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Exklusiv - Besuch der Falschgeldstelle der Bundesbank

Dienstag, 4. Dezember 2012 , von Freeman um 12:05

Kürzlich hatte ein Team des jungen Startups Gold-AnalytiX die einmalige Chance die Falschgeldstelle der Bundesbankfiliale in Mainz zu besuchen. Die Firma aus promovierten Chemikern und Diplomingenieuren mit Sitz in Regensburg entwickelt und erforscht Methoden für die zerstörungsfreie Edelmetallanalyse und konnte direkt vor Ort sichergestellte Gold- und Silberfälschungen der Bundesbank begutachten und ausführlichst prüfen. Erschreckenderweise waren im Bestand der Bundesbank verblüffend professionell gefälschte Goldbarren, die optisch und in Eigenschaften wie Klang und Gewicht perfekt den jeweiligen Originalen entsprachen.

Alle Fotos zeigen Fälschungen bei der Bundesbank:



Entgegen der Aussagen vieler Edelmetallhändler wurde durch den Besuch deutlich, dass Edelmetallfälschungen sehr wohl existieren und eine ernstzunehmende Gefahr darstellen. Zudem haben viele Händler kein Interesse an der Diskussion über Fälschungen, da diese Privatinvestoren von dem Edelmetallkauf abhalten und das Geschäft schmälern könnte. Man muss jedoch so ehrlich sein und das Problem benennen, damit Käufer aufgeklärt sind und beim Edelmetallankauf keine bösen Überraschungen erleben.



Besonders beim anonymen Ankauf ohne Rechnung sollte man deshalb vorsichtig sein und die Ware vorm Kauf genauestens prüfen. Die Edelmetallpreise sind mittlerweile so hoch und die technischen Möglichkeiten so weit fortgeschritten, dass die Produktion von gefälschten Barren und Münzen für Fälscher immer lukrativer wird. Denn grundsätzlich gilt, wo es viel zu holen gibt, ist Betrug und das organisierte Verbrechen nicht weit. Trotzdem sollte man sich nicht vom Edelmetallankauf abbringen lassen, denn die inflationäre Politik der Notenbanken wird weitergehen. Aber man sollte auch im Auge behalten: “Es ist nicht alles Gold was glänzt“.



Hier ihr Bericht exklusiv für ASR-Leser:

Bei der Bundesbank

Nachdem wir die Eingangspforte passieren durften, wurden wir vom Leiter der Falschgeldstelle der Bundesbank, Herrn Muris, in die Falschgeldabteilung der Bundesbank geführt. Vorrangig zuständig für die Kontrolle der Euro-Münzen, ist diese Abteilung auch betraut mit der Untersuchung von Gold und Silber Fälschungen und Edelmetallbetrug. Den Angestellten steht dort eine umfangreiche Auswahl an Prüfmethoden zur Verfügung, um Verdachtsfälle zu bestätigen und Edelmetall Fälschungen zu entdecken bzw. zu verifizieren.




Goldfälschungen sind in der Tat ein grosses Problem

Herr Muris bestätigte uns, dass die Fälschung von Goldbarren jeglicher Grösse ein häufig auftretendes Problem ist und dass die aufgedeckten Fälle wohl eher nur die “Spitze des Eisberges” darstellen – die meisten Fälschungen bleiben wohl zunächst unendeckt.




Uns wurde eine enorme und umfassende Auswahl an verschiedensten gefälschten Goldbarren und -Münzen präsentiert. Darunter waren unter anderem auch zwei mit Wolframkernen versehene Goldbarren die den entsprechenden Originalen bis ins kleinste Detail ähneln. Ein 1-kg Gold-Barren wurde z.B. derart professionell gefälscht, dass sowohl Klangtest, XRF-Röntgenprüfung und Gewichts- bzw. Dichtekontrolle keinen Anhaltspunkt für eine vorliegende Fälschung liefern würden.




Am häufigsten gefälscht: 50 g Goldbarren

Desweiteren erfuhren wir, dass 50 Gramm Goldbarren zu den am häufigsten gefälschten Edelmetallbarren gehören. Dies hat verschiedene Gründe: die Fälschung ist relativ einfach (eine simple Wolframplatte oder auch andere Materialien wie Blei-Zinn oder Tantal werden mit einer dünnen Goldschicht umgossen und geprägt) und zudem sind Investoren bei kleineren Barren oftmals weniger skeptisch und erwarten zudem keine Fälschungen (was offensichtlich ein Irrglaube ist). Folglich besaß die Bundesbank eine Vielzahl verschiedener gefälschten 50 Gramm Goldbarren.




Die „Qualität“ der Fälschungen war stark unterschiedlich und so lagen neben “plumpen” Fälschungen mit Kernen aus deutlich leichteren Metallen (welche aber leider dennoch gutgläubige Abnehmer fanden) z.B. auch sehr professionell gefälschte Barren mit Metallen ähnlicher Dichte (wie Wolfram) vor. Weitere Fälschungen waren Goldbarren mit Messing-Kern oder ein Barren aus Zeiten des deutschen Reiches, welcher mit einem massiven Bleikern durchsetzt ist.




Auch Münzen häufig von Materialfälschung betroffen

Der oft verbreiteten Meinung, dass sich Münzfälschen nicht “lohnen” würde, da es zu aufwändig sei, wurden wir bei unserem Besuch eines besseren belehrt. Zahlreiche gefälschte Münzen befinden sich im Besitz der Bundesbank, wobei es sich um verschiedenste Typen von Fälschungen handelt. Neben einer Vielzahl von Prägebetrügereien (falsche Stempelung etc.), kommt auch die bewusste Herabsetzung des Edelmetallgehalts häufig vor. Von der Herabsetzung des Legierungsgrades (z.B. statt 750er Gold bekommt man lediglich 585er Gold) bis hin zu Münzen mit Fremdmetallkernen ist das Fälschungsspektrum weit gefächert. Interessanterweise sind sogar Goldfälschungen mit höherem Goldanteil im Umlauf als dies der Fall sein dürfte. Dieses zunächst unlogische Vorgehen wird zum Zwecke der Geldwäsche genutzt.




Eigene Messungen ein voller Erfolg

Für uns war es natürlich von besonderer Bedeutung die Fälschungen auch selbst genauer unter die Lupe zu nehmen. Unsere Geräte und Prüfmethoden konnten alle Fälschungen erfolgreich enttarnen. Besonders eindrucksvoll war die Untersuchung eines mit Wolfram gefüllten Goldbarrens durch Ultraschall. Während der Ultraschallwert für reines Gold bei 3200 m/s liegt, erwartet man für einen Barren mit Wolframkern deutlich höhere Werte. Der Wolframmbarren der Bundesbank zeigte einen solchen deutlich erhöhten Ultraschallwert.




Auch mit unserem Münzprüfgerät konnten wir zahlreiche Fälschungen erkennen und für die am häufigsten gefälschten 50g-Goldbarren erwies sich unsere Magnetwaage als besonders geeignet. Die unterschiedlichen magnetischen Eigenschaften der Metalle wurden hier geschickt für die erfolgreiche Enttarnung der Fälschungen verwendet. Im Anschluss an unseren Besuch gab und der Leiter der Fälschungsstelle Herr Muris exklusiv ein Interview:

Gold-AnalytiX: Sind gefälschte Edelmetallbarren und Münzen in Deutschland wirklich ein Problem?

Muris: Die Deutsche Bundesbank beteiligt sich nicht am Goldhandel, deshalb fehlen uns auch die Grundlagen, um die Problematik der gefälschten Edelmetallbarren in Deutschland insgesamt zu beurteilen.

Gold-AnalytiX: Was wird eher gefälscht, Barren oder Münzen?

Muris: Es ist festzustellen, dass mehr Gold- und Silbermünzen als falsche Goldbarren bei uns zur Prüfung eingereicht werden.

Gold-AnalytiX: Wie viele gefälschte Goldbarren werden in etwa jährlich zur Bundesbank gebracht?

Muris: Die Einreichung von Goldbarren schwankt stark von 1-2 Barren im Jahr bis z. B. jetzt 16 Stücke im Jahr 2012.

Gold-AnalytiX: Wie kommen Edelmetallfälschungen zur Bundesbank?

Muris: Die falschen Goldbarren und Goldmünzen bekommen wir von den Ermittlungsbehörden (z.B.: Polizei, Zoll) und auch von den am Goldhandel beteiligten Banken zugesandt.

Gold-AnalytiX: Sind auch gefälschte Gold und Silbermünzen im Umlauf und kommen mehr Fälschungen durch den gestiegenen Goldpreis in den Umlauf?

Muris: Der Anteil gefälschter Edelmetallmünzen war im Jahr 2011 mit 1500 Münzen realtiv hoch im Vergleich der Vorjahre (2008-2010) mit ca. 300 bis 500 Münzen. Da uns in der Regel von den Banken nur die falschen Münzen zugesendet werden; die Experten der Banken kennen sich gut mit Fälschungen aus; ist es schwierig einen höheren Anteil von Fälschungen als Resonanz auf einen hohen Goldpreis abzuleiten.

Gold-AnalytiX: Was sind die häufigsten Fälschungsmethoden und wie wird gefälscht?

Muris: Die am häufigsten verwendete Fälschungsmethode sind im Prägeverfahren hergestellte Goldmünzen und Goldbarren, wie sie auch zur Herstellung echter Münzen und Barren (50-g-Barren) angewendet werden. Das Material der Fälschungen erstreckt sich über Kupfer , Kupferlegierung(Messing) mit vergoldeter Oberfläche, bis zu Goldlegierungen in allen Feinheitsgraden.

Gold-AnalytiX: Wie können sich Edelmetallankäufer am besten vor Fälschungen schützen?

Muris: Edelmetallkäufern ist zu empfehlen die Münzen oder Barren vorher sorgfältig zu prüfen únd von vertrauensvollen Bezugsquellen wie Banken zu kaufen.

Gold-AnalytiX: Herr Muris, wir bedanken uns für das Interview.



Fazit:

Wer Edelmetalle sich als Vorsorge vor einer Krise angeschafft hat oder die Absicht hat es zu tun, ist gut beraten auch eine Prüfung vorzunehmen. Dann ist man sicher, das Gold und/oder Silber welches man hat oder ankauft ist echt. Die Experten von Gold-AnalytiX haben verschiedene Prüfgeräte und Methoden entwickelt und bieten diese an. Ausserdem organisiert die Firma am 11. Februar 2013 das erste Edelmetallworkshop in Regensburg, wo man den Umgang mit den Geräten erlernen kann. Einen Termin für die Schweiz wird folgen und rechtzeitig bekannt gegeben.



Die brandneueste Entwicklung der Firma ist ein Krügerrandtester im Scheckkartenformat, der auf Knopfdruck die Echtheit von Krügerrandmünzen erkennt. Zudem vertreiben sie die geniale und einfach zu bedienende Magnetwaage, die geschickt den schwachen Magnetismus von Gold und Silber nutzt, um Schmuck, kleine Barren und Münzen auf dessen Echtheit zu prüfen.

Auch ganz besonders interessant für Anleger ist das Barrenprüfset, welches ermöglicht Gold und Silberbarren schnell und verlässlich auf Echtheit zu prüfen. Desweiteren wird eine vielseitige Palette an chemischen Oberflächentest, welche die einfache Prüfung von Schmuck und Münzen ermöglicht. Darunter ist der weltweit erste chromatfreie Silbertest, der ohne giftige und krebserregende Chromate auskommt.

Deshalb, es ist wichtig seine Geldreserve mit Gold und Silber gegen eine Entwertung durch die Inflation und gegen eine kommende Krise abzusichern, aber ein Test der Echtheit ist genau so wichtig. Guckt euch die Geräte von Gold-AnalytiX an. Hier gehts zum Shop ...

insgesamt 10 Kommentare:

  1. ARichelieu sagt:

    Woraus wohl die in den USA "aufbewahrten" Barren der Goldreserve der Bundesrepublik bestehen?

  1. newsspider sagt:

    Sehr interessant, eine Firma aus meiner Stadt. Ich denke das hier eine sehr hohe Nachfrage besteht an diesen Dingen um Gold und Silber zu prüfen.

  1. IrlandsCall sagt:

    Die grösste Fälschung ist der Euro selbst. Er erfüllt nicht einmal die Mindestanforderungen für eine anerkannte gesetzliche Währung. Doch den Michel intreressiert's nicht.

  1. couchlock sagt:

    Krass, ich dachte erst, daß dies Satire sei....
    Davon hatte ich noch nie was gehört, da wird es für einige ein unschönes Erwachen geben...

  1. mikem777 sagt:

    Super Freeman. Ich habe schon eine Tonne Deiner Artikel gelesen, aber diesmal habe ich ihn sogar abgespeichert. Deine Artikel sind Gold wert!

    Da gibt es jetzt aber ein Problem: Muss ich nun alle meiner 15'000 Goldmünzen einzeln überprüfen? Das gibt aber eine Menge an Arbeit.;-)

    Da ist mir ein ganz übler Gedanke gekommen. Vielleicht ist die Bundesbank ja im Besitz so vieler exzellenter Fälschungen, weil die Bundesbank selbst Fälschungen produziert. Die Papierblüten der EZB sind schliesslich auch exzellent.

    Die Spatzen pfeifen es ja schon von den Dächern, dass die BuBa und auch die SNB vermutlich längst kein Gramm Gold mehr besitzen, und wenn, dann höchstens auf dem Papier.

    Um die Idioten der Kontrollbehörde zu befriedigen, muss die BuBa aber einige hundert Falschbarren präsentieren können, um den Anschein zu wahren. Da kommen diese Wolfram-Barren doch gerade recht.

    Beim Wolfram-Krügerrand kann sogar ein Anfänger erkennen, dass es eine Fälschung ist. Die kleinen löchrigen Unebenheiten sind im Original so nicht zu sehen. Woher ich das weiss? Tja...

    Hier noch ein erstklassiger Test: Wenn man sich wirklich ganz sicher sein, will, ob es sich um eine Fälschung handelt, dann braucht man den Barren bloss einer Bank zu verkaufen, und wenn keine Polizei kommt, dann war er echt.

    Man kann den Barren aber einfach einschmelzen, und dann wird man es deutlich sehen können. Jede Giesserei-Werkstatt könnte das im Prinzip machen. Die Barren-Nummer ist dann zwar weg, aber wer beim Goldschürfen ein Nugget findet, der wird auch auf eine Nummer verzichten müssen.

    Die Zentralbanken versuchen ja immer alle Methoden, um die Schafe vom Goldkauf abzuhalten, und moralische Prinzipien haben die bekanntlich keine. Es würde mich also überhaupt nicht wundern, wenn diese Bankster selbst Fälschungen in Umlauf brächten, um auf diese Weise das Vertrauen der Schlafschafe in das Gold zu untergraben, und so die Nachfrage und damit den Preis zu drücken.

    Wenn die Zentralbanken Gold verkaufen, dann machen sie das immer mit einem grossen Getöse, um eine entsprechende psychologische Wirkung zu erzielen, wenn sie jedoch Gold einkaufen, dann machen sie das ganz still und leise, in der Regel ausser-börslich, damit jede Kurssteigerung vermieden werden kann, und die Schafe ja nicht merken, wie gross die Gier der Bankster danach ist.

    Wir leben in der Tat in einer zunehmend unechten Welt: Wolfram in den Barren und in der Politik ist der Wurm drin.

    Beim Freeman-Blog, da ist bestimmt kein Wolfram drin - nur reines Gold.

  1. drdre sagt:

    Hatte auch erst das Gefühl hier will mir einer nen Bären aufbinden. Aber letztendlich macht man noch damit Geschäfte, dass man Leuten Prüfgeräte verkauft, da offensichtlich das Geschäft mit der Fälschung, mit der Flucht in die Gold und Silber Märkte steigt. Na, gut wers braucht. Da muss ich mir eh keine Sorgen machen, denn ich hab nichts zu verlieren. Aber echt witzig.

  1. MastaFu sagt:

    @ARichelieu

    "Woraus wohl die in den USA "aufbewahrten" Barren der Goldreserve der Bundesrepublik bestehen?"

    Völlig simpel: die Barren haben zu 999,9% einen Kern und eine Umhüllung aus 100% reiner Luft... Sie sind zwar Original, aber nicht physisch existend... Luft ist weder sichtbar noch greifbar :-)

  1. El. sagt:

    Geldfälscher

    Man soll hier daran erinnern, dass sg. Fiat Money, das Bundesbank in Umlauf bringt, hat genauso viel Deckung wie z.B. jeder Geldschein eines Geldfälschers, im Resultat jedes Geld, das die Bundesbank zusätzlich in Umlauf bringt, nur einen Ziel hat, die Inflation. Wie wir wissen prof. Ben-Helicopter-Bernanke vom FED, einem privaten Bank, bläst in die Weltwirtschaft unkontrolliert Billionen von Dollars seit Jahren, seit 2005 wird es darüber angeblich gar nicht mehr berichtet, wie viel ? Die Hedge Fonds nehmen 0% Kredite von dem Fiat Money von Ben und gehen auf die Einkaufstour z.B. nach EU, wo die Soz-Demokraten-Grünen in BRD ihnen schon 2004 alle Tore für die Spekulation geöffnet haben.

    Sogar Wikipedia hat das mal entdeckt: "Die Bezeichnung "Fiat Money" macht deutlich, dass das Fiat Money ähnlich wie das Falschgeld keinem reellen Wert entspricht, im Unterschied wird seine Akzeptanz per Gesetz erzwungen." Das erscheint schon manchem pervers, aber tatsächlich ein Gesetz zwingt alle Bürger das Falschgeld "Fiat Money" zu benutzen.

    Wenn das nicht unsere Bundesbank wäre, könnte man sagen, die Fälscher sind auf andere Geldfälscher reingefallen.

    Die Goldman Sachs boys wie Draghi machen das gleiche was Ben-Helicopter, aber seit der Operation "Finanzkrise" sind alle Dämme gefallen und jede s.g. Zentralbank bläst die Inflation in die Wirtschaft, was bedeutet, dass die Operation "Finanzkrise" noch nicht fertig ist.

    sigend El.

  1. Ich hätte nie gedacht, dass Fälschungen so genau sein können. Das ist ja schon wirklich erschreckend, wenn sogar die Dichte keine abweichenden Werte vorweist. Beim Kauf werde ich weiterhin auch nur bei diesem Unternehmen hier kaufen, denn da weiß ich, dass es von einer seriösen Quelle kommt. Aber es ist auf jeden Fall interessant zu sehen, wie genau die Fälscher hier vorgingen.

    Gruß, Bernd

  1. Freeman sagt:

    Es gibt keine "seriösen Quellen" die einem garantiert echte Ware verkaufen. Wie will man später wenn man eine Fälschung merkt die Quelle dafür belangen? Der einzige Weg absolut sicher zu sein ist selber eine Prüfung auf Echheit bei der Transaktion vorzunehmen. Genau wie Geschäfte Banknoten an der Kasse prüfen. Deswegen sollte man sich ein Prüfgerät anschaffen.