Nachrichten

Wie man ein Massaker verhindert

Donnerstag, 26. Juli 2012 , von Freeman um 17:00

In der Nacht zum vergangenen Freitag hat ein 24-jährige Student bei der Premiere des neuen Batman-Films "The Dark Night Rises" um sich geschossen. Dabei wurden 12 Menschen getötet und 58 weitere verletzt.

Wie sich mittlerweile herausgestellt hat, war der Student James Holmes teil eines Gehirnforschungs- programms der Universität von Colorado, an dem nur maximal sechs Studenten pro Jahr teilnehmen dürfen. Er bekam für seine Forschung ein Budget von 26'000 Dollar und wurde damit als Elitestudent ausgewählt.

Holmes stieg unerwartet aus dem Programm am 10. Juni aus, nach dem er beim Examen des ersten Jahres durchgefallen war. Die Kandidaten für das Programm haben eigentlich beste Noten, um überhaupt aufgenommen zu werden.

Jetzt fragen sich einige, war er Teil eines "Mind Control" Programms? Wie kam dieser plötzliche Wandel von einem Elitestudent zu einem Massenmörder? Dazu befand sich Holms vor der Tat in psychiatrischer Behandlung. Die Psychiaterin Lynne Fenton arbeitet an der Universität von Colorado. Die Spezialistin für die Behandlung von Schizophrenie leitet an der Universität den psychiatrischen Dienst für Studenten.

Die Bevölkerung reagierte prompt auf das Massaker. Es ist der Meinung, eine Selbstbewaffnung hätte das Blutbad verhindert. Die Waffen- verkäufe nahmen jedenfalls drastisch zu. Händler hätten am vergangenen Wochenende doppelt so viele Kunden gehabt wie sonst, schreibt die Denver Post.

Viele hätten angegeben, sich mit einer Schusswaffe besser verteidigen zu können, wenn sie in eine ähnliche Situation gerieten. Einer der Zuschauer im Kino hätte sofort den Schützen unschädlich machen können, meinen sie.

Damit könnten sie recht haben, wie das folgende Video zeigt.

Zwei Personen überfallen ein Internetcafé am 13. Juli 2012 in Palms Springs. Die Kunden vor den Bildschirmen sind völlig überrascht und heben die Arme. Darauf hin zieht ein Rentner, ebenfalls Besucher des Café, seine Waffe und schiesst auf die Banditen. Sie flüchten sofort panikartig und rennen aus dem Laden.



Resultat: Keiner der Anwesenden verletzt, Überfall in Sekunden beendet.

Wenn man erst die Polizei gerufen hätte, wäre der Vorfall vermutlich anders ausgegangen, denn die wäre erst nach frühestens 10 Minuten aufgetaucht und hätte nur die Toten und Verletzten gezählt.

Obama und andere Politiker verlangen jetzt ein schärferes Waffengesetzt oder überhaupt die Abschaffung des Rechts auf Waffenbesitz. Dabei meinen viele US-Bürger, genau das Gegenteil ist notwendig. Wenn Kriminelle und Amokschützen wüssten, die Menschen sind bewaffnet und können sich wehren, dann würden solche Ereignisse gar nicht passieren.

Übrigens, der Rentner traf die beiden Banditen mit seiner kleinen .380 Ruger in Gesäss und Hüfte. Die Polizei verhaftete sie im Spital, als sie ihre Wunden versorgt haben wollten.

UPDATE 27. Juli - Ein bewaffneter Kunde beendete den Angriff eines Mannes mit einem Messer, der am Donnerstag in einem Geschäft in Salt Lake City mehrere Menschen schwer verletzte. Der Mann kaufte zuerst das Messer im Geschäft und benutze es anschliessend als Waffe. Er rief mehrmals: "Ihr hab meine Leute getötet!"

Dann, bevor der Mann sich auf ein weiteres Opfer stürtzen konnte, zog ein Kunde seine Pistole und forderte ihn auf das Messer fallen zu lassen, sonst würde er ihn erschiessen. Der Täter folgte der Anweisung und konnte dadurch von Angestellten des Geschäftes überwältigt werden.

Nach dem die Polizei am Tatort ankam, war sie voll des Lobes für den bewaffneten Kunden, der die Messerstecherei durch sein beherztes Eingreifen sofort beenden konnte. Sie sagten, der Vorfall hätte viel schlimmer ausgehen können und er wäre zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen.

insgesamt 51 Kommentare:

  1. Patrik Stutz sagt:

    Auch wenn ich bei den meisten deiner Artikel genau deiner Meinung bin ist es diesmal genau andersrum.

    Ich halte weder etwas von privater Bewaffnung noch von Bewaffnung der Polizei. Es gibt da nämlich auch genau Gegenteilige Fälle, wo es nur zu Toten kam weil die Polizei oder ein Bürger eine Waffe trug.

    Aber schlussendlich kann ja alles zu einer Waffe umfunktioniert werden. Ein Waffenherstellungs-Verbot würde da wohl auch nicht besonders viel helfen.

  1. erik sagt:

    wer sich mit dem thema "mind-control" auseinandersetzt wird feststellen, dass berühmte nazi-persönlichkeiten wie dr. josef mengele via operation paperclip in die usa über den vatikan und chile ausgeflogen wurden, um dort programme wie project monarch, auch mkultra genannt, durchzuführen. die "mind-control" opfer werden mit drogen und stromschlägen in den meist unterirdischen laboren gefügig gemacht und ihnen werden mittels kopfhörer sublime botschaften ins gehirn transportiert, so dass sie total gehirngewaschen die befehle ihrer meister gewissens- gefühls- und skrupellos in einem tranceähnlichen bewusstseinszustand ausführen. bestes beispiel ist Cathleen Ann O'Brien, die in ihrem buch "transformation america" die perfiden techniken der us-regierung und geheimdienste schonungslos offenlegte. da bekanntlich in denver colorado unter dem flughafen eine der 6 geheimbasen der us-regierung existieren und der tatort quasi ums eck lag, kann jeder sich seinen reim darauf machen, wer hier den schläfer mit rotgefärbten haar zur rechten zeit im wahlkampf geweckt hat. wer jetzt gegen die abschaffung des zweiten konstitutionsgrundsatz der us-verfassung (die eh schon ausgehölt ist wie ein schweizer käse) auf freies waffentragen und selbstverteidigung wettert, sollte bedenken, dass die us-regierung kürzlich zugeben musste, dass sie 2 millionen waffen an die drogenbarone geliefert hat und der justizminister eric h holder über deren verbleib dem zuständigen gremien in senat und kongress keine auskunft geben konnte. man erinnert sich an die schredderaktion des hiesigen verfassungsschutz latent erinnert. nun wer ist jetzt der bock und wer der gärtner? insofern zeigt das attentat von aurora klare indikatoren als ablenkungsmanöver sogenannter false-flag-attack, um die us-schaafsbürger in angst und schrecken zu versetzen, mehr auch nicht und ganz im sinne der nwo-agenten! london läßt grüssen, dort sollen laut rockefeller foundation schliesslich am abschlusstag durch ein attentat rund 13.000 menschen den tod finden. doch wer schaut schon olympia mit all den obskuren okulten symbolen, die von der elite dort zelebriert werden, dann doch besser baden und grillen bei schönen wetter oder ein buch lesen.

  1. Naja, Waffenbesitz hat Vor- und Nachteile. Wenn ich mich hier manchmal am Wochenende durch die Altstadt bewege, bin ich froh, dass keiner der nicht wenigen hoffnungslos Besoffenen dort eine Waffe mitführen darf. Natürlich ist dann derjenige, der es trotzdem tut, der Wolf im Schafstall. Die Frage ist, ob man solche gelegentlichen Ausraster als Gesellschaft einfach in Kauf nehmen muss, um nicht in der Orwellschen Endversion zu landen.

  1. port4l sagt:

    Es sind einfach schon wieder viel zu viele Ungereimtheiten, als das man diese story einfach so schlucken könnte.

    - Das FBI gab an das sie noch nie so eine komplexe Bombe gesehen hätten.
    - Besucher gaben zu Protokoll das das Tränengas von zwei verschiedenen Seiten geworfen wurde.
    -Das Video von Holmes aus dem Gerichtsgebäude beweist ganz klar das er unter Drogen gesetzt wurde. Er wirkt völlig verstöhrt und abwesend, als würde er jede Sekunde einschlafen.
    -Ein Besucher des Kinos der Air Force Captain ist, hat 911 angerufen und angegeben das die Schüsse derart kontrolliert abgegeben und so schnell nachgeladen wurde, das es sich um einen Soldaten handeln müsse.
    -Die Polizei hat angegeben das ab sofort keine weiteren Details mehr veröffentlicht werden sollen.

    Und zu guter letzt.. Holmes selbst behauptet er könne sich an nichts mehr erinnern.
    http://www.nydailynews.com/news/national/exclusive-dark-knight-shooting-suspect-james-holmes-claims-amnesia-article-1.1122289

    (Selbstverständlich ist es möglich das er lügt, aber das wäre dann wohl so ziemlich die bescheurtste Taktik für eine Verteidigung in so einem Fall)

  1. Wolfram sagt:

    Es ist nur verständlich, dass die Wölfe die Abrüstung der Schafe verlangen, denn deren Wolle setzt dem Biss einen gewissen Widerstand entgegen. (Gilbert Keith Chesterton, engl. Schriftsteller)

  1. Grobkeer sagt:

    Für mich ist dieser Artikel viel zu kurz gedacht.

    Spielen wir mal das Szenario durch, alle besorgen sich kleinkalibrige Waffen um sich besser verteidigen zu können. Selbstverständlich wird die Gesellschaft durch diese Maßnahme nicht zwingend friedlicher. Konflikte werden weiterhin bestehen; nur gibt es jetzt die Möglichkeit den Konflikt nicht nur verbal oder handgreiflich zu lösen sondern man kann auch einfach sein Gegenüber niederschießen - wenn zum Beispiel die Argumente ausgehen oder man körperlich den kürzeren ziehen würde. Nun da die Gesellschaft es gewohnt ist, seine Konflikte auch mit Waffen zu lösen, versucht man natürlich bestbewaffnet in einen möglichen Konflikt zu gehen. Die Konsequenz ist simpel: Ohne Maschinengewehr, Handgranate und Rambomesser sollte man nicht in die Disco gehen, wer weiß was sonst passiert wenn z.B. Mann die falsche (vergebene) Frau anspricht...

  1. gicko sagt:

    Wirklich souverän wirkt Grandpas wilde Hinterherschießerei aber nicht. Vielleicht ist er wirklich so gut und hat die Räuber absichtlich "nur" leicht verletzt!?
    Von einem Familienmitglied weiß ich, dass es gar nicht so einfach ist, selbst auf relativ kurze Distanz mit einer kleinkalibrigen Handfeuerwaffe, gezielt zu treffen. In dem gezeigten Video wurden die Räuber erfolgreich in die Flucht geschlagen und nicht lebensgefährlich aber empfindlich verletzt. Alles ging gut.
    Was aber wäre passiert, hätten sie zurückgeschossen? In einer wilden Schießerei zwischen dem Rentner und den Gangstern wäre es womöglich zu „Kollateralschäden“ gekommen…
    Man sollte wenigstens jeden Waffenbesitzer dazu verpflichten (gute) Waffentrainings zu absolvieren mit regelmäßigen Prüfungen. Das würden viele US-Bürger jedoch als bürokratischen Mist abtun und die Waffenlobby bekäme Angst vor einbrechende Verkaufszahlen.
    Es wird sowieso alles beim alten bleiben, wie man aus den Statements von Obama und seinem Herausforderer Romney ja hören konnte.
    Gewalt erzeugt Gegengewalt. Es ist traurig, mir tun die vielen Opfer leid – und dazu zähle ich auch den Amokläufer.

  1. xabar sagt:

    Die Frage ist aber doch:

    Wie kriegen wir die Gewalt aus unserem Leben? Es kann doch nicht sein, dass Konflikte nur mit Gewalt zu lösen sind. Durch größeren Waffenbesitz könnten vielleicht in dem einen oder anderen Fall solche Massaker verhindert werden, aber die Versuchung, Waffengewalt einzusetzen wächst, wenn ich bewaffnet bin. Das, was in dem einen oder anderen Fall abgewendet werden kann, nimmt an anderen Stellen durch diesen größeren Waffenbesitz wieder zu an Gewaltakten.

    Wir müssen an die Ursachen heran und die Ursache für solche Massaker liegen in der herrschenden US-amerikanischen Kultur begründet, die eine Kultur der Gewalt ist.

    Wir müssen uns fragen, wie diese Kultur oder Unkultur der Gewalt, die durch die Medien vermittelt wird, auf junge Menschen wirkt, so dass sie, ohne einen Gegner zu kennen, ohne dass sie jemand kennen müssen, den sie hassen, skrupellos bereit sind abzuknallen.

    Es ist die gleiche Kultur, die die Hemmschwelle senkt, wenn ich von irgendeinem Ort in den USA eine Drohne losfliegen lasse, um in Somalia oder im Jemen eine gezielte Tötung vorzunehmen, bei der eine ganze Hochzeitsgesellschaft umkommt.

    Es ist genau das, was der US-Präsident an Skrupellosigkeit und Verrohung vorlebt, wenn er jeden Dienstag mit seinem Chief Executioner John Brennan die Kill-Liste durchgeht, um zu entscheiden, wen es diese Woche an irgendeinem Ort der Welt treffen soll.

    Diese Unkultur wird durch die herrschende Klasse in den USA gezielt in die Massen hineingetragen, um die Menschen zu verrohen. Sie leben vor, wie man mit einem 'Feind' umgeht, den niemand sieht, den niemand kennt, weil man diesen Feind braucht, um das eigene Selbst zu finden, nicht nur als Person, sondern auch als Nation, weil es nichts anderes mehr an Werten gibt.

    Diese 'Kultur' führt dazu, dass auch die jungen Menschen sich nur noch negativ definieren, dass sie unbedingt einen Feind brauchen, den sie für ein Versagen bei einer Prüfung verantwortlich machen können, statt sich selbst.

  1. couchlock sagt:

    Über 90% der Amis haben Waffen, also müssten die Killer davon ausgehen, daß ihre potentiellen Opfer eine Waffe haben. Und die Polizei regiert auch ständig über, da sie von Waffen ausgehen.
    Die Logik wäre ja, daß die USA sicher wären, wenn nur ALLE eine Waffe hätten.
    Ich teile diese Logik nicht. Die Chance, einen Schuss abzubekommen und erschossen zu werden, ist in den USA 40mal höher als hier. Ich denke mal, daß liegt an den vielen Waffen, nicht an zuwenig.

  1. endgame sagt:

    Noch was sehr Interessantes: Die uns gezeigten Bilder scheinen nicht von ein und derselben Person zu stammen:http://www.youtube.com/watch?v=JTr93I47DfI
    Achtet auf die Nase!!! Ich finde auch die Ohren und Augenbrauen passen nicht.

  1. Thomas Getke sagt:

    Mehr Polizisten, sorgfältiger ausgewählt und ordentlich bezahlt. Besser als ein bewaffneter Rentner, der ein paar Luck-Shoots setzt.

  1. kim sagt:

    naja, neben gold und silber, sollte man ja die investition in blei nicht vernachlässigen!

  1. Ceita Celica sagt:

    Ich finde nicht das es unbedingt Mind Controll ist.Es gibt so viele kranke Menschen die sehr gut "gebildet" sind aber dennoch kranke Fantasien haben.Kann ja sein das da auch Drogen eine Rolle Spielt.

  1. Hallo Freeman
    Meinst Du im Ernst, dass Waffenbesitz Straftaten vereitelt?
    So wie die Todesstrafe Morde verhindert?

  1. DocWhite sagt:

    Das Problem liegt nicht an den Waffen selbst. Guckt euch Canada an. Dort gibt es pro Kopf genauso viele Schusswaffen. Aber dort wird kaum jemand erschossen! Michael Moore hat das einmal sehr gut gezeigt. Seine Doku, ich glaube sie hieß Bowling for Colombine oder so, schildert, dass die Medien in den USA permanent Angst schürt und die Menschen quasi unter Paranoi leiden. Und genau wie Xabar es auch gesagt hat, spielt die Regierung eine sehr große Rolle dabei.

  1. Guy Fawkes sagt:

    Die Grundgedanke der Bewaffnung des Amerikanischen Vokles war die Überlegung, dass mehr Waffen beim Volk, als beim Militär sind, um so ggf. einen Despoten, der die Macht innehat, jederzeit Stürzen zu können. Wer sich die Mühe macht, die Bill of Rights zu Lesen, der wird sie als grossartige Verfassung verstehen, die die Macht beim Volk sehen will und nicht bei einem geistesgestörten Monarchen! Ich habe einige Schusswunden versorgen, bzw. auch Angeschossene Reanimieren müssen! Eigentlich war ich ein Feind von Schusswaffen! Doch, wenn wir "normalen" Menschen entwaffnet werden sollen, vermute ich einen bösen Hintergedanken! Ja, es ist mit Sicherheit für jeden, sei es dem Verbrecher oder Ordnungshüter einer undemokratischen Staatsmacht, bestimmt eine größere Hemmschwelle, sich mit bewaffneten Menschen anlegen zu wollen! Ich dachte nie, dass ich sowas mal sage:" Es gehören Waffen zum normalen Volk" Ach ja, zu den Argumentationen, Waffenbesitz erhöhe die Zahl der Toten: Wenn Du in Europa bei gewaltätigen Auseinandersetzungen oder Überfällen mit Schusswaffen zufällig involviert wirst, hast Du eine Lethalitätsrate von 95% Das sind die harten Fakten! Du wirst einfach abgeknallt, weil Du auf Distanz einer Schusswaffe nichts entgegenzusetzen hast!

  1. Guy Fawkes sagt:

    Mindcontrol: MK-Ultra wurde vielschichtig umgesetzt, z.B. auch, jetzt höre und Staune, bei kindlichen Missbrauchsopfern der Elite, weil sie an einer persönlichkeitsstörung DID litten, die eine Aufspaltung der Persönlichkeit in mehrere Persönlichkeiten zur Folge hat! Man setzt daher gewisse Folter- und Reizmethoden ein, die den Probanden vielleicht jenen Schutzmechanismus der Seele vor Pein aktivieren lassen! Ich finde es auch sehr verdächtig, wenn gerade Studenten, die in gewissen Forschungsprogrammen waren, derart Auffallen! False Flagg um die Entwaffnung der Bürger zu Rechtfertigen! Liegt auf der Hand, vor bewaffneten Bürgern haben die Angst! :-)Doch, selbst eine Verschärfung der Gesetze bringt wenig, es gibt genug Leute, gerade bei den Eliten, die den hals nicht voll genug kriegen können, deswegen werden sie den Schwarzmarkt üppig beliefern! Wer wirklich ne Knarre will, der bekommt sie, in jedem Land!

  1. Unknown sagt:

    Wieviele zufälle sollen wir den noch hinnehmen? Wieviele zufälle braucht es damit daraus eine Tatsache wird. Mann muss nur einmal die nachwirkungen betrachten und den zeitpunkt an dem der Amoklauf geschah.
    Pünktlich vor den wahlen + entwaffnungsgesetz der Leute wieder ins rollen bringen und evtl. sogar durchbringen. Betrachtet mal das Motiv und die vielen ungereimtheiten. Sie verkaufen die ganze welt wiedereinmal für dumm.
    Zudem ist es wiedereinmal eine wundervolle ablenkung.

    Die da oben haben sich wahrscheinlich ins fäustchen gelacht bei diesem geschäfft. ein Dutzend tote für min. 1-2monate Medienaufmerksamkeit. Das hat sich für sie schon ausgezahlt. In der zeit können andere Operationen durchgebracht werden und kein schwein merkts.

    Und wenn das foto von amokläufer mal nicht nach mindcontrol schreit weis ich auch nicht. Die augen eines menschen können gar nicht leerer und toter sein.

  1. ich habe da auch keine abschliesende meinung zum waffenbesitz, aber: 1.eine schuss-waffe ist ein aggressiver hinweisreiz, wie man im psychologie-studium lernen kann
    2. man schaue sich mal die statistiken an, wieviele jäger oder sonstige schusswaffenbesitzer in deutschland in tödliche zwischenfälle verwickelt sind (ehestreit, nachbarschaftsstreit o.ä.). speziell jäger neigen dazu, ihre waffe dann auch einzusetzen. kann natürlich sein, dass jäger von haus aus eher aggressive typen sind.

    ich glaube das argument der befürworter der bevölkerungsbewaffnung ist häufig, dass ja die bösewichte sich sowieso eine waffe besorgen, nur eben illegal. der gesetztestreue bürger hat da das nachsehen.
    ich weiss es nicht ...
    ich hba mal ne weile kampfsport gemacht. da denkste den ganzen tag nur daran, ob du den typen, der dir gerade zufällig über den weg läuft, fertig machen könntest. ich denke, bei einer schusswaffe ist es vielleicht genauso, da denkst du den ganzen tag nur an ihren einsatz. wär doch scheisse, oder?
    andererseits, die welt ist eben gefährlich, und sich friede freude eierkuchen vorzugaukeln und sich die welt schön zu lügen durch das nichttragen einer schusswaffe, während an jeder ecke die unerwartete aggression lauert, auch keine lösung.
    alles klar?

  1. Julian sagt:

    Mehr Waffen können mehr Verbrechen verhindern? Totaler Schwachsinn. In Einzelfällen klappt es (wenn man den Überraschungsmoment hat), statistisch gesehen ist es aber wahrscheinlicher sich selbst oder Unschuldige mit der eigenen Waffe zu verletzen oder zu töten ODER dass die Verbrecher einem die Waffe entreißen und den Besitzer damit töten.
    Außerdem, was ist wenn eine Schießerei zwischen den Verbrechern und dem möchtegern Gesetzeshüter entsteht? Die liefern sich minutenlang ein Feuergefecht während Unschuldige im Kugelhagel stehen? Verbrecher getötet, fünf bis zehn Unbeteiligte ebenfalls. Super!
    Zudem haben die Amokläufer und Verbrecher ihre Waffen bereits in der Hand, entsichert, geladen und schussbereit. Man trifft nun auf solch eine Person und will sie mit der eigenen Waffe aufhalten. Diese muss erst aus der Halterung gezogen, entsichert und auf den Verbrecher gerichtet werden. Wer nicht gerade Lucky Luke ist braucht dafür ein paar Sekunden, besonders da die Hände evtl. wegen der Nervosität zittern. Der Verbrecher hat dem Möchtegerncowboy schon drei mal den Kopf weggeschossen bis der auch nur einen Schuss abgegeben hat.

    Die Amerikaner müssen sich endlich von dieser idealisierten Wild-West Mentalität verabschieden, wo jeder eine Waffe trägt, man sich um 12.00 zum ehrbaren Duell trifft und jeder Aushilfsscheriff spielen kann.
    Ich bin nicht gegen den privaten Waffenbesitz, doch dürfte es einfach nicht möglich sein, dass sich Privatpersonen ein Arsenal mit Schrotflinten, Pistolen, Jagdgewehren, Sturmgewehren, SMGs und einigen tausend Schuss Munition anlegen können. Was macht man denn damit? Seine Familie schützen? Gegen wen, eine Zombieinvasion? Jagen? Klar, den Hirsch mit einer Uzi erlegen... Diese Waffen wurden konstruiert um Menschen zu erschießen.

    "A Tec-9, semi-automatic, 30 bullet weapon is not used to kill deer. It has no usefull purpose! It is time to address this problem!" (Bowling for Columbine)

  1. Erika sagt:

    Nach dem sich mein Weltbild so drastisch geändert hat, wäre amerika der letzte ort an dem ich leben bzw. Urlaub machen würde! Für mich stellt es sich so dar, es wurde der regierung wieder ein grund geliefert um die waffengesetzte zu verschärfen bzw. ein verbot in kraft zu setzen. Es kann nur hinderlich sein wenn in Zeiten des sozialen verfalls, der wütendende mop über genug feuerkraft verfügt um sich gehör zu verschaffen.

  1. MastaFu sagt:

    Ich habe gelesen, dass der alte Mann der Besitzer des Internetcafes ist. Aber das ist nur nebensächlich.

    Wenn nun jeder eine kleinkalibrige Waffe besitzen würde, früher oder später würde ein Wettrüsten unter den Menschen stattfinden. Mit dem Besitz einer Waffe habe ich die Absicht, bei eventuellen Gefahrensituationen einen Vorteil zu haben gegenüber diejenigen, die keine Waffe besitzen. Aber wenn jeder eine Waffe besitzen würde, wäre da kein Vorteil mehr. D.h., Menschen, die sich eine bessere Waffe leisten können, werden sich mit kleinkalibrigen nicht zufrieden geben. Sie würden dann auf Halbautomatik/Vollautomatik (was der Markt auch hergibt) "umsteigen". Dieses Wettrüsten von Privatpersonen bringt mehr Nachteile mit sich als Vorteile. Die Welt ist ohne Waffen viel sicherer.

    Frage: wie sicher wäre die Welt, wenn alle 198 Länder dieser Erde Atombomben besitzen würden? Gar nicht. Sie würden alle versuchen, noch gewaltigere Bomben, H-Bomben zu entwickeln und zu besitzen, um immer im Vorteil gegenüber einem Staat zu sein, der "nur" eine Atombombe besitzt.

  1. Q sagt:

    wie wäre es denn mit gar keinen waffen? alle waffen einsammeln und einschmelzem. gar keine waffen mehr. ok das ist jetzt ein bisschen utopisch. aber aus dem vorfall zu schliessen, das sich jetzt jeder bewaffnen sollte, finde ich auch schwachsinnig. wie @xabar es gesagt hat, muss die gewalt aus unserem leben. konflikte anders lösen! aber ich glaube das dies nicht eine kultur frage ist. ich glaube der mensch muss noch eine oder mehrere evolutionsstufen durchlaufen, bis jeder neugeborenem keinen hass, zorn, wut, neid,.....mehr in sich trägt.
    so ich zock jetzt mal ne runde bf3. da hat jeder ne waffe und deswegen ist es das friedlichste spiel :)

  1. Sven sagt:

    Die Meinung ist frei, aber die Fakten sind heilig! Statistisch gesehen sind die Gegenden mit den schärfsten Waffengesetzen in Amerika auch am unsichersten, vergleich mal Washington und Austin.

    Waffengesetze sind ein emotionales Thema und wie überall respektiere ich andere Meinungen.

    Wenn es drauf ankommt geb ich aber auch Pazifisten Feuerschutz ;-)

  1. Ella sagt:

    Wenn das wahr ist? Weht da her der Wind?

    Der Vater von James Holmes, Robert Holmes ist der leitende Wissenschaflter der Americanischen Firma Fico Score (aehnlich wie Schufa)
    Dieser Mann sollte die nexten Tage vor dem Senat ueber den Libor Scandal in dem wieder mal die ueblichen Banksterbanken verwickelt sind aussagen.

    "The report sagt,dass der Vater Robert Holmes Termine hatte demnaechst vor einem Senatsauschuss ueber den sich zur Zeit entfaltenden groessten Bankenscandal in der Weltgeschichte, der droht dass ganze westliche Bankensystem zu destabilisieren und zu zerstoeren.
    Holmes, dessen "blaubluetige" Familienwurzeln bis zur Mayflower zurueck gehen, ist in der internationalen Bankengemeinschaft bekannt, als der Creator eines der am meisten sophisticated Computer algorithms , die je entwickelt wurden und ihm wird zugeschrieben Vorhersagung, einschaetzungs Modelle fuer finanzielle Firmen, credit und Betrugrisiko modelle und internet, online banking betrugs modelle entwickelt zu haben.

    ausgebildet an in Berkely und Stanford ist er zur Zeit der senior leitende Wissenschaftler bei der Amerikansichen credit score Fico Firma, bekannt als Fair Isaac Company und die jeder Amerikaner braucht, nutzen muss der einen Kredit aufnehmen will"


    http://mortgagemovies.blogspot.ca/2012/07/kingcast-and-mortgage-movies-remain.html

    www.veteranstoday.com/2012/07/24/us-government-involved-in-breaking-down-the-cohesive-aspects-of-us-society/

    Nur mal so zum Nachdenken: Obama City hat die hoechsten Mordraten in US , dieses Jahr schon 211 Tote letztes Jahr so um die 285 Tote.
    Chicago und NYC haben eine der strengsten Waffengesetze in US.

  1. La Lo sagt:

    Wenn Du Dein Auto abschliesst, verringerst Du das Risiko, dass es gestohlen wird. Wenn Du Dein Haus abschliesst, verringerst Du das Risiko, dass jemand einbricht. Wenn Du männlich und stark gebaut bist, ist das Risiko kleiner, dass ausgeraubt wirst. Wenn Du eine Waffe mit Waffenschein trägst, verringerst Du das Risiko, dass Du angegriffen und verletzt wirst. Es gibt sehr viele Gelegenheitskriminelle, die nur soweit gehen wie man sie gehen lässt...Absolute Profis machen sich die Mühe alle Hürden zu überwinden, aber das ist eine kleine Minderheit.

    Mündige Menschen ohne krimineller und aggressiver Vorgeschichte sollten einen Waffenschein haben und auch eine Waffe tragen dürfen.
    Der einzige Grund warum die Politiker das nicht wollen, ist weil sie die Menschen im Lande versklaven wollen. Entwaffnete Menschen können sich nicht gegen eine diktatorische Regierung wehren...Politiker wollen Macht über Menschen. Politiker lieben es, wenn nur der Staat alle Waffen hat, und die Menschen im Lande keine. Das ist Diktatur. Man muss nur die Geschichte der Menschheit studieren. Unterdrückte Menschen haben sich noch immer mit Waffen ihre Freiheit erkämpfen müssen. Nicht mit Träumereien, MIT WAFFEN!

  1. veno sagt:

    Gun Town – im US-Städtchen Kennesaw herrscht Waffenpflicht

    Seit 1982 ist es in der Kleinstadt Kennesaw (USA) Gesetz, dass jeder Hausbesitzer auch eine Waffe haben muss. Um ein Viertel sind die Verbrechen seitdem in dem Städtchen zurückgegangen und halten sich seither auf diesem niedrigeren Niveau.

  1. Petra Raab sagt:

    Wenn die zwei Menschen die dieses Internetcafe überfallen haben, weil sie Opfer der menschenverachtenden Politik wurden, nur damit sie weiterhin in diesem Land überleben können, dann tun sie mir leid.
    Man kann Menschen die einen Laden überfallen um zu überleben keine Vorwürfe machen, das ist ihr Überlebenstrieb. Sie dann noch in Gesäß und Hüfte zu schießen finde ich nicht OK. Man kann doch hier nicht sagen, dass es besser ist ein paar Geldscheine zu sichern als das Leben von Menschen. Wie weit sind wir eigentlich gekommen, wenn wir das Schießen auf Menschen die um ihr Überleben kämpfen noch für gutheißen? Nein, wir dürfen nicht auf Menschen schießen, sondern müssen dafür sorgen, dass solche Menschen nicht als Verbrecher hingestellt werden, sondern als Opfer der Eliten, ansonsten gehen wir in die falsche Richtung und die Eliten haben gewonnen, weil sie es geschafft haben das Volk gegen sich selbst aufzuhetzen.

  1. Dimon sagt:

    Es gibt eine Untersuchung zu dem Schusswaffen Thema.

    Dr. John Lott: Mehr Schusswaffen weniger Verbrechen.

  1. Kayron sagt:

    Na man sollte dann aber die Leuten gestatten eine waffe haben zu dürfen zwecks verteidigung die auch mindestens mehrere Jahre im Schützenverein oder ähnliches sind. bzw. waren. Denn der Umgang mit Schusswaffen muß gelernt sein. Man will ja den Angreifer abwehren und nich nachbars Hund oder Katze ins bein Schießen

  1. freethinker sagt:

    Am Besten gar keine Waffen.
    Aber da die Machthaber und ihre ausführenden Organe, Polizei und Militär, Waffen haben und sie gegen die Bevölkerung einsetzen könnten und auch einsetzen, ist es unbedingt notwendig die Bürger zu bewaffnen, da sie sonst ungeschützt diesem faschistoiden System ausgesetzt sind.

  1. AVIREX sagt:

    Blanker Staatsterrorismus!
    911
    Winnenden
    Dallas
    Utøya
    Erfurt
    Denver usw

    ...der Planet wird von Wahnsinnigen gesteuert!

  1. Ella sagt:

    Sicher waere es am besten es gaebe keine Waffen, keine Kriege usw.

    Das waere eine ideale Welt.

    Europaeische Verhaeltnisse kann man wohl nicht mit us-amerikanischen Verhaeltnissen vergleichen.
    Waffentragen hat in den US einen politischen Hintergrund.

    @Guy Fakwes hat es bereits geschrieben, warum das second Amendment und die Bill of Rights geschrieben worden sind,
    Naehmlich um sich gegen eine eventuelle Diktatorship zu wehren.
    Das die Amerikaner Waffen haben, haelt im Moment wohl die NWO noch vor der Ganzuebernahme ab, obwohl sie sich zur Zeit bestens bewaffenen z.B. die US Polizei mit Dronen und Militaerwaffen.

    Das Waffen in die falschen Haende geraten sind, ist leider nicht zu verhindern. In US wie in Europa.
    Im Unterschied zu US sind in Europa vor allem die Kriminellen bewaffnet.


    Es waere interessant ob der Attentaeter Kontakt zum Militaer hatte. z.B. Eignungstests.
    In einem Artikel auf www.veteranstoday.com, von Gordon Duff"Con Job: Mass Shootings and pattern recognition, ist zu lesen,
    das von Oklahoma City Bombing, Timothy Mc. Vay ( das den ersten Patriot Act zur Folge hatte) ueber Brevik bis zu John Allen, der D.C. Sniper fast alle im Militaer, special Forces o. Marines waren.

    Auch das Verhalten ( warten der Polizei gleicht sich)

    Noch ein Gedanke: Die Waffe der Wahl der Deutschen ist meiner Ansicht nach das Auto. Soweit mir bekannt ist gibt es hier viel hoehere Unfalltod und Verletzungsraten als in US.

  1. xabar sagt:

    @freethinker

    Menschen können sich nicht durch eigenen Waffenbesitz gegen eine bis an die Zähne bewaffnete Polizei verteidigen oder schützen! Das ist illusorisch. Sollten sie die Waffen einsetzen, würde man das gnadenlos medial ausschlachten und eine noch bessere Bewaffnung der Polizei 'gegen Terroristen' fordern.

    Die einzige Alternative: massenhafter gewaltloser Widerstand und ziviler Ungehorsam.

  1. couchlock sagt:

    Bei mir war es genauso.Habe Wing Tsun und Karate trainiert und, obwohl ich sehr peacig bin, habe ich auch ständig überlegt, was ich machen würde, wenn.....
    Ich bin sehr froh, dass die ganzen Besoffenen hier i.d.R. keine Schusswaffen haben.Waffen, Alkohol und Kokain sind keine gute Mischung!!!!(USA)

  1. Bernd Miller sagt:

    Wusstet Ihr eigentlich, dass mal wieder ZUFÄLLIG eine Übung stattfand, als das Massaker verübt wurde.
    An der Parker Medical School in Denver fand am gleichen Tag eine Übung statt, das Thema: wie reagieren wenn ein Schütze auf Zuschauer im Kino schießt und gleichzeitig Bomben verwendet - glaubt Ihr nicht, bitte hier nachzulesen:
    http://www.denverpost.com/news/ci_21126462/real-life-shooting-imitates-training-exercise-at-parker#ixzz21PsxLV7Q /

    Diese Zufälle sind schon sehr merkwürdig - wir erinnern uns:
    Hier Terrorangriffe an den parallel Übungen stattfanden:
    911
    London
    Madrid
    Norwegen
    und nun Dallas

    Wer den Typen das erste Mal im Gerichtssaal gesehen hat, braucht kein Neurologe oder Psychologe zu sein, um zu sehen dass der komplett neben der Rolle stand. Der wusste gar nicht wo er ist.

    Im übrigen braucht es jemanden, der ihm geholfen hat, denn von außen lässt sich ein Notausgangstür nicht öffnen.

  1. Neo sagt:

    Sehr einseitiger Artikel. Wie Xabar schon sagte: Wer eine Waffe hat, wird sie auch benutzen. Eine Waffe verleiht einem auch eine Form von Macht. Wir sollten lernen mit Macht verantwortungsbewusst umzugehen bevor wir sie ausüben dürfen. z.B.: Polizisten haben auch Waffen, doch oft werden diese vollkommen überzogen eingesetzt ohne sich Gedanken zu machen: Was tue ich dieser Person gerade an? Was, wenn das jemand mit mir macht?

    Zitat Xabar:
    "Diese 'Kultur' führt dazu, dass auch die jungen Menschen sich nur noch negativ definieren, dass sie unbedingt einen Feind brauchen, den sie für ein Versagen bei einer Prüfung verantwortlich machen können, statt sich selbst."

    Das treff ich auch jeden Tag an: Die Anderen, der Staat, der Vorgesetzte nur nicht bei sich selber suchen.

  1. El. sagt:

    Spiel des Regimes

    "Die Bevölkerung reagierte prompt auf das Massaker. Es ist der Meinung, eine Selbstbewaffnung hätte das Blutbad verhindert."

    Mehr Waffen im Umlauf signalisieren weniger Sicherheit und bringen auch nicht mehr Sicherheit.

    Das Regime in USA ist krank und ist dabei seine Seuche entweder über Kriege, Finanzangriffe oder "Kultur" auch auf andere Länder zu übertragen, siehe "Eurokrise" und andere Ereignisse.

    Ich kenne die Ereignisse nur aus der Systempropaganda, deswegen weiss ich nicht ob und was ist in den Nachrichten wahr, die Faustregel ist aber bekannt, neben jedem Attentat tauchen die Geheimdienste also

    "cherchez le service secret !"

    Ich habe in Erinnerung den Versuch Lafontaine zu liquidieren, die Systempropaganda wurde sofort eingesetzt, dass die Attentäterin psychisch krank ist und keine Erkenntnisse mehr gekommen sind.

    "Student James Holmes teil eines Gehirnforschungs- programms der Universität von Colorado"
    "Holmes stieg unerwartet aus dem Programm am 10. Juni aus"

    Das stimmt sicher, wenn die speziellen Dienste diesmal ausnahmsweise uns nicht ihre synthetische Nachricht sonder die Wahrheit geliefert haben, meistens bekommt man in solchen Fällen synthetische Nachrichten der Dienste.

    Die Medien sind so von den Geheimdiensten gänzlich verseucht, die Liste von 200 Journalisten für BND war nicht nur nicht nur veraltet, sie war nur die Spitze. Die Systemmedien präparieren selbst die synthetischen Nachrichten unter der Anweisung der Dienste, siehe die Nachrichten für Libyen, Syrien, Israel, Iran, Deutschland, 911 ...

    Ich glaube nicht, dass wir genug Material haben, um sich in diesem Fall eine Meinung zu bilden.

    "Übrigens, der Rentner traf die beiden Banditen mit seiner kleinen .380 Ruger in Gesäss und Hüfte."

    Es gab schon Fälle, dass die Menschen nur auf Verdacht erschossen wurden.

    "Abschaffung des Rechts auf Waffenbesitz."

    wäre ganz im Sinn der Bande (des Regimes) in USA, wir haben schon gesehen, was passierte nach dem Zerfall von Jugoslawien, und USA stehen noch davor und dort eine Milizeneinheit zu bilden reichen ein paar Haushalte mit ihren Arsenalen, ob da die korrupte Administration sogar mit der Armee in der Lage wäre, die Bevölkerung im Zaum zu halten ist fraglich. Die o.g. Geheimdienste schicken seit Jahren ihre Schläfer in die bürgerliche Opposition, um die Kontrolle auch dann zu behalten.

    Signed El.

  1. hotteki sagt:

    Nur mit der Faust jemanden zu töten ist schwierig, mit einem Revolver kein Problem. Wir wissen doch, dass ein Großteil der Menschen in westlichen Demokratien nicht wissen, dass sie keine Wahl haben bei den Wahlen, dass der Terror öfter Staats-gemacht oder zumindest manipuliert ist, als dass Widerstand von unten dahinter steht. Wie kann man den "selbstverschuldet" Unmündigen, die nicht den Mut haben ohne Anleitung ihren Verstand zu gebrauchen, eine Waffe in die Hand drücken wollen?

  1. Freeman sagt:

    Ich finde es immer wieder interessant, wie man über gewisse Themen mit den Deutschen nicht diskutieren kann. Diese sind Steuern und Waffen. Die einen zahlt man sehr gerne und die anderen hat man überhaupt nicht gerne. Liegt wohl am Volkscharakter und was man eingetrichtert bekommt.

    Nur ein diktatorischer Staat erlaubt seinen Bürgern keine privaten Waffen und besteht auf das Gewaltmonopol. Ein Staat der seinen Bürgern vertraut, der ermöglicht Waffenbesitz.

    Die Anzahl Waffen pro Kopf hat auch nichts mit einer fehlerhaften Nutzung zu tun. In den USA sind es 97 pro 100 Einwohner, die meisten der Welt. Die hohe Anzahl an Tötungsdelikten mit Schusswaffen hat mit der Geschichte zu tun.

    Aber in Finnland sind es 69 und in der Schweiz 61. Keiner kann behaupten, in den beiden Ländern käme es dauernd zu einem Missbrauch. Es ist die richtige Einstellung dazu, die Massgeben ist.

    Deutschland hat 36 pro 100 Einwohner, relative niedrig. Dafür ist Deutschland der drittgrösste Waffenhersteller und Waffenexporteuer der Welt, nach USA und Russland. Ist ein riesen Geschäft. Wie ethisch ist das denn? Alles nur Heuchelei, von wegen "wir" sind friedliebend und wollen keine Waffen.

    Ausgerechnet die, welche den Pazifismus als Ideal verkünden, wie die Grünen, sind die grössten Kriegstreiber, sind genau die, welche überall Kriege und Interventionen verlangen, wie im Balkan, Afghanistan, Irak und Libyen. Dass dort am meisten Zivilisten durch die NATO-Bomben ermordet wurden, ist ja was anderes. Und wer beliefert die Terroristen in Syrien mit Waffen und verlangt einen gewaltsamen Umsturz?

    Zurück zum privaten Waffenbesitz. Die welche aus Friedensliebe ihre Waffen in Pflugscharen verwandeln, werden für die pflügen, die es nicht gemacht haben.

  1. xabar sagt:

    Haben die Inder unter Mahatma Gandhi mit Waffengewalt ihre Unabhängigkeit erstritten oder mit gewaltlosem Widerstand?

    Sie haben es mit gewaltlosem Widerstand und zivilem Ungehorsam geschafft.

    Die Palätinenser haben jahrzehntelang unter Anleitung der PLO versucht, mit Waffengewalt, Flugzeugentführungen, Selbstmordattentaten und dergleichen die israelische Besatzung zu beenden. Was hat all das Blutvergießen gebracht? Sind sie ihrem Ziel, der Schaffung eines palästinensischen Staates, dadurch näher gekommen?

    Nein, keinen Millimeter; im Gegenteil: Sie haben eine Niederlage nach der anderen einstecken müssen, immer mehr Land verloren, und haben den Zionisten wertvolle ideologische Instrumente an die Hand geliefert und das Feindbild bei den einfachen Israelis bestärkt.

    Gandhi:

    "An eye for an eye makes the world blind."

    Die USA brauchen eine Abrüstung, keine Aufrüstung. Sie brauchen eine breite Bewegung gegen den Polizeistaat auf gewaltfreier Basis, so wie es die Occupy-Bewegung, so wie es Code Pink und andere anstreben. Nur auf dieser Grundlage wird eine solche Bewegung in die Breite wachsen. Und die Breite, die Einbeziehung immer neuer Schichten, ist die Gewähr für den Erfolg - die Bürgerrechtsbewegung der sechziger Jahre hat das gezeigt: Lyndon Johnson, der damalige US-Präsident, war gezwungen, die Bürgerrechtsgesetze auf den Weg zu bringen.

    Lernen wir von erfolgreichen Bewegungen, aber lernen wir auch aus Niederlagen.

  1. hotteki sagt:

    Wo bitte ist der Staat der seinen Bürgern vertraut? Den gibt es leider noch nicht. Die Erlaubnis zum Waffenbesitz hat mit "Teile und Herrsche" zu tun. Die über Tausend Milliardäre werden da keine Zielscheibe abgeben (wollen).
    Was die Steuerzahlungen angeht, unabhängig von der Staatsangehörigkeit, geht es es nur darum wie die Geldströme verlaufen, von unten nach oben oder von oben nach unten. Die Höhe der Tötungsdelikte hat mit einer ganz schlimmen Geschichte zu tun. Man hat den Begriff Freiheit mit dem Besitz einer Schusswaffe assoziiert. Wie gesagt: "Teile und Herrsche"
    Verehrter Herr Freeman, hier liegen Sie falsch. Hier muss ich wieder Gandhi zitieren. "Es gibt keinen Weg zum Frieden, der Frieden ist der Weg".

  1. mikem777 sagt:

    Teil 1

    @erik Mein Kompliment, Du bist wirklich gut informiert. Endlich mal jemand, der es geschnallt hat. Es besteht also doch noch etwas Hoffnung für die Menschheit.

    Wenn man bedenkt, dass selbst noch viele ASR-Leser tief in der luziferischen Matrix verstrickt sind, dann kann man sich ja vorstellen, wie es mit dem Rest der Bevölkerung aussieht. Mit diesen Leuten rede ich nicht einmal mehr, denn es sind hoffnungslose Fälle. Diese Leute sind so tief in ihre kollektiven Wahnvorstellungen verstrickt, und wer über 30 ist bei dem kann man es ohnehin vergessen. Konzentriert Euch auf die Leute, die einen offenen Geist haben, und die an dem interessiert sind, was Ihr zu sagen habt, und verschwendet Eure Zeit und Energie nicht mit den ganzen mental konditionierten Zombies mit ihrem Tunnelblick auf die Welt.

    Speziell die Deutschen sind seit Ende des 2. Weltkrieges lang intensiv mit einer Nanny-State Mentalität indoktriniert worden, und glauben fest daran, der Staat müsse sie umsorgen und beschützen. Die Grundidee, man sei selbst für sein Leben verantwortlich, und dass zum Recht auf Leben auch das Recht auf Selbstverteidigung gehört, ist den programmierten Dronen im deutschen Neosozialismus völlig fremd.

    Die Eidgenossen jedoch sind noch verwurzelt in diesem libertären, Tellschen Gedankengut, gerade auch noch, weil wir im 2. Weltkrieg von den Nazis umzingelt waren, und lernen mussten uns auf uns selbst zu verlassen. Nach dem totalen Zusammenbruch der Zivilisation werden die sozial verhätschelten Konsumzombies aber sehr schnell umlernen müssen, wenn sie denn überleben wollen.

    Die Währung der Zukunft ist nicht Gold, sondern Munition. Die Nachfrage bestimmt den Preis, und im Krieg wird die Nachfrage nach Munition und Nahrungsmitteln enorm sein, die Nachfrage nach Gold jedoch nur sehr klein. Gold war in den letzten 10 Jahren ein geniales Investment, aber jetzt gehen wir härteren Zeiten entgegen, da ist eine Gasmaske oder ein Gewehr mehr wert als ein Kilo Gold. Aber es ist natürlich immer noch eine Million mal besser als Fiat-Papiergeld.

    Natürlich war das Massaker ein False Flag, und langsam sollten ASR-Leser die Signatur solcher Ereignisse spontan und intuitiv erkennen können. Vergleicht einfach die Ereignisse mit dem Attentat auf RFK und dessen angeblichem Attentäter Sirhan Sirhan, dann werdet Ihr interessante Parallelen feststellen können. Auch Sirhan Sirhan konnte sich nicht an die Ereignisse erinnern, und er hat bisher jeden Lügendetektor-Test bestanden und macht auf mich einen absolut glaubwürdigen Eindruck.

    Der Experte für Gedankenkontrolle Stewart Swerdlow hat ausgesagt, dass man schon vor vielen Jahren im Montauk Programm für Gedankenkontrolle in den USA über 100'000 Kinder zu willenlosen Zombies programmiert hat, und das war nur ein Programm von vielen. Diese Kinder sind nun längst erwachsen und man hat sie in wichtigen gesellschaftlichen Berufen positioniert.

    Mehrere Millionen Menschen sollen in den USA schon von UFOs entführt worden sein, was ziemlich absurd scheint, eher wahrscheinlich ist da schon, dass diese Leute in solchen MK-Programmen mental programmiert worden sind, und man ihnen dieses falsche Erinnerung als Coverstory posthypnotisch einprogrammiert hat, um die mentale Konditionierung zu vertuschen, und um sie lächerlich erscheinen zu lassen. Welcher Polizist würde einer solchen Geschichte schon ernsthaft nachgehen?

  1. mikem777 sagt:

    Teil 2

    Es ist also durchaus möglich, dass viele Millionen Menschen in den USA, und vielleicht auch in Europa, mental programmiert worden sind durch Monarch Mind Control. Sicher ist man dazu geneigt diese Möglichkeit abzulehnen, weil es einfach zu überwältigend ist, und man diese Vorstellung nicht leicht in sein Weltbild integrieren kann.

    Das "UN Small Arms Treaty" ist ein trojanisches Pferd mit dem Zweck das Second Amendment zu umgehen, und der Entwaffnung der Bevölkerung den Anstrich von Rechtsstaatlichkeit zu verleihen. Aber Obama hat aus Sicht der Verfassung schlicht nicht das Recht ein solches Abkommen zu unterzeichnen, und tut er es dennoch, dann ist ein solcher Vertrag in den USA null und nichtig. Dass jetzt gerade vor der geplanten Unterzeichnung ein solches Attentat stattfindet, ist wohl kein Zufall - das Timing ist einfach zu perfekt.

    Obama selbst ist vermutlich eines jener Kinder aus dem MK-Ultra Projekt, und das programmierte Äffchen macht seine Sache ja ganz gut für seine Herren, nicht wahr?

    In dieser Welt ist nichts so, wie es scheint, liebe Leute. Wenn Ihr die kommende Zeit unbeschadet überstehen wollt, dann müsst Ihr Eure innere Herzverbindung mit Gott wiederherstellen. Mit Eurem logischen Denkvermögen allein werdet Ihr die kommende Zeit nicht meistern können.

    GOD bless.

  1. hotteki sagt:

    Wie Einstein schon sagte: Wir können die Probleme nicht mit den Mitteln (Waffen) lösen, die sie hervorgebracht haben. Selbständiges Denken muss sich lösen können von der Ebene: Auge um Auge, Zahn gegen Zahn, oder Schwerter zu Pflugscharen heißt Abhängigkeit. Schwerter gegen Schwerter, oder exakter, die Erstschlagtheorie der Amerikaner, ein "Schutzschild" gegen die russische Antwort aufbauen zu können, (gerade so, als würden die Russen schlafen und nicht Gegenstrategien entwerfen), ist naiv. Wir müssen dieses Denken überwinden, denn die alternative Taktik dazu gibt es nicht. Diese gedankliche Ebene ist ausweglos.
    Das stärkste Mittel des Widerstands gegen die Macht der Plutokraten ist das aussprechen, oder besser noch, das 'rausschreien der Wahrheit. In jedem Mensch wohnt eine innere Instanz welche Gut und Böse unterscheiden kann. Das nennt sich Gewissen, und das gilt es anzusprechen.

  1. Aranalor Me sagt:

    Ich finde, ob Waffenbesitz für den Bürger sinnvoll ist oder nicht, hängt wesentlich von den historischen und gesellschaftlichen Umständen ab. Handelt es sich um eine friedliche, stabile Gesellschaft in der der Staat den Bürger repräsentiert, dann wäre die einführung von Waffen eher negativ da alleine durch Schusswaffenunfälle Leute ums Leben kommen.
    Lebt man jedoch zb. in einer gefährlichen Gegend, wo Kriminelle sowieso Waffen haben, so kann man kaum vom durchschnittsbürger verlangen, er solle gefälligst keine Waffen besitzen.

    Ich denke wir leben in einer Zeit wo der Zusammenbruch des gegebenen Systems zu erwarten ist und wenn man um die versteckte despotische Natur dieses Systems weiss, dann ist nun wirklich der falsche Zeitpunkt für die aufgabe des Rechts auf persönlichen Waffenbesitz.
    Es ist zu erwarten das der Staat mit Gewalt gegen den Bürger vorgehen wird, falls das für nötig angesehen wird. Auch falls es zu einer Situation der allgemeinen rechtlosigket, möchte man doch ungern unbewaffnet dastehen.

  1. Iwax sagt:

    Das Recht eine schußwaffe zu besitzen ist der beste Schutz vor der "Regierung".

    Leute ..... Es gehört doch irgendwie zum NWO-Plan, ein Volk/Minderheit welche sich nicht entschieden wehren kann, kann man halt leichter Enteignen.

    siehe dazu ---> Holocaust, Palästina usw usw usw ....

    JEDER MENSCH SOLLTE EIN RECHT AUF EINE SCHUSSWAFFEN HABEN! bzw. jeder sollte das Recht haben sich selbst zu schützen...

    wie Freeman richtig im Beitrag es beschreibt, mein halber Lohn(Steuern) geht an eine "Polizei" die so rein gar nichts tun kann im Entscheidenen Moment... und das was nach dem moment passiert ist irgendwie noch Blanker Hohn á Lá "faires"Strafmaß...

  1. bernd sagt:

    !!!!Vorbildlich!!!!

    Ich denke so gute Neuigkeiten müssen verbreitet werden auf das es viele, viele Nachahmer gibt!!!

    "Wir wollen nicht für die Rüstungsindustrie arbeiten"
    Kleiner Betrieb in der Toskana lehnt großen Auftrag ab

    In der Toskana hat ein kleiner Betrieb einen großen Auftrag abgelehnt, der die Firma erst einmal aus einer tiefen Krise herausgeführt hätte. Der Grund: Man hätte indirekt für die Rüstungsindustrie gearbeitet und das können Eigentümer und Belegschaft nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren.

    Die Nachricht ist nur langsam durchgesickert: die Morellato Termotecnica aus Ghezzano vor den Toren von Pisa wollte sie nicht an die große Glocke hängen, weil man »mit Prinzipien keine Werbung machen sollte«. Aber dann wurde es doch bekannt. Der Betrieb, der sich hauptsächlich mit erneuerbaren Energien und Kühlsystemen beschäftigt und in der augenblicklichen Krise schon einen Teil der Beschäftigten auf Kurzarbeit setzen musste, hat einen großen Auftrag abgelehnt, weil er sich nicht mit den »ethischen Grundlagen« der Firma vereinbaren lässt.

    http://www.ag-friedensforschung.de/themen/export/italien.html


    Die größten Verbrechen in der menschlichen Geschichte werden
    durch die farblosesten menschlichen Wesen möglich gemacht. Es sind
    die Karrieristen. Die Bürokraten. Die Zyniker. Sie machen die kleinen
    Aufgaben, die das große, komplizierte System der Ausbeutung und
    des Todes Wirklichkeit werden lassen. Sie sammeln und lesen die
    persönlichen Daten, die von Dutzenden von Millionen von uns durch
    den Sicherheits- und Überwachungsstaat gesammelt werden. Sie
    führen die Bücher von Exxon Mobil, BP und Goldman Sachs. Sie
    bauen oder dirigieren die Drohnen. Sie sind tätig in der Werbung und
    Öffentlichkeitsarbeit der Multis. Sie liefern die Form. Sie verarbeiten
    die Papiere. Sie verweigern den einen Nahrungsmittelkarten und den
    anderen Arbeitslosengeld oder medizinische Versorgung. Sie setzen
    die Gesetze und Regeln durch. Und sie stellen keine Fragen.

  1. Ella sagt:

    Auch das ist interessant zum Thema:
    Unter dem Titel" As Europe tut-tuts United States gun culture, it arms our citizens" heute in unserer Zeitung by Charles Lane/washington Post:

    "The media corus: How many more massacres before the US adopts European Style gun Control?
    Christoph Prantner o Austria's Der Standard bemoans American insistence on Second Amendment rights"even when this freedom occasionally has a very high price....

    Er schreibt:" I can't disagree I just wish Pranter hat pointed out, that Holmes had a .40 caliber semioutamatic Glock pistol.

    American gun culture in symbiosis with Europe's own culture of precision manufacturing- of which is the Glock a notable expression.


    Gaston Glock lightweight rapid killing maschine is one of Austria's most sucessfull exports.
    Those tiny nation exported 431.118 handguns to the US in 2010.

    And while Glocks have replaced revolvers and US model pistols in police holsters, most Glocks are designed for the civilian market according to Journualist Paul M. Barrett. author of the fascinatin Book" Glock, the rise of the american gun".
    Barnett estimates that Glocks US Sales are worth 100 Million per year.
    Glocks customers included Jared Lee Loughner, as well as shooters at the Virgina Tech massacre ( 32 dead) 99 Honolulu shooting, 98 Orregon high school shooting, and the 91 Texas massacre ( 23 murderd)
    You migh call the Glock the favorite weapon of Americas Amokleufer, as those who run amok with a gun are known in German.
    But that might not be fair to the Walther P 22 that Virgina Tech shooter Seung HUi Cho also carried or the Sig Sauer OP232 tht Seven Kazmiercak vore will killing five people at N Illions Unvesity in 2008.
    Both are German Products.
    With 230.447 handguns exported to the US in 2010 Germany is the American gun junkie No. 2 European Dealer teh ATF reports.
    Italy with nearly 130.000 is number three.

    The domestic market may be limited, but Europe small arm makers can still get rich and create jobs thanks to the Second Amendment. Who knew?

    Der Author schreibt als Conclusion in seinem Artikel " A prohibitive tariff on weapons from Europe would not end american gun violence, but might reduce the risk at the margin. I sort of like the idea of protectionsts and gun control advocates teaming up against the second amedmentt"


    Ich poste Auszuege aus diesem Artikel weil er zu Freemans Aussage und Kommentar im Thread zur Doppelmoral der Europaer passt.



    Zufaelle gibts, die gibt gar nicht" ein Blogger"Russ Hallberg" im www.veteranstoday.com Artikel"Aurora shootings- Who is the real joker and where?" by Jim W. Dean schreibt:

    "Gewehr verbot Bloombergs" fruherer Chef von NYC Polizei Intelligence- Dan Oates ist nun Polizei Chef des kleinen Aurora Colorado

    Chef Oates hat einen perfekten Gewehrpann in seiner Stadt.Ausgerechnet seine Stadt von all den Staedten in diesem Land

    Die Schiesserei passierte ausgerechnet vor der Abstimmung der UNO ueber ein Gewehrverbot.

    Der Alarm am Notfallausgang ging nicht und der Schuetze konnte wieder ins Kino hinein.

    Es waren 6 bewaffnete Polizisten am Eingang des Kinos fuer die Menschenmenge controlle. Aber nichts ist geschrieben darueber wie sie auf den Anschlag antworteten.

    Dan Oates war auch Chef der NYC Polzei Intelligence on 9/11.

    Interessant auch der Link:
    Black ops -theory
    www.helpfreetheearth.com/news617_batmanwhohow.html

  1. Teil 1:

    Da wird wieder mit viel Enthusiasmus und kurzsichtigem Denken ein "gesunder Menschenverstand" propagiert. Bitte ein bisschen weiter Denken und seriöse Studien und Statistiken zu Hilfe ziehen. Denn die Informationen die "jeder weiß" sind in diesem Falle Vorurteilen, persönlichen Ängsten und ideologischer Verblendung geschuldet.

    1. Seit den 80er Jahren wurde in US-Staaten das CCW (Lizenz zum tragen einer Waffe) freigegeben. Seit dieser Zeit sinkt in diesen Staaten die Kriminalität. In den wenigen Staaten, in denen CCW noch nicht freigegeben ist, ist die Kriminalität zwar auch gesunken, aber nicht in dem Masse, wie in Staaten mit CCW. Beleg

    2. Legaler Waffenbesitz und Schußwaffenkriminalität lassen sich nicht miteinander korrelieren. Studien von Waffenbefürwortern und Waffengegnern haben unabhängig voneinander ergeben, daß ein mehr an legalen Schußwaffen nicht zu einem mehr an Verbrechen führt, sondern, daß im Allgemeinen eher das Gegenteil eintrifft. In den USA hat sich sowieso schon hohe Anzahl an legalen Waffen innerhalb von 10 Jahren fast verdoppelt. Trotzdem sinkt die Verbrechensanzahl weiter. Die Graphik im oben verlinkten Artikel spricht Bände.

    3. Auch in den USA muß jemand, der eine Waffe führt (CCW) einen Eignungstest, den für jeglichen legalen Erwerb vorgeschriebenen Background-Check, sowie eine spezielle Schulung für das Verteidigungsschießen nachweisen können. Auch regelmäßiges Training ist in den meisten Staaten mit dieser Regelung Pflicht und muß nachgewiesen werden.

    4. Studien haben ergeben, daß die Besitzer legaler Waffen und vor allem die Leute die eine Carry-Permit besitzen als besonders rechtstreu gelten. Gleiches gilt für die Waffenbesitzer in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich (überhaupt für ganz Europa). Der Mißbrauch legal besessener Waffen ist extrem gering.

    5. Gerade die Waffendichte in der Schweiz sollte doch eigentlich - nach der Annahme einiger Kommentatoren hier - zu permanentem Mord und Totschlag führen. Warum ist das nicht der Fall? Weil jeder Besitzer einer legalen Waffe sich seiner Verantwortung sehr bewusst ist. Jemand der nicht ständig mit Waffen umgeht, kann gar nicht nachvollziehen, wie aufmerksam und vorausschauend einen der Besitz einer Waffe macht. Niemand weiß, wie peinlich genau ein Waffenbesitzer darauf achtet, keine Ordnungswidrigkeit zu begehen, da ihn eine lässliche Gesetzesübertretung, die einen anderen Bürger eine Geldstrafe und eine Achselzucken kosten, die Besitzerlaubnis seiner Waffen kostet. Zwei mal bei Rot über die Ampel (auch zu Fuß) oder zu schnell gefahren und die Waffenbesitzerlaubnis ist weg - zumindest in Deutschland. Das Zuverlässigkeitsprinzip greift sehr gründlich.

    6. Die Annahme, daß mehr Waffen auch mehr Gewalt bedeuten ist - wie man an den Europäischen Statistiken sehen kann - falsch. Sieht man sich an, wie viele Waffen sich in privater Hand befinden und vergleicht dann die Menge mit der Zeit um 1970 herum, dann sieht man, daß sich die Menge privater, legaler Waffen mehr als verdoppelt hat (gilt für Deutschland, aber auch teilweise für andere EU-Staaten). Gleichzeitig sinkt aber - laut BKA - die Verbrechensrate seit den 50er Jahren stetig.

    Kurze Anstiege der Schußwaffenkriminalität wurden nach dem Fall der Mauer und während des Balkankrieges verzeichnet. Im Großen und Ganzen ist die Kriminalität auf einem Tiefpunkt. Die Taten sind allerdings brutaler geworden.
    Das kann man ganz einfach selbst anhand der PKS (Polizeilichen Kriminalstatistik) beim BKA herausfinden. Sämtliche Statistiken seit den 50er Jahren bis heute sind öffentlich zugänglich (PDF). Man muß sich allerdings die Mühe machen, sich die relevanten Daten selbst zu extrahieren. Seit 2002 werden die Mißbräuche legaler Waffen nämlich nicht mehr gesondert ausgewiesen. Für 3 - 8 Fälle jährlich wäre der Aufwand einfach zu groß.

  1. Teil 2:

    7. Komplettes Waffenverbot. Das ist der Wunschtraum einer jeden Diktatur. Dennoch verhindert es nicht Mord- und Totschlag. Es bricht dadurch auch nicht sofort der Frieden aus. Auch die Verbrechensrate wird sich nicht positiv verändern - im Gegenteil ...

    Paradebeispiel ist Großbritannien, wo seit 1997 sämtliche Kurzwaffen (Pistolen + Revolver) für den Bürger verboten sind. Seit dieser Zeit bis ca. 2005 stieg die Schußwaffen und Gewaltkriminalität in GB um mehr als das 4-fache an. Jetzt liegt sie wieder (offiziell) auf dem Level von 1997. (Inoffiziell) liegt sie doppelt so hoch wie zu Beginn des Hand-Gun-Ban.

    Man hat also die Leute entwaffnet, die sowieso keine Verbrechen mit ihren Waffen begangen hätten, die sowieso nicht dazu neigen, Selbstjustiz zu üben, die sich an die Gesetze gehalten haben. Ein großer Erfolg für die Verbrecher, denn sie können davon ausgehen, daß ihre Opfer nicht bewaffnet sind und sich weder wehren können, noch das wollen (womit auch?).

    8. Selbst wenn man z.B. in Deutschland sämtliche 7 Mio. legaler Waffen einsammelt, hat man immer noch ca. 25 Mio illegale Waffen (neuere Schätzungen gehen sogar von bis zu 40 Mio illegale Waffen aus).

    In wessen Händen befindet sich diese ungeheure Menge an Waffen? Flinten und KK-Gewehre waren bis Anfang der 70er Jahre per Neckerman-Katalog im Postversand bestellbar. Dann kam die RAF-Hysterie und das Waffengesetz forderte die Registrierung dieser - nicht deliktrelevanten - Waffen. Nach den groben Verkaufszahlen wurden 17 - 20 Mio. dieser "Allerweltswaffen" nicht registriert. Weiter 5-15 Mio illegaler Waffen stammen aus Beständen der aus der Ex-DDR abgezogenen Russen und aus dem Balkan. Die Polizei verzeichnet seit Jahren einen stetigen Zustrom weiterer Illegaler Waffen aus dem Osten.

    Man kriegt die Waffen also nicht weg, wenn man sie alle verbietet. Die Verbrecher rüsten weiter ungehindert auf. Man entwaffnet nur die Leute, die sowieso nichts Arges damit im Sinn haben. Alleine der extrem geringe Promille-Satz an Mißbräuchen legaler Waffen in der Statistik beweist das. Und damit müssen wir leben, da das meist Beziehungstaten sind, die man sowieso nicht verhindern kann. Das Tatmittel ist in solchen Fällen zweitrangig.

    Wer also pauschale Waffenverbote fordert, ohne sich vorher genau über das Thema zu informieren, der spielt genau den Kräften in die Hände, die in diesem Blog beim Namen genannt werden. Denn gerade als Kritiker sollte man auch seine eigenen althergebrachten Annahmen und Vorurteile mal überprüfen, ob sie denn auf einer belastbaren Basis fußen. Bei anderen Themen machen die Leser dieses Blogs das ja auch.