung ausgenutzt wurde, um Ihre Notstandsgesetze üben zu können! Alle Energielieferanten oder Informationswege entlang der Ostküste wurden von der US-Regierung teilweise einfach abgeschaltet, obwohl es keinen Grund dafür gab! Das gleiche hat man auch mit anderen wichtigen Infrastrukturen gemacht, damit hat man die Bevölkerung in eine ganz bestimmte Situation gebracht und man kann diese Situation jetzt bewusst Steuern, somit auch die Bevölkerung! Meiner Meinung nach sind solche Übungen absolut unerlässlich! Denn nur in solchen Situationen lassen sich die Pläne der Regierung und/oder der FEMA auf Tauglichkeit überprüfen! Es geht ja hier nicht um ein paar tausend Menschen sondern um Millionen und das teilweise auf engsten und schwierigsten Raum. Wie soll man solche Katastrophenpläne sonst realitätsnah üben!? Am Ende dienen solche Übungen im Ernstfall den meisten Menschen, denn erst durch solche Übungen oder Einsätze, kann man Katastrophenpläne gut einplanen und die dafür nötige Infrastruktur schaffen! Solange dabei nicht unnötig Menschen ums leben kommen oder Psychisch verletzt werden, sollte man sehr vorsichtig mit Kritik sein. Leider geht es nicht nur um unseren Schutz sondern auch darum wie man uns systematisch und am effektivsten kontrollieren und beseitigen (verschwinden) lassen kann! In einigen Ländern ist die Bevölkerungszahl sowie dessen Kulturelles Verhalten kein großes Problem für die NWO-Schaffer und man braucht dafür keine besonderen Pläne ausarbeiten und groß in der Realität üben! Aber anderswo, wie zum Beispiel in den USA, sind solche Übungen unter Realitätsbedingungen absolut notwendig. Die USA hatten schon immer ein Problem mit Gewalttätigen Städten und Unruhen. Die US-Bürger haben halt eine ganz bestimmte Einstellung und den NWO-Planern scheint das wirklich ein Dorn im Auge zu sein! Deshalb glaube ich das vor allem die USA besondere Bedingungen für die NWO erfüllen müssen. Was wir dort jetzt sehen können oder dürfen, wird in Zukunft öfters passieren, wieso auch immer. Wichtig ist es zu lernen, richtig hinter der Mauer schauen zu können und herauszufinden wie nützlich oder Gefährlich das alles für uns ist. Man musst gerade heute sehr, sehr aufpassen, ansonsten steuert man sich selber auf einen falschen Weg und von diesem kommt man dann nur schwer wieder runter. Man muss lernen Kritik richtig einzustecken und diese dann richtig umsetzen zu können, sonst landet man auf der Seite der Gegner! Dieser Sturm war ein Angriff auf die Demokratie oder auf die freie Welt, wie immer man es auch halten will. Solche Attacken werden wir jetzt immer öfter bekommen und wir sollen glauben das wir daran mit schuld sind. Alles wird natürlich nur besser wenn wir bezahlen und das wird man uns immer mehr "beweisen". Der Klimawandel ist daran schuld, also unsere Schuld und praktischerweise kann so ein Klimawandel viele Menschen töten und auch Wahlen beeinflussen!

  1. bernd sagt:

    Ich fühle mit dem Menschen und bin in Gedanken bei Ihnen...........doch bezweifle ich, das sich durch dieses Ereignis was am Denken und Handeln der meisten Betroffenen was ändern wird bzw. ob sie evt. den Wink mit dem Zaunpfahl von höherer Stelle (Ja es gibt noch was größeres und Mächtigeres als die USA) verstehen/(be)greifen!!!

  1. @Simon Putin

    Warum soll man dies als Übung aufführen, wenn es eh schon in cder Realität stattfindet? Solch ein hohler Gedanke:

    Ich zünde doch auch nicht gleichzeitig meine Garage an, weil ich “löschen” üben möchte und daneben brennt bereits mein Haus?
    Ich nehme dann HAARP und zünde meine Garage an? Also bitte, bleibt auf dem Teppich.

    Eins und eins zusammenzählen heisst:

    Im Szenario denken:
    “Was und wie wirds, wenn die Strukturen zusammenbrechen?”

    Ich brauche
    Sämtliche notwendige Infrastruktur – und nur die – in eigener Verfügung.

    Nun denk mal: 1 + 1 ist 2

    Und ausserdem: Solange du spekulierst, geht unter, dass in Haiti derselbe Wirbelsturm womöglich die ganze Ernte vernichtet hat und eine Hungersnot droht.

    Manchmal scheint es, ist den selbstgenügsamen und selbstverliebten Polittheoretikern das geistige Spielen wichtiger ist, als die wirkliche Not auf der Welt!
    Und dann wären die Leben in der Dritten Welt ja auch für uns weit weg und - weniger wert, als unsere selbstverliebte Befindlichkeit.

    Das war wie das Wort zum Sonntag.

  1. Also in einer Sache muss ich vielen widersprechen. Und zwar, dass Fortschritt einen Preis hat der abhängig macht. Die Abhängigkeit ist gewollt. Nicht nur in USA sondern weltweit. Jedes fortschrittliche Land dieser Welt hat die technologischen Mittel sich autark wie irgend möglich zu machen. Statt in Rüstung und Gentech oder anderen sinnlosen Dingen die Milliarden zu investieren oder belanglosen wie pedophielen Ideen wie die Weltherrschaft seine Energie zu vergeuden. Aber das ist ja gewollt. Schauen wir doch einfach zu wie lange Obama bin Laden das Spiel treiben wird. Zur Not warten ja die Hohlspitzgeschosse. Die Drohnen fliegen bestimmt auch zu tausenden über NY. 28 weeks later..........

  1. Peter sagt:

    Nebst dem Blog sind für mich auch die vielen Meinungen der Leser interessant. So ist es mir völlig gleichgültig, wieviel Zeit ich zum Lesen von ASR brauche ;-)

    Als ich 1968 geheiratet habe, war Das Erste: Notvorräte anschaffen, soviel, wie uns der Bund empfahl.

    Mehl - damit kann ich Brötchen backen oder Nudeln walzen. Öl - wer weiss schon nicht, was man damit anfangen kann. Zucker - da habe ich meine Mühe, denn ich bin kein "Süsser" *gg*

    Dennoch - gegen Kälte in der Wohnung kann man etwas tun. Nein, kein Feuerchen auf dem Parkettboden, aber Kleider anziehen.

    Das Nordisch schlafen ist zwar hoch modern und kaum ein Haushalt führt mehr normale Leintücker und Wolldecken. Nicht so ich. mein Bett ist wie früher: Oberleintuch, Wolldecke, Duvet. So kann mir der kälteste Winter im ungeheizten Schlafzimmer bei voll offenem Fenster nichts anhaben. Und sonst gibts noch Betsocken dazu.

    Wir sind allesamt verwöhnt. Ohne Strom, ohne Benzin glauben wir, läuft nichts mehr.
    Wo bleibt das Kerzenlicht? Wer hat schon - ausser Zierkerzen - noch Kerzen zum Lichtmachen im Haus?

    Fortbewegen: Zu Fuss kann man innert 1 Std. ca. 4 Km zurück legen. Mit dem Velo so an die 15, ohne sich überanstrengen zu müssen.

    Und das Fernsehen? Das kenne ich erst seit meinem 26. Lebensjahr. Es ging vorher auch ohne.

    So gäbe es noch mancherlei - doch will ich den Leser nicht strapazieren, ihn aber auffordern, seinen Haushalt virtuel durchzuhenen um ihn für solche Ereignisse nachzurüsten oder sich zufrieden zurück zu lehnen um sagen zu können: "Ich bin gerüstet".

  1. @edelpreusse

    Da du ja mich gemeint hast, möchte ich mich dazu auch äussern...

    Ich bin der Meinung, dass solche Begriffe sachlich sind, wenn das so ist sollte man es auch so benennen.

    Of-Topic, kommt aus dem Englischen und bedeutet etwa so viel wie abseits des eigentlichen Themas oder ohne Bezug zum Thema.

    Verdacht auf Meinungsdi​ktatur-Tro​lle...die Trolle sehen das sicherlich so. Sie sind keinerlei Fakten zugänglich und in ihren Klischees gefangen – freiwillig, denn sie wollen da ja auch gar nicht raus.

    Schade eigentlich, dass es solche Leute gibt, die nur destruktiv agieren können. Der Grund ist klar: Sie sind nicht in der Lage zu diskutieren, weil sie keine stichhaltigen Argumente haben. Sie sind nicht in der Lage Fakten zu akzeptieren, die nicht in ihre Ideologie passen.

    Sie machen anderen Vorwürfe, handeln aber im Gegensatz zu ihren Opfern selbst genau so, wie sie es den anderen Vorwerfen. Weil sie in ihrem Denken eingeschränkt sind. Weil ihr Denken nur in ihrer Ideologie funktioniert.

    Sie versuchen Andersdenkenden den Spaß zu nehmen. Sie spielen sich als Moralpolizei auf und wollen die Meinungsfreiheit einschränken und behaupten dann noch, ihre Opfer würden das tun.

  1. atk sagt:

    Wie kann man sich hinstellen und proklamieren "Wer nicht hören will, musst halt fühlen" bzw "kein mitleid mehr" und "...mega traum und die klugen werden überleben..." ... scheinbar ein jeder, der glaubt für solche fälle gewappnet zu sein und mehr noch in seiner unermesslichen große darf dann ein jener mit den finger auf die systemlinge, schlafschafe und naive zeigen und verkünden: So sehet! Ich! habe es euch gesagt. Ihr ballgt euch, habt angst, müsst frieren und habt nichts zu essen. Ausgelacht habt ihr mIch. Nun lache Ich: hahaha!

    Vorsorge ist gut und u.U. richtig! (ich will nicht, dass der versicherungsfall eintritt) Aber ich kann mich doch nicht hinstellen und leuten die ich nicht kenne und oder gefragt habe (warum sie nicht vorsorgten) zu beschimpfen? Weil es US-Amerikaner sind? (mit dem Blick auf z.B. haiti)

    Meinungsfreiheit: für mich sind wörter wie systemlinge und schlafschafe schimpfwörter. Ich bin empört darüber wie unkonstruktiv, faktenlos, stichhaltlos andere als solches abgestraft werden und das alles unter dem deckmantel der meinungsfreiheit passiert: hier wird sie ganz klar missbraucht.

    Aber nun zum thema: über jahre hinweg sind die probleme im versorgungsnetzt der usa bekannt. auch im öffentlichen tv werden sie als besten falls marode bezeichnet. es deutet für mich auf die perversion vom kapitalismus: gewinne um jeden preis generieren und abschöpfen.

    @Ella: es ist bedauerlich das es sowas wie takers gibt. Diese schnorrer gibt es auch hier und wird es vermutlich immer und überall geben. In diesem zusammenhang frage ich mich, wie man so etwas am besten begegnet: eine antwort hierauf finde ich schwierig und was wohl passiert wenn die alle eine waffe hätten....
    Zur verspäteten hilfe kam mir der gedankt: hilfe kostet geld. evt ergaben sich aus geldmangel einige verzögerungen ;-)

    als letztes: würd ich mich bernd anschliessen. denn das ist es was man all zu oft vermisst: eine erkenntnis die in zukünftiges handeln einfliesst und eben nicht dinge "verschlimmbessert".

    allen ein angenehmen sonntag.

  1. Steiner sagt:

    Tja, selber schuld würde ich mal sagen.
    Die sollten ihre Suppe nun schön selbst auslöffeln, sonst lernen dies nie.

  1. Julian sagt:

    Am Ende ist es doch noch die Natur, welche dem Menschen wahre Demut beibringen muss. Sie ist die letzte Instanz auf diesem Planeten und kann nicht kontrolliert werden, auch wenn wir es immer wieder versuchen. Ein Eisberg hat die unsinkbare Titanic zum sinken gebracht, der Winter hat den Deutschen Ostfeldzug zum erliegen gebracht, Erdbeben reißen die größten Städte der Welt in Minuten ein, die NASA hat mehrere Space Shuttles und Mannschaften verloren, Flutwellen löschen in Minuten bis Stunden ganze Landstriche aus.

    Plötzlich merkt der Mensch doch wie klein und fragil er ist, so wie seine angeblich unbezwingbare Gesellschaft. Militärisch kann es kein Land mit den USA aufnehmen, ein starker Sturm legt aber die halbe Ostküste lahm und wirft Teile des Landes in die Steinzeit zurück.

    Die meisten leben mittlerweile so als ob es die Natur als Gewalt gar nicht mehr gibt. Entsprechend ignorant und leichtsinnig wird man dabei.

    Ich habe von 1989 bis 1991 und 1998 bis 2001 in den USA gelebt und hautnah mitbekommen was ein Hurrikan dort anrichten kann. Strom fällt aus, Kommunikation damit auch, der ÖPNV kollabiert, Versorgung mit Lebensmitteln bricht zusammen...
    Gestört hat es mich damals allerdings weniger. Wir hatten genug zu essen im Haus, konnten mit Gas kochen, Fernsehen haben wir eh wenig geguckt, wir haben uns mit unseren Nachbarn einen Dieselgenerator geteilt, in der Garage stand eine Flotte von Fahrrädern und beide Autos waren vollgetankt. Bewusst haben wir uns nicht vorbereitet, aber wir haben die Zeit recht gemütlich überstanden.

  1. xabar sagt:

    @Steiner

    "Die sollen die Suppe mal schön selber auslöffeln. Sonst lernen die's nie."

    Denkst du auch mal an die Alten und Kranken? Sollen die auch die Suppe selbst auslöffeln? Sind die auch selbst schuld, dass sie bestimmte Dinge eben nicht mehr tun können angesichts ihres Gesundheitszustandes, ihres Alters?

    Du sprichst wie ein eiskalter, ergrauter Schulmeister.

    Durch den Stromausfall konnten Menschen in den New Yorker Krankenhäusern nicht operiert und behandelt werden. Schuld der Kranken, die endlich mal dazulernen müssen! Wenn dein Haus unter Wasser steht, die Mauer wegbricht, dein Auto ruiniert, weil ein Baum drauf geknallt ist, bist du dann selbst schuld?

    Wir hatten 1963 in Hamburg die große Flutkatastrophe, an die ich mich noch erinnern kann. Über 400 Hamburger starben, weil die Deiche brachen. Waren diese Menschen selbst schuld, weil sie keine höheren Deiche gebaut haben?

    Was kann der kleine Hamburger denn tun, um höhere Deiche zu bauen? Er darf es gar nicht selber tun.

    Am schlimmsten betroffen waren übrigens jetzt mal wieder die Menschen auf Haiti. Kaum jemand erwähnt es, was zeigt, wie rassistisch unsere Medien orientiert sind. Waren die auch selbst schuld, dass sie wieder einmal von einer schweren Katastrophe betroffen waren? Die Armut dort ist Schuld an den schlimmen Folgen von Katastrophen dort, die armseligen unsicheren Unterkünfte, die sie sich dort nur leisten können.

    Die Hauptschuld tragen diejenigen, die das Geld des Steuerzahlers veruntreuen, in Bankenrettungen, statt in die Katastrophenhilfe stecken, die Städte und Gemeinden überschulden, so dass für solche Dinge nicht mehr gesorgt werden kann. Die Hauptschuld tragen die, die Haiti unter ihrer Fuchtel haben und ihm keine eigenständige unabhängige Entwicklung zubilligen: der US-Imperialismus!

    Dass es auch anders geht, zeigt das Beispiel Kuba. Aber das darf ja nicht erwähnt werden, weil es ein sozialistisches Land ist. Um Himmelswillen!! Das, was im Sozialismus viel besser funktioniert, soll ja nicht verbreitet werden. Die Menschen könnten sich ihm zuwenden. Er darf ja nicht funktionieren. Er darf nur schlecht geredet werden.

    Das wir ein neues Gesellschaftssystem brauchen, in dem diese Dinge besser funktionieren, das wir einen radikalen sozialen Wandel brauchen statt Aktion Eichhörnchens - davon habe ich hier noch nichts gelesen.

    Es wird Zeit, dass wir radikalere Lösungen suchen!

  1. Ella sagt:

    @ak:
    Darauf weiss ich leider auch keine richtige Antwort, "Taker" wird es wohl immer geben, ist menschlich.

    Zu "mit der Waffe in der Hand"
    Es gibt blogger auf Preperseiten wie survialblog.com oder shithitthefan.com die genau das schreiben.
    Alles was sie braeuchten sei eine Waffe, dann wuerden sie sich holen was sie brauechten und dass sei ihre beste Vorbereitung.

    Verspaetete Hilfe ist fuer mich nur ein Zeichen des ueblichen Chaos of USA siehe Katrinadesaster.
    Die kriegen es einfach nicht auf die Reihe.

    Z.B. das Rote Kreuz hat jede Menge Geld, doch das wird fuer die oberen chargen Gehaelter, Reisen verbraten, dafuer ruecken die dann mit Cookies und Kaffee an.
    Wenigsten hatten sie jedoch ein paar Sturmshelter eroeffnet.


    @Simon Putin:

    Sehe ich auch so.
    Zumindest wurde der Sturm fuer eine Grosskatastrophenuebung genuetzt, nachdem Obama "zufaellig" am 26. Oct. die Presidentendirektive 141 unterschrieben hat, die "besseres" Zusammenarbeiten zwischen Fema und den Hilfkraeften einzelner Staaten regelt.
    Will sagen, nun kann Fema noch besser in die Rechte einzelner Staaten eingreifen und die Befehlsgewalt koordinieren, bzw. inderen Souveranitaet eingreifen.

    @Julian:
    So wie Du es erlebt hast, habe ich auch einen Wintersturm erlebt
    No big deal, da alle in der Nachbarschaft vorbereitet waren.

    Die US ist zumindest in den laendlichen Gebieten ein Dritteweltland und das sage ich als Fakt und nicht als Haeme.
    Zumindest lernt man einfach zu leben und zu improvisieren, aber auch sich vorzubereiten und eine gute Nachbarschaft zu halten.
    So werden dann auch Alte und Kranke nicht vergessen und man kuemmert sich um sie.
    Viele Leute hier haben z.B. auch Ehrenaemter in versch. Organisatonen um den Armen, den Kindern ec. zu helfen.


    Ausserhalb dem Glitter und Schein der Grossen Staedte oder was Hollywood dem Rest der Welt ueber Amerika erzaehlt ist Amerika anders.
    Leider hat sich beim Sandy Disaster auch wieder mal gezeigt dass so viel Schein und so wenig Sein hinter dem Glitter steckt.


  1. @atk:
    meine worte richten sich an die, die mich bekämpfen und nazi nennen.
    es sind systemlinge und schlafschafe, die mich angreifen, wenn ich ihnen helfen will.

    erschießt den boten; nach 8 jahren aktiven einsatzes an vorderster front, hab ich kein mitleid mehr mit denen, die ihre altes lügensystem so sehr verteidigen. mich nazi und noch schlimmeres nennen und sich dann wundern, wenn genau das passiert, was wir hier vorhergesagt haben haben; aus reiner logik und verstand zusammengeknüpft. wir wollten und wollen helfen, werden dafür angegriffen und bespuckt.
    daher nenn ich diese verteidiger des alten mördersystems zurecht so und habe kein mitleid. sie haben nämlich durch ihren angriff gegen uns blut an den händen.
    wer dieses diabolische system verteidigt, WISSENTLICH, der kann sich auch zu el diablo gesellen nach seinem verwirkten ableben.

  1. Ella sagt:

    @Peter

    Ja so sehe ich dass auch wir sind alle zu sehr verwoehnt, dass wir uns nicht mehr vorstellen koennen einfach zu leben. obwohl wir dass wohl bald gezwungen sein werden wieder zu tun.

    Dein Kommentar hat mich an meine Kindheit auf einem Bauernhof erinnert.

    Damals gab es keine Heizung im Haus sondern nur Holzoefen in Kueche und Wohnzimmer, das waren auch die einzigen warmen beheizbaren Raeume im Winter im Haus.
    Die Schlafzimmer waren nicht beheizbar und es herrschten Minusgrade, dafuer gab es doppelte Federbeden, Decken und Waermflaschen.
    Haustoilette gab es auch nicht nur "Outhouse" und den
    " beruehmten" Nachtopf.

    Badetag war Samstags dazu wurde die grosse Zinkwanne in die Kueche gestellt, Wasser auf dem Kuechenherd gekocht und zuerst wurden die Kinder gebadet, danach konnten die Erwachsenen in die Wanne steigen.

    Es gab auch keine Waschmaschine, nur einen grossen Waschtopf"daempfer" der mit Holz oder Kohle geschuert wurde. Die Waesche wurde in dem Riesendaempfer gekocht und umgeruehrt und kam danach in einen kleinen Wasserausringer.
    Jede Woche war Waschtag.

    Brot und kuchen wurden zu Hause gebacken und im Aussenbackofen, der so alle zwei Wochen geschuert wurde gebacken oder spaeter dann zum Fertigbacken zum oertlichen Baecker gebracht.
    Alles was wir zum Essen hatten kam vom Hof auch Obst und Gemuese.

    Wir, alle Kinder mussten im Garten und auf dem Feld z.B. Kartoffelernte ordentlich mithelfen, genauso wie beim Tiere fuettern, Ruebenernte oder auch in der Kueche beim kochen, spuelen oder einwecken. Meine Mutter hat da sie jedes Jahr einweckt ein ganzes Zimmer voll mit Obst und Gemueseeingemachten, ist also gut vorbereitet.

    Ich erinnere mich, dass mir zum erstenmal erlaubt wurde einen FruchtJOghurt im Alter von 1o Jahren beim oertlichen Lebensmittelladen zu kaufen, den hatte ich mir sehnlichst gewuenscht, nur sah meine Mutter keine Notwendigkeit darin, etwas zu kaufen, was auch zu Hause in etwa hergestellt werden konnte.

    Orangen z.B. gab es als Weihnachtsgeschenk, so selten waren sie und so kostbar fuer uns, dass wir sie aufhoben, bis sie fast vertrocknet waren.

    Fernsehen hatten wir auch viele Jahre keinen, dafuer jede Menge Buecher aus der oertlichen Bibliothek und Radio.

    Fuer Stromausfaelle, gab es jede Menge Kerzen und Oellampen.

    Noch eine Erinnerung: als Kinder sassen wir in einem 1 bis 8 Klasse Schulhaus, mit Bullerofen, die Kinder die zu nahe dran sassen schwitzten, die weiter entfernt sassen froren, doch das alles lies sich mit der richtigen "Zwiebelkleidung" regeln.
    Das Schulhaus war auch nicht nebenan sondern bedeutete fuer uns einen Kilometerfussmarsch ueber die Felder auch mitten im Winter.

    War nicht immer einfach und auch nicht so romantisch wie es jetzt klingt, doch wurden wir dadurch abgehaertet und ich weiss die Annehmlichkeiten des modernen Lebens gerade deswegen besonders zu schaetzen.






  1. Nur mal eine kleine Anregung . Sind es nicht wieder die Ärmeren die betroffen sind? Wer kann es sich denn leisten mal schnell 100liter Benzin sowie den Keller mit Lebensmittel mal rasch voll zu pumpen?
    Wer kann es sich denn erlauben mal ganz schnell eine Generator zu kaufen (min $500) ?
    Ich denke Vorsorge ist gut mal sollte aber nicht jene beurteilen die es nicht können da sie keine finanziellen Möglichkeiten haben.

  1. Ella sagt:

    @eea655

    Auch Aermere koennen sich vorbereiten, es ist nicht das erstemal, das der Nordosten von Hurrikanen und Blizzards getroffen wurde.
    Es gibt auch elektrische Generatoren, deren Batterie nur vorher aufgeladen werden muss um die 100 Dollar aufwaerts und bei Aldi USA z.B. jedes Jahr Generatoren unter 300 Dollars.
    Kerosinheater kosten so um die 100 Dollar.

    Benzinkanister kann man wohl nicht in einem Hochhauskeller stapeln doch z.B. im eignen Haus und die Leute die jammern haben oft 2 oder drei Autos und da koennen sie wohl mindestens eines vorher volltanken, sie wurden eine Woche lang vorgewarnt.
    Wie mein Nacbar noch sagte, not my problem when they woke up monday morning with an empty Cartank"


    Jeder Baumarkt, hat Kundenkarten, da kann man, Grills, Generatoren,
    Kerosinheater ec. auf Raten kaufen.

    Kerzen, ein paar Tage Essen im Haus, ein paar Gallonen Wasser und Decken, die es schon fuer 8 bis 10 Dollar gibt kann wohl jeder auf Vorrat kaufen oder auch Schlafsaecke, falls es richtig kalt wird.

    Freemanfriend hat insoweit recht, man kann nicht immer nur Opfer sein und auf die Hilfe von anderen warten und dann jammern, wie schlecht die Welt ist.

    Ich habe diese professionellen Victims die ihre Identitaet und Lebeninhalt bzw. Dasein dadurch definieren auch satt.

  1. @eea665
    deine aussage ist falsch!
    vorsorgen...du sprichst es genau an. vor sorgen
    vorher sich sorgen machen
    betonung vorher!

    jeder, einschließlich alg2 oder andere finanzschwache menschen, kann vorsorgen. man spart jeden monat 50 euro für die vorsorge ein. das ist bei jedem machbar. egal ob usa oder hier.
    mit diesem geld kaufste stückchen für stückchen ein. langzeitvorsorge betreibste so über die kurze zeit von 12 monaten (beispiel)
    für 1000 €$ kannste dich schon perfekt und fantastisch absichern.
    es ist immer machbar, keine ausreden suchen.
    die infos sind da, der verstand muss es nur noch umsetzen. und da hakt es bei den meisten.selber schuld

  1. Ich kann da nur folgendes sagen.
    Laut einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens TNS Infratest unter 1.000 Bundesbürgern im Jahr 2012 könnten 54 Prozent der Deutschen nicht innerhalb eines Monats Geld auftreiben, wenn ein finanzieller Notfall auftritt. Sie leben von einem Monat in den nächsten – ohne irgendeinen Plan. Vor allem die 25- bis 45-Jährigen haben keine Rücklagen gebildet. Elf Prozent müssten Wertgegenstände verkaufen, wenn es eine Krise gäbe und 14 Prozent hoffen darauf, dass ihr Arbeitgeber ihnen dann einfach mehr Geld gibt. 52 Prozent haben keinen Notgroschen. Und sie denken auch nicht daran, für eine Krise vorzusorgen. Für sie ist es einfach unvorstellbar, dass prall gefüllte Regale nichts Selbstverständliches sind.

    Kopp Nachrichten

  1. JdK sagt:

    @freemanfriend

    So ist es. Wenn man versucht den Menschen die Augen zu öffnen und diese bezeichnen dich als Nazi und verteidigen dieses faschistoide System, dann muss ich diese Menschen nun mal Systemlinge oder Hirngewaschene nennen. Das soll aber nich tbeleidigen sein. Ich sehe die Menschen eher als Opfer des Systems. Den Massenmedielügen wird geglaubt. Die alternativen Medien werden skeptisch beäugt ("Da könnte ja jeder alles schreiben, ist oft die Argumentation"), Aber die journalisitschen Glanzleistungen der Massenverdummungsmedien (Schmiergel zb) werden nicht hinterfragt (Da kann also nicht jeder alles schreiben). Man nennt nun mal die Menschen, die ein System (egal wie faschistoid das ist), ja fast bis zum Tod verteidigen, Systemlinge.

  1. Ella sagt:

    Ab heute sind wir einen Schritt weiter - am Abgrund

    Four more year of this?!!!?

    Obama hat die Wahlfarce gewonnen und nun um 11.00 Abends die 270 Stimmen der electorial vote gewonnen.

    @eaa 655:
    Ich glaube hier wird von unterschiedlichen Szenarien ausgegangen.
    Es ist ein Unterschied ob einem im alltaeglichen Leben das Geld z.B. fuer eine Autoreperatur oder keine finanziellen Notlagen hat oder sich auf einen Hurrikan oder Blizzard vorbereiten soll vor dem alle oeffentlichen Stellen bereits eine Woche davor warnen, dass man zumindest Kerzen, Wasser und Essen fuer drei Tage und wetterfeste Kleidung, genauso wie einen vollgetanktes Auto haben
    sollte.

    Es ist ja ein Nor-Easter fuers Wochenende vorhergesagt und heute haben sie fleissig gesprueht, der Himmel sah aus wie ein Schachbrett.

  1. Ella sagt:

    Inzwischen sind Benzinrationierungen in Kraft getreten. z.B. Autokennzeichen die in einer geraden Nummer enden duerfen an geraden Tagen tanken.

    Nach Sandy und dem Schneesturm ist es noch ein langer Weg zurueck zum gewohnten Leben.

  1. Ella sagt:

    Nochmal zu "Sandy"
    Heute sammeln die Brieftraeger Essnesspenden fuer die von Sandy betroffenen Menschen ein.

    Es gab empoerte Kommentare, warum die Europaer keine Hilfe senden wuerden, da ja die Amis so vielen helfen im Rest der Welt ( das wird denen ja staendig von den BS Medien erzaehlt)

    Ich habe in eimem Antort Kommentar in diesem Blog geschrieben, dass sie dies wohl ihre eigne Regierung fragen sollten, den die haben schon zu Katrina Zeiten Hilfe von Europaeren zie z.B. das Deutsche Hilfswerk mit Suchhunden lange abgelehnt und dann erst sehr verspaetet ins Land gelassen.

  1. Ich bin mir inzwischen ziemlich sicher das auch dieser "Sturm" künstlich "hervorgerufen" wurde. Die USA ist in der Lage so viele Chemikalien in die Luft zu bringen, das sich das Wetter ändern kann! und zbs. Stürme entstehen können. Diese Technik haben die schon längst und es wird zum teil auch zugegeben! Aber NUR zur Militärzwecken, wie es so schön heisst. Ich lebe in Spanien und kurze Zeit nach Sandy war hier das Wetter ebenfalls ziemlich seltsam, so als hätten sich hier, die sich dort veränderten Bedienungen, ausgewirkt. Es hat hier 2 Wochenlang 24 Stunden ununterbrochen geregnet, und nicht nur Regen, nein, es waren Eimer die da vom Himmel kammen und das durchgehend. Das ist für diese Region hier unüblich. Ja, ja die Erderwärmung ist schuld. Wenigstens geben die Behörden es "indirekt" zu, das es diese Chemtrails wirklich gibt! Es sind Chemikalien welche die Sonnenstrahlen abschirmen sollen weil sich unsere Erde erwärmt..nachzulesen auf der Seite des Bundesministerium für Bildung und Forschung. Barium und Aluminum und sonst was die noch in den Himmel sprühen, das alles atmen wir schön ein und wundern uns das wir immer kränker werden. Auffällig ist auch, das auf der Seite des Bundesminsisteriums dort sehr viele "moderne Bescheibungen" für diese Aktionen verwendet werden in englischer Sprache!. Die Bilderberger sind leider schon sehr, sehr weit vorgedrungen.