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Videostatement von Die Bandbreite

Mittwoch, 6. August 2008 , von Freeman um 19:11

Wenn man als Künstler systemkritisch ist und zu viel Aufmerksamkeit bekommt, dann wird man von den Torwächtern der Macht mit Dreck beworfen, so wie Die Bandbreite, denn Wahrheit darf nicht verkündet werden.

Die politische Korrektheit, speziell in Deutschland, ist so pervertiert, man darf überhaupt nichts mehr sagen was nicht totaler Mainstream ist. Nichts mehr mit künstlerischer Freiheit oder freie Meinungsäusserung und Demokratie.

Wer nur etwas von der von oben diktierten Denkweise abweicht, und es sogar wagt, was uns die Politiker und die Medien erzählen anzweifelt, wird aufs übelste diffamiert.

Hier die Antwort der Band auf einen Artikel in der WAZ:




Die Jungs von Der Bandbreite sind absolut Ok und der Schmierfink bei der WAZ sollte sich was schämen. Ich rufe alle meine Leser auf, der Redaktion der WAZ mal zu zeigen, was für einen Mist sie verzapft haben. Schreibt eine E-Mail an zentralredaktion@waz.de und sagt denen mal deutlich was ihr darüber denkt.

Früher, wo die globale Elite ein uneingeschränktes Medienmonopol hatte, wurde man in der Zeitung verleumdet, konnte man sich nicht dagegen wehren. Die Behauptungen standen einfach einseitig im Raum. Jetzt im Internet-Zeitalter, ist es möglich sofort eine Gegendarstellung zu bringen und die Leute bekommen die andere Seite mit.

Wir müssen das Medienmonpol immer mehr aufbrechen, damit nicht nur die Botschaften und die Lügen welche die Mächtigen uns glauben lassen wollen verbreitet werden. So können sie uns nicht jedes Märchen erzählen und uns dumm halten.

"Goebbels wäre stolz auf die heutigen Massenmedien"

Das Internet, die Blogs und alternativen News-Seiten ermöglichen die gleiche Informationsrevolution wie damals vor 500 Jahren die Erfindung der Druckerpresse durch Gutenberg. Damit wurde auch das Monopol der Kirche und des Staates aufgebrochen und jeder konnte Bücher, Pamphlete und Zeitungen drucken. So kam es zur Reformation und Aufklärung.

Wir müssen das Internet und die Informationsfreiheit darin, gegen alle Versuche der Zensur und Einschränkung durch die Mächtigen verteidigen!

Ihr Jungs von Der Brandbreite seid jederzeit in der Schweiz willkommen, ich besorg euch gerne einen Gig.

Unter MUSIK VIDEOS weiter unten rechts könnt ihr das Lied "Selbstgemacht" von ihnen hören
und hier ist der Link zum Film: "Unter falscher Flagge".

insgesamt 36 Kommentare:

  1. Anonym sagt:

    Intelligenter Bursche und seine Retourkutsche sitzt.
    Erbärmliches Geschreibsel in einer unbedeutenden Zeitung,wo man entweder hinterm Mond lebt oder USA Lemming ist.
    Gruß
    Sissi

  1. IHaveADream sagt:

    Einfach nur Geil, kannte bis jetzt weder die Band noch die Zeitung. Aber der Redaktur brauchte wohl was um das Sommerloch zu stopfen.

    Einfach nur erbärmlich der Artikel der WAZ, wiedermal ein Armutszugniss unserrer Medien.

    Der dachte wohl auch auch das Rammstein mit dem Song Amerika ne lob hymne gewidmet hat.

  1. eFFecT* sagt:

    Der Autor macht denselben Fehler, den er dem Sänger anhängen will. Bei ihm steht genauso von vornerein fest, wer der Bösewicht ist.
    Nämlich die Band "Die Bandbreite".
    Total subjektiv und schlecht geschrieben.

  1. IHaveADream sagt:

    Habe das hier gerade gefunden Ausverkauf bei der Schweizer Nationalbank?

    Das ja überall diese Gold Küufer rumgeistern und die Menschen ihre letzten Reserver Verkaufen ist ja schon dumm aber wenn das Stimmt ist die schweiz ja bald richtig am arsch.

  1. Anonym sagt:

    Auf jeden, "Die Bandbreite" ist gut.
    Auch das Lied "An den Präsidenten" hat eine klare Aussage.

    Und "Tötet Knut" ist auf jeden Fall lustig.

    Weiter so "Bandbreite".

    Ihr sprecht offen aus, was ein Großteil der Bevölkerung denkt aber sich nicht zu sagen traut.

  1. Corax sagt:

    Nicht zu sagen traut? Hä? Klar!

    Ja ich find das auch gut was die machen :-)

    Danke Freeman!!

  1. matt sagt:

    Andreas v. Bülow darf seine recht klare Meinung zu 9/11 äußern, aber in der Öffentlichkeit "darf" "Die Bandbreite" es lieber nicht ... es könnten ja sogar Menschen erreicht werden.

    Mit so einem Artikel hat sich die WAZ stellvertretend für die Presse klar selbst geoutet.

    Somit wäre doch interessant zu überlegen was passierte, wenn diese Information im Massenbewußtsein verstanden würde und sehr viele Menschen den Massenkonsum (auch von Medien) nicht mehr klar vertreten. Einen Grund gäbe es.

    Das ist kein Aufruf zu Konsumverzicht oder zu allgemeinem Boykott, denn das wäre staatsschädigend, aber man kann sich halt einfach mal Gedanken machen, hoffe ich.

  1. Andy sagt:

    Ein Hallo aus Duisburg für "die Bandbreite" Es trift den Ton des Ruhrpotts. Harte Schale, weicher Kern.

  1. Anonym sagt:

    Schön, wie locker und frisch von der Leber der Junge plaudert. Von der Bandbreite, über die der Junge ganz offenbar verfügt, kann der WAZ-Schreiberling nur träumen.

  1. Toss Loyo sagt:

    Wir verstehen unter Politik das, was uns als Politik verkauft wird: alles, was „politisch“ genannt wird, was mit Politikern zu tun hat, mit Parteien, Parlamenten, Politikwissenschaft. Es handelt sich um ein bestimmtes Milieu, einen speziellen Bereich der Gesellschaft, als dessen wichtigstes Kriterium Entscheidungsprozesse wahrgenommen werden, die sich in einer vermeintlich demokratischen Öffentlichkeit vollziehen ...
    Mit diesem Politikverständnis gehen uns zwei wesentliche Dinge durch die Lappen:
    1. Die „Software“ unserer Öffentlichkeit läuft auf einer korporativen statt auf einer kooperativen „Hardware“, und die ist nicht demokratisch ( was sich allerdings durch den schillernden Cyberspace gerade grundlegend ändert )
    2. Richard Grove beschreibt es treffend mit „Blindspot“ ( Skotom )
    http://tinyurl.com/6yzwdw
    Entscheidungsprozesse vollziehen sich in allen Teilen der Gesellschaft, d.h., dass sich ein politisches Milieu prinzipiell gar nicht abstecken lässt, bzw. dass der ganze heutige Politiker-Celebrity-Rummel nur noch ein Überbleibsel aus feudalen Zeiten mit quasi-göttlichen Königshäusern ist ... Der Orden herrscht kulturell. Er hat seine Hierarchien in das gesamte Spektrum „seiner“ bürgerlichen Gesellschaft versenkt. „Politik“ in ihrer heutigen Form als dialektisches Bühnenkunststück ist wichtiger Bestandteil unserer Kultur, die echte Politik aber vollzieht sich währenddessen praktisch unbemerkt überall.

    Joachim Bauer und Gerhard Müller verwenden in ihrem Aufsatz „Jena, Johnssen, Altenberga“ den Begriff „freimaurerische Öffentlichkeit“, womit sie einer „geschlossenen Gesellschaft“ wie Nordkorea oder einem Club wie der Scull&Bones Society eigene Öffentlichkeiten zuschreiben, was bedeuten würde, dass [ Die Öffentlichkeit ] ebenso strukturiert und unter Kontrolle ist wie überhaupt alle vom Klerus abgeleiteten Hierarchien und dass wer seelisch sich vom „Mainstream“ ernährt, sprich: in die Glotze guckt, sich für das unterste Niveau entschieden hat.

    Zitat aus „Logenbrüder, Alchemisten und Studenten“, das die Normalität sowie die Banalität korporativer Verfasstheit erkennbar werden lassen müsste, von der jede hierarchische Organisation mehr oder weniger stark durchdrungen ist.
    http://tinyurl.com/6l957a ( S. 51-63 )
    [...]
    Johnssen verstand diesen Wink. Nach dem 6. November 1763 konkretisierte er seine Ordenslegende und trat nicht mehr nur als Reformer der Freimaurerei auf, sondern bezeichnete sich als geheimer Generalvisitator des Tempelherrenordens. In seiner Korrespondenz mit den auswärtigen Kapiteln übernahm er nun, teilweise fast wörtlich, all jene Prinzipien, Regeln und Vorschriften, die Hund ihm in dem Schreiben des Kapitels Unwürde vom 31. Oktober als Schilderung seiner historischen belegten Vorstellung über den Tempelherrenorden mitgeteilt hatte, und gab sie als eigene Offenbarungen über das „wahre“ Wesen des Ordens aus. Dabei übernahm er auch die Bezeichnung „Strikte Observanz“.
    Vor allem aber griff Johnssen das Hundsche Konzept der Unterscheidung von Innerem Orden und Freimaurerei auf. Im Clermon-Rosaischen Hochgradsystem hatten auch die höheren, über die klassischen drei Johannisgrade hinausgehenden Meister- und Rittergrade lediglich freimaurerische Erkenntnisstufen dargestellt. Ebenso wie Hieroglyphen, Geheimschriften, Symbole, Ordensnamen hatten sie eine rituelle Bedeutung besessen und zur Abschirmung der Exklusivität des „Geheimnisses“ ( Arkanum ) gegenüber der profanen Umwelt bzw. den jeweils niederen Graden gedient. Johnssen hingegen erklärte nun zynisch, dass Freimaurerei, Ritual und Arkanum für „den Orden“ nicht mehr geheiligte Ideale, sondern bloße Mittel zum Zweck darstellten.

    Im Entwurf eines Schreiben an das Rostocker Kapitel vom 11. November 1763, der in den Akten des Jenaer Kapitels überliefert ist, brachte Johnssen dies in seiner eigentümlichen Sprache selbst zu Papier. Kein Mitglied eines Hochkapitels dürfe glauben, so ließ er sich dort vernehmen, dass der ganze Aufwand nur betrieben werde, „um alle B[rüder] auf der Erden glücklich zu sehen“. Um „reel zu arbeiten“ und „das Sistem des H. O. aus dem Grunde zu kennen“, bedürfe es „eine un aus sprechliche Klugheit und fürsicht, den[n] der geringe Maurer würde nicht werd sein das man seines nahmens gedächte, Der so törigt dächte, sich bis an sein Ende bloß mit einer lächerlichen Ceremonie und einem Tabie von Wachß einen buche mit ein wenig Creiden bezeichnet, sich zu vergnügen und nicht zu begreifen das unter diesen Hyroclifischen Sinn Bildern Frage Zeichen Grifen und Worden, viel Größere und wichtigere Sachen zum wahren Nutzen, der Menschlichen Societaet solte verborgen liegen, im gegen theil kan[n] ein vernünftiger Maurer wohl ein sehen, das man nicht ohne Uhrsachen, so viele taußend profane In zu gelassen ohne an sehen der religion [...] er kann leicht erathen das die vielheit, unß zu nichts andres hat dienen sollen, als da durch den Caracteur und das Hertz derselben kennen zu lernen, und als den[n] in einer jeden Logen die würdigsten von denen unwürdigen zu unterscheiden, und sie in die zwey grade zu erheben zu welchen sie tüchtig befunden wird.“

    Gleichzeitig scharte er die jüngeren, überwiegend adligen „Zions“-Ritter durch Akte dosierter Vertraulichkeit, großzügige Geschenke und Karriereversprechen fest hinter sich. [...] Dem von Hund entlehnten System der „strikten Observanz“, das Johnssen nun verfolgte, entsprachen neben Uniformen, Wachdiensten, Drill und militärischen Übungen vor allem die Prinzipien des unbedingten Gehorsams und einer straffen militärischen Disziplin. Ganz im Sinnes des Hundschen Briefs vom 31. Oktober verlangte Johnssen jetzt sowohl von seinen Jenaer Gefolgsleuten, als auch von den auswärtigen Kapiteln, dass sie in ihrer Ordenskorrepondenz keine profanen Namensbezeichnungen mehr verwenden und nur noch mit ihren Initialen signieren dürften. Auch der Name des „Großpriors“ musste natürlich geheim gehalten werden und durfte nicht mehr in den Korrespondenzen auftauchen. [...]

    Johnssen hatte ein Hasardspiel gewagt, und er hatte, wie die seit Mitte Dezember 1763 eingehenden Schreiben der auswärtigen Kapitel zeigten, tatsächlich damit Erfolg. Die Clermontschen Kapitel Braunschweig, Rostock, Bayreuth, Leipzig, Königsberg, Stettin, Kopenhagen, Hamburg, Stuttgart, Greifswald und Halle hatten sich bereits von ihm rezipieren lassen oder erklärt, sich seiner Führung unterstellen zu wollen, und in Dresden war die Errichtung eines neuen, ihm hörigen Kapitels im Gange. [...]
    Vor diesem Hintergrund konnte Johnssen nun auch darauf zählen, in Hof- und Regierungskreisen, die sich bisher vorsichtig zurückgehalten hatten, Anerkennung. Auf sein Einladungsschreiben an die auswärtigen Mitglieder des Zion-Kapitels, sich zum Winterjohannisfest am 27. Dezember 1763 in Jena einzufinden, gingen begeisterte Zusagen ein. [...] Gleichzeitig sollte Johnssen als Ordenssuperior die Expansion der Strikten Observanz auf die nach der traditionellen Ordensgeographie nicht zu Hunds Heermeistertum gehörenden Territorien des Alten Reichs ( Süddeutschland und Reichsitalien ) ausdehnen und dort die VIII. Ordensprovinz wiedererrichten. [...]

    Der Deputierte der Leipziger Loge, Johann Gottfried von Witzleben, der von Johnssen am 23. Dezember 1763 rezipiert worden war, schilderte später in einer Enthüllungsschrift die Umstände dieser Zeremonie. Die Regeln, die der Novize unterschreiben und beeiden musste, beinhalteten u.a. die Verpflichtung, für die Geheimhaltung all dessen, was man über den Orden erfuhr, „mit Leib und Leben, Gut und Blut“ zu haften und die „Feldzüge willig machen“ zu wollen, die sich vor allem gegen den König von Preußen richten sollten. Falls er Gelder vom Orden empfange, habe der Novize nicht nach deren Herkunft zu fragen, ebenso wenig dürfe er danach streben, die Namen des Ordensstifters und sonstiger Oberen in Erfahrung zu bringen. Freimaurer der niederen Grade, die als Profane zu betrachten waren, sollte er zwar auf ihre Eignung für den Orden prüfen, durfte ihnen aber keine Kenntnisse über dessen Existenz offenbaren.

    Die Novizenregeln schworen den angehenden Tempelritter darauf ein „alle bisherige C[apitel] mit Stumpf und Stiel auszurotten, hülfreiche Hand [zu] leisten, keine derselben [zu] frequentieren“. Auf solche Art, so schrieb Witzleben, „kam ich zu der Ordensverbindung [...] Der Zusammenhang des Ganzen, von welchem man ein Theil wird, ist zu der Zeit, da man seine Pflichten übernimmt, ein tiefes Geheimnis. Meine Oberen haben mich verpflichtet, ihnen alles feil zu bieten, was ein Mensch in diesem Leben geben kann [...] Ein Sklave, ein Mönch, ein Soldat opfern sich und alles ihrem gebietenden Herrn auf, aber sie haben dafür Lebens-Unterhalt, Schutz und dergleichen. Wir thun das nemliche, und haben dafür gar nichts.“ Überdies habe Johnssen den Novizen „unter der Hand zu verstehen gegeben, dass wenn jemand solchergestalt die Einrichtung des Ordens habe kennen lernen, und seinen Beitritt versagte, so wären die andern Brüder befehligt, einen solchen mit guter Manier aus dem Wege zu schaffen.“ [...]

    Konsens bestand darüber, dass die Freimaurerei, wie Hund es bereits in seinem ersten Brief an Johnssen vom 31. Oktober 1763 skizziert hatte, ihrer ursprünglichen Intention entkleidet und vollständig in den Dienst des Inneren Ordens gestellt werden sollte. Als nach außen sichtbare Organisation sollte sie dem konspirativ agierenden Inneren Orden solange eine Existenzform bieten, bis dieser dereinst wieder öffentlich hervortreten könne. Zum anderen hatte sie dem Inneren Orden als Mitgliederreservoir zu dienen, um für die Aufnahme in den Rittergrad geeignete Kandidaten ausfindig zu machen, zu prüfen und allmählich an diesen heranzuführen. [...]

    Das Gleichheitsprinzip der Freimaurerei galt im Inneren Orden nicht mehr, denn außer Adligen durften nur Bürgerliche, die entweder den militärischen Rang eines Obristen oder im Zivil den eines Rates innehatten, zu Rittern geschlagen werden. Kaufleuten, Gewerbetreibenden und allen anderen, auch Fürsten, die nach Erlegung hoher Rezeptionsgelder lediglich als Armigeri oder Socii in den siebten Grad rezipiert wurden, blieben die Insignien der templerischen Ritterwürde, mithin auch der Zugang zu den Führungspositionen ( Präfekturen, Sitze im Provinzialkapitel ) und Pfründen ( Haus- und Ritterkommenden ) des Ordens verwehrt. In der inneren Verfassung der Johannislogen wurden die traditionellen Formen der geheimen Wahl der Logenmeister und –beamten ( Ballotage ) beseitigt und das unbedingte Gehorsamsprinzip der Strikten Observanz auch auf diese übertragen.

    Das Amt des Meisters vom Stuhl blieb ausschließlich Mitgliedern des Inneren Ordens vorbehalten und war in der Regel mit der heermeisterlichen Verleihung einer Hauskommende des Inneren Ordens verbunden. Im Inneren Orden ging die Gehorsamsforderung sogar so weit, dass Ritter, die in Staats- und Fürstendiensten standen, auch amtliche Angelegenheiten, die den Orden in irgendeiner Weise betreffen konnten, ihren jeweiligen Oberen zu offenbaren verpflichtet wurden. Darüber hinaus behielten sich die Ordensoberen, nach deren Identität und Aufenthaltsort, wie bereits erwähnt, nicht geforscht werden durfte, das Recht vor, anzuordnen, wann und wo innere Ordensmitglieder im Interesse des Ordens derartige Dienstverhältnisse anzunehmen, zu beenden oder zu wechseln hatten. Damit wurde die Strikte Observanz zu einem konspirativen Patronagesystem ausgebaut, das geeignet war, die Höfe, Regierungen und Behörden personell zu unterwandern. [...]

    Die Ordensgehälter, die nach diesem Reglement ausgeworfen werden sollten, bewegten sich auf dem Niveau der um die Mitte des 18. Jh. an den kleineren dt. Höfen üblichen Besoldungen für Minister, Universitätsprofessoren und höhere Beamte. All das war jedoch bisher weitgehend Theorie geblieben und sollte nun in den Dimensionen einer ganz Dtl. überspannenden Ordensorganisation verwirklicht werden. [...]

    „Akte dosierter Vertraulichkeit, großzügige Geschenke und Karriereversprechen.“
    „Der Zusammenhang des Ganzen, von welchem man ein Theil wird, ist zu der Zeit, da man seine Pflichten übernimmt, ein tiefes Geheimnis.“
    „So wären die andern Brüder befehligt, ihn mit guter Manier aus dem Wege zu schaffen.“
    „Ging die Gehorsamsforderung sogar so weit, dass Ritter, die in Staats- und Fürstendiensten standen, auch amtliche Angelegenheiten, die den Orden in irgendeiner Weise betreffen konnten, ihren jeweiligen Oberen zu offenbaren verpflichtet wurden.“

    Was denkst Du, fühlt sich ein Herr Brandt, Kohl oder Schröder eher seinem Parteiprogramm oder seinem Jesuitenschwur ( entspricht 33°-Freimaurer ) verpflichtet?
    Merkel, den weiblichen Chemtrail-Kanzler, halte ich persönlich für die hässlichste Figur, die man nach Hitler der dt. Öffentlichkeit zumutet ...
    Wo er mit Blut regierte, regiert sie mit Seife.
    Fragst Du Dich immer noch, wie das alles funktioniert?
    www.endeavoracademy.de/akad_uns.htm Ein Kurs in Wundern ...

    William Guy Carr ( 1958 ) Pawns in a Game
    „Nachdem die Polizei die geheimen Dokumente, die man am Körper des Kuriers fand, gelesen hatte, gab sie sie weiter an die Bayrische Regierung. Die Regierung wies eine polizeiliche Untersuchung des Hauptquartiers der Illuminaten an, bei der weiteres Beweismaterial beschlagnahmt wurde, das die weitverbreiteten Verzweigungen der Weltrevolutionsbewegung enthüllte.
    Die Regierungen Frankreichs, Englands, Polens, Deutschlands, Österreichs und Russlands wurden über den internationalen Charakter des revolutionären Vorhabens informiert, aber – wie es seitdem wiederholt vorgekommen ist – die betroffenen Regierungen haben keine ernsthaften Anstrengungen unternommen, die diabolische Verschwörung zu stoppen. Warum? Die einzige Antwort auf diese Frage ist die: Die Macht der Männer hinter dieser Weltrevolutionsbewegung ist größer als die Macht jeglicher gewählter Regierung. Diese Tatsache wird sich wieder und wieder herausstellen, wie die weitere Geschichte zeigt.“
    http://yamaguchy.netfirms.com/7897401/carr/pawns_index.html Chapter 3

    „Im Fall von Johnssens Inhaftierung wird also bis ins letzte Detail nachweisbar, wie die Strikte Observanz die weimarische Regentin, das Geheime Consilisum und den herrschaftlichen Behördenapparat für die Interessen des Ordens instrumentalisierte. [...] Wie systematisch die Infiltration der politischen Herrschaftsstrukturen durch die Strikte Observanz betrieben wurde, zeigt die Geschichte der Loge „Amalia“ in Weimar. Sie kontrollierte wichtige politische Schlüsselpositionen der obervormundschaftlichen Regierung der Herzogin Anna Amalia.“ Logenbrüder, S. 69f

  1. Anonym sagt:

    Das selbe Spiel treiben oder trieben die Medien mit den Böhsen Onkelz. Nix neues also im Westen.

  1. Anonym sagt:

    @ Toss Loyo hat gesagt...

    interessant zu lesen, aber:

    all we have is: time :-) NO!
    So do it this way : KISS !
    K eep i t s imple s tupid !

    Gruss
    Max Risk

  1. Anonym sagt:

    hab noch einen Artikel im Netz dazu gefunden. Und auch zwei Kommentare die mir Hoffnung geben, dass es für die Arbeit von Freeman nicht zu spät ist!

    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/hagen/2007/9/4/news-772756/detail.html#comments

  1. Anonym sagt:

    ein guter bursche ist der wojna. ich kenn ihn durch einen freund von mir. ist echt super, dass es richtig denkende leute in meiner heimatstadt duisburg gibt.

  1. Schwalbe sagt:

    Anstatt 'die Bandbreite' durch Unterstellungen zu diffamieren, sollte sich die Presse lieber kritischer mit der Bürgerbewegung Pro NRW (Pro Köln) beschäftigen und säuberlich berichten, was sie bezwecken und wer dahinter steckt. Die Landesregierung hat ziemlich lapidar auf Anfragen reagiert. Kein Blogger ist dafür verantwortlich, wer seine Beiträge liest und keine Musiker, wer seine Musik hört. Was die Menschen aus Texten interpretieren, bleibt ihnen überlassen. In 'selbstgemacht' fragt er, ob es selbstgemacht ist. Eine Frage ist keine Behauptung. Und das Duisburg-Lied (dat is Duisburg) werte ich als Liebeserklärung an die Stadt. 'Kein Sex mit Nazis' ist Geschmackssache. Daraus kann man alles mögliche machen. Ich wünsche der Band weiterhin viel Erfolg und keine Auftrittsverbote. Die WAZ kann sich ihre Leser auch nicht aussuchen.

  1. Anonym sagt:

    die jungs sind super, auch die musik ist gut. HIER wird auch Hip Hop richtig angewendet, der Hip Hop aus den medien ist eine Umsatzmaschine (verdammte schweine).

    Achso hab heute meine indentifikationsnummer erhalten vom Steueramt (ist villt die zukünftige RFID nummer wer weis).
    9 persönliche punkte werden da gespeichert, aber die staatsangehörigkeit fehlt (merkwürdig).

  1. Anonym sagt:

    ALSO BANDBREITE,macht weiter so...!!!HAMMER!!!ES WACHEN IMMER MHER LEUTE AUS DEM TIEFSCHLAF AUF!!!FÜR FREUNDE von deftigem NY HARDCORE,sollten mal die BAND BLOODCLOT,mit dem sänger von CRO MAGS auschecken...!!!SUPER GUTE MUSIK MIT ABSOLUT REVOLUTIONÄREN TEXTEN...ein schlag in die fresse der machthabenden pervertierten elite!!!
    http://www.myspace.com/bloodclotnyc

  1. Anonym sagt:

    BLOODCLOT...NYC HARDCORE!!!THE REVOLUTION IS HERE!!!
    These motherfuckers are taking away our freedom, our liberties, our families
    Everything we ever worked for
    As they sit there with their fingers on the buttons
    Ready to annihilate all of mankind
    Just to build their evil empire
    So you better wake up, fight back, revolt
    Because the end of our civilization is upon us

    Are you ready to die?
    Wake up its genocide

    Stop their plan
    Take a stand
    Just show them the way
    Let the youth seize the day

    aus dem bloodclot song:asleep at the wheel
    http://www.myspace.com/bloodclotnyc
    checkt das aus...!!!

  1. Anonym sagt:

    @18:04 Hey, Deutsche haben keine Staatsangehörigkeit, guck in deinen Pass, da steht DEUTSCH. Da fehlt das Wort LAND!!!

    Wie der Begriff schon sagt, man kann nur Staatsangehöriger eines Staates sein. Alle anderen Länder haben im Pass den Staatsnamen drin stehen, nur die Deutschen nicht. Deutsch ist eine Sprache aber keine Staatsangehörigkeit.

    Meinst du im französichen Pass steht bei Staatsangehörigkeit FRANZOSE oder FRANZÖSISCH? Nein dort steht Frankreich, der Staatsname. Und so ist es in jedem Land, nur in Deutschland nicht.

    Deutsche haben ja auch einen PERSONALausweis, und nicht eine Identitätskarte wie alle anderen, weil Deutsche ja nur Personal sind der BRD GmbH und nicht Bürger eines souveränen Landes mit einer Verfassung. Sie haben nur ein Provisorium genannt Grundgesetzt. Deutschland ist in Prinzip eine Firma mit Angestellten.

    Die letzte rechtsgültige deutsche Verfassung ist die aus der Weimarer-Republik, die wurde auch vom Volk durch Wahlen angenommen. Das Grundgesetz ist ein Stück Papier welches von den allierten Siegermächten diktiert wurde. Da wurde niemand gefragt.

    Worte haben eine Bedeutung, denkt mal drüber nach.

  1. Anonym sagt:

    Ich schrieb folgendes in meiner Mail an die WAZ Zentrale:
    "Betreff:
    Band Bandbreite diffamiert – Werde WAZ Abo kündigen!


    Sehr geehrte Verantwortliche in der Chef Etage,
    aufgrund der üblen Diffamierung, Verunglimpfung und in die rechte Ecke stellen (Nazikeule) der Band "Die Bandbreite" durch einen Euren Journalisten werde ich mein jahrelanges Abonnement kündigen und meinen Bekannten und Arbeitskollegen (im Künstlergewerbe) ebenfalls dazu raten.

    Teilen Sie dies auch dem Verantwortlichen jungen Journalisten (für diesen Artikel) mit!

    Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäußerung, erst recht kein Künstler /Musiker/ Reporter kann gezwungen werden, sich an die "Pollitical Correctness" zu halten, es sei den er lebt in einem faschistischen Staat.

    Nicht jeder, der Medieninhalte veröffentlicht, muss sich an den Mainstreammedien orientieren, er kann frei recherchieren und seine Schlussfolgerungen veröffentlichen.

    Wenn obiges nicht mehr der Fall sein sollte, wäre es de Fakto eine Gleich Schaltung, die von oben, sei es Politik oder größere Medienvertreter durchgedrückt wird.


    Mit freundlichem Gruß

    Es war eine gute Zeitung, aber was zuviel ist, ist zuviel!


    Herbert"

    Denen soll es wehtun!

  1. Anonym sagt:

    Hab zu Fema Camps + google earth gegoogel, kann aber nichts finden, was 800 KZs darstellt, wo man raufklicken und die sehen kann, es gibt zwar karten , aber ohne koordinaten, wenn ich richtig gesehen habe. Kreise auf ner Karte kann ich auch malen.

    Da ich nicht genug Kohle hab um ewig im Inet cafe zu hocken:

    Hat jemand vielleicht überzeugende Google earth links ? weil, ein paar zäune mit Türmen + wachen mach ich dir mit Fotoshop.

    bevor ich solch ein Kaliber glaube,denn das wäre ja ungeheuerlich- auch wenn ich denen ne Menge zutraue...sorry, gibt ja einiges an Gerüchten.

  1. Anonym sagt:

    Dann hast du offensichtlich nicht richtig gesucht, denn es gibt Tausende Artikel, Bilder und Videos über die FEMA-Gefangenenlager. Lese den Artikel Rekordzahl an Gefangegen in den USA von Freeman und schau dir das Video darin an, da steht einiges über die FEMA KZ's.

    Deine Einstellung finde ich unverständlich, du traust wohl den Wahrheitssuchern zu, sie würden Bilder über Gefangegenlager fälschen, aber offensichtlich traust du es der US-Regierung nicht zu, welche zu bauen, einer Regierung die so ziemlich alle Verbrechen die man überhaupt machen kann durchgezogen hat, wie zum Beispiel den Krieg im Irak, der völlig mit Lügen begründet wurde, bei dem bisher über 1.2 Millionen Iraker ermordet wurden.

    Wer irgend etwas was die US-Regierung sagt noch glaubt oder ihr nicht zutraut, nachdem was sie alles gemacht hat, ist ein höriger Untertan und völlig blind und taub, will die Wahrheit einfach nicht wissen.

  1. Anonym sagt:

    Freeman hat im Link kommentiert:

    Du musst nur FEMA CAMPS im Google eingeben Alexander und dann findest du hunderte Artikel über dieses Thema.

    Ach, die soll ich alle lesen - nix für ungut.
    O.K., aber im text steht nur , jemand hat vom hörensagen gehört, dass es 800 kzs geben soll?

    wieso macht sich keiner die mühe, und sammelt mal 800 koordinaten für google earth , wo man nachschauen kann. ich seh ständig, wie einer artikel von andern in die blogs stellt und umgekehrt.

    und es wir viel geschwurbelt.und warum soll ich freeman glauben?

    viele artikel sind schlampig recherchiert. dann lieber mal nicht fast jeden tag posten, sondern vernünftig recherchieren.

    und das ist nicht böse gemeint.

    Aber bei so einem thema, reichts nicht.


    außerdem ist es selten dämlich, zweifler und kritiker als quasi unterstützer der bösen eliten zu unterstellen, weil sie mal an einem punkt zweifeln, weil sie gegen unseriöse recherchen sind? hallo?


    weil der mi komplex + us regierung + geheimdienste (+etc) 911 gefaked haben,+ false flags nummern deren credo sind soll ich jede behauptung glauben?

    obiges und , dass die angeblich alle menschen um bis zu 10 % reduzieren wollen g, glaube ich zb nur , wenns schlüssig bewiesen ist,. so.

    d.h. siehe oben und weil es einschlägige leute sagten:video oder einschlägige zeugen (video) persönlich aussagen.

    Nicht, dass ich es denen nicht zutrauen würde.

    Aber verdammich- es ist ein unterschied zwischen zutrauen und beweisen. wir müssen auch nicht ALLES beweisen, aber etliches. So.

    nichts gegen etwas spekuliererei - aber zu schreiben: ich hab gehört: die machen ...Nö, sorry.

  1. Anonym sagt:

    Was können wir dagegen tun ?
    Eine kleine "Elite" versklavt die Mehrheit der Menschheit mit Hilfe der Medien (und Technik), ohne das es der Masse bewusst wird. Der Rest wird über Kontrollgesetze kalt gestellt, inhaftiert bzw. "therapiert". Was können wir dagegen unternehmen ?
    Müssen wir überhaupt etwas tun ? Spielen wir einmal die Optionen durch:
    (1.) Revolution:
    Wir schliessen uns zusammen und geben den Drahtziehern eins auf die Mütze. Konsequenz: Die Macht der Dunkelmächte festigt sich, da jede
    212
    Gewaltmassnahme (Terror) den Drahtziehern Sympathien der grossen Masse sichert und den Bedarf von stärkerer Kontrolle "beweist". Ausserdem ist jeder Drahtzieher sofort ersetzbar. Selbst wenn eine Revolution langfristig trotzdem erfolgreich ist, ersetzt sie historisch bewiesen doch nur ein Kontrollsystem durch ein anderes. Die neuen Machthaber (die Helden der Revolution) werden mittelfristig die alten Machtinstrumente nutzen (Kontrolle, Steuern, Propaganda, Angst), jetzt mit dem Argument, die alten Drahtzieher besiegen und deren Wiederaufstieg verhindern zu müssen. Es wird also nichts wirklich erreicht. Alles bleibt beim Alten (nur unter neuem Namen). Gewalt ist daher niemals eine Lösung, sondern endet langfristig immer als Eigentor !
    (2.) Anpassung:
    Wir unterstützen die Drahtzieher nach vollen Kräften und machen genau was diese wollen. Das mag eine Zeitlang funktionieren. Wir sichern uns so Karriere, Status, Wohlstand und Ansehen. Aber sind wir auch wirklich glücklich ? Wissen wir nicht tief in uns, dass wir uns verraten und nur als Sklaven funktionieren ? Zerreisst es uns nicht ? Wer es nicht merkt, den rettet diese Ignoranz vor Depressionen. Der grosse Rest wird krank, lässt sich folgsam behandeln und wird so betäubt und entsorgt. Auch keine Lösung !
    (3.) Wir machen einfach ganz diskret nicht mehr mit:
    Wir ignorieren die - grösstenteils von den Medien und manipulierter Ausbildung vorgegebenen - "gesellschaftlichen Werte" (und "Krisen"), und fragen uns, was wirklich wichtig ist. Oft als "Midlifecrisis" lächerlich gemacht, stellt sich diese Frage feinfühligen Menschen sowieso von alleine und ist eine gute Chance das Leben grundlegend zu ändern. Wir können jederzeit unseren Job kündigen oder uns aus gesundheitlichen Gründen kündigen lassen, wenn uns dieser sinnlos erscheint und belastet. Geschäfte, die keinen Spass mehr machen und nur Stress und Sorgen sichern, können wir auslaufen lassen. Das sichert uns die Freiheit in aller Ruhe nachzudenken, unsere Fehler und Schwächen zu erkennen und aufzuarbeiten, also an uns selber zu arbeiten und uns so zu entwickeln.
    Diese Entwicklung führt automatisch zu der Erkenntniss (viele wissen es bereits), dass wirkliches Glück nicht in materiellen Werten zu finden ist (also nicht gekauft werden kann), da mehr niemals genug ist, sondern nur
    213
    in uns selber entdeckt werden kann. Alles andere ist Illusion.
    Diese Einsicht und so erreichbare Zufriedenheit und Sicherheit ist kostenlos. Wir müssen uns nicht mehr durch Gegenstände, Status und Karriere beweisen, "wer" zu sein. Wir brauchen nicht mehr "viel Geld", da wir nur noch das Nötigste ausgeben, ohne uns "arm" zu fühlen. Das wenige Geld für die Lebenshaltungskosten erhalten wir durch Tätigkeiten, die uns tief befriedigen, also uns nicht als Arbeit erscheinen*. Notfalls zahlt der Staat, wenn wir vermögenslos sind, und das gar nicht so schlecht. Wir haben keine Angst mehr, da es nichts zu fürchten gibt.
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    *Wie es konkret in der Praxis funktioniert, steht im Report DIE ASKET STRATEGIE : www.spezial-reporte.com
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    Da wir nicht mehr arbeiten oder investieren, also keine grossen Einkommen erzielen, zahlen wir auch legal keine Steuern mehr. Dem Staat fehlen diese Einnahmen. Wir nehmen dem Staat weitere finanzielle Mittel, in dem wir ihn - soweit legal möglich - für unsere Lebenshaltungskosten zahlen lassen (Subventionen, Sozialhilfe, Wohngeld, Kleidergeld, Krankenversicherung, Darlehen etc.). Da wir nichts Überflüssiges mehr konsumieren, nehmen wir keine Kredite auf, zahlen also keine hohe Kreditzinsen. Wer nur wenig oder kein Geld hat/verdient (Pfändungsfreigrenze), muss auch seine Schulden nicht mehr zahlen - mit oder ohne Eidesstattliche Versicherung (Offenbarungseid).
    Diese Entscheidung kann jeder für sich persönlich treffen, legal realisieren und sich so Freiheit sichern. Die Erfahrung, das eigene Leben selbstverantwortlich ändern zu können, steigert das Selbstwertgefühl. Sie können wieder stolz auf sich sein.
    Ob die grosse Masse zu diesem Schritt bereit ist, lässt sich nicht prognostizieren. Zu mindestens Sie persönlich haben sich aber bereits ein grosses Stück Freiheit in dieser unfreien Welt gesichert, weil Sie sich länger als Steuer- bzw. Konsumsklave ausnehmen lassen. Je mehr Menschen obige Erkenntnis erfahren und jetzt freiwillig auf Karriere und Konsum verzichten, desto schneller geht es:
    Konsumverzicht von überflüssigen Dingen führt zum mittelfristigen Zusammenbruch der Konsumindustrie, eben, weil sie grösstenteils nur Überflüssiges produziert (was brauchen Sie davon wirklich ?).
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    Wirtschaft und Banken stecken in der Krise. Die Arbeitslosigkeit steigt. Da die meisten Angestellten und Arbeiter als angepasste Sklaven nicht auf ihren Lohn (plus Sozialklimbim) verzichten möchten, werden sie entlassen, können also auch nicht mehr wie bisher konsumieren und ihre Kredite tilgen (selbst wenn sie wollten). Wir befinden uns in einem Teufelskreis: Ohne Arbeit kein Einkommen und keine Steuern. Ohne Einkommen kein Konsum. Ohne Konsum keine Konsumindustrie und Kreditwirtschaft. Ohne Wirtschaft keine Steuern und keine Arbeitsplätze.
    Der (Kontroll-) Beamte, der sich noch sicher fühlt, muss schnell einsehen, dass der Staat ohne Steuereinnahmen auch nichts zahlen kann - auch sein Gehalt nicht (oder nur mit wertloser Fiktivwährung). Er wird also - siehe Dritte Welt - auch nicht mehr "arbeiten" wollen, sondern höchstens lustlos seine Zeit absitzen. Da Kontrollen Arbeit machen, wird nicht mehr kontrolliert, oder nur noch dort "wo es etwas zu holen gibt", nicht für den Staat, sondern für den Beamten persönlich. Sichtbares Vermögen ist daher gefährdet, also wird es geheim gehalten (nicht investiert oder ausgegeben). Staatsorgane verlieren jede Autorität und werden mit Wegelagerern verglichen. Das alte System bricht zusammen. Und das, da die gesamte Weltwirtschaft dank Globalisierung auf drei bis fünf Grossunternehmen pro Branche verteilt ist, weltweit.
    Die Drahtzieher steuern mit noch mehr Zwang, inszeniertem Terror und noch grösseren Lügen in den Medien verzweifelt gegen - und offenbaren so auch selbst dem dümmsten Untertan ihr wahres Gesicht. Verlieren die Medien ihre Glaubwürdigkeit, verlieren sie auch ihre Wirkung und Macht. Immer mehr Menschen wenden sich ab und suchen nach Alternativen. Diese Alternativen sind aber (wie jeder Schwarzmarkt) ohne staatlichen Einfluss, also ungeregelt, also frei. (Der "schwarze" Arbeitsmarkt funktioniert ja für die dort tätigen Arbeitnehmer und Arbeitgeber wunderbar, sonst würden sie ja nicht freiwillig, ohne Zwang, mit Einverständnis zusammen kommen. Nur der "Staat" wehrt sich dagegen, weil er nicht abkassieren darf, und zwingt daher, z.B. zur Zahlung von Sozialklimbim, unabhängig davon, ob Arbeitsgeber- und Arbeitnehmer damit einverstanden sind. Auf dem Schwarzmarkt gibt es diesen Zwang nicht.)
    Wer diese Freiheit aber einmal erlebt hat, und so weiss, dass sie funktioniert, lässt sich nicht mehr mit dummen Sprüchen gefangen
    215
    nehmen, d.h. die Erfahrung bzw. das Freiheitserlebnis (bei gleichzeitigem Zusammenbruch der Illusion der staatlichen oder wirtschaftlichen "Sicherheit" für Anpasser ) hat das Bewusstsein erweitert, das jetzt jeden Versklavungsversuch sofort identifizieren kann - und daher ablehnt.
    Aus dem Untertan ist ein souveräner Mensch geworden. Nur mit diesen souveränen Menschen, die sich ihrer Eigenverantwortung bewusst sind und echte Freiheit zu schätzen wissen, und sich diese nicht durch eigene Schwächen und Ängste nehmen lassen, ist langfristig eine Änderung unserer Welt in Richtung Freiheit möglich.
    Solange aber die Opfer- und Untertanmentalität vorherrscht, die für jede eigene Schwäche andere verantwortlich machen will, und bei jeder Gelegenheit "die starke Hand des Staates" fordert ("da muss man doch was tun"), es also an einer grossen Zahl souveräner Menschen fehlt, leben wir weiterhin in einer Welt, die sich in Sklaven/Untertan und Herren/Master/Drahtzieher teilt. Eine Revolution ersetzt daher nur einen Master mit einem anderen. Ändern wird sich nichts.
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    Siehe z.B. Ghandis gewaltfreie Revolution in Indien: Zwar konnte Ghandi die Inder von den Briten befreien, nur um sie dann einem korrupten Haufen von indischen Bürokraten auszuliefern, die als Marionetten einer kleinen Elite tätig sind. Siehe auch George Orwell "Farm der Tiere/Animal Farm". Das Misstrauen gegenüber jeder Form von Regierung spiegelt sich auch in der ursprünglichen Verfassung der USA, deren Aushöhlung, Änderung und letztendlich Abschaffung von den Drahtziehern seit ca. 150 Jahren angestrebt wird. So wurden die so hart bekämpften britischen Steuern von der US Regierung noch nicht einmal 20 Jahre später wieder eingeführt (Whiskey-Aufstand 1794) - und zwar mit Waffengewalt. Kennen Sie eine Revolution, die wirklich langfristig etwas geändert hat ?
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    Lassen wir also alles wie es ist. Wenn wir uns nicht einmischen oder einfach nicht mehr mitmachen, bricht das System in Kürze von alleine zusammen. Je mehr Lügen die Medien verbreiten, desto mehr Lügen sind als solche von immer mehr Menschen identifizierbar, die dann nur durch weitere Lügen aufgefangen werden können, die auch sofort erkennbar werden. Je mehr Kriege unter dummen Vorwänden geführt werden ("Massenvernichtungswaffen", die es nicht gibt, "Terror", der von eigenen Geheimdiensten garantiert wird), desto dümmer und leichter erkennbar werden die Vorwände, desto mehr Menschen distanzieren sich von dem Massenmord und der staatlichen Gewalt. Je mehr Freiberuflern und Unternehmern (also Arbeitgebern) durch Gesetze und Kontrollen Geschäfte und das Leben unmöglich gemacht werden, desto weniger Unternehmer/Arbeitgeber wird es geben und damit auch weniger Gewinne
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    und Arbeitsplätze und damit Steuereinnahmen.... etc. pp.
    Wenn wir unser bereits ziemlich kaputtes System also nicht stören oder dagegen ankämpfen (und so neuen Lebenssaft - Existenzvorwände/Feindbilder - geben - siehe (1.) -), sondern darüber nur aufklären, desto schneller ist es verschwunden. Es frisst sich selber oder stirbt einfach wie ein Blutsauger ohne Blut. Wir müssen einfach nur erkennen und aufhören mitzumachen. So einfach ist das wirklich !

  1. Anonym sagt:

    Wie wäre es, wenn du mal was tust und recherchierst und einen Beitrag zur Wissenserweiterung von uns allen leistest, statt hier Forderungen zu stellen. Nur sich zurücklehnen, alles mungerecht serviert bekommen wollen und rumkritisieren ist keine Kunst. Wenn dich das Thema so interessiert, dann häng dich rein und finde es selber heraus. Die ganzen Informationen sind ja vorhanden. Immer nur von anderen die Arbeit verlangen und holen, aber selber nichts machen und bringen geht nicht.

  1. Lohengrin sagt:

    Ich habe hier leider nicht die Bandbreite, Videos runterzuladen. Hier ist das (hoffentlich) das Gesagte in Geschrieben.

    Und du, anonym von 21:14, wieso glaubst du, dass Google earth genau das zeigt, was da ist? Ist es nicht immer so, dass Militäranlagen nicht gezeigt werden? Ich kann das gerade nicht überprüfen, mir fehlt die Bandbreite.

  1. Anonym sagt:

    7. August 2008 21:27


    aber 1. sind die Kapazitäten eines jeden beschränkt. Deshalb ist es nötig, dass diesenigen, die recherchieren, diese recherchen glaubhaft und vernünftig darstellen. Diese Forderung ist vernünftig.

    Und 2. finde ich solche Kommentare unmöglich dämlich unverschämt-wie den obigen.(Ich mach mir mal die Mühe und investiere das geld - und hoffe, dass du nicht so ein falscher Fuffi bist und lernst und auch mal wirklich liest und nicht nur reagierst.
    "
    Wie wäre es, wenn du mal was tust und recherchierst und einen Beitrag zur Wissenserweiterung von uns allen leistest, statt hier Forderungen zu stellen."

    Danke, für die Unterstellung: ich habe sehr viel und gründlich recherchiert- über vieles, in diesem zusammenhang. Und dies auch in unterschiedlichen posts gepostet.


    "Nur sich zurücklehnen, alles mungerecht serviert bekommen wollen und rumkritisieren ist keine Kunst. "

    Siehe oben. danke, immer druff. Übrigens ist gutes Kritisieren tatsächlich eine Kunst - ich kann mich da auch noch verbessern.

    Wenn dich das Thema so interessiert, dann häng dich rein und finde es selber heraus. Die ganzen Informationen sind ja vorhanden. Immer nur von anderen die Arbeit verlangen und holen, aber selber nichts machen und bringen geht nicht.

    Siehe oben. danke , ich habe mich schon in vieles reingehängt. ich habe mir die finger wund und den geldbeutel leer geschrieben. in den kriegen der brd , in eu etc pp,an alle politiker etc- das hat kaum einer.

    dann habe ich ich mich der lächerlichkeit ausgesetzt, 911 etc anzuzweifeln und andere missstände.
    das hat ganz schön weh getan.

    Und ich hab auch schon bei anderen dingen den hintern hoch gekriegt. unterschriften sammeln undundund

    Und das ist nicht gelogen.

    Ich verlange von den Mit-truthern besseres Benehmen. lasst mal die unterstellungen weg und die angriffe. man kann auch mal anderer meinung sein - tatsächlich- etwas nicht oder falsch verstehen, unterschiedliche quellen haben etc.

    Und das mindeste ist, dass man von jemandem, der ei9ne dersrtige behauptung aufstellt, verlangen kann, dass er eine möglichst schlüssige beweiskette hinlegt. Zumindest in den eckpunkten.

    Ohne , dass der geneigte leser erst noch hunderte seiten nachrecherchieren muss. du magst da ja anderer meinung sein- aber greif die leute nicht an dabei.

    Mich kannst du damit nicht vergrätzen, aber vielleicht viele andere, die wir nötig haben.

    wir sind hier autodidakten, mehr oder weniger - und totale perfektion wird nicht verlangt. ich hab auch nicht kritisiert, dass der Teil über die aktuellen Gefängnisse raus soll, obwohl ich es glücklicher fände, wenn beide Themen getrennt worden wären - wobei dies wie gesagt geschmacksache und mE nicht zu bemeckern ist.

    Ich hätte KZs als Einzelthema wegen seiner Schwerwiegenheit bevorzugt. dass nur nebenbei -

    ja, und ich weiß, dass es störer gibt. ich bin aber keiner ich finde meinen Einwand legitim, weil Hörensagen...s.o..

    dies schreibe ich übrigens nicht, um recht zu haben. das kannst du mir uch glauben. ich muss mich nicht so ausführlich rechtfertigen - aber ich möchte, dass wir lernen, halbwegs vernünftig zu kommunizieren.

    Alsso,wir gleiche seit, Kollega, kapische...

  1. Anonym sagt:

    bandbreite geht steil


    ich kann euch noch phonosapienz empfehlen - sehr lustiger dennoch kritischer hiphop. in nervensaegen geht es z.b um den klimaschwindel

    www.myspace.com/phonosapienz

  1. Toss Loyo sagt:

    @ Max, 7. Aug., 11:37
    Ich werde am besten Paul von Hoensbroech Deine „KISS“-Richtlinie kommentieren lassen ...

    @ 7. Aug., 19:02
    „Deutsche haben keine Staatsangehörigkeit.“ Das ist korrekt.

    „Worte haben eine Bedeutung.“ Mehr noch, als man denkt, denn Herrschaft beruht stärker auf Sprache als auf allem anderen ... „Im Anfang war das Wort.“

    @ 7. Aug., 21:25
    Ein sehr, sehr guter Kommentar!
    Nur: wer heute noch in „Masse“ denkt, befindet sich auf dem Holzweg, denn die gibt es
    ( besonders in einer internetbasierten Gesellschaft ) immer weniger:
    Der große historische Einschnitt, den der Cyberspace bedeutet, liegt darin begründet, dass wir auf Führer jedweder Art nicht länger angewiesen sind.
    Führer werden obsolet, wo jeder mit jedem kommunizieren kann und Netzwerke sich ohne Vorgaben VON OBEN natürlich, organisch entwickeln.

  1. Anonym sagt:

    @22:03 In Anlehnung an das berühmte Zitat von Präsident Kennedy sag ich dir: "Frag nicht was der Blog für dich tun kann ... frag was du für den Blog tun kannst."

  1. IHaveADream sagt:

    Was Planen die Amis nur wieder? Und gibt es noch mehr "WaffenLager"

    MOSKAU, 07. August (RIA Novosti). Kirgisiens Generalstaatsanwaltschaft hat ein Strafverfahren eingeleitet, nachdem in einem Privathaus in der Hauptstadt Bischkek ein Waffendepot sichergestellt worden war.

    Im Haus befanden sich zum Zeitpunkt der Durchsuchung zehn US-Militärangehörige und mehrere Diplomaten der US-Botschaft in Kirgisien.

    Zum dubiosen Arsenal gehörten sechs Maschinengewehre mit Nachsichtvorrichtungen, 26 5,56-mm-Maschinenpistolen, zwei Repetierflinten des Typs Mossberg, vier Läufe eines Großkaliber-Maschinengewehrs, zwei Granatwerfer, die unter dem MPi-Lauf montiert werden, vier Scharfschützengewehre, sechs 9-mm-Beretta-Pistolen, zwei Messer, 2 920 Stück von 5,56-mm-Patronen, 10 556 Stück von 9-mm-Patronen, zwei Kisten mit 50-mm-Patronen á 350 Stück, 478 12-mm-Patronen, 1 000 Leuchtspurgeschosse, 66 leere Magazine zu Schnellfeuerwaffen, 57 leere Magazine für die Beretta-Pistole...

    Es wäre leicht zu vermuten, dass eine Söldnergruppe ein solches Arsenal gut gebrauchen könnte. Solche Gruppen, die sich meist aus ehemaligen Militärs zusammensetzen, werden in eine entfernte Region als Touristen oder als ziviles Personal eines Militärstützpunkts entsandt.

    Mit der diplomatischen Post folgt ihnen dann die Sonderausrüstung. Auf den Stützpunkten werden sie dann zwar als Köche oder Tankstellenwarte eingesetzt, zu einem bestimmten Zeitpunkt können sie aber wieder eine durchaus effektive Kampfgruppe bilden.

    Der Waffenfund in Bischkek könnte also davon zeugen, dass in Kirgisien neben den offiziellen Kontingenten des russischen und des amerikanischen Stützpunkts noch eine weitere getarnte bewaffnete Einheit existiert. Mag sein, dass es sich um Angestellte privater Bodyguard-Unternehmen handelt, die die US-Behörden unter Vertrag genommen haben.

    Nach Ansicht von Experten könnten solche "Firmen" für Partisanen- bzw. Revolutionsoperationen in jedem Punkt der Erde eingesetzt werden.

    Einer solchen Firma, die Blackwater hieß, wurden von den irakischen Behörden mehrmals Rechtsverletzungen, Waffenschmuggel und unbegründete Gewaltanwendung gegen Einheimische zur Last gelegt. Letzten Endes entzog das irakische Innenministerium der Firma die Lizenz und forderte, dass die Blackwater-Angestellten heimgeschickt werden.

    Wie die Blackwater-Leitung behauptete, hat die Firma ein einmaliges Programm für die Vorbereitung und Ausführung kleinerer bzw. mittlerer Kampfoperationen konzipiert. Dieses Programm wurde im Pentagon und der Nato abgestimmt und bei der Militärmesse Sofex-2006 in Jordanien vorgestellt. Die Amerikaner boten sogar an, solche Söldnergruppen bei internationalen UN-Operationen einzusetzen.

    Zurück zu Kirgisien: Für die Version, es könnte sich um die Vorbereitung einer Geheimoperation handeln, spricht die Tatsache, dass die Waffen nicht im amerikanischen Luftstützpunkt gelagert wurden, der sich im Bischkeker Flughafen Manas befindet, sondern an einem geheimen Ort am Rande der Stadt. Das könnte bedeuten, dass die Operation selbst vor dem Personal des US-Stützpunkts geheim gehalten werden sollte.

    Was könnten die amerikanischen Geheimdienste im Schilde führen? Eine weitere bunte Revolution in Zentralasien? Die Torpedierung der Olympischen Spiele in Peking? Eine Destabilisierung der Situation in der Region im Vorfeld des Gipfels der Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit in Tadschikistan?

    Oder wollte Washington die jetzigen Grenzstreitereien zwischen Kirgisien und Usbekistan nutzen, um einen neuen Spannungsherd entstehen zu lassen? Selbstverständlich würde man den Einsatz einer solchen Gruppe für den Antiterror-Kampf ausgeben oder mit Demokratisierungsaufgaben in diesem oder jenem "zurückgebliebenen" Land rechtfertigen.

    Allein schon die Tatsache, dass Zivilisten über die Möglichkeit verfügen, bewaffnete Aktionen im Ausland auszuführen, Waffenarsenale auf illegalen Wegen mitbringen und sogar diplomatische Pässe zur Tarnung ihrer undurchsichtigen Absichten bekommen, liegt außerhalb der Grenzen des zivilisierten Verhaltens. Und sie lässt auch eine große Besorgnis über die Sicherheit in der Region entstehen.

  1. Anonym sagt:

    ups...

    http://halsband.ha.funpic.de/php-files/viewpage.php?page_id=5

  1. IHaveADream sagt:

    Das doch mal der Hammer, wenn "Rap für Courage" die Bandbreite nicht auftreten läßt haben die Ihren Namen den Teil "Courage" nicht verdient.

    Aber das wäre den das Letztezeichen das alles was die "Verschwörungstheorien" besagen zu 100% stimmt.

    Aber das wäre ja ein zu großer gefallen den die Elite den Warheitssuchendne machen würde.

  1. Anonym sagt:

    schade, dass der sänger im duisburger stadtfernsehen, das thema 9/11 nicht noch offener anspricht.
    das bräuchten wir. leute, die auch rtl-zuschauern bekannt sind und 9/11 in der öffentlichkeit als inside job bezeichnen. man stelle sich einen bekannten schauspieler vor, der mit einem tell-the-truth-9/11-tshirt auf einer preisverleihung erscheint. was würde geschehen (nach absteigender wahrscheinlichkeit sortiert)?
    variante 1: von den medien stillschweigend ignoriert
    variante 2: bemerkt und randmeldung, als verschöwrungstheoretischen spinner abgetan.
    variante 3: ernsthafte wiederaufarbeitung der geschehnisse.
    --
    @21:14:
    keiner zwingt dich irgendwas zu glauben. auch diese seite nicht. ich lese sie trotzdem, auch wenn ich einige themen für schwachsinn halte (z.B. chemietrails). na und? darf ich doch.

  1. Anonym sagt:

    Deutschland ist ja auch eine amerkanische Besatzungszone.

    Hier der Beweiß!

    http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005196.html

  1. Anonym sagt:

    Die Massenmedien machen sich selber schon seit langem unglaubwürdig und lächerlich!
    Lasst sie einfach links liegen!
    Sie sind unwichtig!
    Jeder, mit etwas Hirn im Schädel, erkennt die dummen Manipulationsversuche der Chefredakteure!
    Zeitungen sind heutzutage nicht mehr das Papier wert, auf das sie gedruckt werden!
    Die einzige noch einigermaßen freie Informationsquelle ist das Internet.
    Seid dankbar für solche wichtigen Blogs wie Schall und Rauch und unterstützt sie so gut es geht!