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MH17 Passagier hatte Sauerstoffmaske an

Donnerstag, 9. Oktober 2014 , von Freeman um 10:00

Einer der Passagiere vom abgestürzten Flug MH17 der Malaysia Airlines hatte eine Sauerstoffmaske an, als seine Leiche geborgen wurde, sagte der niederländische Aussenminister Frans Timmermans am Donnerstag. Damit wird die bisherige Theorie über den Hergang in Frage gestellt, die 298 Insassen der Boeing 777 sind sofort gestorben. Es sieht eher danach aus, sie waren nach dem Ereignis das zum Absturz führte noch bei Bewusstsein, es fand eine Dekompression der Kabine statt, die Sauerstoffmasken fielen automatisch heraus und einige Passagiere haben sie angelegt.

Beispielfoto wie ein Passagier die Sauerstoffmaske anlegt

"Die Menschen hatten keine Zeit zu merken wie die Rakete kam, aber wissen sie, dass einer der Opfer mit einer Sauerstoffmaske über dem Mund gefunden wurde?" sagte der Minister in einem Interview im niederländischen TV. "Das bedeutet, jemand hatte Zeit es zu tun (die Maske anlegen). Wenigstens können wir diese Möglichkeit nicht Ausschliessen," sagte Timmermans. Wieso meint er, es war eine Rakete? Dafür gibt es keinen Beweis, sondern ist eine Vermutung. Laut Zwischenbericht handelt es sich um "high-energy objects" oder hochenergetische Objekte.

Man muss sich das so vorstellen. Da der Luftdruck auf 10'000 Meter nur noch ein Viertel von dem ausmacht wie auf Meereshöhe, muss der Innendruck der Kabine einer Passagiermaschine konstant gehalten werden. Wenn der Kabinendruck im Vergleich zur Aussenluft nicht erhöht wird, würden die Passagiere und Crew wegen Sauerstoffmangel nach einer halben bis einer Minute ohnmächtig werden und dann sterben. Das heisst, der Rumpf eines Flugzeugs wird aufgeblasen wie ein Ballon, damit eine normale Atmosphäre im Inneren herrscht.

Wenn die Hülle der Kabine beschädigt wird, dann strömt die Luft wegen dem Überdruck raus, ein Druckabfall findet statt und die Sauerstoff- masken fallen automatisch von oben herunter. Wie wir alle schon erlebt haben, wird das Anlegen der Sauerstoffmasken zu Beginn eines Fluges bei der Demonstration der Sicherheitsmassnahmen vom Kabinen- personal gezeigt. Das heisst im Falle von MH17, wenn man eine Leiche mit Sauerstoffmaske gefunden hat, dann ist dieser Notfallablauf eingetreten. Die Kabine erlebte einen rapiden Druckabfall, die Masken fielen herunter und manche Passagiere haben sie angelegt.

Die Aussage im Zwischenbericht der niederländischen Untersuchungs- kommission die am 9. September veröffentlicht wurde stimmt damit insofern nicht, die Passagiere waren sofort tot und haben gar nichts vom Absturz mitbekommen. Nach der Aussage von Timmermans muss genung Zeit gewesen, damit die Sauerstoffmasken herausfielen und einige Passagiere diese angelegt haben. Also mindestens 30 Sekunden bis 1 Minute. Das gleiche trifft auch auf die Piloten und der Crew zu.

Für mich heisst das, die Maschine ist nicht sofort auf 10'000 Meter auseinandergebrochen, sondern es verging einige Zeit, die Passagiere haben den Einschlag der die Kabine beschädigte und den Druckabfall mitbekommen, haben die Masken angelegt und die Maschine ist erst auf dem Weg nach unten später zerbrochen. Damit wissen wir immer noch nicht was die Ursache war, aber der Ablauf des Absturzes hat sich geändert.

Warum auf der Tonaufzeichnung der Blackboxen angeblich von den Piloten nichts zu hören sein soll ist damit ein Rätsel. Die bisherige Aussage der Kommission lautet nämlich, die Piloten hätten nichts über den Vorfall im Cockpit ausgesagt, obwohl alle Geräusche und auch die Stimmen aufgezeichnet werden. Nach diesem geänderten Ablauf müsste doch genug Zeit gewesen sein, damit die Piloten sich äussern über was los ist und welche Notfallmassnahmen sie einleiten.

Ach ja, es geistert die Behauptung im Internet herum, Zeugen am Boden hätten beobachtet, die Leichen wären hart und gefroren gewesen und deshalb kommt es zur Verschwörungstheorie, die Passagiere sind nicht die von MH17 sondern die eingefroren Leichen von MH370. Dabei gibt es eine einfache und logische Erklärung. Die Leichen waren in einem gefrorenen Zustand, da auf 10'000 Meter Temperaturen von -50 Grad herrschen und wenn die Kabine aufriss und die superkühle Luft eindrang wurden die Passagiere schockgefroren.

insgesamt 13 Kommentare:

  1. Was mich etwas stört an der Tatsache dass ein Passagier noch die Maske auf hatte ist, dass angeblich die meisten Leute fast nackt waren, also durch erhebliche Turbulenzen entkleidet wurden. Wenn jemand schon mal so eine gelbe Maske aufgesetzt hatte weiß er, wie fragil das Teil am Kopf sitzt und ich zweifle daran dass in so einem Szenario das Ding aufgesetzt bleibt

  1. Ronber sagt:

    Ich verstehe überhaupt nicht, warum die Niederlande als Land mit unzähligen Opfern nicht mehr für die richtige Aufklärung tut. Was müssen wohl die Angehörigen empfinden, oder ist dies auch ein Land mit höheren Einschaltquoten bei " Bauer sucht Frau".

  1. freethinker sagt:

    Wichtig festzustellen ist, dass die Weltöffentlichkeit auch hier belogen wird.
    Ich denke das rechte Triebwerk wurde zuerst zerstört und fing Feuer. Offensichtlich durch eine Rakete oder Bordkanone eines Kampfflugzeuges. Auf einem Video von dem Absturz konnte man dies schwach erkennen. Kurz darauf wurde von einem oder zwei Jagdflugzeugen auf das Cockpit geschossen, und erst dann trat die Luft aus der Maschine aus, die Sauerstoffmasken fielen runter. Also wurden viele bzw. die meisten Personen erst durch den Bodenkontakt getötet. Das ist meine Vermutung, die ich nicht beweisen kann.

    Die Wahrscheinlichkeit, dass das Flugzeug abgeschossen wurde liegt bei mehr als 99%. Die Möglichkeit eines Unfalls, durch den versehentlichen Abschuss durch die Separatisten ist praktisch Null Prozent. Denn erstens hatten sie ein solches System nicht, zweitens wenn sich es hätten, würden sie es nicht aktiviert haben können, drittens wenn sie es doch aktiviert haben könnten, würden sie es nicht bedienen können und natürlich hätten sich auch kein Motiv. Also P(Separatisten)=0.
    Für mich bleibt die ernsthafte Frage a) hat ein (oder zwei) Kampfflugzeug(e) oder b) eine Boden-Luft-Rakete das Flugzeug abgeschossen? Beides in Kombination ist auszuschließen.

    Ich vermute es war ein (oder zwei) Kampfflugzeug(e).
    Das es die ukrainische Führung war, die es sicherlich nicht ohne die Erlaubnis der USA abgeschossen hat, ist fast sicher. Eher ist zu vermuten, dass die Maschine auf anraten der US-Führung abgeschossen wurde, aber dies ist noch nicht bewiesen.
    Die US-Führung hatte das wichtigste Motiv; eine weitere False-Flag Operation. Auch die vorschnelle Reaktion der USA auf den Abschuss legt dies nahe. Auch ist die US-Führung auf die Regierung in Malaysia nicht gut zu sprechen, da es dort in Kuala Lumpur eine Gerichtsverhandlung gab, die die Massenmörder Blair und Bush als solche verurteilte. Daher, so vermuten viele, sind schon einige Flugzeuge der Malayan Airways vom Himmel gefallen.
    Die Untersuchenden geben die Ergebnisse nicht bekannt, wie man jetzt sieht, also wird der Fall nicht geklärt werden können. Ich gehe davon aus die Maschine ist durch eine ukrainische Militärmaschine abgeschossen wurden und zwar aufgrund eines Vorschlages der US-Führung.

  1. Achim Langer sagt:

    Die Wahrheit über den tatsächlichen Verlauf der Ereignisse kann offensichtlicher nicht sein. Das Hauptargument ist das Schweigen und die angekündigte Veröffentlichung der Flugschreiber im Sommer 2015.

    Was bei uns im Schlafschafland als Verschwörungstheorie abgetan wird, gehört in China, Russland und vielen anderen Ländern zur Allgemeinbildung !

  1. AstRain sagt:

    Das erklärt doch so einiges. Und passt zu Deinem Artikel Freeman. Du leistest eine super Arbeit. Entnommen aus der: Meldung des Verbandes der Ingenieure Russlands vom 15.08.2014 Analyse der Gründe für den Absturz des Fluges МH-17 Rekonstruktion der Ereignisse. Basierend auf dem oben Dargelegten kann man zu den folgenden Schlüssen kommen: Bezüglich der Umstände des Absturzes der Boeing 777 der Fluggesellschaft Malaysia Airlines. Das Flugzeug Boeing 777 der Fluggesellschaft Malaysia Airlines flog am 17.07.2014 die Route Amsterdam-Kuala Lumpur entsprechend dem von Fluglotsen festgelegten Korridor. Hierbei ist es am wahrscheinlichsten, dass die manuelle Steuerung abgeschaltet war und das Flugzeug vom Autopiloten entsprechend der am Boden festgelegten Route gesteuert wurde, welche von ukrainischen Fluglotsen korrigiert wurde.Um 17:17-17:20 Uhr befand sich die Boeing 777 in ukrainischen Luftraum in der Region der Stadt Donetsk in 10.100 m Höhe. Ein unerkanntes Flugzeug(vermutlich Su-25 oder Mig-29)das sich in einem Luftkorridor darunter befunden hat,gewann rasch an Höhe,tauchte unvermittelt aus den Wolken vor dem Passagierflugzeug auf und eröffnete das Feuer auf die Pilotenkabine(Cockpit)mittels Kanonenbewaffnung mit 30-mm oder kleinerem Kaliber. Diese Aktionen konnten sowohl von einem Piloten eines Kampfflugzeugs in „freier Jagd“ ausgeführt werden(unter Verwendung eines Bordradars)als auch von einem Flugzeugnavi-gationssystem unter Verwendung der Daten über die Luftlage durch ein Boden-Radars.Das Cockpit ist infolge zahlreicher Durchbrüche von Geschossen beschädigt worden, dadurch ist es ist abrupt zu einem Druckverlust gekommen. Dies und daneben mechanische Einflüsse zogen den sofortigen Tod der Besatzung nach sich. Der Angriff war unerwartet und dauerte Bruchteile einer Sekunde, die Besatzung konnte aufgrund dieser Umstände keine für solche Fälle vorgesehenen Signale aussenden, da der Flug in einem normalen Modus verlief und kein Angriff erwartet wurde. Da weder der Motor noch das hydraulische System noch andere für das Fortführen des Fluges wichtige Anlagen außer Betrieb gesetzt wurden, hat die vom Autopiloten gesteuerte Boeing 777 (was zum Regelfall gehört) den Horizontalflug fortgeführt und möglicherweise gleichmäßig an Höhe verloren. Der Pilot des unidentifizierten Kampfflugzeugs vollführte ein Manöver und näherte sich der Boeing 777 aus der hinteren Hemisphäre. Anschließend nahm das unidentifizierte Flugzeug einen Kampfkurs an, der Pilot initiierte mit der Bordausrüstung die Zielverfolgung, nahm das Ziel ins Visier und veranlasste den Start der Rakete R-60 bzw. R-73. Als Folge des Raketeneinschusses entstand ein Druckverlust in der Kabine, das Steuerungssystem des Flugzeuges wurde zerstört, der Autopilot wurde abgeschaltet, das Flugzeug stellte den Horizontalflug ein und geriet ins Trudeln. Die daraus resultierende Überlastung führte zu einem mechanischen Versagen in großen Höhen. Entsprechend den Flugschreibern zerbrach das Flugzeug in der Luft, was nur bei einem vertikalen Fall aus der Höhe von ca.10.000 m möglich ist, dies kann nur bei Überschreiten der maximalen zulässigen G-Kräfte geschehen. In der Regel bedeutet ein solches Trudeln eine Unfähigkeit der Besatzung das Flugzeug zu steuern, etwa infolge eines Ausnahmefalles in der Kabine und nachfolgendem Luft -druckabfall in der Piloten- sowie in der Passagierkabine. Das Flugzeug wurde in großer Höhe zerstört, was die Tatsache erklärt, dass Flugzeugtrümmer über ein Territorium über 15 km² zerstreut wurden. Bezüglich der Partei, die den Tod der 283 Passagiere und 15 Besatzungs -mitglieder verantwortet.

    Rest folgt in einem zweiten Komentar.............

  1. freethinker sagt:

    Hätten einige Politiker anderes reagiert, so würde wohl die schon passiert sein:
    http://de.ria.ru/politics/20141008/269745043.html


  1. BlueSky sagt:

    Hi Freeman! Kennst Du das Video aus der MH17? Wurde in arabischen Channels veröffentlicht. Da hat ein Passagier vor dem Absturz mit dem Handy gefilmt! Offensichtlich nach dem Beschuss durch Luft-Luft-Rakete ins rechte Triebwerk. Danach kam dann wohl der Beschuss durch Bordkanonen ins Cockpit.

  1. Chang sagt:

    Ein Freund der Pilot ist hat mir vor kurzem daselbe erzählt was Fremann im Artikel geschrieben hatt. Eine Passagiermaschine die auf einer Höhe von über 10 000 m fliegt wird von einem künstlich erzeugten Druckausgleich gesteuert. Würde das nicht der Fall sein würden alle Passagier innerhalb einer Minute das Bewusstsein verlieren! Das einige noch die Zeit hatten die Maske aufzusetzen, da beim Druckabfall sowieso automatisch die Masken herunterfallen denke ich würde allem Übel zum Trotz allein durch die gewaltigen Kräfte beim Absturz auf den Körper keiner das Überleben. Kann mir schlecht vorstellen das jemand unten am Boden noch nicht Tod war! Mir hat mal ein Arzt gesagt der Körper hat viele Sicherungen wie bei einem Sicherungskasten. Kann ein Mensch etwas geistig nicht mehr fassen wird er Wahnsinnig - die Sicherung schaltet ab damit der Geist das nicht mehr mitbekommt so auch bei extremen Schmerzen er in Ohnmacht fällt. Ist auch Gut so, dasss es eben doch noch etwas gibt das Sorgt das alles viel schlimmer Aussieht von Aussen als es vermutlich für den Erlebten ist? Trotzdem kann ich mir nicht vorstellen was eintrifft wenn jemand zu Tode gefoltert wird oder hingerichtet? Ist die Natur so brutal und lässt einen mit einer Giftcoktail Minuten lang sterben?

  1. Dater sagt:

    Wenn es so war wie alle schreiben, warum wird nicht nachgeforscht welcher Pilot das war, warum wird nicht nachgeforscht woher der Befehl kam eine Linienmaschine abzuschießen, das ist doch 289 ( weiß nicht genau wie viel) facher Mord?

    Diese Morde die jeden Tag im Auftrag von oben geschehen, dafür mir niemand zur Rechenschaft gezogen, warum auch, sie sitzen an der höchsten Stelle, sie herrschen über uns.
    Sie lassen die Kriegsmaschinerie rollen, sie zeigen uns, dass sie tun und lassen können was sie wollen, denn sie stehen über den Regierungen.
    Das ist in den USA so und bei anderen Regierungen ebenfalls, findet ihr nicht?
    Wir in Deutschland fertigen genug Kriegsmaterial, jeden Menge, die Ausrüstung um so etwas wie den Abschuss der MH-17 zu tun, die kommt auch von uns.
    Ich wohne in der Nähe eine riesig großen Truppenübungsplatzes, da denkt man es ist Krieg, oft werden schwere Geschütze abgeschossen, das hört man kilometerweit.

    Also sind wir in unseren Land, wir die das herstellen, mitverantwortlich, ich denke eine Million Arbeitsplätze und mehr hängen da dran, die Zulieferer, die Logistik, einfach alles das damit zu tun hat, es könnten sogar mehr als eine Million sein.

    Wenn wir hier anfangen, dann kommen wir ins Unendliche, die Wurzel ist da, wo das gesamte Teufels-Werkzeug hergestellt wird, gäbe es die Maschinerie nicht, gäbe es auch keine Kriege, vielleicht mit Fäusten, aber das bezweifle ich.

    Immer wenn ich so was lese, dann denke ich mir, das alles wurde vielleicht da auf dem Truppenübungsplatz ausprobiert, damit es dort zum Menschen töten einsetzt werden kann.

    Was ist die Welt doch Paradox, wir glauben doch tatsächlich wir sind die Guten, weil wir so weit weg sind, wir haben damit nichts zu tun, dabei sind wir die Wurzel, da wo alles beginnt, das dort ist nur die Blüte, die Auswirkung der Wurzel.

  1. MrDirk0001 sagt:

    NVA Raketenexperte Oberst a. D. Bernd Biedermann gibt zusätzlich Erklärungen was sein kann und was ausgeschlossen werden kann.
    https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=fZtN1e0Ey4I

  1. Lethe sagt:

    Emirates-Chef Tim Clark über MH17
    http://www.airliners.de/sir-tim-clark-mh17-abschuss-spaeth-19/33810

  1. Friedlinde sagt:

    @ Dater
    m. E. n. ist es eine Sache Waffen oder ein anders Gerät zur Verteidigung (z.B.seiner Landesgrenzen) zu haben, eine zweite Sache: sie aktiv als Angriffswaffen einzusetzen. Die Waffen sind nicht schuld, wie auch nie eine andere Maschine/Gerät Schuld ist, wofür sie verwendet wird. Aber unsere Grenzen wurden und werden von innen durch unsere Politelite "undicht" gemacht. Es wird die Verantwortung auf andere, logischerweise unzuverlässige (Rand-)Länder delegiert. Es wird behauptet unsere Arme sei nicht wehrhaft ausgerüstet, obwohl wir selber -vom Ausland begehrte- Waffen herstellen und unser Bundesgaukler ruft u.a. zum Krieg auf u.s.w.u.s.f.,obwohl die BRD seit 1955 -weltweit zähneknirschend geduldet-, grundsätzlich nur eine Verteidigungsarmee hat, weil Rest-Deutschland das aggressive Naziland ist. Damals zuerst 3 Monate Freiwillige,..... jetzt werden (die wieder freiwilligen!!)Soldaten gewiß zum Erdbeerpfücken...ach nein zur Kontrolle der Grenzen zu Russland in die Ukraine geschickt, so unausgebildet und schlecht ausgrüstet mit eigenen Waffen ach nein, das sind ja jetzt Waffen, die wir "glücklicherweise" von den armen Amis geschenkt... neee kaufen "durften". Die Teilnehmer der Montags-Friedens-Demos in der BRD werden verbösert oder/und herabgewürdigt. Es werden ihnen Wort in den Mund rumgedreht, so daß einige vor dem Gericht stehen. Hier paßt doch nix mehr zusammen. Oder anders: wer das nicht sieht, daß nix mehr stimmt in der BRD, in EU und global, dem ist nicht zu helfen. So sehe ich das, obwohl ich nicht die schnellste und hellste bin.

  1. Hans Meiser sagt:

    Richard Stands hat gesagt...

    "Wenn jemand schon mal so eine gelbe Maske aufgesetzt hatte weiß er, wie fragil das Teil am Kopf sitzt und ich zweifle daran dass in so einem Szenario das Ding aufgesetzt bleibt."

    Das lässt sich evtl. damit erklären, dass die Maske durch eine Kombination aus Tenperatur und Druckabfall festgefroren ist.