Nachrichten

Der Wirtschaftsmotor China fängt an zu stottern

Dienstag, 10. Juli 2012 , von Freeman um 11:00

Die neuesten Wirtschaftszahlen aus China zeigen, auch dort kühlt sich die Wirtschaft ab. Chinas Regierungschef Wen Jiabao warnte deshalb vor "grossen Risiken", wenn sich das Wachstum der zweitgrössten Volkswirtschaft der Welt weiter abschwächt.

Nanjing Road in Shanghai, Chinas top Einkaufmeile:



Leuchten bald die Reklamen nicht mehr so hell?

Chinas Verbraucherpreise stiegen im Juni nur noch 2,2 Prozent. Das ist der tiefste Wert seit 29 Monaten. Die Lebensmittelpreise legten noch 3,8 Prozent zu. Im Vergleich zum ersten Quartal des Jahres hat sich somit die Teuerung für Esswaren praktisch halbiert.

Die Konsumentenpreise fallen schon seit drei Monaten und die Produzentenpreise sogar seit vier. Was nach einer guten Nachricht für die Bevölkerung klingt, wenn die Teuerung fällt, ist für die chinesische Wirtschaft kein gutes Zeichen. Denn das heisst, die Fabriken und die Landwirtschaft produzieren eine Flut an Waren und Lebensmittel, die den Bedarf der chinesischen Haushalte und Firmen übersteigt.

Japan ist durch Tsunami, Fukushima und als Schuldenweltmeister in einer Rezession, die USA und Europa durch die Staatsschuldenkrise auch, und wenn China dazu kommt, dann haben wir alle Motoren der Weltwirtschaft die gleichzeitig nicht mehr richtig laufen.

China spürt die Verunsicherung in Europa. Die Investitionen aus der EU sind dramatisch eingebrochen. Der Rückgang ist alarmierend, denn sie gingen um 27,9 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro zurück. Liu Yajun, Direktor der Behörde für ausländische Investitionen beim Handelsministerium, sagte gegenüber den Staatsmedien, dass "China sehr besorgt über die Aussichten bezüglich ausländischer Direktinvestitionen" sei. Man stufe diese als "unberechenbar" ein.

China ist voll auf ein ständiges Wachstum ausgelegt, was in den letzten Jahren im zweistelligen Bereich lag. Ein Rückgang auf möglicherweise 7,0 Prozent bedeutet Probleme. Das Wachstum kommt nun immer mehr von den zentralchinesischen Provinzen während die weiterentwickelten Küstenregionen und der Süden nur noch marginal zulegen können.

Diese Abschwächung macht es für Firmen schwerer ihre Produkte zu verkaufen, um ihre Kredite die sie für die Kapazitätserweiterung aufgenommen haben zurückzahlen zu können. Fallende Preise verhindern auch neue Investitionen, die bereits im Frühling nachgelassen haben. Deshalb hat auch der Aktienmarkt reagiert, Shanghai fiel um 2,4 Prozent und der Shenzhen um 2,3 Prozent.

Neben den nackten Wirtschaftszahlen ist eine anderer Indikator sehr bezeichnend für die Stimmung. Nämlich, wie viel Geld geben die Chinesen in den Spielkasinos in Macao aus. Die Einnahmen sind eng mit den BIP-Wachstum Chinas verbunden und gingen um sagenhafte 11 Prozent im Juni zurück. Ist auch verständlich, die Zocker und Vergnügungssuchenden haben weniger Geld, wenn die Wirtschaft nicht mehr brummt, die Preise weniger steigen und der Immobilienmarkt sich abkühlt. Die Zurückhaltung zeigt, man ist wegen der Konjunkturaussichten weniger optimistisch.

Der Rückgang des Stromverbrauch ist auch ein guter Indikator. Da die Industrieproduktion abgebremst wird, ist der Bedarf nach Elektrizität geringer. Dadurch sind die Kohlehalden an den Häfen enorm bis zur Überfüllung gestiegen, was wiederum einen Rückgang der Bestellungen bei den Rohstofflieferanten wie Australien bewirkt. Noch ein Zeichen ist der Mangel an Auftragseingängen bei den Werften. Acht der zehn grössten Schiffsbauer haben keine neuen Bestellungen bis Mai dieses Jahres erhalten.

Chinas Einkaufsmanagerindex fiel im Juni auf einen Wert von 50,2. Das ist der niedrigste Stand seit sieben Monaten. Ökonomen in China wie auch im Ausland erwarteten gar einen noch stärkeren Rückgang unter die 50 Punkte Marke. Ein Stand unter 50 zeigt an, dass sich die Auftragslage für das produzierende Gewerbe abschwächt.

Für mich ist aber das deutlichste Zeichen für eine Wirtschaftsabkühlung der Rückgang an Rohölimporte, der Schmierstoff jeder industriellen Gesellschaft. Im Juni sind die Einfuhren Chinas um 10 Prozent gegenüber den Monat Mai gefallen. Die Menge entspricht wieder wie um die gleiche Jahreszeit 2010, obwohl der Ölpreis zur Zeit günstiger als auch schon ist. Offensichtlich ist der Bedarf der Industrie viel geringer trotz steigender Zahl der Autos auf den Strassen.

Die chinesische Führung reagierte bereits, um etwas gegen den Wirtschaftsrückgang zu unternehmen. So hat die Zentralbank zwei Mal die Zinsen im vergangenen Monat gesenkt, um neue Impulse für das Wachstum zu geben. Trotzdem ist die Nachfrage für Kredite erheblich zurückgegangen. Wenn die Industrie Überkapazitäten hat, warum soll sie dann Geld aufnehmen und noch investieren?

"Die grossen Banken bieten Geld an, aber niemand will es," zitiert Reuters einen Händler in Shanghai. Wir haben eine deflationäre Phase wie damals 1990 in Japan, oder was jetzt in Europa passiert. Erinnert auch sehr stark an die 30-ger Jahre während der Weltwirtschaftskrise. Nur damals waren die einzelnen Regionen eher isoliert und nicht so ansteckungsgefährdet.

Wenn die Wirtschaft Chinas wirklich eine Abbremsung erlebt, nicht mehr so viel in Japan, Europa, USA und sonst wo einkauft, dann fällt der letzte verbliebene Wirtschaftsmotor aus. Dann haben wir eine globale Rezession die alle trifft, da die Industriestaaten auf Gedeih und Verderb miteinander verbunden sind.

Dafür können wir uns bei den Globalisten bedanken, die uns die gegenseitige Abhängigkeit eingebrockt und alle schützenden Barrieren abgerissen haben. Globalisierung ist so ziemlich das schlimmste was in den letzten 20 Jahren passiert ist. Diese Wirtschaftsideologie ist gescheitert. Davon profitiert haben sowieso nur die Grosskonzerne. Jetzt aber auch nicht mehr.

Wenn die Europäer und Amerikaner wegen der Rezession den Chinesen nicht mehr den billigen Schrott abkaufen, dann sieht es düster für sie aus. China fährt bereits die Importe von Rohstoffen und westlichen Konsumgüter zurück, was wiederum die Länder trifft die bisher gut davon gelebt haben. Alles ist verbunden und China wird nicht mehr als Retter den angehäuften Handelsüberschuss an die Pleitestaaten verteilen und die Schulden aufkaufen. Die Chinesen haben jetzt ihre eigenen Probleme.

Gefahren vor denen wir stehen:

- Rezession in ganz Europa
- Auseinanderbrechen der EU und des Euro
- Depression in den USA und Dollar-Kollaps
- China im Rückgang mit grossen Problemen
- Auch die BRICS insgesamt weniger Wachstum
- Drohende Kriege gegen Syrien und speziell Iran
- Konfrontation mit Russland und China

insgesamt 13 Kommentare:

  1. "der große sprung" in china kostete abermillionen menschen das leben.
    in china leben menschen um zu arbeiten. wanderarbeiter leben jahrelang auch gerne unter der erde.
    helmut schmidt ist ein richtiger china-liebhaber.
    mir gefällt die landesführung überhaupt nicht.
    wird zeit, dass die nötige konsolidierung in china stattfindet.
    zu lange kann so "wachstum" nicht gut sein.
    zu viele neureiche chinesen fahren mit ihren porsches und ferraris unschuldige menschen in den tod. eine zerpflückte scheren gesellschaft dort.
    die corporatocracy wird endlich gegen die wand gefahren.
    es gibt keine airbags.....

    X²-Wachstum & Fiat-Money-Blasen = :(

  1. LinQ sagt:

    Das Land des unendlichen Wachstums, in dem Milch und Honig fließen, gibt es gar nicht. Aus der Traum. Das merken jetzt auch die Globalisten deren Zinseszinspolitik immer mehr Wachstum erfordert, wie bei einer Drogensucht. Vielleicht darf ja jetzt die dritte Welt (suboptimaler Begriff) mitspielen und einen grüßeren Krümel vom Kuchen abbekommen, um den Wachstumszombies in die Hände zu spielen, indem man ihnen den Zugang zu mehr Konsum bewilligt. Zwischenzeitlich wird hierzulande die größte Enteignung aller Zeiten umgesetzt.

  1. Wenn man nach den Gesetzen der Natur geht, dann kann eigentlich nichts unendlich und pausenlos wachsen, dies betrifft auch die Chinesen und den Rest des globalen unendlichen Konsumwahnsinns. Die Natur nimmt sich seine Auszeit immer, der Mensch hingegen wird es wohl erst dann begreifen, wenn es meistens dann zu spät ist. Egal, alles Schall und Rauch halt. Geld wächst, Güter wachsen, Menschen wachsen, Kultur wächst, Pflanzen wachsen und andere Sachen wachsen. Und warum geschieht das Ganze alles zur selben Zeit? Weil es Menschen gibt und sie es so haben wollen, und solange sie es so haben wollen, wird sich auch nichts Gravierendes verändern. Etwas wird mehr wachsen, etwas weniger, und Manches wird einfach von der Bildfläche verschwinden und vielleicht wieder, wenn es die Menschen haben wollen, auf der Bildfläche erscheinen. Nur die Natur wird sich schon melden, wenn sie erstmal nicht mehr wachsen kann oder möchte.

  1. Hallo,
    ich arbeite bei Bosch und bei unserer letzten Betriebsversammlung (letzte Woche) haben sie uns die neuesten Zahlen gezeigt. Der Markt in China ist um 56% eingebrochen, Europa war bei 23%. Ich glaube es geht langsam los.
    Sie sagten: kein Grund zur Sorge :-)
    Die Transportkosten mit dem Schiff sind so billig wie noch nie, was das bedeutet kann sich ja jeder denken.

  1. @ Teile und Herrsche

    bin in nem Ing.-Büro und da gings die letzten 2 Wochen rund, GM hat ein Werk/Werksumbau in Brasilien gestoppt, Ford ne riesige Montagelinie in Belgien gestoppt und 1500 Bauleute/Inbetriebnehmer nach Hause geschickt(alles nach Monaten Planung und teilweise schon Aufbau)...bei VW in Mosel muss wohl auch ein größeres Projekt auf Eis gelegt worden sein... usw. usf....und das sind nur die großen Aufträge der Automobilisten, auch in den kleineren Unternehmen (zumindest bei denen mit denen wir als Automatisierungsbranche zu tun haben) ist grad, schlagartig die Luft raus. Wie gesagt, binnen 1-2 Wochen...

  1. Es gibt kein Wachstum auf Ewigkeit...die Klonerei in China hat auch mal ein Ende. Es ist ja auch kein Wunder, die Gelder die weltweit in die Banken gepumpt wurden, die sind ja niemals bei den Menschen und besonders nicht in der Wirtschaft angekommen, wie will man den da ein ewiges Wachstum erhalten...? Ohne Invesitionen und Innovationen kein Wachstum und die Banken müssen ausgetrocknet werden. Die Banken zu verkleinern reich nicht. Was icht nicht verstehe ist, dass die Menschen über die Banken jammern, aber trotzdem immer wieder hingehen und Kredite aufnehmen und dadurch noch mächtiger werden als die ohnehin schon sind. Es gibt genug Alternativen, aber es liegt an den Menschen selbst etwas zu verändern, jeder bei sich.

  1. Hans Kurt sagt:

    Dieser Wachstum basierte auch auf die Konsumgeilheit der Westlichen Welt vor 2008 (und dannach). Technologien die eigentlich total banal sind wie die ganzen Apfel Produkte. Die Fortschritte der IT in der 90er waren ganz anders als in den letzten 5 Jahren. Was gab es denn neues? Alles schon da gewesen, nur dass es halt kleiner und dünner wurde, damit es auch aufs Klo mitgenommen werden kann. Seit langem wartet man auf eine wirkliche Technologische Neuheit und ohne die kann man auch nicht ewigs die Konsumenten melken. Sieht man ja an den Preisen wie sehr der Markt überflutet ist.

  1. Dimon sagt:

    Das war ja nur eine Frage der Zeit. Die Chinesen haben ihr BIP auch heftig durch die Bauwirtschaft aufgeblasen.

    Das geht jetzt so langsam nicht mehr, da es in Chine richtig viel Leerstand zu geben scheint.
    Wer soll sich die teuren neuen Wohnungen auch leisten können?!?

    Vor einigen Monaten noch haben einige in Deutschland Angst davor gehabt, dass die Chinesen den deutschen Wohlstand klauen...

  1. couchlock sagt:

    Was wir brauchen ist eine Antiglobalisierung . Lokale Wirtschaftskreisläufe und autonome , selbstbestimmte Kommunen .
    Ich habe gerade ein Buch über den Council of Foreign Relations gelesen .Dieser Krake haben wir zum grossen Teil die Globalisierung zu verdanken .
    Globalisierung ist Teile-und - Hersche im grossen Maßstab ...

  1. mikem777 sagt:

    Teil 1

    Die Sache ist doch sehr einfach: Die chinesische Konjunktur ist extrem stark auf den Export ausgerichtet. Welche Länder importieren deren Produkte? Länder mit einem wohlhabenden Mittelstand generieren die primäre Nachfrage nach Produkten aus dem Land der Mitte. Wenn der Mittelstand verarmt, dann bricht diese Nachfrage nach chinesischen Produkten natürlich weg.

    Eines der Primärziele der NWO-Illuminati besteht in der Vernichtung der bürgerlichen Mittelschicht. Durch die sozialistische, verfassungs- und marktfeindliche Wirtschafts- und Geldpolitik des Maoisten-Freimaurers Barroso, ist man diesem Ziel ein gutes Stück näher gekommen.

    Die luziferische Rothschild-Freimaurer-Bankenmafia hat in den letzten hundert Jahren mit grossem Erfolg sowohl Bürger als auch Staat weltweit in eine fast grenzenlose Schuldknechtschaft getrieben. Das internationale Zentralbanken-Kartell hat grossartige Arbeit geleistet - leider nicht für die Menschheit.

    Der gegenwärtig über den ESM ablaufende Putsch gegen den Restwohlstand der Bürger und gegen die bürgerlichen Freiheiten soll letztlich in einer völligen Beseitigung von Privatbesitz münden. Die rechtlichen Grundlagen dafür werden gegenwärtig gerade geschaffen.

    Die Zerschlagung der Privatsphäre im finanziellen Bereich, Stichwort: "gläserner Bankkunde", ist nichts weniger als die Vorbereitung der totalen Enteignung der bürgerlichen Mittelschicht. Will man die Menschen enteignen, dann muss man zunächst ganz genau wissen, was sie besitzen.

    Die luziferische Elite tarnt ihre bösen Absichten gerne mit edlen Motiven, die sich bei näherer Betrachtung jedoch allesamt als Lug und Betrug herausstellen.

    Es geht nicht um die Rettung des Klimas beim Klimaschwindel, sondern um totale Kontrolle. Beim ESM geht es auch nicht um die Rettung des Euros, sondern um die Zerschlagung jeder finanziellen Autonomie des Bürgertums. Es geht nicht um die Rettung Griechenlands, sondern um die grenzenlose Bereicherung der Banken, und darum die Einführung einer Weltwährung und einer Weltbank als Grundlage für eine Weltdiktatur vorzubereiten.

    Bei der eben Vorgeschlagenen UNO-Steuer geht es auch nicht um die Armen der Welt, sonder darum, deren Zinsknechtschaft durch die Banken finanziell abzusichern, damit der Geldfluss für die Bankster durch die Dritte Welt garantiert wird. Die Armen Afrikas werden von diesem Geld nie etwas sehen, genau so wie die Armen Griechenlands nie etwas vom ESM-Geld sehen werden. Die Elite scheisst auf die Armen.

    Unter dem Vorwand von Solidarität soll hier Geld von der Mittelschicht in die Taschen der Superreichen transferiert werden. Auf diese Weise kann die Elite ihre Machtbasis konsolidieren und gleichzeitig die bürgerliche Mittelschicht zerschlagen, das Bürgertum, das den Garant für die bürgerlichen Grundrechte darstellt, die die Elite ebenfalls beseitigen will. Ein ungebildeter Unterschichten-Mob wird weder in der Lage sein noch gewillt sein die verfassungsmässige Grundordnung zu schützen.

  1. mikem777 sagt:

    Teil 2

    Die luziferische Schlange ist sehr subtil und weiss genau wie sie die naiven Geister einwickeln kann. Lasst Euch nicht täuschen. Fast alles, was heute in der Politik gemacht wird, ist ein raffinierter Trick. Man versucht den Leuten das Schlechte zu verkaufen, indem man es als das Gute anpreist. Man mischt das Zyankali unter die Schokolade, damit die Schlafschafe die giftige Schokolade bedenkenlos schlucken. Unterzeichnet niemals, niemals einen unkündbaren Vertrag!

    Der ESM ist nicht die Rettung der EU, sondern der absolute Garant für dessen Untergang. Die Enteignung des Bürgertums und die Beschädigung der freien Marktwirtschaft garantieren den Niedergang des Wohlstandes in ganz Europa - und somit auch in China. Verarmt Europa, so sinkt die Nachfrage nach Produkten aus China, da die Kaufkraft der Europäer einbricht. Und die Verarmung Chinas hat einen massiven Einbruch der Nachfrage nach Produkten aus Europa zur Folge. Weshalb sollte die Industrie Chinas Maschinen aus Deutschland ordern, wenn in China aufgrund der Rezession bereits eine relative Überproduktion vorhanden ist?

    Und so gelingt der teuflische Plan der Illuminati: Die Industrie Chinas und Europas werden sich gegenseitig herunterziehen anstatt sich gegenseitig hochzuschaukeln. Der Plan kann aber nur dann gelingen, wenn die durch magisch-psychologische Tricks aufgebaute kollektive Wahnvorstellung eines angeblich überlebenswichtigen Euros quasi als Opferritus herhalten kann, um auf dem Altar des Euro-Wahns sämtliche humanistischen sozial- und verfassungsrechtlichen Grundwerte der westlichen Zivilisation opfern zu können.

    Die Masse muss dem Wahn erliegen, ihre Rettung hinge einzig und allein davon ab diesem goldenen Euro-Kalb sämtliche Errungenschaften seit der Aufklärung zu opfern, und nur wenn es den Eliten gelingt, diese neue Art von kollektiv-religiösem Wahn zu generieren, diese neue Art eines irrationalen Opferritus, nur dann wird es möglich sein ganz Europa in einen sozial- und geld-politischen Scheiterhaufen zu verwandeln, nur so wird es gelingen einen Bürgerkrieg heraufzubeschwören, aus dem dann der luziferisch-freimaurerische Phoenix des Antichristen emporsteigen kann.

    Es ist absolut essentiell, durch die Magie des Gruppendrucks die Integrität des deutschen Verfassungsgerichtes dahingehend zu beschädigen, dass auf diese Weise dessen Funktion als Hüter über die essentiellen westlichen Grundwerte geschwächt werden kann. Ausserdem ist es wesentlich, den deutschen Verfassungsschutz zeitgleich in einen sein Ansehen schädigenden Skandal zu verwickeln, um ihn so in dieser entscheidenden Zeit davon abzuhalten seine eigentlichen Aufgaben wahrnehmen zu können, die darin bestünde irreversiblen Schaden von der bundesdeutschen Republik abzuwenden, indem er diesen kalten Staatsstreich verfassungsfeindlicher Kräfte noch rechtzeitig unterbindet.

    ORDO AB CHAO.

  1. @Teile und Herrsche:

    Eine schöne weitere Information zu dem von Freeman bereits verfassten Beitrag. Vielen Dank!

  1. humanity sagt:

    @ mikem777

    das von ihnen erklärte gefällt mir gut: der zusammenhang zwischen dem grossproduzenten china in überleitung zu europa.
    (soweit ich gelesen habe, SORGT ABER china v. a. auch für eine gute binnenwirtschaft.)

    weiterhin wird nicht nur europa mit allem möglichen und unmöglichen versorgt, sondern auch die usa werden mit den ganzen produkten überhäuft...nur mit der bezahlung dererseits klappt es wohl nicht so, denn sonst wären die n-amerikaner nicht so hoch verschuldet bei den chinesen/waren bzw. sind das nicht ca. 2 bill. $ ?

    ich las mal i-wo, dass die chinesen meinten: 'den kapitalismus muss man mit seinen eigenen methoden schlagen' ;-)