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Pressekonferenz von Wiktor Janukowytsch

von Freeman am Freitag, 28. Februar 2014 , unter | Kommentare (6)



Um 14:00 Uhr begann die Pressekonferenz von Wiktor Janukowytsch in Rostow am Don. Er sagte zu Beginn, er wäre immer noch der Präsident der Ukraine. Er wurde nicht abgesetzt, sondern wurde gezwungen die Ukraine unter Druck zu verlassen. "Die Macht in der Ukraine wurde von Nationalisten, Neo-Faschisten die nur eine absolute Minderheit der Bevölkerung vertreten ergriffen. Ich wurde nicht gestürzt. Ich wurde gezwungen die Ukraine wegen unmittelbarer Gefahr für mein Leben und das meiner Familie zu verlassen," sagte er.


Janukowytsch sagte, die welche jetzt die Macht an sich gerissen hätten, wären völlig für die Krise in dem sich das Land befindet verantwortlich. "Ich lege die Verantwortung dafür auf die an der Macht ... und den Vertretern des Westen, einschliesslich den Vereinigten Staaten, die ihre Unterstützung dem Maidan gaben," sagte er.

Die drei Vertreter des Westens, aus Polen, Frankreich und Deutschland, welche die Vereinbarung mit der Opposition und ihm aushandelten, haben nicht dafür gesorgt, dass diese Vereinbarung auch von der Opposition erfüllt wird, mit Ende der Gewalt und der Besetzung. Er hätte sie aber mit der Amnesty erfüllt. Darauf hätten die Extremisten mit Brandbomben und Schüssen geantwortet. Die EU-Vertreter wären deshalb schuld an der Situation.

Was jetzt herrscht wäre Gesetzlosigkeit, sagte Janukowytsch. "Das ist Terror, Anarchie und Chaos nach den beispiellosen Entscheidungen des Parlament durch Gewalt gegen die Abgeordneten, Einschüchterung, Steine die auf sie geworfen wurden, sie wurden regelrecht auf den Maidan gezerrt damit sie dort ihre Meinung eingeprügelt bekommen. Das kann man doch nicht parlamentarische Arbeit nennen, es ist das Werk des Maidan."

"Unter dem Einfluss von Schlägern und Militanten des Maidan, hat das Parlament dann abgestimmt."

Er sagte, er würde deshalb die Autorität des Parlaments nicht anerkennen. "Ich bin der Meinung, die Verkhovna Rada ist illegal und ich glaube immer noch, die Vereinbarung vom Freitag wurde nicht erfüllt. Wäre sie erfüllt worden, oder wenn sie noch erfüllt wird, dann würde es einen grossen Beitrag zur Beruhigung der Situation bringen und den Prozess zur Lösung der politischen Krise in der Ukraine."

"Das ist der einzige Weg aus dem Dilemma in dem uns die Radikalen gebracht haben," sagte er.

Das neuen Regime hat Wahlen für den 25. Mai angesetzt, aber Janukowytsch sagte, er würde die Rechtmässigkeit dieser Wahl nicht anerkennen. "Sie ist illegal und ich werde nicht daran teilnehmen."

Janukowytsch sagte während der Pressekonferenz, er hätte keinen Schussbefehl gegen die Aufständischen gegeben. "Ich habe der Polizei keinen Befehl zu schiessen gegeben. Wie wir wissen war die Polizei unbewaffnet bis zum letzten Moment. Erst als auf sie geschossen wurde haben sie sich verteidigt. Erst dann hat sich die Polizei bewaffnet."

Auf die Frage zu seinem Vermögen sagte er: "Was irgendwelche Werte, Geld oder Immobilien im Ausland betrifft, ich habe nie Immobilien besessen. Ich habe keine Konten im Ausland. Ich bin eine Person der Öffentlichkeit. Ich habe alles was ich besitze und alle meine Konten in der Steuererklärung angegeben. Es handelt sich deshalb um leeres Geschwätz."

Wie er nach Russland gekommen wäre erklärte er so. "Ich kam nach Russland dank patriotischen Offizieren die ihre Pflicht erfüllten und mir das Leben gerettet haben." Er wäre von der Krim nach Russland und würde sich jetzt bei einem Freund in Rostow am Don aufhalten.

Krim - jeder soll russischer Staatsbürger werden

von Freeman am , unter , | Kommentare (3)



Die Mitglieder der Staatsduma in Moskau, die erste Kammer des Parlaments der Russischen Föderation, wollen am 13. März entscheiden, ob alle Bewohner der Krim die russische Staatsbürgerschaft beantragen und erleichtert bekommen sollen. Wie ich bereits berichtete, haben die faschistischen Kräfte die in der Ukraine die Macht übernommen haben den russischen Teil der Bevölkerung als Angriffsziel bestimmt. Als ersten Schritt haben sie nämlich Russisch als zweite Amtssprache verboten.


Die Entscheidung der Duma in diese Richtung wäre zu erwarten, denn damit fallen die Bewohner die es wollen unter dem Schutz Russlands. Die Mehrheit der Bevölkerung der Krim sind Russen (58,5%) und nur (24,4%) Ukrainer. Eine Umfrage aus dem Jahr 2005 ergab, dass etwa 97% der Bevölkerung auf der Krim die russische Sprache bevorzugt.

Sollten die Extremisten in Kiew meinen, etwas gegen die Bewohner der Krim zu unternehmen, dann hat Moskau das Recht seine Staatsbürger zu schützen. Ein sehr deutliches Signal an das Nazi-Regime in Kiew sehr vorsichtig zu sein. Das Parlament der Autonomen Republik der Krim hat nämlich entschieden, am 25. Mai eine Volksbefragung über die Zukunft der Krim abzuhalten, ob in der Ukraine zu verbleiben oder sich zu trennen.

Wie die Nazis in der Ukraine jetzt wüten

von Freeman am , unter | Kommentare (13)



Wie ich bereits berichtet habe, sind die Zustände in der Ukraine nach dem faschistischen Putsch ähnlich wie bei der Machtübernahme der Nazis in Deutschland Anfang der 30-Jahre. Bewaffnete Schlägertruppen von Nazi-Typen benehmen sich jetzt wie wenn ihnen das Land gehört und bedrohen und terrorisieren jeden den sie als "Verräter" ansehen, auch Mitglieder der Behörden, Polizei und der Justiz.




Im folgenden Video sehen wir so einen Fall. Es zeigt wie Alexander Muzychko, ein ehemaliger Söldner der in Tschetschenien gegen die Russen kämpfte und jetzt ein Anführer der ultranationalen Gruppe "Rechter Sektor" ist, in die Amtsräume der Staatsanwaltschaft in Zentralukraine eindringt und dort Beamte schlägt und misshandelt. Im Hintergrund sieht man einen Polizisten der nichts unternimmt um den Beamten zu schützen.

Das sind die Nazi-Schergen die der Westen an die Macht gebracht hat:



Man stelle sich vor, so etwas würde in einer deutschen Stadt passieren, Nazis dringen bei Behörden ein und schlagen so Beamte. Genau diese Zustände haben aber Merkel, Steinmeier und die anderen deutschen Politiker in der Ukraine ermöglicht. Die ukrainischen Nazis unterstützt man und lässt man wüten, weil sie gegen alles russische sind. Auch hier wieder, der Feind meines Feindes ist mein Freund. Den Westen interessiert die Ukraine nur insofern die Ereignisse dort gegen Russland verwendet werden können.

Das Parlament und die neue Regierung wollen die russische Sprache in der Ukraine verbieten, dazu alle politischen Parteien und Zeitungen die sie als nicht "loyal" betrachten. Bereits werden alle Symbole die an die Sowjetzeit erinnern und generell als russisch eingestuft werden, demoliert, zerstört und ausradiert. Dazu gehört auch alles was mit der russisch-orthodoxen Kirche zu tun hat und es soll in römisch-katholische umgewandelt werden. Das heisst, die russische Bevölkerung die eine grosse Mehrheit in der Ukraine bildetet, fühlt sich und ist tatsächlich extrem gefährdet.

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Im folgenden Foto sieht man US-Vizeaussenministerien Victoria "Fuck EU" Nulan, die den Staatsstreich in der Ukraine organisiert und finanziert hat, zusammen mit ihren Marionetten: Vitali Klitschko (Udar) der nicht in der neuen Regierung ist, Oleg Tyagnibok der Nazi-Swoboda-Partei mit Ministern in der neuen Regierung und Arseni Yatsenyuk als neuer Premierminister wie von Nulan gewünscht.

Kiew - Die neue Regierung dem Mob vorgestellt

von Freeman am Donnerstag, 27. Februar 2014 , unter | Kommentare (14)



Gestern Abend wurde auf der Bühne des Maidan-Platzes dem anwesenden Mob die Mitglieder der neuen Regierung vorgestellt. So läuft das jetzt nach dem faschistischen Putsch. Irgendwer im Hintergrund bestimmt wer in der neuen Regierung ist und die Leute haben es zu schlucken. Nämlich, die US-Botschaft in Kiew auf Anweisung von Washington. Die Namen wurden vorgelesen und die Personen den Massen gezeigt. Dazu gab es Rufe wie "schiesst ihm in den Kopf", als Arsenij Jazenjuk für den Posten des Regierungschef genannt wurde. Die Mitglieder des Parlament Verkhova Rada sollen heute noch die Liste absegnen. Was für eine Farce. Anwesend sind eh nur die Parlamentarier die den Putsch wollten oder die jetzt durch Drohung und Erpressung genötigt werden ja zu sagen.


Das Kabinett besteht im Schwerpunkt aus Mitgliedern von Julija Tymoschenkos Batkiwschtschyna Partei. Ist doch toll, sie wurde sofort nach dem Putsch aus dem Gefängnis entlassen, wo sie eigentlich eine 7-jährige Haftstrafe wegen Veruntreuung von Staatsgeldern in dreistelliger Millionenhöhe absitzen sollte, auch von einem Berufungsgericht bestätigt. Dazu gibt es weitere schwere Vorwürfe gegen sie wie, Bestechung von Richtern, Steuerhinterziehung, Veruntreuung von 295 Millionen Euro in ihrer Zeit als Chefin des Energiekonzerns EESU (1995 bis 1997), sowie Hinweise auf ihre Verwicklung in den Mord am Abgeordneten und Geschäftsmann Jewhen Schtscherban im Jahre 1996.

So eine Schwerstkriminelle wird aber von der EU und USA seit Jahren als Heldin gefeiert und von den Medien als armes Opfer hingestellt. Speziell für Deutschlands Merkel ist sie eine Busenfreundin geworden für die man sich einsetzen muss. Was hat man für ein Theater wegen ihrer angeblich schlechten Gesundheit durch die Haftbedingungen veranstaltet. Die 27 Mitglieder der EU-Kommission um Kommissionspräsident José Manuel Barroso sind deshalb nicht zu den Spielen der Fußball-Europameisterschaft in die Ukraine gereist. Diesem Boykott der EM schloss sich auch EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy an, alles Mitglieder der EU-Diktatur die niemand gewählt hat.

Aber was passierte sofort nach dem Putsch? Tymoschenko erlebt eine wundersame Genesung nach der zweieinhalbjährigen Haft. Noch ein Wunder passierte, denn das Parlament stimmte am 21. Februar einem Gesetz zu, das den Weg für Tymoschenkos Freilassung ebnete. Der entsprechende Artikel im Strafgesetzbuch der Ukraine wurde abgeändert, so dass die Taten, für die Tymoschenko verurteilt wurde, nicht mehr strafrechtlich zu ahnden waren. Sie flog noch am 22. Februar direkt in einem Privatflugzeug nach Kiew.

Könnt ihr euch noch erinnern? Als Belusconi rückwirkend die Strafgesetze für sich ändern wollte, brach eine Empörungswelle aus den EU-Ländern auf ihn ein. Jetzt wird das selbe für Darling Tymoschenko gemacht und das ist völlig in Ordnung. Ich sag's jetzt schon zum x-ten Mal, es kommt immer darauf an wer was macht. Ein Verbrechen ist nur dann eins, wenn es jemand macht den man nicht mag oder in Ungnade gefallen ist. Anderseits sind Verbrechen der Freunde überhaupt keine. Gibt es einen einzigen westlichen Kriegsverbrecher? Noch nie gehört.

Damit die gespielten Gesundheitsprobleme nicht zu gefälscht erscheinen, sass Tymoschenko in einem Rollstuhl auf der Bühne bei der Vorstellung der neuen Regierung. Ihr geht es aber schon so gut, sie kündigte ihre Kandidatur bei den für den 25. Mai angesetzten Präsidentschaftswahlen an. Offensichtlich ist sie gesundgenug um die Strapazen eines Wahlkampfes auf sich zu nehmen und falls sie gewinnt das Präsidentenamt auszuführen.

Übrigens, Mitglieder der Nazi-Partei Swoboda haben mehrere Schlüsselpositionen in der neuen Regierung bekommen, zusätzlich zum Posten als Generalstaatsanwalt der ihnen bereits zugeteilt wurde. Neuer Premierminister wird Arsenij Jazenjuk sein, genau der den US-Vizeaussenministerin Victoria Nuland im abgehörten Telefongespräch als Wunschkandidaten haben wollte. Auch Vitali Klitschko spielt keine Rolle in der neuen Regierung, so wie sie es will.

Die Ukraine hat also eine neue Regierung so wie Washington es befiehlt. Das ist Demokratie wie der Westen es versteht. Lest das Buch von John Perkins "Bekenntnisse eines Economic Hit Man", worin er als ehemaliger Insider genau die Methoden erklärt, wie die USA überall auf der Welt die Regierungen einsetzt die nach ihrer Pfeife tanzen müssen. So beschreibt er darin wie mit Staatsführern von Ländern gesprochen wird:

"Lieber Präsident, in der linken Tasche hab ich 100 Millionen Dollar für Sie und Ihrer Familie und dann machen Sie was wir wollen. Vergessen Sie ganz schnell Ihre Wahlversprechen, zum Wohle des Volkes arbeiten zu wollen. Sie arbeiten gefälligst für uns. Wenn nicht, in der rechten Tasche hab ich eine Pistole mit einer Kugel drin die Ihren Namen trägt. Sie können wählen!"

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Das passiert mit Gegnern des Putsch:

Erste Erklärung von Wiktor Janukowytsch

von Freeman am , unter | Kommentare (8)



Wiktor Janukowytsch hat in einer ersten Erklärung nach dem Putsch gegenüber der Bevölkerung der Ukraine gesagt, er sieht sich selber als legitim gewählten Präsidenten der Ukraine. "Ich, Wiktor Janukowytsch, spreche zu den Menschen der Ukraine. Ich bin der Meinung, immer noch das legitime Oberhaupt des ukrainischen Staates zu sein, gewählt bei einer freien Wahl durch die Bürger der Ukraine," sagte er. Dann hat er Russland gebeten seine Sicherheit zu gewährleisten, da er Angst vor radikalen Aktionen durch Extremisten befürchtet, welche die Macht in der Ukraine an sich gerissen haben. "Ich erhalte Drohungen, muss Russland um meine persönliche Sicherheit bitten," fügte er hinzu.


Dann äusserte Janukowytsch sich darüber was im Parlament stattfindet. "Die Ereignisse im Verkhovna Rada sind illegal wegen der Abwesenheit der Mitglieder der Vertreter der Regionen und anderen Fraktionen." Dann sagte er, die Vereinbarung um die Krise zu lösen ist nicht ausgeführt worden. "Ich glaube die Vereinbarung um die Krise in der Ukraine zu lösen, welche die Anführer der ukrainischen Opposition und ich in der Anwesenheit der westlichen Partner am 21. Februar 2014 unterzeichnet habe bleibt unerfüllt."

Er besteht auf die Erfüllung der Kompromissvereinbarung. "Ich erkläre hiermit offiziell meine Entschlossenheit bis zum Ende zu kämpfen, für die Implementierung der wichtigen Kompromissvereinbarung betreffend der Erholung der Ukraine von der tiefen politischen Krise," sagte Janukowytsch.

Wiktor Janukowytsch erklärt die neuesten Entscheidungen des Parlaments als illegal. "Bedauerlicherweise ist was im Verkhovna Rada heute passiert illegal. Viele Parlamentarier sind nicht anwesend, weil sie Angst um ihr Leben haben." Einige Parlamentarier sind massiver Gewalt ausgesetzt worden und mussten flüchten, erklärte er.

Ein faschistischer Umsturz ist in der Ukraine passiert

von Freeman am Mittwoch, 26. Februar 2014 , unter | Kommentare (36)



Am 22. Februar fand ein neofaschistischer Coup durch Militante innerhalb des ukrainischen Parlaments statt, mit Hilfe von bewaffneten Terroristen und auf Druck von ausserhalb. Gegen die nationale Verfassung und gegen internationalem Recht hat das Parlament seine Kompetenzen überschritten und den Präsidenten und die Regierung abgesetzt. Die Verfassung erlaubt dem Parlament diese Art der willkürlichen Entmachtung nicht, sondern es muss ein ordentliches und vorgeschriebenes Amtsenthebungsverfahren eingehalten werden. Darin müssen die Gründe für eine Entmachtung dargelegt und bewiesen werden. Dies ist nicht geschehen, sondern das Parlament hat selbstherrlich sich darüber hinweggesetzt und auch das Verfassungsgericht nicht eingeschaltet, was zwingend notwendig ist. Dieser illegale Umsturz dient nicht dem ukrainischem Volk, sondern einzig und alleine den geopolitischen Interessen des Westens.

Es freut uns, dass die Ukraine jetzt von Nazis regiert
wird und damit Heim ins Reich kommt. 

Der Höhepunkt des Putsch begann am vergangenen Donnerstag, als die paramilitärischen faschistischen Milizionäre blutige Kämpfe sich mit den Sicherheitskräften lieferten, was zu zahlreichen Opfern auf beiden Seiten führte. Den Dolchstoss versetzten aber die drei eingeflogenen Aussenminister aus Polen (Radoslaw Sikorski), Frankreich (Laurent Fabius) und Deutschland, die Präsident Wiktor Janukowytsch nach 21-stündigen Drohgesprächen zum Rücktritt zwangen. Janukowytsch unterzeichnete das ihm vorgelegte Papier am Freitag wortlos und mit versteinerter Miene. Ja, es war der Sozialdemokrat Frank-Walter Steinmeier der beim Nazi-Putsch mitgeholfen hat. Was wohl die Parteigenossen davon halten?

Nach dem Janukowytsch seinen Amtssitz mit Helikopter fluchtartig verlies, haben die sogenannten EuroMaidan Protester gejubelt und anschliessend die Gendenkstätte demoliert, die an die Ukrainer erinnert, die im Kampf gegen die deutschen Besatzer im II. Weltkrieg gefallen sind. Es gab "Sieg Heil" Rufe und das Zeichen des Wolfsangel wurde auf dem Maidan-Platz überall sichtbar. Die Wolfsangel wird teilweise von Rechtsextremisten und Neonazis in aller Welt benutzt. Gruppen der ukrainischen Nazis richteten dann "autonome Zonen" in und rund um Kiew ein die sie kontrollieren.

Das Parlament hat seine Zuständigkeit überschritten und Artikel 19 der Verfassung verletzt, in dem es Personen bestimmte die das Innenministerium, den Sicherheitsdienst und die Generalstaatsanwaltschaft neu führen. Die Absicht hinter dieser personellen Neubesetzung ist eine verfassungswidrige diktatorische Macht auszuüben, durch Leute die niemand gewählt hat. Alle neuen Gesetze sind sowieso nicht rechtskräftig, da nicht vom Präsidenten unterschrieben.

Als ersten illegalen Schritt hat das Parlament die gewalttätigen Aufständischen die deswegen in Haft sassen begnadigt und freigelassen. Damit gibt es keine Möglichkeit mehr die Verantwortlichen für die Anwendung von Gewalt zur Rechenschaft zu ziehen, diejenigen Gewalttäter die Zivilisten und Polizisten getötet haben, Menschen entführt und Lösegeld erpressten, öffentliche Gebäude in Brand gesetzt und Lagerhäuser geplündert haben. Der Rechtstaat ist ausser Kraft gesetzt.

Das Parlament hat damit die Voraussetzung geschaffen, dass eine faschistische Sturmtruppe jetzt ungehindert und praktisch mit Immunität weiter gegen jeden der sich ihnen in den Weg stellt vorgehen kann. Dies erinnert sehr stark an die deutschen Verhältnisse am Ende der Weimarer-Republik, wo Nazi-Horden der SA auch ungehindert gewütet haben und die bestehenden staatlichen Institutionen ausschalteten oder übernahmen und die Mitglieder der linken Opposition niederschlugen und ermordeten.

Genau wie damals sind schon "schwarze Listen" aufgetaucht, wo die Namen von solchen Bürgern aufgeführt sind, die jetzt nach der Machtübernahme der Nazis mit ihrer Liquidierung rechnen müssen. Bewaffnete Banden fahren vor die Wohnungen und Häuser und zerren die Personen heraus und verschleppen sie. Was mit ihnen geschieht weiss niemand. Wahrscheinlich enden sie mit einem Genickschuss im Strassengraben oder landen in einem Konzentrationslager wenn sie "Glück" haben.

Hinter dieser illegalen Machtübernahme stehen Washington und Brüssel. Sie haben diesen Coup lange vorbereitet, mit Milliarden unterstützt und sind verantwortlich für den Transfer der Macht zu einer Bande von Faschisten unter Ausschaltung aller demokratischen Regeln. Jetzt herrscht ein Nazi-Regime in der Ukraine, das sich einen Dreck um die Rechte und Freiheiten der ukrainischen Bevölkerung kümmert. Willkür und Terror wird ab jetzt herrschen.

Es ist bewiesen, dass einer der Anführer der SS-Schlägerbande (Spilnoj Sprawyj oder Gemeinsame Sache) Alexander Daniljuk, während der jüngsten Unruhen von der Kiewer Botschaft der USA 200'000 Dollar für die Erstürmung von Ministerien erhalten hatte. Überhaupt wurde massenweise Bargeld an die sogenannte "friedlichen Demonstranten" verteilt, damit sie sie sich militärisch aus- und aufrüsten, bewaffnen und Rathäuser und staatliche Behörden stürmen, besetzen und in Brand setzen.

Zur Erinnerung, das gleich passierte damals bei der gewaltsamen Machtübernahme durch die kommunistischen Bolschewiki im November 1917 in St. Petersburg und Ende der 20- und Anfang der 30-Jahre durch die Machtübernahme der Nazis in Deutschland. Beide Umstürze wurden von westlichen Bankern, Grosskonzernen und Regierungen finanziert, denn ohne den Einsatz von Massen an Geld hätte es keine "Revolution" gegeben und jetzt in der Ukraine auch nicht. Einen Putsch ohne starke Finanzpartner im Hintergrund gibt es nicht.

Das heisst, was wir in der Ukraine aktuell erleben ist kein Ausdruck des demokratischen Volkswillen, sondern eine inszenierte Machtübernahme antidemokratischer faschistischer Kräfte im Inneren mit massiver Hilfe vom westlichen Ausland. Bei vielen der Aufständischen handelt es sich um ehemalige Soldaten die an der Seite von Aserbaidschan und Tschetschenien gegen die Russen gekämpft haben. Es wurde eine negative Stimmung geschürt und die allgemeine Unzufriedenheit gegenüber der korrupten Regierung genutzt, um einen Putsch durchzuführen. Nur, jetzt fallen die Ukrainer vom Regen in die Traufe.

Man muss sich nur die Sprüche der Swoboda-Partei und anderen rechten Gruppierungen anhören, wie "Die Ukraine nur für Ukrainer", "Tod den Feinden" und "Hängt sie alle auf". Statt staatliche Sicherheitsbehörden haben Terrorbanden Strassensperren errichtet und kontrollieren die Papiere der Autofahrer. Wer nicht "ukrainisch" aussieht oder spricht wird herausgezerrt und einer "Behandlung" unterzogen. Es hat eine fürchterliche Diskriminierungsorgie angefangen, dabei ist die Ukraine ein Vielvölkerstaat.

Was wir sehen ist genau der selbe Ablauf wie in den anderen Ländern wie Libyen und Syrien wo der Westen aus "humanitären Gründen" interveniert. Unter dem Vorwand der "Demokratisierung" und der "Verteidigung der Menschenrechte" wird genau das Gegenteil bewirkt, die Errichtung eines intoleranten Terrorregimes. Sie geben vor gegen radikale Islamisten zu sein, dabei bringen sie diese in den arabischen Ländern an die Macht. Sie geben vor gegen Nazis zu sein, dabei bringen sie diese in der Ukraine an die Macht.

Wie ich vorher sagte, die Ukraine ist nicht eine Nation. Historisch, ethnisch, religiös, kulturell, politisch und ökonomisch besteht es mindestens aus zwei Gruppen. Die eine Hälfte fühlt sich mit Russland verwandt und die andere ist dem eher abgeneigt. Das Chaos das in Kiew und den westlichen Provinzen stattfindet, mit dem sind die im Süden und Osten überhaupt nicht einverstanden. Es ist bereits dort zu Protesten gegen den faschistischen Staatsstreich gekommen.

Speziell auf der Krim wie in Sewastopol kam es zu Demonstrationen. Sie wollen sich sicher nicht von Kiew diktieren lassen was sie zu tun haben. Sie wissen was ihnen blüht, wenn der "faschistische Abschaum der mit Hackenkreuzen in Kiew rumläuft" sich durchsetzt. Es gibt sogar die Forderung der Nazis, allen nicht ethischen Ukrainern die Staatsbürgerschaft abzuerkennen. Was das für eine Katastrophe bedeutet kann man sich ausmahlen.

Genauso ergeht es den Juden in der Ukraine, wo 200'000 leben, auch sie sollen keine Ukrainer mehr sein. Bereits ist mindestens eine Synagoge in Kiew in Brand gesetzt worden. Rabbi Moshe Reuven Azman, der Chabad Rabbi in der Ukraine, warnte seine Gemeinde und empfahl ihnen Kiew und das Land zu verlassen, wenn möglich. Azman hat alle jüdischen Schulen in Kiew geschlossen. Die israelische Botschaft gab die Empfehlung heraus, wegen der Gewaltakte sollen die Juden in ihren Häusern bleiben und diese sichern.

Warum ist das kein Thema in den westlichen Medien, welche die "friedlichen Demonstranten" und den "Regimewechsel" so hochjubeln? Sie speien eine Flut an Desinformation aus, stellen die Ereignisse in der Ukraine als "demokratische Revolution" hin, verschweigen die Rolle der Faschisten und glorifizieren den Staatsstreich. Deutsche Medien beschreiben Steinmeiers Rolle im faschistischen Staatsstreich sogar als einen "Riesenerfolg".

Ist wie in Syrien, wo die Christen von den vom Westen unterstützten "Rebellen" massakriert werden, Priester die Köpfe abgeschlagen und Nonnen vergewaltigt werden. Das interessiert Washington, London, Paris und Berlin sowie den sogenannten Menschenrechtsorganisationen einen Dreck. Der Feind meines Feindes ist mein Freund, lautet das Motto. Der Zweck heiligt die Mittel, solange es gegen Putin und Russland geht.

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Hier noch einige Fakten über die Krim. In den letzten hunderten Jahren gehörte die Halbinsel Krim zum russischen Zarenreich und dann zur Russischen Sozialistischen Föderative Sowjetrepublik (RSFSR) also Russland. Es war Nikita Chruschtschow als Erster Sekretär des ZK der Sowjetunion, ein Ukrainer, der die Krim 1954 unter Verstoss gegen die Verfassung der RSFSR an die Ukraine übertrug. Die Krim gehört demnach noch nicht lange zur Ukraine. Auf der Krim leben knapp zwei Millionen Menschen, davon rund 380'000 in der grössten Stadt der Halbinsel, in Sewastopol. Die Mehrheit der Bevölkerung (58,5%) sind Russen und nur (24,4%) Ukrainer. Eine Umfrage aus dem Jahr 2005 ergab, dass etwa 97% der Bevölkerung auf der Krim die russische Sprache bevorzugt.

Fortsetzung folgt ...

Die Molotow-Cocktail-Fabrik in Kiew

von Freeman am Donnerstag, 20. Februar 2014 , unter | Kommentare (29)



Die Anzahl Molotow-Cocktails die auf dem Maidan-Platz am 19. Februar gegen die Polizei geworfen wurden und andererseits noch einsatzfähig sind ist gigantisch. Es ist eine regelrechte Fabrik entstanden um Brandbomben herzustellen, völlig offen für jeden zu sehen. Alles ist bestens organisiert. Es werden massenweise leere Flaschen herangebracht die dann vor Ort mit Benzin und Öl gefüllt und mit einem Stofflumpen gestopft werden. Der ganze Platz stinkt nach Benzin.






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Interview Nr. 3 auf Jungle Drum Radio

Waffenlager in der Westukraine geplündert

von Freeman am Mittwoch, 19. Februar 2014 , unter | Kommentare (18)



Ab jetzt nenne ich die Mitglieder der Opposition die gewaltsamem mit Waffen gegen die Polizei vorgehen nicht mehr Demonstranten, sondern nur noch bewaffnete Aufständische. Mit dem Einsatz von Schusswaffen, Benzinbomben und Sprengsätze haben sie jedes Recht sich "friedliche Protestierer" zu nennen verloren und sind ins Lager der Extremisten gewechselt. Kein Staat kann solche um sich schiessende Leute auf der Strasse dulden. Aber es wird schlimmer. Die neueste Nachricht aus der Ukraine lautet, es wurden Waffen und Munition aus der Sicherheits- abteilung in Ivano-Frankivsk gestohlen. Diese sollen auf dem Weg nach Kiew zu den Aufständischen gebracht werden.

Sogenannte "Demonstranten" die auf die Polizei schiessen

Laut Meldungen wurden 268 Pistolen, zwei Jagdgewehre und drei Sturmgewehre gestohlen, plus 92 Handgranaten und 15'000 Patronen an der heutigen Plünderung in der Westukraine. Insgesamt sind laut Innenministerium bisher 1'500 Waffen und 100'000 Patronen bei der Plünderung von staatlichen Waffenlagern gestohlen worden. Die Regierung hat landesweite Strassensperren befohlen, um den Transport von Waffen und Extremisten nach Kiew zu unterbinden.

Die Aufständischen sind ausgerüstet wie Soldaten und
schiessen mit Scharfschützengewehre auf die Polizei

Die Opfer der Waffengewalt die den ganzen Tag andauerte ist auf mindestens 26 Tote gestiegen und mehr als 1'000 Verletzte auf beiden Seiten, einschliesslich 350 Polizisten. Beobachter wundern sich, warum die Regierung noch keinen massiven Einsatz der Sicherheitskräfte angeordnet hat, um die gewaltbereiten Aufständischen einzukreisen und zu entwaffnen. Mit friedlichen Protest hat das überhaupt nichts mehr zu tun.

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Interview Nr. 2 auf Jungle Drum Radio:


Kiew - bezahlte Randalierer schiessen auf Polizei

von Freeman am Dienstag, 18. Februar 2014 , unter | Kommentare (46)



Eine neue Welle an Gewalt findet in der Mitte von Kiew statt, mit Chaoten die Brandbomben und Sprengsätze gegen die Polizei werfen und sogar Schusswaffen einsetzen. Es sollen 25 Menschen gestorben sein, davon 9 Polizisten. Mittlerweile gibt es Beweise, die Randalierer bekommen 200 bis 300 Grivna pro Tag von westlicher Seite, entspricht 15 bis 25 Euro, damit sie den gewaltsamen Aufstand proben. Einer dieser westlichen Organisationen, welche das Geld an die Extremisten verteilen, soll laut ukrainischen Quellen angeblich die Konrad Adenauer Stiftung sein, die hauptsächlich von der Merkel-Regierung ihr Geld bekommt. Das Ziel der westlichen Volksaufwiegler ist die ukrainische Regierung zu stürzen, wofür ein Milliarden Budget zur Verfügung steht.


Man stelle sich vor, bezahlte Extremisten würden Barrikaden auf dem Potsdamer Platz in Berlin errichten und dort Molis gegen die Polizei werfen und sogar auf sie mit Waffen schiessen, um ihre Forderung durchzusetzen, die Merkel-Regierung muss weg, was wäre dann in den Medien los? Man würde einen massiven Einsatz der Sicherheitskräfte fordern, einschliesslich Bundeswehr, um sofort dem verbrecherischen Treiben ein Ende zu setzen und Ruhe und Ordnung wieder herzustellen.



Was man im Westen überhaupt nicht tolerieren würde, ein gewaltsamer vom Ausland angestifteter und finanzierter Aufstand, führt aber der Westen in der Ukraine im Form eines gewaltsamen "Regimewechsel" durch. Wie ich bereits hier berichtet habe, hat US-Vizeaussenministerin Victoria Nuland, eine vehemente Russlandhasserin und Kriegshetzerin, dem National Press Club in Washington vergangenen Dezember erzählt, die USA ist bereit 5 Milliarden Dollar zu "investieren", um ein Netzwerk aufzubauen, welches das Ziel der USA umsetzt, "den Ukrainern die Zukunft zu geben die sie verdienen."

Diese Zukunft kennen wir, die selbe die Libyen und andere vom Westen "demokratisierten" Länder jetzt erleben, das totale Chaos und die völlige Zerstörung, damit die Weltkonzerne die Ressourcen ausplündern können. Die Amis und überhaupt der Westen haben noch nie jemand Wohlstand und Demokratie gebracht, sondern nur Unterwerfung, Ausbeutung, Unglück und Elend. Genau das haben sie mit der Ukraine vor. Es wird Zeit, dass Russland diesem kriminellen Treiben endlich ein Ende bereitet, denn was in Kiew passiert ist hauptsächlich gegen Moskau gerichtet. Die Ukraine soll nur als weitere Basis dienen, um Raketen gegen Russland aufzustellen.

Hier Live-Aufnahmen direkt aus Kiew:



Es gibt Videoaufnahmen vom Flughafen die eine Lufthansa Maschine zeigen, wo grosse Säcke entladen werden, die amerikanisches Diplomatengepäck sein sollen und in einem gepanzerten Geldtransporter weggefahren werden. Man muss davon ausgehen, dabei handelte es sich um eine Lieferung von grossen Mengen an Bargeld (Euros aus Deutschland), um die Aufständischen zu bezahlen. Die meisten die auf dem Maidan randalieren bekommen Geld dafür, plus Verpflegung, Kleidung und andere Ausrüstung, wie Helme, Masken und Schlagstöcke. Es ist kein echter Volksaufstand, sondern wieder ein vom Westen inszenierter Coup.



Klar gibt es einige Demonstranten als Idealisten, die gut gemeint gegen die korrupte Regierung protestieren. Nur, welche Regierung ist nicht korrupt? Meinen die Naivlinge, unter westlicher Herrschaft der EU und NATO gibt es keine Korruption? Echt lachhaft. Brüssel ist der korrupteste Haufen überhaupt. Gibt die EU-Kommission selber zu in dem sie sagt, 120 Milliarden Euro an Schaden werden durch Korruption in der EU verursacht. Dann lieber eigene korrupte Politiker als fremde, die sich einen Dreck für die wirklichen Sorgen der Ukraine interessieren, sondern nur noch ein Land in die EUDSSR einverleiben wollen.

Die Ukrainer müssen realisieren, sie sind für Washington, London, Paris und Berlin nur Bauernopfer auf einem Schachbrett. Sobald die Ukraine erobert ist und zum Reich gehört, kümmert sich niemand mehr um sie, ausser wie man das Land ausplündern kann.


Als Sportler der Olympiade noch Amateure waren

von Freeman am Samstag, 15. Februar 2014 , unter , | Kommentare (5)



Weil es zu den Winterspielen und den Skirennen die aktuell stattfinden passt, möchte ich euch auf den amerikanischen Spielfilm "Downhill Racer" aus dem Jahre 1969 hinweisen. Aus zweierlei Gründen. Weil dieser Film den damaligen noch amateurhaften Skizirkus zeigt, im Vergleich zu heute. Die Rennpisten waren damals noch fast naturbelassen, es gab keine Absperrungen und keine Fangzäune, die Zuschauer waren hautnah am Geschehen dabei und die Sportler noch keine bezahlten Profis. Dann ist der Film sehenswert, weil man die damals noch nicht berühmten Schauspieler Robert Redford und Gene Hackman in einer ihren ersten Rollen sieht.


Für mich ist der Film wie eine Zeitreise zurück in meine Jugend, als die Begeisterung für den Skirennsport sehr gross war. Ich kann mich noch gut an den Film erinnern, zuerst wie er in Kitzbühel, Wengen und St. Anton gedreht wurde und dann später im Kino zu sehen war. Sicher sind die Skirennen und rasanten Abfahrten der Hintergrund des Films. Aber es geht um den Helden, gespielt von Robert Redford, den egoistischen Draufgänger aus einfachen und armen Verhältnissen, der wegen dem Unfall eines Kollegen plötzlich in die US-Skimannschaft nach Europa berufen wird.


Dort will er es den privilegierten aus reichem Haus zeigen, denn damals galt ja noch der "Amateurstatus" im Sport und besonders bei der Olympiade, den nur Reiche sich leisten konnten, etwas was heute völlig unbekannt ist. Damals war es sehr verpönt und führte zur Disqualifikation, wenn ein Sportler Geld für seine Tätigkeit bekam. Sport war frei von Kommerz und irgendwie noch unschuldig und rein. Heute sind die Sportler eigentlich alle Angestellte der Hersteller von Sportartikel und bekommen zusätzlich Geld von der Konsumindustrie. Ihre wirkliche Aufgabe ist es Produkte ans Publikum zu verkaufen.

Geniest die Nostalgie vor 45 Jahren und guckt euch den Film an, als Sportler der Olympiade noch Amateure waren.

Tag5-2 Olympiade in Sochi

von Freeman am Mittwoch, 12. Februar 2014 , unter | Kommentare (0)



Zuerst noch die Medaillen-Zeremonie besucht bevor es zum Hockeyspiel Schweden gegen Tschechien ging. Wow, der Bolschoi-Eispalast ist wirklich "gross" und vom Feinsten. Die Arena war mit 11'500 Zuschauern ausverkauft, obwohl die russische Mannschaft nicht in diesem Fall spielte. Zeigt welches Interesse die Einheimischen mitbringen, denn die meisten Veranstaltungen sind sehr gut besucht. Die Schweden waren zu stark und gewannen mit 4 zu 2 am Schluss. Ach ja, das Besondere an der benachbarten Schaiba-Eisarena, noch ein deutsches Wort in der russischen Sprache für Scheibe oder Puck, nach dem Ende der Paralympics soll die Arena abgebaut und in einer anderen russischen Stadt wieder aufgebaut werden.






















Mein Interview auf Jungle Drum Radio:


Tag5-1 Olympiade in Sochi

von Freeman am , unter | Kommentare (6)



Heute geht's zu einem Eishockeyspiel, Schweden gegen Tschechien. Es gibt zwei Stadien im Olympic Park für das Hockeyturnier, die kleinere Schaiba-Eisarena und der grosse Bolschoi-Eispalast. Mein Ziel war die grosse Halle mit einer Kapazität von 12'000 Zuschauer, Spielbeginn 21:00 Uhr. Also auf mit dem Zug rechtzeitig am Nachmittag zum Park, damit ich auch noch andere Veranstaltungen sehen kann, wie die Zeremonie der Medaillen. Ausserdem schaue ich regelmässig im House of Switzerland vorbei, für mich der einzige Ort im Park mit gutem Essen und Bier. Es gibt russisches Schnellessen an den Ständen, wie Crêpes gefüllt mit Kaviar oder Fleisch, nur die Schlangen davor sind ziemlich lang.


























Fortsetzung hier ...