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Rachman erbost über Reaktion zu seinem NWO Artikel

Freitag, 12. Dezember 2008 , von Freeman um 00:05

Der Autor des Financial Times Artikels „Und jetzt die Weltregierung“ beschwert sich darüber, dass er mit „Internet-Schleim“ zugeschüttet wurde, nachdem er viele feindselige Mails als Reaktion bekommen hat. Siehe dazu seinen Blog hier.

Ich wusste etwas war komisch, als ich um 7 Uhr am Dienstag aufwachte und sah, dass 200 Mails in den 7 Stunden die ich geschlafen hatte eingegangen waren,“ schrieb Rachman.

Dieser Schmierfink in seinem Elfenbeinturm war ganz schockiert und beschimpfte die Leute die im geschrieben haben als nationalistische Waffennarren und Bibelzitierer aus den Vereinigten Staaten, welche es wagten ihn zu kritisieren, weil er schrieb, nur eine Weltregierung kann die Probleme des Krieg gegen den Terror, die globale Erwärmung und die Finanzkrise lösen.

Diese Leute können lesen aber nicht denken,“ spottet Rachman und zeigte damit seine Verachtung über die „welche alles hassen, von der UNO, über Grosskonzerne, bis Barack Obama“ oder die „Ende der Welt und Offenbarungsgläubigen“ sowie die „welche glauben, die globale Erwärmung wäre nicht nur ein Schwindel, sondern sogar eine Verschwörung.

Er schloss seinen Artikel mit der suffisanten Bemerkung „etwas Positives kam aus dieser Erfahrung heraus. Wenn die Zeitungsindustrie wirklich den Bach runter geht, habe ich jetzt eine Geschäftsidee. Ich werde behaupten, ich wäre ein ehemaliges Mitglied des Bilderberg/Illuminati/Council on Foreign Relations/UNO/Zionisten Establishments und werde ein Buch schreiben, worin ich als Insider das Komplott zur Schaffung der Weltregierung aufdecken werde. Es wird Millionen verkaufen.

So ein arroganter Pinkel.

Rachman hat ganz klar in seinem Artikel die Vorteile und Notwendigkeit für eine Weltregierung begründet, und sogar am Schluss geschrieben, aber man können diese nur einführen, wenn man den Widerstand mit antidemokratischen Mitteln umgeht. Er erwähnte keinen einzigen Nachteil dieser Weltdiktatur und hat somit nicht seine journalistische Aufgabe erfüllt, nämlich beide Seiten eines Arguments darzulegen.

Damit war sein Artikel ein reines PR-Stück für die Neue Weltordnung und die negative Reaktion darauf ist völlig berechtigt.

insgesamt 14 Kommentare:

  1. ronny sagt:

    Ich würde ja gerne sagen, getroffene Hunde bellen, aber dieser Hund hat sich selbst angepinkelt und ist empört weil alle mit dem Finger auf ihn zeigen...

    Mach weiter so Freeman, die Welt braucht Dich!!!

  1. Anonym sagt:

    Amerika terrorisiert die Welt!
    Was anderes als allumfassende Kontrolle kann gar nicht gemeint sein, wenn man zu all dem Scheiss den die treiben noch erfahren muss, dass die irakischen Bauern angewiesen wurden ihr Saatgut zu vernichten und statt dessen nur noch genmanipulierten Monsanto-Scheissdreck ausbringen dürfen.

    Siehe ca. Minute 30
    http://video.google.com/videoplay?docid=953103279575406041&hl=de

    Neben der Uranverseuchung brachten die Amis den Irakern auch noch die Genverseuchung.
    Wobei Monsanto, staatlich legitimiert, dabei ist, die gesamte Welt mit ihrem Gendreck zu versklaven.

    Die Welt sollte sich mal langsam von diesen Verbrechern distanzieren!

  1. Anonym sagt:

    Armer kleiner bubu :'(

  1. Anonym sagt:

    zwar off-topic, aber sicher interessant:

    Nach cia, club of rome und diversen anderen, die sich bereits in die Schweiz geschlichen haben, kommen gemäss heutigem Tagi-Bericht gleich noch ein paar ganz dicke aus dem Oel-Business hinzu.

    http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Vier-USMilliardenkonzerne-wollen-in-die-Schweiz/story/11161578

    Sicherlich nicht ohne Grund - und sicherlich wieder geführt von Leuten hinter den Kulissen, die mehr wissen...

    Frag mich schon, was der Plan dahinter ist.

  1. Illuminator sagt:

    Mag ja sein, dass er ein arroganter Pinkel ist, aber diese "Geschäftsidee" hatten sicher schon andere und darum ist es auch so schwer seriöse Quellen zu finden.
    Wenn Ihr mal auf hohem Niveau nachlesen wollt, wie man an einer Verschwörungstheorie bastelt und diese noch mathematisch unterlegt, dann empfehle ich den Roman: Das Foucaultsche Pendel von Umberto Eco.

  1. Anonym sagt:

    Ein Reptil schwingt das Zepter:

    http://ronpaul.blog.de/2008/12/08/queen-england-loest-parlament-kanada-5185211

  1. Anonym sagt:

    @01:38

    findest du wohl lustig, dass man die natürlichen Nahrungsmittel abschafft.

    Wenn die ihr Gift weiterhin verbreiten, wird dir das Lachen schon noch vergehen. Da bin ich mir sicher!

  1. Anonym sagt:

    naja, wir anti-NWO-patrioten sind
    die natürlichen feinde der räuberbarone. man versucht uns -nicht zuletzt mit der hilfe von massenmedien
    als lästige rechtsextreme oder ewig
    gestrige darzustellen, die sich gedanklich nicht "modernisieren" lassen. dabei verdrehen die gekauften
    meinungsmacher, gerechtigkeits-patriotismus zu rechtsextremismus, in
    der hoffnung das die verteidiger einer freien gerechten welt mit
    spezifischen eigenarten einzelner
    demokratischen nationalstaaten - auf diese art und weise politisch
    verteufelt werden und dadurch zunehmend an popularität und politischer akzeptanz innerhalb ihrer gesellschaften verlieren sollen.
    es wird zu einem erbarmungslosen
    ideologischen kampf zwischen uns
    freiheitsliebenden und der
    NWO-MAFIA kommen. WIR MÜSSEN GEWINNEN !!

  1. Anonym sagt:

    @12. Dezember 2008 08:12

    USA und die Schulden, die sie bei der Chinessen habe ist die sache klar!!!

  1. Anonym sagt:

    @12. Dezember 2008 11:54

    Die Chinesen werden die USA bald übernommen haben!

    http://info.kopp-verlag.de/news/ausverkauf-china-gehoert-ein-grosser-teil-der-usa.html

  1. Dazu fällt mir nur "kapitalistische dekadente Drecksau" ein.

    Eine Frechheit dass solche Leute Meinungen bilden dürfen.

    Liebe Grüße

    Christoph

  1. Anonym sagt:

    @12. Dezember 2008 14:24

    Danke für Infos :)


    Ausverkauf: China gehört ein großer Teil der USA

    Michael Grandt
    Die USA sind de facto pleite. Ausgerechnet der ehemalige »Klassenfeind« China ist nun ihr größter ausländischer Geldgeber.

    Die USA brauchen aufgrund der Wirtschafts- und Finanzkrise und dem immer noch andauernden Irak-Einsatz dringend ausländisches Geld, denn de facto ist der Staat pleite.


    China finanziert die USA

    Fast die Hälfte (44 Prozent) des gesamten US-Kapitals ist bereits in ausländischen Händen.

    China ist nun seit September 2008 der größte ausländische Gläubiger der Vereinigten Staaten. Sein Anteil an US-Staatsanleihen beträgt 20,45 Prozent (585 Milliarden Dollar). Die chinesische Zentralbank sitzt auf einem riesigen Berg von Währungsreserven, der vor allem aus amerikanischen Staatsanleihen besteht. Somit finanzieren die Chinesen die Haushaltsdefizite der amerikanischen Regierung größtenteils mit.

    Japan ist der zweitgrößte Gläubiger der Vereinigten Staaten mit 20,04 Prozent (573,2 Milliarden Dollar) Anteil an den US-Staatsanleihen, gefolgt von Großbritannien mit 11,83 Prozent (338,4 Milliarden Dollar) und den ölexportierenden Ländern mit 6,37 Prozent (182,2 Milliarden Dollar). (1)


    Wie konnte es so weit kommen?

    Das Defizit in der US-Leistungsbilanz resultiert daraus, dass die Amerikaner mehr konsumieren, als sie selbst herstellen. Die USA müssen deshalb den zusätzlichen Bedarf über die Einfuhr decken, seien es nun Spielwaren aus China und Taiwan oder Öl aus Saudi-Arabien und Venezuela; zudem verstärkt der Irak-Krieg die Verschuldung rasant. Ein Großteil des Kapitals für diese Einkäufe stammt daher von ausländischen Investoren, die das Geld in der Hoffnung auf eine gute Verzinsung an die US-Börse tragen oder in Direktinvestitionen stecken.


    Der Irak-Krieg wird nur noch mit Krediten finanziert

    Bisher finanzierten die USA ihre Kriege durch Ausgabenkürzungen, Kredite und Steuererhöhungen. Damit die US-Bürger aber die enormen Kosten zunächst nicht am eigenen Leibe verspüren, wird der Irak-Einsatz ausschließlich mit Krediten finanziert und die Kosten somit auf die nächste Generation abgewälzt.

    Robert Hormats, Vizepräsident der New Yorker Investmentbank Goldman Sachs, warnt in einem Memorandum für den Kongress: »Wir erleben eine Entwicklung, wie wir sie nie zuvor in der Kriegsgeschichte der USA gesehen haben. Jetzt sind Kredite die einzige Form Finanzierung.« (2)

    Und die Ausgaben für diesen Krieg sind enorm: Bei Kriegsbeginn im März 2003 hieß es im Weißen Haus, der Feldzug würde etwa 50 Milliarden Dollar kosten. Zwischenzeitlich ist er nach Vietnam zum zweitlängsten Krieg der US-Geschichte geworden und das Verteidigungsministerium veranschlagte die militärischen Kosten bis jetzt auf 406 Milliarden Dollar. Der Wirtschaftsausschuss im Kongress errechnete in einem Gutachten sogar 1,3 Billionen Dollar an »direkten Kosten«, Veteranen- und Hinterbliebenenrenten noch nicht eingerechnet.


    Die USA verschulden sich immer mehr

    Als Folge schnellt das Budgetdefizit in die Höhe. Das Haushaltsloch hat im Budgetjahr 2008 438 Milliarden Dollar erreicht, im letzten Jahr waren es noch 162 Milliarden Dollar.

    Da der US-Kongress im Oktober ein Rettungspaket über 700 Milliarden Dollar beschloss und der zukünftige Präsident Barack Obama zudem ein Konjunkturpaket in Höhe von weiteren 700 Milliarden Dollar angekündigt hat, wird die Verschuldung weiter gehen, denn die Regierung finanziert ihre höheren Ausgaben weitgehend über neue Schulden, d.h. sie muss sich das Geld über Anleihen am Kapitalmarkt beschaffen.

    China hingegen fuhr auch im Oktober 2008, trotz weltweiter Wirtschafts- und Finanzkrise, einen Rekord-Handelsbilanzüberschuss in Höhe von 35,2 Milliarden Euro ein.

    Seither gaben China, Japan und die ölexportierenden Länder einen großen Teil ihrer Handelsbilanzüberschüsse als Kredite über Staatsanleihen an die USA. Das könnte sich allerdings bald ändern, denn diese Staaten brauchen das Geld im Zuge der Wirtschaftskrise nun selbst, d.h. die Käuferschar für US-Staatsanleihen wird vorübergehend kleiner.

    Da jedoch davon auszugehen ist, dass diese Länder ein weit geringeres Defizit erwirtschaften werden (wenn überhaupt), wird der Ausverkauf Amerikas in den nächsten Jahren weitergehen.

    Vielleicht gehört dem »Klassenfeind« China ja in 20 Jahren schon der größte Teil der Vereinigten Staaten?

  1. Anonym sagt:

    Gideon Rachman ist ein Bilderberger und war 2003 und 2004 an den Meetings dabei. Da sieht man wieder, wie die Leute sich ihrer Sache sicher sind.

  1. Anonym sagt:

    ich bin ja schon grundlegend der meinung, das eine welt-regierungnötig ist.

    aber eben keine welt diktatur !

    das sind 2 paar schuhe.

    ich will eine demokratisierte welt, ind der alle güter die vorhanden sind, gleich, und zwar absolut gleich unter allen menschen verteilt werden. dieser forderung liegt die erkenntnis zu grunde, dass alle menschen gleiches recht auf alle güter haben, insbesondere Nahrung, Wohnung, Freiheit, Bildung, Mitbestimmung usw.