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Müssen wir bald Flüchtlinge aus Japan aufnehmen?

Donnerstag, 19. April 2012 , von Freeman um 09:00

Die japanische Regierung hat Pläne vorbereitet, um die Metropolregion von Tokyo mit 39 Millionen Einwohner zu evakuieren. Die Atomanlage in Fukushima ist in einem sehr kritischen Zustand und stellt eine massive Bedrohung dar. Darüber hinaus ist im Umkreis von 250 Kilometer die ganze Landschaft erheblich verseucht. Nach korrekten Massstäben ist ein normales Leben dort nicht mehr möglich. Die Gesundheitsschäden, verursacht durch die radioaktive Strahlung, sind jetzt schon erschreckend, werden aber von der Regierung und den Medien völlig ignoriert. Es gibt Fälle wo Bewohner die Angst davor haben in die Psychiatrie eingeliefert werden. Eigentlich ist halb Japan nicht mehr bewohnbar und es könnte ein gigantische Flüchtlingswelle auf die ganze Welt zukommen.

Das Aussmass der Zerstörung an Reaktor 4:



Reaktor 4 steht kurz vor der völligen Zerstörung, es muss nur ein grösseres Erdbeben passieren. Im Gebäude sind sagenhafte 460 Tonnen an Atombrennstoff gelagert. Das ist fast doppelt so viel wie in Tschernobyl vorhanden war, bevor die Anlage in die Luft flog. Wenn der Lagerbehälter im Reaktor 4 auseinanderbricht, dann werden die Brennstäbe sich sofort erhitzen und explodieren. Der radioaktive Niederschlag würde zu der bereits vorhandenen Verseuchung hinzukommen.

Obwohl die amerikanische Atomaufsichtsbehörde (NRC) und die französische Atomenergiefirma (FNE) vor einem möglichen Auseinanderbrechen des Abklingbecken warnen, ignoriert die Betreiberfirma TEPCO und die japanische Regierung die potenzielle Gefahr und machen wenig dagegen, um diese einzudämmen. Statt die Ursache zu beheben, arbeiten sie Evakuierungspläne aus. Vielleicht wissen sie, es ist sowieso schon zu spät, alle Reaktoren mit einem Sarkophag abzudecken, ausserdem würde es Jahre an Bauzeit benötigen.

Nur, wie soll man überhaupt 39 Millionen Menschen aus dem Grossraum Tokyo evakuieren? Wo sollen sie denn hin? Das wäre so wie wenn man halb Deutschland umsiedeln müsste. Deshalb wird alles getan um die Fakten zu verschweigen und die Bevölkerung im Glauben zu lassen, sie haben die Situation im Griff. Die Regierung versucht von den Auswirkungen der Katastrophe abzulenken, in dem sie an den Patriotismus der Bevölkerung appelliert. Angst und Sorgen dürfen nicht gezeigt werden.

Der Chefredaktor der Mainichi Daily News, Takao Yamada, schreibt in einem Artikel: “Das schlimmste anzunehmende Szenario, welches die Regierung sich vorstellt, ist nicht nur das Auseinanderbrechen des Abklingbecken im Reaktor 4, sondern die Zerstörung der Brennstäbe in allen anderen Reaktoren. Wenn das passiert, dann werden die Bewohner von Tokyo gezwungen sein die Stadt zu verlassen.“ Erbeben passieren aber laufend, die eine weitere Zerstörung der Anlage verursachen kann.

In dem schwerst betroffenen Gebieten ist die Strahlungsintensität höher als in der Todeszone um Tschernobyl. Bodenproben weisen eine Radioaktivität auf, die so hoch ist wie radioaktiver Sondermüll aus Atomkraftwerken. Das Tierleben im Meer um die Anlage herum zeigt extrem hohe Strahlungswerte, weil das radiokative Kühlwasser eingeleitet wird. Bis zu 600 Kilometer von der japanischen Küste im Pazifik ist das Meer radioaktiv verseucht.

Die Weigerung der japanischen Regierung etwas gegen die Ursache der Strahlung zu unternehmen, um die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen, ist völlig unakzeptabel. Warum sie so passiv sind ist eine Rätsel. Erst mehr als ein Jahr nach der März 2011 Katastrope, am 16. April hat TEPCO verkündet, sie haben vor ein Gebäude über und neben Reaktor 4 zu bauen, das mit einem neuen Kran ausgestattet ist, um die Kernbrennstäbe herauszuholen. Bis das funktioniert vergeht mindestens ein Jahr und die Strahlungsabgabe geht weiter.

So soll das neue Gebäude über Reaktor 4 aussehen:



Vielleicht sind die Regierung und die Behörden wegen dem immensen Ausmass des Problems völlig überfordert und sie stecken einfach den Kopf in den Sand. Millionen von Flüchtlingen, die bereits jetzt schon sehr schädlichen Strahlungen ausgesetzt sind, werden Tokyo verlassen müssen, ohne zu wissen wohin. Es ist nur die disziplinierte und obrigkeitshörige Mentalität der Japaner, welche eine Panik bisher verhindert hat, auch wenn sie wissen, sie werden daran möglicherweise erkranken. In jeden anderem Land hätte schon längst eine Massenflucht eingesetzt.

Aber nicht nur die Japaner, die ganze Welt will die Grössenordnung und Auswirkungen dieses Supergaus nicht wahrhaben. Der Experte für Atomenergie, Arnie Gundersen, hat in einem Interview gesagt, es ist so viel radioaktives Cäsium im Reaktor 4, wie durch alle 800 Atomexplosionen die weltweit als Tests durchgeführt wurden in die Atmosphäre gelangte. Nur, in Fukushima ist alles an einem Ort zur gleichen Zeit und auf Bodenebene, sagt er.

Weiter erzählte Gunderson, er wäre vor zwei Wochen in Tokyo gewesen und hätte an fünf Stellen Bodenproben entnommen. Die Proben hat er in einem Labor analysieren lassen. Das Resultat war erschreckend, sagte er. Erde mit so hohen Werten würde man in den USA als radioaktiven Sondermüll bezeichnen. Das heisst, die Menschen in Tokyo, obwohl 200 Kilometer von Fukushima entfernt, leben auf Atommüll.

Techniker vor Ort sagen, es wird Jahrzehnte dauern, um alle geschmolzene Brennstäbe zu entfernen und eine weitere Strahlenabgabe zu stoppen. Ausserdem muss der Boden im verseuchten Gebiet abgetragen werden, bevor Mensch und Tier zurückkehren können oder man etwas anpflanzen kann. Das sind viele hundert Quadratkilometer. Wo soll dieser Sondermüll hin? Einfach ins Meer kippen?

Die japanische Regierung und TEPCO meinten anfänglich, die Verseuchung würde in unmittelbarer Nähe der Fukushima Anlage bleiben, dabei verbreiten sich die radioaktiven Partikel übers Meer und über die Luft auf die ganze nördliche Hemisphäre. 8'000 Kilometer entfernt, an der Küste von Kalifornien, wurde radioaktiver Müll an den Stränden angespült, der Boden ist durch das Regenwasser verseucht und bei Staubproben wurde das siebenfache der Hintergrundstrahlung gemessen.

Laut einem IAEA Bericht gelten 5 Millionen Menschen die in Weissrussland, Russland und Ukraine leben durch den Tschernobyl-GAU als verseucht. Das sind nur die Opfer der drei Länder die unmittelbar betroffen sind. Über ganz Europa gesehen sind es zweistellige Millionen. In Polen alleine wurden damals 10 Millionen Menschen mit Jodtabletten versorgt, weil die Regierung meinte sie haben den Fallout abbekommen.

Unabhängige Experten sagen, im Vergleich zu Fukushima ist Tschernobyl nur „Peanuts“. Dann kann man davon ausgehen, in Japan sind 60 Millionen Menschen kontaminiert, knapp die Hälfte der Bevölkerung. Neben Reis ist Fisch ihre Hauptnahrung und alles was aus dem Meer kommt. Darüber gelangen die radioaktiven Partikel in den Körper. Zu den bereits beobachteten Gesundheitsschäden, wie Missgeburten, Ausschläge und erste Krebsdiagnosen, werden die Krankheitsfälle über die Langzeitwirkung enorm ansteigen.

Das fiese an der Strahlung ist, man merkt sie nicht, sie ist unsichtbar. Deshalb können Regierungen so tun wie wenn nichts wäre. Wer hat schon einen Geigerzähler, um Messungen der ionisierenden Strahlung und Teilchen vorzunehmen? Dann werden die Grenzwerte einfach erhöht. Merken tut man es erst Jahre später an Krankheiten, die dann auch noch abgestritten und die Zusammenhänge geleugnet werden.

Von den insgesamt 56 Atomkraftwerken wird im Mai das letzte aus Wartungsgründen abgeschaltet. Damit ist Japan atomstromfrei. Nur, es wird einen Energiemangel geben, eine Katastrophe für das hoch technisierte Land, denn 47'348 Megawatt fehlen dadurch. Industrieminister Yukio Edano sagte vor einigen Tagen, die Regierung wird rollende Stromabschaltungen landesweit im Sommer durchführen. Betriebe werden die Produktion einstellen müssen, Geschäfte und Büros im Dunklen sein, Aufzüge und Rolltreppen nicht mehr funktionieren, das Leben mehr oder weniger stillstehen. Der wirtschaftliche Schaden ist jetzt schon enorm.

Arnie Gundersen hat noch etwas bemerkenswertes gesagt. Als er die Memoiren von Gorbatschow las fiel ihm seine Aussage auf, der Niedergang der Sowjetunion wäre wegen Tschernobyl gewesen, nicht Perestroika, weil er seine Reformpläne dadurch nicht umsetzen konnte. Gunderson sagt, wir reden hier von einer Technologie, die Nationen vernichten kann, finanziell und wegen der Umweltzerstörung.

Wenn man es realistisch sieht, ist Japan völlig am Boden. Das Land mit einer der höchsten Lebensstandards ist im Niedergang begriffen. Die grösste Staatsverschuldung aller Industrieländer hat es bereits mit 200 Prozent des GDP. Die Aufräumarbeiten werden schätzungsweise 500 Milliarden Dollar kosten. Es wird in den nächsten 20 Jahren mit 1 Million zusätzlicher Krebstoten gerechnet.

Die vielen Opfer des Tsunami, die ihre Häuser, Wohnungen und Arbeitsplätze verloren haben, weil sie einfach durch die Wassermassen weggespült wurden, sitzen in Notunterkünften zum Nichtstun verdamm und haben keine reelle Chance jemals ihr früheres Leben führen zu können. Dazu noch die weiten Landstriche, Städte und Ortschaften die rund um Fukushima jetzt menschenleer sind, plus die radioaktive Verseuchung mit den Auswirkungen auf die Gesundheit, wird viele Japaner überlegen lassen, ob sie noch eine Zukunft in ihrer Heimat haben.

Wenn es noch schlimmer wird und Tokyo wirklich evakuiert werden muss, dann werden wir möglicherweise bald Flüchtlinge aus Japan aufnehmen müssen.

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Bericht vom 17. April über den Baubeginn an Reaktor 4:



Im folgenden Video erzählt Kimura, ein ehemaliger Operateur des Fukushima Daiichi Atomreaktors und der Brennstäbe dort, wie der Betreiber TEPCO die Aufsichtsbehörden hinters Licht geführt hat. Man verschaffte sich Zugang zum Computer und es wurden die täglichen Arbeitsberichte umgeschrieben wenn etwas schlief lief. Kimura meint, diese Fälschung der Daten passierte nicht nur in Fukushima, sondern bei anderen Atomkraftwerken in Japan, ja sogar weltweit. Er meint, laufend gelangt Radioaktivität in die Umwelt, aber diese Ereignisse werden verschwiegen.

insgesamt 32 Kommentare:

  1. Old Europe sagt:

    Eigentlich ist halb Japan nicht mehr bewohnbar und es könnte ein gigantische Flüchtlingswelle auf die ganze Welt zukommen.

    Das ist sicherlich alles ein wenig übertrieben oder nicht?

    Atomkraft ist doch sicher, heißt es doch immer. Weil das offenbar so ist, diskutieren unsere hochbezahlten Politprofis doch nun sogar Förderanreize, um weitere Atomkraftwerke zu errichten hier in Europa.

    Ob das Motto ist, dass es jedes Land so gut haben soll wie Japan, weiß ich im Moment nicht.

  1. Trinky sagt:

    Wie stark müsste das Beben sein um dieses Horrorszenario auszulösen?

    http://earthquake.usgs.gov/earthquakes/recenteqsww/Maps/10/140_40.php

  1. Neutrino sagt:

    Die ganze Welt muss das schlimmste Szenario verhindern, ich will aber nicht verstrahlt werden...
    Hier hat einer die Strahlung von Erde gemessen, die 200km von Fukushima herkommt, der Strahlenwert liegt über den Fukushima-Evakuierungslevel: Radiation in Japan: Highly contaminated soil from near Tokyo

  1. drdre sagt:

    Ja, das Szenario ist erschreckend und eine evtl.Evakuierung ist zu befürchten. Die Frage ist, wie diese Logistik zu schaffen sein wird, wenn evakuiert werden muss und wieviel Menschen werden auf der Strecke bleiben. Zumal es wirtschaftlich in USA und Europa nicht gerade zum Besten steht.
    Kein Wunder das dieses Thema von den Mainstream Medien totgeschwiegen wird. Man tut so als sei alles in Ordnung.

  1. RAYLUV sagt:

    Daran sieht man mal wieder wie weichgekocht unsere Gehirne sind,Asphartam und Fluor + Medien zeigen mal wieder voll Ihre Wirkung.
    Das Thema hier ist so brisant,ich bekomme Gaensehaut wenn ich nur den Namen höre.Wahnsinn ist auch dieser FİESE Sender NHK Japan news der regelrecht Werbung für FuckedO Shima macht.Das ist eine ganz bittere Nuss die wir hier wieder schlucken müssen,falls wir überhaupt noch zum schlucken in der Lage sein werden.Allein die Tatsache das radioaktives Kühlwasser einfach ins Meer geleitet wird ist unglaublich.Schade das wieder einmal Millionen von Menschen wieder einmal dahinraffen werden nur damit es wieder einen Reboot gibt.Der nahe Osten + Japan = Millionen von toten.Ich bin mittlerweie überzegt das es die Menschen niemals schaffen werden auf diesem so schwehr zugerichteten Planeten in frieden und mit der Natur zu leben.Ich sage nur rette sich wer kann ...aber vor Strahlung kann man ja auch nicht abhauen......würg

  1. LinQ sagt:

    Das ist einfach nur tragisch. Und wenn es wirklich zu Massenevakuierungen kommen sollte, könnte Australien einen Großteil aufnehmen. Da es in der Nähe liegt und nur 22 Mio. Einwohner hat, bietet es sich wirklich an.
    Man müßte langsam anfangen die jap. Technologiestandorte zu verlegen und mit der Umsiedlung zu beginnen. Mit jap. Know-How und Fleiß könnte Australien einen nie gesehenen Boom erleben, während der Neugründung ganzer Ballungsräume, die man nachhaltig von Grund auf Planen muß. Man könnte auch über Landgewinnung im Pazifik nachdenken.
    Die Alternative ist ein sterbendes dahinsiechendes Volk. Wenn man sieht welche Krankheiten und mutationen Tschernobyl ausgelöst hat, kann man erahnen was Fukushima in 20 Jahren bedeutet.

  1. ü sagt:

    Buchtipp: Sakyo Komatsu: "Japan sinkt" von 1973 (wissenschaftlich-phantastischer Roman)

  1. AU AU WEIA sagt:

    http://www.grs.de/node/1731


    GRS veröffentlicht Broschüre zum Reaktorunfall von Fukushima

    07.03.2012
    (Köln, 7. März 2012) Anlässlich des Jahrestages der Reaktorkatastrophe von Fukushima veröffentlicht die Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) die Broschüre „Fukushima Daiichi 11. März 2011 – Unfallablauf, radiologische Folgen“. Die Broschüre bietet einen Überblick über den aktuellen Kenntnisstand zum Verlauf des Unfallgeschehens.
     
    Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den durch den Unfall verursachten Kontaminationen in der näheren Umgebung der Anlage und den bislang vorliegenden Informationen über die Strahlenexpositionen des Personals und der Bevölkerung. Die Broschüre stellt zudem eine Reihe der Maßnahmen dar, die bisher zur Bewältigung der Unfallfolgen auf dem Anlagengelände ergriffen wurden und erläutert die Planungen bis zum Rückbau der havarierten Reaktorblöcke.
     
    Die Broschüre steht ab sofort auf der Website der GRS zum Download zur Verfügung. Kostenfreie Druckexemplare können bei der Pressestelle angefordert werden.

  1. Mike sagt:

    Welche Sicherheitsfirma war fuer Fukushima zustaendig ?
    Die Firma Magna aus Dimona in Israel!
    http://www.magnabsp.com/212286/about
    Die hat dort auch verdaechtige Kameras installiert
    http://www.jimstonefreelance.com/camera.jpg

    Hier die Webseite die sich ausfuehrlich mit Fukushima befasst.
    http://www.jimstonefreelance.com/fukushima1.html

    Dort wird behauptet der Mossad hat Fukushima mit Mini-Nukes und Stuxnet hochgehen lassen
    Der Atompilz bei der Exlosion ich glaube es war Nr 2 ist mir auch sehr verdaechtig vorgekommen.
    Aber lest euch in das Thema selbst ein.

    So langsam wird mir Israel unheimlich denn wenn das alles stimmt dann kann ja noch einiges zu erwarten sein in diesem Jahr.

    Und wenn einer das als VT hinstellen will hier der Bericht der Israelischen Zeitung Haaretz

    http://www.haaretz.com/print-edition/news/israeli-firm-which-secured-japan-nuclear-plant-says-workers-there-putting-their-lives-on-the-line-1.349897

    Dort steht das Magna die Sicherheitsinstallatiuon 1 Jahr zuvor vorgenommen hat und was das heissen kann ist ja offensichtlich.

    Der Iran sollte ja von Japan mit angereichertem Uran beliefert werden, da hatte Israel mit Sicherheit etwas dagegen.

  1. IrlandsCall sagt:

    Wer auch mal die etwas andere Sichweise erlesen will ist hier gut bedient: "Fukushima – Der Jahrestag – Die Medien – Die Fakten! Stellungnahme des Strahlenschutzverband Schweiz 13.3.2012" http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/fukushima-der-jahrestag-die-medien-die-fakten-stellungnahme-des-strahlenschutzverband-schweiz-1332012/

  1. was mich wundert bei fukushima: ich habe bisher nicht eine einzige leiche gesehen. nach dem tsunami im indischen ozean war das anders.und wo sind die ganzen toten oder schwer erkrankten infolge strahlenkrankheit unter den tepco-arbeitern oder den menschen, die im havarie-gebiet verblieben sind? http://www.youtube.com/watch?v=7gl59CwP_8c

  1. 3DVision sagt:

    @Mike

    Oder es wären noch Nachbeben vom zweiten Wk?Hust..
    Seltsamer Zu-Fall dass
    zuerst die Amis Japan Atomar verseuchten und letztes Jahr dann eben Israel.
    Den Israelis trau ich sogar zu den ganzen Planeten in die Luft zu sprengen,wenn es nicht nach ihren Vorstellungen geht.Wir sind ja schließlich was besonderes gegenüber dem anderen Pöbel hier auf der Welt.
    Also...blieb da noch eine Rechnung offen?Eine Rechnung die schon uralt war?
    Ach nee quatsch ich bin nur ein Vt und dazu noch ein Antisemit.
    Oh Gott und wenn erst die Juliane Wetzel das wieder liest,dann fliegen Tassen und Teller durch die Wohnung.

  1. AgentAdorno sagt:

    Das ist alles so traurig...
    Und jetzt grade sitzten Leute von der Energie/Atomlobby zusammen und überlegen wie man den Imageschaden so gering wie möglich hällt. Das ist alles worum es geht. Priorität Nr eins. Alleine der Schaden durch das verseuchte Kühlwasser das ins Meer geleitet wird ist unkalkulierbar, da haben wir noch lange Spaß dran.
    Entmenschlichte Kapitalzombies...

  1. dissident91 sagt:

    Warum eigentlich nur die nördliche Hemisphäre? Wenn einfach zu viel von dem Zeug in die Luft kommt, dann trifft es auch die südliche, oder?
    Kann ja nicht sein, dass die nördliche 1000000000000 Einheiten hat und die südliche 0,000001 Einheiten, um es mal zu verdeutlichen.

  1. Freeman sagt:

    Wenn du im Geographieunterricht aufgepasst hättest wüsstest du, der Jetsream verläuft parallel zum Equator. Das heisst die Winde in grösser Höhe gehen von West nach Ost, wegen der Erddrehung, und deshalb verteilt sich der Dreck nur um die Nordhalbkugel. Der Equator bildet quasi eine Barriere und die Verseuchung kann kaum in den Süden gelangen, da es dort einen windstillen Gürtel gibt, genannt Kalmengürtel oder Doldrums. Deshalb sagen alle Experten, wenn man von der Radioaktiovität flüchten und sicher sein will, dann muss man in die südliche Hemisphäre. Dort gibt es übrigens kein einziges Atomkraftwerk.

  1. 3DVision sagt:

    Wenn diese traurige Geschichte sich durch (zufall) weiter bösartig hoch katapultiert...
    Ihr wisst ja!Was schief gehen kann geht schief,Murphys Gesetz!Da macht das ((Schicksal))keinen halt vor großen Dingen wie ein Ak.
    460 Tonnen Atombrennstoff wie Freeman schreibt das muss man sich erst mal vorstellen!Wenn die hin schmelzen wie Butter in der Sonne braucht man nicht mehr von Millionen Flüchtlingen zu reden.Ja!so schlimm ist Atomare Verseuchung!Man muss es realisieren.
    Ich hab das Gefühl oder die Impression als Ignoriere man da bewusst die Ernsthaftigkeit dieser ganzen Gefahr die schon da ist,und wahrscheinlich noch kommen wird!Stur wie ein Bock,der am liebsten durch die Mauer geht.
    Wir haben es hier mit Plutonium zu tun!!!Auch wenn der Staat mit Beruhigungspille die ganze Gefahr runter schraubt heißt das noch nicht dass die Gefahr beseitigt ist.Physikalisch Lichtjahre daneben.
    Eine Evakuierung/Exodus ist nur dann möglich wenn ein Zeitrahmen von gut und gerne sagen wir zwei Jahre vorhanden ist,bei der masse,Millionen!an Menschen.Die erste frage lautet wohin?Dann mit was?
    Dann das schwerste wahrscheinlich, die Politischen Hürden die zu bewältigen sind.Die Gastgeber Länder!
    Die Konditionen!Dann die ganzen anderen Hürden,der Zeitdruck,die Gelder,die Organisation,und und und und und und!
    Nein ehrlich ich will hier nicht den Teufel an die Wand malen.
    Ich brauch das auch nicht,denn er ist schon vorhanden!
    Wir sollten beten und echt hoffen dass in dem Erdbebengebiet nicht schlimmeres passiert!
    Mann sollte sich real bewusst werden welche Gefahren da sind,und seine Gedanken nicht von:das wird schon IRGENDWIE gut gehen,leiten lassen.
    Es ist pervers,aber ich frage mich immer wieso der fette Homer Simpson den glühenden Brennstab auf dem Weg nach Hause einfach so in die Natur wirft!!!???
    Das Japanische Volk bei Gott hat das nicht verdient!!
    Ich hoffe aus tiefstem Herzen dass diese super Intelligenten mir persönlich sehr sehr sympathischen Menschen,die ich sehr liebe von weiterem Unheil verschont bleiben.
    Gott soll ihnen helfen.

  1. 3DVision sagt:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Plutonium

  1. kim sagt:

    offensichtlich ist der äquator eine barriere in der luft.
    aber im wasser sieht's wohl anders aus?
    ich wollte immer mal nach australien auswandern aber das liegt mir nun zu nah an japan. mir kommt im moment kein ort in den sinn wo man noch hingehen könnte, wo man nicht vergiftet, erschossen oder verstrahlt wird.
    ich habe neulich mit einem mädel geredet, so um die 20. sie meinte in japan sei alles wieder gut. sie habe das in der zeitung gelesen. ich gab ihr dann recht, wenn's in der zeitung steht wird's schon stimmen.
    der aufwand der aufklärung war mir in dem fall doch zu gross.

  1. jim malone sagt:

    super beitrag!
    was ist mit den anderen kraftwerken in der gegend?gooogle earth.. unmittelbar!
    Sind abgeschalltete kraftwerke den sicher?
    das klingt wi freie energie,jeder kriegt was im norden.Und weil wir im dunkeln leuchten,brauchen wir keine lampen mehr.
    das wirklich schlimme an der ganzen sache ist,wie japan sich verhällt nach der katastrofe.
    man wird nie die warheit darüber erfahren.von unserer regierung,bis zum tod

  1. Nachtrag AKW Südhalbkugel, gibt auch welche, z. B. Angra in Brasilien zwischen Rio und Sao Paolo:
    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1590936/Angra-3-Neues-AKW-aus-alten-Teilen#/beitrag/video/1590936/Angra-3-Neues-AKW-aus-alten-Teilen

  1. freethinker sagt:

    Wenn ich die Medien höre, wie sie diese Gefahr extrem verniedlichen, dann weiß ich, wir können und dürfen den Regierenden und "ihren" Medien kein Wort glauben. Wir dürfen uns vor allen Dingen auch in Sicherheit fühlen, weil es ja vermeindlich alle terffen wird. Nein, wir müssen für uns alles daran setzen weg von der Atomenergie zu kommen. Wir sind dabei die Erde durch Radiostrahlung zu verseuchen und diese Seuche bekommt man nicht mehr aus der Umwelt. Viele radioaktive Elemente haben Halbwertszeiten von 24000 Jahre, manche wie Uran sogar von Millionen Jahren. Wir sind verantwortlich und müssen die Machthaber dazu bringen das Richtige zu tun.

  1. Flo sagt:

    Das alles juckt die soviel wie GARNICHT !!!

    In ein paar Jahren wird man bedauernd zugeben daß damals Einiges schief lief und leider gibt es jetzt vermutlich aus Strahlungsschäden dieverse Mutationen sprich: KREBSFÄLLE

    Das Alles ist diesen Politikern und dem Rest der Gang vollkommen egal was mit den Leuten passiert,...

    ...meine Fresse echt!!!

    Ich seh jetzt schon viele Halbtote,....ganz ehrlich? Mir steht das Alles bis zum Rand,...diese ganzen Irren gehören von Uns zur Verantwortung gezogen und was das heißt kann ejder für sich beurteilen...

    Ich rufe zu nix auf,...aber schön langsam ne? Wirds dann aber was mit dem Aufstehen hoffentlich oder?

    lange genug haben wir Uns gegenseitig Licht gewünscht und daß Wir endlich aufwachen,....WAS AUCH IMMER DAS JEMALS ZU BEDETUEN HATTE...

    ich hoffe es hatte wenigstens irgendeine Bedeutung was alle jungen Leute sich da so gegenseitig zugerufen haben:" hey Alter, viel Licht und Liebe und so,...!"

    Daß ich nicht lache,...der Endeffekt ist Verseuchung, Tot, Krankheiten, kaputte Umwelt, kaputte Menschenseelen,....

    ...egal,...UND ICH ZOCK WIEDER WOW !!!

    Diesen Gedankenmüll muss ich jetzt erstmals wieder loswerden...ich empfehle Verdrängung und Überlagerung,...funktioniert immer für ein paar Tage sehrgut, bis zumm nächsten Besuch auf mmnews, schallundrauch ^^

    egal liebe Grüße an Alle soweit

  1. chamaea sagt:

    Erst wenn ein Ereignis dieser Tragweite die Menschen in direkter Umgebung erreicht, wird sich hier etwas regen. Wer nicht betroffen ist, heuchelt vielleicht Empathie, föhnt sich aber weiterhin mit Atomstrom. Würdet ihr einen Japaner bei euch aufnehmen? Aber man kann es Keinem verübeln. Wer soll denn das Alles begreifen können, täglich zugeschissen und abgestumpft durch eine Informationsflut, unfähig zu differenzieren was wert und wahr ist, bei all der Doppelmoral und der feigen Berichterstattung? Der Menscht maßt sich an global zu sein, denkt aber weiterhin nur bis zum nächsten Feldweg. Wer satt ist, geht nicht demonstrieren, wieso auch? Ich mache es ja selbst nicht - wie glaubhaft wäre das denn auch, als Unterstützer von Kinderarbeit (Schokolade, Kleidung), von unnachhaltiger Landwirtschaft, Massentierhaltung und Umweltverschmutzung (Fast Food, Gengemüse, Elektroschrott). Der Mensch ist dazu verdammt sich selbst auszurotten, weil er denkt, er könnte kontrollieren - doch kontrollieren kann er nicht einmal seinen eigenen Harndrang. Schade nur, dass die Unfähigkeit zur Selbstbeherrschung letztendlich Alles überschatten wird, was der Mensch an Wertvollem und Schönem hervorgebracht hat.

    Was wäre jetzt der richtige Weg? Boykott der Wirtschaftskartelle, Vermögen von der Bank abheben, in Gold investieren, autark leben lernen und sich selbst erkennen. Sag das mal einem Arbeitslosen oder einem Studenten, der vielleicht genug Zeit hat und hier bei dir oder anderen meint die Wahrheit gelesen zu haben. Wo soll man hin? Irgendwo in der Region einen Bauernhof kaufen? Eine autarke Gemeinschaft basierend auf ökologischer Selbstversorgung? Am Besten noch einen dieser Esoterik-Dummfänger einen Frequenz-Stabilisator abkaufen? Mit welchen Mitteln und aus welcher Überzeugung herraus? Selbst die, die nicken, wenn sie hier die Beiträge lesen, werden größtenteils nichts unternehmen. Weil der Mensch sich selbst überholt hat.

  1. AU AU WEIA sagt:

    Objekt mit 35 Tonnen Gewicht in Fukushima-Abklingbecken gestürzt: Am Freitag meldete TEPCO, man habe bei Kamera-Untersuchungen des Abklingbeckens von Fukushima-Reaktor 3 in sieben Metern Tiefe unter der Wasseroberfläche  eine 35 Tonnen schwere Kraneinheit, die zum Austausch der Brennstäbe diente, am Boden des Beckens entdeckt. Man geht davon aus, dass dieses Gerät durch den Druck der Wasserstoffexplosion heruntergerissen und dann auf die Halterung der Brennelemente gestürzt war.

    Trümmerteil im Abklingbecken von Fukushima-Reaktor 3 am 13. April 2012 (Foto: TEPCO)
    Das Gestell selbst hält 514 Einheiten abgebrannter Brennelemente und 52 nagelneue Einheiten. Nach Angaben des Betreibers wurden die Brennelemente selbst jedoch nicht beschädigt, da andernfalls die Radioaktivität wesentlich stärker wäre.
    Um zu einem späteren Zeitpunkt die Brennelemente zu entwerfen, muss somit zunächst das herabgestürzte Gerät und die Trümmer, die bei der Explosion ins Becken gefallen waren, entfernen. Wann und auf welche Weise dies geschehen soll, müsse jedoch erst noch entschieden werden, so TEPCO.
    Es ist nach Aufnahmen des Aufbewahrungsbeckens für abgebrannte Brennelemente in Reaktor 3 am 10. Mai 2011. erst das zweite mal, dass das Unternehmen Unterwasseraufnahmen aus dem Gebäude veröffentlicht. Gemeinsam sind den Aufnahmen die Trümmerteile, bestehend aus verdrehten Stahlstreben und Schutt. Die Aufnahmen waren Thema der Nachrichtenagentur jiji sowie der Asahi Shimbun.Fujimura und der Minister für Katastrophenmanagement, Goshi Hosono, zu der gemeinsamen  und der Neustart werde den, für den Sommer erwarteten Stromknappheiten in vorbeuge.


    Foto von dem 35 Tonnen schweren Gestell

    http://www.spreadnews.de/wp-content/uploads/2012/04/tr%C3%BCmmerteil-im-abklingbecken-von-fukushima-reaktor-3-am-2012-04-13-300x225.jpg

  1. Freenet sagt:

    Tja, das kann man auch als eine Vorwarnung bezeichnen. Wenn im Iran AKWs bombardiert und die Sauerei fliegt überall hin, strahlt dort endlos weiter, dann ist das schon die nächste Phase. Und wenn sie sich dann allesamt in die Haare bekommen und plötzlich jemand meint, dass er sich nur noch mit entsprechender atomarer Ausrüstung zu wehren weiss, dann geht die Geschichte der Menschheit die sich selbst den eigenen Ast absägt wiederum einen Schritt weiter. Und schneller als man sich versieht ist der Mensch mit seinen "zündenden Ideen" am Ende seiner "Streichholzkarriere", einfach "abgebrannt":

    http://www.youtube.com/watch?v=iwmh3ey58JI

    Fukuschima, eine Warnung für all das was noch kommt wenn der Mensch so weiter macht wie jetzt?

  1. Da fragt jemand ob das übertrieben sei. Eher untertrieben.
    Wenn man etwas von Radioaktivität versteht, von Starker und schwacher Strahlung, von Halbwertszeite usw., dann weiß man das.
    Ich habe das mal lernen müssen, für denUmgang mit einer vergleichsweise winzigen Menge von Kobald 60, in einem Betarückstreu-Meßgerät. Will das gerne erklären, wenn das jemand möchte.

    Da der Pazifik bedroht ist, die Weltmehre, ist de fakto die ganze Erde bedroht.
    Da hilft kein "Verdünnen", soviel Wasser gibt es auf diesem Planeten gar nicht. Da gibt es auch keine "Behandlung", da ist die Chemie am Ende, das ist Kernphysik.

  1. Freeman sagt:

    Eine Korrektur damit die Klugscheisser und Nörgler zufrieden sind. Dann gibts halt mittlerweile 4 Kernkraftwerke in der südlichen Hemisphäre im Vergleich zu 208 in der nördlichen. Dieses ungleiche Verhältnis wollte ich aufzeigen. In Südamerika 3, in Afrika 1 und in Australien gar keins.

  1. Diskordia sagt:

    Diskordia
    Hallo Freeman,
    lese schon seit Jahren hier mit. Hab mich
    auch wg. Radioaktivität mit Nord-& Südhalbkugel beschäftigt. Es gibt auf der
    Südhalbkugel ich glaub 2 warens Reaktoren.
    Da ich erst in Brasilien war hab ich beim vorbeifahren einen gesehen.
    Zw, Rio und San Paulo an der Küste; 2-ter an gleicher Stelle im Bau.
    Am Flughafen hab ich dann noch deutsche Beschäftigte der ehemaligen Kraftwerkssparte von Siemens getroffen, die diesen Kübel grade gewartet haben. Unglaublich was die erzählen, für manche Kraftwerkskomponenten (nukleare) gibt es im GANZEN Konzern weltweit 2 "EX"-perten. Einer geht bald in Rente die Ausbildung ist doch gar so teuer.
    Folge: Wartungstrupps fliegen in getrennten Maschinen zwecks Risikominimierung für den Konzern.
    (Absturz d.h. kein Experte)
    Gruß und Dank

  1. humanity sagt:

    heute vor 2 jahren war die katastrophe der ölbohrplattform Deepwater Horizion (von BP als inhaber) im golf von mexico.
    was wurde von der regierung und den firmeninhabern damals gemacht?! es wurde Corexit (toxische chemikalie) zu hauf gesprüht, um den ölteppich aufzulösen.
    alles wurde abgeblockt und diese firma hatte das vorrecht in dem gebiet mit erlaubnis der regierung...

    ähnlich siehts nun in Fukushima aus:
    Tepco "will" das klären und die regierung "vertraut" darauf...

    Japan steht an 3. stelle weltweit bei höchster lebenserwartung (nur Macau u. Andorra - haben wenige einwohner - liegen noch davor)...hoffentlich ändert sich nicht diese position in den nächsten jahren?!

    vorschlag aus den intern. medien zwecks erforderlicher umsiedlung z. b.: die als "geisterstadt" bezeichnete chinesische neustadt Ordos, wo eine wohnung wohl so an die 200 € miete bzw. 200.000 € kosten würde...(ohne garantie m. a.)...viell. können die asiatischen staaten gut cooperieren in so einer prekären situation, wär nur eine possibility...

    mfg

  1. Eliah sagt:

    Ja fein, ich bin ja so glücklich, dass jetzt in Österreich Atomstrom gekennzeichnet sein muss! Am besten wär wir binden dem Strom ein buntes Mascherl um!

    Habt ihr gewusst? Mitten in Wien gibts einen "kleinen" Forschungsreaktor, der techn. Uni! Klein deshalb, weil bei einem Unfall eh nur Wien betroffen wäre.

    Und mit unseren Steuergeldern, dürfen wir Dank der Eu und unseren brillanten Politikern die Atomlobby subventionieren um den Ausbau der Atomkraft zu fördern!

    Österreich frei von atomSrom? Wers glaubt

  1. sammy77 sagt:

    Aktuelles aus Japan:
    http://fukushima-diary.com/2012/04/chemical-complex-is-on-fire-with-nuclear-fuel-in-yamaguchi/
    Kein Wort davon in den Massenmedien.

  1. DocMatisch sagt:

    MUST SEE ! 2011 earthquakes WORLDWIDE plotted and animated (with sound intensity) !!!
    http://www.youtube.com/watch?v=EVl4ekES3yQ


    Das bedarf wohl keines weiteren Kommentars.
    Fukushima 3/11 war KEIN natürliches Beben!