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Chinas erste Mondlandung gelungen

Samstag, 14. Dezember 2013 , von Freeman um 16:00

Den Chinesen ist etwas gelungen was die Amerikaner schon lange nicht mehr können: Eine Sonde auf dem Mond weich zu landen. Aber die Amis sind ja nicht mal mehr in der Lage einen Astronauten in den Orbit zu bringen. Sie müssen mit den Russen als Passagiere mitfliegen.

Zur Erinnerung, an Bord der sowjetischen Wostok 1 gelangte am 12. April 1961 mit Juri Gagarin der erste Mensch in eine Erdumlaufbahn. Fast ein Jahr später gelang der NASA die erste Umkreisung mit John Glenn am 20. Februar 1962. Am 16. Juni 1963 flog Walentina Tereschkowa mit Wostok 6 die erste Kosmonautin ins All. Das war vor über 50 Jahren.

Von wegen, die Vereinigten Staaten sind das Land mit der modernsten und fortschrittlichsten Technologie auf der Welt. Ihr letztes Raumfahr- zeug, der Space Shuttel, hat ausgedient und ist nur noch im Museum zu sehen. Der letzte Start war am 16. Mai 2011. Die Amerikaner machen ständig Rückschritte und gehen bald zu Fuss. Seit dem ihnen die deutschen Wissenschaftler ausgegangen sind, können sie nichts mehr (lach).

Die De-Amerikanisierung der Welt schreitet voran!




Nachdem die beiden Vorgängersonden Chang’e-1 und Chang’e-2 Orbiter waren, die den Mond umkreisten, ist Chang’e-3 weich auf dem Mond gelandet und soll ein Mondfahrzeug namens Yutu (Jadehase) aussetzen. Die weiche Landung etwa 250 km östlich des Sinus Iridum auf 19,51°W 44,12°N erfolgte am 14. Dezember um 13:11:18 UTC mit Live-Bildern vom Abstieg.



insgesamt 24 Kommentare:

  1. Mani sagt:

    Ein wunderschönes Wortspiel der Chinesen :) ... Der Name der Orbiter und Sonden sollte wohl auch für die Amerikaner eindeutig zu verstehen sein.

  1. Burt Bocaine sagt:

    @mani ...das hatte ich auch so gedacht lol gratulation china

  1. Andreas Raum sagt:

    Die USA ist aber in der Lage eine Sonde weich auf dem Marz zu landen.

  1. reubenprowse sagt:

    Die Chinesen wollen eine militärische Mondbasis errichten.
    Als logische Reaktion zum Beispiel auf die Fähigkeit des X37B direekt aus dem Orbit nukleare Sprengköpfe abzufeuern.
    Währenddessen schließt sich Cassidian, der europäische Verteidigungskonzern, mit der Schwester Astrium, einem ehemals eher zivil aufgehängtem Hersteller von Weltraumtechnologie, zusammen. Dass die Gründe nicht allein finanzieller Natur sind, dürfte in anbetracht dieses "Space-Races" jedem klar werden. Das Unternehmen EADS positioniert sich diesbezüglich schonmal auf dem zukunftsträchtigen Markt.
    Währenddessen kauft Google, Marktführer in der Entwicklung künstlicher Intelligenz, den innovativsten Hersteller von Robotertechnologie auf. Skynet lässt grüßen.
    Und wir wissen noch nicht einmal, was die Amerikaner über die letzten Jahrzehnte für Ässe in den Ärmel gesteckt haben, finanziert durch die vielen BILLIONEN (=trillions) Dollar die über Projekte wie S.D.I. und sonstwas in die Rüstungsindustrie "versickert" sind.
    Ich glaube jedoch nicht, dass all diese Technologie schon im 3. Weltkrieg zum Einsatz kommen wird, sondern danach, wenn es darum geht, den Überrest der Menschen unter der neuen Weltordnung vollständig unter Kontrolle zu halten.

  1. Unknown sagt:

    Also ich sehe in den Videos nur Computergrafiken/ -Illustrationen. Wenn man mal von den paar Frames der Bodenkamera des Landers absieht.

  1. Athos sagt:

    Deutsche Wissenschaftler.......

    Wie war das mit der Erfindung der Atombombe? Waren da nicht Deutsche massgeblich involviert? Ich zitiere aus Wikipedia:

    Schon vor dem Beginn des Zweiten Weltkrieges am 1. September 1939 richteten die drei aus Deutschland in die Vereinigten Staaten emigrierten Physiker Leó Szilárd, Albert Einstein und Eugene Wigner im August 1939 einen Brief an den damaligen US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt, um ihn vor der Möglichkeit der Entwicklung einer Atombombe in Deutschland zu warnen und ihn zu der Entwicklung einer eigenen Atombombe anzuregen.

    Ja, ja, die Amis - ein Volk das ohne die Anderen aufgeschmissen wäre. Vielleicht ist es ja gerade das Wissen darum, dass die Amis sie überheblich macht um ihre Schwächen zu verdecken.

  1. Private sagt:

    Zum Mond reichts den Amis nicht mehr aber in die Ukraine.:D


    US-Senator John McCain unter den Demonstranten am Maidan. Er sagt: "Amerika steht an eurer Seite!"

    https://twitter.com/ronzheimer/status/412207469746614272/photo/1

  1. Kaygeebee sagt:

    Dass das amerikanische Raumfahrprogramm, verglichen mit den 60ern, 70ern und 80ern, ein Witz ist sollte bekannt sein. Da galt es ja noch den bösen Russen zu schlagen, besser zu sein als die Kommunisten. Geld war kein Problem und genügend Interesse bestand auch. Außerdem war das Prestige enorm hoch, denn jeder Sieg der Amerikaner wurde als Überlegenheit des Liberalismus (Konkurrent zum Kommunismus) gedeutet.
    Heute fliegen sie quasi per Anhalter mit und verfügen über kein eigenes Raktenprogramm mehr. Und als das Land teilweise wegen dem Haushaltsstreit lahmgelegt wurde musste die NASA die Arbeit zeitweise niederlegen. Peinlich... Der Rover auf dem Mars bekam in der Zeit keine Befehle mehr.

    Interessante Information: Am 16. Juli 1969 startete Apollo 11 mit drei Mann zum Mond. Wäre der Flug schiefgegangen (Rakete explodiert, Mannschaft erstickt oder ähnliches) hätte man wenig später den nächsten Versuch gestartet. Die Reservemannschaft stand bereit, ebenso die Rakete. "Victory at all costs!"
    Um jeden Preis galt es vor den Sowjets den Mond zu erreichen, welche ebenfalls an einer Rakete dafür arbeiteten (welche übrigens wegen einer Fehlzündung hochgegangen ist). Diese haben sie dann, nach dem Erfolg von Apollo 11, verschrottet und das Programm eingestellt.

    Ich würde allerdings nicht zu viel in den Erfolg der Chinesen reininterpretieren. Was die jetzt erreicht haben hat man in der Sowjetunion und in den USA bereits vor Jahrzehnten erreicht. 2014 soll eine Sonde der ESA sogar auf einem Kometen landen und diesen anbohren.
    Was macht die Sonde denn auf dem Mond? Sammelt sie Daten, nimmt Bohrungen vor, sendet vom Mond aus schlechte chinesiche Propaganda? Oder fährt sie nur wie ein Fahranfänger auf dem Verkehrsübungsplatz etwas planlos hin und her?

    China holt mächtig auf, keine Frage, steht aber technisch momentan da wo Europa und die USA vor zehn bis zwanzig Jahren waren. Während die chinesische Marine ihren ersten "eigenen" Flugzeugträger (von den Russen gekauft und aufgemöbelt) vom Stapel lassen kann die US Air Force bereits unbemannte Dronen auf den eignen Trägern landen lassen. Und wie viel aus eigener Forschung (R&D) stammt will ich jetzt nicht kommentieren...

  1. N0vA sagt:

    Surveyor 1 war 1966 die erste "weiche" Mondsonde der Amerikaner (4 Monate zuvor hatte die Russen mit Luna 9 die erste "weiche" Mondesonde überhaupt geschafft).

    China schafft es jetzt im Jahre 2013.

    Also wenn eine Nation etwas schafft was zwei andere Nationen schon 47 Jahre zuvor geschafft haben, dann sollte man meinen das dieses Nation die technologische Rückständige ist, und nicht die die das schon in den 60er Jahren geschafft haben.

    Naja vielleicht erschließt sich mir auch nur die Logik nicht.

    Ich meine wenn ich 47 Jahre nach dem erstem und zweiten, dritter bei Marathon werde, bin ich ja auch der bessere oder?

    PS: Der Chefkonstrukteur des sowjetischen Raketenprogramms Sergei Pawlowitsch Koroljow hatte ca. 150 Deutsche nach Kriegsende mit in die Sowjetunion genommen. Nicht nur die Amis wären ohne uns nicht ins All gekommen. Für die Russen zählt das genauso. Bitte bei der ganzen Wahrheit bleiben.

  1. boomslang sagt:

    Ich habe auf RT (Russia Today), ein Programm gesehen, das sich ueber die Entwickliung der Soviet A Bombe handelte. Da sind sie mit der Kamera in den Gebaeuden in denen die Arbeit gemacht wurde in den vierziger Jahren. Ein alter Mann , offensichtlich jemand der da auch gearbeitet hat, fuehrte die Journalisten herum. Immer wieder sagte er ' Hier haben die Deutschen gearbeitet.
    Es scheint mir als ob auch die Russen ohne ihre Deutschen die Bombe nicht bauen konnten.

  1. reubenprowse sagt:

    Nach der Logik von boomsland und Kaygeebee konnten auch die Amerikaner nichts eigenes entwickeln, denn alle Düstentriebwerke, Raketentechnik, Aerodynamik und auch Wissen über Nuklearphysik stammte von deutschen Wissenschaftlern, die im Rahmen von "Operation Paperclip" in die USA geholt wurden.
    Ohne das Wissen von Wernherr von Braun zum Beispiel wären die Amerikaner niemals auf dem Mond gelandet.
    Und zu sagen, dass die Chinesen auf dem Stand der Amerikaner vor zwanzig, dreißig Jahren sind, ist lachhaft, nur weil sie vor kurzem erst mit der Nutzung von Technologien begonnen haben.
    Sie haben vielleicht "nur einen" Flugzeugträger aber der ist dafür "state-of-the-art".
    Die haben jede Menge Atom-U-Boote, da ist zunächst einmal egal, ob die nur 90% auf dem Stand der Briten und Amerikaner sind. Die technische Ausstattung der PLA ist in den letzten zwei Jahrzehnten dermaßen weit vorangeschritten.
    Die Mondmission der Chinesen ist ultramodern im Verhältnis zur Apollo 11 Mission, bei der etliches noch analog ablief. Diese beiden Dinge zu vergleichen löst bei mir nur Unverständnis aus.
    Wie dem auch sei, der Knackpunkt ist wie folgt:
    1.) Die Amerikaner sind auf dem absteigenden Ast
    2.) Die Chinesen schreiten im Eiltempo voran
    3.) Die Amerikaner wollen ihre Vormachtstellung nicht verlieren
    1+2+3 zusammen bedeutet Krieg.

  1. nun: nur, weil man etwas nicht will, heisst das nicht, dass man es nicht kann.
    Ich beglückwünsche die Chinesen herzlich zu ihrem Erfolg, aber sie geben es selbst zu: "der wissenschaftliche Sinn ist sehr negrenzt."
    Die NASA ist hingegen weitergezogen und erkundet den Mars. Dies ist dann doch ein etwas anderes Level, als "nur" zum Mond ....

  1. Dieter sagt:

    Liebe Freunde, ich sehe hier noch einen ganz anderen Hintergrund und zwar einen mit viel Explosionsstoff. Die Chinesen sind jetzt in der Lage mit ihrem Fahrzeug an die vermeintlichen Landestellen der Apollos zu fahren und mal nachzuschauen. Ich glaube zwar nicht dass dieses veröffentlicht wird, ein hervorragendes Druckmittel wäre es alle Mal. Mit guten Aufnahmen ist es auch möglich die Fälschungen aufzudecken. Zum Beispiel Größenverhältnis Erde Sonne vom Mond aus gesehen oder ein Krater unter der Landefähre mit weggeblasen Staub. Also ich würde mal an die Landestelle der Apollo 11 fahren. Das ist ja in Google Earth ganz hervorragend dokumentiert.

    Als in Nordchile das VLT der ESA in Betrieb genommen wurde hieß es, die Vergrößerung wäre so groß, das man ein Nummernschild auf den Mond sehen könnte. Dieser Äußerung gab es nur einmal!

    In diesem Zusammenhang empfehle ich allen Zweiflern den Film: Kubrick, Nixon und der Mann im Mond von Arte
    http://www.youtube.com/watch?v=xztITzubOpw

    eine gute Zusammenfassung ist auch folgende Seite
    http://www.gernot-geise.de/apollo/apollo.html

    Ich sag euch mal so viel, egal wie toll die Leistung zu bewerten ist, für die Glaubwürdigkeit der Amerikaner wird es immer enger. Eines Tages bricht die Wahrheit hindurch und keiner kann es verhindern.

  1. kdskds sagt:

    Bisher war nur von den Amis, den Russen und den Chinesen die Rede, die Inder haben aber ebenso ein aufwändiges Raumfahrtprogramm: http://www.welt.de/wissenschaft/weltraum/article121551183/Indien-bringt-erste-eigene-Marssonde-auf-den-Weg.html

    PS. Glaubt denn hier wirklich jemand, dass die Amis Leute auf den Mond (Apollo-Missionen)und wieder zurück geschickt haben?

  1. Freeman sagt:

    Hört mal auf mit der Behauptung, die Amis waren nie auf dem Mond. Ein Verwandter von mir hat beim Apollo-Programm massgeblich mitgearbeitet, war Professor an der Berkley Universitäte für Weltraumforschung und er hätte gewusst wenn es ein Fake war. Wie kommen dann die Laserreflektoren an alle Landeorte, auf die man heute noch Laserstrahlen hochschiessen kann? Ach ja und der Film: Kubrick, Nixon und der Mann im Mond ist eine Satire mit gefälschten Inhalt, das ist doch bekannt.

  1. kdskds sagt:

    Wie die US-Laserreflektoren auf den Mond kamen? Na, genauso wie die Russen es gemacht haben, via Sonden!

    Zitat Wikipedia:

    "Russland brachte zwischen 1970 und 1973 mit Lunochod 1 und Luniochod 2 mit Laserreflektoren ausgerüstete Mondmobile zum Mond, die 2010 noch Lichtechos reflektierten."
    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Laserreflektor

  1. prone sagt:

    Naja, also so schlecht braucht man die NASA und die ESA da auch nicht runter reden. Die Prioritäten haben sich halt geändert.

    Warum sollen wir auf den Mond, da gibt es nicht mehr viel neues an Wissen. Die ESA landet nächstes Jahr zum ersten Mal auf einem Asteroiden nach einer Flugzeit von 10 Jahren (Rosetta/Phliea). Und viele weitere Satelliten umkreisen die Erde, die Wissenschaftliche Experimente tragen. Zuletzt ist GOCE in den Nachrichten gewesen.

    Die NASA hat mit ihrem "New-Frontiers-Programmes" auch einiges geschafft, man muss sich nur die Bilder von Cassini/Huygens angucken. Und vergessen sollte man auch nicht die ganzen Marssonden. 2015 werden wir auch die ersten Bilder vom Pluto bekommen dank der Raumsonde "New Horizons" und "Juno" ist auch schon auf dem Weg zum Jupiter.

    Der Flug zum Mond ist nun wirklich keine große Herausforderung für die ESA und NASA. Es ist wie immer das Geld welches fehlt oder nur spärlich zur Verfügung gestellt wird.

    Es ist schon erbärmlich zu sehen welche Beträge für das Militär ausgegeben werden und wie schlecht die Wissenschaft da abschneidet.

  1. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
  1. Freeman sagt:

    Das Problem mit euch die behaupten "die Amis waren nie auf Mond" ist eure Leugnung der Fotos welche die Mondlandung, die Landefähre, die Fussspuren der Astronauten und die Reifenspuren der Buggys beweisen. Wurden 2009 von einem Mond-Orbiter aufgenommen. Ja ich weiss, die sind auch gefaked. Nur, die Japaner haben es mit ihrer Sonde 2011 auch fotografiert.

    Was ist mit der Aufnahme, wo ein Mondastronaut einen Hammer und eine Feder fallen lässt und sie gleichzeitig auf dem Boden landen? Das ist auf der Erde nicht möglich, sondern nur im luftleeren Raum wie auf dem Mond. Wie wollt ihr das wegdiskutieren?Siehe Video: http://www.youtube.com/watch?v=KDp1tiUsZw8

    Das Thema ist schon lange erledigt und wer weiter das behauptet macht sich lächerlich.

  1. N0vA sagt:

    Die Amis waren auf dem Mond.

    Und der (für mich) beste Beweis ist folgendes.

    Die Mondlandung fand mitten im Kalten Krieg statt. Hätten die Russen (die die gesamte Apollo 11 Kommunikation in Echtzeit verfolgten) auch nur eine Sekunde gemerkt das die Amis lügen, hätten die das sofort genutzt um die Amis vor der ganzen Welt bloßzustellen. Das wäre ein Propagandaerfolg schlechthin.

    Sry aber den Funkkontakt Mond-Erde kann man auf der Erde nicht fälschen (3-Punkt-Ortung).

    Die Russen hätten sofort gemerkt, wäre das Funksignal nicht vom Mond gekommen.

    Dazu gibt es diverse Sonden die bisher die Rückseite fotografiert haben.

    Die Amerikaner waren auf dem Mond. Sechsmal. Und das ist ein Fakt.

  1. ups2009 sagt:

    "Leugnung" ... erinnert an die berühmt-berüchtige H***-Leugnung :-(

    Ich warte auf erste astronomische Beobachtungen welche von der Mondoberfläche aus ohne störende Atmosphäre erfolgen.

    Warum boten die USA & die SU nicht solches?

    "Dafür wird "Yutus" Roboterarm zuständig sein, dessen Spektrometer die Zusammensetzung der Felsbrocken untersuchen kann. Ergänzt werden die wissenschaftlichen Instrumente von einem optischen Teleskop, mit dem sich Sterne und Galaxien ohne störende Atmosphäre beobachten lassen. Angeblich ist auch eine Ultraviolettkamera für neue Ansichten der Erde an Bord."
    http://www.spektrum.de/alias/change-3/chinas-mondfahrt/1215492

  1. kdskds sagt:

    @NDVA
    Sorry, aber das sind lediglich Mutmaßungen und keine Beweise!
    Hier mal meine Version:
    Das ebenfalls gefakte Russen-Raumfahrspektakel mit dem ersten Mann im All diente doch in der Hauptsache propagandistischen Zwecken. Für die Amis natürlich ein gefundenes Fressen, denn so konnten sie sich vor den Kongress hinstellen und dem Vorwand des drohenden Untergangs des Abendlandes (Überlegenheit der Russen in der Raumfahrt)zig Milliarden an Dollars abpressen, die wohl größtenteils in irgendwelche dunklen Geheimdienstkanäle geflossen sind und womit man für militärische Zwecke die Raktentechnik vorantreiben konnte. Den Mond als solchen, interessierte damals vermutlich kein Schwein, das war alles nur Opium fürs Volk. Die Amis hatten somit also gar kein Interesse die Russen irgendwie zu entlarven, und umgekehrt ging es den Russen natürlich genauso. Ganz nach dem Motto: Eine Hand wäscht die andere! ;)So wird wohl eher ein Schuh draus, denke ich.
    Und wenn du dich schon mit Funksignalen, etc. beschäftigen möchtest, dann recherchiere doch mal, was die Brüder Achille und Giovanni Battista Judica Cordiglia, so alles über die damalige Russen-Raumfahrt für Funksprüche und Signale abhörten...

  1. oriam sagt:

    Funkamateure funken über den Mond - Die NASA machte das 1969 auch
    http://www.youtube.com/watch?v=cQA0zXQ01aw
    Teil 1 Wer sagt denn überhaupt, dass die NASA mit Apollo 11 je den Mond erreicht hat?
    Mit dem abfeiern von vermeintlichen Raumfahrt erfolgen wäre ich sehr Vorsichtig. Also hier ein Beispiel, wie russische Wissenschaftler der NASA für mich eindeutig einige "Ungereimtheiten" nachweisen, die so manchen vermeintlichen "Erfolg" wie ein Kartenhaus zusammen brechen lassen.
    Zur Person:
    Prof. Alexander Popov wurde 1943 geboren und studierte an der Moscow Engineering Physics Institute (MEPhI) Abteilung für Experimentelle und theoretische Physik im Jahr 1966. Er verbrachte einige Zeit in speziellen Design-Abteilungen, aber hauptsächlich in MEPhI war er.

    Im Jahr 1973 promovierte er in MEPhI mit seiner Dissertation zum Thema "Untersuchung der Wechselwirkung optischer Strahlung mit dem aktiven Medium von Gaslasern." Im Jahr 1984 wurde er zum Doktor der physikalisch-mathematischen Wissenschaften in MEPhI mit seiner Arbeit über "Laser-Absorptionsanalyse molekularer Gase ". Er unterrichtet derzeit Physik an einer Privatschule. Alexander Popov ist Autor und Co-Autor von 15 Erfindungen und mehr als 100 Publikationen auf dem Gebiet der Lasertechnik, Spektroskopie, Absorptionsanalyse, Gasanalyse und Laser-Optik. Mit seinen Entwicklungen er in der Ausstellung der Errungenschaften der Volkswirtschaft (VDNKh) teilgenommen. Er wird mit Bronze (1978) und Gold (1981) Medaillen der Ausstellung, und eine Medaille dekoriert "850 Jahre Moskau."


    Besonders "witzig" war aber heute in der Tagesschau die süffisante Randbemerkung bei der Verlautbarung! Zitat Tagesschau: "Der Wissenschaftliche Nutzen ist begrenzt, trotz großer Fortschritte, hängt China weit hinter her".

    Das Saturn V Problem!
    1)Der Flug die Rakete war drei Mal hinter der angegebenen Aufstiegsgeschwindigkeit, die NASA Flugdaten verkündeten. Sprich die Fluchtgeschwindigkeit für einen anschließenden Mondflug, wurde nie erreicht! Tatsächliche Aufstiegshöhe war nach A. Popov`s Berechnungen (25 km)nur ca. 1/3 von der NASA angegeben Höhe.(Laut NASA-62...68 km was nachweislich nicht stimmt!) Später dann noch schlimmer.
    2) in der gleichen Zeit (oder genauer gesagt, im Intervall von 107-109 sec) die Rakete reisten neun-mal langsamer als sie es sollte getan haben, nach der NASA Rekord(Aufzeichnung).
    Sprich, die Saturn V Raketen sind wohl in den Atlantik gefallen.
    Die Fremdheit der "Lunar" Saturn 5 Rakete:1. Starten Sie die 105 s Flug war 8 km, aber nach NASA ist 24 km entfernt!
    2. Trennen Sie die Schritte 1 und 2 ereignete sich am 25 km, aber Laut NASA-62...68 km!
    3. Brand Teil des Rumpfes, ca. 20 m von derFlamme!
    4. Blast Corps 10 m Durchmesser von genau 3 c vor Trennung von Schritt 1.
    5. innerhalb von 1 s-4 (!) Es gab eine Explosion, Kreuz inHand, und die Rakete ist dunkel geworden, der Durchmesser istbis 7 m reduziert!
    6. zweiten Stufe ROCKET-laut der Film, zusammen mit18 c!
    7. Alle diese Punkte nur "Lunar" Saturn 5 Rakete

    Hat diese Saturn-V-Rakete einen Mondlander zum Mond transportieren können? Basierend auf diesen experimentellen Ergebnissen ist zu schließen, dass eine solche Rakete wahrscheinlich landete in den Gewässern des Atlantiks. Darüber hinaus trug es keine Raumschiffe, und hatte keine Astronauten an Bord.

    http://www.aulis.com/apollo11saturn_v.htm

    Die Autoren wollen ihre besonderen Dank an die russische Forscher A.V. Kudryavets auszudrücken
    , die die Filmaufnahmen untersucht.
    Teil 2 mit Referenzen & Quellen Folgt.

  1. N0vA sagt:

    @ kdskds

    Aber sicher doch. Mitten im Kalten Krieg haben die Russen und Amis zusammen die Mondverschwörung betrieben um die Welt zu täuschen.

    Ne is klar.

    Die Amis waren mit Apollo 8-10 schon bemannt zum Mond geflogen.

    Danach mit Apollo 11-17 (ausnahme 13) auch auf dem Mond.

    Und die Russen halten bei dieser Verschwörung dicht? Ja ist klar.

    Dazu gibt es (wie Freeman auch bereits erwähnte) auch mehrere Sonden die die Landezonen fotografierten. Achja stimmt, sind bestimmt auch alles Fälschungen.

    Und jetzt wo die Chinesen auch da oben sind, werden die es sich bestimmt nicht nehmen lassen, das mal irgendwann zu überprüfen.

    Was ist wenn die Chinesen das auch bestätigen?

    Lass mich raten, die gehören dann auch mit zur Verschwörung.

    Tut mir leid, hier muss ich Freeman zititeren, wer die Landung anzweifelt macht sich a) lächerlich weil er es nicht besser weiß oder b) weiß es besser und ist einfach nur ein Desinformant.